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Pressemitteilung

G+J/RBA GmbH & Co KG

Skytale, Enigma und ASCII – Die spannende Welt der Codes


Buch von NATIONAL GEORAPHIC über fremde Symbole und verschlüsselte Botschaften

Hamburg, im August 2009. Der aktuelle Kinofilm „Illuminati“ zeigt, wie schwierig und wie spannend
die Entschlüsslung codierter Botschaften sein kann. Aber geheime Codes spielen nicht nur bei
Verschwörungen im Vatikan eine Rolle, sondern bestimmen seit vielen tausend Jahren das Leben
der Menschen, wie ein neues Sachbuch von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND zeigt.
„Die Welt der Codes“ beschreibt, wie Menschen schon vor 100.000 Jahren beim Fährtenlesen die
Fähigkeit entwickelten, ihre natürliche Umgebung richtig zu deuten, wann erste Rechensysteme
aufkamen, um den Warenhandel zu regeln, wie Sekten mit geheimen Zeichen arbeiten, dass
bestimmte Gesten und Symbole nur in bestimmten Kulturen oder Milieus verstanden werden
können und dass Astrophysiker Codes zur Verständigung mit möglichen Außerirdischen entwickelt
haben. Der unterhaltsame Streifzug durch die Welt der Codes verdeutlicht, dass wir in einer
globalen Welt leben und täglich unzählige verschlüsselte Botschaften deuten müssen. Dazu zählen
auch gesellschaftliche Umgangsformen, Körpersprache und viele weitere Codes, die von uns – oft
unbewusst – dechiffriert werden. Das Buch „Die Welt der Codes – Geheime Botschaften und ihre
Entschlüsselung“ von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND zeigt rund 500 Fotos und
Abbildungen auf 288 Seiten, das Buch erscheint in der Softcover-Reihe „Best of“ und kostet 24,95
Euro (D). Es ist ab sofort im Handel erhältlich.

Seit mehr als 2000 Jahren werden Botschaften verschlüsselt, um ihre Inhalte vor neugierigen
Augen zu schützen. Prinzipiell gibt es dafür die Methode der Substitution, bei der Buchstaben
ersetzt werden, und die der Transposition, bei der sie anders angeordnet werden. Die Skytale von
Sparta, ein im 7. Jahrhundert vor Chr. von den Spartanern militärisch genutztes
Verschlüsselungsverfahren, ist ein Beispiel für die letztgenannte Methode: Die Skytale ist ein
Holzstab mit einem bestimmten Durchmesser, der mit einem schmales Band aus Pergament, auf
dem die verschickten Nachrichten geschrieben wurden, spiralförmig umwickelt wurde. Dann wurde
das abgewickelte Band von einem Boten zum Empfänger gebracht. Um die Nachricht zu
entschlüsseln, benötigte dieser lediglich einen Stab desselben Durchmessers. Ohne diesen Stab
kann man im abgerollten Zustand nur Wortfetzen erkennen, die keinen Sinn ergeben.

Immer wieder stellen berühmte Codes wie die Große Chiffre, Enigma oder Navajo professionelle
Kryptographen vor große Herausforderungen. Aber es gibt auch viele Codes, für die man kein
wissenschaftlicher Experte sein muss, sondern die z.B. von Angehörigen krimineller Gruppen
verwendet werden: So hinterließen die Mitglieder der Mafia bei Leichen oft eine Spielkarte, die auf
das jeweilige Verbrechen des Ermordeten hinweisen sollte, das gerächt worden war. Das Buch
zeigt aber auch, dass wir viele Codes selbstverständlich in unseren Alltag integriert haben und gar
nicht bewusst wahrnehmen: Jeder Telefonanruf und jede E-Mail werden automatisch verschlüsselt,
und wir gehen souverän mit zahlreichen Symbolen für abstrakte Beschreibungen von Zeit,
Mechanik, Chemie oder Klang um. Menschen aus anderen Zeiten würden diese Codes aber
vermutlich Rätsel aufgeben, so wie uns lange Zeit die Hieroglyphen der altägyptischen Schrift.

