Hintergrund: Ukraine Nr.

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Schwieriger Neustart zwischen Krieg und Dialog

Miriam Kosmehl


Petro Poroschenko muss sich sein Mandat im umkämpften Donbass noch erarbeiten. Seine erste Dienst-
reise geht deshalb in den Osten. Die Angriffe auf den Donezker Flughafen wenige Stunden nach seiner
Ankündigung verweisen aber auch auf die Verantwortung Moskaus, zur Konfliktlösung beizutragen.

Nach der elektronischen Auszählung von 90 Prozent der Stimmen haben sich rund 54 Prozent aller
ukrainischen Wähler bereits im ersten Wahlgang für Petro Poroschenko entschieden. Für Julia Timo-
schenko stimmten demnach nur 13 Prozent. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in
Europa (OSZE), die mit rund 3000 Wahlbeobachtern die größte Mission in der Ukraine unterhielt, be-
urteilt die Wahl als weitgehend demokratisch. In den Gebieten Donezk und Luhansk konnte die Ab-
stimmung überwiegend nicht stattfinden, die Wahlbeobachtung am Tag der Wahl aus Sicherheits-
gründen gar nicht.

Dort verhinderten Separatisten und andere Kombattanten die Arbeit der meisten Wahlkommissionen
und –lokale. In der Region Donezk waren nach Angaben der NRO „Komitee der Wähler der Ukraine“
nur 1/5 aller Wahllokale geöffnet; in der Stadt Donezk nicht ein einziges. Wahlberechtigte, die zu
Hause blieben, hatten angesichts der Gewaltbereitschaft Angst oder sahen sich durch keinen der Kan-
didaten repräsentiert. Petro Poroschenko weiß das. Wohl deshalb will er seine erste Dienstreise in den
„Donbass“ unternehmen, wo 6,6 Millionen Ukrainer leben, 4,4 Millionen im Gebiet Donezk und 2,2 im
Gebiet Luhansk. Nur Stunden nach seiner Ankündigung versuchten Separatisten und andere Kämpfer
den Donezker Flughafen einzunehmen, was die ukrainische Armee nach Angaben des Innenministers
mit Luftangriffen und Fallschirmjägern verhinderte. Es kam zu den bislang schlimmsten Kämpfen, acht
km vom Zentrum der größten Stadt des Ostens. Die Taktik der Separatisten, strategische Punkte der
Stadt und des Gebiets Donezk – Verwaltungssitze, Polizei- und Geheimdienstzentralen – zu besetzen
oder besetzt zu halten, ist damit aber nicht gebrochen.

Dass nur zwei Prozent aller registrierten Wähler in Donezk abgestimmt haben, weiß auch der Kreml,
der erst kurz vor der Wahl seine Rhetorik mäßigte: Man werde den Willen des ukrainischen Volkes
„respektieren“. Von Anerkennung der Wahl oder des neuen demokratisch legitimierten Präsidenten ist
bislang nicht die Rede, und Präsident Putin hat auch nicht seine Äußerung zurückgenommen, dass er
Wiktor Janukowytsch für den Präsidenten der Ukraine hält.
Hintergrund:
Ukraine


Nr. 30 / 28. Mai 2014


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Ob sich Putins Haltung wandelt oder nicht, ist erheblich, weil er die geringe Wahlbeteiligung im Don-
bass gut in der Hinterhand halten kann, um auf Kiew Druck auszuüben und die Situation im Osten
weiter zu destabilisieren. Die Separatisten
erklärten am Samstag vor der Präsident-
schaftswahl in Donezk ihren Zusammen-
schluss zu der unabhängigen Staatenunion
„Noworossija“ (Neurussland). Damit griffen sie
auf, was Präsident Putin am 17. April in aus-
führlicher Fernsehrunde feststellte: dass die
Regionen Donezk, Lugansk, Charkow, Cherson,
Nikolajew und Odessa zu Zarenzeiten russi-
sches Territorium gewesen und später unbe-
dacht der Ukraine zugeschlagen worden seien.


