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Kein Leben ist wirklich gut, wenn zwei Fragen nicht geklärt sind:

*
Die Frage nach dem Sinn
*
Die Frage nach der Zukunft
Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt: Lohnt sich eigentlich der ganze Auf
wand? Lohnt sich die Plackerei? Lohnt es sich, das tägliche Einerlei auf sich zu
nehmen, gewisse Regeln einzuhalten, "gut" zu sein, wenn sowieso nichts gilt? Gi
bt es überhaupt so was wie "Gutes", wie Sinn, wie Zukunft?
Die Antwort auf jede dieser Fragen ist "Ja", es lohnt. Es gibt Sinn. Es gibt Zuk
unft. Unser Leben ist kein Zufall. Es gibt das Gute. Der Grund dafür: es gibt Go
tt.
"Wieso?" sagen Sie. "Das kann ja jeder sagen. Wo ist der denn? Ich sehe nichts v
on Gott."
Stimmt genau, aber unsichtbar sind viele Dinge, die doch existieren: Röntgenstra
hlen, Radioaktivität, Liebe, Gerechtigkeit Verstand, Gewissen usw.. Alle diese D
inge werden an ihrem Wirken erkannt. Genauso Gott. Gott wirkt und handelt. Er is
t erfahrbar. Er macht sich erkennbar - auf vielerlei Weise. Er gibt konkrete Hin
weise auf seine Existenz, damit wir wissen können, woran wir sind. Denn er will
nicht, daß wir unser Leben auf Irrtümern aufbauen.
"Ja, aber", sagen Sie, "wer will denn wissen, welches der richtige Gott ist? Es
gibt doch eine Unmenge von Göttern. Soll doch jeder auf seine Weise glauben."
Die Sache hat nur einen Haken: die Konsequenzen. Natürlich kann man an alles mög
liche glauben, an Gott, an keinen Gott, an Reinkarnation, an Astrologie, an gar
nichts - aber entscheidend ist ja, was Realität ist. Wenn wir an etwas Falsches
glauben, kann das enorm ungünstige Konsequenzen haben - besonders, wenn es um un
sere Zukunft geht. Denn dann können wir nicht nur den Sinn unseres Lebens sonder
n auch unsere gute Zukunft verpassen.
"Wieso?" sagen Sie. "Was nachher kommt, merkt man doch noch früh genug, wenn es
soweit ist."
Das kommt darauf an. Wenn bestimmte Entscheidungen schon in diesem Leben getroff
en werden müssen, ist das nicht "früh genug". Denn das würde bedeuten, daß man h
interher nichts mehr ändern kann. Dann kann es passieren, daß man auf etwas fest
gelegt ist, was total negativ ist. Man darf sich also nicht einfach auf seine Me
inung oder irgendein Glaubenssystem verlassen, sondern muß prüfen, ob das der Re
alität entspricht.
"Wieso?" sagen Sie. "Soll das heißen, daß man herausfinden kann, welcher Gott Re
alität Ist? Wie soll denn das vor sich gehen?"
Vorstellungen von Gott kann sich jeder machen, aber mit Bestimmtheit können wir
nur etwas von Gott wissen, wenn er sich selbst zu erkennen gibt. Und zwar konkre
t, nachprüfbar und erfahrbar. Das hat in der gesamten Menschheitsgeschichte nur
der Gott der Bibel getan, der sich in Jesus Christus gezeigt hat. Er ist erfahrb
ar - bis heute. Und zwar konkret denn er handelt im Leben von Menschen und in de
r Geschichte. Und dieses Handeln hat er auch objektiv überprüfbar gemacht - durc
h die Bibel.
"Wieso?" sagen Sie. "Wer glaubt denn heute noch an die Bibel? Die ist alt und üb
erholt. Da stehen doch nur menschliche Behauptungen drin. Was soll man da prüfen
?"
