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СБОРНИК

ГРАММАТИЧЕСКИХ
УПРАЖНЕНИЙ
ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ
ДЛЯ НАЧИНАЮЩИХ

САНКТ-ПЕТЕРБУРГ 2015

0
САНКТ-ПЕТЕРБУРГСКИЙ ГОСУДАРСТВЕННЫЙ УНИВЕРСИТЕТ
ФИЛОЛОГИЧЕСКИЙ ФАКУЛЬТЕТ

СБОРНИК
ГРАММАТИЧЕСКИХ
УПРАЖНЕНИЙ
ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ
ДЛЯ НАЧИНАЮЩИХ

Санкт-Петербург 2015

1
ББК 81.2-923Нем
С23

Соста ви тели :
ст. преп. Т.В. Божукова, ст. преп. Е.М. Метельская, ст. преп. В.А. Смирнов,
ст. преп. В.В. Субботина, ст. преп. Ю.Е. Тарасюк

Реда к т оры :
доц. М.В. Корышев, ст. преп. Н.В. Шахова

Ответс твен н ый реда к т ор доц. М.В. Корышев

В работе над пособием принимали участие:


асс. А.А. Ващенко, асс. Е.В. Евстафьева

Рец ен з ен ты :
доц. Л.Ф. Бирр-Цуркан, доц. Т.Л. Васильева

Печатается по решению
Учебно-методической комиссии
Филологического факультета СПбГУ

Сборник грамматических упражнений по немецкому языку для


С23 начинающих / сост. Т.В. Божукова, Е.М. Метельская, В.А. Смирнов,
В.В. Субботина, Ю.Е. Тарасюк. – СПб.: СПбГУ. РИО. Филологический
факультет, 2015. – 56 с.
ISBN 978-5-8465-1478-2
Предлагаемый сборник грамматических упражнений является частью
серии пособий, разрабатываемых в настоящее время коллективом кафедры
немецкого языка. Предлагаемые задания направлены на усвоение грамматики
и соответствуют уровню А1.
Данные материалы могут использоваться как для аудиторных занятий,
так и для организации самостоятельной работы учащихся, начинающих
освоение курса практического немецкого языка.
ББК 81.2-923Нем

ISBN 978-5-8465-1478-2
© Филологический факультет СПбГУ, 2015
© Т.В. Божукова, Е.М. Метельская, В.А. Смирнов,
В.В. Субботина, Ю.Е. Тарасюк, сост., 2015

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A. Verben

A1. Hallo! Ich bin Anna

Setzen Sie die Verben in der richtigen Form des Präsens ein.

sein • essen • kommen • studieren • heißen • sein • kommen • wohnen


• studieren • gehen • heißen • sein • wohnen

Hallo! Ich (1) bin Anna. Und wie (2) ihr?


Ich (3) Holger.
Und wer (4) du?
Mein Name (5) Paul.
Woher (6) du, Anna?
Ich (7) aus Russland, aber jetzt (8) ich hier in
Berlin. Meine Eltern (9) in Moskau.
Klar.
Was du?
Ich Physik.
(12) du jetzt auch in die Mensa? Wir
_____________ dann zusammen.
Danke, gerne!

3
A2. Wie heißen Sie?

Setzen Sie die Verben in der richtigen Form des Präsens ein.

sein • freuen • arbeiten • warten


sein • finden • freuen • sein • suchen

Entschuldigung, ich (1) suche nach Herrn Schulze.


(2) ich ihn hier?
Ja. (3) Sie bitte einen Moment.
Guten Tag! Ich (4) Herr Schulze.
Guten Tag, Herr Schulze. Mein Name (5) Meyer,
ich (6) hier als Sekretärin ab morgen.
Ach ja, sicher! Das (7) Herr Wagner, unser
Kollege.
Guten Tag, Herr Wagner! Es (8) mich sehr
Sie kennen zu lernen.
Guten Tag, Frau Meyer! Das (9) mich
auch.

4
A3. Ganz unähnlich!

Setzen Sie die Verben in der richtigen Form des Präsens ein.

1. Ich schlafe sehr gern bis 9 Uhr, aber mein Bruder schläft
nicht so lange (schlafen).
2. Ich so viel über mein Studium, aber mein Bruder
meistens über Sport (sprechen).
3. Ich fast nie meinen Kollegen, aber mein Bruder
ihnen jedes Mal (helfen).
4. Ich immer gern, aber mein Bruder
kaum (laufen).
5. Manchmal sind wir krank; dann ich keine Tabletten,
aber mein Bruder Medikamente und noch Vitamine
dazu (nehmen).
6. Ich gern Fleisch, aber mein Bruder
nur Gemüse mit Fisch (essen).
7. Ich gern Romane, aber mein Bruder
nur Magazine und Zeitungen im Internet (lesen).
8. Ich meine Hände nicht oft, aber mein Bruder
immer seine Hände vor dem Essen (waschen).
9. Ich gern Freunde jeden Tag, aber mein Bruder
________________ seine Freunde nur am Samstag (treffen).
10. Ich gern
Nachrichten im Fernsehen, aber mein
Bruder gern
nur Filme (sehen).
11. Ich gern
Auto, aber mein Bruder ________
leider nie mit (fahren).

5
A4. Zwei Studenten in Freiburg

Setzen Sie die Verben in der richtigen Form des Präsens ein.

