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Privatmanuskript

Kann aber als Buchmanuskript umgearbeitet werden!

Bonusmaterial
Inhaltsverzeichnis

Hinter den Kulissen
-

Unterirdische Anlage und geheime Städte
Die „Alpenfestung“
„Alternative Two“
Unterhalb Area 51
Das Leben in einer geheimen
unteridischen Stadt
- Die Midgard Schlange
- „Nuclear Tunnelling“
- Insert:
Riesige Areale unter der Erde
- „Spezialbehandlungen“
- Teddybär-Anlagen
- Schumann Frequenz
- Haarp und Eiscat
- Wetterkontrolle
- Unless Peace Comes
- Chemtrails
- Welsbach Material
- Weather Modification
- Project Magnet
- Die Ionosphäre
- Projekt „Adam and Eve“
- Kornkreise
und der ggfs. wahre Ursprung
- Verdeckte Operationen, Geheimdienstspiele
und der Wahrheitsgehalt der
„offiziellen“ Geschichtsschreibung
- Insert:
Elektromagnetische Effekte
- Terror-Krieg
- China, der neue Kriegsgegner?
- Ist ein Guerillakrieg zu gewinnen?
- „Krieg an allen Fronten“
Raumfahrt im Altertum
- Das Fluggerät von Hesekiel
- Insert:
Fehlgeschlagene Experimente?
- Die Herren der Welt
- Ein großer Krieg im Altertum?
- Fluggeräte für die Ewigkeit?
- Y-LX und V-MR/NR
- Insert:
„Vorsintflutliche Technik“
- Insert:
Künstliche Holo-Wesen
- „Chronapiks“

Inhaltsverzeichnis Bonusmaterial:
- Das Märchen einer Zeitreise
erzählt von John Titor
- Sind Zeitreisen
zwischen künstlicher Welten
überhaupt möglich?
Schwarze Löcher
„Die kommende Rasse“
- Der „Mottenmann“ und andere
künstliche Menschen
- Fazit III
- Nachtrag zu „Weather Modification“:
Nach der Hitzewelle kommt die Eiszeit
Pentagon Bericht über Klimakollaps
- Nachtrag zu den Aussagen von „John Titor“
Der Weg zum Bürgerkrieg?
Anhang: Nachträge
Aufruf
Autor

-1Hinter den Kulissen

Unterirdische Anlage und geheime Städte

In der November 2002-Ausgabe des amerikanischen Magazins „Fate“ berichtet Paul Stonehill
über „Secrets of the Regenwurmlager“. Hier eine kurze Zusammenfassung aus dem
Englischen:
„Im ehemaligen Posen, heute zu Polen gehörend, das an Brandenburg angrenzt, liegt der
kleine Ort Miedzyrzecz. Westlich davon befindet der Lubuskie Distrikt – ungefähr 100
Kilometer westlich von Posen und 220 km östlich von Berlin. Hier erstreckt sich entlang der
Flüsse Oder und Warta eine große Untergrundbefestigung, die Teil des Ostwalles war. Diese
riesige unterirdische Anlage wurde
deutscherseits „Regenwurmlager“ (RL)
genannt.
Bereits in den 1930er Jahren wurde mit
dem Bau dieser Anlage, die auch mit der
Maginot-Linie verglichen wird,
begonnen und während des Krieges
wurde sie weiter ausgebaut.
Unterirdische Gänge von 50 oder mehr
Kilometer Länge sind in 30-50m Tiefe
angelegt worden. Heute ist es möglich
ein kleinen Teil dieser mit Beton
Bunkereingang zum Regenwurmlager-Komplex

ausgegossenen Tunnel in der Nähe der polnischen Stadt Kalawa, die 12 km südwestlich von
Miedzyrzecz liegt, zu besichtigen. In den Bunkern haben heute mehr als 30.000 Fledermäuse
von 12 verschiedenen Fledermausarten eine neue Heimat gefunden. In den kommunistischen
Jahren von Polen wollte man in den unterirdischen Gängen nukleare Überreste einlagern. Dies
wurde aber aufgrund von Warnungen polnischer Wissenschaftlern wieder fallen gelassen.
Den meisten heutigen Touristen ist unbekannt, daß große Teile der unterirdischen Anlage mit
Sprengfallen gesichert sind. Viele Neugierige, die sich sorglos in die Unterwelt wagten, haben
ihr Leben verloren, als sie ahnungslos in diese damals sorgfältig angelegten Fallen
hineintappten.
Die Miedzyrzecki Befestigungsanlagen bestehen aus befestigten Bunkern, riesigen
Stahlkuppeln und kilometerlangen Panzersperren aus Beton. Ungefähr 21 Bunker sind mit
einer unterirdischen Bahn miteinander verbunden, die in 30-50m Tiefe verläuft.
Der Haupttunnel verläuft in einer nord-südlichen Linie. Seitlich des Hauptweges zweigen
kleinere Tunnel links und rechts ab. Betontreppen reichen zu oberirdischen Panzerwerken
hinauf. Die stählernen Wände dieser Bunker waren bis zu 25 Zentimeter dick und enthielten
Maschinenkanonen, Flammen- und Granatwerfer. Außerdem gab es Lagerräume für
Munition, Mannschafts-, Sanitätsräume sowie Belüftungssysteme und Maschinenräume mit
elektrischen Generatoren. Unterirdisch befand sich eine elektrische Beleuchtung,
Klimanalage, Funkräume und ein Abwassersystem.

-2Eines der vielen Tunnel in der Anlage

Man nimmt an, daß in den
mehrstöckigen unterirdischen
Korridoren gegen Ende des Krieges
auch geheime nukleare Forschungen
betrieben wurden.
Im Januar 1945 wurde von der Roten
Armee das Gebiet und die
unterirdischen Anlagen
eingenommen. Die Sowjetarmee blieb
dort bis 1993. Die Rote Armee und
der Kreml in Moskau hatten
kein -offizielles – Interesse die
unterirdische „SS-Stadt“ zu untersuchen. Aber es gab einen russischen Offizier, der sich
privat mit der Erforschung der unterirdischen Anlagen befaßte.
Er sammelte alle verfügbaren Daten, Zeitungsartikel, Augenzeugenberichte und Legenden
über das betreffende Gebiet.
Als 1945 die Sowjet Armee auf dem Vormarsch nach Berlin war, gab es in der Miedrzyrzecki
Befestigungs-Region keine größeren Verteidigungskämpfe deutscher Truppen, die u.a. aus
zwei Regimentern, Wachtruppen und einer Ausbildungseinheit der 3. SS Panzerdivision
„Totenkopf“ bestanden.
Die SS zog sich sehr schnell aus dem Gebiet zurück, ja sie verschwand binnen Stunden aus
den unterirdischen Anlagen. Aber wohin?
Die einzige Straße in der Umgebung war von 44. Panzer Brigade unter Gen. M.E. Katukov
eingenommen. Die SS „Totenkopf“ Truppe aber verschwand ohne auch eine Spur zu
hinterlassen.
In der Nähe der unterirdischen Anlagen liegt der Keszyckie See, über den geheimnisvolle
Geschichten erzählt wird. In unmittelbarer Nähe des Sees fanden die Sowjets nach dem Krieg
einen Betonbunker mit einem Ausgang für ein unterirdisches Stromkabel mit 380 Volt. Die
beauftragen Sowjet-Ingenieure fanden außerdem ein Wasserbecken aus Beton. In diesem
Sammelbecken sammelte sich das Wasser, das von oben in die Turbinen eines unterirdischen
Wasserkraftwerkes stürzte, gespeist aus dem darüberliegenden See. Gerüchte besagen, daß
der See von einer Anzahl angrenzenden Rückhaltebecken Nachschub an Wasser bekam.
Auf dem See schwimmen heute mit Pflanzen überwucherte „Hügel“.
Diese künstlich angelegten Inseln von ca. 50m Länge enthielten Abwehrstände, sowie
geheime Einstiege in den Untergrund und wurden durch Anker im See gehalten. In den
umgebenden Hügeln lagen weitere geheime Eingänge in die Unterwelt.
Die riesige unterirdische „Stadt“ enthielt alles, was man zum überleben brauchte, um damit
über mehrere Monate oder sogar Jahre auszukommen. Ein „U-Bahn“-System, elektrisch
betrieben, war in weiten Teilen der Anlage verteilt.

-3Die Sowjets fanden auch ein Untergrund-Krematorium. Hier wurden wahrscheinlich die
Erbauer, Arbeiter und Handwerker nach ihrer Liquidation eingeäschert, um das Geheimnis
der unterirdischen Anlagen nicht verraten zu können.
Die Tunnelanlagen erstreckten sich von Posen in Richtung Westen und waren
erstaunlicherweise aller noch trocken,
obwohl die Tunnel entweder unter
Feldern, Wälder und Flüssen
gegraben waren. Wo sich das Ende
oder der Anfang der Anlagen befand,
konnten die Russen nicht
herausfinden. Die Wände und Decken
der Tunnel waren mit Betonplatten
verkleidet, während der Boden aus
rechteckigen Steinplatten bestand.
Der russische Privatforscher fuhr mit
einem Militärfahrzeug 20 Kilometer
in Richtung Westen innerhalb der
weitverzweigten unterirdischen
Anlagen.
Weiter Tunnel der RW-Anlage
Er konnte auch einen alten polnischen Zeitzeugen ausfindig machen, der heimlich die
Anlagen in den 1940 und 50er Jahren erkundete. Er erzählte, daß mit dem Bau der
unterirdische Stadt bereits 1927 begonnen wurde.
Später ließ Hitler sie weiter ausgebauen. Gemäß des polnischen Zeugen soll Hitler das
„Regenwurmlager“ 1937 selbst besucht haben, in dem er mit einer Untergrundbahn von
Berlin aus eintraf. Danach wurde die Anlage der Wehrmacht und der SS übergeben.
Wahrscheinlich konnten kurz vor Einnahme der Anlage durch die Rote Armee, die
verbliebenen deutschen Truppen das Gebiet durch die kilometerlangen Tunnel Richtung
Westen fluchtartig verlassen. Oder durch eine der vielen oberirdischen Ausgänge, die getarnt
in Hügeln oder Seen verborgen waren entkommen.“
Soweit der Bericht.
Ob heute noch irgendwelche Schätze in den riesigen Weiten der unteridischen Tunnel und
Anlagen versteckt sind, ob gar Überreste geheimer Forschungen noch immer irgendwo
verborgen sind, ist unklar. Wahrscheinlicher ist vielmehr, daß Personen, die die unterirdischen
Einrichtungen kannten, im Auftrag der Alliierten oder einer alliierten Spezialtruppe, die
letzten versteckten Geheimnisse im Laufe der Nachkriegsjahre systematisch heraus geholt
haben, sodaß man heute außer - evtl. dann wieder neu angelegten Sprengfallen – nichts mehr
von Bedeutung finden wird.
Wieviele weitere geheime unteridische Anlagen befinden sich heute noch unentdeckt in
Deutschland und den angrenzenden Ländern?

-4Warum wurde bereits 1927 mit dem Bau des „Regenwurmlagers“ in Posen begonnen? Schon
für den zweiten Weltkrieg, oder für ein geheimes Militärlager, oder sogar für hoch geheime
Forschungen? Findet man in diesem Gebiet sogar Eingänge zu „Agharti“?

Die „Alpenfestung“

Renato Vesco berichtet in seinem Buch „Intercept but don´t Shoot“:
„Das Hauptziel der Nazis aber war, die Arbeiten an der sogenannten
„Operation Alpenfestung“ zu intensivieren.“

Der italienische Forscher Renato Vesco geht davon aus, daß der Zeitraum zwischen der
verstärkten Bombardierung deutscher Städte, sowie auch militärischer Anlagen durch angloamerikanischer Bomber und der Schlacht um Berlin, bis heute noch nicht im ausreichenden
Maße bekannt ist. Eine der vielen zeitlichen Lücken in der Geschichtsschreibung –ob
absichtlich oder gewollt – in die z.B. die riesige Kraftanstrengung des Dritten Reiches fallen
könnte, den Krieg doch noch für sich zu entscheiden. Es gibt so gut wie keine verläßlichen
und vollständigen Informationen (bzw. diese werden nicht in der Öffentlichkeit und in der
offiziellen Geschichtsschreibung diskutiert) über den enormen Arbeitsaufwand, der
unternommen wurde, um die deutsche Rüstungsindustrie untertage zu verlagern.
Der italienische Autor fährt weiter fort:
„Ich werde die Schlacht gegen die Zeit gewinnen!“ Dies soll Hitler
gegenüber den Experten aus Partei und Waffen SS geäußert haben, die
planten, im Süden des Reiches ein Widerstandsnest gegen die
Aliierten aufzubauen.
In dem Buch „A Soldier´s Story“ berichtet General Omar Bradley,
Kommandeur der XII U.S. Armee: „Monate zuvor wies uns G-2 auf einen
phantastischen Schachzug des Feindes hin, seine Truppen in die
Österreichischen Alpen zurückzuziehen, wo Waffen, Nachschub und
sogar Flugzeugwerke in Untergrundanlagen für den Endkampf gelagert
und versteckt wurden.

Für die Planung der Alpenfestung war maßgeblich der tiroler Gauleiter Franz Hofer
zuständig. Die Grundidee seiner Überlegungen stammten aus der Schweiz. Dort plante man
eine große nationale „Redoubt“ in den Bergen im Süden der Schweiz, um ggfs. Widerstand
gegen einmarschierende deutsche Truppen leisten zu können. Nazi-freundliche schweizer
Kreise teilten den Deutschen in allen Einzelheiten mit, wie man sich die Verteidigung der
eidgenössischen Schweiz vorstellte:
verbarrikadierte Gebirgspässe, verminte Tunnel und Brücken, großflächige Zerstörung von
Wegen und Straßen, um feindliche Truppenbewegungen außerhalb der Nationalen Redoupt zu
verhindern, Flugplätze anlegen, Gräben ausheben, Verbindungsgräben und-wege vor
Fliegersicht tarnen und vorhandene und neue Tunnel in Warenlager für Lebensmittel, Waffen,
Munition, Treibstoff und Medikamente umzuwandeln.

-5Man fragte sich in Deutschland, ob auch hier, aufgrund der größeren Resourcen und
Möglichkeiten man in der Lage sei, solch ein Unternehmen durchführen zu können. Nach
dem italienischen Waffenstillstand wurde Hofer plötzlich zum Gauleiter für Südtirol und
Reichsstatthalter für den Voralpenbereich ernannt.
Dieses Gebiet erstreckte sich auch auf die italienische Seite. Dadurch bekam Hofer Kenntnis
über die militärischen Möglichkeiten auf der italienischen Seite der Alpen, dem sog. „Littorio
Wall“.
Der Littorio Wall sollte weiter ausgebaut werden, um einen Angriff aus dem Süden
standzuhalten. Dabei wurden die bereits vorhandenen Festungen, Höhlen und Tunnel in den
Dolomiten, als Arsenal für General Kesselrings Armee genutzt.
Im November 1944 stellte Gauleiter Hofer Hitlers Sekretär Martin Bormann sein Plan für das
„Unternehmen Alpenfestung“ vor, damit dieser ihn an den Führer weiterleiten konnte. Der
Bericht enthielt Karten, Fotos und Angaben über die geologische Beschaffenheit des
Alpengebietes, um dort möglichst schnell ein riesiges Lager für die verbliebenen Truppen –
hauptsächlich Elite-Truppen der SS - aufzubauen, sodaß diese mit neuen Waffen ausgestattet
werden können. Der Orginalplan sah den Alpenraum im Westen von Österreich vor, mit
Teilen des Po-Tals, wo bereits einige Anlagen vorhanden waren.
Die Grenze der Alpenfestung verlief entlang der schweizer Grenze, beginnend am OrtlebMassiv, gefolgt vom Littorio Wall – nun „Süd-Wall“ genannt – entlang des Hohen Tauern,
weiter entlang der Salzach mit Berchtesgaden und dann westlich, entlang der bayerischen
Alpen bis zur südlichen Spitze des Bodensees.
Um das Vorhaben schnellstmöglich umzusetzten, bot Hofer der Partei rund 70.000
österreichische Arbeiter an, die schon in der Bauwirtschaft tätig waren und in der Errichtung
von Anlagen im Gebirge und von bombensicheren Gebäuden spezialisiert waren. Dazu kamen
circa 250.000 KZ-Gefangene, die momentan in andere geheime Bauvorhaben eingesetzt
wurden.
Als Polizei und zur Überwachung der Arbeiten wollte Hofer die Tiroler Standschützen
einsetzen, die außerdem die Verteidigung gegen z.B. aliierte Fallschirmjäger übernahmen.
Zuerst wurde Hofers Plan allgemein abgelehnt. Nachdem aber die Ardennen-Schlacht für
Deutschland verloren ging, wurde ein Treffen zwischen Hofer und Hitler arrangiert. Der
Führer konnte von der Durchführbarkeit von Hofers Plan überzeugt werden, aber das
Vorhaben sollte einige Änderungen erfahren, um die Effektivität zu steigern.
Die Diskussion über das Bauvorhaben „Alpenfestung“ von Gauleiter Hofer soll am 27. Januar
1945 im Führerbunker in Berlin stattgefunden haben. Das Gebiet der Festung sollte nun
Oberbayern, die Allgäuer Berge, Vorarlberg, Tirol, Berchtesgaden, Salzburg, Steier, Trentino
und die Dolomiten umfassen. Hitler wollte am 20 April 1945, seinem 56. Geburtstag, das
Kommando über die Alpenfestung übernehmen.“
Aus „Intercept but don´t Shoot“ v. Renato Vesco.
Ergänzend hierzu nach einige Hinweise aus dem Artikel „Underground Factories in Italy“,
The Aeroplane, 29. März 1946 von „MGO“:

-6„Zwei der raffiniertesten deutschen Produktionssanlagen wurden nie von Alliierten
Flugzeugen entdeckt. Diese Fabriken waren entlang des wunderschön gelegenen Lago di
Garda – Gardasee – in Norditalien versteckt. Als Tarnung in der Umgebung dienten Burgen,
Klöster, Weinhänge, Oliven-, Orangen- und Zitronenhaine. Nicht ein einziges Fabrikgebäude
war auszumachen. Nicht eine einzige Eisenbahnstrecke oder Straße führte zu den
Fabrikanlagen, die im Rahmen der „Alpenfestung“ Flugzeugmotoren und andere Bauteile
produzierten.
Die Fertigungshallen bestanden aus 74 Tunnel, die in der Länge zwischen 10 und 150m
variierten. Sie wurden bereits 1931 in den Felsen gehauen, um eine 6m breite Straße zu
bauen. Der Umbau zu Fertigungsanlagen war somit sehr einfach:
Im hinteren Bereich des Tunnels wurden Werkzeug- und andere Maschienn installiert und der
vordere Teil blieb offen. Eine Art Fließband diente zum Transport gefertigter Teile. Eine
Schmalspurbahn, dessen Gleise in die Straße eingelassen wurden, verband alle Tunnel. Da
keine Schwellen verwendet wurden, war die Gleisanlage aus ein paar Meter Entfernung
bereits nicht mehr auszumachen.
Die Tunnelfabriken wurden durch Barkassen, die auf dem Gardasee entlang fuhren, versorgt.
Die Dampfschiffe fuhren zwischen zwei Städten am südlichen Ende des Sees, wo sich je eine
Gleisverbindung zur Hauptstrecke Mailand-Verona befand. Die Gleisanschlüsse waren ca.
15 km von den Tunnelanlagen entfernt, sodaß im ersten Moment keine Verbindung zu
erkennen war. Der Nachschub wurde meistens in der Nacht durchgeführt, und gleichzeitig
standen zu dieser Zeit die fertigen Flugmotoren zum Abtransport bereit.
Die gesamte Anlage wurde von Fiat betrieben und vom Ministerium Speer kontrolliert, das in
Riva und Sirmione seine Hauptquatiere hatte.
Auf der östlichen Seite des Gardasees war eine identische Anlage, die von Caproni betrieben,
Flugzeugteile produzierte. Ungefähr 10.000 Frauen und Männer arbeiteten in den Anlagen,
von denen die meisten Italiener waren, sowie einige deutsche Aufsichtskräfte.
Zuerst dachte man, die versteckten Fabrikationsstätten am Gardasee gehörten zum normalen
System der „Schattenfabriken“, bis man in Bolzano Unterlagen des dortigen deutschen
Beschaffungsamtes auswertete und feststellte, daß die Anlagen ein Teil der Alpenfestung
waren. Es wurde gesagt, daß bis zu 100.000 Arbeiter in dem Gebiet der Alpenfestung
arbeiteten.
Nachdem die britische Einheit des Artikelschreibers das Gebiet besetzt hatte, war ein
beträchtlicher Teil des eingelagerten Materials schon abtransportiert, vieles war gestolen und
größere Mengen waren immer noch versteckt. Aber selbst das Material, das übertage
gefunden wurde, ergab ein Güterzug von 15 km Länge. Alle nur erdenklichen Produkte, vom
Stoffballen bis zu großkalibriger Flak-Munition hat man gefunden. Untertage fand man
tausende Tonnen von Waren. Als die englische Einheit das Gebiet verließ, war noch nicht
einmal alles aufgelistet, vieles noch garnicht entdeckt. Unter den Waren befanden sich auch
überraschenderweise 40.000 schweizer Präzisions-Uhren“
Wie weit war der Bau der Alpenfestung wirklich vorangeschritten und hätte Hitler den Kampf
gegen die Zeit gewinnen können?

-7Was geschah nach dem zweiten Weltkrieg mit den bereits fertigen unteridischen Anlagen im
Alpengebiet? Wurden sie für immer verschlossen und gesprengt, oder aber nach dem Krieg
wieder genutzt und weiter ausgebaut?
Nutze man gar in enem „anderen Szenario (2.4)“ diese und weitere Anlagen (Jonastal, Riese
usw.) und tobte in Deutshcland im Jahre 1945 gar ein Atomkrieg?

„Alternative Two“

Neben der „Alternative 3“, die im ersten Buch kurz angesprochen wurde, gab es noch zwei
andere Alternativen:
„A-1“ sah vor mittels Atombomben mehrere Löcher in die Erdatmosphäre zu sprengen, um
die Verschmutzung, entstanden durch jahrzehntelange weltweite Umweltverschmutzung, in
den Weltraum entweichen zu lassen.
(Eine andere Erklärung betrifft die „Aurora-Borialis“-Versuche zur Erzeugung einer
künstlichen Ionosphäre) Bei „A-2“ ging es darum, unterirdische Wohnstätten für die
Weltelite, sowie für Priviligierte anzulegen, in die man sich zurückzieht, falls auf der
Erdoberfläche „der Teufel“ losgeht.
So findet man im Internet über geheime unterirdische Anlagen folgende interessante
Informationen:
„Die Civil Defense Administration“, die 1951 von Präsident Truman geschaffen wurde,
entwickelte die ersten konkreten Evakuierungspläne für den U.S.-Regierungssitz in
Washington. Hierzu gehörte auch der Bau einer gewaltigen Bunkeranlage in einer ländlichen
Gegend in Virginia, bekannt als „Mount Weather“. Außerdem gibt es eine Einrichtung unter
der offiziellen Bezeichnung „Alternate National Military Command Center“. Sie ist auch
unter dem Namen „Raven Rock“ oder „Site R“ bekannt und liegt 5 Meilen nördlich von
Camp David. Da diese Orte auch den potentiellen Gegnern geläufig sind, gibt es weitere
geheime, über das Land verstreute militärische und zivile Bunker. So sollen schätzungsweise
bis zu 50 derartige Einrichtungen existieren. Sie sind alle atombombensicher und über
Satelliten- oder terrestrische Kommunikation miteinander verbunden. Jeder dieser Bunker
kann im Ernstfall als Regierungssitz verwendet werden (Emerson 1989). Im Jahre 1957 hatte
US-Präsident Eisenhower einen geheimen Fond ins Leben gerufen, mit dem Dutzende solcher
unterirdischen Anlagen gebaut werden konnten. Die Mittel dazu kamen aus dem Kongreß
unter Tarnung „zur Errichtung und zum Unterhalt von geheimen Anlagen“, wohin der
Präsident in Kriegszeiten gebrachte werden kann: Allerdings ist nur ein kleinerer Teil dieser
Anlagen als präsidiale Notunterkunft konzipiert.
Auch die frühere Sowjetunion hat auf dem Gebiet der unterirdischen Anlagen gewaltige
Anstrengungen unternommen. Nach einem Bericht von Major General George J. Keegan soll
die Sowjetunion mindestens 75 unterirdische Anlagen in der Nähe Moskaus eingerichtet
haben. Jeder von ihnen sei 33 m tief, betonarmiert und von einer 130 m starken Erddecke
geschützt. Diese Anlagen seien 2-3 m stabiler als der Hoover-Staudamm. Kleinere
Ausführungen der Moskauer Bunkeranlagen sollen bei jedem Kommandoposten, in jeder
größeren Stadt und in jedem militärischen Distrikt der ehemaligen Sowjetunion existieren.

-8Riesige Speicher, die eine Größe von bis zu 4 Fußballfeldern erreichen, sollen 60 m und tiefer
liegen und mit Lebensmittelvorräten ausgestattet sein. Die Kosten für diese Anlagen waren
enorm. Ein einziger dieser Bunker in Moskau verschlang Kosten i.H.v. 600 Millionen USDollar (Burrows 1986).“
Übrigends:
Unterhalb der russischen „Metro“ in Moskau befindet sich mindestens nochmals eine gleich
große uterirdische Anlage, die u.a. vom Kreml genutzt werden sollte, wenn es zum Krisenfall
kommt. Einige Tunnel führen außerdem raus aus der ehemaligen Hauptstadt der UdSSR in
sichere Bereiche. War dies auch in Berlin während des Krieges der Fall und hätte Hitler somit
ungehindert und unentdeckt aus der Reichshauptstadt entfiehen können (so z.B. nach
Bariloche, Argentinien, wo angeblich außerdhalb der Stadt eine Villa stand, in der er und Eva
Braun bis 1962 gelebt haben)?
„Auch China ist seit langem dabei, unterirdische Tunnel und Wege zu bauen. Den führenden
Politikern stehen geheime Bahntunnels zur Verfügung, über die sie in einem Krisenfall sicher
nach draußen fliehen können. Nach Aussagen eines chinesischen zivilen Bediensteten sind
Privatwohnungen, Regierungssitz, Zentralbank und eine Armee-Basis über solche
Geheimtunnels miteinander verbunden. Das unterirdische Netzwerk ist in den letzten 40
Jahren als Verteidigungseinrichtung gegenüber ausländischen Invasoren aufgebaut worden.
In Japan gibt es traditionsgemäß sehr viele zivile Tunnelprojekte. Nach einer jüngsten
Verlautbahrung plant die „Taisel Corporation“ den Bau einer kompletten Stadt unter dem
Namen „Alice Stadt“. Dort werden Einkaufszentren, Büros, Hotels, Theater und Sportanlagen
entstehen. Auch Bäume und Wasserfälle sind vorgesehen (Hamilton III 1991, S.97).
Nach Aussagen des Amerikaners Milton William Cooper sollen heute in den USA über 75
komplette Untergrundstädte sowie 22 weitere Anlagen, die von der Atom-EnergieKommission gebaut wurden, existieren. Angaben über Standorte und Details über diese sind
„Top Secret“. Die erforderlichen Gelder wurden über ein kompliziertes Netzwerk geschleust,
so das selbst erfahrene Spione und Buchprüfer die Spuren nicht verfolgen können. Bis 1980
wußten nur einige Insider, wofür die Gelder bestimmt waren.
In Fachkreisen wird die Zuverlässigkeit der Aussagen Coopers angezweifelt. Allerdings
haben auch andere Forscher, wie z.B. Leonard H. Stringfield über ähnliche Hinweise
berichtet. So soll nach Berichten von Militärpersonal in Fort Hood (Texas) in einem Hügel in
der Gegend ein gewaltiger unterirdischer Gebäudekomplex errichtet worden sein. Einer der
Informanten behauptete sogar, daß die zum Bau verwendete Technologie an einen Science
Fiction Thriller erinnern würde (Stringfield 1982, S. 20-30). Ein Forscher informierte
Stringfield über einen anonym bleiben wollenden Offizier, der von streng abgeschotteten
geheimen Untergrundzentren und militärischen Basen spricht, die über die ganze USA verteilt
sein sollen.
Verschiedene Publikationen deuten daraufhin, daß einige der Behauptungen Coopers stimmen
können. So hat die Rand Corporation in einem umfangreichen Bericht über das „Second
Protective Construction Symposium“ (Deep Underground Construction ) unter anderem
geschrieben:

-9„So wie heute Flugzeuge, Schiffe und Autos es dem Menschen
ermöglicht haben, die Oberfläche der Erde zu beherrschen, werden
Tunnelbohrmaschinen... ihm Zugang zu unterirdischen Welt eröffnen"
(O´Sullivan 1959, Hamilton 1989).

Maßgebend bei der Planung und Erstellung der Anlagen soll der U.S.-Baukonzern „BechtelCorporation“ beteiligt gewesen sein. Diese Firma wurde 1898 gegründet und gilt als
weltweit größter Bau -und Ingenieurkonzern (s.a. Thomson, 1980). Aufgrund ihrer QuasiMonopolstellung bildet die Lobby der Bechtel-Manager eine Art Schattenkabinett. Der
Konzern wird auch als der industrielle Arm der CIA bezeichnet. Das Geschäft mit den
Tunnel-Technologien ist ein extrem stark wachsender Wirtschaftszweig, wie das „Wall Street
Journal“ vom 12.Dezember 1990 betonte.
Allein in Amerika gibt es derzeit 87 zivile Tunnelprojekte.
Nach Plänen von Frank P. Davidson vom „Massachusetts Institute of Technology“ sind sogar
unterirdische Magnetschwebebahnen geplant, die in unterirdischen luftleeren Röhren unter
den Weltmeeren mit Flugzeuggeschwindigkeit entlang rasen und Kontinente miteinander
verbinden. Neben diesen öffentlich bekannten Projekten gibt es noch weitere zahlreiche
Geheimprojekte. Dabei kann davon ausgegangen werden, daß die Technologie, die von den
Militärs eingesetzt wird, der zivilen Technologie um Jahre voraus ist (Hamilton III 1991, S.
96).
Bereits in den 1960er und 70er Jahren gab es ein Forschungsprogramm für friedliche
Atomexplosionen, wie „Kanäle graben“ und „unterirdische Lagerräume“ errichten. Auch die
Russen haben solche Programme. Die Strahlung sei kein Problem. „Es gibt Aggregate, die
sehr wenig strahlen: „saubere Bomben“ (Gschwend 1988). Sprengsätze im Gramm-Bereich,
diese werden mit geringsten Mengen von Uran und Plutonium gezündet und die Sprengkraft
entfaltet eine thermonukleare Fusion. Die Strahlung die dabei frei wird, ist sehr kurzlebig und
richtet keine große Langzeitschäden an.“
Soweit der Auszug von einer Internet-Seite. Wenn es überall in der Welt – auch in
West-Europa – solche unterirdische Anlagen und geheime Städte gibt, warum werden sie
nicht entdeckt, wie erfolgt ihre Versorgung, bestehen Kontakte zur Oberwelt?

Unterhalb Area 51

Im Internet findet sich die Story von „Colonel Billie Faye Woodard“, Oberst der USAF.
Ob sein Bericht so oder so ähnlich stimmt, bleibt unklar, scheint aber ein „Körnchen
Wahrheit“ zu besitzen:
„Nachdem Col. Woodard zuerst im Pentagon arbeitete, began er am 28. Januar 1971 seinen
Dienst in Nevada, in der Area 51.
Woodard Dienstzeit war von 1971 bis 1982, und er war sechs mal tief unter der Erde. Man
erklärte ihm, daß die ersten 15 Levels – Ebenen – Menschen gemacht sind, die unterirdischen
Stockwerke 16-27 waren aber bereits vorhanden!

-10Ohne den Dienstrang „Colonel“ war es dem ehemaligen „Second Lieutnant“ Woodard nicht
möglich, in den untersten Ebenen zu arbeiten. Er lebte für die nächsten elfeinhalb Jahre tief
unter der Erde!
Col. Woddard beschreibt die Tunnel als glatt, mit äußert harten Wänden, die durch nichts
beschädigt werden konnten. Teilweise solle die Tunnel bis zu 12 m breit gewesen sein, um
darin sogar unterirdisch Truppenbewegungen durchzuführen. Ein „Shuttle“ soll ca. 550 km
westlich von Area 51 in den Pazifischen Ozean hinauslaufen, bis nach Monterey, wo eine
Pyramide stehen soll. Ein anderer Verbindungstunnel soll bis zu den Cheyenne Mountain
Anlagen führen.
In den Tunnels, die große Teile der Welt durchziehen, sollen „Shuttle“-Fahrzeuge
entlangfahren, die bis zu 400m lang sind. Kleinere Ausführungen sind 50-60m lang
(wohlgemerkt alles Fahrzeuge, die bereits in den nicht von den Amerikanern gebauten tiefen
Tunnelanlagen vorhanden waren). Die Fahrzeuge sollen Schallgeschwindigkeit erreichen und
elektromagnetisch angetrieben werden und dabei die Feldlinien der Erde nutzen.
Col. Woddard spricht von bestimmten Wesen, die die Fahrzeuge steuern und von sieben
Zivilisationen, die unterhalb der Erde wohnen. Man zeigte Woodard außerdem die
Möglichkeiten dieser „Bewohner“, die u.a. interplanetare Reisen sowie Zeitreisen
durchführen können.“
Die Beschreibung von menschenähnlichen Wesen, die unterhalb unserer Welt in einer
„hohlen Erde“ leben, erinnert an den Roman von Bolwer-Lytton.
Außerdem paßt die Beschreibung der Tunnel auf das Tunnelssystem von Agharti: glatte
Wände, Tunnelanalagen, die die ganze Welt durchziehen.
Klar ist natürlich, daß die Welt im Inneren ganz und gar nicht „hohl“ ist, daß niemand
Millionen von Kilometern an Tunnel gegraben haben kann und das schon aus geologischen
Gründen (Wassereinbruch, tektonische Bewegungen, Hitze usw.) niemand da unten für
längere Zeit leben wird können.
Da aber unsere Welt eben ein Hologramm zu sein scheint, ist es möglich, ein „Add-on“ in
Gestalt von gigantischen Tunnelanlagen mit samt den fantasievoll kreierten „Bewohnern“
einfach einzufügen!
Wieviele weltweite - zumeist militärische – Anlagen stehen ggfs. auf uralten unterirdischen
Fundndamenten, die schon seit Anbeginn der Erde (Holoerde seit ungefähr 40.000 Jahren
existent?) vorhanden waren? Gehören auch deutsche unterirdische Bunkersysteme wie
„Riese“ und das Jonastal dazu?

Das Leben in einer geheimen
unterirdischen Stadt

Als Beispiel sei hier einige Auszüge aus einem Tatsachenroman „Die denkwürdige Reise der
„Juri Gagarin“ von Anastasia Iwaschutkina, Marion von Schröder Verlag, 1979 zitiert:

-11„Der Roman erzählt die authentische Geschichte einer jungen Wissenschaftlerin im Rang
einer russischen Kapitänin. Sie bekommt einen Forschungsauftrag, und im Rahmen ihrer
geheimen Mission verschlägt es sie auch in die Kältewüste der sibirischen Arktis, wo
unterhalb des ewigen Eises sich eine futuristische Station mit über 20.000 Einwohnern
befindet, „die zum Aufregensten gehört, was über die sowjetische Zukunftsforschung bisher
bekannt wurde:“ (Stand Mitte der 70er Jahre!)
„Photosynthese. Da haben wir etwas sehr Lustiges zu bieten: unseren
Höhlenwald. Alles Kohlendioxyd, das bei uns anfällt – die ganzen
Verbrennungsmotoren und unsere Atmung zum Beispiel – „füttern“ wir
in ein ziemlich verworrenes Höhlensystem, das bei unserer
Abraumgewinung nach und nach entstanden ist. Wir illuminieren die
Höhlen, schufen eine Art Nährboden mit Gesteinsstaub, Sand und
organischen Abfällen, untermischt mit Asche, zeitweilig benutzen wir
die Höhlen als Rieselfelder. Und dann fingen wir mit Pappeln an. Der
Höhlenwald liefert außer guter Luft, auch das Ziegenfutter für
unsere Milch- und Käsewirtschaft. Humus für unsere Gartenanlagen,
Holz von minderer Güte, mit dem wir aber Papier, Pappe und
Isoliermaterial herstellen können.
Aber die Pappeln spielen jetzt nur noch eine nebensächliche Rolle.
Wir haben schon einen Biotop mit ganzen Pflanzengesellschaften.
Von der Photosynthese über den Stickstoff-Zyklus ist es ja nur ein
Schritt zum Feld des Metabolismus..
Wir versuchen komplexe Moleküle gewissermaßen zu züchten, vor allem
Aminisäuren, mit dem Ziel, zu Proteinen zu kommen.
...kamen wir „auf die Straße“ und verschwanden auch gleich wieder in
einem Tunnel, der in einen Bahnhof der Kabinenzüge mündete....Wir
fahren jetzt gleich etwa 30 Kilometer Strecke. Spitze 200
Stundenkilometer. In zehn Minuten sind wir da. Der Tunnel hat
Gebläse, die den Luftwiderstand bedeutungslos machen.
Am Zugfenster blitzen jetzt kurz Einblicke in beleuchtete Quertunnel
vorbei, der Tunnel selbst wurde breiter, gabelte sich, schien sich
schließlich zu verästeln, lange Waggonreihen auf Nebengleisen
huschten vorbei. Hier ist unser Hauptverschiebebahnhof. Wir haben
ganz wenige fahrplanmäßige Züge. Die Norm ist: Sie gehen zum
Bahnhof, drücken auf einem Automaten den Knopf ihres Zielbahnhofes
und stecken Ihre Karte in einen Schlitz. Daraus ist hier erkennbar,
wohin Sie wollen, wer Sie sind, und daraus im Zweifelsfall wieder,
wie eilig Sie es haben. Automatisch fährt eine Waggoneinheit vor.
Alle Bahnhöfe haben Waggonreserven. Ist der Zug leer, bleibt er auf
dem Bahnhof stehen, auf dem er seinen letzten Passagier abgesetzt
hat.“

Man baute sogar tief unter dem Packeis eine Lagune mit Sandstrand, ausgeleuchtet mit
indirekten Strahlern und einem Drahtseilsystem mit einer gleißenden
Quecksilberdampflampe, die unter den Palmen regelrecht Schatten warf.