Für Rückfragen:
Sandra Pickert
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
Public Relations
20444 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 55 04
Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 55 90
E-Mail pickert.sandra@nationalgeographic.de
Internet www.nationalgeographic.de
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Die National Geographic Society öffnet ihr legendäres Fotoarchiv


Ein neuer Bildband dokumentiert mehr als hundert Jahre Fotogeschichte

Hamburg, im September 2009. Ein neuer Bildband von NATIONAL GEOGRAPHIC


DEUTSCHLAND präsentiert die große Fülle des legendären Fotoarchivs der National
Geographic Society. Diese Bildersammlung zählt zu den herausragendsten der Welt und
beherbergt etwa elf Millionen Fotos. Das Buch „Die Bilder“ zeigt berühmte Fotos aus diesem
Archiv, aber auch viele andere großartige Aufnahmen, die bislang unveröffentlicht waren. Für
alle Bilder gilt, dass sie von den besten Fotografen der Welt gemacht wurden und auf
einzigartige Weise das Leben auf unserem Planeten dokumentieren. Ob sibirischer Tiger in
den Wäldern Asiens oder ein Fischer vor Neufundland, ob Stammestänze im Niger, ein
Besuch in einem Tokioer Badehaus oder der Blick in einen brodelnden Vulkan – alle Bilder
erzählen ihre eigene Geschichte, über die der Betrachter mehr erfahren will. Das Buch
orientiert sich an den vier Themen, die auch die Inhalte des Magazins NATIONAL
GEOGRAPHIC prägen: Entdeckungsreisen, Tierwelt, Menschen & Kulturen sowie
Wissenschaft & Klimawandel. Der Bildband ist so umfassend wie die große Sammlung der
National Geographic Society. Zugleich ergeben alle Fotos miteinander eine einzigartige,
anschauliche und eindringliche Geschichte der Welt von 1888 bis heute. Informationen zum
Archiv, Interviews und Biographien der Fotografen runden die einmalige Dokumentation ab.
Das Buch von NATIONAL GEOGRAPHIC „Die Bilder – Das legendäre Fotoarchiv von 1888
bis heute“ hat 512 Seiten und enthält 480 Fotos. Bis zum 31.12. gilt ein Subskriptionspreis
von 39,95 Euro (D), danach kostet das Buch 48 Euro (D). Es ist ab September im Handel.

Im Juli 1890 wurde das erste Foto im Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC veröffentlicht, es
zeigte ein kleines Felseiland in der arktischen Tschuktschensee. Ab 1896 machte sich
NATIONAL GEOGRAPHIC das neue Rasterdruckverfahren zunutze und nahm regelmäßig
Fotos in das Magazin auf. Ein entscheidender Schritt, der den Charakter der Zeitschrift und
die Sammelaktivitäten der Society für die Zukunft bestimmte. Allen voran setzte sich Gilbert
H. Grosvenor, zunächst als Redakteur und später als Präsident der Gesellschaft, für die
Veröffentlichung von Bildern ein und wurde damit eine wichtige Stütze für den Aufbau des
Fotoarchivs. Die größte Spezialsammlung im Besitz der National Geographic Society ist die
Autochrom-Sammlung mit rund 15.000 Bildern. Die Aussicht, im Magazin Zeichnungen durch
Fotos in natürlichen Farben ersetzen zu können, weckte Grosvenors Interesse. 1914 wurde
als erstes Autochrom „Ein Blumengarten in Gent“ von Paul Guillumette gezeigt, und der
Abdruck wurde eine kleine Sensation. In der Nachkriegszeit gab es weitere Innovationen in
der Farbfotografie, die von dem Glauben durchdrungen waren, dass Forschung und Technik
den Alltag verbessern würden. Sorgfältig in Szene gesetzte Männer und Maschinen
verströmten dabei Zuversicht und Kompetenz. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
konzentrierten sich die Fotografen stärker auf fotojournalistisch geprägte Bildberichte und
kehrten zurück auf die Straßen und Dörfer, um die Welt aus einer anderen Perspektive
abzulichten.