Poroschenkos Sieg: Ein Votum für Stabili-
tät, Sicherheit und Frieden

Mit absoluter Mehrheit siegte bisher nur Le-
onid Krawtschuk, der 1991 zum ersten Präsi-
denten der unabhängigen Ukraine wurde. Po-
roschenkos Erfolg liegt aber nicht etwa daran,
dass die Mehrheit der Ukrainer in ihm einen
demokratischen Heilsbringer sieht. Im Gegen-
teil dürfte seine Popularität auch daher rüh-
ren, dass sein Fernsehkanal sich in der Januk-
owytsch-Zeit nicht gleichschalten ließ und viele die damaligen Führer der politischen Opposition
Klitschko, Jatzenjuk und Tjahnybok als kollektive Versager wahrnahmen. In jedem Fall wird er wohl
künftig unter so genauer Beobachtung der ukrainischen Zivilgesellschaft stehen wie keiner seiner Vor-
gänger. Das liegt an den schlechten Erfahrungen nach 2004 und Poroschenkos bisher wechselhaftem
politischen Werdegang, aber vor allem an der neuen Majdanbewegung, die es sich auf die Fahnen
geschrieben hat, die Regierenden zu kontrollieren und sich selbst zu diesem Zweck organisiert und
professionalisiert. Auch einzelne Bürger nehmen Anteil: Noch am Wahlsonntag kursierte im Internet
die an Herrn Poroschenko gerichtete Frage, wann er seine Unternehmen verkaufen werde, wie vor der
Wahl von ihm zugesagt, außer in Bezug auf seinen Fernsehsender. Von Poroschenko erhoffen sich die
Ukrainer Stabilität, Sicherheit und Frieden – und dass auf dieser Grundlage die durch den Majdan ein-
geleiteten Reformprozesse weitergeführt und umgesetzt werden.


Gegensatz zur Europawahl: Schlechtes Abschneiden der extremen Kandidaten

Die Ukrainer haben eindeutig demokratisch gewählt. Im Unterschied zur Europawahl blieben die radi-
kalen Kräfte – sowohl Oleh Tjahnybok von der rechtsnationalen Swoboda-Partei als auch Dmytro Ja-
rosch vom radikalen Rechten Sektor – mit voraussichtlich 1,16 bzw. 0,70 fast unterhalb der Wahr-
nehmungsschwelle. Swobodas frühere Erfolge waren spiegelbildlich zum Erfolg der Partei der Regio-
nen, weil viele, die nicht zu ihrer typischen Wählerklientel gehörten, nur Swoboda die Auseinander-
setzung mit der Partei der Macht zutrauten. Mit dem zerfallenden Feindbild schwindet auch die Un-
Majdan-Losung: „Ich bin ein Tropfen im Ozean.“

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terstützung für Swoboda. Russische Fernsehsender sind noch ungeübt im Umgang mit den nicht mehr
zu leugnenden Fakten und konnten es nicht lassen, mit Verweis auf die Zentrale Wahlkommission der
Ukraine, vom „Sieg“ Jaroschs zu berichten. Neben den beiden favorisierten Kandidaten Poroschenko
und Timoschenko punktete aber nur der populistische Einzelgänger und Politclown Oleh Liaschko, hin-
ter dessen 8,36 Prozent Protestwähler zu vermuten sind.


Poroschenko nach seiner Wahl: „Wir müs-
sen diesen Krieg beenden, Frieden in die
gesamte Ukraine und Stabilität in den Osten
zurückbringen. Das ist ohne Russland nicht
möglich.“

Zentral für Frieden, Sicherheit und Stabilität
ist vor allem, die Menschen im ukrainischen
Osten wieder in die gesamtukrainische Ent-
wicklung und Politik einzubinden. Dafür müs-
sen Fakten geschaffen werden, die zeigen,
dass es Kiew und dem Kreml ernst ist mit der
Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung.
Für Poroschenko bedeutet Stabilisierung ein
hartes Durchgreifen gegenüber den gewalttä-
tigen Kombattanten. Daraus hat er nie einen
Hehl gemacht. Er hat seine Meinung zur sog.
Anti-Terror-Operation unmittelbar nach der
Wahl präzisiert: „Es muss schneller gehen. Es
muss effektiver sein. Divisionen und Einheiten
müssen besser ausgerüstet sein. Sie müssen
moderne Waffen haben und die beste Muniti-
on.“ Er weiß aber auch, dass die Befriedung
des Ostens ohne Russland nicht möglich sein
wird. Poroschenko schlägt ein Treffen mit der
Kreml-Führung für die erste Junihälfte vor.
Putin und er kennten sich recht gut, sagte er in Kiew. Er gehe davon aus, dass das zu sehr wichtigen
Ergebnissen führen werde. Darauf warteten die Menschen im Osten.