Thomas studiert seit zwei Monaten in Freiburg (studieren). Er _______ mit


seinem Freund Erwin beim Kaufmann Bauer, Kantstraße 15 (wohnen). Frau Bauer
_______ ihre Hausfrau (sein). Die Wohnung _______ nicht weit von der
Universität (sein). Sie _______ der Post gegenüber (liegen).
Morgens um 9 Uhr ________ Thomas aus dem Haus und _________ mit
seinem Fahrrad zur Universität (gehen, fahren). Erwin _________ immer zu Fuß,
denn er _________ kein Fahrrad (gehen, fahren). Der Weg ________ nicht weit: er
________ nur zehn Minuten (sein, brauchen).
Mittags ________ Thomas mit seinem Freund zum Essen (gehen). Sie
________ die Kaiser-Joseph-Straße entlang und dann links um die Ecke zu einem
Café (gehen). Dort ________ man sehr gut (essen). Gewöhnlich ________ sie das
Menü (bestellen). Das _________ nicht teuer (sein). Nach dem Essen _________
sie manchmal noch die Zeitungen oder die Illustrierten und _________ eine Tasse
Kaffee (lesen, trinken).
Nachmittags ________ Thomas ohne seinen Freund zur Universität (gehen),
denn Erwin ________ zu Hause für seine Prüfung (arbeiten). Nach der Vorlesung
________ er nach Haus (fahren). Manchmal _________ er auch noch einen
Spaziergang durch die Stadt (machen).
Nach dem Abendessen _________ die
Freunde zusammen _________
(spazieren gehen). Manchmal ________
sie ein Kino oder ein Theater, oder sie
________ zu Hause (besuchen,
arbeiten). Meistens _________ sie aber
früh zu Bett, denn sie _________ abends
immer sehr müde (gehen, sein).

6
A5. Alltag von Frau Weber

Setzen Sie die Verben in der richtigen Form des Präsens ein.

spülen • ausschalten • einschlafen • machen • bringen • liegen


einkaufen • helfen • aufhören • vorbereiten • aufhängen • anfangen
anrufen • fahren • aufräumen • zubereiten • aufwachen
decken • abholen • bringen • abräumen • fernsehen • einschalten

1. Frau Weber wacht schon um 6 Uhr morgens auf .

2. Danach sie das Frühstück für ihren Mann und ihre


Kinder .

3. Dann sie das Geschirr vom Tisch


und es.

4. Dann sie ihre Tochter in die Schule.

5. Um 9 Uhr morgens ihr Arbeitstag im


Büro .

6. Sie einen Bericht für ihren Chef ,


Briefe zur Post und ihre Geschäftspartner .

7. Nach der Arbeit sie im Supermarkt .

8. Danach sie nach Hause und


unterwegs ihre Tochter von der Schule .

9. Zu Hause sie das Abendessen und ____________ den Tisch


dafür.

10. Danach _________ sie die Waschmaschine ________ und ________ das
Haus __________ .

11. Dann ______________ sie die Waschmaschine ____________ und


die Wäsche .

12. Die Tochter ihr immer bei der Hausarbeit.

7
13. Dann
die
Familie zusammen .

14. Um 22 Uhr
ihr Tag endlich _________________.

15. Um 22:15 Uhr


sie im Bett und .

A6. Setzen Sie sich bitte!

Setzen Sie das Verb sich setzen in der richtigen Form ein.

1. Ich setze mich auf den Stuhl.


2. Du ___________ ______ auf das Sofa.
3. Der Vater __________ ______ auf die Couch.
4. Die Mutter __________ _______ auch auf die Couch.
5. Wir _________ _______ um den Tisch.
6. Ihr __________ _______ in den Sessel.
7. Alle ___________ _______ zusammen zu Tisch.

8
A7. Was macht Carsten?

Setzen Sie die Verben im Präsens ein.

Die Uhr schlägt sieben (schlagen). Carsten ______ nicht mehr (schlafen). Er
_______ ____ (aufstehen), _________ das Klappfenster (öffnen), _________
Freiübungen (machen). Dann ________ er ins Bad (gehen). Er ________ ____ kalt
(sich waschen) und _______ sorgfältig vor dem Spiegel (sich rasieren). Dann
________ er ____ und _______ ____ (sich kämmen, sich anziehen). Danach
________ Carsten ins Zimmer ____ (zurückkehren), ________ _____ an den Tisch
und ____________ (sich setzen, frühstücken). Gewöhnlich ________ er Brötchen
und ________ Kaffee (essen, trinken). Er ________ den Tisch sofort _____
(abräumen). Es ________ dreiviertel acht (sein). Carsten _______ den Mantel
_____ (anziehen), _________ den Hut ____ (aufsetzen) und _______ die Wohnung
(verlassen). Öfters _______ er den Bus Linie 7 (nehmen), manchmal ________ er
mit der Straßenbahn (fahren). Zehn Minuten vor 9 _______ Carsten das Gebäude
der Universität (betreten). In der Garderobe _______ er Mantel und Hut _____
(abgeben). Er _______ in die Aula und _______ _____ in die zweite oder dritte
Reihe (gehen, sich setzen). Von hier aus _______ und _______ er alles am besten
(sehen, hören). Bald _________ es und die Vorlesung ________ (beginnen).

A8. Mach das bitte!

Verbinden Sie die Sätze mit den passenden Verben in Imperativformen.

1. Hab keine Angst vor Hunden! Sie sind meistens


a) komm
nicht gefährlich.
2. bitte nicht so traurig! Es geht nicht so
b) sprechen
schlecht.
3. Meine Tasche ist mir zu schwer. die bitte! c) gebt
4. Ich brauche mein Buch. mir bitte es zurück. d) fahren

9
5. Ich bin in Eile. Sie bitte schneller! e) sei
6. mir bitte eure Hefte. Ich prüfe eure
f) sprich
Hausaufgabe.
7. weg! Du störst mich! Ich arbeite jetzt! g) hab
8. nicht Fastfood so oft! Das ist ungesund. h) kommen
9. Sie bitte nicht so laut, Sie sind in der Bibliothek. i) gib
10. bitte deutlicher! Ich verstehe dich nicht. j) lauft
11. Ich schaffe es nicht. bitte noch eine Stunde. k) iss
12. Sie bitte rechtzeitig nächstes Mal. l) seid
13. nicht so nervös, ihr habt gute Noten! m) nimm
14. zum Sportplatz! Wir spielen dort Fußball. n) geh
15. bitte mit mir. Ich zeige dir den Weg. o) warte

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

A9. Eine Reise nach Deutschland

Setzen Sie die Verben in der richtigen Form der Vergangenheit ein.