Für Rückfragen:
Sandra Pickert
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NATIONAL GEOGRAPHIC: Reza – die Lebensreise eines großen Fotografen


Neue Bildband-Reihe „Portfolio“ stellt berühmte Fotografen vor

Hamburg, im September 2009. Der iranische NATIONAL GEOGRAPHIC-Fotograf Reza


Deghati sieht seine Lebensaufgabe darin, die Ungerechtigkeiten dieser Welt zu
dokumentieren. Seine Fotos von den Krisenherden der Welt – aus dem Nahen Osten, Afrika,
oder Afghanistan – schockieren und rütteln wach. NATIONAL GEOGRAPHIC
DEUTSCHLAND präsentiert mit dem Bildband “Reza War + Peace” die Lebensreise des
großen Fotografen. Seine Fotos aus den letzten 28 Jahren handeln aber nicht nur von
Verzweiflung, Hunger und Armut, sondern auch von der Liebe und der Hoffnung auf Frieden.
Reza zeigt, wie die Menschen in ausweglosen Situationen um Normalität kämpfen und wie
sie auch in der Not versuchen, ihre Würde zu bewahren. Nie vergisst er, dass hinter jedem
Foto ein individuelles Schicksal steht, in sehr persönlichen Texten beschreibt er die
Umstände, unter denen ein Foto entstanden ist und bettet es in seinen politischen Kontext
ein. Das Vorwort ist von Sebastian Junger (Bestseller „Der Sturm“), der Reza auf einigen
Reisen begleitet hat. Das Buch „Reza War + Peace – Die Lebensreise eines großen
Fotografen“ ist Auftakt der neuen NATIONAL GEOGRAPHIC-Reihe „Portfolio“, die in einer
Retrospektive die eindrucksvollsten Bilder großer Fotografen vorstellt. Der Bildband hat 296
Seiten und zeigt 177 Fotos. Es kostet 78 Euro (D) und ist ab September im Handel erhältlich.

Die meisten Fotos von Reza beschreiben eine Wirklichkeit, die nichts mit unserem Alltag zu
tun hat. Berichte über Kriege, Bombenanschläge, Hungersnöte und anderen Katastrophen
erreichen uns zwar fast täglich, aber diese finden doch in einer fernen Welt statt. Reza hat
diese Welt besucht und bringt sie mit seinen Fotos zu uns: Die Frau aus Aserbaidschan, die
verzweifelt den gewaltsamen Tod ihres Sohnes und Mannes beklagt. Afghanische
Flüchtlinge, die einen Fluss mit einem behelfsmäßigen Floß überqueren wollen. Ein Kurde,
der mit verbundenen Augen auf seine Hinrichtung wartet. Ein Mädchen aus dem belagerten
Sarajewo, das seine Spielsachen verkaufen muss. Ein ausgezehrtes Kind aus Afrika, das
seinen Kopf auf die Knie gelegt hat. Er ist zu schwer für den Körper, der nur noch Skelett ist.

Reza hat auch Despoten wie Ayatollah Khomeini portraitiert: Dieser sitzt in einem kahlen
Raum und starrt ihn unzufrieden an. Und er zeigt Politiker und Widerstandskämpfer, die
Hoffnung auf Frieden verbreiteten: Benazir Bhutto, die sich von den Menschen auf der
Straße feiern lässt, Jassir Arafat an der Front und seinen Freund, den verstorbenen
afghanischen Nationalhelden Ahmed Schah Massoud. In seinen Texten geht Reza auf die
politischen Konflikte ein und kritisiert die erbarmungslosen Diktatoren, unter deren Herrschaft
die Bevölkerung Tod, Verstümmelung, Verfolgung und Hunger erleiden muss. So ist dieser
Bildband auch ein Aufruf für mehr Humanität, für den Sieg des Friedens. Reza hat in
Afghanistan eigene Schritte für eine bessere Zukunft unternommen und dort eine
Journalistenschule gegründet, um ein funktionierendes Pressewesen aufzubauen. Reza - ein
großartiger Fotojournalist und ein Vorbild für die Menschlichkeit.