Obwohl die Bibel von Menschen geschrieben ist, läßt sich vieles an ihr nicht ein
fach menschlich erklären - z.B. ihre Prophetien. Denn diese treffen seit Jahrhun
derten präzise und fehlerfrei ein. Und das sind z.T. sehr konkrete Vorhersagen ü
ber Personen, Städte, Länder und geschichtliche Abläufe. z. B. ist die ganze Ges
chichte Israels eine einzige Erfüllung der biblischen Prophetie - bis heute! Und
im Leben Jesu erfüllten sich mindestens 30 Vorhersagen, die schon 400 Jahre vor
seiner Geburt in der Bibel beschrieben waren.
So was schafft kein "Zufall". Es zeigt zwingend, daß die Bibel ein "übernatürlic
hes" Buch ist.
"Trotzdem", sagen Sie. "Das ist alles so theoretisch. Das betrifft einen doch ga
r nicht persönlich."
Doch, die Bibel ist sogar äußerst persönlich. Gott bestätigt sie nämlich als "se
in Wort" auch im persönlichen Bereich. Denn wer auf die biblischen Aussagen und
Prinzipien eingeht, erlebt, daß sie wirksam werden. Am deutlichsten da, wo es um
unsere Hinwendung zu Gott ("Umkehr") geht. Denn wer sich gemäß den biblischen A
nweisungen bekehrt, erlebt Gottes Wirken im eigenem Leben! Dieses Geschehen ist
so umfassend und lebensverwandelnd, daß es die Betreffenden zu ganz neuen, befre
iten Menschen macht. Oft werden sogar Abhängigkeiten von Drogen, Alkohol oder Ni
kotin schlagartig gebrochen. Die Bibel spricht direkt von einer "neuen Geburt".
"Schön und gut", sagen Sie, "aber was soll's? Mir geht es gut. Auch wenn das vie
lleicht stimmt - wozu "neue Geburt"? Das klingt so exotisch. Das braucht man doc
h alles nicht."
Doch. Man braucht es deshalb weil mit dem Tod nicht "alles aus" ist. Im Leben ko
mmen wir zwar manchmal einigermaßen "gut" ohne Gott über die Runden (selten!), a
ber im Tod nie. Wenn die Bibel recht hat, gibt es zwei Seiten. Dann existiert Go
tt, der uns liebt und uns eine gute Zukunft geben will. Genauso aber auch Satan,
der uns an sich binden und kaputtmachen will. Denn daß unsere Welt so kaputt is
t, ist kein Zufall. Auch das Böse ist Realität. Die Bibel spricht von einer "gef
allenen" Welt, auf die Satan einen Machtanspruch hat. Diesen Machtanspruch hat e
r auch auf uns Menschen solange unsere Schuld ("Sünde") zwischen uns und Gott st
eht. Denn Sünde trennt von Gott, auch über den Tod hinaus. Das wird erst anders,
wenn wir uns bewußt und eindeutig auf die Seite Gottes stellen. Denn nur dadurc
h erhalten wir Vergebung.
"Wieso", sagen Sie, "ich sehe da kein Problem. Ich habe niemanden umgebracht. Ic
h lebe auch sonst ganz normal, bin getauft und tue auch Gutes. Das wird ja wohl
reichen."
Wenn die Aussagen der Bibel der Realität entsprechen, reicht das nicht. Denn auc
h wenn jemand "ganz normal" lebt, sammelt sich in seinem Leben Schuld an. Sünden
sind ja nicht nur die dicken Brocken, sondern auch die kleinen Unregelmäßigkeit
en. Die Bibel sagt, daß kein Mensch ohne Schuld bleibt. Schuld kann auch nicht d
urch gute Werke oder Formalitäten "ausgeglichen" werden. Wenn das ginge, hätte J
esus nicht für unsere Schuld ans Kreuz zu gehen brauchen.
Er mußte es aber tun, um überhaupt die Möglichkeit zu schaffen, daß uns vergeben
werden kann.
"Wieso Möglichkeit?" sagen Sie "Wenn Jesus für uns gestorben Ist. hat doch sowie
so jeder Vergebung."
Nein. Genauso, wie wir unsere Sünden persönlich begehen müssen wir auch persönli
ch Gott dafür um Vergebung bitten. Wir müssen erkennen, daß wir uns nicht selbst
"gerechtmachen" können, sondern daß wir die göttliche Vergebung brauchen. Diese
Vergebung ist ein "Geschenk", weil Jesus dafür den Preis bezahlt hat. Nur durch
ihn können wir daher in Verbindung mit Gott kommen. Jesus sagt: "Ich bin der We
g, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, außer durch mich."