1. Letzte Woche hat meine Klasse eine Reise nach Deutschland


gemacht (machen).
2. Wir 2 Stunden in die Hauptstadt Deutschlands Berlin
(fliegen).
3. Wir so viele Sehenswürdigkeiten (besichtigen),
zum Beispiel, das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Fernsehturm und andere.
4. Ich viel (umherlaufen) und auch viele
Denkmäler (fotografieren), ich _____________
wirklich keine Minute frei (haben).

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5. Wir sogar deutsche Spezialitäten
(probieren).
6. Currywürstchen und Kartoffelsalat sehr gut
(schmecken).
7. Ich Souvenirs für meine Freunde und meine Eltern
(kaufen).
8. Erst vorgestern wir wieder nach Hause
(kommen).
9. Wir gestern unsere Reise
(besprechen).
10. Mir die Reise wirklich gut
(gefallen).
11. Das Wetter in Berlin aber nicht sehr schön (sein), es
viel (regnen).
12. Im Großen und Ganzen alle mit der Reise sehr
zufrieden (sein).

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A10. Die fleißige Tochter
Antworten Sie auf die Aufforderung wie im Beispiel.
1. Du musst das Gedicht lernen! Ich habe das Gedicht schon
gelernt!
2. Könntest du bitte Staub im Zimmer
abwischen?
3. Du musst noch das Buch lesen!

4. Du musst noch den Tisch decken!

5. Bringst du mir bitte meine Jacke?

6. Du musst noch das Brot kaufen!

7. Holst du bitte meine Schuhe aus


der Schusterei?
8. Du musst noch Geige spielen!

9. Du musst noch in die Bibliothek


gehen!
10. Könntest du bitte noch die Wäsche
bügeln?
11. Rufst du deine Oma am Abend an?

12. Du musst noch deinen


Schulrucksack für morgen
vorbereiten!

12
A11. Nach der Hochzeit
Ergänzen Sie die Verben sein und haben im Präteritum.

1. Vor der Hochzeit war ich Nach der Hochzeit habe ich
einsam. eine Familie.
2. Damals ich arbeitslos. Jetzt habe ich eine gutbezahlte
Arbeit.
3. Damals ich keine Kinder. Jetzt habe ich zwei Kinder.
4. Damals wir keine eigene Jetzt haben wir ein großes
Wohnung. Haus.
5. Damals ich oft mit Jetzt bin ich gern zu Hause.
Freunden auf Partys.
6. Damals ich viel Zeit. Jetzt bin ich sehr beschäftigt.
7. Damals ich kurze Haare. Jetzt habe ich sehr lange
schöne Haare.
8. Damals ich in München. Jetzt bin ich in Berlin.
9. Damals ich ledig. Jetzt bin ich verheiratet.
10. Damals ich nicht so glücklich. Jetzt bin ich überglücklich.

A12. Vor vielen Jahren in Freiburg …


Setzen Sie den Text aus der Übung A4 “Zwei Studenten in Freiburg” ins
Präteritum. Bitte beginnen Sie so:

Vor vielen Jahren studierte Thomas in Freiburg...

A13. Ich kann das tun!


Setzen Sie die Verben in der richtigen Form des Präsens ein.

1. Das Mädchen kann (können) dieses Wort nicht verstehen.


Du (müssen) ihm das erklären.

13
2. Wir (wollen) ihm ein Geschenk zum Geburtstag
schicken. (können) ihr uns helfen?
3. Er (müssen) heute Abend aus Moskau kommen.
(können) du ihn vom Bahnhof abholen?
Leider (können) ich das nicht tun. Ich
(müssen) mich auf eine Prüfung vorbereiten.
4. Entschuldigung, wo (können) ich die Kasse finden?
Ich (wollen) die Eintrittskarten kaufen.
Sie (müssen) jetzt nach links und dann geradeaus gehen.
5. (können) du Englisch sprechen?
Ja, ich (können) sogar ohne Wörterbuch übersetzen.
Das ist super! Ich (wollen) auch Englisch so gut
wie du kennen.

A14. Vorlieben und Wünsche

Setzen Sie mögen oder möchten in der richtigen Form ein.

1. Möchtest du Bier trinken?


Nein danke, ich kein Bier.
2. Ich diesen Rock nicht mehr so gern, ich
ihn nicht mehr anziehen.
3. Ich so gern einmal eine Weltreise machen.
4. Sie lieber Fleisch oder Fisch essen?
Ich keinen Fisch. Ich das
Fleisch da bestellen.
5. Mein Freund dieses Mädchen, er findet es sympathisch,
fleißig und klug.
6. Ich eine Tasse Kaffee trinken. du auch?
Ja, ich Kaffee sehr.

14
A15. Sei bitte höflicher!

Formulieren Sie die Sätze wie im Beispiel.

Würden Sie bitte an die


1. Kommen Sie an die Tafel!
Tafel kommen?
2. Nimm mein Buch!

3. Grüß deine Eltern und deine Geschwister!

4. Lies den Satz noch einmal vor!

5. Lauf nicht so schnell!

6. Korrigiere deine Fehler in der Hausaufgabe!

7. Sprich bitte langsam!

8. Geht spazieren!

9. Wiederhole deine Antwort noch einmal!

10. Gib mir bitte deinen Bleistift!

A16. In der Küche

Was sagt der Koch seinen Küchenjungen? Gebrauchen Sie die Verben in
der richtigen Imperativform:

1. Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.


Schält Kartoffeln und schneidet sie in Scheiben!
2. Kartoffeln in einem Topf mit einem halben Liter Wasser kochen.

3. Zwiebeln pellen und klein schneiden.

4. Öl in der Pfanne erhitzen.