-12Sicherlich haben modernere unterirdische Städte heute allen nur erdenklichen Komfort – wie
Simulation von Tag und Nacht und evtl. auch unterschiedliches Wetter, wie z.B. Regen und
Tages und Nachttemperaturen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Je nach Tiefe der Station,
werden sicherlich unterirdische Flüsse und Seen als Trinkwasser-Reservoir genutzt und
Recyling (Atemluft, Wasser usw.) in solchen unterirdischen Anlagen ist selbstverständlich
(Cola-Dosen und Kaugummipapier wird man dort nicht auf den Straßen und Gehwegen
finden!).
Es ist durchaus denkbar, daß mittlerweile unterirdische Städte mit 20-, 50,- 100.000 und mehr
Einwohnern existieren. Was das Aussehen und die Infastruktur betrifft, stehen diese
unterirdische Cities wohl in nichts denen der oberirdisch gelegenen Städten nach, außer, daß
die Lebensqualität teilweise sogar wesentlich besser sein könnte.
Wo befindet sich in unseren Breiten die nächst größere unterirdische Stadt? Wurde das Gebiet
in den Alpen – wo interessanterweise immer wieder auch „UFOs“ gesichtet werden – für eine
solche Stadt ausgewählt?
Wie kommt man dorthin? Derjenige, der eine Chip-Karte hat, könnte z.B. mit einem
geheimen U-Bahn-System (u.a. aufgebaut in den „Agharti-Tunneln“?), das evtl. unterhalb von
bestimmten Autobahen oder Eisenbahnstrecken in ganz Europa verläuft, zu einem nächst
größeren Umsteigebahnhof gelangen. Dort würde man in einen von vielen „Express-Zügen“ –
einer Magnetschwebebahn innerhalb einer Vakuumröhre – steigen, die tief unter der Erde
europäische und interkontinentale Untergrundstädte miteinander verbindet (s. Beschreibung v.
„Col. Wooddard“). Vielleicht haben manche große Untergrundanlagen sogar einen
Raumbahnhof, oder zumindest ein unterirdischen Flughafen mit Anschluß zu Shuttle-Flügen
ins All (s. Zeitreisen und Raumflügel wie Wooddard beschreibt). Ist z.B. das Jonastal, Riese
und Posen noch an ein solches Untergrund-Netz angeschlossen?
Wer lebt in diesen Städten? Sind es normale Menschen wie z.b. die Leser dieses Buches, sind
es Priviligierte und Eliten usw.? Sind es Menschen, die in der Oberwelt vielleicht gar nicht
bekannt und registriert sind? Gehören sie einer „alten“ oder bereits einer „neuen“ Menscheit
an?
Rekrutierten sich aus diesen unterirdischen Städten auch Personal, für z.B. einen absolut
unbekannten, weltweit tätigen Geheimdienst? In der Unterwelt geborene und lebende
Menschen sind auf der Oberfläche wohl überhaupt nicht bekannt, oder registriert und könnten
somit eine größere Bewegungsfreiheit haben und Kontrollen jeder Art weitesgehend
ausweichen. Sind die bekannten Geheimdienste wie CIA, NSA, BND, MI6 usw. nur die
Spitze des Eisberges?
Ist ein Grund für das „Mitspielen“ bestimmter Personen und Gruppen in unserer „offiziellen“
Welt, was die Verwicklung in Machenschaften usw. betrifft, das Versprechen, sich im
Bedarfsfall in solche geheime Untergrundstädte zurückziehen zu können?
Alles nur „Science Fiction“, oder harte Realität?

-13Die Midgard Schlange

Hierzu kann man in „Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933-45“ v. Fritz
Hahn
(Fritz Hahn, ehemaliger Heeres-Angehöriger von Waprüf 10, war übrigends Mitglied der
„American Astronautical Society“ und der „British Interplanetary Society, B.I.S.!), Bernard
und Graefe Verlag, 3.Aufl., Bonn 1998 folgendes entnehmen:
„Das größte für die deutsche Rüstung entworfene Fahrzeug ist das
Projekt der Midgard-Schlange, entworfen von Ing. Ritter. Obwohl
diese Entwicklung nicht über das Waffenamt gelaufen ist – Oberst
Vietinghoff, Abt.-Leiter im Reichswehrministerium - hatte die
Entwurfsmappe mit Bemerkungen wie: Der hier entwickelte Gedanke ist
nicht neu...“ zurückgegeben...
Bei dem Projekt war man davon ausgegangen, ein Fahrzeug zu schaffen,
das sich wie ein Panzer auf der Erde, wie ein Maulwurf unter der
Erde und sogar in Wassertiefen bis 100m vorwärts bewegen konnte.
Die ersten Pläne stammten aus dem Sommer 1934, sie sahen Zellen von
6,80m Breite, 3,50m Höhe vor. 77 derartige Zellen von je etwa 6m
Länge waren zu einer riesigen Schlange zusammengesetzt, die zusammen
399m, gestreckt 524m lang war. Vorne befand sich ein großer
Bohrkopf, wie er wesentlich kleiner im Bergbau bei Untertagearbeiten
verwendet wird. Die vier Bohrer mit je 1,50m Durchmesser wurden
durch zwölf Walzen zur Abraumbeförderung unterstützt. Für den
Bohrkopf waren neun Motoren mit insgesamt 8.800 PS vorgesehen.
Zusätzlich gab es weitere drei Satz Bohrer, die je nach der
Bodenbeschaffenheit gewechselt wurden.
Für die Laufketten, die der Fortbewegung des Fahrzeuges dienten,
waren 14 Motoren mit zusammen 19.800 PS vorhanden. Auf der Erde
wollte man max. 30 km/h erreichen, unter der Erde sollten es je nach
Bodenbeschaffenheit bis zu 10 km/h werden. Der Strom für die
Elektromotoren wurde durch vier, 10.000 PS leistetende
Dieselmotoren, die mit Generatoren gekoppelt waren, erzeugt.
Treibstoff wurden 960m3 mitgeführt. Für die Unterwasserfahrt gab es
für die zwölf Ruderpaare zusätzlich zwölf Motoren mit zusammen 3.000
PS.
Beim Durchbohren unter der Erde hätte der Bohrkopf mit seiner 23,75m2
großen Stirnfläche bei steinigem Boden 47.500 m3, bei weichem
Erdreich sogar 237.500 m3 je Stunde wegräumen müssen.“

Vorgesehen waren außerdem ein Untererd-Torpedo mit dem Namen Fafnir. Mjölnir sollte das
Geschoß heißen, das das Loch für mit dem Torpedo schoß, damit die Midgard-Schlange unter
die Erde kam. Mit dem Gerät Laurin sollte der Besatzung ein Aussteigen aus dem, unter der
Erde liegenden Fahrzeug, ermöglicht werden.
Am 28. Februar 1935 wurde Ingenieur Ritter die achtteilige Entwurfsakte wegen unlösbarer
Probleme zurückgegeben.

-14Zur evtl. Lösung des Problemes mit dem anfallenden Abraum gibt es folgenden Hinweis:
„Detailed Interrogation Report
Atom – Smashing Laboratory
Secret, 13. March 1945

In diesem Verhörprotokoll wird ein Kriegsgefangener befragt, der in einer unterirdischen
Bunker der I.G. Farben-Werke in Ludwigshafen eine Anlage gesehen haben will, die Ratten
desintegrierte.
Der Zeitzeuge will im April 1944 gesehen haben, wie Ratten solange mit Strahlen
bombardiert wurden, bis ein phosphorisierendes Leuchten über ihren Körpern entstand, das
weniger als eine Sekunde dauerte. Der Kriegsgefangene gab an, daß die Ratten daraufhin zu
einem gasförmigen „Sodium“(?) reduziert wurden, das danach von dem Vakuum-System der
Anlage abgesaugt wurde.
Wenn man sich nun vorstellt, daß diese Ludwigshafener Anlage, bestehend aus mehreren
elektrischen Röhren, Fang- und Sprühpole genannt, aus einem Quarz-Schild und
Plastikverkleidungen –„Igelit“ - im Laufe der Weiterentwicklung verkleinert und effektiver
gestaltet werden konnte, so könnte man eine solche Anlage z.B. auch zum Desintergrieren
von Abraum im Bergbau verwenden.
So würde beim Bau von geheimen Tunneln und riesigen unterirdischen Installationen der
anfallende Abraum, Gestein und Erdreich, nicht umständlich abtransportiert oder irgendwo
deponiert werden müssen, sondern er wird einfach verdampft. Ein aufmerksamer Beobachter
würde dann auf der Oberfläche einer geheimen unterirdischen Baustelle, womöglich Nachts,
nur ein Glühen und Flimmern in der Luft wahrnehmen, das dann als „Erdlichter“ und sonstige
natürliche Phänomene erklärt werden würde.

„Nuclear Tunnelling“

Eine nukleare Tunnelbohrmaschine wurde von den Technikern und Ingenieuren in Los
Alamos, New Mexico, USA entwickelt. Sie nannten ihre neue Maschine „Subterrene“. Die
ersten Experimente mit solchen Bohrmaschinen sollen Anfang der 1960er Jahre gemacht
worden sein.
In einem Symposium in Los Alamos im Jahre 1986 wurde die Konstruktion einer nuklearen
Bohrmaschine besprochen, die Tunnel für eine unterirdische HochgeschwindigkeitsTransportanlage in den Untergrund des Mondes schmelzen sollte.
Hier nun einige kurze Auszüge aus dem U.S.-Patent-Nr. 3.693.731 vom 26. September 1972
über „Method and Apparaturs for Tunneling by Melting“, filed 8. Januar 1971:
„Die hier besprochene Erfindung wurde gemäß Auftrag der „U.S. Atomic Energy
Commission“ durchgeführt.

-15Sie bezieht sich auf eine Methode und einen Apparat zum Bohren, Tunnelgraben und
Bohrschafterstellen in Felsgestein für bis jetzt unzugängliche und nicht erreichbare Tiefen.
Bis heute waren nur rotierende Bohrer in der Lage, sich mehr als vier bis fünf Kilometer in
das Erdreich zu bohren. Die dabei erreichten Bohrlöcher waren nur einen halben Meter im
Durchmesser
(Beim heutigen Bau von Straßentunnels unter der Erde oder im Felsmassiv werden
mittlerweile auch rotirende Bohrer eingesetzt, die einen wesentlich größeren Bohrkopf haben,
Anm.d.A.). Es ist unwahrscheinlich, daß jetzige Anlagen und Bohrmethoden mehr als 12 – 15
Kilometer tief in die Erde eindringen können.
Die Erfindung nutzt das Schmelzen von Gestein als Bohrtechnik. Diese Methode ist in der
Lage, in Basalt und anderes Lava- und Urgestein mit einem moderaten Energieverbrauch
vorzudringen. Heizröhren übertragen die Hitzeenergie von einer kompakten Energiequelle zu
einem „Penetrator“ – einem Bohrkopf, sodaß dort die Hitze permanent über der
Schmelztemperatur des Gesteins gehalten werden kann.
Dabei wird die Kombination von feuerfestem Werkzeug zum Schmelzen von Gestein, einer
Energiequelle- vorzugshalber ein kleiner nuklearer Reaktor - einem effizienten HitzetransferSystem, bestehend aus einer Anzahl von Heizröhren, die die Hitze vom Reaktor zu den
Außenflächen des Bohrwerkzeuges übertragen, verwendet.
Die Heizröhre besteht aus einem gasdichten Rohr, das eine entsprechende Heizflüssigkeit und
dessen Verdampfung enthält. Diese Röhre hat eine kapilare Struktur (viele kleine
Verzweigungen), die andauernd die Arbeitsflüssigkeit vom kalten zu warmen Ende der
Hitzequelle befördert. Am Ende der Hitzequelle, „Evaporator“/Verdampfer genannt, wird die
Flüssigkeit kontinuierlich verdampft, sodaß das Innere der Heizröhre mit Dampf gefüllt wird,
der zum leicht kühleren Ende eines Kondensators strömt.
Die Heizröhren können große Mengen von Heizenergie, mit kleinen Temperaturunterschieden
zwischen dem heißen und relativ kalten Ende, übertragen. Älterer Verfahren mit
Hitzeübertragungen in festen Hitzeleitern verschlangen dagegen wesentlich mehr Energie.
Der Bohrkopf bei der Gesteinsbohrung durch Schmelzung hat eine Temperatur von 1.230
Grad Celsius. Auch bei dieser Bohrmethode entstehen Risse im Gestein durch mechanischen
Druck. In diese Risse, die seitlich des Bohrloches entstehen können, wird das geschmolzene
Material (Abraum) einfach eingelagert.
Die hier beschriebene Bohranlage ist in der Lage, Löcher und Tunnel in Gestein zu bohren
und das Abraummaterial neben der Bohrposition als Bohrlochbefestigung zu verwenden. Zur
Gesteinsschmelzung befindet sich eine Wärmequelle an der Bohrstelle. Bohrungen in großen
Tiefen oder weiten Entfernungen werden ferngesteuert durchgeführt. Die Bohrmethode
verwendet Hitze und hydraulischen Druck, und die geschmolzenen Gesteinsreste werden in
seitlichen Höhlungen abgelagert. Bei dieser Bohrmethode wird das geschmolzene Gestein
(Sand oder andere Materialien) außerdem als Flüssigkeit genutzt, um als viskose
druckübertragende Flüssigkeit, Druck auf das zu durchbohrende Material auszuüben. Beim
Bohren wird durch das entstandene, geschmolzene Bohrmaterial ein gläserner Überzug an den
Bohrwänden (zur Verstärkung und Auskleidung) erzeugt.

-16Bei einem Bohrloch von 2m Durchmesser wird eine Druckkraft von ca. achttausend Tonnen
benötigt, die von sechs Hydraulik-Zylinder erzeugt werden.
Anstelle einer nuklearen, kann auch eine elektrische Heizquelle verwendet werden.
Die Arbeitstemperatur der
wärmeleitenden Flüssigkeit, die
vorzugsweise aus Lithium
besteht, beträgt 1.1300 – 1.530
Grad Celsius. Die Heizröhren
bestehen aus einer Niobium-,
plus 1 Prozent ZirkoniumLegierung, die ein Dauerbetrieb
von mehreren tausend Stunden
bei 1.330 Grad aushalten kann.
Eine andere Legierung besteht
aus Tantalum plus 10 Prozent
Tungsten und widersteht
Temperaturen bis 1.830 Grad.
Mit dem Hitzetransfer-System
können Bohrungen von 100m
pro Tag erreicht werden. Mit
nuklearer Energie geht eine
Bohrung schneller vonstatten als
mit elektrischer. Der Reaktor ist
derselbe, wie er für die
Raumfahrt entwickelt wurde.
1. Penetrator
3. Nukl. Reaktor
5. Gesteinsbohrer

2. Heitzröhre
4. Thruster
6.Steuereinheit

Bei größeren Bohrlöchern wird das geschmolzene Gestein zur Auskleidung der Bohrung
verwendet, sowie zum Verschließen von, durch die Bohrung, entstandenen Risse im Gestein.
Damit kann auf einen Abraumtransport gänzlich verzichtet werden.
Eine Bohrtiefe von 30.000m ist ohne weiteres mit dieser Bohranlage erreichbar. In diesen
Tiefen liegt die Gesteinstemperatur bei ca. 600 Grad Celsius. Auch in solchen Tiefen ist eine
Fernsteuerung der Anlage möglich, wie bereits der Bericht des russischen Ingenieurs M.
Dlukhanov „Underground Propagation of Radio Waves“, Radio Moskau, 1970 feststellte.“
Wann die Notwendigkeit bestand, solche elektrische, nuklearbetriebene sowie ferngesteuerte
Bohrer zu konstruieren und zu bauen, ist unklar, sicherlich aber schon vor den 1960er Jahren.
Auch das oben beschriebene U.S.-Patent könnte schon wesentlich früher realisiert worden
sein, außerdem wird es wohl mehrere Versionen dieses Bohrsystemes für unterschiedliche
Anwendungsgebiete geben.

Insert
Riesige Areale unter der Erde

Schaut man sich in der Sekundärliteratur um, findet sich einiges zum Thema „Hohle Erde“.
So berichtet z.B. das renomierte TIME-Magazin von 1993 über einen unterirdischen
Kontinent unter Island, im „Scientific American“ wurde ein ähnlicher Bericht ein halbes Jahr
später veröffentlicht.
Andere Gerüchte besagen, es gäbe riesige Höhlensysteme in Südmerika, insbesonder in Peru,
aber auch z.B. in Afgahnistan. Hier könnte es sich aber auch um „normale“ Tunnelsysteme
handeln, die als Flucht- oder Zufluchtstunnel im Laufe der Zeit angelegt wurden, sowie
natürlich Teilanlagen des weltumspannen Agharti-Tunnelsystemes.
Interessant ist der Hinweis des französischen Autors Saint-Yves d´Alveydre, der in seinem
Buch von 1886 „Mission of India“ von Agartha berichtet, einem verborgenem Land unter der
Erdoberfläche. St. D´Alveydre schreibt, daß das untertage verlegte Reich „Agartha“
Technologien gekannt habe, „die unserer modernen Zeit um Jahrtausende voraus waren,
künstliches Licht, mechanicher Transport und selbst Luftfahrt. Agartha verfügt auch
über große Bibliotheken, die das gesamte Wissen der Zeitalter verwahren, eingraviert in
Stein.“
Auch der Autor Bolwer-Lytton sagt in seinem Buch „Die kommende Rasse“, daß in einer
unterirdischen Welt hochtechnisierte Wesen leben, die die geheimnisvolle „Vril-Kraft“
(gemeint wahrscheinlich „Radiant“ oder „Free-Energy“) besessen haben (wobei es sich bei
den Wesen und ihren Städten höchstwahrscheinlich aber um holographische Szenerien zur
Bewachung bestimmter technischer Anlagen zur Aufrechterhaltung unserer Holowelt handelt,
die innerhalb des globalen Tunelsystemes installiert sind!).
So wurden und werden z.B. in der Wüste Gobi immer wieder „UFO“-Beobachtungen
gemacht, nicht nur von Privatpersonen, auch das chinesiche Militär soll solche rege
Flugbewegungen außergewöhnlicher fremder Flugkörper kennen.
Gibt es auch dort ggfs. riesige unterirdische Anlagen und sind diese bestimmten Kreisen
bekannt?

-17Im Jahre 2003 wollen zwei Wissenschaftler eines Forschungsinstitutes in Argentinien,
radioaktive Spuren, Mikrowellen, sowie elektrische Signale von tief unter der Erde
empfangen haben. Sie vermaßen ein Gebiet in den Bergen rund um Cachi, 157 km von der
Hauptstadt entfernt, in 2.280m Höhe. Aufgrund der aufgefangenen Werte schloß man, daß die
Meßwerte nicht natürlichen Ursprunges waren, sondern von Menschenhand! (Wahrscheinlich
ähnlich dem „Canto Gallo“ (Hahnenschrei), Lärm und Geräusche unterirdischer Maschinen,
beschrieben v. Doktor Raymond Bernard in seinen Publikationen der 1960er Jahre, betreffend
unterirdische Tunnel und riesige Städte in Brasilien und ganz Latein-Amerika.)
Über bestimmten Ländern in Latein-Amerika werden immer wieder viele „Ufos“ beobachtet
und Wissenschaftler, Techniker, Ingenieure usw. zog es nach Süd-Amerika, ob freiwillig oder
aus anderen Gründen. Die „British-Interplanetary Society“, B.I.S., schlug den Titikakasee als
Startplatz für ihr Mondraketen-Projekt vor. Gut denkbar, daß man in den, am Äquator
liegenden Ländern, geheime unteridische Anlagen und Raumbahnhöfe anlegte, evtl. schon
nach dem ersten Weltkrieg oder sogar bereits vorhandene Anlagen (Agharti) nutzte.
In unter der Erde liegenden Entwicklungs- und Produktionsstätten wurden wahrscheinlich
auch die Forschungen betrieben, die man gerne vor der interessierten Öffentlichkeit unter
allen Umständen verborgen halten will. Desweiteren werden unterirdische Anlagen und
Städte wohl auch dafür verwendet, um Experimente durchzuführen, die in der Öffentlichkeit
abgelehnt würden. Zu guter letzt werden subterrane Wohnstätten dazu dienen, bestimmten
Leuten bei außergewöhnlichen Gefahrensituationen auf der Erde (Terror-Krieg oder ein
finaler Atomkrieg) einen Zufluchtsort zu bieten.

„Spezialbehandlungen“

Folgender Hinweis stammt aus dem Internet:
„Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen in Dulce, NM. Die Bewohner
der Gegend bemerkten rege Bautätigkeit und hohes Militäraufkommen.
(aus „Der Pandora Aspekt“, Internet)

Die Einwohner von Dulce in New Mexico sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen
unterirdischen Bereich hinein- und wieder hinausfuhren. Die Zeichen auf dem Lastwagen
sollen von einer Holzfirma in Colorado stammen, bei weiteren Nachforschung stellte sich
aber heraus, daß es diese Firma gar nicht gab.
Bei dem Bau der vielen Untergrund-Basen in den USA und anderswo war auch die RandCorporation beteiligt. Sie hatte eine Tunnelbohrmaschine entwickelt, die das Felsgestein
schmilzt und glatte Wände hinterläßt.
Einer der Bauarbeiter, der an der Konstruktion von unterirdischen Anlagen mitwirkte, sagte,
daß es hunderte von Untergrundbasen gibt, eine davon ist auch auf der Rückseite des Mondes
und eine andere auf dem Mars.

-18Nach Abschluß seiner Bautätigkeit sollte er sich einer chemischen Auslöschung seines
Gedächnisses unterziehen lassen, was er aber ablehnte.“ („Hamilton-Lecture, CBR“/“UFO-Briefing,
3.3.1990“, aus dem Internet)

Hierzu schreibt Jim Keith in seinem Buch „Alternative 3, die Beweise“:
„Angeblich beschäftigte sich die CIA in den sechziger Jahren auch mit „funkgesteuerten
Hypnosetechniken zur interzerebralen Kontrolle“ und „elektronischer Auflösung des
Erinnerungsvermögens“ Dabei geht es um ferngesteuerte Erzeugung einer hypnotischen
Trance und post-hypnotische Suggestion. Hatte die Versuchsperson getan, was von ihr
verlangt worden war, wurden ihre Erinnerungen daran gelöscht.“
Ein Verfahren, das auch an vielen Personen, die an sensiblen und hoch geheimen Projekten
arbeiteten, angewandt wurde? Sind deshalb Zeitzeugen und aussagewillige Beteiligte so
schwer zu finden?
In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts experimentierte die CIA mit Drogen, u.a. mit LSD,
um Personen gefügig zu machen und deren Erinnerungen zu manipulieren. Kriegsgefangene
aus Korea oder Leute, die aus dem Osten nach Westdeutschland herüberkamen und bei denen
man vermutete, daß sie verkappte Spione seien, wurden bei brutalsten Verhören mit Drogen
vollgepumpt. Außerdem konnte man durch den Einsatz von Drogen und Folter erfolgreich
Vertuschungen vornehmen, indem man U.S.-Bomberpiloten zuvor gemachte Aussagen
revidieren ließ, daß über Korea Andrax-Erreger abgeworfen wurden.
Diese menschenverachtetenden Methoden liefen unter dem Code-Wort „Artichoke“ und
solche Verhöre wurden auch in Deutschland, unweit des Frankfurter CIA-Hauptquatiers im
„IG-Farbenhaus“, in Oberursel und in Kronberg im Taunus durchgeführt.
Eine weitere Methode der CIA war das Programmieren unschuldiger und unbeteiligter
Personen – darunter ganz normale Leute und Amateure - zu Mördern und Scharfschützen, mit
Hilfe von Gehirnwäsche. Diese Versuche hatten das Code-Word „MK-Ultra“.
„Ziel des Programmes war es Mörder abzurichten und das Programm läuft heute noch“, so
lautet die kürzliche Aussage eines ex-White-House Mitarbeiters. 1973 wurden 90% der Akten
von „MK-Ultra“ auf Anweisung des CIA vernichtet.
(Hinweise über „Artichoke“ und „MK-Ultra“ aus Sendungen von ARD und ZDF im August 2002)
Schon wärend des Krieges soll die SS in Deutschland Versuche zur Beeinflussung von
Personen durchgeführt haben, Stichwort „Marionetten-Programierung“. Nach dem Krieg
wurden die Experimente unter den Code „Monarch“ fortgeführt.
Höchstwahrscheinlich sind o.g. Versuche nur die „Spitze des Eisberges“, und die
freigegebenen U.S. Akten gemäß FOIA zeigen die „weniger wichtigen“ Versuche, die man
als Ablenkung der Öffentlichkeit preisgibt (siehe z.B. auch das „AVROCAR-Verwirrspiel).
Man schiebt alles den Geheimdiensten in die Schuhe und bastelt gleichsam an der Legende,
daß diese zu allem fähig und in der Lage sind.

-19Sollten diese brutalen Methoden wirklich alles sein und ist die Welt tatsächlich so schlecht,
oder verschleiern die Versuche andere – positivere -Möglichkeiten der Anwendnung?
Auf einem Meeting der „Concordia Association“ in Japan teilte Dr. Morton Prince – ein
weltbekannter Fachmann für multiple Persönlicheiten - am 13. Juni 1916 folgendes mit:
„A World Conciousness and Future Peace“. Dr. Prince vertrat in einem Vortrag mit dem Titel
„Globales Bewußtsein und zukünftiger Friede“ die Ansicht, daß man ein solches Vorhaben
nicht mit militärischen Streitkräften, Wettrüsten oder Gesetzen zu Erhaltung des Friedens
durchführen könne. Solche Methoden gewährleisten nur einen zeitlich begrenzten
Weltfrieden. Um einen Weltfrieden auf lange Zeit aufrecht erhalten zu können, müßten
andere Mittel gefunden werden.
(aus: „Schwarze Forschungen, H. und M. Lammer, Herbig, 1999)

Teddybär-Anlagen

In Deutschland soll es alleine mehrere (sechs?) Anlagen zur Erzeugung von sog. „ELFWellen“
- „Extremly Low Freqency Waves – geben. Eine große Anlage soll sich auf dem Flugplatz
Tempelhof in Berlin befinden (das Gebiet um den Berliner Flughafen ist seit 1998
militärisches Sperrgebiet!). Andere ähnliche Anlagen findet man angeblich in den
Schwerpunktregionen um Stuttgart, Köln, Hannover und München. Ein bestimmter minimaler
Prozentsatz der Bevölkerung ist in der Lage, die Austrahlung dieser Langwellen
wahrzunehmen, was die Leute dann als sog. Brummton hören.
Ähnliche Phänomene wurden auch aus anderen Ländern in Europa, wie Großbritannien,
Schweden, Polen, Schweiz usw. und den USA gemeldet (so u.a. das berühmte „Taos-Hum“ in
der Stadt Taos in New Mexiko, unweit von Dulce. In dieser Gegend wurden und werden auch
immer wieder „UFOs“ beobachtet).
„Extremly Low Frequency“-Wellen strahlen im Frequenzbereich von ca. 60 – 100 Herz und
werden u.a. in der U-Boot Kommunikation verwendet, da diese langen Wellen, reflektiert
durch die obere Atmosphäre, den ganzen Planeten umlaufen können. Auch in der
Gehörlosenforschung werden ELF-Wellen eingesetzt. Da man diese Langwellen ganz einfach
mit dem gesprochenen Wort modulieren vermag, kann man einem Gehörlosen direkt in sein
Gehirn Botschaften vermitteln, oder aber eben mit riesen Antennenanlagen eine gesamte
Bevölkerung manipulieren, wenn man sie koordiniert zusammenschaltet (diese Zentrale der
deutschen Anlagen soll sich in der Umgebung von Bayreuth befinden). Das Summen oder
Brummen ist also die Trägerfrequenz – ohne die Modulation – die manche empfindliche
Zeitgenossen wahrnehmen Wurde ggfs. in der letzten Zeit bereits eine Modulation, sprich das
Versenden einer unbewußten Botschaft (s. Anthrax-Hysterie) vorgenommen? Auch die
„Außerirdischen“ schienen sich dieser Methode zu bedienen, in dem sie auf diesem EM-Wege
den „Entführten“ Botschaften zukomme ließen.
Hier ein Beispiel, entnommen aus “Besucher aus dem All“, v. A. Schneider, 1976:

-20„Jetzt kam das Objekt vollends herunter bis auf etwa anderhalb Meter
Höhe über dem Boden, rund 30 Meter von ihnen entfernt.... und in ihm
sahen sie zwei Wesen herabkommen, etwas über zwei Meter groß nach
ihrer Schätzung....Da hielten sie an, und alle drei Zeugen hörten
gleichzeitig die Worte: „Fürchtet Euch nicht, beruhigt euch!“
Das Merkwürdige daran war, daß die Wesen weder ihre Mundstellung
veränderten, noch irgendeinen Teil ihres Kopfes bewegten. Die Zeugen
hörten die Stimmen nämlich „in ihrem Kopf“ oder, wie einer sagte „im
Gehirn“. Ihre Verwirrung, von den Raummenschen wahrgenommen, wurde
mit den Worten begegnet: „Wir sprechen direkt zu Euch!“

Wurde hier bereits eine Übertragung von Sprache durch ELF-Wellen vorgenommen, und war
die uns um Jahrzehnte im voraus befindliche „Wahre Raumfahrt“ mit diesen und weiteren
fortschrittlichen Vorrichtungen ausgestattet?
Übrigends schwebten die beiden „Raummenschen“ auf einem Lichtstrahl zum Boden herab.
Bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts war in der Sience Fiction Literatur ein sog.
„Magnet-Gürtel“ bekannt, mit dem man vom Boden aus zu einem Luftfahrzeug empor
schweben konnte, und umgekehrt. Dies machte eine umständliche Landung und
Aussteigeprozedur überflüssig.
In dem Buch „Fliegende Untertassen – eine Realität“ v. F. Edwards heißt es u.a.:
„Viele Menschen haben gesagt, daß sie die Gegenwart oder Annäherung von „UFOs“ durch
Voranhnung erfühlen, doch bestätigte Prof. Clyde E. Ingalls von der Cornell-Universität, daß
er bei einer neurdings durchgeführte Untersuchung eine wissenschaftliche Grundlage für
solche „Voranhnungen“ entdeckt habe.
Über die Fähigkeit, elektromagnetische Wellen zu „hören“, sagt Professor Ingalls:
„Wahrscheinlich wird hier das Nervensystem direkt, vielleicht im Gehirn, erregt, sodaß das
Ohr mit dem gesamten Gehörsystem umgangen wird.“
... konnte Prof. Ingalls beweisen, daß Wahrnehmung des Tones bzw. Geräusches wirklich im
Gehirn stattfand. Interessanterweise berichteten alle Versuchspersonen gleichermaßen, daß
das „Summen“ über ihrem Kopf zu sein schien, eine Wahrnehmung, die bei ihnen nur geringe
Unterschiede ergab. Weitere Tests zeigten, daß die Fähigkeit, das Vorhandensein dieser
Radarwellen zu fühlen, oberhalb der Stirn existierte und nichts mit dem normalen Hörprozeß
zu tun hatte, sondern, wie Prof. Ingalls erklärte, ein „Breitband-Effekt“ war.“
Auch bei den elektrodynamisch angetriebenen „UFOs“ werden hohe Stromstärken und –
spannungen erzeugt, die niederfrequente Wellen erzeugen.
„Remote Telepathy“, Magnetgürtel, Hologramme usw. sind alles auch Mittel der
Desinformation und Manipulation, um Menschen, die eine „Begegnung der Dritten Art“
hatten, zu beeindrucken und „UFO-gläubig“ zu machen.

-21Schumann Frequenz

In dem ersten Buch „Das Geheimnis der deutschen Flugscheiben“ ist auch eine große
Raumstation für mehrere tausend Menschen abgebildet. Man könnte sich nun vorstellen, daß
solch eine riesige sphärenförmige Raumstation irgendwo zwischen Mond und Sonne oder
zwischen Mond und Mars plaziert wurde. Dort, im luftleeren Raum, sind die
Lebensbedingungen anders, als wir sie auf der Erde gewöhnt sind.
Wie jeder von uns weiß, umgeben uns in unserer Umwelt eine Vielzahl von
elektromagnetischen Frequenzen. Einige der wichtigsten davon, die Schumann- oder
Erdresonanzfrequenzen, liegen dabei in einem Bereich, der auch zu unseren
Gehirnfrequenzen synchron läuft. Die erste Schumann-Resonanz z.B. liegt derzeit bei knapp 8
Herz, also am unteren Rand des Alpha-Bereiches, die nächsthöheren Resonanzen liegen im
Beta-Spektrum: 14, 20, 26 Hz, bzw. im unteren Gammaband: 33, 44 und 50Hz.
Es ist naheliegend, daß unser Gehirn nicht zufällig Frequenzen im gleichen Bereich erzeugt,
sondern daß dies ein Resultat der Anpassung im Verlauf der Evolution ist.
(Quelle:Internet, Magazin 2000 plus)
Auf einem menschlichen Außenposten irgendwo in unserem Sonnensystem gibt es keine
natürliche Erdresonanz als Hintergrundstrahlung. Somit fehlt z.B. den Bewohnern einer
rotierenden Raumstation diese gewohnte Strahlung, die die Lebenwesen auf dem
Heimatplaneten Erde seit Urbeginn ausgesetzt sind. Wäre es nicht denkbar, daß man künstlich
die Schuman-Erdresonanz mit Antennenanlagen innerhalb einer Raumstation erzeugt, um den
Bewohnern durch die gewohnte Strahlung ein Gefühl des Wohlbefindens (Wellness) zu
vermitteln, so wie sie es von der Erde her kennen? Sendet man gleichzeitig mit den
Schumann-Wellen auch eine sublimale Botschaft an die Stationsbewohner aus, um diese vor
unbedachten Handlungen abzuhalten, wie etwa sie zu beruhigen?
Denn auf einem eng begrenzten Lebensraum, der umgeben ist von der lebensfeindlichen Kälte
des Universums, kann es immer wieder einmal vorkommen, daß eine Person durchdreht, oder
Amok läuft. Nicht auszudenken, welchen lebensbedrohenden Schaden durch einen Amoklauf
an einer Raumstation entstehen kann (z.B. Vakuum-Einbruch durch Beschädigung der
Außenhülle).
War man sich dieser Problematik von Anbeginn der heimlichen Raumfahrt bewußt, bzw.
machte man recht früh negative Erfahrungen und zog daraufhin entsprechende
Konsequenzen? Entwickelte man dafür dann entsprechende Anlagen, oder wurden
vorhandene Projekte, die z.B. für einen dauerhaften Weltfrieden (s. Morton Prince)
vorgesehen waren, für die beginnende Raumfahrt umgebaut und weiterentwickelt?
Auf alle Fälle wurden und werden weltweit Experimente an Menschen mit z.B. den
„Teddybär- und weiteren Anlagen auf der Erde durchgeführt. Ohne die Leute natürlich davon
in Kenntnis zu setzen.

-22Aber nicht nur mit Mind-Control Maßnahmen, die außerhalb der Erde bei der Kolonisierung
unseres Sonnensystems durchaus einen Sinn machen – denn was für einen Zweck hätte es,
wenn man z.B. auf dem Mars dieselben chaotischen Bedingungen, wie momentan auf der
Erde, vorfinden würde - sondern auch die Beinflußung des Klimas und des Wetters scheint
bei einer zukünftige Neugestaltung der Erde, oder eines terrageformten Planeten, eine
herausragende Bedeutung zu haben.

