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Traumbilder

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Heinrich Heine, 1797 in Düsseldorf geboren, gest. 1856 in Paris, wo er seit 1831 lebte; einer der Hauptvertreter des Jungen Deutschland. In spätromantischen Gedichten verbindet er Empfindungsreichtum mit Skepsis und Ironie („Buch der Lieder“ 1827; „Romanzero“ 1851). Sein geistvoller und plaudernder Prosastil („Reisebilder“ 1826 bis 1831) machte ihn zum Begründer des modernen Feuilletonismus.
Inhalt: Mir träumte einst von wildem Liebesglühn / Ein Traum, gar seltsam schauerlich / Im nächtgen Traum hab ich mich selbst geschaut / Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig / Was treibt und tobt mein tolles Blut / Im süßen Traum, bei stiller Nacht / Nun hast du das Kaufgeld / Ich kam von meiner Herrin Haus / Ich lag und schlief / Da hab ich viel blasse Leichen

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