"Wieso?" sagen Sie. "Man kann sich doch bekehren, so oft man will. Das kann doch
keiner kontrollieren. Das ändert doch nichts."
Stimmt, wenn es nicht echt ist, ändert sich nichts. Gott reagiert nicht auf Lipp
enbekenntnisse. Er "sieht das Herz an". Aber wenn wir es ehrlich meinen, gilt di
ese Entscheidung für unser ganzes Leben und darüber hinaus. Gott stellt sich daz
u und reagiert. Eben weil er Realität ist. Wir reden nicht in die Luft Gott wirk
t. Auch seine Vergebung ist Realität. Wir erleben seinen Frieden und die Freude
der "neuen Geburt". Erst dann folgt auch die Gewißheit, daß er existiert und daß
wir zu ihm gehören.
"Schön und gut", sagen Sie, aber ich bin nicht religiös veranlagt. Für mich sche
int das nichts zu sein."
Gott ist auch nicht religiös! Verstehen Sie, worum es geht. Es geht nicht um For
malitäten und fromme Pflichtübungen.
Auch nicht darum, irgendwo Mitglied zu werden oder Beiträge zu zahlen. Es geht u
m eine persönliche, lebendige Beziehung mit dem Gott, der uns geschaffen hat und
liebt! Gott bietet uns an, unser Leben mit ihm gemeinsam zu führen auf seiner S
eite. Aber dazu müssen wir es ihm anvertrauen. Erst dann kriegt es ein Fundament
, das auch in der Zukunft hält. Erst dann kann es wirklich "gut" werden. Aber da
s alles beginnt damit, daß wir unser "Geschenk" abholen: die Vergebung. Dieses G
eschenk liegt für jeden bereit. ABER WIR MÜSSEN ES UNS HOLEN, sonst entgeht es u
ns!

Wußtest Du schon...
daß Gott dich liebt, daß du in seinen Augen äußerst wertvoll bist und daß er ein
en guten Plan für dein Leben hat?
Unvorstellbar? Du glaubst nicht an Gott?
Aber trotzdem Tatsache!
Vielleicht fehlen dir einfach ein paar Informationen über die Realität?
Die Realität ist das, was real ist; nicht, was wir oft so glauben oder meinen. Z
ur Realität gehören auch unsichtbare Kräfte, positive und negative. Die größte p
ositive Macht, die überhaupt existiert, ist die Macht Gottes. Und von diesem Got
t mußt du wissen, daß er ein guter Gott ist, der nicht gegen, sondern für dich i
st!
Der Grund dafür ist einfach:
Dieser Gott hat dich geschaffen und gewollt. Du bist kein Zufallsprodukt Dieser
Gott will, daß es dir in jeder Beziehung gut geht. Er liebt dich und kennt dich
ganz persönlich - sogar mit Namen. Für ihn bist du keine Nummer X, sondern ein a
bsolutes Original. Jemand, den es nur einmal auf der Welt gibt. Eine einmalige S
onderausgabe.
Manche Leute halten Gott für ein Phantasieprodukt,
andere für eine unpersönliche kosmische Kraft, die auch das Böse einschließt. Ab
er Gott ist weder Phantasie noch unpersönliche kosmische Energie. Er ist ein per
sönlicher, lebendiger, anteilnehmender, wirkender und erfahrbarer Gott. Er hat s
ich immer wieder in der Geschichte und im Leben von Menschen erkennbar gemacht u
nd tut das bis heute. Millionen haben Gott und sein Wirken schon persönlich erle
bt. Daß er wirklich existiert, kannst du selbst herausfinden
Er hat sogar bestimmte Vorstellungen für dein Leben,
bei denen sich deine Gaben und Fähigkeiten optimal entfalten können. Er sieht di
ch nämlich nicht nur, wie du bist, sondern auch, wie du sein kannst Er sieht all
e deine Möglichkeiten, dein Potential; das, was in dir steckt. Er hat sozusagen
einen "Idealplan" für dein Leben. Diesen Plan kannst du entdecken, aber dazu muß
t du deinen Schöpfer erst mal kennenlernen. Das ist sowieso das Beste, was du tu
n kannst, denn ohne ihn läuft letztlich nichts. Vor allem, was deine Zukunft ang
eht!