Haarp und Eiscat

Die „European Incoherent Scatter Association“, EISCAT, betreibt – offiziell – ionoshärischeund atmosphärische Forschungen in der Aurora, sowie der polaren und arktischen Region.
Transmitter und Empfängerstationen befinden sich in Tromsö, Sodankylä, Finland und in
Kiruna, Schweden. Zusätzlich baute die EISCAT Scientific Association 1996 einen zweiten
Incoherent Scatter in der Nähe von Longyearbyen auf Spitsbergen.
HAARP, „High Frequency Active Auroral Research Program“, ist ein – offizielles wissenschaftliches Programm, um die Eigenschaften und das Verhalten der Ionosphäre zu
untersuchen.
Zusätzlich wird Wert darauf gelegt, die Ionosphäre dahingehend zu nutzen, um mit ihr eine
weiterentwickelte zivile und auch militärische Kommunikation und Vermessung
vorzunehemen.
Gibt es außer diesen, auf der Kart vermerkte Anlagen, noch
weitere, wie z.B. das GWEN-Netzwerk?

Aber das ist natürlich
nicht alles!
Im Internet findet man
auch einige
Informationen zum
Thema „Weather
Modification“, die
Manipulation unseres
Wetters.
Das U.S. Militär arbeitet schon seit Jahrzehnten daran, das Wetter als Waffe zu benutzen. In
Vietnam wurden Test zur Erzeugung von Regen vorgenommen. Bei dem Projekt „Starfish“
von 1962 sollte die Funk-Kommunikation stillgelegt werden. Dafür wurde im inneren Kreis
des „Van Allen-Gürtels“ eine nukleare Explosion erzeugt, die ein künstliches Polarlicht
erzeugte, das noch bis nach Los Angeles zu sehen war. Durch die Ionosierung des Gürtels in
ca. 280 bis 320 km Höhe wurde dieser Bereich teilweise zerstört, während neue Elektronen in
einen tieferen Gürtel flossen. Die NASA verkündete am 19. Juli 1962, daß durch den
nuklearen Test in großer Höhe ein neuer Strahlungsgürtel entstand, der sich in einer Höhe von
400 km bis 1.600 km erstreckte und als eine zeitweise Erweiterung des unteren Van Allen
Gürtels betrachtet werden kann.
Im Jahre 1975 entstand durch eine Fehlfunktion einer Brennstufe von einer Saturn V Rakete
ein „großes ionosphärisches Loch“ überhalb einer Höhe von 300 km.

-23Die Telekommunikation über dem Atlantischen Ozean wurde dadurch für mehrere Stunden
blockiert. Auch das U.S. Space Shuttle wurde 1985 für physikalische Experimente im
Erdorbit herangezogen, um ein „ionosphärisches Loch“ zu erzeugen.
Durch die Zündung der Raketenmotoren für 47 Sekunden wurde am 29. Juli 1985 das größte
und am längsten bestehende ionosphärische Loch generiert. Eine 6 Sekunden Zündung im
August 1985 erzeugte ein Leuchten in der Atmosphäre, das über 400.000 Quadratkilometer
bedeckte.
Übrigends meldete „Ass. Press“ am 9. Nov. 1999 ein
„Rätselhaftes Himmelsleuchten“ über Niedersachsen –
siehe nebenstehenden Zeitungsausschnitt!
Im April 2002 hieß es landesweit, daß mysteriöse
Lichtphänomene am Nachthimmel von Bayern eine
gewisse Aufregung auslösten. Interessanterweise meldete
sich ein paar Tage vor diesem Ereignis ein „UFOForscher“ aus dem südlichen Teil Deutschlands zu Wort,
der ggfs. für den VfS dieses Bundeslandes arbeitet, und
warnte davor, die Venus mit dem „Scheinwerferlicht eines
Ufos“ zu verwechseln. Dieser, evtl. staatlich geförderter
Desinformat erschien nicht nur im Fernsehen, z.B. im
„RTL-Nachtjournal“, sondern auch im Hörfunk wurden
über normale Himmelserscheinungen berichtet, die man für
„UFOs“ halten könnte. Nach dem Ereignis Anfang April 2002 sollte wohl die Propaganda
verbreitet werden, daß wahrscheinlich das Himmelsphänomen über Bayern, ein in die
Erdatmosphäre eingetauchter kleiner Meteorit war. Da vorher schon über die Medien auf
normale Erscheinungen am Himmel verwiesen wurde, konnte der Vorfall über dem südlichen
Deutschland somit als harmlos und normal abgetan werden.
Vielleicht ist tatsächlich an einem Samstagabend im April 2002 über Südbayern ein Bolide
aus dem All niedergegangen und löste die rätselhaften Lichtblitze aus. Manche Augenzeugen
sprachen allerdings auch von mehreren dumpfen Explosionen.
Was nun tatsächlich in diesem Gebiet passierte, wo sich u.a. auch deutsche Luft- und
Raumfahrtfirmen und andere Weltraumforschungsstätten befinden, wird sich leider so schnell
nicht offiziell klären lassen.
Space Shuttle-Flüge erzeugten mit Hilfe eines Ionenstrahl eine Aurora. Solch ein Nordlicht
wurde am 10. Nov. 1991 über dem texanischen Himmel beobachtet, sowie von Personen aus
angrenzenden U.S. Bundesstaaten.
In Fairbanks, Alaska befindet sich auf der „Poker Flat Research Range“ ein von dem
„Geophysical Institute“ zusammen mit der Universität von Alaska betriebenes Testgelände,
das für die NASA arbeitet. Dort wurden im Laufe der Zeit rund 250 größere Raketen gestartet
und 1994 hob eine 16 Meter lange Rakete ab, die der NASA helfen sollte, “die chemischen
Reaktionen in der Atmosphäre im Zusammenhang mit der globalen Klimaverändrung“ zu
verstehen. So wurden mit Chemikalien künstlich Nordlichter erzeugt und 1998 wurden
Raketen über Kanada gestartet, die Barium in großen Höhen freisetzten, um künstlich Wolken
zu erzeugen.

-24Auch die U.S. Navy führt „High Power Auroral Stimulations“-Forschungen in Alaska durch.
Mit Hilfe von Antennenanlagen werden ELF-Wellen erzeugt, die u.a. der U-Boot
Kommunikation dienen. Außerdem werden Experimente zum Studium der Aurora Borialis
vorgenommen. (Quelle:Internet)
Schon in den 1930er Jahren dachte Nikola Tesla darüber nach, künstliche Aurora Borealis zu
erzeugen, um die Nacht zum Tage zu machen!

Wetterkontrolle

Wissenschaftler stellten fest, daß man mit ELF-Funkwellen die Magnetosphäre zum Vibrieren
bringen kann und das dadurch hochenergetische Partikel wie ein Wasserfall in die untere
Erdatmosphäre strömen. Durch an- und ausschalten der Funkwellen kann man den
Partikelfluß stoppen oder wieder fließen lassen.
Das U.S. Miltär experimentiert seit mehr als 20 Jahren mit dem Wetter als Waffe und spricht
euphemistisch von „Wettermodifikation“. Das „Project Stormfury“ und „Project Skyfire“
beschäftigte sich mit der Manipulation von Hurrikanen und Blitzen, „Project Argus“ sollte
Erdbeben entdecken und auch künstlich auslösen. (s.“Planetos“)
Bereits 1958 berrichtete man aus dem amerikanischen White House, daß untersucht wird, wie
man die elektrische Leitfähigkeit der Erde und des Himmels so manipulieren kann, daß das
Wetter beeinflußt wird, und zwar durch Elektronenstrahlen, die die Atmosphäre über einem
bestimmten Gebiet ionisieren oder ent-ionisieren können.
In einem 1966 veröffentlichten Papier zu Umweltkontroll-Technologien für militärische
Zwecke heißt es, daß der Schlüssel zur geophysikalischen Kriegsführung in der Erkennung
von umweltmäßigen instabilen Regionen liegt, in die man kleine Mengen von Energie
hinzufügt, um daraus wesentlich größere Mengen von Energie zu erzeugen.
Der weltweit anerkannte Geophysiker Prof. J.F. McDonald verfaßte ein Kapital in dem Buch
mit dem Titel „Unless Peace Comes“. In dem Kapitel „How to Wreck the Enviroment“ – wie
man die Umwelt zerstört – beschreibt er den Einsatz von Wetter-Manipulation, KlimaModifikation, Eisschmelze an den Polen, Ozon-Reduktionstechniken, Erdbebenerzeugung,
Ozeanwellen-Kontrolle und Gehirnwellen-Manipulation mit Hilfe der Ionosphäre unseres
Planeten. Siehe dazu auch die kürzlichen Katastrophen, die Anfangs des 21. Jahrhunderts die
Menscheit heimsuchte.

Unless Peace Comes

Unter der Überschirft: „How to wreck the
Enviroment“ schreibt Professor MacDonald in dem
Buch „Unless Peace Comes“, Edited by Nigel Calder, Allen Lane; The Penguin Press,
London 1968 u.a., daß Waffen eine Umweltkatastrophe herbeiführen können: „Diese Waffen
sind besonders geeignet für geheime Kriege und verdeckte Operationen.“

-25„...Bedenkt man die Folgen von Umwelt-Manipulationen bei einem Konflikt zwischen
Nationen, ...könnte dies in zehn bis fünfzig Jahren zu Waffensystemen führen, die die Natur
in neuer und vielleicht unerwarter Weise nutzt.
...Dieser erweiterte Effekt (des „Impfens“ von Wolken, damit sie abregnen) führt zu der
Möglichkeit, heimlich Feuchtigkeit aus der Atmosphäre zu ziehen, sodaß eine Nation, die
auf Regen angewiesen ist, jahrelang eine Dürre in Kauf nehmen muß.“ (scheint seit
Winter 2002 in Europa zu laufen! Anm.d.A.)
Ein Hurricane wird z.B. dadurch ungefährlich gemacht, indem man ihn mit „DYN-O-Gel“
„impft“ (s. U.S.-Patent 6.315.213 v. Peter Cordani) einer gallertartigen Substanz, die
verhindert, daß eine Regenwolke abregnet.
Im Januar 2002 berichteten Fischer in der Bucht von Mexiko, daß es einen großen Bereich im
Wasser gab, in dem kein Leben mehr zu finden war, „Black Water“ genannt. Im April 2002
fanden Taucher vor Key West in Florida abgestorbene Algen und Schwämme unter Wasser.
Die Firma, die das Gel herstellt ist in Florida beheimatet, der Firmensprecher ist Peter
Cordani.
Eine Erklärung für das „Schwarze Wasser“: Dieses feine Akryl-Akrylat-Pulver bindet nicht
nur das Wasser in der Atmophäre, sondern auch in den Lungen von Lebenwesen, es ist extrem
toxisch! (Internet)
Zu diesem Thema findet sich im Internet eine Titelgeschichte aus dem U.S. Magazin „Fate“
vom 7. Januar 2001 mit dem Titel: „Sky Pilots of the Apocalypse: Weather As a Weapon“,
„No Rain on the Plains of Spain“:
„Am 4. September 1995 konnte ein Einwohner der spanischen Stadt Almazul beobachten, wie
ein Flugzeug immer wieder in die dunklen Regenwolken, die den Himmel über der Stadt
bedeckten, hineinstieß und wieder hinaus flog. Die unbekannte Maschine umkreiste fast eine
Stunde lang die Regenwolken, bis diese sich langsam auflösten. Als am Nachmittag sich die
Regenwolken wieder zusammenzogen, erschienen die „Rain Pirates“, die „Regenpiraten“
wieder. Der Augenzeuge rief daraufhin die örtlichen Behörden an, erhielt aber keine
Antwort.“
Angeblich sollen die „Regenpiraten“ bereits seit dem Beitritt Spaniens in die Europäische
Union mit ihrer unheilvollen Arbeit begonnen haben. In „Fate“ heißt es, daß „ die Moncayo
Kleinflugzeug Vereinigung“ (AVIMON) gegründet wurde, um sich von den unbekannten
Flugzeugen zu distanzieren. Der Leiter von AVIMON, Ernesto Garcia sagte: „ Immer wenn
ein Sturm aufzog, sahen wir tief fliegende Flugzeuge und der Sturm verschwand daraufhin
sofort. Wir fühlten,daß etwas nicht stimmen konnte, aber zu behaupten, daß ein Flugzeug
Regen mit Hilfe bestimmter chemischer Substanzen „stielt“, hätte uns nur Gelächter
eingebracht.“
Hauptsächlich das trockene Gebiet um Andalusien in Spanien wurde immer wieder von
„Regenpiraten“ heimgesucht. Offizielle Stellen verneinten natürlich, daß es so etwas wie
regenvernichtende Substanzen gibt, und die Überprüfung lokaler und militärischer Flugplätze
ergab selbstverständlich keinerlei Hinweise.“

-26Abschließend heißt es im Fate Magazine:
„In einem Bericht der CIA, abgedruckt in der Zeitung „Saturday Review“, wurde darauf
hingewiesen, daß Regierungen weltweit bereits in der Lage sind, das Wetter für militärische
Zwecke zu manipulieren.“ (s.“Planetos“)
In dem Bericht von Prof. MacDonald heißt es u.a. noch, „daß sich das natürliche Ozon in der
oberen Atmosphäre täglich wieder auffüllt, aber eine kurzzeitiges Loch in der Ozonschicht
über einem bestimmten Zielgebiet durch physikalische oder chemische Maßnahmen
geschaffen werden kann. Zum Beispiel kann eine kurzwellige Ultra-Violette Strahlung die
Ozon Moleküle zersetzen ...“
Hat man die Ozonlöcher über Nordeuropa oder Australien ggfs. künstlich erweitert, um z.B.
die Hautkrebsrate ansteigen zu lassen? In Australien hieß es z.B., daß die Kaninchen in freier
Wildbahn durch die harte Sonneneinstrahlung teilweise erblindeten.
Ein großes Ozonloch befindet sich auch über der Antarktis, wo ggfs nach dem zweiten
Weltkrieg Atombombentests stattfanden und spezielle Weltraummissionen durchgeführt
wurden. Löcher in der oberen Atmosphäre sollten den Kohlendioydgehalt entweichen lassen,
wie Rauch durch einen Kamin, so jedenfall gemäß „Alternative 1“.
Eine andere Methode, die evtl. bereits „erfolgreich“ angewandt wird, ist wasserlösliche
Aluminium- und Bariumverbindungen in die Atmosphäre auszustreuen. Barium ist
hydroskopisch, d.h. es bindet Wasser, außerdem ist es sehr gesundheitsschädlich.
Bariumhydroxid entwickelt als chemische Reaktion Hitze! Wenn man Barium in der oberen
Atmosphäre ausbringt, heizen sich die unteren Luftschichten auf. Dies kann dann unter
Umständen zu einer Dürre führen (Südeuropa, Deutschland im Jahre 2003!), oder z.B. in
waldreichen Gebieten, wie in den USA, zu großen Waldbränden.
In den Sonderheft „PM-Perspektive“ „Wetter und Mensch“, 17. Juli 1992 wird noch
spekuliert, daß aufgrund der Erderwärmung im Mittelmeergebiet, Länder wie z.B.
Griechenland oder Italien wegend der vermehrten Trockenheit zu leiden hätten. Die
Trockenheit wird auch den Grundwasserspiegel absinken lassen. „Wenn die KlimamodellRechnungen richtig sind, wird sich diese Erwärmung vor allem im Winter abspielen. Im
Sommer wird sich an der Temperatur fast nichts ändern.“

Chemtrails

Folgende Informationen wurden von einer englischen Internetseite entnommen:

„Chemtrails werden in derselben Weise erzeugt wie normale Kondensstreifen. Aber die
Chemtrails verflüchtigen sich nicht nach einer Weile, sondern bleiben länger in der Luft. Sie
bestehen nicht aus Eiskristallen, sondern aus festen, kleinen Partikeln.
Im Laufe der Zeit verteilen sich diese Partikel in der ganzen Umwelt und gelangen auch in
den menschlichen Organismus.

-27Chemtrails werden in den meisten Nato-Staaten beobachtet:
England, USA, Kanada, Neuseeland, Österreich, Frankreich,
Schweiz und auch Deutschland. Die betreffenden Stellen und
Behörden dieser Länder sind nicht bereit, Informationen über die
gesprühten Substanzen zu liefern. Angeblich sollen die
Chemtrails die globale Erderwärmung aufhalten helfen.
Es gibt Berichte, daß bereits seit 1991 solche Chemtrails
versprüht werden. Seit 1993 stellen viele Nationen fest, daß es
einen Anstieg von speziellen Krankheiten gibt, insbesondere
Atemwegserkrankungen. Dazu kommen Allergien, Schnupfen,
Lungenkrankheiten und Virenbefall.
Weitere Infos im Anhang

Im Jahre 1998 soll das Versprühen von Chemtrail verstärkt worden sein, und gleichzeitig
wurde ein Anstieg von Krankheiten bei Menschen und Tieren festgestellt, sowie
Abnormitäten in der Vegetation.
Die britischen Inseln und die Isle of Man verzeichneten 1993-94 einen starken
Krankheitsanstieg aufgrund vemehrten Auftauchens der Chemtrails in der Atmosphäre. In den
letzten Jahren konnte des öfteren Asthma, Erkältungen sowie starkes Husten beobachtet
werden.“
Auf einer U.S.-amerikanischen Website ist noch folgendes zu lesen:
„Die mittlerweile eingestellte U.S.-Zeitschrift „Spotlight“ enthüllte, daß die „Chemtrails“ aus
Barium-Salz-Verbindungen bestehen, die im Rahmen einer Anzahl von militärischen
Projekten von Flugzeugen am Himmel versprüht werden.
Diese geheimen Projekte beinhalten u.a. Experimente:
-

um die ultraviolette Strahlung davon abzuhalten, die Erdoberfläche zu erreichen.
um ein dreidimensionales Radar für Boden-Scans zu entwickeln.
zur Manipulationen des Wetters als ultimative Waffe für zukünftige Kriege.
um die weltweite Freisetzung von chemischen und biologischen Waffen zu entdecken und
zu verhindern.

Clifford Carnisom aus Salt Lake City in, Utah USA ist ein Privatforscher und Experte für
Chemtrails. Er stellte fest, daß die gesamte Erd-Atmosphäre mit Bariumsalzen gesättigt ist.
Eine der Folgen ist, daß die Haut, und die Augen trocken werden.
Weitere Beschwerden sind schweres Atmen, Herzrythmusstörungen, Bluthochdruck,
Magenbeschwerden, Muskelschwäche und Störungen des vegetativen Nervensystemens und
des Gehirns.
Außerdem lassen diese Salze den Herzschlag ansteigen, was besonders für ältere und kranke
Menschen tödlich wirken kann. Siehe dazu die vielen tausend Tote in Europa im Juli/August
2003!
Gemäß Recherche besorgter amerikanischer Forscher hat das Pentagon bereits ein
„Smokescreen“, ein Deckmantel der Verschleierung über die Barium-Kondensstreifen gelegt.

-28Die U.S. Zeitung „American Free Press“ will herausgefunden haben, daß amerikanische
Elektrizitätswerke, die mit Kohle befeuert werden, große Mengen an toxischen Substanzen
ungefiltert durch die Schornsteine in die Umgebung freisetzten, darunter am meisten Barium
Compounds! (Absicht? Warum wird z.B. in Deutschland noch an der Steinkohle festgehalten?
Siehe dazu auch im ersten Buch den Hinweis über ein Experiment im Tagebau in NRW, in
das auch die DLR verwicket war.)
Nach dem großen Stromausfall in den USA im Sommer 2003 veranlaßte der amerikanische
Präsident, daß die Leistungskapazität der U.S.-Stromwerke erhöht wird, zu Lasten des
Umweltschutzes und ohne daß neue Filteranlagen installiert werden müssen.
Ein anderer Experte meinte, daß das Militär Bariumsalz-Mixturen schon seit längerem für
verschiedene Zwecke anwendet. „Während HAARP das natürliche Wetter modifiziert“, erklärt
er, „schießt die Universität von Alaska Barium ins All, um die Magnetfeldlinien der Erde zu
untersuchen.“ Außerdem gab der U.S.-Experte an, daß das Militär Bariumsalze bei Angriffen
geben Libyen, Panama und den Iraq einsetzte. Ein USAF-Report enthüllt, daß das landesweite
Versprühen von Bariumtitanat in den USA durchgeführt wurde, um ein fortschrittliches
Radarsystem zu erproben.“
Soweit einige wenige Information aus dem Internet.
Als „Nebeneffekt“ bringen diese Barium-Verbindungen vielen Menschen entweder den Tod,
oder verschlechtern ihr gesundheitliches Wohlbefinden. Ob diese Experimente für die
Verbesserung der Lebensqualität auf unserer Erde dienen bleibt fraglich, es scheint vielmehr
umgekehrt zu sein. Ein weiterer Schritt zur Ausrottung der „alten“Menschheit?
Aber nicht jeder Kondensstreifen, der am Himmel gesichtet wird, ist gleich mit „WelsbachMaterial“ angereichert. Auch atmosphärische Wetterbedingungen, wie hohe Luftfeuchtigkeit,
Temperatur oder der Taupunkt tragen dazu bei, daß die ausgestoßenen Abgase der Airliner als
Eiskristalle für einige Zeit in der Stratosphäre verweilen.

Welsbach Material

In dem U.S.-Patent Nr. 5.003.186 v. 26. März 1991 „Stratospheric Welsbach Seeding for
Reduction of Global Warming“, Inventors: David B. Chang, I-Fu Shih, Assignor:
Hughes Aircraft Corp., Los Angeles, Calif., heißt es u.a.:
„Eine mögliche Lösung des Problemes der weltweiten Erderwärmung ist das Ausstreuen von
metallischen Partikeln in der Atmosphäre. Diese Möglichkeit beinhaltet, daß winzige Partikel
dem Treibstoff von Verkehrsflugzeugen beigemischt werden, sodaß diese Partikel gleichzeitig
mit den Abgasen der Triebwerke ausgestoßen werden, während der Airliner sich in
Reiseflughöhe befindet. Die Methode verstärkt die Reflektion des sichtbaren Lichtes, das vom
Weltall auf die Erde einfällt.

Insert
Anmerkung

Das Thema „Chemtrails“, die u.a. durch Welsbach Materialien, aber auch mikroskopisch
feine Patikel wie Bor, Thorium, Fungizide, Mycoplsam, Kohlenstoff-Fasern mit leitfähigem
Kern usw., herbeigeführt werden, fand im weltweiten Netz immense Beachtung.
Im Jahre 2004 berichtete sogar ein deutsches Magazin über die merkwürdigen
Kondensstreifen und verursachte ein großes Echo unter den Lesern. Selbst befragte
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunt Politiker, gaben zu, von dem Phänomen
gehört zu haben, oder Bescheid zu wissen.
Interessanterweise konnten Chemtrails, so auch über Deutschland im darauf folgenden Jahr
2005
Im Zusammenhang mit bestimmten Aerosolbänken beobachtet werden:
Auszug aus einer Internetseite über
Eine Geisterwolke zog über den Norden
Niedersachsen
„Ein rätselhaftes Himmelsphänomen zwischen Ostfriesland und Kassel beschäftigt die
Meteorologen.
Meteorologen rätseln über ein Phänomen. Am 19. Juli 2005 war auf den Radarbildern über
Norddeutschland eine dichte Regenwolke zu sehen: An dem Dienstag erstreckte sich von den
Ostfriesischen Inseln bis nach Hessen die scheinbare Wolke auf einer Länge von 400
Kilometern. Bis zu 100 Kilometer breit war die Wolke auf dem Radarbild. Und es regnete
stark, jedenfalls dokumentieren das die Aufnahmen.
Aber das stimmt alles gar nicht. Es gab am 19. Juli 2005 kein dickes Wolkenband über dem
Mittagshimmel und es regnete auch nicht stark. „Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu”,
sagt Karsten Brandt, Meteorologe und Geschäftsführer beim Wetterdienst Donnerwetter in
Bonn. Gemeinsam mit allen Wetterexperten aus Deutschland und den Niederlanden ist sich
Brandt einig, dass es für die Geisterwolke keine natürliche Erklärung gibt (wie Vogelflug
oder Kerosin aus einem Flugzeug). Auch die Radaranlagen hätten sich nicht getäuscht, die
Aufnahmen wurden unabhängig voneinander in den Niederlanden, in Emden und in Hannover
vom Deutschen Wetterdienst gemacht.
Brandt vermutet „geheime militärische Experimente” als Ursache für die Geisterwolke. „Es
wurde künstlich in die Wetterentwicklung eingegriffen und das kann nur von Militärs
gemacht werden”, sagt der Meteorologe. Er hat deshalb jetzt bei der Staatsanwaltschaft Bonn
Strafanzeige gegen Unbekannt wegen großflächiger Umweltverschmutzung und Irreführung
der Öffentlichkeit gestellt.
Entdeckt hatte das Phänomen ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach.
Jörg Asmus war aufgefallen, dass das Radarbild und das tatsächliche Wetter nicht
übereinstimmten.

Gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland und den Niederlanden, einem Physiker vom
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen sowie einem
Geowissenschaftler der Bundeswehr kommt er zu einem Ergebnis: Es wurden Teilchen in die
Atmosphäre ausgebracht, die vermutlich den Niederschlagsradar stören sollten.
Die Teilchen wurden an der holländischen Nordseeküste in einer Höhe von sechs Kilometer
ausgesetzt, berichtet Brandt. „Bei der großen Menge müssen das drei Flugzeuge gewesen
sein”, erklärt er. Der Wetterexperte hat drei mögliche Erklärungen für das militärische
Experiment. Die Militärs könnten einen Terroranschlag simuliert haben und wollten
herausfinden, wie sich eine Substanz über Holland und Niedersachsen verbreitet. Oder man
könnte ein Wetterexperiment gemacht haben. Eine weitere Möglichkeit könnte der Versuch
sein, die Wettervorhersage zu beeinflussen.
Im Zweiten Weltkrieg hatten Militärs versucht, im Radar des Feindes Verwirrung zu stiften.
Damals machten sie das mit kleinen Streifen aus Stanniolpapier. Die am 19. Juli 2005
verwendeten Teilchen sind so leicht, dass sie mit geringer Sinkgeschwindigkeit durch die Luft
fliegen und so groß, dass sie Radarstrahlen reflektieren.
Möglicherweise wurde mit dem Experiment die Umwelt großflächig verschmutzt, meint
Brandt. Denn östlich einer Linie Lüneburg – Kassel fing die scheinbare Wolke am
Nachmittag an, sich aufzulösen. „Die Teilchen sind dann über dem östlichen Niedersachsen
und in Ostdeutschland runtergekommen.”
Mathias Klein, Veröffentlicht 23.02.2006 19:41 Uhr, zuletzt aktualisiert 23.02.2006 21:31 Uhr

Siehe hierzu „Infoblätter“ zu den Themen:
-

„Chemtrails und andere Aerosole für „Directed Energy Weapons“
„Chemtrails als Katalysator für „Exotic Weapons“

Weitere Stichpunkte sind u.a.:
„Photoionization“ im Zusammenhang mit Bariumpartikeln zum Leitfähigmachen der unteren
Atmosphäre (ca.4-6.000m“ um das entsprechende Gebiet dan mit ELF-Wellen von HAARP
oder EISCAT, oder „Woodpecker“ zu bestrahlen.

-29Andererseits aber fangen die Metallpartikel die langwellige Strahlung auf, die von der Erde
zurückreflektiert wird. Dies wiederum führt zu einem Nettozuwachs der Erderwärmung.
Deshalb wird hier eine Methode aufgeführt, die globale Erwärmung, die aufgrund des
Treibhauseffektes entsteht, dadurch zu reduzieren, daß die Wärmestrahlung durch die ErdAtmosphäre in den Weltraum abgestrahlt wird.
Die Gase, die den Treibhauseffekt erzeugen absorbieren sehr stark Infrarot-Strahlung.
Deshalb wird die obere Luftschicht mit einer Anzahl von winzigen Partikel besteut, die aus
einem Material bestehen, das einen hohen Abstrahlwert im sichtbaren und infraroten
Wellenbereich hat und einen niedrigen Wert im nahen Infrarotbereich. Solches Material kann
auch Welsbach Materialen beinhalten. Die Oxide von Metallen, wie Aluminium-Oxid sind für
diese Zwecke am Besten geeignet.
Die Treibhausgase erstrecken sich in einer Höhe von sieben bis dreizehn Kilometer über der
Erdoberfläche. Das Sprühen erfolgt innerhalb dieser Schicht und infolgedessen können die
Wärmestrahlen von der Sonne wieder ins All abgestrahlt werden.
Allseits bekannte Refraktor-Materialien haben eine thermale Strahlungsfuntion, die sehr stark
von der Wellenlänge abhängt. So kann z.b. das Material hohe Strahlungs- und
Absorbierungsfunktionen im weitläufigen infraroten Wellenbereich haben, hohe Emmision im
sichtbaren Wellensprektrum und sehr geringe Emmision im mittleren Wellenbereich. Hat ein
Material solche Eigenschaften und wird der Teil der Infrarotstrahlung, der nicht reflektiert
wird, der gleichen Strahlungsintensität ausgesetzt, sendet das betreffende Material die
sichtbare Wellenstrahlung mit höherer Effektivität wieder aus. Der Wärmestrahler wirkt heller
als der „Black Body“. Diesen Effekt nennt man „Welsbach-Effekt“ und er wird z.B. bei
kommerziellen Gaslaternen angewandt.“
Der österreichische Chemiker Dr. Carl Auer von Welsbach, geb. 1. Sept. 1858, gest. 4.August
1929, widmete sich der Erforschung von Seltenen Erden.
„Ihm gelang es, das Problem der „Inkandeszenzbeleuchtung“ zu lösen. Das Prinzip dieses
Lichtes beruht darauf, daß unter Verzicht auf das Eigenleuchten der Flamme, diese nur dafür
verwendet wird, einen festen Körper aufzuheizen, der dann - auf Weißglut gebracht – die
Lichtquelle bildet. Auer von Welsbach machte zuerst Versuche mit Baumwollfäden, die er in
verschiedenen Salzen tränkte und konstruierte kurze Zeit später seinen ersten Glühstrumpf,
welchen er mit großem Erfolg seinem Lehrer Robert Bunsen vorführte.
Bei seinen weiteren Bemühungen stieß Auer auf einen neuen Stoff, dessen überaus starke
Leuchtkraft bis dato wenig beachtet wurde – das Lanthanoxid. Diese Substanz brachte ihn auf
die Idee, Seltenen Erden zur Lichtgewinnung heranzuziehen.
Der im Jahre 1885 von Auer von Welsbach konstruierte Lanthan-Glühstrumpf wurde um
1891 von ihm durch den Thorium-Cer-Glühstrumpf mit wesentlich verbesserter Leuchtkraft
ersetzt, welcher bald unter dem Namen „Gasglühlicht“ seinen Siegeszug durch die ganze Welt
antrat. Die überzeugende Leistung des Auer-Lichtes bewirkte eine Renaissance der
Gasbeleuchtung.

-30Vor allem die vom herkömmlichen Gaslicht bekannten Nachteile, wie der hohe
Sauerstoffverbrauch und die starke Erwärmung der Raumtemperatur, konnten mit dem neuen
Glühstrumpf vermindert werden. Zudem betrug der Gasverbrauch des neuen Auer-Brenners
nur ca. 40 Prozent des „alten“ Lichtes. Aber auch gegenüber dem Edison-Licht konnte sich
der neue Glühstrumpf schlagartig durchsetzen, da die Kosten für seinen Gasverbrauch nur ein
Sechstel der Stromkosten der Kohlenfadenlampe ausmachten. Die Wirtschaftlichkeit des
Glühstrumpfes war derart günstig, daß bis zum Ende des 19. Jahrhunderts kein anderes
Beleuchtungssystem mit seinen Verbrauchswerten konkurrieren konnte. Erst im Jahre 1898
sollte es einem Erfinder gelingen, eine Glühbirne mit Metalldrähten zu fertigen, welche dem
Auer-Licht ebenbürtig war.
Als bedeutendste Leistungen von Auer von Welsbach gelten vor allem das Gasglühlicht
(1885), die Osmium-Lampe (1898), aber auch das Auermetall (1903). Dahinter verbirgt sich
eine Bezeichnung, die bis heute als „Zündstein“ allgemein bekannt ist und die jährlich
milliardenfach in Feuerzeugen weltweit zur Anwendung kommt. Die industrielle Anwendung
der von Auer von Welsbachs gemachten Forschungen werden heute von der Treibacher
Industrie AG umgesetzt, die Seltenerdbetriebe sind in der Treibacher Auermet GesmbH am
selben Standort konzentriert.
Am 30. März 1905 berichtete Auer von Welsbach vor der Akademie der Wissenschaften, daß
sich Ytterbium aus zwei Elementen zusammensetzt. Auer benennt die beiden Elemente nach
Sternen: Aldebaranium und Cassiopeium. Er unterläßt es aber, die erhaltenen Spektren und
die ermittelten Atomgewichte zu veröffentlichen. Heute werden die Elemente Neoytterbium
(heute: Ytterbium) und Lutetium genannt.“
Info aus
Internet

Weiter heißt es im U.S.-Patent:
„Welsbach Materialien haben die charakteristischen Eigenschaften von Wellenlängen
abhängigen Strahlungen oder Reflektionen, so z.B. Thorium-Oxid (ThO2).
Deshalb werden die Treibhausgase in der oberen Atmosphäre mit Welsbach- oder Welsbach
ähnlichen Materialen besprüht. Ein anderes Material mit denselben gewünschten
Strahlungseigenschaften sind Oxide von Metallen. So z.B. Aluminium-Oxid (Al203). Die
Metallpartikel sollten eine Größe im Bereich von 10 bis 100 Micron haben, um zum Sprühen
geeignet zu sein. Größere Partikel tendieren schneller abzusinken und erreichen zu schnell die
Erdoberfläche. Die Herstellung der winzigen Metallpartikel erfolgt durch die üblichen
Methoden des Mahlen und Zerreibens.
Die so zerkleinerten Metalloxide verbleiben nach dem Versprühen in einer durchschnittlichen
Höhe von 10 Kilomertern ungefähr ein Jahr in der oberen Atmosphäre.“
Soweit das veröffentlichte U.S.-Patent zur Behandlung unserer Erdatmosphäre mit
chemischen Materialien.
Metalloxide von z.B. Aluminium sind hoch toxisch, da sie in die Kategorie der
„Schwermetalle“ fallen und für den Menschen gesundheitsgefährdent sind.

-31Unklar ist, welche Airliner das Welsbach-Material versprühten. Waren es alle
Verkehrsflugzeuge, die an einem bestimmten Ort betankt wurden, oder nur bestimmte
Maschinen bestimmter Fluggesellschaften? Werden die Metalloxide auf dem ganzen Flugweg
verstreut, oder z.B. nur über speziellen Planquadraten? Wird dafür eine bestimmten Tank
innerhalb des Verkehrsflugzeuges (Rumpf-oder Tragflächentank, Abwassertank) vom Piloten
extra zugeschaltet?
Werden Welsbach-Materialien, zu denen auch hydroskopische Bariumsalze gehören sollen,
permanet verstreut, oder nur zu bestimmten Zeiten und über bestimten Orten?
Bleiben die winzigen Metallpartikel tatsächlich über längere Zeit in den oberen Luftschichten,
oder werden sie, aufgrund von wechselnden Windströmungen und anderen atmosphärischen
Bedingungen, auseinandergeweht, oder z.b. durch Regen, Hagel (Gewitter) oder Schnee aus
der Atmosphäre gewaschen und gelangen dann zur Erde? Könnte deshalb z.B. in
Brandenburg, Mitteldeutschland, eine Trockenzone entstehen, da dort eine südöstliche
Windströmung endet? Kann man dort Metalloyide, wie Aluminium oder Barium im Erdboden
nachweisen?
Wissen die großen Ölgesellschaften, daß ihrem Kerosin Welzbach-Beimengungen zugefügt
werden? Was wissen, sagen oder denken die Airline-Piloten darüber?
Wahrscheinlich werden aber jetzt die Welzbach Stoffe durch spezielle (EHD/MHD-) Drohnen
von militärischen Spezialeinheiten weltweit verstreut. Unter Mitwissen einzelner
Regierungen, die darüber beharrlich schweigen.

Weather Modification

Kann man mit HAARP und Eiscat diese Wetterveränderungen erzeugen und kontrollieren,
sind sogar die Scalar-Wellen die beste Voraussetzung dafür?
Führende Wissenschaftler beschreiben das globale Wetter nicht nur als ein System, bestehend
aus Hoch- und Tiefdruckgebieten, sondern es sei auch ein elektrisches System.
HAARP greift die Ionosphäre dort an, wo sie am instabilsten ist. Man nimmt an, daß es eine
bestimmte elektrische Verbindung mit der Ionosphäre und dem Teil der unteren
Erdatmophäre gibt, wo unser Wetter entsteht. So könnte man mit geladene Partikel aus dem
Van Allen Gürtel, die nach unten strömen, Eiskristalle erzeugen, die wiederum Regen
bringen.
Soweit einige Informationen aus dem Internet zum Thema der Ionosphären-Erhitzer HAARP
und dem europäischen Gegenstück EISCAT.
Könnten die, in dem uns bekannten Ausmaß, bis jetzt nie dagewesenen Regenfälle in Südund Mitteleuropa, sowie im östlichen Europa, die zum Anstieg der Flüße Donau, Moldau,
Elbe usw. im August 2002 führten, sowie die Dürre im Jahrte 2003, auch künstlich erzeugt
und verstärkt worden sein?