An Poroschenkos Fähigkeit, Putin ein ebenbürtiger Verhandlungspartner zu sein, zweifeln in der Ukra-
ine wenige. Es Europa recht machen und Moskau nicht provozieren, dafür sei er der Richtige. Er ist in
jedem Fall der flexiblere Verhandlungspartner in entscheidenden Fragen. Im Gegensatz zur ihm unter-
legenen Julia Timoschenko hat Petro Poroschenko es im Wahlkampf nicht zu einer seiner Prioritäten
gemacht, den gesetzlich festgeschriebenen blockfreien Status der Ukraine zu ändern und die NATO-
Mitgliedschaft anzustreben. Ein von Julia Timoschenko ins Spiel gebrachtes Referendum dazu lehnte
er ab. Vielleicht wollte Julia Timoschenko vor allem provozieren, vielleicht will Petro Poroschenko die
Frage, die das Land tatsächlich teilt, nur vermeiden, denn früher sprach auch er sich für die Integrati-
on der Ukraine in die NATO aus. In jedem Fall hat er die NATO in seinem Wahlprogramm nicht er-
wähnt, lediglich die EU: „Den zukünftigen Beitritt der Ukraine zur EU betrachte ich als zusätzliche
Sicherheitsgarantie für die Ukraine im Rahmen eines einheitlichen europäischen Sicherheitsraums.“


Wahlplakat Liaschko: „Ich werde die Heimat niemals und niemandem
hergeben.“

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Insgesamt ist nicht nur Russland ein wichtiger
Handelspartner für die Ukraine, auch der klei-
nere Partner in wirtschaftlichen Schwierigkei-
ten hat Verhandlungsmasse für Gespräche mit
dem Kreml: Russland dürfte etwa interessiert
sein, mit der Ukraine weiter im Sicherheitssek-
tor zusammenzuarbeiten. Gerade im Osten der
Ukraine werden wichtige Teile für das russi-
sche Militär produziert. Die Versorgung der
Krim zu sichern, beispielsweise über Eisen-
bahnverbindungen auf dem ukrainischen Fest-
land, liegt ebenfalls in Russlands Interesse.




Poroshenko: „Ich werde alles tun, um ihr Vertrauen zu gewinnen.“

Die Wahl hat gezeigt: Der im Gebiet Odessa geborene Poroschenko, inzwischen Oligarch mit Ge-
schäftsbasis im zentralukrainischen Winnitsa, ist für die Menschen im ukrainischen Osten und Süden
kein Feindbild. Er hat auch dort in allen Gebieten die aus der Partei der Regionen des ehemaligen Prä-
sidenten Janukowytsch stammenden Kandidaten geschlagen, wenn auch nicht mit absoluter Mehrheit
und durchweg bei geringerer Wahlbeteiligung (über die Sonderfälle von Donezk und Luhansk hinaus).
Deshalb ist seine Aufgabe enorm schwer. In Donezk und Luhansk ist ein umfassender Prozess der Aus-
söhnung und der Wiederherstellung von Vertrauen notwendig; in den anderen Ost- und Südgebieten
muss Überzeugungsarbeit geleistet werden. Viele, die im Osten und Süden der Ukraine gegen westli-
che Reformen sind, werfen zwanzig Jahre verlorene Zeit in der Unabhängigkeit vor allem der Haupt-
stadt Kiew vor – und glauben, sie hätten es in Russland besser. Schuld an der „Secondhand-Zeit“ ge-
ben Menschen im postsowjetischen Raum, wie sie die belarussische Autorin Swetlana Alixejewitsch in
ihrem gleichnamigen Buch zu Wort kommen lässt, häufig nicht vergangener Misswirtschaft, sondern
westlichen Reformern und Reformen, die sie fürchten und ablehnen. Das gilt auch für etliche Ost- und
Südukrainer, wenn auch überwiegend für die ältere Generation. Aber wie die EU-Enttäuschung auch
in vielen osteuropäischen Ländern zeigt, ist selbst die jüngere Generation nicht unumstößlich reform-
begeistert. Es ist daher wichtig, die Bürger auf dem nicht leichten Weg der Veränderungen und Ein-
sparungen mitzunehmen und keine Illusionen zu schüren, dass es allen schnell nur besser gehe. Auch
das dürfte Poroschenko bewusst sein, der wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze als entschei-
dend bezeichnet, um die öffentliche Ordnung im Osten wieder zu gewährleisten. Nicht ohne Grund
haben die pro-russischen Separatisten ihre Unterstützer in der Bevölkerung in erster Linie unter den
sich als entrechtet wahrnehmenden Menschen gefunden, die sich Versprechungen von Geld, Macht
und Posten zugänglich zeigen.
Wahlplakat Timoschenko: „Schwere Zeiten. Entscheidende Schritte.
Starker Führer. Schützen wir die Ukraine.“