15
5. Zwiebeln mit dem gewürfelten Schinken anbraten.
__
6. Kartoffeln vorsichtig in ein Sieb gießen.
__
7. Kartoffeln zu der Zwiebel und dem Schinken in die Bratpfanne geben.
__

8. Alles mit Pfeffer und Salz würzen.


__
9. Eine Schale nehmen und die Eier aufschlagen.
__
10. Eier mit Salz, Pfeffer und Schnittlauch verrühren.
__
11. Rühreier in die Pfanne zu den Kartoffeln geben und sie stocken lassen.
__

Nach 3–4 Minuten ist das Bauernfrühstück fertig!

16
B. Substantive und Artikel

B1. Im Supermarkt

Setzen Sie die Substantive in der richtigen Pluralform ein.

Schau mal, die ______________ (der Apfel) sehen gut aus!


Ja, die nehmen wir. Kaufen wir auch drei _____________ (die Zitrone)?
Gute Idee! Siehst du die ______________ (die Tomate)?
Ja, klar! Aber die sind sehr teuer. Was brauchen wir noch?
Moment. Wo ist die Liste? Ah, hier steht noch: zwei Kilo _____________
(die Nudel), zwei _________ (die Flasche Wein), drei ____________ (der Fisch),
zehn __________ (das Ei), zwei _________ (die Dose Bohnen), vier
_____________ (der Becher Joghurt), zwei ______________ (die Paсkung Kaffee)
und fünf ________________ (das Brötchen).

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B2.
Setzen Sie die Pluralform ein.

1. Brauchst du noch die _______________ . das Buch

2. Haben wir genug ________________ ? Es kommen über das Glas


zwanzig Leute.

3. Hast du schon die ____________________ ? das Flugticket

4. Haben Sie ____________ ? das Kind

5. Wie viele _______________ und _________________ der Student


sind in Ihrem Kurs? die Studentin

6. Lernen Sie die neuen ________________ ! das Wort

7. Danke für die _______________ ! die Rose

8. Bring bitte ____________ mit! die Blume

9. Die nächsten _______________ habe ich viel zu tun. der Monat

10. In Deutschland gibt es Hunderte von Wurst- und die Schinkensorte


_______________.

B3.
Gebrauchen Sie das Substantiv in Klammern im Plural.

Im Sommer kommen viele ___________________ (der Ausländer) nach


St. Petersburg. Man sieht viele ___________________________ (der Chinese) und
________________ (der Japaner). Aus Europa kommen _______________ (der
Italiener), __________________ (der Finne), ________________ (der Schwede)
und __________________ (Holländer). In der Nähe von St. Petersburg gibt es
viele _________________ (der Vorort). Peterhof, Puschkin (Zarskoje Selo),
Pawlowsk sind sehr beliebt. Schöne ______________________ (der Palast),
________________ (die Kirche), ___________________ (der Park) ziehen viele
_____________ (der Tourist) an.

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B4. Unser Haus
Unbestimmter, bestimmter oder kein Artikel? Achten Sie auf die korrekte
Form.
1. Rechts neben uns wohnt ___________ Familie. _________ Familie stammt
aus Weißrussland.
2. Im Wohnzimmer möchte ich sehr gern __________ neues Sofa.
3. Im Erdgeschoss wohnt __________ Kollegin meiner Mutter. __________
Kollegin ist sehr gastfreundlich.
4. In unserer Wohnung gibt es _________Wohnzimmer, _________
Schlafzimmer, __________ Küche und ___________ Badezimmer.
5. Links neben uns wohnt ____________ Studentin. ______________
Studentin studiert an der Fakultät für Orientalistik. Sie möchte später gern
als Dolmetscherin in __________ Afrika arbeiten.
6. Über uns wohnt ______________ Mann. _______________Mann arbeitet
als ___________ Automechaniker.
7. ______________ Schlafzimmer hat ______________ breiten Balkon.
8. Unter uns wohnt Frau Doktor Arndt. Sie ist ____________ Zahnärztin.
Viele Patienten sagen: sie ist ___________ beste Zahnärztin.

19
C. Adjektive

C1. Wie ist...


Finden Sie für jedes Bild das passende Adjektiv und bilden Sie einen Satz:
traurig, teuer, krank, schwer, leicht, kaputt, nett.

Die Frau ist ________________.

Die Schultasche ist ______________.

Das Auto ist ___________________.

Das Mädchen ist _____________________.

20
Die Feder ist ________________________.

Der Fuβballtrainer ist ____________________.

Die Brille ist ___________________________.

C2.
Setzen Sie die passenden Steigerungsformen besser, am liebsten, lieber,
mehr, am meisten, am besten ein.

1. Das Kind liebt seine Mutter ________________.


2. Was isst du _____________? Obst oder Schokolade?
3. In New York wohnen _____________ Menschen als in München.
4. Ich trinke ___________ Tee als Kaffee. Sonst kann ich nicht schlafen.
5. Das ist ______________ als gar nichts.
6. Ich backe wirklich fantastische Kuchen! Aber nicht so gut wie deine
Kuchen. Und die von meiner Mutter sind ______________. Die solltest du
probieren!

21
D. Pronomen

D1.
Ergänzen Sie das passende Pronomen. Akkusativ oder Dativ?

Für wen ist das Wem gehört


Geschenk? das Lehrbuch?
(ich) Für mich Mir!
(du) Für ...
(Michael) Für...
(Emma) Für...
(wir) Für...
(ihr) Für...
(Jan und Anna) Für...
(Sie) Für...

D2.
Setzen Sie das passende Personalpronomen im Akkusativ ein.

1. Woher kommen die Studenten? Das weiß ich nicht, ich kenne _________
nicht.
2. Du kannst das Buch nehmen. Ich brauche ___________ nicht mehr.
3. Mein Freund hat das Examen bestanden. Ich möchte __________ zum
Essen einladen.
4. Ich kenne Ottos Frau. Kennst du ____________?
5. Mein Name ist Bergmeier, erinnern Sie sich noch an ____________?