-32Wäre man in der Lage, bekannte Wetterlagen so zu „modifizieren“, daß mehr Wasser – z.B.
über einem bestimmten Bereich im Mittelmeer – verdampft und dann später im
Zusammenprall mit einem nördlichen Tiefdruckgebiet über den Alpen abregnet? Kann man
gleichzeitig die negativen Umwelteinflüße, wie abgeschmolzene Gletscher, geschädigte
Wälder usw.für Überschwemmungen ausnutzen, sodaß das Wasser nicht mehr im Boden
versickert und damit recht schnell in die Täler und somit in die großen Flüße gerät, die sich
dann in das Umland ergießen?
Wird man in Zukunft, aufgrund der Klimaveänderung und weiterhin auftretenden Dürren,
anstatt in südlichen Gefilden, lieber Urlaub in Nordeuropa machen, weil es dort kühler und
damit erträglicher ist?
Bereits im Frühjahr/Sommer 2003 klagte man in Italien, oder auch auf „Malle“ –Mallorca über ein heißes Klima, das einem nicht nur das Schlafen schwer machte, sondern auch in
heißen Räumen und Fabrikhallen das Arbeiten erschwert wurde.
Eine Folge einer künstlichen Aufheizung der Ionosphäre? Ist außer dem exothermischen
Modus auch eine endothermische Variante denkbar, die die Atmosphäre abkühlen läßt, damit
außer Regen z.B. auch länger anhaltender (und frühzeitiger) Schnellfall möglich wäre?
Die künstliche Veränder ung des Wetter, ist dies nur auf unser Holowelt möglich, weil nur
hier bestimmte – abgeänderte - physikalischen Voraussetzungen vorhanden sind?

Project Magnet

Unter dem Namen „Project Magnet“ wurde 1951 ein Programm zur Untersuchung von
magnetischen Anomalien und Abweichungen über den Ozeanen gestartet. Das Projekt wurde
von der U.S. Navy, dem „Navy Oceoanographic Office“ durchgeführt, aber wahrscheinlich
arbeitete man außerdem zusammen mit kanadischen Regierungsstellen, denn zur selben Zeit
gab es auch ein entsprechendes Untersuchungsprogramm in Kanada mit dem gleichen Namen
„Project Magnet“.
Im Jahre 1963 entdeckte ein Zeitzeuge auf dem Rollfeld des Flughafens von San Francisco
eine Lockheed Super Constellation, die auf den Seitenrudern den Schriftzug „Project Magnet“
trug. Da der Zeuge selbst bei Lockheed arbeitete, konnte er ins Gespräch mit der Besatzung
der Constellation kommen.
Er erfuhr, daß das U.S. und das kanadische Programm eng miteinander verbunden war, und
der Zeuge kam auch ins Gespräch mit einem zivilen Ingenieur, der sich mit an Bord der
Maschine befand.

-33Die Super Constellation war eine von mehreren Maschinen, die mit hochsensiblen
Magnetometern ausgestattet waren, um nicht nur Unregelmäßigkeiten im Erdmagnetfeld zu
untersuchen, sondern auch magnetische Kräfte unterschiedlicher Quellen, die von überhalb
der Erdatmosphäre herrührten. Die Suche nach speziellen Magnetfeldern erstreckte sich über
den gesamten Erdball und der
Zivilingenieur gab außerdem
an, daß diese Forschungen auch
speziell für diesen Zweck
ausgerüstete Satelliten mit
einbezog, die Interferenzen
überhalb der Erde maßen. Die
Constellation Besatzung
arbeitete gemäß dem Ingenieur
für die U.S. Navy, aber auch die
U.S. Air Force und die NASA
soll an der Erforschung der
Magnetosphäre verwickelt
gewesen sein. (Quelle:Internet)
In der „Ufologie“ heißt es, daß das Projekt Magnet dazu gedient hätte, einfliegende „Ufos“ ,
die mit Elektrogravitation angetrieben werden, aufzuspüren. Diese Version der Erklärung
kann man aber mit Bestimmtheit als typische „graue“ oder sogar „schwarze Propaganda“ ins
Reich der Phantasie verweisen.
Eventuell gab es aber zwei verschiedene „Project Magnet“ Gruppen. Die einen beschäftigten
sich mit dem Erdmagnetfeld, das ja auch zum Antrieb der elektrostatischen Fluggeräte und
Raumschiffe dient („Electromagnetic Repulsion“) und eine andere Gruppe entwickelte die
nötige Luft- und Raumfahrttechnik sowie die entsprechenden EM-Antriebe. Für
Außenstehende hätte man beide Programme separat aufführen können und die harmolsere
Variante der Öffentlichkeit präsentiert.
Was könnte aber in den 50er Jahren u.a. aber wirklich erforscht worden sein?

Die Ionosphäre

Ab ca. 80.000 m Höhe beginnt das am weitesten ausgedehnte Stockwerk unserer Atmosphäre,
die Ionosphäre oder auch Thermosphäre genannt. Diese Schicht, die von 80 – 400 km reicht,
wird Ionosphäre genannt, weil in ihr die kurzwellige Sonnenstrahlung eine Ionisation an den
Stickstoff- und Sauerstoffatomen bewirkt, wodurch die Luft elektrisch leitend wirkt. Von
einer einheitlich ionisierten Schicht kann man allerdings nicht sprechen. Vielmehr treten
mehrere Schichten mit verschiedenen Eigenschaften und hoher elektrischer Leitfähigkeit auf,
die als D1, F1 und F2, sowie E1 und E2-Schicht bezeichnet werden. Diese Schichten haben
für den Funkverkehr eine sehr große Bedeutung, wie sie die Kurzwellen zum Teil dämpfen,
aber auch reflektieren und so den Kurzwellenfunkverkehr rund um den Erdball ermöglichen.

-34Die Polar- und Nordlichter treten in diesem Stockwerk auf und reichen bis zu 1.200 km
hinauf.
Oberhalb der Ionosphäre beginnt die Magnetosphäre der Erde und sie ist die Region innerhalb
des interplanetaren Raumes, in dem das Erdmagnetfeld die dominierende Rolle spielt.
Die nördlichen und südlichen magnetischen Pole sind außerdem die Bereiche, in denen die
farbenprächtigen Polarlichter auftauchen, wobei atmosphärische und ionosphärische Teilchen
zum Leuchten angeregt werden.
Die sogenannte Plasmasphäre befindet sich innerhalb der Magnetosphäre und rotiert gerade
noch mit der Erde mit. Die äußere, sehr scharfe Grenze bezeichnet man als Plasmapause.
Nach innen schließen sich die Ionosphäre und Neutral-Atmosphäre an.
Das Plasma der Plasmasphäre ist ionosphärischen Ursprungs.

Die Ionosphäre erfüllt die lebenswichtige Aufgabe: die Erde vor
tödlichen kosmischen Strahlen abzuschirmen. Schon im
vergangenen Jahrhundert träumte der Physiker Nikola Tesla davon,
diesen atmosphärischen Schutzschild technisch zu nutzen.
GuglielmoMarconi hatte im Jahre 1901 mit seinenVersuchen zur
Radiowellenübertragung zwischen Europa und Amerika bewiesen,
daß es in etwa 100 km Höhe eine elektrisch leitfähige Schicht
geben muß. Marconi verschwand in den 30er Jahren des 20.
Jahrhunderts und es wäre möglich, daß u.a. auch seine Kenntnisse
bzgl. der Ionosphäre für die heimliche Raumfahrt von Bedeutung
war.
Der englische Physiker Sir Edward Appleton,der sich besondere
Verdienste um die Ionosphärenforschung erwarb, und dafür auch
den Nobelpreis erhielt, bezeichnete diese Schicht im Jahre 1927
daher alsE (lektrische)-Schicht.
Die Ionisierung und damit die elektrische Leitfähigkeit der
Atmosphäre ist in der Nähe der Erdoberfläche gering, nimmt aber
mit größerer Höhe schnell zu. Zwischen 40 und 400 Kilometern
über der Erde bildet die Ionosphäre eine fast perfekt leitende
kugelförmige Hülle. Diese Hülle reflektiert Radiosignale einer bestimmten Wellenlänge,
unabhängig davon, ob sie ihren Ursprung auf der Erde oder im Weltraum haben (Erhitzung
auch durch Satelliten im Erdorbit für Wetter-Modifikationen möglich, evtl. Kopplung
mehrerer EISCAT oder HAARP-Anlagen mit Satelliten durch eine Matrix, Anm.d.A.). Die
Ionisierung der Atmosphäre schwankt nicht nur mit der Höhe, sondern auch mit der Tageszeit
und dem Breitengrad sehr stark.
Den zweiten Namen „Thermosphäre“ hat die Schicht der Tatsache zu verdanken, daß die sehr
dünne Luft in Höhen über 80 km sehr schnell aufgeheizt wird und ihre Temperatur dabei sehr
starken Schwankungen unterliegt.

-35Schaut man sich nun den Mars an, der eines Tages (oder in einem anderen Holo-Universum
bereits) terrageformt werden könnte, so zeigen die heute offiziellen Darstellungen, daß dieser
Rote Planet zwar eine Troposphäre mit rotem, eisenreichem Staub mit vereinzelten Woken
und Nebel aus gefrierendem Wasserdampf, eine Stratosphäre mit dünnen Wolken aus
gefrorenem Kohlendioxid (oder nach neuesten Erkenntnissen evtl. auch aus Wasserdampf)
und eine Thermosphäre hat. Aber der Mars hatte im Urstadium keine Ionosphäre. Dazu ist ja
außer der Sonneneinstrahlung Stickstoff und Sauerstoff von Nöten.
Soll die Entstehung einer Iono- und Mangetosphäre auf dem Mars künstlich durch
menschliche Beeinflussung beschleunigt werden, um einerseits ein Schutzschild zu erzeugen,
das gegen die tödliche kosmische Strahlung schützt, und andererseits eine Luftschicht zu
haben, um „Weather-Modification“ auf dem Roten Planten vornehmen zu können?
Die Beeinflussung des Mars-Wetters könnte wichtig für das weitere Gelingen sein, den Mars
zur zweiten Erde umzugestalten. Durch gezieltes Aufheizen von Wassermengen über neu
enstandenen Ozeanen kann man anderenorts dieses Wasser kondensieren und über Gebieten
mit Neuanpflanzungen zur Bewässerung abregnen lassen.
Auch der Van-Allen-Gürtel ist ein Strahlungsgürtel: Durch das Magnetfeld der Erde werden
aus dem Sonnenwind oder der kosmischen Strahlung stammende Teilchen „eingefangen“ und
sammeln sich im wesentlichen in zwei Strahlungsgürteln: Der innere von ihnen beginnt etwa
6.000 Kilometer über dem Äquator und besteht hauptsächlich aus hochenergetischen Protonen
und wurde 1958 von James Van Allen entdeckt. Der zweite beginnt etwa 20.000 Kilometer
über dem Äquator und enthält vorwiegend Elektronen.
Alle Weltraummissionen, außer den Flügen zum Mond, wurden innerhalb des Van-AllenGürtels vorgenommen, der die Astronauten vor der kosmischen Strahlung schützte. Auch die
Internationale Raumstation befindet sich innerhalb dieses Strahlengürtels. Endet unsere
holographische Projektionsfläche kurz nach dem Van-Allen Gürtel? Ist der Blick in den
nächtlichen Sternenhimmel nur „VR“, nur eine virtuelle Realität, also nicht materiell und rein
computersimuliert?
Soll auf dem Mars zusätzlich auch ein „Van-Allen-Gürtel“ künstlich erzeugt werden? Dienten
die div. Projekte (Projekt Magnet, Geophysikalisches Jahr 1957 usw.) der Erforschung der
oberen Atmosphäre auch diesen Terraforming-Maßnahmen?
So wurden z.B 1961 bei einem Versuch in den USA 350.000 Kupfernadeln (jede 2-4 cm lang)
in die Ionosphäre geschossen, um ein „Telekommunikationsschild“ und Ionenfelder künstlich
zu erzeugen. Ist das eine der Möglichkeiten, dem Mars und seine neuen Bewohner ein von
Menschenhand geschaffenes Schutzschild zu geben?
Derzeit sind rund 100 Antennen, je 24 m hoch für das HAARP-Projekt fertiggestellt. Bis zum
Jahr 2003 sollen es ca. 380 Antennen werden, welche dann zusammengeschaltet und in ihrer
Leistung gebündelt werden sollen. Stehen solche Anlagen auch auf dem Mars und werden
dort u.a. zur Wetterkontrolle eingesetzt?
Im Sommer 2003 stellte man fest, daß durch die Aufheizung, die schon im Frühjahr
sommerähnliche Hitzerekorde erbrachte, es zu einer vermehrten Bildung von starken Blitzen
bei Unwettern kam.

-36Ist dies auch ein Effekt, der beim Terraformen auf dem Mars dazu beiträgt, die obersten
Luftschichten mit Hilfe von Blitzen zu Ionisieren (s. dazu auch die russischen Raketen, die
starke Blitzbildung erzeugten), um eine neue Ionosphäre zu bilden?
Wäre es möglich, daß alles was außerhalb der Erde zur Durchführung einer erfolgreichen
Kolonisierung unseres Sonnensystems nützlich und konstruktiv ist (Mind-Control, Weather
Modification, Cyborgs, Roboter, Gen-manipulation, menschliche Ersatzteile usw.), hier auf
der Erde hinter den Kulissen destruktiv eingesetzt wird?

Projekt „Adam and Eve“

Bei der Kolonisierung unseres Sonnensytemes (ob hier oder in einem vorhergenden HoloUniversum) braucht man auch Unterbringungsmöglichkeiten für Mensch und Material auf
fremden Planeten. Bevor der Mars ggfs. terrageformt wurde, war auch dort die Umgebung
absolut lebensfeindlich. Um trotzdem hier, wie auch auf anderen Welten, einen Stützpunkt
aufzubauen, schien man auf die Form des (aufblasbaren?) Kuppelbaues gestoßen zu sein.
Frank Edwards schreibt in seinem Buch „Flying Saucers – Serious Business“:
„Genauso interessant sind die sog. „Mondkuppeln“, die in der
Zeitschrift des Observatoriums der Harvard Universität „Sky and
Telescope“ vom Januar 1958 diskutiert wurden.
In der Erkenntnis, daß Astronomen in den vergangenen Jahren „in
wachsender Zahl beobachteten Mond-Kuppeln, kleinen runden Hügeln“,
ständig steigende Aufmerksamkeit geschenkt haben, bringt die
Zeitschrift eine Zeichnung von einem dieser Objekte, das von einem
französischen Astronomen durch ein 10-Zoll-Teleskop beobachtet
worden war.
Die Anwesenheit dieser Kuppeln wurde zuerst in den dreißiger Jahren
des 20. Jahrhunderts bemerkt, dann wurden bis 1960 bereits mehr als
zweihundert dieser runden weißen halbkugelförmigen Objekte auf der
Mondoberfläche gezählt. ... Die Schatten dieser Objekte zeigen ihre
Rundungen; im übrigen erscheinen sie in Gegenden, die vorzugsweise
eben sind.“

Kupplen, die man mit Sauerstoff aufblasen kann, um darunter ein Basis-Camp zu errichten?
Kuppelbauten, die man nach verrichteter Arbeit auch wieder schnell entfernen kann?
Wäre es außerdem denkbar, daß bei dauerhaftem Wohnen auf dem Mond, der ja nur ein
sechstel unserer Schwerkraft besitzt, es auch sphärische Gebäude gibt, deren eine Hälfte unter
der Erde, und die andere Hälfte über der Mondoberfläche herausragt? Rotiert im Inneren,
genauso wie beim „Spaceship“ oder der sphärenförmigen Raumstation (s. erstes Buch und
entsprechendes U.S.-Patent), eine weitere Spähre –die durch die Drehbewegung –
Zentrifugalkraft - 1g künstliche Schwerkraft erzeugt - auf deren Innenschale die Wohn- und
Arbeitsräume untergebracht sind?

-37Jim Keith, der leider 1999 nach einer angeblich harmlosen Knieoperation im Krankenhaus
verstarb, schrieb in seinem Buch“Alternative 3, Die Beweise“:
„Ein Brief an die Chefredaktion der Zeitschrift „World Watchers
International“ von einem Mr. M.J. aus El Paso, Texas, lautete
folgendermaßen:
„Es muß etwa um 1978 gewesen sein, als ich auf eine
Taschenbuchausgabe von „Alternative 3“ stieß, in der ich eines
wiederfand, was mir mein Vater zuvor erzählte, z.B. daß das Militär
im Besitz von diskusförmigen Flugobjekten sei.
Kurze Zeit später lernte ich während einer Geschäftsreise eine Frau
kennen, die ich versuchte zu beeindrucken, indem ich erwähnte, daß
ich zur Zeit der Watergate Katastrophe für Nixons
Konkreßabgeordneten als Verbindungsmann zum Pentagon fungiert hatte
und daß meine Frau als Sektretärin für Donald Segretti, dem Chef von
CREEP, im benachbarten Marinegeheimdienst tätig gewesen war. Die
Frau sagte mir, daß auch sie für das Pentagon, und zwar als
Krytographin, hinter der sogenannten „Grünen Tür“ gearbeitet hatte.
Ihre Aufgab war es, Informationen ausländischer Geheimdienste zu
entschlüssen. Und dann, Ende der fünfziger Jahre, wurde sie die
Privatsekretärin eines Admirals.
1962 boten ihr die „Jet Propulsion Laboratories“ in Pasadena eine
Stelle an, die sie annahm. Dort arbeitete sie in einer
Geheimabteilung, die sich mit Bildauswertung befaßte. Sie
analysierte alle eingehenden Mond- und Marsphotographien in hoher
Auflösung.
Ihr Ehemann, den sie dort kennenlernte, arbeitete in einer anderen
Abteilung als Architekt. Er entwarf kuppelförmige, als Bauelemente
konzipierte Unterkünfte für Kolonien auf dem Mond und auf dem Mars!
Die Tarnbezeichnung für dieses unglaubliche Projeket lautete „Adam
and Eve“. Ihr Ehemann entwickelte außer diesen kuppelförmigen Bauten
auch sämtliche internen und externen Lebenserhaltungssysteme. Eine
ihrer Sonden hatte orkanartige Winde auf dem Mars gemeldet, die jede
andere Bauweise dem Erdboden gleichgemacht hätte.
Etwas später wurde ihr Mann und mehrere wichtige Wissenschaftler für
ein hochgeheimes Projekt, das an einem unbekannten Ort durchgeführt
wurde, ausgewählt. Sie sah ihn nie wieder! Als sie sich nach ihm
erkundigte, antwortete man ihr, daß er sich auf einer bekannten
Basis befände. Sie erhielt Briefe von ihm, die aber keinen Hinweis
darauf enthielt, wo er sich aufhielt. Eines Tages teilte man ihr
mit, daß er ums Leben gekommen sei. Sie bekam jedoch weder nähere
Informationen über seinen Tod, noch wurde die Leiche überführt.
Schließlich wurde ihr die Sicherheitsstufe „Q“ entzogen. Als ich sie
scherzhaft fragte, ob sie glaube, daß ihr Mann nach Vietnam geholt
wurde, starrte sie mich an und erwiederte:
„Nein, ich glaube, er wurde auf den Mars geholt!“
Und das meinte sie todernst.“

-38Wieviele Wissenschaftler, Forscher und Pioniere von der Erde wurden im Laufe der letzten
60-70 Jahre andauernden geheimen Raumfahrt auf menschliche Außenposten in unserem
Sonnensystem geholt?
Interessant ist übrigends, daß über geheime Raumfahrtaktivitäten, die in die Öffentlichkeit
durchsickerten, nur bis spätestens den 1960 bzw. 1970er Jahren berichtet wurde. Sollte diese
(„Ersatzteile“-) Welt erst vor kurzem „materialisiert“ sein? Siehe dazu den Absatz über „John
Titor“.

Kornkreise
und
der ggfs. wahre Ursprung

Mehr als die Hälfte aller beobachteten Kornkreise sind mit Sicherheit von Leuten gemacht
worden, die sich einen Spaß erlaubt haben, oder um zusammen mit den jeweiligen
Landwirten, denen die Felder gehören, durch Eintrittsgelder ein paar Euro zu verdienen.
Die „Ufologie“ träumt davon, daß die Kornkreise außerirdischen Ursprunges sind und
Botschaften an die Menscheit darstellen. Auch „morphologische Felder“, kleine Wirbelstürme
oder noch abstrusere Theorien müssen als Erklärungsversuch für die vielfältigen und teils sehr
komplizierten Muster in Kornfeldern herhalten. Wobei in einer Computer generierten Welt
fast alles möglich zu sein scheint!
Manche der sehr komplexen Symbole kann man aber nicht
mit der normalen Erklärung abtun, daß Leute, die ein Brett
unter ihre Füße schnallen und mit einer Schnur ausgestattet,
Kreise in Felder ziehen. Einige Symbole sind so groß und
verschnörkelt, daß die Arbeit mit einer oder mehreren
Personen in einer Nacht nicht zu bewältigen ist.
Jim Keith schreibt in dem Buch „Alternative 3, Die
Beweise“:
„Erstens. Wir sind im Besitz eines laboranalythischen Berichts über
einige der betroffenen Weizenhalme. Die 90 Grad Krümmung an deren
unterem Ende ist auf die „Explosion“ des tiefesten Knotens der Halme
zurückzuführen. Offentsichtlich ist das Wasser, das sich in seinem
Innenen befand, verdampft. Die Fasern werden bei diesem Prozeß nicht
zerstört und verlieren weder Wasser noch Nährstoffe, sodaß die
Pflanze, die dort liegt, am Leben bleibt. Aller Wahrscheinlichkeit
nach handelt es sich hier um den Einfluß von Mikrowellen, die bei
einer entsprechenden Frequenz in der Lage sind, Wasser verdampfen zu
lassen. Tatsächlich wurde Mikrowellenlaser, sog. MASER (Microwave
Ampflificatioon by Stimulatted Emission of Radiation) schon Jahre
vor den allseits bekannten Lichtlasern entwickelt.
Zweitens: Den zweiten wichtigen Bericht erhielten wir von einem
Bauern, der angibt, die Entstehung eines solchen Kornkreises direkt
beobachtet zu haben. Ihm erschien es,

-39als ob sich plötzlich eine riesige, schnell rotierende Hand auf den
Weizen gelegt hätte, die ihn, spiralförmig, plattwalzte. Das
erinnert an das Bild einer zusammenbrechenden Spirale aus
Dominosteinen. Einen solchen Vorfall düfte ein rotierender, von oben
her einwirkender Maserstrahl zugrunde liegen.
Drittens: Die aufschlußreichste Schilderung, die die bis dato
konktretesten Anhaltspunkte enthält, bekamen wir von einem
Segelflieger, der die Luftströmung in militärisches Sperrgebiet über
Wiltshire (UK) trieb. Dort sah er plötzlich vor sich in der Luft das
Spiegelbild seines Segelflugzeuges. Als er näher darauf zusteuerte
merkte er, daß er eine große, aber unsichtbare, zylindrische,
reflektierende Oberfläche umkreiste, die vertikal in der Luft
schwebte.“

Verdampfung von Wasser durch Mikrowellen, großflächiger, zylinderförmer rotierender
Maserstrahl (s.a.Hologramm), Plasma das durch Ionosierung entsteht, hat das alles ggfs. auch
mit „Weather-Modification“ zu tun?
Werden hier Techniken, die zur Kontrolle des Wetters und zur Erzeugung von schützenden
Luft/Pasma- und Magnetschichten dienen, destruktiv und für die Propaganda eingesetzt? Darf
das Militär mit diesen, z.B. für Terraformig geeigneten Anlagen, „spielen“? Ist die
Aufheizung unserer Erde durch den Treibhauseffekt, durch FCKW, durch
Umweltverschmutzung etwa nur Legende und die übliche Desinformation und Manipulation,
um der Menscheit klar zu machen, wie schlecht sie ist? Wurde in Wirklichkeit
„nachgeholfen“, damit auf der Erde dieser negative Zustand in der Umwelt überhaupt erst
entsteht, aus Kausalitätsgründen?

Verdeckte Operationen, Geheimdienstspiele
und der Wahrheitsgehalt der
„offiziellen“ Geschichtsschreibung

„- ein Terroranschlag in einem westlichen Land,
- fanatische religiöse-nationalistische Täter aus einem nahöstlichen Land,
- unbewiesene, aber beharrlich wiederholte Behauptungen, ein dritter Staat, dessen Politik
der US-Regierung seit langem mißfällt, sei der eigentliche Urheber des Anschlages,
- wüste Hetze und offene Kriegspropaganda gegen diesen Staat,
- politische, wirtschaftliche oder gar militärische Sanktionen – Bombenterror – gegen den
als Terroristennest dargestellten Staat“.
Oben genannter Ablauf läßt sich ohne weiteres auf den Terroranschlag vom 11. September
2001 beziehen und was sich daraus entwickelte.
Das o.g. Zitat stammt aus dem Buch „Unheimlich zu Diensten“ von Philip Agee, Stefan Aust
(Spiegel!!), Manfred Bissinger, Ekkehardt Jürgens und Eckhart Spoo, Steidl-Verlag,
Göttingen 1987, und bezieht sich auf Geheimdienstmachenschaften mit dem Titel „Bulgarian
Connection, Lybien- und „Syrian Connection“, die alle Anfang der 80er Jahre des 20.
Jahrhunderts durchgeführt wurden!

-40Das Schema gewisser geheimdienstlicher Taktiken ist nicht neu und vieles läßt sich aus dem
„CIA-Handbuch über Psychologische Kriegsführung“ entnehmen.
Insert
Elektromagnetische Effekte

Im Zusammenhang mit den Kornkreisen wurden auch immer wieder „UFOs“ gesichtet, die
hell, gelb oder orange leuchteten. Manche Augenzeugen beschrieben riesige „UFOs“, die mit
einem Kreis orangefarbenen Lichter umgeben waren. Dies könnte z.B. auf den „Dipolar Force
Field“ – Antrieb hindeuten.
Bei Untersuchungen der verschiedensten Kronkreise wurden zudem eine Strahleneinwirkung
festgestellt. Speziell Tiere verhielten sich merkwürdig und vermieden unter allen Umständen,
sich in den Bereich der Kornkreise hineinzubegeben. Dies deutet auf elektromagnetische
Strahlung hin, die Tiere - gegenüber Menschen - besonders gut wahrnehmen können.
Zudem wurden Kreise beobachtet, bei denen der Weizen strahlenförmig nach außen gedrückt
war, am Innenrand jedoch radial einwärts lag. Innerhalb dieser beiden unterschiedlich
ausgerichteten Strahlenkränze fand man eine Reihe geknickter Ähren, die aussahen, als seien
sie beim Aufeinanderprall entgegengesetzter Kräfte regelrecht zermalmt worden. Des
weiteren wurden knisternde Geräusche wahrgenommen, Kompaßnadeln spielten verrückt,
was alles auf eine Veränderung des Erdmagnetfeldes hindeuten kann.
Entgegengesetzte Strömungsrichtungen, hohe Feldstärken, große Voltzahlen findet man bei
den zuvor besprochenen elektrodynamischen Fluggeräten unterschiedlichster Art. Denkbar
also, wenn z.B. ein scheibenförmiges Fluggerät mit einem Elektroden-Erreger-System im
Schwebeflug sehr tief über einem Weizenfeld schwebt, daß durch die Luftverwirbelung sowie
den
EM-Rückständen ein sogenannter Kornkreis entsteht.
Damit erklärt sich aber nicht, wie die vielen geradezu komplizierten Kornkreismuster
entstanden sind, die wohl auch teilweise blitzschnell in einem Feld auftauchten.
Ob dazu z.B. ein spezieller Laser, der weltraumgestützt ist, genutzt wurde, oder ob einfach
unsere Computerwelt besondere „Gadgets“ aufweist, die solche (sinnlosen bzw. mysteriösen)
Spielchen zuläßt, wer weiß?
Die Autoren Eberhard Heinrich und Klaus Ullrich schreiben zum Thema CIA in ihrem Buch
„Der Krieg einer unsichtbaren Armee“, 2. Auflage 1985:
„...Es existiert eine geheime Armee, die seit Jahrzehnten überall in
der Welt einen Krieg führt, der nie erklärt wurde.“

(Wird dieser (Mehrfronten-) Krieg mittlerweile an mindestens drei „Kriegsschauplätzen“
gespielt, wie den weltweiten Börsen, der Destabilisierung und Vernichtung von bestimmten
Volkswirtschaften gemäß der „Globalisierungslegende“ (Wirtschaftliberalismus, „Initiative
Neue Markwirtschaft“ usw.) – und an der „Wetterfront“ und im Terrorbereich?, Anm.d.A.).

-41„Sie erhält alljährlich Milliarden Dollar von der US-Regierung, ohne
darüber Rechenschaft ablegen zu müssen. Sie ist auf das beste
ausgerüstet mit konventionellen und Spezialwaffen. Sie besitzt eine
Rekrutierungsstelle, Ausbildungslager, Waffendopots, eine eigene
Luftwaffe, eigene Labors und Produktionsstätten (Milzbrandbriefe?, SARS,
Anm.d.A.), hat von der ausgeklügelten Kommandostruktur bis zum
Hauptquatier alles, was sie zu ihrer Kriegsführung braucht (so evtl.
zum Terrorkrieg von Osam bin Laden, Anm.d.A.). Die Gründerväter ermächtigten
sie ausdrücklich dazu, sich in die inneren Angelegenheiten aller
anderen Staaten einzumischen, gegen jeden anderen Staat der Welt
jedwedes Mittel einzusetzen. Und alle, die seit 1947 Präsident der
USA waren, haben sie dazu angehalten, ermutigt und in den meisten
Fällen auch gedeckt, wenn Tatbestände der geheimen Unternehmen ans
Licht kamen und die Öffentlichkeit sich empörte.“

Wäre es denkbar, daß die weltweite geheime Kriegsführung der CIA nach dem zweiten
Weltkrieg dazu diente und immer noch dient, u.a gewisse Vorgaben im Rahmen der
Kausalität zu erfüllen? Könnten die unterschiedlichen Konfliktherde, die teilweise seit
Jahrzehnten bestehen, von Geheimdiensten angefacht und am „kochen“ gehalten worden sein,
um sie einestages für ein großes Finale zu mißbrauchen? Führte der CIA und andere mächtige
(sowie mit Namen unbekannte) Geheimdienste von Anfang an eine Strategie (Krieg, Terror
usw.) der globalen Ablenkung durch, um damit denselben kausalen Ablauf zu gewährleisten,
wie er ggfs. schon auf vorhergehenden Computerwelten so oder so ähnlich ablief?
Sich gänzlich auf die offzielle Geschichtsschreibung zu berufen, könnte ebenso ein Fehler
sein:
Hierzu schreibt der englische Autor Christopher Creighton, alias John Davis, in seinem Buch
„Operation James Bond“, Econ-Verlag, 1996:
„...Mein Gewissen erinnerte mich an den Pazifik, an das
niederländische U-Boot K-XVII unter Befehl von Korvettenkapitän
Besancon. Die gesamte Besatzung hatte ich im Dezember 1941
umgebracht, indem ich zwei Röhrchen Cyanid und eine Packung
hochexplosiven Sprengstoff, als Whisky getarnt, in ihre
Sauerstoffzufuhr einführte und zu einer Zeit hochgehen ließ, als ich
mich wieder in Sicherheit befand.
Die einzige Sünde dieser niederländischen U-Boot –Leute hatte darin
bestanden, daß sie die japanische Flotte auf ihrem Weg nach Pearl
Habor gesichtet und darüber berichtet hatte. Die Meldung wurde
unterdrückt, um sicherzustellen, daß der Angriff gelang und die
Amerikaner in den Krieg eintraten. Man hatte es für sicherer
gehalten, daß die Niederländer ihr Geheimnis mit ins Grab nehmen.“

Inoffizielle Hinweise – auch aus Historikerkreisen - lassen den Schluß zu, daß der U.S.
amerikanische Präsident Roosevelt von den Angriffsplänene der Japaner gewußt hatte und
darin einen Grund sah, daß Amerika in den Zweiten Weltkrieg mit hineingezogen wurde.
Creighton gibt noch folgenden Hinweis:

-42„Er (Leiter geheimer Operationen der „Sektion M“) stand noch über dem „Geheimkreis“ um
den Premierminister Winston Churchill, und seine Rolle entzog sich sogar der Kenntnis der
höchsten Beamten. „Mein Geheimkreis meint, er wisse alles. Bitte nehmen Sie den Leuten die
Illusion nicht, indem Sie ihnen Dinge erzählen, von denen sie keine Ahnung haben.“
Gilt dies auch für die Chefs des CIA, NSA, MI5 und MI6, den BND usw.? Glauben die Leiter
der führenden Geheimdienste, sie wüßten alles, wissen aber am Ende doch nichts?
Seit wann wird die weltweite Geschichtsschreibung manipuliert? Hier eine Aussage eines
einstigen Redaktionsleiters der „New York Times“, John Swinton:
„Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse
in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es, ich weiß es. Es gibt
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im voraus, daß sie nicht im
Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche
Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin.
Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und
jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu
schreiben, stünde auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job
umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner
Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von
24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit
zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden,
die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr
täglich Brot. Sie wissen es, und ich weiß, was es für eine
Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind
die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir
sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.
Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind
Eigentum anderer Menschen. Wir sind interlektuelle Prostituierte.“

Ein immer noch sehr aktuelles Statement von Mr. Swinton, der dies im Jahre 1880 sagte!
In den letzten 120 Jahren hat sich nicht viel geändert, die ganze Wahrheit findet sich nirgends,
weder in den Schul- und Geschichtsbüchern, weder in den Medien, noch im Internet.
Wie kann der einzelne bei so viel Propaganda und Desinformation sich noch ein richtiges Bild
von dieser Welt machen? Darf der Normalbürger dies übehaupt oder würde damit der Sinn
von künstlichen Parallelwelten ad absurdum geführt werden?
Was wäre passiert, wenn eines der über 40 Attentate auf Adolf Hitler gelungen wäre? Was
wäre passiert, wenn es keinen Zweiten Weltkrieg gegeben hätte? In einem anderen Szenario
hätte ein Atomkrieg z.B. in Europa stattfinden können und Anstelle von Hiroshima wäre z.B.
Dresden pulverisiert worden. Haben gewisse Forscher Recht, wen sie davon sprechen, daß
Deutschland „die Bombe“ hatte? Warum wurde unsere Welt ggfs. aber umprogrammiert?

-43Terror-Krieg

Seit dem 11. September 2001 wissen wir, daß ein Terror-Szenario die gesamte Menscheit
bedrohen kann. Von mehreren Politikern wurde prognostiziert, daß die zukünftige Welt nie
mehr wieder so sein wird, wie sie vor dem 11. September 2001 war.
Kam der Anschlag auf das World Trade Center tatsächlich wie aus heiterem Himmel? Haben
die Geheimdienste wirklich nichts gewußt und auf ganzer Linie versagt? Passiert seit mehr als
100 Jahren auf dieser Welt wirklich nichts mehr unbeabsichtigt und rein zufällig? Über die
Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem WTC-Anschlag und den weiteren
Vorgehensweisen wurde bereits viel gesagt und geschrieben. Und auch viel gelogen (siehe
den vermeintlichen Absturz zweier Verkehrsmaschinen in Pennsilvania und am Pentagon)!
Wird dieser Terrorkrieg evtl. eines Tages „zur Geisel der Menscheit“. Es scheinen sich vier
Punkte herauszukristallisieren, die zu einem möglichen Horroszenario für die Menscheit
werden könnte:
-

Das Wetter mit all seinen negativen Einflüßen (Dürren, Überflutungen, Stürme...)
Ein globaler Terrorkrieg (Anschläge, „Cyber-Attacks“, Guerilliakriege...)
Pre-emptiv Wars (Präventivkriege), „Achse des Bösen“ (was wird Rußland und China
machen?)
Globaler wirtschaftlicher Niedergang (manipulierte Börsen, Öl als Waffe...)

Ein Leben im heißen Wüstenklima, Stromausfälle, hohe Arbeitslosigkeit, Terroranschläge, die
folgen von Kriegen auf die gesamte Welt, wie lange hält eine Nation, ein Kontinent, die Welt
dies aus, bis die gewohnte Zivilisation zusammenbricht?
In dem Buch „Der Krieg einer unsichtbaren Armee“ heißt es dazu:
betr. „Handbuch der U.S.-Armee für psychologische Operationen...
Thema Nr. 1 ist das wirtschaftliche Chaos, weil die USA das am
einfachsten herbeiführen können... Nächstes Thema ist das
gesellschaftliche Chaos...“

Läuft schon eine solche weltweite psychologische Operation? Werden durch bestimmte
Maßnahmen und Entscheidungen der Politik - die den Bürgern erzählt, daß diese Schritte zur
Anpassung an die globalen wirtschaftlichen und sonstigen Veränderungen vorgenommen
werden müssen - bereits Arbeitsplätze vernichtet, Lebenskosten erhöht und das allgemeine
gesellschaftliche Klima eines Landes verschlechtert?
Führt dies zu Bürgerkriegen, wie er im Irak „herbeigebombt“ zu werden scheint? Wie wird
sich Deutschland verhalten, wenn die etablierten Parteien alle versagt haben? Was wird
geschehen, wenn U.S. Präsident Georg W Bush weiterhin Entscheidungen trifft und
Versprechungen macht, die den USA mehr schaden als nützen (siehe Prognose von „John
Titor“)?