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Ein weiteres zentrales Element in der Strate-
gie, Regionen und die Zentralregierung mit-
einander zu versöhnen, sind die unter dem
seit vielen Jahren in Winnitsa erfolgreichen
Bürgermeister und Übergangsminister für
regionale Entwicklung Volodymyr Groisman
ausgearbeiteten Dezentralisierungspläne, die
den kleinen lokalen Einheiten vor Ort mehr
Entscheidungskompetenzen zugestehen. Au-
ßerdem soll eine auf den Herbst 2014 vorver-
legte Parlamentswahl es allen ukrainischen
Bürgern ermöglichen, neue Vertreter aus
ihren Reihen nach Kiew zu entsenden.
Poroschenko dürfte auch ein eigenes Interes-
se daran haben, eine Parteibasis aufzubauen,
wahrscheinlich mit den Strukturen von UDAR, der Partei Vitali Klitschkos, mit dem er kooperiert. Wie
das Parlament vorzeitig aufgelöst werden kann ist jedoch juristisch strittig und in jedem Fall schwierig
durchzusetzen – vor allem ohne eigene Fraktion in einem Parlament, in dem sich etliche, die meist viel
Geld für den begehrten Abgeordnetenposten gezahlt haben, selbst der nächste sind. Ein neuer Verfas-
sungsentwurf von der Vaterlandspartei und der Partei der Regionen zielt darauf ab, das gegenwärtige
Parlament bis 2017 weiterarbeiten zu lassen. Vaterlandsabgeordnete argumentieren, es gebe keine
rechtlichen Voraussetzungen für die Parlamentsauflösung. Rund 150 des 450 Abgeordnete zählenden
Parlaments wollen bereits jetzt eine Anfrage an das Verfassungsgericht unterzeichnen und die laufen-
de Legislaturperiode zu ihren Gunsten zu Ende bringen.


„Neustart“ mit einem demokratisch legitimierten Präsidenten?

Eine Alternative zur Präsidentschaftswahl gab es nicht. Eine technische Übergangsregierung, von
manchen in die Diskussion gebracht, wäre nicht weniger angreifbar gewesen. Der Osten und die Partei
der Regionen konnten sich nicht auf einen einheitlichen und mehrheitsfähigen Präsidentschaftskandi-
daten einigen – die Vertretung des Ostens in einer technischen Übergangsregierung wäre nicht leich-
ter zu bewerkstelligen gewesen.

Präsidenten spielten in der Ukraine immer eine wichtige Rolle über ihre institutionellen Befugnisse
hinaus. Deshalb saßen auch die Ex-Präsidenten Krawtschuk und Kutschma prominent mit am Natio-
nalen Runden Tisch, den der OSZE-Sondergesandte Wolfgang Ischinger co-moderierte. Einen auf Aus-
gleich bedachten, integrativ arbeitenden Präsidenten zu haben ist zentral für die herausragende Auf-
gabe, die Bevölkerung bei aller Unterschiedlichkeit zu einen. Es muss sich zeigen, ob Poroschenko, der
die Bezeichnung Oligarch für sich ablehnt, dieser Präsident ist. Es ist an ihm, zu beweisen, dass er ein
Politiker ist, der politischen Einfluss nicht nur wegen seines Reichtums nehmen kann. Bislang hat er
interne Konflikte, etwa mit Julia Timoschenko, klug zurückgewiesen und die Arbeit des Übergangs-
premierministers und seines Kabinetts gelobt, obwohl dort größtenteils Vertreter der Vaterlandspartei
Timoschenkos tätig sind.

Wahlplakat Poroschenko: „Auf neue Art leben“, Mit diesem Slogan hat
Petro Poroschenko es geschafft.

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Ohne russische Mitwirkung allerdings ist eine innerukrainische Befriedung nicht möglich. Der „Hybrid-
krieg“, der ein Krieg ist, ohne als solcher benannt und anerkannt zu sein, ist perfide. Großflächige Ak-
tionen wie der Angriff auf den Donezker Flughafen sind wenigstens ohne russische Duldung nicht
denkbar. Es ist nicht im Interesse Russlands, den Hilferufen der Separatisten offiziell nachzukommen
und Verantwortung für den Donbass zu übernehmen. Deshalb distanziert sich der Kreml zumindest
rhetorisch von den Separatisten. Es ist aber auch nicht im Interesse des Westens, geschweige denn im
Interesse der Ukraine, weiter untätig zuzusehen, wie gewaltsame Kräfte jegliche Kontrolle über den
Donbass übernehmen. In einer Atmosphäre der Angst sind Diskussionen und Dialog nicht durchführ-
bar.

Der Westen muss deshalb darauf bestehen, dass der Kreml seine Geheimdienste, Spezialkräfte und
Söldner aus der Ukraine zurückzieht und jede sonstige Unterstützung der Separatisten – etwa mit
Waffenlieferungen – einstellt. Nur so ist es einer ukrainischen Führung überhaupt möglich, innerukra-
inisch auch den Dialog zu führen, den das Land für sein Fortkommen und neuen Zusammenhalt
braucht, der mit den Runden Tischen vor der Präsidentschaftswahl begonnen wurde und der mit dem
neuen Präsidenten fortgesetzt werden könnte.


Miriam Kosmehl ist Projektleiterin der FNF für die Ukraine und Belarus.


Fotos: FNF-Büro Kiew







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