D3.
Setzen Sie das passende Personalpronomen im Dativ ein.

1. Wie gefällt es Stefan in Sankt Petersburg?


Es gefällt _____________ sehr gut.

22
2. Herr Müller, ich muss _______________ leider sagen, dass ich mit Ihrer
Arbeit unzufrieden bin.
3. Wie ist der Kaffee?
Gut. Er schmeckt ______________ wirklich sehr gut.
4. Wie findest du diese Jacke?
Die steht ______________ sehr gut!
5. Wie geht es _______________? Hat sie noch immer so viel Arbeit?
6. Entschuldigung, können Sie ________________ sagen, wo hier der
Bahnhof ist. Wir sind fremd hier.
7. Max, unsere Nachbarn haben uns eingeladen. Was sollen wir
_________________ mitbringen?

D4.
Kombinieren Sie die Sätze. Achten Sie dabei auf das Demonstrativ-
pronomen.

1. Kennst du den Film “Good bye, A. Der kommt ein bisschen später.
Lenin”?

2. Wo ist Michael? B. Den kenne ich.

3. Die Lampe ist doch originell. C. Ich möchte bitte das da!

4. Welches Kleid gefällt Ihnen am D. Originell? Die finde ich langweilig.


besten?

5. Der Sessel ist billig! E. Nein, die kommen erst in drei


Wochen.

6. Kommen deine Eltern am Samstag? F. Den finde ich teuer.

7. Die Stühle sind bequem! G. Das haben wir leider nicht mehr.

8. Ich möchte das deutsch-russische H. Die finde ich unbequem.


Wörterbuch von Angela Sendlinger.

1 2 3 4 5 6 7 8

23
D5.
Ergänzen Sie die Possessivpronomen in der richtigen Form.

Alex zeigt sein Fotoalbum:


1.
Auf dem Foto bin ich. Links ist
___________ Vater, daneben ist
___________ Mutter. Rechts ist
______________ Tante Anna, die
Schwester _____________ Mutter.
Hinten stehen ___________ Bruder
und _________________ Schwester
Elena. Die Tochter _____________
Bruders ist auch da, gleich rechts. Da
hinten ist ________ neues Auto.

2.
Der Junge auf dem Foto ist mein
Vetter Jan. Er lebt in Moskau und
studiert Jura. __________ Eltern sind
geschieden und er wohnt bei
____________Mutter. ___________
Vater ist Dirigent, er wohnt auch in
Moskau. Jan ist sehr lustig.
_____________ Humor möchte ich
haben!

3.
Das ist meine Freundin
Anna. Auf dem Foto ist sie mit
___________ Freundinnen im
Hörsaal nach der Vorlesung.
Anna studiert Chemie. Sie ist
sehr nett. ___________ Haare
sind blond. ___________
Augen sind blau. Anna ist sehr
aktiv. In __________ Freizeit
tanzt sie gern.

24
4.
Auf dem Foto sind wir, ich
und Anna, vor zehn Jahren. Wir
waren so klein! Damals haben wir
uns kennengelernt. Ich habe
gefragt:
– Wie ist __________ Name?
– Anna.
– Wo wohnst du und _______
Familie? Sind das ___________
Hunde? Darf ich ____________
Hunde streicheln? Die sind lieb!

5.
Auf dem Foto sind meine Kommilitonen. Wir wohnen in einer
Wohngemeinschaft (WG). ________________ WG befindet sich nicht weit von
der Universität. ________________ Wohnzimmer ist groβ, hier kochen und essen
wir zusammen. Wir haben 4 Schlafzimmer. _________________ Schlafzimmer
sind klein.

6.
– Max, Olga, seht mal! Auf dem Foto
ist Rex, ____________ Hund. Was macht
ihr mit __________ Hund, wenn ihr in
Urlaub fahrt?
– Den nehmen wir mit.
– Kommt ihr mit ____________
Kindern zur Party am Samstag?
– Ja, klar!

25
7.
Das sind meine Großeltern. ____________ Haus ist auf dem Lande, bei Sankt-
Petersburg. Dort wohnen sie schon seit 20 Jahren. _____________Garten ist groβ
und sie müssen sehr viel arbeiten. Der Garten ist aber _____________ Freude. Auf
dem Foto sind sie mit ______________ Enkeln.

8.
Guten Abend, Herr Linde, kommen Sie doch bitte herein. Sind Sie allein? Ist
___________ Frau nicht da? Nehmen Sie bitte Platz! Und wie geht es
_______________ Kindern? Wie ist der Vorname ____________ Tochter? Sie ist
auf dem Foto, nicht wahr?

26
E. Präpositionen

E1. Wohin reisen die Leute?


Setzen Sie die Präposition in oder nach ein.
1. ______ die Schweiz 14. ______ Griechenland
2. ______ Österreich 15. ______ Südkorea
3. ______ die BRD 16. ______ Berlin
4. ______ Deutschland 17. ______ Ägypten
5. ______ Liechtenstein 18. ______ die Türkei
6. ______ Australien 19. ______ Thailand
7. ______ Moskau 20. ______ Spanien
8. ______ China 21. ______ die USA
9. ______ die Antarktis 22. ______ Südamerika
10. ______ Holland 23._______ Paris
11. ______ die Niederlande 24. ______ Stockholm
12. ______ Japan 25. ______ die Volksrepublik China
13. ______ die Mongolei 26. China

E2. Wohin gehen / fahren / fliegen die Leute?