-44China, der neue Kriegsgegner?
Folgendes zum Thema „China“ findet man im weltweiten „Netz“:
Ein hochrangiger chinesicher Geheimdienstagent des chinesischen CSIS und Überläufer,
enthüllte gegenüber dem CIA einige umfangreiche Einzelheiten über die zukünftigen
chinesischen Spionage-Programme und das weltweite chinesische Vorgehen betreffend
bestimmter Machenschaften. Der CSIS hat verschieden Stützpunkte in bestimmten Städten
eingerichtet. Vom CSIS bezahlte Studenten, die u.a. das Studienfach Informatik und
angrenzende wissenschaftlichen Fächer studieren, werden in speziell ausgewählte Firmen
einzuschleust. Die meisten Firmen sind in der „High-Tech“ Industrie angesiedelt, oder
arbeiten für die Rüstung.
Diese Studenten sollen sich geheime Unterlagen ihrer Arbeitgeber aneignen und dies an
sichere Orte verbringen, wo das ausspionierte Material dann auf eingespielten Pfaden nach
China gelangt (diese „eingespielten Pfade“ in umgekehrter Richtung könnte z.B. Kanada
Anfang 2003 den „SARS“-Virus gebracht haben!). China soll, gemäß des Überläufers, die
verhängten Sanktionen gegen den Irak umgangen haben, um Saddam Hussein mit Waffen
auszustatten. Aus China soll auch ein neuer Sprengstoff kommen, der besser handhabbar ist,
als das bekannte Semtex. Dieser Stoff ist mittlerweile auch nach Europa gelangt, s. ETA,
Spanien.
Slobodan Milosevic wurde während des Balkanfeldzuges von China unterstüzt, und China
war bereit, Milosevic aus Belgrad herauszuholen, um ihm in China Asyl zu gewähren.“
Man erinnere sich noch, daß aufgrund „falschem Kartenmaterials“ und „Unfähigkeit“ des
amerikanischen Geheimdienstes CIA „versehentlich“ die chinesische Botschaft in Belgrad mit
einer, von einem U.S.-Kampfjet abgeschossenen Rakete, getroffen wurde. Eine Warnung?
Das Geheimdienste und ihre Chefs immer wieder als die „dumme Auguste“ und als
„Blitzableiter“ herhalten müssen, zeigen die jüngsten Beispiele im Zusammenhang mit dem –
inszenierten? - Irak-Krieg. Auch soll hier noch einmal kurz der Legende entgegen getreten
werden, daß die USA bzw. der CIA sich nur auf „Elint“ konzentriert, und andere
Ermittlungsmöglichkeiten aufgrund „Sparmaßnahmen“ zurückgefahren hätte. In dem Buch
„Der Krieg einer unsichtbaren Armee“ heißt es:
„Das „Direktorium für Operationen“ war und bleibt das größte, auch
wenn man der Öffentlichkeit gelegentlich beibringen wollte, die Zeit
der „verdeckten Operationen“ sei vorüber; man stüze sich heute
(1985!!, Anm.d.A.) mehr auf elektronische Spione.
... Annähernd 45 Prozent des Personals der „Heimlichen Dienste“ sind
in Übersee stationiert, wobei die Geheimdienstleute zum größten Teil
unter der Tarnung von amerikanischen Amtspersonen operieren,
entweder als Diplomaten oder Militärs.“

„China soll sich außerdem bereit erklärt haben, biochemische und kleine nukleare Waffen an
Terrorgruppen zu liefern.
Desweiteren soll das bevölkerungsreichste Land in Fernost die momentan bestehende
wirtschaftliche globale Rezession weiter fördern, die 2015 ihren Höhepunkt erreichen würde.
Dannach soll es einen großen – atomaren – Krieg mit den USA und den, mit Amerika
verbündeten Ländern geben.

-45Was ist von solchen Meldungen aus Geheimdienstkreisen zu halten? Ist darin ein Körnchen
Wahrheit enthalten?
Kann China aber wirklich eigenständig in das globale Weltgeschehen eingreifen, ohne das die
USA und die anderen „Echelon-Staaten“ dabei tatenlos zusehen? Oder ist China genauso wie
jedes andere Land dieser Erde in gewisse – geheime – Entscheidungsprozesse mit
eingebunden? Wie wird es sich mit dem geplanten chinesichen Raumfahrtprogramm –
Landung auf dem Mond in 2008 – verhalten? Welchen – gespielte und inszenierte – Anlässe
wird es geben, daß es tatsächlich zu einem dritten Weltkrieg mit China kommt? Der U.S.Verteidigungsminister Donald Rumsfeld meinte, daß China - zur Achse des Bösen gehörend –
noch in diesem Jahrzehnt von den USA angegriffen werden könnte.
Chinesche Nachrichtenagenturen meldeten angeblich, „daß im Reich der Mitte gezielt an
einer „Abschreckungsstreitmacht“ gearbeitet wird. Das chinesische Volk hat den Schlüssel
zur Beherrschung des All bekommen.“ Ob China sich mittlerweile schon für einem
kommenden großen Krieg im auch im All positioniert? Im Jahre 2005 führte China
gemeinsam mit Rußland eine großangelegte militärische Übung aller Teilstreitkräfte durch.
Wer soll wohl damit abgschreckt werden?
Möglich z.b. auch, daß der arabische Hauptlieferant für Öl den USA den „Ölhahn“ abdreht,
sodaß durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch, eine kriegerische Lösung die USA vor
dem völligen Niedergang retten würde. Gegebenenfalls könnte dies im Zusammenhang mit
einem evtl. in naher Zukunft stattfindenen Krieg im Iran im Zusammenhang stehen. Die USA
wollen dort auch nukleare Waffen einsetzen, um die tief unter der Erde befindlichen
Bunkeranlagen, in denen nukleare Arbeiten stattfinden, zu knacken. Welche Auswirkungen
könnte ein Atomkrieg im Mittleren Osten haben?

Ist ein Guerillakrieg zu gewinnen?

Welchen „Vorteil“ hat ein Terror-Krieg gegenüber einem „normalen“ Krieg?
Bei einem üblichen Krieg bekämpfen sich meist zwei verfeindete Parteien, zwei
unterschiedliche Lager, oder zwei verschiedene Bündnisse mit unterschiedlicher
Weltanschauung. Der Krieg findet außerdem meist auf einem bestimmten Gebiet statt. So war
z.B. Deutschland während des Kalten Krieges zwischen Ost und West der Bereich, wo die
Hauptlast des Krieges zwischen der „freien Welt“ und dem Kommunismus stattgefunden
hätte. Bei einem Terror-Krieg gibt es keine „Hauptkampf- oder Verteidigungslinie“. Dieser
Guerilla-Krieg kann global, überall auf der Welt, geführt werden. Niemand weiß, wo der
nächste Anschlag stattfinden wird. Entweder in einem Land, auf den Seewegen, oder in der
Luft.
Ein Guerilla-Krieg kennt überhaupt keine Moral, keine Etik, keine Genfer-Konvention usw.
Auch auf die Ächtung von speziellen Waffen – biologische, chemische oder nukleare
Massenvernichtungsmittel – wird man bei Terroristen kaum hoffen können. Bei einem
konventionellen Krieg wird sich eine kriegsführende Partei immer überlegen, ob sie z.B.
biologische Waffen wie Anthrax, Pocken, Ebola oder noch gefährlichere Viren einsetzten
wird, denn dies könnte, je nach Wetter und Windlage, auch eine Gefährdung der eigenen
Bevölkerung bedeuten.Diese Gedanken braucht sich ein Terrorist,

-46oder „Mad-Scientist“, nicht zu machen. Denn er will ja gerade so viele Menschen wie
möglich töten und nimmt zudem seinen eigenen Tod mit in Kauf.
Das Netzwerk von el-Quaida ist sehr weitmaschig und locker gestrickt. Es umfaßt viele
Terrorgruppen, die weltweit verstreut sind. Anschläge diverser Einheiten sind somit auf jedem
Kontinent dieser Erde möglich. Interessanterweise hielten sich einige der Attentäter vom 11.
September in Deutschland auf. Bekannt ist, daß die CIA der einzige Auslandsdienst ist, der
ganz offiziell in Deutschland eine Vertretung hat. Und zwar in einer Größenordnung, die
einmalig in der außer-amerikanischen Welt ist! Der Einfluß des amerikanischen
Geheimdienstes auf die deutsche Politik, Medien usw. ist immens. Nutzte die CIA
Deutschland als „Vorbereitungszone“ für den, evtl. von ihr inszenierten Anschlag am 11.
September?
Es ist im Übrigen zu beobachten, daß die USA jeden Terroranschlag in der Welt als ein
Attentat der Terrorgruppe el-Quaida ausgibt, egal ob dieser von anderen und teilweise total
unabhängigen Gruppen aus unterschiedlichen Motiven heraus vorgenommen wurde. Der
Propagandakrieg und die Panikmache wird von bestimmten Leuten gnadenlos ausgenutzt.
Vor dem Beginn des Irak-Krieges im Februar 2003 gab es viele Ungereimtheiten. Da wurden
Geheimdienstberichte gefälscht, auf Massenvernichtungsmittel hingewiesen, die man aber
auch nach dem Krieg nicht gefunden hat. Der Krieg selbst verlief sehr schnell. Man könnte
den Eindruck bekommen, unter „Mithilfe“ der irakischen Armee und Saddam Hussein selbst.
Auch im Nachkriegs-Irak wurden „Fehler“ begannen. Außerdem führen ehemals SaddamGetreue, Fundamentalisten, außländische Terroristen usw. ein Guerillia-Krieg gegen die
Koalisations-Truppen. Dasselbe Schema wird momentan (Stand 2005) auf den Iran
angewendet.
Gemäß offizieller Darstellung des dortigen kommandierenden Generals Sanchez, hat der
Guerilliakrieg nun begonnen. Fast jeden Tag sterben U.S.-Soldaten. Weitet sich von dem
„Zweistromland“, der „Wiege der Menscheit“, der Guerilliakrieg später auf globaler Ebene
aus? Durch evtl. der Mithilfe der UN und der NATO, die früher oder später im Irak Einzug
hält? Neueste Bekenntnisse, angeblich von Osma bin Laden, besagen, daß der Irak der
„Hauptkampfplatz“ der Schacht geben die „Ungläubigen werden wird.
Die vielen „Fehler“, die überstürzte Vorgehensweise, die zu einem schnellen Krieg führte, der
WTC-Anschlag, der inszeniert gewesen sein könnte, die Gerüchte, die man lange vor dem
Anschlag schon streute, alles nur unprofessionelle Vorgehensweise? Mittlerweile ist bekannt,
daß man schon 1962 eine inszenierte Terrorwelle gegen die U.S.-Bevölkerung plante, um sie
als Vorwand zu nehmen, gegen Kuba und Fidel Castro vorzugehen. Dabei sollte auch CIAMitarbeiter, getarnt als Reisegruppe nach Kuba fliegen, um dort Urlaub zu machen. Die
Maschine landete aber gleich nach dem Abflug wieder und eine zweite, unbemannte sowie
ferngesteuerte Maschine sollte stattdessen nach Kuba fliegen. Über der Insel angekommen,
sollte ein vorbereiteter Hilferuf automatisch abgesetzt werden und die DC-6 dann in die Luft
gesprengt werden. Man wollte den Absturz als gezielten Abschuß durch kubanische Flak
darstellen.
Präsident Kennedy lehnte die „Operation Northwood“ ab.

-47Aber 40 Jahre später könnten diese Pläne, wenn auch in einem anderen Zusammenhang,
wieder aus der Schublade geholt worden sein.
Könnte es nun sein, daß ein neu entfachter und von den USA selbst inszenierter Terror, der
von bestimmten Personen, Nachrichtendiensten usw. seit Jahren herangezüchtet wurde, als
Mittel dafür benutzt wird, um u.a. eine globale „De-Population“ – Entvölkerung –
einzuleiten?
Alle führenden und wichtigen Staaten dieser Welt haben den Terrorismus verurteilt. Man hat
in den letzten Monaten Allianzen gebildet und eine engere internationale Zusammenarbeit
angestrebt (nachrichtendienstlicher Austausch von Daten, auch gemeinsam mit Rußland, dem
ehemaligen Feind der NATO). Somit kann jeder Staat seine „Hände in Unschuld waschen“,
da man ja offiziell weltweit gegen jedlichen Terrorismus ist. Die Bevölkerung bekommt den
Eindruck, daß alles getan wird, um z.b. in der westlichen Welt die Freiheit und den westlichen
Lebenstil zu bewahren und notfalls auch mit Gewalt für diese Werte einzustehen.
Auch wenn nebenbei einige dieser uns liebgewonnenen Freiheit mittlerweile ausgehebelt
wurden.
Auf der anderen Seite wäre es jedoch denkbar, daß genau diese Staaten, die so vehement für
den Kampf für die Freiheit eintreten, sozusagen „hinten herum“ diese ganze Bemühungen
wieder durchkreuzen, sozusagen „Zersetzung“ betreiben.

„Krieg an allen Fronten“
Außen den globalen Ereignissen, die jeden Tag in den Medien ihren Niederschlag finden, gibt
es auch „Nebenkriegsschauplätze“, über die wenig oder garnichts veröffentlicht wird:
Wie z.B. ein Drogenkrieg, um die Jugend in den westlichen Ländern zu manipulieren.
Ein Wirtschaftskrieg, beispielsweise Manipulation der weltweiten Börsen durch gezielte
Maßnahmen, wie z.B. gefälschte Bilanzen (Enron – die Familie von Bush soll involviert
gewesen sein – Tyco, Woldcom und Xerox – der Büromaschinenhersteller soll lt. Garry Allen
„Die Insider“ zum „Rockefeller-Imperium“ gehören. Gehören auch die anderen Firmen zu
den „Verschwörern“?) Kann man mit solchen und anderen Manipulationen an den Börsen
eine globale Rezession oder gar eine Depression, wie zuvor im Jahre 1929, herbeiführen?
Gemäß einem Internet Bericht sollen die Transaktionen auf „Put-Optionen“, das „Wetten“ auf
fallende Kurse, vor dem 11. September bei Flug- und Versicherungsgesellschaften, in erster
Linie von dem amerikanischen Brokerhaus A.B. Brown, das zur Deutschen Bank-Gruppe
gehört, durchgeführt worden sein. Obwohl die CIA mit einer Software, „Promis“ genannt,
„Online“ zur jeder Sekunde, alle wichtigsten Börsentransaktionen in den USA sofort
überwachen kann, wurde bis heute, trotz vollmundigen Ankündigungen, der oder die Täter in
Sachen Börsenspekulation nicht ausfindig gemacht.
Eberhard Heinrich und Klaus Ullrich schreiben in ihrem Buch „Der Krieg einer unsichtbaren
Armee“, 1985:

-48„Im Gegensatz zu den übrigen Behörden beteiligt sich der CIA auch an
anderen finanziellen Transaktionen. So benutzt sie die Gelder aus
Pensionsfonds für die Angestellten, die sonst festverzinslich bei
Banken deponiert werden müssen, um damit am freien Börsenmarkt zu
spekulieren. Es versteht sich, daß die CIA-Oberen dafür zusätzliche
und spezielle Erfolgschancen besitzen, und zwar in Gestalt ihrer
geheimen Erkenntnisse über politische und wirtschaftliche Vorgänge.
Früher als andere erfahren sie von Entwicklungen, die an der Börse
zu Kursgewinnen oder –verlusten führen werden (Airline-Aktien w/WTCAnschlag, Anm.d.A.) Und gelegentlich können sich die CIA-Leute wohl auch
dem Reiz des Spiels nicht entziehen, mit Nachrichten zu operieren,
die sie selbst produziert haben – also Fälschungen, von denen sie
wissen, wo man sie plazierten muß, um jene zeitweiligen
„Marktbewegungen“ zu verursachen, die dem Kenner große Profite
einbringen.
Daß die CIA außerdem mit illegalen Geschäften auf den „schwarzen
Geldmärkten“ beträchtliche Gewinne macht, ist inzwischen ebenfalls
bekannt geworden.... Die Agentur unterhält speziell für diese
illegalen Geldgeschäfte eine geheime Abteilung in Langley und
beschäftigt eine Anzahl versierter Spezialagenten, die als
Geldhändler und Börsenjobber an allen wichtigen Handelsplätzen der
Welt tätig sind.“

In den letzten rund zwanzig Jahren scheint sich an der Arbeits- und Vorgehensweise der CIA
nicht viel geändert zu haben. Aber in der offiziellen Welt werden diese bekannten
Machenschaften immer wieder erfolgreich vertuscht, und in den Medien irgendwelchen
Sündenböcken – wie der Terrorgruppe Al Quaida – in die Schuhe geschoben.
Nebenbei sei hier noch das „Collateral Trading System“ erwähnt, ein Handelssystem, das
neben dem offiziellen Geldkreislauf parallel läuft. Im Internet werden Namen wie „Project
Hammer“ genannt, oder ein Handelsprogramm mit Namen „Jacobe“, bei dem Milliarden und
Aber-Milliarden von Dollar von einer Bank zur anderen „verschoben“ werden. Verwickelt
sind auch „schwarze Konten“ bei Cedel und Euroclear. Ein Vorsitzender von Cedel
International soll ein ehemaliger Sekretär der Rockefellers gewesen sein. Es gab u.a. auch das
Gerücht, daß es bei der dritten Tranche der Telekom-Aktien zu Unregelmäßigkeiten kam und
viele Kleinanleger „über den Tisch“ gezogen wurden. Der deutsche Staat und der
Finanzminister war mit einem großen Aktienpaket an der Deutschen Telekom beteiligt.
Was macht man noch mit diesem vielen Geld? Werden damit bestimmte Leute „geschmiert“?
Bezahlt man damit die vielfältigsten Machenschaften und „Schwarzen Projekte“? Geht das
Geld auch in andere heimliche Projekte? Kann man über das Bildungssystem einen Staat von
„innen heraus“ zerstören oder schwächen, wenn man das Bildungsangebot reduziert, z.B.
mangels Geld für Lehrmaterial, oder wegen baufälliger Schulgebäude usw.?
Bereits Garry Allen schrieb in „Die Insider“, 1976, daß in den USA das öffentliche
Schulsystem dezentral organisiert wurde. Stiftungen konzentrierten sich darauf, Lehrer zu
beeinflußen. Lehrbücher wurden nicht nur finanziert, sondern auch der Inhalt wurde
vorbestimmt. Dieses manipulierte Material wurde dann landesweit an den Schulen eingeführt.

-49Könnte auch durch eine „gewollte“ hohe Arbeitslosigkeit auf lange Sicht ein Staat aus dem
Gleichgewicht gebracht werden? Oder das Propagieren einer „Ein-Kind-Ehe“ einen Staat auf
lange Sicht überaltern, siehe hier als Beispiel Japan und demnächst Deutschland. Wenn man
solche langfristigen Strategien dann irgendwann am „Tag X“ eskalieren läßt und den Prozeß
beschleunigt, ist es dann möglich das gesellschaftliche, soziale, kulturelle und wirtschaftliche
Leben auf dieser Erde ins Negative zu ziehen?
Die „Gegenseite“ wird immer behaupten, alles getan zu haben, um den Menschen Frieden,
Wohlstand, Bildung usw. zu gewährleisten. Daß dies nicht immer eintrat, ist auf bestimmte
„widrigen Umstände“ zurückzuführen.
Vielleicht wäre die Welt ohne den gigantischen weltweiten Drogenkonsum, ohne
weitreichende mafiöse Strukturen, ohne die auf Kommerz und Konsum ausgerichtete
Lebensweise, ohne die Manipulation bestimmter Krankheiten (AIDS), die die Welt
durchseuchen, ohne das Anzetteln von Weltkriegen und das Schüren von kleineren
Konfliktherden, ohne die Manipulation von Staaten und Politikern, ohne die Hochrüstung und
Gefahr eines Atomkrieges, oder durch die Inszenierung eines Terrorkrieges, eine schönere,
friedlichere und lebenswertere Welt ohne Rassenhaß, Neid usw. Dann würde sie aber wohl
nicht der „Vorwelt“ entsprechend, aus der sie kopiert wurde. Das Schicksal nicht auf der
„Orginalerde“ zu leben!

-50-

Raumfahrt im Altertum
Das Fluggerät von Hesekiel

Der in der Bielb erwähnte Hesekiel beschrieb ein Fluggerät mit: „ein Rad mitten im anderen...
und ich sah, daß sie Felgen hatten.“
Der „Ducted Fan“ wurde bereits in diesem Buch besprochen. Innerhalb eines Zylinders (der
unterschiedlich hoch sein kann, siehe z.B. das „Flugauto“ des Amerikaners Moller, oder das
fliegende Auto von Ford aus den 1950er Jahren) dreht sich ein Vielfachpropeller. Ein breiter
Zylinder kann auch als „Felge“ angesehen werden.
Hesekiel berichtet weiter: „Ich sah wie ein Sturmwind daherkam von Norden und eine große
Wolke...und jedes hatte vier Gesichter und ein jedes vier Flügel. Ihre Beine waren gerade,
und ihre Fußsohle war wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz.“
Wie ein Hubschrauber wirbelte das Fluggerät (mit evtl. 4 verstellbaren MantelpropellerEinheiten) Staub usw. auf und landete auf metallenen Landetellern.
Interessanterweise gibt es momentan keine Flugzeuge, die auf Basis des „Ducted Fan“
funktionieren. Alle Senkrechtstarter sind meistens Hubschrauber oder Kipprotor-Flugzeuge.
Das wahrscheinlich wesentlich bessere Konzept des Montelpropellers, der höhere
Fluggeschwindigkeiten und größere Traglasten zuläßt, findet in unserer Welt keine
Anwendung. Merkwürdig, oder?
Liegt die Geheimhaltung dieses und anderer Fluggeräte, sowie bestimmter Waffen einfach
darin, daß skrupelose holograhische Menschen, die eine neue Holowelt kreiert hatten,
bestimmte Technologie dafür nutzten, sich im Atertum gegenseitig zu bekämpfen?
Sind dies dieselben Machtblöcke, die wir auch heute noch kennen: USA, Rußland und China?
Wurde der Krieg, ausgelöst aus welchen Gründen auch immer, kurzerhand in die
Vergangenheit verlegt, weil dort weniger Schaden angerichtet werden konnte? Reicht eine
holographische Welt nur etwa 40-50.000 Jahre in die Vergangenheit zurück, weil die
Programmiereung nicht mehr zuläßt?
Warum hat die Orginalwelt nicht eingegriffen oder ist sie irgendwie involviert?

Insert
Fehlgeschlagene Experimente?
Am 12. Juli 1988 startete die Sowjetunion zwei unbemannte Satelliten, Phobos I und II zum
Mars. Es wurden zwei Satelliten aus Gründen der Redundanz gestartet, in dem Falle, daß ein
Satellit ausfallen würde. Phobos I verlor man aufgrund falscher Steuerbefehle (so hieß es
offiziell). Phobos II erreichte sein Ziel im Januar 1989. Die Sonde schwenkte in den
Marsorbit ein und hielt auf ihr eigentliches Ziel, den Marsmond Phobos zu. Bis zu diesem
Zeitpunkt verlief die Mission ohne jedliche Zwischenfälle.
Nachdem am 28. März 1989 die russische Sonde Phobos II den Marsmond Phobos ansteuerte,
entdeckte man ein unbekantes Objekt, das auf den Satelliten zuflog. Sekunden später schwieg
die russische Sonde für immer. Man nahm an, daß das Objekt, das auf die Sonde zukam, mit
dem Satellit kollidierte und diesen außer Gefecht setzte. Zuvor hatte Phobos II, Sekunden vor
dem Abbruch, ein unindentifiziertes Objekt auf der Marsoberfläche photographieren können.
Sowjetische Wissenschaftler beschrieben es als eine dünne Elipse von 20 Kilometern Länge.
Man versicherte, daß das Objekt keine Illusion sei, da sowohl zwei verschiedene
Farbkameras, als auch eine Infrarotkamera das Objekt aufnahmen. Ein Mitarbeiter des
Kaliningrader Kontrollzentrums schlußfolgerte, daß die Phobos II-Sonde von etwas getroffen
oder beschossen wurde.
Quelle:Internet

In dem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“, Erich v. Däniken, Knaur, Marz 1976 steht
folgendes zum Marsmond Phobos:
„Der Mars hat zwei Monde: Phobos und Deimos (grieschisch: Angst und
Schrecken). Längst ehe der amerikanische Astronom Asaph Hall die
Monde im Jahre 1877 entdeckte, waren sie bekannt.
... Faszinierend allerdings ist die Schilderung die Jonathan Swift
1727 in seinem Buch „Reise nach Laputa“ (das ist eine von Gullivers
Reisen!) gibt: Er beschreibt nicht nur die beiden Marsmonde, er gibt
sogar ihre Größe und ihre Umlaufbahnen an!
...Wie konnte Swift die Marssatelliten beschreiben, da sie doch erst
150 Jahre später entdeckt wurden?.... Tatsächlich handelt es sich
bei diesen Trabanten um die kleinsten und seltsamsten Monde unseres
Sonnensystems: Sie rotieren in fast kreisrunden Umlaufbahnen über
dem Äquator!
...Der renomierte amerikanische Astronom Carl Sagan und der
russsiche Wissenschaftler Shklovskij bejahten in ihrem 1966
erschienenen Buch „Intelligent Life in the Universe“ die Theorie,
daß es sich beim Mond Phobos um einen künstlichen Satelliten
handele. Als Ergebnis einer Reihe von Messungen kommt Sagan zu dem
Schluß, daß Phobos hohl sein müsse und ein hohler Mond könne nicht
natürlich sein....

-2Der Russe Shklovskij, Leiter der Abteilung für Radioastronomie an
Moskauer Sternberg- Institut, stellt dieselbe Behauptung auf,
nachdem er beobachtet hatte, daß in der Bewegung des Marsmondes
Phobos eine eigenartige, unnatürliche Beschleunigung festzustellen
ist.
Diese Beschleunigung sei identisch mit der Erscheinung, die auch
bei unseren künstlichen Satelliten festgestellt wird.“
Außerdem schreibt v. Däniken noch „ ...die These, daß sich eine Gruppe
von Mars- Riesen vielleicht auf die Erde rettete... Da die
Gravitation des Mars geringer ist, als auf der Erde, läßt sich
vemuten, daß der Körperbau der Marsmenschen wuchiger und größer als
der der Erdbewohner war.“

Gab es Leben auf dem Mars, oder waren gar Außerirdische auf dem Roten Planeten? Oder
waren schon einmal Menschen von der Erde auf dem Mars, ob im „Orginal- Sonnensystem“
oder einer der Holowelten? Dort aufgewachsene Menschen könnten aufgrund der geringeren
Schwerkraft höher gewachsen sein, als wir auf der Erde.
Kolonisierte man in einem vorhergehenden Szenario unser Sonnensystem, und wollte man
den Mars zur zweiten Erde umgestalten? Ist dies der Grund, warum man im 20. Jahrhundert
unbedingt zum Mars wollte und warum das Unternehmen wohl auch glückte? Waren die
beiden Marsmonde bzw. künstliche Satelliten die ersten Maßnahmen zur Umformung des
Mars?
Phobos hat einen Durchmesser von ca. 27 Kilometer und ist der größerer der beiden Monde.
Auf einer höheren Umlaufbahn kreist Deimos mit einem Durchmesser von rund 15 Kilometer.
Entfernung Phobos-Mars: 9.000 km, Entfernung Deimos-Mars: 23.000 km. Beide
Himmelskörper sind eigentlich wegen ihrer Größe nicht als „Monde“ zu bezeichnen,
wahrscheinlich kommen sie aus dem Asteroidengürtel. Beide haben zahlreiche
Einschlagskrater und Phobos sogar einen sehr großen Krater, der fast halb so groß wie Phobos
selbst ist! Tatsächlich alles nur normaleEinschlagskrater oder bzw. Eingänge ins Innere des
hohlen Satelliten?
Nach neuesten Erkenntnissen soll die Achse des Mars instabil sein. Alle ca. 100.000 Jahre
kippt die Achse um. Die Erde wird von unserem Mond stabilisiert.
Könnten zwei künstliche Satelliten in „Mondgröße“ die Marsachse künstlich in Position
halten? Reicht allein die Masse der zwei kleinen Mond-Satelliten aus, oder sind die zwei
Monde gar Dipole? Generieren sie eine bestimmte Energie, die dafür verwendet wird, den
Mars festzuhalten? Gelten die Monde als „Vorposten“, u.a. zur Gefahrenabwehr
(Asteroideneinschlag, Abwehr unliebsamer Besucher (NASA- und russische Sonden von der
Erde), bzw. als „Torwache“ in eine neue Welt?
Gab es auch einen künstlichen Mond, der die Erde umkreiste? Stürzte dieser gar aus
irgendwelchen Gründen auf unseren Heimatplaneten und löste eine Katastrophe aus?
Bereits 1976 fotographierte die unbemannte NASA Sonde Viking die Marsoberfläche. Zu
dieser Zeit wurde auch im deutschen Fernsehen Aufnahmen vom Mars gezeigt. Darunter auch
eine Stadt, bestehend aus Häuserruinen. Eine ehemalige Kolonie von der Erde?

-51Die Herren der Welt

Ein schweizer Autor schreibt in seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“, Knaur, März
1976:
„...wir (sind) nicht bereit, anzunehmen oder zuzugeben, daß es vor
unserer Kultur eine höhere ... unserer Technik ... ähnlich perfekte
gab.... Warum sind die ältesten Bibliotheken der Welt
Geheimbibliotheken? Wovor denn hat man eigentlich Angst?
Ist es die Sorge, daß die viele Jahrtausende behütete und veborgene
Wahrheit endlich ans Licht kommt?“

Im Internet findet man die (desinformatorische) Legende über eine alte Zivilisationen wie die
uralte und allererste Zivilisation, „Mu“ oder „Lemuria“ genannt. Diese sich in zwei
gegensätzliche menschliche Gesellschaften aufgeteilt haben: jene die das praktische,
handfeste Leben genossen und jene die das spirituelle Leben bevorzugten. In der Zivilisation
Mu waren beide Gruppen noch im Gleichgewicht miteinander vereint.
Eine schöne Geschichte aber wohl nur die halbe Wahrheit.
Dann emigrierten die unterschiedlichen Gruppen, die Spirituellen gingen in den Bereich des
heutigen Indiens und die anderen zur Inselgruppe Poseidon (Atlantis).
Die Atlanter sollten eine patriascharische Gesellschaft darstellen und waren extrem
materialistisch und technologisch eingestellt (heute sind wir in der westlichen Welt wieder so
bzw. immer noch so eingestellt). Sie selbst bezeichneten sich als „Die Herren der Welt“! Sie
galten als temperamentvoll, egozentrisch und sehr kriegerisch.
Als solche wollte Atlantis das „Rama Imperium“ (die sieben „Rishi Städte des Reiches
Rama“, sie lagen im Indus Tal im heutigen Pakistan, ca 15.000 Jahre alt!) unter ihre
Herrschaft stellen. Der Priester-König von Rama lehnte ab. Daraufhin sollte sich eine
atlantische Streitmacht aufgemacht haben, das Rama Reich zu besetzen. Aufgrund
spiritueller/mentaler Fähigkeiten konnte Rama den anführenden General und all seine
Führungsoffiziere - evtl. durch Herzattacke – töten, worauhin die restliche Armee panikartig
zurück nach Atlantis floh. Heute würde man diese Maßnahme, die wohl auf technologischer
Basis beruhte, Psychotronik“ nennen, wobei wohl die, nur auf Computerwelten existierenden,
„Scalar Waves“ zum Einsatz kamen.
Als Vergeltung für die erlittene Niederlage sollte als Gegenschlag die stärkste Waffe von
Atlantis gegen Rama eingesetzt worden sein („Eisener Blitz“, „Der gigantische Bote des
Todes“).
Wahrscheinlich ebenso Waffen auf nuklearer und elektrodynamischer Basis, die nur auf
Holowelten richtig funktionieren!

-52Ein großer Krieg im Altertum?

Aus Hinweisen (Ausgrabungen im heutigen Indien und Pakistan) in den untergegangenen
Städten Harappa und Mohenjo-Daro schloß man, daß diese ehemaligen Städte durch eine Art
Atomexplosion vernichtet wurden. So fand man menschliche Skelette, die überall im
Stadtgebiet verstreut herumlagen. Manche hielten sich die Hände, als wären sie vor etwas
schrecklichem geflüchtet. Selbst nach archäologischen Gesichtspunkten waren die Skelette
mehrere tausend Jahre alt. Interessanterweise waren diese eben nicht zerfallen oder von
wilden Tieren verstümmelt. Sowjetische Wissenschaftler fanden menschliche Skelette, deren
radioaktive Meßwerte 50 mal höher lagen als normal (geschildert von dem russischen
Archäologen A. Gorbovsky in „Riddles of Ancient History“, 1966). In anderen Städten im
nördlichen Indien fand man große Steinmauern die regelrecht verglast waren, als wären sie
enormer Hitze ausgesetzt gewesen.
Schenkt man diesen Hinweisen aus dem Internet glauben, vergeuteten die Atlanter keine Zeit
und rächten sich bitterlich für den Tod ihrer militärischen Anführer und zerstörten das ganze
Rama-Imperium. Aber Atlantis schien nun die ganze Weltherrschaft anzustreben und wollte
eine weitere Zivilisation in der Gegend der heutigen Wüste Gobi einverleiben. Angeblich
versuchte man mit Skalaren Wellen (s. Beschreibung v. Lt.-Col. Th. Bearden in diesem
Buch), die mitten durch die Erde geschickt wurden, diese Gesellschaft auszuradieren. Dabei
kam es aber zu Schwierigkeiten, und als Folge soll Atlantis mit untergegangen sein.
So beschreibt ein Autor in dem Buch „Auf den Spuren der Allmächtigen“, C. Berteslmann,
1993, die Ruinen von Parhaspur im Kaschmirtal im heutigen Pakistan:
„Dieses Tal liegt in über zweitausend Meter Höhe, besitzt im Gegensatz zur Schwüle des
übrigen Indiens eine klare, würzige Bergluft und eine beeindruckend schöne Landschaft.
Deshalb heißt das Tal auch „Himmel auf Erden“ oder „Paradies auf Erden“.
In der Nähe von Srinagar liegt die ehemalige Stadt Parhaspur, aus deren Mitte eine riesige
Pyramide herausragte. Heute ist das Gelände ein einziges Trümmerfeld.
In einer Passage des indischen Mahabharata heißt es.
„Es war, als seien die Elemente losgelassen. Die Sonne drehte sich im Kreise, von der Glut
der Waffe versengt, taumelt die Welt in Hitze. Elefanten waren von der Glut verbrannt und
rannte hin und her. Das Wasser wurde heiß, die Tiere starben. Das Toben des Feuers ließ die
Bäume wie bei einem Waldbrand reihenweise stürzen. ...Die Leichen der Gefallenen waren
von der fürchterlichen Hitze so verstümmelt, daß sie nicht mehr wie Menschen aussahen.
Niemals zuvor haben wir eine so grausame Waffe gesehen, und niemals zuvor haben wir von
einer derartigen Waffe gehört.“
Ein anderer Ort, der vergleichbar mit einer Atombombenexplosion ist, liegt am Ufer des
Toten Meeres: Sodom und Gomorrah.
Aufällig ist dort der hohe Salzgehalt im Sand und eine Art Salzsäulen. Nachdem Hiroshima in
Japan nach Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut wurde, fiel auf, daß in Teilen der
sandhaltigen Erde sich die atomare Struktur verändert hatte.

Das Indus-Oxus Gebiet
Zogen sich die Zeitreisenden aus Rußland im Altertum weiter südlich in das oben gezeigte
Indus-Oxus Gebiet zurück, um dort geheime Stützpunkte aufzubauen.
Die USA könnten vor allen Dingen die „Kolonie von Atlantis“ als „Strongpoint“ benutzt
haben (neben Irak, Ägypten usw.) während die Chinesen nach Westen in das damals noch
wasserreiche Gebiet, wo sich heute die Gobi-Wüste befindet, zurückgezogen haben.
Suchte man sich zum einen Gebiete, die leicht zu bewachen waren? Zum anderen sind die
Bereiche heute, Jahrtausende später, zumindest für den Normalbürger schwer zugänglich, z.B.
wegen fehlender bzw. schlechter Infrastruktur, den natürlichen oder politischen
Gegebenheiten (Dschungel, Drittländer) usw. Außerdem werden bestimmte Areale bewacht,
bzw. überwacht, sei es durch Militär oder private Organisationen.
Somit ist es für den Normalbürger schwer, Hinweise oder gar Beweise zu finden, daß vor
vielen Jahrtausenden dort etwas war, was man heute wiedererkennen könnte. Nur bestimmte
Personen bereisten die Gebiete. Diese erzählen den Menschen aber etwas von Göttern oder
Zivilisationen, die längst untergegangen sein sollen. Da diese Autoren das Thema sozusagen
„besetzt“ haben, ist es schwer die Desinformation und Propaganda zu durchbrechen und die
Wahrheit ans Licht zu bringen.
Wobei viele gar kein Interesse daran haben, daß die Wahrheit bekannt wird!