Als Schöpfer hat er auf jeden Fall die bessere Sicht. Er kennt z.B. auch deine S
chwierigkeiten, Sorgen, Probleme. Für so etwas ist er sogar Experte. Seine beson
dere Spezialität sind Lösungen f ür unlösbare Fälle. Natürlich weiß er auch über
deine Wünsche und Träume Bescheid. Das Beste ist immer, mit ihm zusammenzuarbei
ten. Zumindest bei ihm anzufragen und Rat einzuholen. Aber wie?
Gott ist immer zur Zusammenarbeit bereit.
Voraussetzung dafür ist natürlich Kontakt. Kontakt mit Gott hat man aber nicht a
utomatisch. Gott versucht zwar, zu dir durchzukommen, aber es gibt ein Hindernis
, das den Empfang blockiert. Mit diesem Hindernis haben wir alle zu tun - jeder
Mensch auf Erden. Dieses Hindernis ist unser Versagen, unsere Schuld.
Es gibt niemanden, der Gottes Maßstäbe nicht bricht. Wir kommen alle von seiner
Linie ab. Wir begehen Fehler, Unrecht, Sünden. Alles Drumherumreden nützt nichts
. Sünde ist Realität. Obwohl Gott uns liebt, haßt er Sünde aufs äußerste. Der Gr
und ist klar: Sünde trennt uns von ihm und sie macht unser Leben kaputt. Wer sch
on mal durch Betrug, Sucht, Egoismus, Habgier oder Untreue geschädigt wurde, wei
ß, was gemeint ist.
Es geht aber nicht nur um Schaden für unser Leben,
sondern auch für unsere Zukunft. Die Bibel warnt eindringlich vor den Konsequenz
en der Sünde. Sie spricht klipp und klar von der Existenz Satans und seinem Mach
tbereich. Kaum jemand will heute noch die Bibel ernstnehmen. Aber wenn ihre Auss
agen zutreffen, ist das nur Augenverschließen vor der Realität. Die Bibel stellt
nämlich ihren Anspruch, "Gottes Wort" zu sein und die Wahrheit (= Realität) zu
beschreiben, massiv unter Beweis. Der deutlichste Hinweis sind ihre zahlreichen
prophetischen Vorhersagen über Länder, Städte und Geschichtsabläufe. die sich se
it Jahrtausenden stets exakt und fehlerfrei erfüllen - bis heute! So etwas gibt
es sonst nirgends. Es ist die sichtbare Bestätigung dafür, daß die Bibel ein "üb
ernatürliches" Buch ist!
Wer schon mit Okkultismus zu tun hatte,
weiß, daß auch die Seite Satans real ist. Sünde bringt uns daher in die Hölle, e
gal, wie das aussehen mag. Wenn nämlich die Trennung von Gott bis zu unserem Tod
nie beseitigt wird, wird sie ewig. Das ist schon deswegen "Hölle", weil wir dan
n unsere gute Zukunft verlieren. Gott will das auf keinen Fall!
Die Trennung von Gott muß also unbedingt aufgehoben werden. Erst dann kommen wir
zu Gon durch und er zu uns. Darum geht es in unserem Leben! Das ist der allerer
ste Sinn unseres Lebens: zu Gott durchzukommen und dadurch eine gute ewige Zukun
ft zu erreichen. Aber die Weichen dazu werden hier auf der Erde gestellt - nicht
erst im Himmel!
Was mußt du also tun? Es ist ganz einfach.