Setzen Sie ein: an (ans) – auf (aufs) – in (ins) – nach – zu (zum, zur)
1. ________ die Berge 14. _______ Bahnhof
2. ________ den Wald 15. _______ Universität
3. ________ Land (= in ein Dorf) 16. _______ Vorlesung
4. ________ Ostseeküste 17. _______ Kino
5. ________ eine Insel 18. _______ die falsche Richtung
6. ________ Schwimmbad 19. _______ die Landesgrenze
7. ________ Flughafen 20. _______ den Freunden
8. ________ den Bodensee 21. _______ Arbeit
9. ________ Meer 22. _______ Museum
10. _______ die Großstadt 23. _______ Vortrag
11. _______ Hotel 24. _______ Arzt
12. _______ die Straße 25. _______ Strand
13. _______ ein Café 26. _______ Unterricht

27
E3. Wo sind wir?
Setzen Sie ein: an (am) – auf – bei (beim) – in (im)
Wo sind die Leute? Wo wohnen die Leute?
1. ______ der Straße 1. ______ einem Hochhaus
2. ______ Hof 2. ______ Köln
3. ______ Wald 3. ______ ihren Eltern
4. ______ Berg 4. ______ der Französischen Straße
5. ______ Bergen (Plural) 5. ______ den Alpen
6. ______ dem Lande (=im Dorf) 6. ______ der polnischen Grenze
7. ______ Garten 7. ______ einem Hotel
8. ______ Restaurant 8. ______ der Nordseeküste
9. ______ den Verwandten 9. ______ Frau Kirschner
10. _____ Theater 10. ______ Insel Rügen

Wo stehen die Leute? Wo arbeiten die Leute?


1. ______ der Haltestelle 1. ______ einem Büro
2. ______ dem Bahnsteig 2. ______ Garten
3. ______ See 3. ______ Flughafen
4. ______ Kirche 4. ______ Zollamt
5. ______ Supermarkt 5. ______ Bauernhof
6. ______ der Kasse 6. ______ der Universität
7. ______ Brandenburger Tor 7. ______ einem Bäcker
8. ______ Ufer 8. ______ Schreibtisch
9. ______ dem Sportplatz 9. ______ Berlin
10. _____ Geldautomaten 10. _____ Siemens

E4. Was ist richtig?


Wählen Sie die passende Präposition.
1. Heute geht Anna zum / ins / nach Kino. Sie will einen neuen Film sehen.
2. Birgit arbeitet viel; sie ist bis 20 Uhr im / nach / beim Büro.
3. Im Urlaub fährt Andreas in / nach / zu Frankreich. Er hat dort eine
Freundin.
4. Karin lebt seit fünf Jahren nach / zu / in Heidelberg. Die Stadt ist sehr alt.
5. Wir gehen in den / beim / nach Hörsaal 12. Dort beginnt gleich die
Vorlesung.

28
E5.
Zu Hause oder nach Hause?
1. Wann kommt er ______________?
2. Bist du heute Abend _____________?
3. Komm bitte nicht so spät ____________!
4. Sie ist immer im Büro, man erreicht sie nie _____________.
5. Die Mutter sagt, ich soll ____________ essen.
6. Gehst du endlich _____________?
7. Was machst du _____________?
8. Ich möchte jetzt ____________ gehen.
9. Er telefoniert ___________.
10. Er ruft ____________ an.

E6.
Ergänzen Sie: an der Uni, in der Uni, in die Uni, zur Uni…
1. Paul ist Student. Er studiert ___________.
2. Frau Dr. Neumann arbeitet schon seit elf Jahren ____________.
3. Ist Michael zu Hause? – Nein, er ist _______. (Er ist gerade dorthin
gegangen.)
4. Um wie viel Uhr kommst du morgen __________?
5. Wir sind heute sehr lange ___________. Wir haben fünf Doppelstunden.

E7. Wo und wohin?


Setzen Sie ein: in die – ins – in den – nach – zu – zur – zum
Ich bin… Ich gehe / fahre…
(1) in Berlin nach Berlin
(2) in Österreich _____ Österreich
(3) in der Schweiz Schweiz
(4) in der Uni _____ Uni
(5) im Hotel _____ Hotel
(6) im Büro _____ Büro
(7) im Zimmer _____ Zimmer
(8) im Café _____ Café

29
(9) im Geschäft _____ Geschäft
(10) im Theater _____ Theater
(11) in der Bibliothek _____ Bibliothek
(12) in (auf) der Mensa _____ Mensa
(13) im Park _____ Park
(14) im Hörsaal 7 _____ Hörsaal 7
(15) beim Friseur _____ Friseur
(16) im Schwimmbad _____Schwimmbad
(17) bei meiner Oma _____ meiner Oma
(18) bei Inge _____ Inge
(19) beim Arzt _____ Arzt
(20) an der U-Bahn-Station _____ U-Bahn-Station
(21) in der Vorlesung _____ Vorlesung
(22) im Flughafen _____ Flughafen
(23) in der Türkei _____ Türkei
(24) im Supermarkt _____ Supermarkt
(25) in Hamburg _____ Hamburg

E8. Wann kommt sie denn?


Ergänzen Sie: an (am) – in (im) – gegen – zu – um
1. __________ Donnerstag.
2. __________ Wochenende.
3. __________ Winter.
4. __________ elf Tagen.
5. __________ Weihnachten.
6. __________ Abend.
7. __________ August.
8. __________ der Nacht.
9. __________ Frühjahr.
10. _________ zwei Stunden.
11. _________ sieben Uhr (genau).
12. _________ sieben Uhr (nicht genau).
13.__________ Freitag.
14.__________ Nachmittag.

30
E9.
Wählen Sie die richtige Präposition.

1. Er ist um / zu / am 10. Oktober 1997 geboren.


2. Am / zu / in Montag geht Maria in den Deutschkurs.
3. In / an / zu der Nacht bewundert sie die Sterne.
4. Zu / um / im Sommer geht sie gerne wandern.
5. Im / gegen / zu Jahr 2014 waren die Olympischen Spiele in Sotschi.
6. Zu / um / in einer Stunde komme ich zurück.
7. Der Bus kommt in / um / zu 9 Uhr.
8. Ich bin nicht sicher: vielleicht komme ich gegen / am / im fünf Uhr.
9. In / zu / an Ostern haben die Kinder Ferien.
10. Am / um / im Januar haben die Studenten Prüfungen.
11. Zu/ in/ vor vier Jahren war er noch Schüler.