-53Die neu entstandene Substanz sah aus wie glänzendes Silikon, durchsetzt mit salzhaltigen
Kristallen. An Japan-Touristen wurden kleine Stücke dieser Masse als Andenken verkauft.
Übrigends, der leitende Wissenschaftler des amerikanischen nuklearen
Forschungsprogrammes „Manhatten Projekt“, Dr. J. Robert Oppenheimer interessierte sich
sehr für indische Sanskrit Literatur. Als er sieben Jahre nach der ersten
Atombombenexplosion in der Rochester University bei einem Interview gefragt wurde, ob
dies die erste Atombombe war, die jemals auf Erden gezündet wurde, soll Oppenheimer
gesagt haben: „Well, yes in modern history.“ In unserer modernen Zeit, gleichartige
Explosionen vor Jahrtausenden nicht ausgeschlossen!
Wann fand der mögliche globale Eroberungsfeldzug von Atlantis bzw. der USA statt? Vor 10,
15 oder 20.000 Jahren?

Fluggeräte für die Ewigkeit?

Der bereits zuvor erwähnte brasilianische Bauer und Entführungsopfer Villas Boas beschrieb
das Innere der elektrostatisch angetriebenen Flugscheibe so:
„Wir gingen also gemeinsam in diesem Raum, der größer war als der
andere und die Form eines Halbovals hatte. Die Wände glänzten dort
genauso... Möbiliert war der Raum nur mit einem ungewöhnlich
geformten Tisch und mehreren Drehstühlen, die unseren Barhockern
glichen. Alles bestand aus dem gleichen Metall. Tische und Stühle
hatten nur einen Mitelfuß, der beim Tisch fest mit dem Boden
verbunden war, während er bei den Stühlen durch drei auf jeder Seite
herausstehende Verstrebungen mit einem beweglichen Ring verbunden
und in den Boden eingelassen war. Auf diese Weise konnte sich jeder
Sitzende nach allen Richtungen drehen.“

Das gesamte Fluggerät sowie die Inneneinrichtung bestand also als einem Metall, kein
Plastik, Polsterung oder ähnliches.
Wenn das Metall aus einer Legierung bestünde, das nie rostet, wäre die Flugmaschine, die ja
aufgrund des EHD-Antriebes keine beweglichen Teile besitzt, unverwüstlich und könnte ggfs.
über einen längeren Zeitraum gelagert werden und die Zeit unbeschadet überdauern.
Gibt es solche ewig bestehende Metall-Legierungen?
In „Aussat und Kosmos“, Knaur, Juli 1976 steht zu lesen:
„In Delhi, Indien existiert ein alter Pfeiler aus Eisen, der weder
Phosphor noch Schwefel enthält und daher durch Witterungseinflüsse
nicht zerstört werden kann. Im Kottenforts, wenige Kilometer
westlich von Bonn, Deutschland, steht ein Eisenpfahl, den die Leute
dort.... seit Urväterzeiten den „Eiserenen Mann“ nennen. Der
Eisenpfahl ragt 1,24 m aus dem Boden, soll aber nach verschiedenen
Schätzungen und Magnetwiderstandsmessungen 28 m tief im Boden
stecken.

-54Das aus dem Boden ragende Stück zeigt eine leichte
Oberflächenverwitterung, jedoch seltsamerweise keine Spuren von
Rost. Erstmal tauchte der Pfahl in einer Urkunde aus dem 14.
Jahrhundert auf....“

Auch die in der Nähe von Tallin, Estland ausgegrabenen Flugscheibe, die dort ggfs. seit
10.000 Jahren und mehr im Boden lag, soll aus einer unbekannten Eisenlegierung, die
unverrottbar zu sein scheint, bestanden haben.
Woher könnten manche fliegende Untertassen stammen, wenn sie nicht in einem der
geheimen Abteilungen - meist bekannter – Flugzeugwerke stammen (von der
„Kausalkontrolle“)?
Hat der desinformatorische Begriff „außerirdische Raumschiffe“ vielleicht tatsächlich ein
Körnchen Wahrheit?

Y-LX und V-MR/NR
Spricht man die Buchstabenkombination „Y-LX“ englisch aus: sprich „ Vei-EL-EX“.
Die englische Aussprache von „V-MR/NR“ ist „Vee-MAAR-NAAR“. Wobei V für Vehicle
stehen könnte. Handelt es sich hier um Bezeichnungen, die z.B. U.S. amerikanische
Flugzeuge aufweisen, die z.B. den Präfix „Y“ in ihrer Prototypenbezeichnung haben?. Oder
auch z.B. die „PBY“ „Catalina“-Flugboote?
Von den damaligen Bewohnern aufgeschnappte englische/amerikanische
Wortfetzen, die in verstümmelter Form noch heute u.a. in indischen
Legenden zu finden sind?
Kerosin, mit Quecksilber elektrisch aufgeladene Strahltriebwerke,
Hubschrauber, „Fliegende Zigarren“, eine Flugscheibe ähnlich der von
Avro mit zusätzlichem Seitenruder, Wettermanipulation, Atombomben
usw., alles Technik aus dem 20. Jahrhundert? Gab es aus diesem
Jahrhundert (aber nicht unbedingt von dieser Holowelt) Zeitreisende, die
zurück in die Erdgeschichte reisten? Nahmen sie ihre gewohnte Technik
mit? Denn es ist zu auffällig, daß unsere heutige Technik so exakt mit der
Technik im Altertum übereinstimmt. Diese floß nämlich später in die
Mythen, Erzählungen und Sagen der damaligen Urvölker mit ein und
werden heute erst richtig verstanden. Später zogen sich die Zeitreisende aus dem
Alltagsgeschehen zurück, sodaß ab „Christi Geburt“ die Zeit wieder halbwegs normal
(synchron zur jetzigen) lief. War Atlantis vielleicht sogar eine künstliche Insel, die später
wieder leicht zu beseitigen war?
Alec Maclellan schreibt in „Die verlorene Welt von Agharti“, Kopp-Verlag 2003:

Insert
„Vorsintflutliche Technik“
Die Technik vor der globalen Sintflut vor ca. 10 bis 12.000 Jahren war der unseren Technik
der „Moderne“ verblüffent ähnlich bzw. sie war wohl dieselbe!
So berichtet der Neuseeländer Robin Collyns in seinem Buch „Ancient Astronauts: A Time
Reversal?“, UK, 1976, über fünf Arten von tödlichen Waffen, die vor mehr als 10.000 Jahren
zum Einsatz kamen: Plasmakanonen, Fusions Fackeln, Ozonlöcher und Wettermanipulationen
sowie das Freisetzen immenser Energien, vergleichbar nuklearen Explosionen( wobei einige
dieser Waffen nur in Computerwelten funktionieren könnten).
Die Technik, Gase elektrisch aufzuladen - Plasma - wurden nicht nur bei Fluggeräten
umgesetzt (techn. Beschreibung aus unserer Zeit, siehe Kapitel III im Buch!) sondern auch
ukrainische Wissenschaftler des „Geotechnischen Mechanischen Institutes“ haben
experimentell Tunnel mit einem „Plasmatron“ gebort. Der Plasma-Strahl lieferte eine
Temperatur von 6.000 Grad Celsius.
Die Fusionsfackel ist eine Weiterentwicklung des Plasma-Jets und wurde in den 1970er
Jahren auf einem wissenschaftlichen „Aerospace Meeting“ in New York vorgestellt. Beiteiligt
an der Erfindung war auch Dr. Bernard J Eastlund, der Patente an HAARP hält
(Wettermanipulation!).
So soll die Fusionsfackel eine Hitze von fantastischen 50 Millionen Grad Celsius entwickeln,
die man zudem wirkungsvoll kontrollieren kann. Die daraus entstehenden Energien könnten
auch zivil eingesetzt werden, entsteht doch „Zero Radioactivity“, also keine atomare
Verstrahlung. (Quelle:Internet)
Ozonlöcher und Wettermanipulationen wird jeder Leser selbst kennen, entweder hat er sie am
eignen Leib selbst erfahren oder er wird dies noch in Zukunft zu spüren bekommen.
Alles schon einmal dagewesen oder es wiederholt sich wegen der Kausalität, leider immer
wieder zu unserer aller Nachteil. Skalare Wellen wurden schon in diesem Buch besprochen.
Der Kontinent Atlantis (bzw. modern: USA), könnte an einem „Back Flash“, zurücklaufender
scalar waves untergegangen sein. In der „Modernen“ könnten Erdbeben weltweit auf gezielte
Skalarwellen-Angriffe zurückzuführen sein (s. z.B. Erdbeben im Iran Ende 2003, das zwar
relativ Schwach war aber trotzdem große Schäden verursachte. Interessanterweise waren die
Amerikaner gleich vor Ort! Oder die Tsunami-Welle in Fernost und einige jüngste Hurrikanes
in den USA)
Im „Death Valley“ in Süd-Californien, USA entdeckte man zufällig eine Untergrundstadt in
den 1930er Jahren, gesichert durch ein weitverzweigtes Höhlenlabyrinth. Man soll in der ca.
300 km2 umfassennden unterirdischen Gebiet nicht nur Unmengen von Goldbarren gefunden
haben, sondern auch mumifizierte Leichen von sehr groß gewachsenen Menschen, die ca.
2,50 bis 3,00 Meter groß waren und in Leder bzw. einem bearbeiteten Fell (Jacke, knielange
Hose) gekleidet waren (Klone?). Außerdem fand man in einer Art Sammlung Saurier,
Säbelzahntiger, Kampfelefanten und andere längst ausgestorbene wilde Tiere.

-2Ein schweizer Autor berichtet von Saurierspuren und menschlichen Fußabdrücken, die
nebeneineinander lagen. So wurden versteinerte Abdrücke von Mensch und Saurier in
Kentucky und Texas gefunden. Gab es vor ca. 100.000 Jahren menschliche Riesen oder
wurde von irgendwem eine phantasievolle holographische Computer-Vergangenheit kreiert?
In der aufgegebenen unterirdischen Stadt unterhalb des „Death Valley“ wurden ebenfalls
Gegenstände des Alltags gefunden, übliche Haushaltsgeräte und...“ein Ofen der mit
Radio/Funkwellen betrieben wurde“ (Aussage von 1947), heute Mikrowellenherd genannt
und in jedem Haushalt verfügbar! Außerdem fand man in einer Halle für rituelle Handlungen
Zeichen, die den Freimaurersymbolen ähnlich gewesen sein sollen. Man vermutete, daß die
unterirdischen Anlagen als Zufluchtsort vor einer Katastrophe dienten.
(Quelle: Internet)

Diese frei interpretierte Zeichnung
eines Vimaanas, das mit Quecksilber
angetrieben wird,
basiert wohlmöglich auf real
existierende Flugzeuge, die im 20.
oder 21. Jahrhundert zu finden sind.
Da die meisten Zeichnungen, die auf
uralte indische Beschreibungen
beruhen, schon vor Jahrzehnten
angefertigt wurden, zu einer Zeit, in
der man noch keinen vollständigen
Überblick über die Luft- und
Raumfahrtentwicklung der Zukunft
hatte, muten die Bilder natürlich
recht exotisch an.
Trotzdem erkennt man Düsenausläße, der Antrieb selbst ist selbstverstädnlich innerhalb des
Fluggerätes und die Form der Maschine ist in Wirklich ganz anders.
Es sieht so aus, das indisches Personal in der damaligen Zeit Zugang zu gewissen
Stützpunkten und Militärbasen und – Flugplätze gehabt hat und dort einige technische
Begriffe aufgeschnappte, die später in Texten und Verse verarbeitet wurden, die man heute
noch lesen und nun auch verstehen kann!

-55„Prof. Max Müller (Orientalist, 1823-1900, sein Werk. „Sacred Books of the East“) erläutert
weiter, daß das Herz dieser „Wiege der Menschheit“ auf einer Insel in der Mitte eines großen
Binnensees lag. Dieser See erstreckte sich über ein Gebiet, das die heutigen Salzseen und
Wüsten Asiens sowie die nördliche Region des Himalaya umfaßte. Die Insel selbst war
wunderschön und wurde von den letzten Überlebenden jener Rasse bewohnt, die direkt vor
der unseren auf die Welt kam. Diese Wesen waren höchst bemerkenswert:
Die Wesen dieser Rasse konnten ohne Schwierigkeiten sowohl im Wasser, in der Luft als
auch im Feuer leben, da sie die Elemente beherrschten....“
Gab es mehr als einen schwimmenden Stüztpunkt, wie Atlantis, das, laut Beschreibungen von
Plato und anderen, genauso eine „wunderschöne Insel“ gewesen sein soll? Interessanerweise
wählte man den Ort der Basis (und des Zeitportals) so, das er gut bewacht werden konnte und
für die damaligen „Wilden“ nicht so leicht erreichbar war, nur verbunden durch unterirdische
Tunnel mit dem Festland. Ein Stützpunkt mitten im Wasser war wohl ein ausgezeichneter
Schutz.
Der amerikanische Forscher und Archäologe Dr. Raymond Bernard, eigentlich mit richtigem
Namen Walter Siegmeister, schreibt in seinem Buch „The Subrerranean World“:
„Der Autor lernte einen Brasilianer kennen, der behauptete, an drei
Tagen jeweils 20 Stunden einen Tunnel mit sehr glatten Wänden
durchwandert zu haben. Zwei Männer aus der Unterwelt hätten in
begleitet, bis sie ein riesiges, hell erleuchtetes Gewölbe
erreichten, in dem sich Gebäude und sogar eine Obstplantage befanden
... Er sah Männer, Frauen, Kinder und auch verschiedene Tiere... Es
herrschte strikte Geschlechtertrennung, und die Frauen sahen aus,
als wären sie weniger als 20 Jahre alt, obwohl manche von ihnen
mehrere hundert Jahre alt waren. Diese Menschen sahen aus als wäre
ein jeder eine Kopie des anderen – ohne jedliche Variation. Die
Frauen brachten ihre Kinder durch Parthenogenese zur Welt ...“

In den unterirdischen Tunneln und Höhlen wurden „schöne blonde oder rothaarige
Menschen mit blauen Augen“ angetroffen.
Phantasievoll kreierte holographische, dreidimensionale und materielle Computerwesen (ohne
Vorbild in der wahren Natur), die als „Wächter“ vorgeschaltet in dem riesigen Tunnelsystem
„hausen“. Sie sollen wohl besonders wagemutige Menschen abhalten, die durch einen
Tunneleingang es getraut haben, sich in die Tiefen eines der unzähligen (und nur auf
Holowelten vorhandelnen) Tunnels vorzuwagen. Sollen diese „Wesen“ besonders geheime
unterirdische Anlagen schützen, zu denen niemand aus der „Oberwelt“ hinabsteigen darf?
Wahrscheinlich wird das Wächter-Hologramm und die jeweilige (und je nach Region
unterschiedliche) Szenerie nach Überschreiten einer „magischen Grenze“, die einige Meter
vor dem Eingang in eine unterirdische Halle oder Höhle liegen könnte, aktiviert.
Hier einige bei Macglellan schildert Passagen aus dem Buch „Beasts, Men and Gods,
Ferdinand Ossendowski, 1923:
„Sahen Sie nicht wie sich die Ohren unserer Kamele angsvoll
bewegten?...

-56Die Luft erzitterte sanft und trug von fern ein Lied heran, das zu
den Herzen der Menschen und aller Tiere durchdrang. ... So ist es
immer gewesen, wenn der „König der Welt“ („Ridgen Jyepo“ wobei
„Ridgen auch engl. „Regent“ heißen könnte) in seinem unterirdischen
Palast betet und den Schicksalsweg aller Völker auf de Erde
entscheidet.“

Siehe die in diesem Buch gemachten Angaben über EM-Effekte, skalare Wellen oder die
„Teddybär-Anlagen“.
„Sie müssen wissen, daß es in den zwei größten Ozeanen ehemals zwei
Kontinente gab. Sie verschwanden unter den Fluten, aber die Bewohner
retteten sich in das unterirdische Königreich. In den unterirdischen
Höhlen existiert ein besonderes Licht, das den Wuchs von Körnern und
Pflanzen fördert und ein langes Leben ohne Krankheit ermöglicht.“

Zwei künstliche Inseln der Zeitreisenden (Atlantis und Gobi, oder USA und China), die
geräumt und beseitigt wurden, damit man alle Spuren verwischen konnte.
„Am dritten Tag erreichten sie eine Insel, wo sie ein Volk von
Menschen trafen, die zwei Zungen haben, damit sie gleichzeitig in
verschiedenen Sprachen sprechen können. ... Die Menschen erzählten
ihm, daß sie aus dem unteridischen Königreich heraufgekommen seien
und beschrieben ihm, wie es dort aussehe.“

Die vereinfachte Beschreibung eines Translators zur simultanen Sprachübersetzung?
„Er (der „König der Welt“, ein gigantisches und weit
fortschrittliches Computersystem der Zukunft?) steht in Verbindung
mit den Gedanken aller Menschen, die das Los und das Leben der
gesamten Menschen beeinflußen.“

Gedanken-Manipulation mit Hilfe von EM-Wellen. Bezieht sich die Gedankenmanipulation
nur auf die Menschen, die die Geschicke dieser Welt leiten oder verändern (Politiker,
Militärs, Geheimdienstler, Geheimbündler usw.?) Siehe dazu auch die Libet-Experimente des
Neurophysiologen Benjamin Libet.

Insert

Künstliche Holo-Wesen

Der Autor Maclellan gibt folgende Hinweise zu dem Tunnelsystem Agharti:
„...,daß das Königreich eine Art Garten Eden sei, der von einem seltsamen Lichtschein
erleuchtet wird, und wo Männer und Frauen sich fast ausschließlich von Früchten ernähren.
...
Ein Mann kam zu uns und sagte, er haben eine unterirdischen Stadt betreten... sie war hell
erleuchtet, und er sah dort Früchte wachsen, einschließlich riesiger Weintrauben, einer
seltsamen Frucht, die nicht auf der Oberfläche gedeiht, Äpfel und anderes Obst.
...
Eine weißrote Weintraube kennt man dort, die reiner ist als unsere blaue. Aus Melonen wir
ein Saft gepreßt, der den Verstand stimuliert und für wohltuende Gedankenströme
empfänglich macht.“
In dem Buch „Zurück zu den Sternen“, Knaur, März 1976 heißt es:
„In der Bibliothek der Pariser Sorbonne vertiefte ich mich in die sechsbändige
Gesamtausgabe der Kabbala... die Kabbala ist wohl die umfangreichste und rätselhafteste
Geheimlehre der Welt.
...
Hier also Kabbala-Auszüge, die sinngemäß wiedergeben sind:
„Die Bewohner von „Geh“ säen und pflanzen Bäume. Sie essen alles vom Baum, kennen
aber keinen Weizen und keinerlei Getreide. Ihre Welt ist schattig, und es gibt viele große
Tiere dort.
Die Bewohner der Welt von „Nesziah“ essen Sträucher und Pflanzen... Sie sind von kleinem
Wuchs und haben anstelle der Nasen nur zwei Löcher im Kopf, durch welche sie
atmen...Auf ihrer Welt sieht man eine rote Sonne („kleine Graue“?, Anmd.A.).
Die Bewohner der Welt „Tziah“ müssen nicht essen, was andere Wesen essen. Sie suchen
immer nach Wasseradern. Sie sind sehr schön... Der Boden ist trocken, und man sieht zwei
Sonnen.
Die Bewohner der Welt von „Thebel“ essen alles aus dem Wasser... Sie machen ihre Toten
wieder lebendig. Die Welt ist weit von der Sonne weg.
...Im Sohar wird ... ein Gespräch zwischen einem Erdenbürger und jemanden ... aus der Welt
„Arqua“ wiedergegeben...., der plötzlich aus einer Felsspalte hervortrat... . „Als ich Euch
kommen sah, bin ich aus der Höhle gestiegen“. ... in seiner Welt sind die Jahreszeiten anders
als in ihrem Land; Saat und Ernte würden sich dort erst nach mehreren Jahren erneuern, auch
wäre die Anordnung der Gestirne anders... .“
Es sieht so aus, daß auch in uralten Geheimtexten bereits auf die „Kreaturen“ aus dem
Tunnel- und Höhlensystem Agharti hingewiesen wird.

-2Hat das besondere, seltsame oder grüne Licht im Untergrund von Agharti etwas mit dem
Aufbau und Aufrechterhaltung der jeweiligen holographischen Szenerien zu tun?
Wer hat sich diese teilweise geradezu absurden Szenen ausgedacht? Ein Regisieur oder das
Computersystem (Shamballa) aufgrund ehemaliger Vorprogrammierung selbst?
Leute, die gerüchteweise oder durch bestimmte Literatur von diesen Wesen und ihrer
„besseren Welt“ gehört und gelesen haben, meinten nun diese – vermeintlich gesunde Lebensart nachahmen zu können. Sie propagierten eine gesunde Lebensweise auf
vegetarische Art (siehe W. Siegmeister oder aber auch A. Hitler, der Bolwer-Litton gelesen
haben will, alle waren sie Vegetarier), aber sie vergaßen jedoch, daß es sich hierbei nicht um
tatsächliche oder natürliche Wesen aus „Fleisch und Blut“ handelten.

Nach dem Ebenbild der Zeitreisenden?

„... Ich will mir den Menschen machen nach meinem eigenen Bilde mir ähnlich... und Gott
schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach Gottes Bilde schuf er ihn... (1. Buch Mose,
Kapitel 1, Vers 26 und 27)
Dem Propheten Jeremias (Kapitel 1, Vers 5) vertraute der Herr an:
„... Ich kannte dich, ehe ich dich bereitete im Leibe deiner Mutter. Ich wählte dich aus, ehe du
deiner Mutter geboren wurdest.“
Dies klingt nach dem üblichen Verfahren, ein außerhalb der Mutter erzeugtes Kind in einer
Leihmutter auszutragen.
„Moses spricht die Zukunftsaufgaben an (1. Buch, 15/6):
„... (an Abraham gewandt) Schau den Himmel, zähle die Sterne, kennst du die Zahl? So viele
werden deine Nachkommen sein...“
Ein schweizer SF-Autor weißt auch auf Darstellungen im Gilgamesch-Epos hin, wo ein
Kampf mit einem Roboter geschildert wird:
„... es waren Wesen, die keine Speise kennen, die kein Waser kennen; essen kein hingesteutes
Mehl, trinken kein geopfertes Wasser...“
Wurden die Menschen (sowie alles andere, ob lebendig oder andere Dinge) auf einer evtl.
künstlichen holographischen Parallelwelt nach dem Vorbild der Orginalerde programmiert?
Wenn die orginale Kopie (2.0) von „1.0“, der natürlichen Erde im natürlichen Universum als
Holowelt entsprechen sollte, dann müsste wohl alles so aussehen oder ablaufen wie „in Echt“.

-3Psalm 90, Vers 4, Altes Testament:
„... denn tausend Jahre sind vor Dir wie ein Tag,
der gestern verging,
wie eine Nachtwache...“
Laufen die Holowelten wesentlich schneller als die Orginalzeit? Ist somit die Wartezeit
kürzer, um als Orginalmensch und Zeitreisender in einen jeweiligen Zeitabschnitt einer
Holowelt zu gelangen?
Damit wäre einem Orginalmenschen es durchaus möglich, innerhalb seiner Lebenszeit auf
verschiedenen Holowelten in unterschiedliche Zeit-Epochen zu reisen, ohne lange darauf zu
warten, bis die gewünschte Zeit hereinbricht.
Ein Zeitreisender unserer Vorwelt, z.B. „2.4“, möchte in unsere Welt reisen. In welchen
Zeitabschnitt kann er momentan bei uns gelangen? Wohlmöglich nur in den aktuellen, im
moment vorliegenden Zeitraum (also in etwa 2005-6). Er kann wohl nicht mehr z.B. in das
Jahr 1970. Das ist auch bei uns (2.5“) bereits seit mehr als 30 Jahren vergangen und liegt nicht
mehr materiell vor (evtl. nur noch als digitale oder wie auch immer geartete Aufzeichnung.)
Siehe dazu auch die Geschichte von „John Titor“ in einem Absatz weiter unten!

-57Interessant ist noch dieser Hinweis aus Ossendowskis Buch:
„Aus dieser Höhle trat ein Mann feinen Aussehens, überreichte ihm
eine Plakette aus Gold mit mystischen Zeichen darauf und sagte. „Der
König der Welt wird vor allen Menschen erscheinen, wenn die Zeit für
ihn gekommen sein wird, um alle guten Menschen der Welt gegen alles
Schlechte zu führen. Aber diese Zeit ist noch nicht gekommen. Die
Bösesten unter den Menschen sind noch nicht geboren worden.“

Macht das omnipräsente Computersytem (nachdem es von irgendwem umprogrammiert
wurde) durch psychotronische Strahlung zumindest einige Menschen „böse“. Ist der wahre
Charakter und die eigentliche Entwicklung der (Holo-) Menschheit wohlmöglich viel
friedvoller? Muß erst ein gewisser Zustand herbeigeführt werden, um bestimmte kausale
Abläufe zu garantieren?
Machten die Zeitreisenden (die als Holomenschen selbst von einer parallelen Holowelt
stammen könnten) außerdem Experimente mit der Umprogrammierung des ursprünglichen
Computersystems (das evtl. eine viel friedlichere Welt immitierte)?
Auszug aus dem Buch „Raumfahrt im Altertum“, C. Bertelsmann, 1993:
„Jener Manetho behaupte, einst seien die Götter vom Himmel gestiegen, um die Menschen zu
unterweisen. Und diese Götter hätten dann Mischwesen aller Art entstehen lassen, die „heilige
Tiere“ genannt worden seien. Wörtlich wird der ägyptische Priester zitiert:
„Sie erzeugten Menschen mit Flügeln und menschliche Wesen mit den Schenkeln von Ziegen.
Auch Menschen mit Hörnern auf dem Kopf und andere mit Pferdefüßen....“
Hier sei auf das erste Buch „Das Geheimnis der deutschen Flugscheiben“ verwiesen und den
Hinweis auf den „Chubacapra“, den „Ziegensauger“! Trieb man in der Vergangenheit auch
sogenannte Gen-Versuche auf die Spitze? Uneingeschränkt jedlicher Kontrollen, nur um zu
zeigen, daß man es kann?
So heißt es in dem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“, daß „der Mensch die Zeit begreifen und beherrschen muß!
Seit wann kann der Mensch die Zeit beherrschen? Es gibt Gerüchte, daß bereits im Zweiten
Weltkrieg auch in Deutschland Versuche der Zeitbeeinflussung vorgenommen wurden (mit
Hilfe von Leuten aus der „Vorwelt“?). Auch sei auf die Theorien von Lt. Col. Thomas
Bearden und die „Scalar Waves“ hingewiesen.

„Chronapiks“

Der Autor J.v. Buttlar schreibt in seinem Buch „Drachenwege“, Herbig 1990,:
„(Valeriee) Uvarov (Russe, Anm.d.A.) behauptet, daß die Erde von einem weiteren Feld
umgeben ist, von einem Zeit- bzw. „Chrona-Feld“. Dieses Chrona-Feld weist anomale Punkte
auf, die den Eintritt von einer Zeit und/oder Dimension in eine andere ermöglichen.

-58„Wir nennen sie „Chronapiks“. Auf der Erde gibt es eine Reihe von ihnen. Darunter auf
ehemaligem sowjetischen Territorium im Gebiet um Perm, in Georgien, im Gebiet um
Leningrad, auf der Insel Krim, im Baikal-See, im Gebiet des Pamir-Gebirges und im
südlichen Kaspischen Meer.“
In der übrigen Welt befinden sich „Chronapiks“ in Zentralafrika, in der Zentralsahara, in
Nordindien, im Bermuda-Dreieck, in Zentralbrasilien und in Tibet.
Außerdem soll es nach Uvarov füher fünf weitere solcher Punkte gegeben haben, die sich im
Laufe der Zeit verlagert hätten. Nämlich in Zentralaustralien, in Israel, in China, in Ägypten
und auf der Osterinsel.
Falls solche „Chronapiks“ – Raum-Zeit-Wirbel – tatsächlich auf der Erde existieren, wären
sie sozusagen Eintrittspforten in unser Raum-Zeit-Kontinium bzw. Türen zu fremden
Dimensionen...
...
Wenn „UFOs“ als technisch konventionelle Flugmaschien in das Konzept dogmatischer
Wissenschaftler passen würden (was sie in der Tat sind!, Anm.d.A.), könnten wir die These
von außerirdischen Besuchern getrost fallen lassen (Richtig!!, Anm.d.A.).“
Soweit die Hinweise aus o.g. Buch.
Da unsere Parallelwelt (z.B. 2,5) sich in einer anderen Dimension, ggfs. in einem „Superraum
befinden könnte, der nur aus reiner Energie besteht, dienen wohl sog. „Wurmlöcher“ dazu,
von einer Dimension zur nächsten zu reisen.
Die von dem Russen Uvarov genannten Plätze auf unserer Welt, wo „Eintrittspforten“ zu
einer anderen Dimension liegen könnten, sollte man mal auf evtl. „UFO“-Sichtungen und
andere Unregelmäßigkeiten untersuchen.

Das Märchen einer Zeitreise
erzählt von John Titor

Ende 2000 begann eine Person, die sich zuerst „Timetravel 0“ und später „John Titor“ nannte,
in öffentlichen „Chat-Rooms“ Nachrichten zu postieren. Er teilte mit, daß er ein Zeitreisender
aus dem Jahre 2036 wäre. Zu den ersten Dingen, die er unternahm, gehörte die Präsentation
von Bildern seiner Zeitreisemaschine im Internet.
Im Laufe der Zeit beantwortete Titor (Abkürzung von Time-Trevellor) allerei Fragen über
Zeitreisen, warum er in unserer Welt kam und was er von unserem Zeitabschnitt hält.
Im März 2001 hat er wieder unseren Zeitepoche verlassen, um in das Jahr 2036
zurückzukehren. Er war über vier Monate „online“ in dieser Welt.
So berichtet der U.S. Army Zeitreisende John Titor u.a.:

-59„Im Jahre 2036 lebe ich in Zentral-Florida mit meiner Familie (er wurde 1998 geboren) und
bin momentan auf einer Armee-Basis in Tampa, Florida stationiert.
Im Jahre 2015 hat ein Weltkrieg ungefähr drei Milliarden Menschen getötet. ... Mein Leben
hat sich im Laufe der Zeit beträchtlich geändert. Als ich 13 Jahre alt war, wurde ich Soldat.
Mit 31 ging ich auf ein College and wurde kurz darauf zu einer „Zeitreise-Einheit“ rekrutiert.
Im Jahr 2005 begann in den USA ein Bürgerkrieg. Der Konflikt schwelte mal mehr oder
wenig und daß für insgesamt 10 Jahre. Im Jahre 2015 startete Rußland einen nuklearen
Hauptschlag gegen die wichtigsten Städte der USA. Die Vereinigten Staaten schlugen
zurück.“
Laut John Titor soll der Bürgerkrieg stätig anwachsen und im Jahre 2008 seinen Höhepunkt
erreichen, sodaß jeder U.S.-Bürger mehr oder minder starkt darin verwickelt wird. Dieser
inner-amerikanische Krieg soll der Hauptgrund sein, daß 2015 ein großer Atomkrieg
ausbricht (alles nachzulesen auf den div. Web-Seiten über John Titor im Internet).
Wie sind die Aussagen John Titors zu bewerten?
Handelt es sich bei ihm um einen der vielen „Spaßvögel“, die im Internet ihr Unwesen
treiben?
Ist er ein Zeitreisender oder jemand, der etwas weiß und ggfs. einige Information auf
spektakuläre Art und Weise lanciert?
Könnten an seinen Aussagen wirklich etwas dran sein? Schaut man sich die USA und die
momentane Regierung etwas näher an und wie das große Land in zwei Lager gespalten ist,
kann man einen „Civil War“ nicht gänzlich von der Hand weisen. Wenn als nächstes der
Irankrieg kommen sollte, könnte sich die Situation in den USA weiter verschärfen (Anstieg
der Benzinpreise weit über drei Dollar pro Gallone, der Tot vieler U.S. Soldaten, weiter
wachsende Terrorgefahr – auch weltweit ). Wäre dies der Stoff eines landesweiten
Bürgerkrieges?
Kann der U.S.-Army Zeitreisende John Totor tatsächlich aus einer anderen Zeit (z.B. von
einer holographischen „Vorwelt“ wie z.B. „2.4“) bzw. einer anderen Dimension und
künstlichen Parallelwelt zu uns gekommen sein?
Gewisse Ereigniss, die Titor
erwähnte sind bis jetzt nicht
eingetreten, oder sind nicht
so dramatisch abgelaufen.
Weicht seine Welt in Details
ab, oder ist das, was er sagte
, alles Unsinn?

Vielleicht können künstliche computergenerierte Parallelwelten auch durch
eine Art „Kopiervorgang“ aus einem Computer-Speicher heraus entstehen. So
wie man dies z.B. vom eigenen PC her kennt.
Diese packt man dann in z.B. ein Wurmloch, „pumpt“ es auf und läßt es mit
einer gewissen Geschwindigekit (relativ zu den anderen Holowelten) laufen.

-60Sind Zeitreisen
zwischen künstlicher Welten
überhaupt möglich?

Wie kann man sich eine Reise in eine andere künstliche holographische Parallelwelt,in eine
andere Dimension (oder speziellen Abschnittes unseres Universums) und somit zurück in die
Zeit vorstellen?
Der U.S. Army Soldat - aus dem Jahr 2036, der im Jahr 2000/2001 im Internet „chattete“ beschrieb seine Zeitmaschine wie folgt:
„My „time“ machine is a stationary mass, temporal displacement unit
manufactured by General Electric (Army Model C 204 Gravity
Distortion Time Displacement Unit). The unit is powered by two, topspin, dual positiv singularities that produce a standard, off-set
Tipler sinusoid....By unsing two microsingularities in close
proximity to each other, it is possible to create, manipulate and
alter the Kerr fields to create a Tipler gravity sinusoid. This
field can be adjusted, rotated and moved in order to simulate the
movement of mass through a donut-shaped singularity and into an
alternate world link. Thus, safe time travel.“

Eine Frage, die sich der Zeitreisende u.a. stellte ist: „Wie genau mißt der Singularitäs-Sensor
die Ausdehnung des inneren Ereignishorizontes?“ Oder, „wie verhält es sich mit der Existenz
mehrerer Parallelwelten zu dem religiösen Dogma, daß es keine guten oder schlechten
Menschen gibt, sondern nur gute und schlechte Entscheidungen?“
Und weiter:
„Die C204 Einheit gibt ein Alarmzeichen von sich, wenn die Zielkoordinaten in den
Computer eingegeben wurden. Ein kleines Schauzeichen beginnt einen kurzen Countdown,
der darauf hinweist, rechtzeitig in einem Sitz festgeschnallt zu sein. Das Gravitationsfeld, das
von der Einheit erzeugt wird, holt einen sehr schnell ein. Man fühlt ein Zug hin zur Einheit,
ähnlich als wenn man sehr schnell mit einem Aufzug nach oben fährt. Bei voller
Leistungseinstellung - 100% - kann die konstante Gravitationseinwirkung bis zu 2 g betragen,
oder sogar mehr, daß hängt davon ab, wie nah man an der C 204 Einheit sitzt. Es gibt keine
schwerwiegenden Nebeneffekte, aber man sollte vor Antritt der Zeitreise nicht unbedingt
etwas essen.
Man nimmt keine Blitze oder Lichterscheinungen war. Außerhalb des Fahrzeuges (Auto
Flugzeug usw.) sieht es so aus, als würde man beschleunigen, nachdem das Licht um das
Fahrzeug gebogen wird. Wir tragen Sonnenbrillen oder schließen unsere Augen, denn wenn
die Lichtbiegung beginnt, kommt es zu einer kurzen aber heftigen ultravioletten Strahlung.
Man kann sich dies so vorstellen, als würde man unterhalb eines Regenbogens dahin fahren.
Danach wird alles dunkel und es bleibt so bis die Einheit abschaltet. Wir werden angewiesen,
die Fenster im Fahrzeug geschlossen zu halten, da außerhalb eine große Hitzeentwicklung
stattfindet.