Wir selbst können unsere Schuld nicht rückgängig machen. Was geschehen ist, ist
geschehen. Gon möchte zwar die Konsequenzen unseres Versagens beseitigen, aber e
r kann nicht einfach beide Augen zudrücken. Denn dann wäre der Himmel kein "Himm
el' mehr - und Gott nicht gerecht. Um dieses Dilemma zu lösen, fand Gott nur ein
e Möglichkeit: er selbst nahm in Gestalt seines Sohnes Jesus unsere Schuld auf s
ich. Jesus kam auf die Erde, um den Preis zu bezahlen. Er tat das, indem er am K
reuz von Golgatha für uns starb - 'der Gerechte für die Ungerechten". Damit beza
hlte er restlos alles Wir können nichts hinzufügen. Es gibt keine Selbsterlösung
. Das einzige, was wir tun können, ist, sein Geschenk anzunehmen.
Das Geschenk heißt Vergebung, aber
wenn wir es nicht annehmen, haben wir es auch nicht! Vergebung geschieht nie aut
omatisch. Es ist wie mit einer Medizin gegen eine tödliche Krankheit. Du kannst
wählen, ob du sie nehmen willst oder nicht, aber wenn du sie nicht nimmst, stirb
st du. Die tödliche Krankheit heißt "Sünde", die Medizin "Vergebung". Nur - die
Konsequenzen der Krankheit "Sünde" sind ewig! Gott schenkt dir jedoch die Medizi
n, wenn du ihn darum bittest. Es geht also um eine Entscheidung, die du treffen
mußt. Ganz persönlich. Die Bibel nennt diese wichtigste Entscheidung im Leben "U
mkehr" oder"Bekehrung".
Verstehst du, was das bedeutet?
Egal, was du bisher getan hast, wo du versagt hast, welche Schuld in dein Leben
gekommen ist, wie bankrott oder leer du bist - du kannst neu anfangen! Gott biet
et dir ein völlig neues, gereinigtes Leben an! Du kannst von nun an dein Leben m
it Gott als Partner führen. In Gemeinschaft mit ihm. Du verbindest dein Leben ni
cht mit einer Religion oder toten Lehre, sondern mit dem lebendigen Gott. Das is
t ein Riesenunterschied!
Gott beweist seine Lebendigkeit ganz real.
Er "tut" etwas. Er handelt, lenkt, bewahrt, heilt, befreit, hilft wirklich und k
onkret. Das kannst du selbst erleben. Plötzlich hast du einen Freund, der jederz
eit für dich da ist, den du immer ansprechen kannst, der immer dein Bestes will.
Der nicht nur die Übersicht hat, sondern auch die Macht dir in jeder Lage zu he
lfen!
Wenn du diesen Gott persönlich kennenlernen willst, mußt du nach den Aussagen de
r Bibel folgendes tun:
*
pack vor Gott rückhaltlos aus, wie die Dinge bei dir liegen - wo du versag
t hast. Sei dabei absolut ehrlich. Gott liebt dich trotzdem, aber er reagiert ni
cht auf fromme Sprüche. Ehrlichkeit ist Bedingung (1. Johannesbrief 1, 9)
*
danke Jesus, daß er für dich den Preis bezahlt hat, und bitte ihn um Verge
bung für deine Sünden. Lade ihn ein, in dein Leben zu kommen und dich so zu verä
ndern, wie er dich haben will (Johannesevangelium 1, 12)
*
übergib Jesus das Steuer deines Lebens. Unterstelle dein Leben seinem Schu
tz, seiner I Herrschaft und seiner Führung. Sei auch bereit, dich zu ihm zu beke
nnen (Römerbrief 10, 9-10)
In dem Augenblick, wo du das tust,
schließt du einen Bund mit Gott. Gott bricht diesen Bund nie! Du gehörst dann zu
ihm. Vergiß nie: Gott liebt dich bedingungslos Auch dann, wenn mal was schiefge
ht. Du kannst sicher sein, daß er es gut mit dir meint. Schließlich hat er seine
n eigenen Sohn für dich gegeben!
Gott hat was mit deinem Leben vor.
Vielleicht hast du dich schon mal gefragt: "Wo kann ich mein Leben sinnvoll inve
stieren?" Natürlich bei Gott! Gibt es was Sinnvolleres, als mit deinem Schöpfer
zusammenzuarbeiten? Das kann in einem ganz normalen Beruf sein. Laß dir von Gott
Ideen und Ziele für dein Leben geben! Bitte ihn um Wegweisung dabei. Du redest
nicht ins Leere!

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