E10.
Setzen Sie passende Präpositionen ein.

1. “Ist Dieter ________ Hause?” – “Nein, er ist ________ Friseur”. – “Ach so.
Und wann kommt er ________ Hause?” – “Ich glaube, so ________ sieben. Er
muss noch ________ die Bäckerei”.
2. “Mein Zahn tut so weh”. – “Du musst dann ______ Arzt”. – “Es ist nicht so
schlimm. Ich gehe zuerst _______ die Apotheke”.
3. “Wir fliegen _______ Juni _______ Brasilien. Dann fahren wir _______
Mexiko und __________ die Vereinigten Staaten. Fährst du mit?” – “Nein, danke.
Ich fahre _________ Urlaub _________ die Schweiz und _________ dort nach
Italien. In Rom bleibe ich drei Tage _________ meinen Freunden”.

E11.
Ergänzen Sie die richtigen Akkusativendungen nach den Präpositionen
durch, für, ohne, um, gegen, bis, entlang.

1. Er kauft oft Geschenke für sein_______ Sohn und für sein______ Tochter.
2. Vielen Dank für d_________ Blumen! Sie sind so schön.
3. Gibst du mir bitte dieses Buch für ein_________ Woche?

31
4. Ohne dein_________ Hilfe kann er das nicht machen.
5. Um d__________ Tisch stehen sechs Stühle.
6. Um d__________ Haus herum wachsen viele Bäume.
7. Wir gehen schon zwei Stunden durch d__________ Wald.
8. Er bleibt im Dorf bis nächst__________ September. (Ohne Artikel)
9. Sie nimmt Arznei gegen d__________ Rauchen.
10. Wir gehen langsam d__________ Fluss entlang.

E12.
Ergänzen Sie die richtigen Dativendungen nach den Präpositionen mit,
nach, aus, zu, von, bei, seit, außer, entgegen, gegenüber.

1. “Woher kommen Sie? Aus Deutschland? Aus d______ Schweiz?” – “Nein,


ich komme aus Österreich, aus Innsbruck”.
2. “Woher fliegen Sie jetzt?” – “Aus d__________ Türkei, von meinen
Verwandten”.
3. Mein Kollege kommt gerade aus d_______ USA, er war dort dienstlich.
4. Die Prüfung besteht aus drei Aufgaben, aus ein_____ Text und einig_____
Fragen.
5. “Mit wem fährst du aufs Land? Mit dein________ Freundin?” – “Nein, mit
mein_______ Eltern. Später kommt auch meine Freundin mit ihr_______ Bruder
zu Besuch”.
6. “Wie fahrt ihr? Mit d________ Zug?” – “Nein, wir fahren wie immer mit
unser________ Auto”.
7. Das Kind zeichnet mit d______ Buntstiften. Es schreibt mit d______ Kuli.
8. Wir übersetzen mit d________ deutsch-russischen Wörterbuch.
9. “Was machst du nach d________ Unterricht?” – “Nach d_______
Vorlesung fahre ich sofort nach Hause”.
10. Fabian lernt Mathematik mit ein ___________ klassischen Lehrbuch.
11. “Mein________ Meinung nach ist das nicht richtig”. – “Doch, alles ist
nach d_________ Regeln”.
12. Er fährt wieder zu sein_________ Oma. Er hat sie sehr gern.

32
13. Zu Ihr________ Geburtstag wünschen wir Ihnen viel Glück.
14. Seit ein________ Jahr studiert mein Freund Physik.
15. Seit dies_________ Monat lernt er Spanisch.
16. Ich bekomme oft Briefe von mein_________ deutschen Freunden.
17. Sie erzählt uns oft von ihr__________ Reisen.
19. Zeige bitte Fotos von dein__________ Freundin.
20. Er wohnt immer noch bei sein _________ Eltern.
21. Bei solch_________ Wetter gehen wir nicht spazieren.
22. Außer sein_________ Freundin versteht ihn niemand.
23. Die Kinder laufen ihr_________ Mutter entgegen.
24. Gegenüber unser__________ Haus steht ein schönes Gebäude.

E13.
Ergänzen Sie in, an, auf, vor, hinter, über, unter, zwischen, neben mit dem
Akkusativ (Wohin?) oder mit dem Dativ (Wo?).

1. Wo ist mein Regenschirm? I_____ Auto? Lege ihn bitte i_____ d_____
Rucksack.
2. Wohin legst du immer die Schlüssel? I_____ d______ Regal? Nein, die
liegen a______ d______ Tischchen v______ d_______ Spiegel.
3. Warum stellst du den Schreibtisch nicht a______ Fenster? Er steht
h_______ d________ Schrank, dort ist es zu dunkel. Z_______ d_______ Sofa
und d________ Sessel ist es auch nicht bequem.
4. Hänge bitte dein Kleid i______ d______ Kleiderschrank, es liegt schon
zwei Tage a_______ d______ Sessel.
5. A________ d_________ Wand ü________ d________ Couch hängen wir
das Bild.
6. N_______ unser_______ Haus ist ein großer Park. Wir können i_______
Park joggen.
7. Sie sitzen oft i_______ dies_______ Zimmer v______ dem Fernseher.

33
8. Setze dich hier i________ d_______ Ecke. Es ist sehr gemütlich i______
dies_______ Ecke.
9. U______ meinem Fenster ist ein Garten. I______ Garten sind schöne
Bäume und Blumen.
10. Vergiss die Tickets nicht. Lege sie bitte sofort i_______ d_______ Tasche.