-61Das Schwerkraftsfeld bildet nur eine kleine Luftblase um das Fahrzeug für die
Sauerstoffzufuhr.
Sicherheitshalber nimmt man eine zusätzliche Flasche Sauerstoff zum Einatmen mit. Die
Luftblase entsteht nur für einen kurzen Augenblick und ein spezieller Sensor meldet, wenn
die Luftzufuhr zu Neige geht und es gefährlich wird.
Die C 204 Einheit ist bei Zeitsprüngen von 50 bis 60 Jahren recht genau und legt 10 Jahre pro
Stunde zurück, bei voller, 100%er Leistung.
Wenn das Gerät läuft, hört man einen leichtes Summen und man nimmt ein kräftiges
elektrostatisches Krachen und Rauschen aufgrund von statischen Entladungen wahr.“
Zur Methode von Reisen durch die Zeit erklärt der Zeitreisende:
„Bombardiert man eine Singularität mit Elektronen, kann man die Größe des
Ereignishorizontes verändern und damit das Gravitationsfeld. Wenn man nun diese
Singularitätsfelder miteinander überlappt, also in Deckung bringt, kann man vor oder zurück
in die Zeit reisen. Es ist eigentlich ganz einfach! ... Die Schwerkraft zu verändern ist nicht der
schwierigste Teil. Eine Gravität zu entdecken ist dagegen viel schwieriger.
Ich möchte eine kleine Geschichte erzählen: Als man Zeitreisen erfand, wurden Prototypen
gebaut, die für Sekundenbruchteile zurück in die Zeit gingen und dann wiederkehrten. Diese
Maschinen hatten Sensoren und Kameras dabei, und sie kamen nie wieder. Es wurde später
festgestellt, daß die Zeitmaschinen in ungefähr 25 Kilometer Entfernung oder in 1.000 m
Höhe wiederkehrten. Denn die Erde rotierte weg von dem ursprünglichen Standort. Es mußte
ein System entwickelt werden, das die Maschinen auf dem Boden hielten. Dieses System wird
„VGL“ genannt und basiert auf hochsensible Uhren und Schwerkraftsensoren. Es stoppt die
„Zeitverzerrungs Maschine“ wenn unerwartete Veränderungen der Schwerkraft aufgespürt
werden. Schließlich will man ja nicht unbedingt innerhalb eines Berges oder unter Wasser
enden, oder?“
Sind die Aussagen des Zeitreisenden echt oder ist alles nur Unsinn?
(s. u.a. den Hinweis in Kapitel IV von „Charly“, der sagte: „Es ist nämlich so, daß ein
Universum nach einem Zeittakt („beat on one clock“) und unser Universum nach einem
anderen Zeittakt abläuft. Normalerweise besteht zwischen beiden kein Kontakt, aber
gelegentlich gibt es Abschnitte, wo beide Universen synchron zueinander takten, sodaß ein
Portal zwischen ihnen geöffnet werden kann, um von einem Universum zum anderen zu
gelangen.“ Meint Titor dies, wenn er von einer Überlappung zweier Singularitäten spricht?)
Zumal sieht es so aus, als gäbe es mehrere Möglichkeiten wie man Zeitreisen durchführen
kann. Die von dem Zeitreisenden präsentierte Möglichkeit zeigt ein kleines, tragbares und
nicht allzu schweres Gerät, mit dem man in die nähere Vergangenheit und wieder in seine
Zukunft zurückkehren kann (außerdem soll man sogar andere Planeten erreichen können).
Aber es müßte auch eine Möglichkeit geben, größere Mengen an Mensch und Material über
riesige Zeitabschnitte vor oder wieder zurück zu transportieren.

-62Schwarze Löcher

Albert Einstein entwickelte die Allgemeine Relativitätstheorie. Seine Theorie beschreibt ein
vier-dimensionales Universum, in dem die drei Raumdimensionen mit der vierten Dimension,
der Zeit miteinander verbunden sind. Jedes Objekt im Universum bewirkt eine „Delle“
innerhalb der Raumzeit. Wie z.B bei einer Gummimatte, auf der Eisenkugeln rollen. Diese
drücken aufgrund ihres Gewichtes die Matte ein. So in etwa krümmen auch die Planeten den
Raum. Nur ist diese Schwerkraftkrümmung von vierdimensionalem Aufbau.
Der deutsche Physiker Karl Schwarzschild entwickelte 1916 die Theorie, daß wenn eine
Masse zu einem sehr kleinen Punkt zusammengepreßt wird, die Raumzeit sich zu verzerren
beginnt, sodaß nicht einmal mehr das Licht diesem Schwerkraftfeld entrinnen kann.
Die gesamte Masse eines Sternes wird auf einen Punkt konzentriert. Diesen Punkt nennt man
Singularität. Alle Materie wird an dieser Stelle unendlich zusammengedrückt, zu einem
Punkt unendlicher Dichte. Die Schwerkraft ist in einer Singularität unendlich und die
Raumzeit wird unendlich gekrümmt.
Nicht einmal mehr das Licht kann den Stern verlassen. Dieser wird zu einem schwarzen Loch.
Der äußere Rand des schwarzen Loches wird Ereignishorizont genannt, weil Ereignisse im
Ineren des schwarzen Loch nicht mehr nach außen dringen können.
Black Holes nach der Theorie von Schwarzschild wird man jedoch nie in der Natur finden, da
in Wirklichkeit alle schwarzen Löcher rotieren.
Der Australier Roy P. Kerr, ein Mathematiker, entdeckte einige entscheidende Unterschiede
zum Schwarzschild Modell.
In ein „Kerr Schwarzes Loch“ wird man nicht hineingezogen, sondern gemäß der
Drehbewegung außen herum geführt. Bei jedem schwarzen Loch gibt es eine unsichtbare
Grenze, „Stationary Limit“ genannt. Hinter dieser „Festen Grenze“ kann nichts mehr
entkommen, es sei denn, es ist schneller als Lichtgeschwindigkeit. An der Grenze selbst kann
man jedoch dem schwarzen Loch noch entfliehen. Zwischen der Festen Grenze und dem
Ereignishorizont befindet sich die „Ergosphäre“. Theoretisch kann Materie von der
Ergosphäre entweichen.
Bei dem Kerr Schwarzen Loch hat die Singularität die Form eines Ringes und ist „time-like“
(im Gegensatz zu „space-like“). Diese „Zeiteigenschaft“ steht im Gegensatz zu der
„Raumeigenschaft“ des Schwarzschildchen Schwarzen Loches. Das heißt, daß bei Kerr Black
Holes Objekte wie z.B. auch Raumschiffe, die an der Ebene des Äquators am
Ereignishorizont eintreten, durch die Singularität zerstört werden. Bei einem anderen
Eintrittswinkel aber nicht!
Die Ring-Singularität ist die Region, in der ein Bereich negativer Raumzeit herrscht. In
diesem Bereich wird die Schwerkraft in eine abstoßende (anstatt einer anziehenden) Kraft
verwandelt.

-63Einer der ungewöhnlichsten Eigenarten des Kerr Black Hole`s ist, das es zu einer „Nacked
Singularity“ werden kann. Ab einer gewissen schnellen Drehbewegung des schwarzen Loches
kann der Ergeignishorizont verschwinden und übrig bleibt alleine die Singularität.
Ohne die Anwesenheit des Ereignishorizontes soll man ganz einfach in oder aus einer
Singularität reisen können.
Eine „freigelegte“ Singularität kann ungehindert mit dem Rest des Universums in
Wechselwirkung treten. Somit erlaubt die „Nacked Singularity“ zumindest theoretisch zu
jedem Punkt in die Zeit (Vergangenheit oder Zukunft) zu reisen. Fragt sich nur, wo in der
Natur die Vergagenheit abgeblieben ist, nachdem sie eben „vergagangen“ ist. Ist sie
elektromagnetisch noch irgendwo vorhanden? Um in der Vergangenheit zu agieren, braucht
man aber keine virtuelle Vergangenheit, sondern sie muß materiell, eben zum „anfassen“
sein! Wo aber ist diese materielle Vergangenheit, ist sie abgespeichert? Kann die Natur so
etwas überhaupt?
Bei dem schwarzen Loch nach Kerr ist die Singularität vertikal („time-like“). Das heißt, man
kann aus ihr mit weniger als Lichtgeschwindigkeit entkommen. Innerhalb einer bestimmten
Region dieser Singularität („Negative closed time-like Loop“) gibt es keine normalen
Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft, die Zeit ist ohne Bedeutung. Gerät ein
Zeitreisender in diese Region, kann er jeden gewünschten Ort und jeden Zeitabschnitt in der
Vergangenheit oder der Zukunft bereisen (so jedenfalls der Traum der Zeitreise-Theoretiker.
Wenn man in jede beliebige Zeit zurückreisen könnte, müßte diese immer irgendwo sofort
verfügbar sein. Wie soll das gehen, wo soll das sein?).
Der U.S. amerikanische Astronom Frank Tipler schlug dagegen die „Time-Warp“ Methode
vor. Eine „Tipler-Maschine“ ist ein unendlich langer Zylinder, bestehend aus extrem
hochverdichtetem Material, der mit Lichtgeschwindigkeit rotiert. Dadurch werden „Closed
Time-Like Curves“ in seiner Nähe erzeugt, die Zeitreisen erlauben. (Info:Internet)
Die Frage bleibt nun offen, ob die Welten, die ein Zeitreisender ansteuert, unendliche
Parallelwelten sind, in denen der Ablauf jeweils ein klein wenig vom Orginal abweicht, oder
ob es sich hier um künstliche, von einem Computer erschaffene Welten des Originals handelt.
Der englische Physiker Stephen Hawking warnt vor Zeitreisen. Im Jahre 1990 schlug er die
„Chronology Protection Conjecture“ vor und sagt, daß die Gesetze der Physik es nicht
erlauben Zeitmaschinen einzusetzen. Später, im Jahre 2004 erklärte Hawking, daß er sich
geirrt hat, es gibt kein Paralleluniversum und somit keine Zeitreisen. Er hat wohl recht!
Unklar bleibt sowieso, warum in einem angeblichen Paralluniversum eine Parallerde genauso
aussieht wie unsere. Aber es gibt wohl kein natürliches Paralluniversum. Das muß vor langer
Zeit die Orginalerde wohl auch bereits erkannt haben!
Die C 204 Unit des geheimnisvollen U.S. Soldat aus dem Jahr 2036 müßte also rotierende
Mikro-Singularitäten (eines existiert in seiner Gegenwart und eines in der zu bereisenden
anderen Dimension mit einer Holowelt, dazu die Überlappung eines Schwerkraftfeldes)
erzeugen können, die genaue Positionen der Erde (Eigenrotation, Position innerhalb der
jeweiligen Dimension usw.) kennen, genügent Energie generieren können (Hyper-Space-,
„Ether“, Scalar-, Free Cosmic Energy), um ein „Tipler Gravity Sinusoid“, eine TiplerSchwerkraftkrümmung (künstliches rotierendes schwarzes Loch) zu erzeugen.

-64Dann könnte der Zeitreisende in die Region des „negativen (abstoßende Kraft) Bereiches der
geschlossenen zeitähnlichen Schleife“ gelangen und den Weg in eine andere Dimension
nehmen. Die Geschwindigkeit (unterhalb der Lichtgeschwindigkeit) könnte nicht nur die
Dauer der Reise, sondern auch die jeweilige zu bereisende Dimension (von mehreren
möglichen) bestimmen.
Wenn dem so ist, was zu beweisen wäre.

„Die kommende Rasse“

Im Jahre 1871 erschien ein kleines Buch mit dem Titel „The Comming Race“ von Edward
George Bulwer Lytton. Dieser (Tatsachen-?) Roman enthält Hinweise, die der aufmerksame
Leser dieses Buches bereits kennt, die aber vor mehr als 120 Jahren noch wie reinste Science
Fiction klingen mußte!
Hier einige kurze Auszüge, alle entnommen aus dem Buch „Die verlorene Welt von Agharti“
von A. MacLellan (s. dazu auch die 5. deutsche Auflage v. 2003 „Vril oder eine „Menschheit
der Zukunft“, Copyright 1981 by Rudolf Geering-Verlag, Schweiz):
Lytton bzw. sein Romanheld empfindet die „Vril-Kraft“ als eine Form von Elektrizität
(elektrostatische Aufladungen sowie elektrokinetische Antriebe der vielfältigsten Art und
Weise, bis hin zu Skalar-Wellen?). Die im Roman beschriebenen Menschen, die unter der
Erde leben, glauben in Vril eine Vereinheitlichung aller natürlichen Energien gefunden zu
haben (Wechselwirkung). Die Unterirdischen deuteten an, daß man mit Vril die Temperaturen
variieren (siehe z.B. „Weather-Modification“ mit Scalar-Waves, siehe Aussage von Lt-Col
Th. Bearden!), Einfluß auf den Verstand ausüben (Mind-Control) und Gedanken von einem
Gehirn zum anderen senden kann.
Interessanterweise schildert Lytton auch, daß die Menschen, die diese „Vril-Kraft“
entwickelten und anwandten, zuerst Mißbräuchlich damit umgingen und sich gegenseitig
bekriegten, bis sie ein „Gleichgewicht des Schreckens“ mit den (Skalar- bzw.) Vril-Waffen
aufgebaut hatten und somit zur Vernunft kamen.
Mit dem „Vril-Fluidum“, so beschreibt Lytton im Jahre 1871, hat man „die
gewaltigste Macht über alle Dinge, seien sie nun belebt oder
leblos. Es kann wie ein Blitz zerstören, anderes angewandt
aber auch stärken und das Leben nähren, kann heilen und
bewahren.“ (s.“Scalar- Healing-Blanket)
Mit der „Vril-Kraft“ werden Täler in das Gestein gesprengt (Lytton beschreibt die Erde unter
der Oberfläche als porös und weitläufig mit Hohlräumen durchzogen, durch die sich
Luftströme ihren Weg bahnen, wodurch Wärme erzeugt werden kann (s. a.Flüssigkeit unter
Druck).
In größeren Tiefen leben die Unterweltmenschen - „Vril-ya“ genannt. Das „Vril-Licht“ sorgt
für eine gute Beleuchtung, es soll alle anderen Formen des gewöhnlichen (und künstlichen)
Lichtes übertreffen.

-65Lytton beschreibt außerdem, daß die „Vril-Leute“ „... Gebrauch von AutomatenGestalten machen, die so einfallsreich konstruiert und so auf
die Macht des Vril abgestimmt sind, daß sie fast
vernunftbegabt erscheinen. Es war kaum möglich, diese Wesen
von vernunftbegabten Menschen zu unterscheiden, während sie
gewaltige Motoren bedienten oder warteten, die sich geschwinde
drehten.“ (menschliche Roboter usw.)
Der „Vril-Stab“ (in der heutigen SF-Literatur als Energiewaffe bekannt) ist „hohl und
sein Griff stellt mehrere Register, Tasten oder nennen wir es
Sprungfedern zur Verfügung, durch die seine Macht verändert
werden kann, modifiziert oder gesteuert – entweder zum Zwecke
der Zerstörung oder zum Heilen.“ Mit der EM-Waffe kann man Felsen
zerschmettern oder Einfluß auf den Verstand ausüben.
„Mir wurde versichert“, läßt Lytton seine Romanfigur sagen, „daß die Macht
des Vril nicht in allen Fällen gleich sei. Im Verhältnis zu
den Vril-Eigenschaften seines Trägers wirke sie,
gemeinschaftlich mit ihm oder von ihnen abhängig.“
Das heißt, je nach Träger und Charaktereigenschaft wird die Vril-Kraft in Wechselwirkung
mit der eigenen Bioelektrizität unterschiedlich umgesetzt, entweder mehr zerstörerisch oder
mehr heilend.
In dem Buch heißt es weiter: „Unser
Erzähler staunt ein zweites
Mal, als er sieht, wie einige
der Vril-ya auf Schwingen
durch die Luft fliegen. Er
beobachtet, daß sie die bis zu
den Knien reichenden Flügel
leicht abnehmen und auch wieder anlegen können.“
Der Romanheld schnallt sich die leichten, aber mit starken Stahlfedern ausgestatteten
Schwingen um. In dem Schwingenanzug verläuft ein Rohrsystem, durch das Luft gepumpt
wird. Dann wird wohl das ganze System elektrostatisch aufgeladen, sodaß ein Auftrieb
entstehen kann.
Hier könnte die Luft als „Elektroden-Erreger-System“ fungieren (wie vormals die
Elektrodenreihen in den Tragflächen oder die spiralförmigen Reihen der Flugscheiben) und an
den Schwingen wirkt das Gesetz von Bernoulli (Unter- und Überdruck). Gesteuert wird wie
bei den UL-Drachengleitern durch Gewichtsverlagerung.
Es wäre Interessant einen solchen EHD-Schwingenanzug einmal durchzukonstruieren
und zu realisieren! Wer ist dazu bereit und hat die entsprechenden Möglichkeiten?

-66Erstaunlich ist, daß in der moderen „Ufologie“ ein „Fliegendes Dreieck“ gesichtet wurde, daß
am Heck eine Art „Fledermausflügel“ besaß, der nach dem Start für
Hochgeschwindigkeitsflüge zusammengefaltet wurde! Siehe auch beigefügte Illustration und
Beschreibung: „Fliegendes Dreieck 1968 über Belgien“!
Außerdem ist noch folgende Aussage von Lytton, bzw. seiner
Romanfigur, die er selbst darstellen könnte, von Interesse:
„Ich kam zu dem Schluß, daß dieses Volk
(holographisches „Wächtervolk“? Anm.d.Autors)
– obwohl es nicht nur dem Ursprung nach Teil unseres
Menschengeschlechtes war, sondern auch, wie es mir klar anhand der
Wurzeln ihrer Sprache scheint (Englisch?, Anm.d.A.), von den
gleichen Vorfahren ... abstammte... ; zudem hatte das Volk ähnliche
Mythen und Legenden entwickelt, wie wir sie kennen – sich inzwischen
(ggfs. gemäß Computerprogramm, Anm.d.A.) zu einer eigenen Spezies
entwickelt... Wenn sie jemals aus diesen Abgründen ins Tageslicht
emporkommen würden, dann erfüllt sich ihr vorbestimmtes Schicksal.
Sie würden die existierende Vielfältigkeit des Menschengeschlechts
zerstören, um an seine Stelle zu treten.“

Was hat der Romanautor bzw. sein Romanheld wirklich gesehen! Bekam Edward BulwerLytton (zum Geheimbund der „Rosenkruezer“ gehörend) Informationen von jemanden, der in
dem Tunnelsystem „Agharti“ auf eine holographische Szenerie gestoßen war, die irgendwo in
einem Quadranten einen weit fortschrittlichen holgraphischen Projektor nebst
Aufzeichnungsmaschine bewachte, bzw. die durch die Fantasie – und Märchenwelt der
„Vrilya“ vor den neugierigen Augen möglicher Eindringlinge vertuscht und abgeschirmt
wurden?

Der „Mottenmann“ und andere
künstliche Menschen

In West Virginia in den USA gehört der „Mottenmann“ fast schon zur Tagesordung. Für
große Aufregung sorgte er Mitte/Ende der 1960er Jahre. Auch die Ureinwohner
Nordamerikas kannten das Wesen.Für sie war das Erscheinungsgebiet des Wesens tabu.
Der „Mottenmann“ wird von Zeugen so beschrieben: rote, hypnotische Augen und die
erstaunlich guten Flugeigenschaften (er soll sogar von einem Flugzeug verfolgt worden sein!).
Die Schwingen werden als unbeweglich geschildert, er gleitet unglaublich schnell. Er
erscheint völlig „anorganisch“ und er kann wie ein Hubschrauber senkrecht in die Höhe
steigen.
Vergleiche die Eigenschaften mit dem Fluganzug der „Vrilya“!
Da er seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden immer wieder auftritt, kann es sich nicht um ein
normales Wesen handeln.

-67Das unterirdischen und globale Tunnelsystem (Überwachungssystem, Ahgarti genannt),
angelegt von der „Kausalkontrolle“, beherbergt wohl alle die holographischen „Wesen“, die
als reine Phatasieprodukte (ohne Vorbild in der wahren Natur) die „Oberwelt“ verunsichern.
So erscheinen immer wieder kleinwüchsige Menschen, die als Gnome, Trolle und andere
Fabelwesen seit Jahrhunderten ihr Unwesen auf der Oberfläche treiben, und die in der
modernen „Ufologie“ als „kleine Graue“ auftreten.

Fazit III

Wenn dies eine holographische, materielle, dreidimensionale Welt ist, dann werden die
meinsten Leser dieser Zeilen „nur“ Hologramme mit ein bisschen künstlicher Intelligenz K.I. - sein.
Bestimmte Phänomene und Gegebenheiten könnten nur hier, auf unserer Holowelt
funktionieren: Freie Energie, Skalare Wellen, einige Megalitbauten und eben „Fliegende
Untertassen“ (zumindest einige bestimmte elektrodynamische, wie Tachyonenantriebe). Die
Physik könnte hier von der der Orginalwelt abweichen und somit Dinge möglich machen, die
es in der Natur und in einem natürlichen Universum nicht gibt.
Diese Welt (ggfs. bereits die fünfte Kopie von „2.0“) könnte von der Grundprogrammierung
so laufen, wie das Orginal. Wenn also jemand keine Vorstellung hat wer er wirklich ist, und
wo er tatsächlich lebt, so könnte er annehmen, daß diese Welt das Orginal und er aus „Fleisch
und Blut“ ist und alles „normal“ abläuft.
Wobei die Vergangenheit (mittelalter abwärts) der ersten computergenerierten Parallelwelt
(2.0) wohl auf einige Mutmaßungen beruhen müßte. Denn regelmäßige und verlässliche
Aufzeichnungen bzw. photographische Beweise und Belege gibt es erst seit ca. 200 Jahren.
Alles was davor geschah liegt nur als Überlieferungen, mündliche oder schriftliche
Aufzeichnungen vor und bleibt Auslegungssache. Das heißt, daß die „Masterkopie“ 2.0, die
erste Kopie von der Orginalerde schon -was die Geschichte in der weiteren Vergangenheit
betrifft – vom Orginal um einiges abweicht. Denn Zeitreisen in der Natur sind nicht möglich
und die Computer-Animation wird immer ungenau bleiben müssen. Es könnte so gewesen
sein, muß aber nicht.
Ein (Holo-) Mensch, der ja die Natur immitiert, bekommt alles ferngehalten, was darauf
hindeuten könnte, daß diese Welt eben künstlich ist. Dies wird entweder vertuscht oder
gänzlich geheim gehalten.
Die vielen Andeutungen mancher Autoren zu bestimmten Themen, wie „Raumfahrt im
Altertum“, „Außerirdische“, „UFOs“ usw. haben ihre Werke so verfaßt, daß nicht eindeutig
klar wird, was sie wirklich meinen.
Andere Themen wie die bereits erwähnte „Freie Energie“ usw. werden ebenfalls aus dem
Leben eines „Normalbürgers“ herausgehalten. Wohl zu recht, gehören solche Energieformen
nicht zur Nachahmung der wahren natur.

-68Die Nutzung bestimmter (holographischer) Techniken bleibt einem auserlesenen Kreis
vorbehalten (Armee, Geheimdineste und Geheimbünde) und berührt (bis auf
„Machenschaften“ und „Verschwörungen“) unser Alltagsleben so gut wie garnicht.
Der Leser muß sich nun entscheiden, ob er weiterhin ein „normales“ Leben (wie in der Natur,
d.h. wie im Orginal) leben möchte, d.h. unberührt von den tatsächlichen Ereignissen auf
dieser Welt, oder ob er unsere Holowelt so sehen will, wie sie wirklich ist.

Nachtrag zu „Weather Modification“:

Nach der Hitzewelle kommt die Eiszeit
Pentagon Bericht über Klimakollaps
Das Pentagon vergab 2003 einen Auftrag um herauszufinden, wie sich ein abrupter und
schwerwiegnder Klimawechsel auf die geopolitische Situtation auswirken könnte. Welche
Region wären am stärksten betroffen und wie wirkt sich dies auf die nationale Sicherheit der
USA aus?
Das Szenario geht von der „Vorstellung des Undenkbaren“ aus. Die Autoren des Berichtes
meinen, daß die weltweite Erderwärmung bereits so weit fortgeschritten ist, daß zukünftig
eine plötzliches drastisches Abkühlen der Erdatmosphäre eintreten könnte. Die momentane
Periode der Erderwärung endet nach Meinung der Autoren im Jahre 2010, danach folgt eine
Periode des abrupten Abkühlens.
(Diese Abkühlung könnte u.a dadurch erfolgen, daß der nordatlantische Teil des
Golfstroms durch Zuführung von Süßwasser durch das Abschmelzen der Gletscher
langsam versiegt. Auf Grund der Tatsache, daß der Salzwassergehalt des Golfstroms
mit Süßwasser vermischt wird, vermindert sich die Fließgeschwindigkeit des Stromes
bis er gänzlich aufhört zu strömen. Dadurch ändert sich das milde Klima in Nordeuropa
und es wird drastisch kälter (bis zu minus 20 Grad C). Auch in anderen Beichen der
Erde bleibt z.B. der Monsunregen aus, was zu katastrophalen Klimaveränderungen mit
allen nur erdenklichen Folgen führt.)
In diesem Jahrzehnt steigt die Temperaturen zuerst weiter an, einige Regionen werden
schweren Stürmen und Fluten ausgesetzt. In 2007 soll die stürmische See die Deiche in den
Niederlanden durchbrechen und die niederländische Region Hague unbewohnbar machen.
Um 2020 wird das europäische Klima nach der Abkühlung ähnlich wie in Sibirien. Zuvor
treten um 2010 gigantische Dürren im Süden Chinas und in Nordeuropa auf und dauern ca. 10
Jahre. In den Vereinigten Staaten kommt es aufgrund großer Winde und trockenem Klima zu
Verlusten bei landwirtschaftlichen Anbauflächen. Eine in China weitverbreitete Hungersnot
führt zum Chaos und veranlaßt China sich Rußlands Energiereserven genauer anzuschauen.
Zwischen 2020 und 2030 bricht in China ein Grenz- und Bürgerkrieg aus.

-69In einer Welt kriegerischer Auseinandersetzungen entwickeln immer mehr Länder
Atomwaffen zur Wahrung ihrer eigenen Interessen, darunter Japan, Süd-Korea, Deutschland,
Iran und Ägypten.
Eine plötzliche Abkühlung nach einer langanhaltenden Periode der Erwärmung soll vor ca.
8.200 Jahren schon einmal eingetreten sein und dauerte 100 Jahre.
Soweit der Pentagonbericht, der sich durchaus mit anderen Klima-Untersuchungen deckt.
Daß dem Golfstrom schon seit einiger Zeit Süßwasser durch abschmelzende Gletscher
zugeführt wird, ist eine anerkannte Tatsache! Somit ist die Frage nicht, ob eine
Klimaveänderung großen Ausmaßes Eintritt, sondern wann (ob in 10 oder 100 Jahren)!
So könnte durch „Weather Modification“ eine globale Erderwärmung erst herbeigeführt
worden sein (wobei diese Maßnahmen nicht bei offiziellen Studien berücksichtig werden!).
Werden diese Manipulationen weiter intensiviert, dann könnte das Szenario eines
Klimakollapses in ca. 10 – 20 Jahren tatsächlich eintreten. Eine zukünftige Planung
(individuelle, wirtschaftliche oder wie auch immer geartete Vorhersage), die über diesen
Zeitraum hinaus führt, wäre damit Makulatur.

Nachtrag zu den Aussagen von „John Titor“

Der Weg zum Bürgerkrieg?

Greifen die USA als nächstes den Iran an? (Stand Herbst 2005)
Gemäß Aussagen des ehemaligen Geheimdienstlers Philip Giraldi wurde die U.S. Air Force
damit beauftrag, Pläne für einen großangelegten Bombenkrieg gegen den Iran bzw. deren
nukleare Anlagen auszuarbeiten. Dabei sollen sowohl konventionelle als auch atomare
Waffen eingesetzt werden, da die vermuteten Anlagen zur Herstellung einer angeblichen
iranischen Atombombe tief unter der Erde vergraben liegen.
Wie wird sich ein Krieg, der zum erstenmal nach 1945 wieder mit atomaren Waffen geführt
wird, global auswirken?
So heißt es z.B. aus internen Kreisen des Bundesnachrichtendienstes (BND), daß zur
Bombardierung unterirdischer Anlagen, schwere bunkerbrechende Bomben und taktische
nukleare Waffen eingesetzt werden.

-70Der Angriff gegen den Iran beinhaltet zudem die Sabotage der iranischen Infrastruktur
(Straßen, Versorgungswege, Flugplätze ect.) mit Hilfe der Mujaheddin, mit infiltrierten
Spezialtruppen des Pentagon und andere inneriranische Gruppen (Dissidenten). Der BND
kommt zu dem Schluß, daß die Bush-Administration und die „Neokonservativen“ eine nie
gekannte Kettenreaktion in Gang setzen könnten, die zu einem verheerenden Weltkrieg führt.
Quelle: Internet

Oder löst der, von niemanden gewollte Krieg mit dem Iran, anstelle eines Weltkrieges zuerst
inneramerikanische Konflikte aus, die schlußendlich in einen länger andauernden Bürgerkrieg
(Civil War) münden? Dieser wiederum könnte um 2015 dann in einen globalen Atomkrieg
enden, indem die (sich wieder angenäherten) post- oder wieder kommunistischen Länder
Rußland und China (gemeinsame großangelegte Militärübung in 2005), zusammen gegen die
Regierung der Vereinigten Staaten vorgehen (s. Aussagen von John Titor!).
Wird es tatsächlich soweit kommen?

Aufruf

Hier nochmals die Bitte das Autors um Hinweise zu dem weltweiten unterirdischen
Tunnelnetz „Agharti“:
-

Wer kennt in Deutschland oder angrenzenden Ländern Eingänge in das System, wer war
schon einmal unten?

Hinweise bitte über den Verlag oder
E-Mail: Lunar_Mars@web.de
Besten Dank für Ihre Mithilfe!

-Ende-

Klaus-Peter Rothkugel
im Herbst 2005

All rights reserved

Anhang
Nachträge

„Fliegende Menschen“

Bereits im zweiten Weltkrieg machte man Versuche mit „Back-Pack“ – mit RucksackHubschraubern.
Heute sind bei verbesserter, leichterer und kleiner werdener Technik die Möglichekiten
weitaus besser.
Die ultimative Version wäre ein „Free-Flight“, schwebend und fliegend in alle
Himmelsrichtungen, bei unterschiedlich großen Geschwindigkeiten.
Wurde dies mit Hilfe elektromagnetischer Antriebsweisen schon verwirklicht?

Fliegende Menschen wurden i den letzten Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, immer wieder beobachtet.
1897 sahen Augenzeugen in Illinois einen großen Mann, der durch die Luft „schwamm“, mit einem elektrischen
Licht auf dem Rücken. Wahrscheinlich normale Versuche zeigen eine Sichtung im Juli 1948 in Louisville,
Kentucky, als man einen Mann mit langen, mechanischen Flügeln sah, der an einigen Instrumenten an seiner
Brust herum hantierte.Bereits im April 1948 sah man in Longview, Washinton drei behelmte Flieger, die durch
die Gegend flogen, keine Flügel oder ähnliches hatten. Man hörte aber ein seltsames Motorgeräusch. 1953 sah
man in Housten einen Menschen, der graue oder schwarze eng anliegende Kleidung trug und in ein schwaches
graues Licht getaucht war (EM-Versuche?).
Daneben sah man aber immer wieder merkwürde Gestalten, ob nakte Frauen, Monster, Zwege u.ä. die durch die
Lüfte schwebten, wie z.B. Soldaten einer Marine Division in Vietnam im August 1969. Die nakte Frau war ganz
in schwarz, mit schwarzer Haut (oder Anzug), glühte aber und hatte riesige Fledermausflügel. Ein Hologramm?

Neueste (offizielle) Version „Fliegender Menschen“. Wenn hier auch nur als
Fallschirmspringer mit Flügeln, was den Gleitweg um einiges verlängert. Im Flügelmittelteil
können Ausrüstungsgegenstände und Waffen bis zu einer bestimmten Zuladung mitgeführt
werden.
Zukünftig sind Versionen mit Zusatzantrieb geplant, die den Flugweg nochmals beträchtlich
steigern. Dieser Flügel wird wohl bei geheimen Einsätzen von Spezialtruppen zum Einsatz
kommen. Ob auch eine EM-Antriebsvariante geplant ist?

Oder kam die Maschine von einr anderen Welt, aus einer anderen Dimension? Die Fledermausflügel
passen übrigends auf die Beschreibung des Fledermaus-ähnlichen Fluganzug, der in dem Roman „Vrio,
oder eine Menscheit,der Zukunft“, o.D.
Siehe auch der „Mottenmann“, der in den USA sein Unwesen treibt.

In Boulwer-Lyttons Roman trägt der Held einen Fluganzug, mit dem er versucht, einige
Flugmanöver zu vollführen. So wie ein Gleitschirm- oder UL-Pilot auch zuerst einige
Übungen machen muß, bvor er sein Gerät beherrscht, hatte natürlich auch der Romanheld am
Anfang so seine Schwierigkeiten.
Wahrscheinlich wird die Steuerung mit Gewichtsverlagerung des eigenen Körpers
vorgenommen, eine gewisse Balance und ein „Feeling“ ist wohl hier Voraussetzung.
Sind die „Flying Humanoids“ etwas Ähnliches, wie der oben beschriebene Fluganzug?

The Mysterious Flying Humanoids:

Alle über Mexiko aufgenommen Fotos zeigen „Fliegende Menschen“ in „Free Flight“
Position, also ohne weitere (sichtbare) Hilfsmittel, wie Flügel, Paragleiter oder „Back-Packs“.
Die Antriebseinheit, die den Auf- und Vortrieb liefert, könnte aber innerhalb des Fluganzuges
(Flying Suit) integriert sein.
Hier käme z.B. eine Art „Electrode Excitation System“ in Frage, sowie ein miniaturisierter
elektrischer Generator und evtl. eine kleine nukleare Energiequelle.
Die Elektrodenreihen für den Flug, sowie weitere Bedienvorrichtungen könnten in das
Spezialgewebe des Anzuges (Touch-Screen usw.) eingenäht sein. Der Anzug dient evtl.
gleichzeitig zur Abschirmung gesundheitsschädlicher EM-Strahlung. Ein Mini-Generator und
die Energiequelle könnten an einem „Harness“ am Rücken oder an einem Gürtel befestigt
sein.
Der Vorteil dieses speziellen EM-Systems als Flying Suit gegenüber herkömmlichen Anlagen
wie „Rocket Belt“ oder Jet-Pack“, wäre ggfs. eine längere Flugdauer über größere
Entfernungen, sowie ein geräuscharmer Flug, der besonders für „Special Ops“-Missionen
interessant wäre.

Flying Humanoids

Bei den div. Sichtungen der „UFH“ – Unindetified Flying Humanoids - über Mexiko wurde
u.a. beobachtet, daß sich die Free-Flight Piloten bei ihren Schwebeflügen teilweise um die
eigene Achse drehten, oder daß die Beine gespreizt wurden. Dies könnte auf eine Art
Abstoppen oder Verlangsamung des Fluges hindeuten. Wenn die Beine, an denen sich
innerhalb der Hosenbeine wohl ebenso Elektrodenreihen (oder Panels) befinden – sowie an
Armen, am Rücken und an Brust und Bauch – wobei diese in unterschielicher Lage
angeordnet sein könnten, entweder quer oder längs verlaufend (s. dazu auch das U.S.-patent
über das Electrode Excitation System von G. Hill), wieder geschlossen werden, erhöht sich
der Auf- und Vortrieb wieder und der Flug kann fortgesetzt werden.
Alle Flüge der unterschiedlichen Testpiloten schienen nahezu geräuschlos abgelaufen zu sein.
Warum aber wurden die Experimentalflüge nicht innerhalb eines abgeschirmten militärichen
Bereiches durchgeführt? Stattdessen flog man über bewohntes Gebiet, sodaß unweigerlich
auch Unbeteiligte davon Kenntnis gelangten und irgenwann zum Fotoapparat griffen.
Sollte es gar eine gewollte Veröffentlichung der „Fliegenden Menschen“ geben? So, wie man
auch absichtlich die „UFOs“ einer breiten Öffentlichkeit darbot?

Flying Humanoids

Alle Personen auf den Bildern sind in der „upright position“, stehen - oder sitzen, je nach
Version - sozusagen in der Luft.
Die liegende Position, sowie man sie bei „Bat-man“ usw. her kennt, zeigen die Aufnahmen
nicht.

Interessant bei diesen Fotos ist, daß die Piloten entweder Zusatzflügel, oder einen faltbaren
Mantel zu haben scheinen. Sie dazu auch die „Vril-Anzüge“.
In Mexiko is t die „Tecnologia Aerospacial Mexicana (TAM) ansässig. Diese Firma
produziert und bietet als einzige Firme weltweit momentan den Tecaaeromex Roket Belt an.
Ob diese Firma auch EM-Fluganzüge für das Militär herstellt?

Flying Humanoids

Beachte die auf dem Rücken sichtbare Vorrichtung deses „Fliegenden Menschen“
Angeblich wurden keinerlei laute Geräusche – so wie z.B. bei einem Rocket Belt –
wahrgenommen.
Könnte es sich hier um ein elektrostatisches, bzw ein elektrokinetisches Antriebssystem
handeln (EM-Abstoßung)?
Interessant ist das rötliche Glühen und der Art Schlauch oder elektrische Leitung der Anlage,
auf der der Pilot zu sitzen scheint. Er.ist hier nur von hinten zu sehen.
Alle Aufnahmen im Internet sind irgendwie unscharf, man kann keine Details erkennen, von
denen man darauf schließen kann, um wen es sich handelt und was für eine Technik
verwendet wird.
Absicht oder unzureichende Foto- bzw. Videoausrüstung (im 21. Jahrhundert)?

Abgestürzte Flugscheibe aus dem großen Krieg
zwischen USA, Rußland und China im Altertum?

Flugscheiben, und wie man sie vertuscht

Verbreitung von Patenten, die nur (absichtlichen) Unsinn beinhalten.

Solcher Mist gelangt sogar in Internet-Bibliotheken und wird weltweit verbreitet!

Prototypen der ersten Stunde werden nachträglich zu
außerirdischen Raumschiffen umfunktioniert!
Siehe auch Michel Wibaults „Gyropter“,
von dem unten stehendens Machwerk abgeleitet wurde.
Desinformation in Reinkultur!!