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Urlaubsreif? 5000 Ideen für den perfekten Urlaub


Mit dem Reiseführer von NATIONAL GEOGRAPHIC zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Hamburg, im Juli 2009. Ein völlig neuartiger Reiseführer von NATIONAL GEOGRAPHIC
DEUTSCHLAND bietet für jeden individuellen Urlaubswunsch das passende Reiseziel. Das
Buch „Urlaubsreif – 100 Länder, 5000 Ideen“ orientiert sich an den speziellen Bedürfnissen
der Reisenden: Eine Woche im nasskalten Februar – wo fährt man hin? Es soll warm sein,
aber die Anreise nicht zu weit. Oder, wo kann man im April noch ein Wochenende
Skifahren? Oder ein Sommerurlaub mit Kleinkindern, welche Ziele bieten sich neben
Dänemark an? Der ungewöhnliche Reiseführer hilft bei solchen Fragen mit gut strukturierten
und übersichtlichen Tabellen bei der Entscheidung: In welchen Ländern gibt es die besten
Bademöglichkeiten oder Wintersportangebote? Welche Ziele eignen sich für einen
Städteurlaub mit vielen Sehenswürdigkeiten? Wo gibt es tolle Natur unter Wasser oder an
Land zu entdecken, wo die besten Möglichkeiten für Wellness oder Abenteuer? Wo ist es
ungefährlich für Kinder? Was sind die Mindestkosten für ein Flugticket? Über ein
Ausschlussverfahren grenzt man sein Ziel immer weiter ein und kann im ausführlichen
Länderteil die sorgfältig aufbereiteten Informationen zu den geeigneten Reiseorten
nachlesen. Details zu Sicherheit, Impfungen, Straßenverhältnissen und natürlich viele
Informationen zu den klimatischen Bedingungen bieten weitere Entscheidungshilfen. Auch
für außergewöhnliche Urlaubswünsche wie Wüstenreisen oder Whale-Watching gibt es viele
Hinweise für die verschiedenen Länder und Reisezeiten. Insgesamt werden 100
ausgewählte Länder – von Algerien bis Zimbabwe – mit über 5000 Tipps, übersichtlichen
Karten und vielen Fotos vorgestellt. Der Reiseführer „Urlaubsreif? 100 Länder, 5000 Ideen“
von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND hat 404 Seiten, 250 Fotos und 123 Karten.
Das Buch kostet 24,95 Euro (D) und ist ab Oktober im Handel erhältlich.

Unsere Arbeitswelt ist hektisch und die Arbeitspläne dicht, nicht selten muss man seinen
Urlaub in eine Zeit quetschen, die man sich vielleicht sonst nicht unbedingt für eine Reise
ausgesucht hätte. Zehn Tage Resturlaub im November? Zu zweit, warm soll es sein, viele
Sportmöglichkeiten und Wellness? Wie wäre es mit den Kapverdischen Inseln, Martinique
oder Tunesien? Oder ein älteres Paar mit kulturellen Interessen möchte im Sommer
verreisen, es darf nur nicht zu heiß sein – Italien oder Griechenland kommen da nicht in
Frage, aber wie wäre es mit Russland? Oder eine Familie mit Kindern will bereits im Frühling
einen Badeurlaub machen und auch Wellness-Angebote in schöner Umgebung nutzen – der
Reiseführer schlägt in diesem Fall u.a. Kenia oder Tansania vor. Genaue Angaben zu den
Flugkosten und -dauer, benötigten Papieren, besonderen Risiken und Vorsichtsmaßnahmen
für alle 100 Länder ergänzen den ungewöhnlichen Reiseführer. Im umfangreichen Länderteil
finden sich weitere Besonderheiten über das jeweilige Ziel und Info-Graphiken vermitteln
übersichtlich die wesentlichen Daten zum Reiseland. So ist „Urlaubsreif?“ ein wichtiger
Begleiter, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

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