Wahrscheinlich hat man die deltaförmige Passagiervariante aus Michel Wibaults Projekten
für dieses blödsinnige Raumschiff ausgesucht. Bedenkt man, daß die Leute, die diese Desinfo
produzieren, wahrscheinlich aus dem Bereich der Luft-und Raumfahrt kommen (und
wohlmöglich sogar einige zukünftige Ideen mit einarbeiten), muß es einige geben, die über
den wahren Sachverhalt bescheid wissen. Was müssen solche Leute über diejenigen gelacht
haben, die diesen Unsinn tatsächlich glauben!

Zum Vergleich nochmals der Gyropter v. Wibault. Vielleicht wurde dieses Gerät so oder so
ähnlich wirklich realiseirt, wohlmöglich sogar mit einem doppelten Seitenruder (aus
Stabilitätsgründen), wie bei dem oben abgebildeten „Raumschiff“ angedeutet.

Der Autor sucht ein gutarhaltenes Exemplar dieses Buches. Wer kann helfen?

Welzbach, Wettermanipulation, Chemtrails, Holo-Aircraft
Unsichtbare Flugzeuge, Holo-A/C

Offizielles Dokument der U.S. Air Force - aus Air Force 2025

Werden holographische Projektionen bereits seit mehreren Jahren in der militärischen
Luftfahrt eingesetzt?
Waren die Flugzeuge, die am 11. September 2001 in New York in die WTC Türme
einschlugen, tatsächlich Cruise Missiles, die sich als Verkehrsmaschinen (Boeing 757)
tarnten?
Fliegen im Rahmen des „Global Mind Control“, spezielle Sprühflugzeuge (unbemannte und
autonom agierende Drohen) zum Versprühen von Welzbachmaterialien und anderen
Aerosolen, als Airliner getarnt um die ganze Welt. Laut einer privaten Studie sollen es
mehrere hundert Flugbewegungen am Tag und weltweit sein!

Cloaking

Handelt es sich hier um ein Spezialfluggerät (unbemannte Drohene), das sich mit „Light
Panels“ zu tarnen versucht? Weißt die Anlage ggrs. Störungen auf, sodaß diese mysteriöse
Fluggerät zum Vorschein kommt.
Bereits mehr als 50 Jahre zuvor verschwanden „UFOs“ plötzlich vom Radarschirm, weil sie
sich mit Hilfe einer „Ionenwolke“ (s. U.S.-Patent in Teil I), mit einem Plasma tarnen konnten
und für das Radar unsichtbar wurden.
Diese Methode wird mit Sicherheit heute noch ebenso (wenn auch verfeinert) angewandt.
Außer dem Verschwinden vom Radarschirm versucht man natürlich auch, vor den Augen
eines neugierigen Betrachters unsichtbar zu werden.
Eine Methode ist das“Cloaking“mit Hilfe von Light Panels, eine andere ist, sich einfach als
harmlos auszugeben.
Cloaking, engl.:cloak: Mantel, ummanteln, verdecken

Passagierflugzeuge, die gar keine sind:

Holographische Boeing 757

Die Holo-Projektion scheint aus zwei Teilen zu bestehen: einer horizontalen: Tragflächen mit
Triebwerken und Höhenruder, und einer vertikalen: Rumpf.
Hier scheint die Justierung verschoben zu sein. Die Tragflächen sind zu dicht am Rumpf,
bzw. unterhalb davon projiziert, sodaß die Triebwerke zu nahe am Rumpf erscheinen.
Da ein Flug in der Atmosphäre nicht immer störungsfrei und ruhig verläuft (Schütteln,
Luftlöcher ect.) könnten die zwei Projektoren zum Aufbau des Hologramms einer Boeing 757
Passagiermaschine (die öfters am Himmel zu erscheinen scheint, und auch bei 9/11 verwendet
worden sein könnte) verschoben worden sein.
Vergleich mit einer echten B 757 und dem Hologramm:

Die Tragflächen beim Holo-Flugzeug sind unterhalb des Rumpfes, ebenso die Höhenruder.
Wahrscheinlich durch Erschütterung der Projektoren verrutscht. Man müßte nachjustieren!

Plasma Holographic Aircraft
für Spezialaufträge

Fotoaufklärung, Spüheinsätze wie Barium in der unteren Atmosphäre zur Errichtung einer
zweiten Ionosphäre? Barium lädt mit Hilfe des Sonnenlichtes (Photoionisation) die
Atmosphäre elektrisch auf, sodaß sie z.B. ELF-Wellen reflektieren kann. Weltweite
Spühaktion in allen Nato-Lädern, inkl. Rußland für Global Mind Control?

Global Mind Control

Die Lokalzeitung brachte am Donnerstag, den 30. Oktober 2003 diese Aufnahme eines
Lesers, der am frühen Samstag Morgen des 20. Septembers 2003 gen Himmel blickte und
sofort ein Foto schoß.
Zufällig war an jenem Samstag im Jahre 2003 auch der Autor zu einer Austellung unterwegs
und konnte das Phänomen der sich kreuzenden Kondenstreifen auf einer Autobahnfahrt mehr
als 50km lang beobachten.
Die „Chemtrails“ waren nicht nur an den Orten, wo normalerweise sich die Luftstraßen der
Airliners befinden. Nein der gesamte Himmel in alle Himmelsrichtungen, soweit die Augen
blicken konnten, war bedeckt.
Handelt es sich um eine ähnliche Sprühaktion, wie bei der „Geisterwolke“ im Juli 2005?
Die Sprühaktion mußte in der Nacht von Freitag auf Samstag durchgeführt worden sein. Da
der Autor sich seit mehr als drei Jahrzehnten mit Luftfahrt beschäftigt und er an jenem
Wochenende erst später zu Bett ging, kann davon ausgegangen werden, daß in der Nacht
keine Flugzeuggeräusche von evtl. Tanker-Flugzeugen zu hören war.
Es müßen Fluggeräte gewesen sein, die sehr schnell und vor allen Dingen lautlos zu
nachtschlafender Zeit (ca. 02 – 04.00 Uhr) mehrere tausend Quadratkilometer besprühen
konnten!
Wo kamen diese Maschinen her, wo wurden sie aufgetankt und befüllt, wer dirigiert sie, wer
organisiert und finanziert diese gigantische, wohlmöglich globalen, Aktionen?

Siehe Erdbeben in letzter Zeit im Fernen Osten, Iran usw. Natürlichen Ursprunges, oder
küsntlich mit Scalar Weapons herbeigeführt? Möglicherweise funktioniert diese Technik in
der Natur, in Wirklichkeit nicht, sondern nur auf einer Holowelt.

Mittlerweile wohl überholt.
Bereits in den 1950er Jahren wurden sog. „Stimoceiver“ Versuchspersonen, ob Freiwillige
oder Unfreiwillige, äußerst schmerzhaft durch die Nase in den vorderen Bereich des Gehirnes
implantiert.
Diese Methode der Gehirnwäsche und Kontrolle wurde, wie so vieles, was geheim bleiben
muß (da wahrscheinlich in der Natur nicht durchführbar) den vermeindlichen Außerirdischen
in die Schuhe geschoben.

Mind Control

Mit Millimeterwellen wird die äußerste Hautschicht einer Person stark erhitzt, sodaß diese die
Flucht ergreifen muß. Die entsprechende Frequenz strahlt, eine z.B. auf einem „Hummer“
montierte Antenne ab und beträg 96 GHz. Auch luftgestützte Systeme sind im Vorbereitung.
Wohl nur eine „harmlose“ Variante von mehreren Mikrowellen-Waffensystemen

Non-Lethal Weapons oder solche, die sich doch nicht als so „nicht-tödlich“ herausstellen.
Mikrowellenwaffen hinterlassen keine Spuren, sind nicht nachweisbar und werden sicherlich
auch mancherorts in Deutschland verdeckt eingesetzt.

High Power Micro-Wave Weapons
HPM
In einer am Montag ausgestrahlten Politsendung der ARD wurde von Vorfällen berichtet, die
zuvor in einem deutschlandweiten Massen und Desinformationsblättchen irreführend
verbreitet wurden.
Nämlich, das während des Libanonkrieges von Seiten Israels Giftgas eingesetzt worden sein
soll.
Dies konnte der ARD-Bericht entkräften.
Es wurden u.a. verkohlte Leichen gezeigt, deren Haut, die nicht von Kleidung bedeckt war,
schwarz war.
Interviewte Ärzte im Libanon konnten keine Erklärung abgeben, an was die Menschen
gestorben sind.
Dies ließ auch der ARD-Bericht offen.
Beim Anschauen der Sendung ahnte der Autor schon Böses und ein Blick ins Internet ergab
schnell eine Bestätigung:
Es wurden heimlich und verdeckt HPM-Waffen eingesetzt.
Da mit Sicherheit die Israelis keine satellitengestüzten Mikrowellenwaffen besitzen, müssen
andere Stellen den Libanonkrieg als Experimentierfeld genutzt haben.
Interessant ist hier, daß der ARD-Bericht nicht eine mögliche Erklärung aufzeigte, an was die
armen, durch Zufall ins Blickfeld eines tödlichen Experimentes geratenen Menschen wirklich
gestorben sind.
Warum?
Weil es wohlmöglich keine solchen hoch gepulsten Mikrowellenwaffen gibt, bzw, sie
eigentlich technisch unmöglich sein müßten?
Nachfolgend der Bericht aus dem Internet:

Orginalbericht aus dem Internet:
Ein Rätsel und keine Spur
„Ärzte im Libanon haben Tote in ihren Kühlhäusern, deren Aussehen sie sich nicht erklären
können. Die Frage ist in der Welt: Benutzt Israel geächtete Waffen? on Alfred Hackensberger,
Sidon
Im Keller des Bachir-Cham-Krankenhauses in Sidon liegen acht Leichen im Kühlhaus. Sie
liegen am Boden, notdürftig in schwarze Plastikfolie gewickelt. Doktor Mansour legt
Gummihandschuhe an, bevor er eines der Pakete öffnet. Vorsichtig holt er den schwarz
verkrusteten Kopf eines Mädchens hervor. Dies ist Darine Kanoun, fünf Jahre alt, seit dem
17. Juli liegt sie hier. An diesem Tag war sie mit ihren Eltern und ihrem 15-jährigen Bruder
vor den israelischen Bomben aus dem Südlibanon geflüchtet. Die Familie wollte in das
sichere Beirut, schaffte es allerdings nur bis hinter die Hafenstadt Sidon. Als sie auf der
Brücke von Reimleh ankamen, donnerten israelische Flugzeuge über sie hinweg und feuerten
ihre Waffen ab. Alle Insassen des Minibusses waren sofort tot.
Nun liegen die kleine Darine und ihre Familie auf dem Fliesenboden im Kühlhaus, denn weil
ihre Leichen so merkwürdig aussehen, ist ein Verdacht in der Welt. Setzt die israelische
Armee auch chemische oder andere verbotene Waffen ein? Die Ärzte geben nun viele
Interviews und erzählen von ihrem Verdacht.
Doktor Mansour nimmt den Kopf des toten Mädchens an den Haaren und dreht ihn. „Sehen
Sie, die Haare sind voll intakt“, sagt er. Dann deutet er mit dem Finger auf das Gesicht. „Und
hier die schwarze Hautfarbe. Das sieht aus wie Verbrennungen, aber das sind keine. Wir
haben alles getestet.“ Neben der Leiche des Mädchens liegt ihr blaues T-Shirt in der
Plastikfolie. „Auch völlig intakt, wie die anderen Kleidungsstücke aller Leichen“, fügt
Mansour hinzu, bevor er die Folie wieder über das tote Mädchen legt.
Im Konferenzraum im ersten Stock des modern eingerichteten Krankenhauses empfängt
Bachir Cham, der Chefarzt und Besitzer des Hospitals. „Wir gehen davon aus, dass das
Mädchen und ihre Familie von chemischen Kampfstoffen getötet wurden“, sagt Professor
Cham. Er ist Herzspezialist, 58, lange Jahre hat er, Christ und Belgier mit libanesischem
Hintergrund, in Paris und Brüssel praktiziert, bevor er seine Klinik eröffnete. Der
medizinische Befund sei eindeutig. „Bei sechs Leichen gibt es keinerlei innere und äußere
Verletzungen, in der Lunge keine Ödeme. Nur zwei Tote haben Hirnverletzungen, die ein
Resultat der Explosion sind. Aber alle weisen diese seltsame schwarze Hautfärbung auf.“ Am
Computer zeigt der Professor Fotos aller Leichen. Eine Erklärung hat er weder für die
Hautfärbung noch die Todesursache. Normalerweise gäbe es bei einer Bombe ein „blutiges
Tartar“, sagt Cham. „Zerfetzte Gliedmaßen, Knochenbrüche, viel Blut.“ Aber bei diesen
Opfern gebe es nichts, nicht die geringste Verletzung, und die Muskeln würden nicht steif wie
bei normalen Toten. „Ich bin sicher, die Israelis verwenden irgendeine toxische Substanz, die
vielleicht über die Haut in den Körper dringt.“
Der Befund des Leiters des Bachir- Cham-Krankenhauses in Sidon deckt sich mit weiteren
Berichten aus dem Südlibanon. Das libanesische Fernsehen zeigte Bilder von 20 schwarz
gefärbten Leichen in einem Minibus, der in der Nähe des Grenzdorfs Marwheen von einer
israelischen Rakete getroffen wurde. Auch in und um Tyrus, der täglich schwer
bombardierten Hafenstadt im Süden, beklagen Ärzte „unerklärlich geschwärzte“ Kriegsopfer.

-2Besonders seltsam sind Berichte aus dem Regierungskrankenhaus in Tyrus. „Wir haben
Opfer, die auf die Hälfte ihrer Größe schrumpfen“, sagte der Direktor Raed Salman
Zeinedine. „Zuerst denkt man, es handelt sich um ein Kind, muss aber dann feststellen, dass
Professor Bachir Cham möchte diese Lücke wissenschaftlich schließen. In Zusammenarbeit
mit dem libanesischen Gesundheitsministerium und der nationalen Ärztekammer werden 24
Proben in Speziallaboren in Beirut derzeit untersucht. In etwa einer Woche soll es Resultate
geben, sagt Cham, der per Fax Kofi Annan und Javier Solana von seinem Befund aber schon
unterrichtet hat. „Wir brauchen auch ein unabhängiges Urteil.“
Ähnliche Symptome sollen bereits 2003 im Irakkrieg aufgetaucht sein, im Zusammenhang
mit von der US-Armee benutzten Waffen. Das „California Center for Strategic Studies“
berichtete vor kurzem von stark geschrumpften Bussen (!!). Für Brett Wagner, Präsident des
CCSS, ein ehemaliger Professor am US Naval War College, „klingt das wie eine intensive
Form von Mikrowellen“. Es bestehe die Möglichkeit, „dass energetische oder modernste
chemische Waffen bei diesen Angriffen beteiligt gewesen sein können“, urteilt Wagner aus
der Ferne. Nach Erprobung durch die US-Armee sei es kein Wunder, wenn im Libanon eine
neue Generation der Mikrowellenwaffen benutzt würde. Die USA ist Israels
Hauptwaffenlieferant.
Ein Sprecher der israelischen Armee wies das gestern aber zurück. „Wir verwenden im Krieg
gegen die Hisbollah keine Waffen, die nach internationalem Recht verboten sind, auch kein
Phosphor. Wir sind der Überzeugung, dass der Einsatz solcher Waffen uns bei unserem
Kampf gegen die Hisbollah keinen Nutzen bringt. Wir bemühen uns beim Einsatz unserer
Waffen, dass der Zivilbevölkerung kein Schaden entsteht.“
Und auch deutsche Experten für derartige Waffen melden Zweifel an. Jan van Aken, Chef
von „Sunshine“, einem chemie- und biowaffenkritischen Projekt, sagt, geschwärzte und
geschrumpfte Leichen passten zu keiner chemischen Waffe, die man kenne, und die Frage sei
auch, wieso Israel etwas anderes einsetzen solle als das, was der Rest der Welt als effektiv
ansehe. Eine Ferndiagnose sei aber „ganz, ganz schwer“.
Eine Mikrowellenwaffe gegen Menschen gebe es allerdings schon, bestätigt Jürgen Altmann,
Physiker an der Dortmunder Universität, der als Deutschlands Experte zum Thema gilt. Die
USA hätten sie entwickelt. Sie sei bisher aber als nicht tödliche Waffe gedacht, zur Auflösung
gewalttätiger Demonstrationen zum Beispiel oder um Eindringlinge abzuwehren. Das Prinzip:
Extrem kurze Mikrowellen würden von einer Sendeantenne, die maximal einen Kilometer
entfernt stehen kann, zielgerichtet ausgestrahlt, die Wellen würden den menschlichen Körper,
genauer die ersten Zehntelmillimeter der Haut, aufheizen, bis ein Schmerz zu spüren ist. „Die
Frage ist, wann man aufhört zu heizen“, sagt Altmann. Theoretisch könnte man großflächige
die Haut schwärzende Verbrennungen hervorrufen, nur hätten die Ärzte im Libanon die dann
auch erkennen müssen, und das hätten sie ja ausgeschlossen. Außerdem habe diese spezielle
Waffe eine über zwei Meter große Antenne und müsse auf einem Fahrzeug stationiert sein.
Das passe nicht zum berichteten Raketenbeschuss. Die Schrumpfung sei ihm ganz
unerklärlich. „Haut vielleicht, aber gleich auch Knochen?“, fragt er. „Wohl kaum.“ Natürlich
sei es nicht auszuschließen, dass es Geheimprojekte gebe. Die High-Power-MicrowaveForschung laufe seit Mitte der 90er Jahre in vielen Industrieländern, und Ideen für HPMBomben und -Geschosse gebe es samt Zeichnungen genug.

-3-

Human Rights Watch (HWR) hat Israel bereits der Anwendung von Splitterbomben
angeklagt, die gegen Zivilisten im Süden eingesetzt würden. Mitarbeiter hatten Fotos von
Splittergranaten auf der israelischen Seite der Grenze gemacht und dabei auch
Phosphorbomben entdeckt. „Wir haben sie in den Waffenlagern der israelischen Armee im
Norden gesehen“, sagt Peter Bouckaert, Sprecher von HWR. „ Als offensive Waffe verstießen
sie gegen internationale Konventionen.“ Die Verwendung chemischer und biologischer
Waffen ist seit 1997 geächtet.
Egal wie die Diagnose lauten wird: Für Darine Kanoun und ihre Familie kommt jede Hilfe zu
spät. Ihr Minibus liegt noch immer im Wasser unter der Brücke in Reimleh. Nicht alle
Leichen konnten vom Roten Kreuz geborgen werden. Von oben sieht man noch deutlich den
Fahrer im Wasser am Steuer sitzen. Als wäre die Fahrt nach Beirut noch nicht zu Ende.“
Mitarbeit: Otfried Nassauer
-Ende-

Soweit der Bericht aus dem Internet.
Irgend im weltweiten Netz findet man auch Bilder, die einen angeblichen Angriff von
Mikrowellenwaffen aus dem Weltall, von einem Killer-Satelliten zeigen.
Interessant ist zudem die Feststellung, daß Autos geschrumpft wurden!
Wie hoch müßte - falls man annimmt, daß die Aussage stimmt – ein Energieimpuls sein, um
einen Bus zu schrumpfen?
Werden durch den hochenergetischen Energie-Impuls die molekulare Verbindung der
einzelnen Atome gelockert oder vernichtet? Da auch diese eine elektrische Ladung besitzen,
müßte die HPM-Waffe die gesamte elektrische Ladung der einzelnen Moleküle und Atome
aller Teile eines Autos (ob aus Metall, Plastik ect) „heraushauen“.
Der elektr. Molekularbindung entraubt, könnte die gesamte Struktur in sich zusammenfallen
und der Bus würde schrumpfen.
Wieviel Energie ist dafür nötig, und könnte man über die weite Distanz aus einer
Umlaufbahn, diese Energie zielgerichtet an jeden Punkt der Erde bringen?
Die Kornkreise zeigen ein ähnliches Bild. Ob HPM oder Laserwaffen. Satelliten scheinen
jeden Punkt der Welt treffen zu können.
Was für eine beängstigende Vorstellung!

Ein weiteres, auf den ersten Blick verrücktes Projekt soll hier kurz vorgestellt werden:

The Universe as a Hologram
by Michael Talbot

Does Objective Reality Exist, or is the Universe a Phantasm?
In 1982 a remarkable event took place. At the University of Paris a research team led by
physicist Alain Aspect performed what may turn out to be one of the most important
experiments of the 20th century. You did not hear about it on the evening news. In fact, unless
you are in the habit of reading scientific journals you probably have never even heard
Aspect's name, though there are some who believe his discovery may change the face of
science.
Aspect and his team discovered that under certain circumstances subatomic particles
such as electrons are able to instantaneously communicate with each other regardless of
the distance separating them. It doesn't matter whether they are 10 feet or 10 billion
miles apart. Somehow each particle always seems to know what the other is doing. The
problem with this feat is that it violates Einstein's long-held tenet that no communication can
travel faster than the speed of light. Since traveling faster than the speed of light is tantamount
to breaking the time barrier, this daunting prospect has caused some physicists to try to come
up with elaborate ways to explain away Aspect's findings. But it has inspired others to offer
even more radical explanations.
University of London physicist David Bohm, for example, believes Aspect's findings imply
that objective reality does not exist, that despite its apparent solidity the universe is at heart a
phantasm, a gigantic and splendidly detailed hologram.
To understand why Bohm makes this startling assertion, one must first understand a little
about holograms. A hologram is a three- dimensional photograph made with the aid of a laser.
To make a hologram, the object to be photographed is first bathed in the light of a laser beam.
Then a second laser beam is bounced off the reflected light of the first and the resulting
interference pattern (the area where the two laser beams commingle) is captured on film.
When the film is developed, it looks like a meaningless swirl of light and dark lines. But as
soon as the developed film is illuminated by another laser beam, a three-dimensional image of
the original object appears.
The three-dimensionality of such images is not the only remarkable characteristic of
holograms. If a hologram of a rose is cut in half and then illuminated by a laser, each half will
still be found to contain the entire image of the rose. Indeed, even if the halves are divided
again, each snippet of film will always be found to contain a smaller but intact version of the
original image. Unlike normal photographs, every part of a hologram contains all the
information possessed by the whole.
The "whole in every part" nature of a hologram provides us with an entirely new way of
understanding organization and order. For most of its history, Western science has labored
under the bias that the best way to understand a physical phenomenon, whether a frog or an
atom, is to dissect it and study its respective parts. A hologram teaches us that some things in
the universe may not lend themselves to this approach. If we try to take apart something
constructed holographically, we will not get the pieces of which it is made, we will only get
smaller wholes.
This insight suggested to Bohm another way of understanding Aspect's discovery. Bohm
believes the reason subatomic particles are able to remain in contact with one another
regardless of the distance separating them is not because they are sending some sort of
mysterious signal back and forth, but because their separateness is an illusion. He argues that
at some deeper level of reality such particles are not individual entities, but are actually
extensions of the same fundamental something.

-2To enable people to better visualize what he means, Bohm offers the following illustration.
Imagine an aquarium containing a fish. Imagine also that you are unable to see the aquarium
directly and your knowledge about it and what it contains comes from two television cameras,
one directed at the aquarium's front and the other directed at its side. As you stare at the two
television monitors, you might assume that the fish on each of the screens are separate
entities. After all, because the cameras are set at different angles, each of the images will be
slightly different. But as you continue to watch the two fish, you will eventually become
aware that there is a certain relationship between them. When one turns, the other also makes
a slightly different but corresponding turn; when one faces the front, the other always faces
toward the side. If you remain unaware of the full scope of the situation, you might even
conclude that the fish must be instantaneously communicating with one another, but this is
clearly not the case.
This, says Bohm, is precisely what is going on between the subatomic particles in Aspect's
experiment. According to Bohm, the apparent faster-than-light connection between subatomic
particles is really telling us that there is a deeper level of reality we are not privy to, a more
complex dimension beyond our own that is analogous to the aquarium. And, he adds, we view
objects such as subatomic particles as separate from one another because we are seeing only a
portion of their reality. Such particles are not separate "parts", but facets of a deeper and more
underlying unity that is ultimately as holographic and indivisible as the previously mentioned
rose. And since everything in physical reality is comprised of these "eidolons", the universe is
itself a projection, a hologram.
In addition to its phantomlike nature, such a universe would possess other rather startling
features. If the apparent separateness of subatomic particles is illusory, it means that at a
deeper level of reality all things in the universe are infinitely interconnected.The
electrons in a carbon atom in the human brain are connected to the subatomic particles that
comprise every salmon that swims, every heart that beats, and every star that shimmers in the
sky. Everything interpenetrates everything, and although human nature may seek to categorize
and pigeonhole and subdivide, the various phenomena of the universe, all apportionments are
of necessity artificial and all of nature is ultimately a seamless web.
In a holographic universe, even time and space could no longer be viewed as fundamentals.
Because concepts such as location break down in a universe in which nothing is truly separate
from anything else, time and three-dimensional space, like the images of the fish on the TV
monitors, would also have to be viewed as projections of this deeper order. At its deeper level
reality is a sort of superhologram in which the past, present, and future all exist
simultaneously. This suggests that given the proper tools it might even be possible to
someday reach into the superholographic level of reality and pluck out scenes from the longforgotten past.
What else the superhologram contains is an open-ended question. Allowing, for the sake of
argument, that the superhologram is the matrix that has given birth to everything in our
universe, at the very least it contains every subatomic particle that has been or will be -- every
configuration of matter and energy that is possible, from snowflakes to quasars, from blue
whales to gamma rays. It must be seen as a sort of cosmic storehouse of "All That Is."
Although Bohm concedes that we have no way of knowing what else might lie hidden in the
superhologram, he does venture to say that we have no reason to assume it does not contain
more. Or as he puts it, perhaps the superholographic level of reality is a "mere stage" beyond
which lies "an infinity of further development".
Bohm is not the only researcher who has found evidence that the universe is a hologram.
Working independently in the field of brain research, Standford neurophysiologist Karl
Pribram has also become persuaded of the holographic nature of reality.

-3Pribram was drawn to the holographic model by the puzzle of how and where memories are
stored in the brain. For decades numerous studies have shown that rather than being confined
to a specific location, memories are dispersed throughout the brain.
In a series of landmark experiments in the 1920s, brain scientist Karl Lashley found that no
matter what portion of a rat's brain he removed he was unable to eradicate its memory of how
to perform complex tasks it had learned prior to surgery. The only problem was that no one
was able to come up with a mechanism that might explain this curious "whole in every part"
nature of memory storage.
Then in the 1960s Pribram encountered the concept of holography and realized he had found
the explanation brain scientists had been looking for. Pribram believes memories are encoded
not in neurons, or small groupings of neurons, but in patterns of nerve impulses that crisscross
the entire brain in the same way that patterns of laser light interference crisscross the entire
area of a piece of film containing a holographic image. In other words, Pribram believes the
brain is itself a hologram.
Pribram's theory also explains how the human brain can store so many memories in so little
space. It has been estimated that the human brain has the capacity to memorize something on
the order of 10 billion bits of information during the average human lifetime (or roughly the
same amount of information contained in five sets of the Encyclopaedia Britannica).
Similarly, it has been discovered that in addition to their other capabilities, holograms possess
an astounding capacity for information storage--simply by changing the angle at which the
two lasers strike a piece of photographic film, it is possible to record many different images
on the same surface. It has been demonstrated that one cubic centimeter of film can hold as
many as 10 billion bits of information.
Our uncanny ability to quickly retrieve whatever information we need from the enormous
store of our memories becomes more understandable if the brain functions according to
holographic principles. If a friend asks you to tell him what comes to mind when he says the
word "zebra", you do not have to clumsily sort back through some gigantic and cerebral
alphabetic file to arrive at an answer. Instead, associations like "striped", "horselike", and
"animal native to Africa" all pop into your head instantly. Indeed, one of the most amazing
things about the human thinking process is that every piece of information seems instantly
cross- correlated with every other piece of information--another feature intrinsic to the
hologram. Because every portion of a hologram is infinitely interconnected with every other
portion, it is perhaps nature's supreme example of a cross-correlated system.
The storage of memory is not the only neurophysiological puzzle that becomes more tractable
in light of Pribram's holographic model of the brain. Another is how the brain is able to
translate the avalanche of frequencies it receives via the senses (light frequencies, sound
frequencies, and so on) into the concrete world of our perceptions.
Encoding and decoding frequencies is precisely what a hologram does best. Just as a
hologram functions as a sort of lens, a translating device able to convert an apparently
meaningless blur of frequencies into a coherent image, Pribram believes the brain also
comprises a lens and uses holographic principles to mathematically convert the frequencies it
receives through the senses into the inner world of our perceptions.
An impressive body of evidence suggests that the brain uses holographic principles to perform
its operations. Pribram's theory, in fact, has gained increasing support among
neurophysiologists.
Argentinian-Italian researcher Hugo Zucarelli recently extended the holographic model into
the world of acoustic phenomena. Puzzled by the fact that humans can locate the source of
sounds without moving their heads, even if they only possess hearing in one ear, Zucarelli
discovered that holographic principles can explain this ability.

-4Zucarelli has also developed the technology of holophonic sound, a recording technique able
to reproduce acoustic situations with an almost uncanny realism.
Pribram's belief that our brains mathematically construct "hard" reality by relying on input
from a frequency domain has also received a good deal of experimental support. It has been
found that each of our senses is sensitive to a much broader range of frequencies than was
previously suspected. Researchers have discovered, for instance, that our visual systems are
sensitive to sound frequencies, that our sense of smellisin part dependent on what are now
called "osmic frequencies", and that even the cells in our bodies are sensitive to a broad range
of frequencies. Such findings suggest that it is only in the holographic domain of
consciousness that such frequencies are sorted out and divided up into conventional
perceptions.
But the most mind-boggling aspect of Pribram's holographic model of the brain is what
happens when it is put together with Bohm's theory. For if the concreteness of the world is
but a secondary reality and what is "there" is actually a holographic blur of frequencies,
and if the brain is also a hologram and only selects some of the frequencies out of this blur
and mathematically transforms them into sensory perceptions, what becomes of objective
reality? Put quite simply, it ceases to exist. As the religions of the East have long upheld, the
material world is Maya, an illusion, and although we may think we are physical beings
moving through a physical world, this too is an illusion.
We are really "receivers" floating through a kaleidoscopic sea of frequency, and what we
extract from this sea and transmogrify into physical reality is but one channel from many
extracted out of the superhologram. This striking new picture of reality, the synthesis of
Bohm and Pribram's views, has come to be called the-holographic paradigm, and although
many scientists have greeted it with skepticism, it has galvanized others. A small but growing
group of researchers believe it may be the most accurate model of reality science has arrived
at thus far. More than that, some believe it may solve some mysteries that have never before
been explainable by science and even establish the paranormal as a part of nature. Numerous
researchers, including Bohm and Pribram, have noted that many para-psychological
phenomena become much more understandable in terms of the holographic paradigm.
In a universe in which individual brains are actually indivisible portions of the greater
hologram and everything is infinitely interconnected, telepathy may merely be the accessing
of the holographic level.
It is obviously much easier to understand how information can travel from the mind of
individual 'A' to that of individual 'B' at a far distance point and helps to understand a number
of unsolvedpuzzles in psychology.
In particular, Stanislav Grof feels the holographic paradigm offers a model for
understanding many of the baffling phenomena experienced by individuals during altered
states of consciousness. In the 1950s, while conducting research into the beliefs of LSD as a
psychotherapeutic tool, Grof had one female patient who suddenly became convinced she had
assumed the identity of a female of a species of prehistoric reptile. During the course of her
hallucination, she not only gave a richly detailed description of what it felt like to be
encapsuled in such a form, but noted that the portion of the male of the species's anatomy was
a patch of colored scales on the side of its head. What was startling to Grof was that although
the woman had no prior knowledge about such things, a conversation with a zoologist later
confirmed that in certain species of reptiles colored areas on the head do indeed play an
important role as triggers of sexual arousal. The woman's experience was not unique.

-5During the course of his research, Grof encountered examples of patients regressing and
identifying with virtually every species on the evolutionary tree (research findings which
helped influence the man-into-ape scene in the movie Altered States). Moreover, he found
that such experiences frequently contained obscure
zoological details which turned out to be accurate.
Regressions into the animal kingdom were not the only puzzling psychological phenomena
Grof encountered. He also had patients who appeared to tap into some sort of collective or
racial unconscious. Individuals with little or no education suddenly gave detailed descriptions
of Zoroastrian funerary practices and scenes from Hindu mythology. In other categories of
experience, individuals gave persuasive accounts of out-of-body journeys, of precognitive
glimpses of the future, of regressions into apparent past-life incarnations.
In later research, Grof found the same range of phenomena manifested in therapy sessions
which did not involve the use of drugs. Because the common element in such experiences
appeared to be the transcending of an individual's consciousness beyond the usual boundaries
of ego and/or limitations of space and time, Grof called such manifestations "transpersonal
experiences", and in the late '60s he helped found a branch of psychology called
"transpersonal psychology" devoted entirely to their study.
Although Grof's newly founded Association of Transpersonal Psychology garnered a rapidly
growing group of like-minded professionals and has become a respected branch of
psychology, for years neither Grof or any of his colleagues were able to offer a mechanism for
explaining the bizarre psychological phenomena they were witnessing. But that has changed
with the advent of the holographic paradigm.
As Grof recently noted, if the mind is actually part of a continuum, a labyrinth that is
connected not only to every other mind that exists or has existed, but to every atom, organism,
and region in the vastness of space and time itself, the fact that it is able to occasionally make
forays into the labyrinth and have transpersonal experiences no longer seems so strange.
The holographic paradigm also has implications for so-called hard sciences like biology.
Keith Floyd, a psychologist at Virginia Intermont College, has pointed out that if the
concreteness of reality is but a holographic illusion, it would no longer be true to say the brain
produces consciousness. Rather, it is consciousness that creates the appearance of the brain -as well as the body and everything else around us we interpret as physical.
Such a turnabout in the way we view biological structures has caused researchers to point out
that medicine and our understanding of the healing process could also be transformed by the
holographic paradigm. If the apparent physical structure of the body is but a holographic
projection of consciousness, it becomes clear that each of us is much more responsible for our
health than current medical wisdom allows. What we now view as miraculous remissions of
disease may actually be due to changes in consciousness which in turn effect changes in the
hologram of the body.
Similarly, controversial new healing techniques such as visualization may work so well
because, in the holographic domain of thought, images are ultimately as real as "reality".
Even visions and experiences involving "non-ordinary" reality become explainable under
the holographic paradigm. In his book "Gifts of Unknown Things," biologist Lyall Watson
describes his encounter with an Indonesian shaman woman who, by performing a ritual
dance, was able to make an entire grove of trees instantly vanish into thin air. Watson relates
that as he and another astonished onlooker continued to watch the woman, she caused the
trees to reappear, then "click" off again and on again several times in succession.

-6Although current scientific understanding is incapable of explaining such events, experiences
like this become more tenable if "hard" reality is only a holographic projection. Perhaps we
agree on what is "there" or "not there" because what we call consensus reality is formulated
and ratified at the level of the human unconscious at which all minds are infinitely
interconnected. If this is true, it is the most profound implication of the holographic paradigm
of all, for it means that experiences such as Watson's are not commonplace only because we
have not programmed our minds with the beliefs that would make them so. In a holographic
universe there are no limits to the extent to which we can alter the fabric of reality.
What we perceive as reality is only a canvas waiting for us to draw upon it any picture we
want. Anything is possible, from bending spoons with the power of the mind to the
phantasmagoric events experienced by Castaneda during his encounters with the Yaqui brujo
don Juan, for magic is our birthright, no more or less miraculous than our ability to compute
the reality we want when we are in our dreams.
Indeed, even our most fundamental notions about reality become suspect, for in a holographic
universe, as Pribram has pointed out, even random events would have to be seen as based
on holographic principles and therefore determined. Synchronicities or meaningful
coincidences suddenly makes sense, and everything in reality would have to be seen as a
metaphor, for even the most haphazard events would express some underlying symmetry.
Whether Bohm and Pribram's holographic paradigm becomes accepted in science or dies an
ignoble death remains to be seen, but it is safe to say that it has already had an influence on
the thinking of many scientists. And even if it is found that the holographic model does not
provide the best explanation for the instantaneous communications that seem to be passing
back and forth between subatomic particles, at the very least, as noted by Basil Hiley, a
physicist at Birbeck College in London, Aspect's findings "indicate that we must be
prepared to consider radically new views of reality.”
-EndHaben die Wissenschaftler insofern recht, als daß unsere Welt holographisch aufgebaut ist?
Ist dieses Hologram nun natürlichen Ursprungs, oder künstlich? Generiert von einem SuperComputer (Nano-Computer – man könnte auf fünf winzuige Elektronen heute alles das
abspeichern, was die größten und schnellsten Computer auf unserer Welt können. Stelle man
sich nun ein Nano-Computer mit vielleicht 5 Mio Elektronen oder gar 5 Milliarden vor)?
Der Autor meint jedenfalls, nach nunmehr fast 10 Jahren Recherche – Stand 2006 – daß es
sich hier bei uns um eine künstliche Welt handelt, und Dinge wie UFOs, Verschwörung ect.
ein Teil eines groß angelegten (Computer-) Spieles sind.