E14. In der Stadt (den Weg beschreiben)


1) Was passt zusammen?
durch das …… Kreuzung
über die …… links
das …… entlang Kirche
bis zur …… Flussufer
am ……. vorbei Zentrum
gegenüber der ….. Schillerplatz
nach ….... Brücke

2) Ergänzen Sie: nach – entlang – auf der – bis zum – am – bis zur
“Entschuldigung, wo ist bitte die Nikolauskirche?” – “Das ist ganz einfach. Da
gehen Sie am besten hier geradeaus, die Goethestraße ____________ ; dann
_________ rechts __________ Schillerplatz; dann gehen Sie _______ Denkmal
vorbei _________ Kreuzung, und etwa 100 Meter weiter _________ linken Seite
sehen Sie schon die Nikolauskirche”. – “Vielen Dank”. – “Nichts zu danken”.

3) Ergänzen Sie: bis – durch – nach – hinter – zum – über – zum – auf
“Entschuldigung, wie komme ich bitte _______ Marktplatz?” – “Gehen Sie
_______ zur nächsten Querstraße; dann biegen Sie ______ links ab und gehen
weiter immer geradeaus; _______ der rechten Seite sehen sie einen Park. Gehen
Sie ______ den Park und dann _______ die Brücke ______ Dom; ______ dem
Dom ist schon der Marktplatz”. – “Danke schön!” – “Gern geschehen”.

4) Ergänzen Sie: bis zum – zum – in – von – nach – mit – zu – entlang


“Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich _______ hier _______ Zoo?” –
“Biegen Sie ab ______ die nächste Straße; gehen Sie die Straße ________, und
_______ etwa einem Kilometer kommen Sie ______ einer Kreuzung ______ einer
Ampel. Da sehen Sie den Eingang ______ Zoo”. – “Danke”. – “Keine Ursache”.

34
5) Ergänzen Sie: bei – über – von – in

“Können Sie mir bitte helfen? Ich suche die Alte Pinakothek, sie ist sicher
ganz _________ der Nähe”. – “Ich bin nicht _________ hier. Aber ich habe den
Stadtplan von München __________ mir. Sehen Sie: hier sind Informationen
__________ alle Sehenswürdigkeiten”.

6) Ergänzen Sie: zu – zum – für – mit der – gegen – ins

“Entschuldige, kannst du vielleicht sagen: Wie lange brauche ich ______


Rathaus?” – ________ eine Stunde ________ Fuß”. – “Gibt es auch einen Bus oder
eine Straßenbahn ________ Zentrum?” – “Es gibt schon welche, aber fahre besser
________ S-Bahn. Die hält hier”. – “Danke ________ die Hilfe”.

7) Ergänzen Sie: im – im – um – nach – durch – ins – entlang – im – bis


zum
“Verzeihung, wo ist hier bitte das Einwohnermeldeamt?” – “_______ Rathaus
da drüben, ________ dritten Stock”. – “Danke”. – “Bitte, bitte”. –
“Entschuldigung, ist hier die Meldestelle? Bin ich hier richtig?” – “Nicht ganz. Sie
müssen ______ oben; ______ die Tür geradeaus ist der Aufzug, ______ die Ecke
links ist die Treppe. ______ dritten Stock gehen Sie den Gang _______ , fast
_______ Ende. Dort gehen Sie ____ Zimmer 310”.

E15.
Finden Sie die richtige Präposition.

1. Der Bus hält … Bahnhof. Es ist weit … hier.


2. … der Reise packen wir unsere Koffer und rufen Taxi.
3. Ich brauche eine Fahrkarte … Basel, … der ersten Klasse bitte.
4. Wir fahren … dem ICE … Stuttgart … München.
5. Ich möchte einen Platz … Nicht-Raucher.
6. Der Zug fährt … Gleis 10 ab.
7. … so schweren Koffern kann ich nicht … der U-Bahn fahren.
8. Bringst du mich … deinem Auto … Flughafen?
9. … einer Woche habe ich Ferien. Ich möchte gerne … euch kommen.
10. Viele Grüße … Salzburg … Gerda.

von – vor – in – mit – von – am – nach – für – an – mit – von – mit – in – zu


– aus – zum – nach – mit

35
E16.
Setzen Sie passende Präpositionen ein.

1. Ich möchte ein Zimmer … 25. Juni … 2. August reservieren.


2. Sie zahlen … das Zimmer 500 Euro … der Woche.
3. Ist der Preis … oder … Frühstück?
4. Die Rezeption ist rund … die Uhr (24 Stunden) geöffnet.
5. Kann man … Ihnen … Kreditkarte bezahlen?
6. Tut mir leid, Sie haben nicht genug Geld … Ihrem Konto.

vom – bis zum – mit – ohne – in – um – mit – für – bei – auf

E17.
Ergänzen Sie die Präpositionen.

1. im – in – für – in – zu – in

“Ich möchte ein kleines Kleid ______ Schwarz”. – “______ welcher Größe?”
– “Größe 40”. – “Vielleicht noch etwas _______ einer anderen Farbe? Wir haben
hübsche Sachen hier _______ Sonderangebot”. – “Nein, danke. Aber ich nehme
noch diesen Schal _______ meinen Freund. Die Farbe passt gut _______ seinen
Augen”.

2. nach – fürs – vor – bis – in – für – für – um – um – von – am

“Kaufst du bitte die Karten ______ Kino? Die Kasse ist ______16 Uhr _____
20 Uhr geöffnet”. – “______welche Vorstellung?” – “______ den Film _______
18 Uhr”. – “_______Viertel ______ 6 warte ich ______ Eingang. _______ dem
Film können wir _______ ein Café gehen”.

3. vom – mit – ohne – auf dem – am – aus dem

Die Suppe steht _______dem Herd. Nimm Butter und Käse _______
Kühlschrank. Wer holt die Brötchen _______ Bäcker? Kauf auch bitte die Zeitung
_______ Kiosk. Ich mag Tee ________ Zucker, aber _________ Zitrone.

36
E18.
Setzen Sie die Präpositionen und – wenn nötig – die Artikel ein.

Ich komme ______ Türkei. Ich bin _____ Istanbul geboren. Meine Familie
lebt ______ Izmir. Ich bin ______ vier Monaten ______ Deutschland. Ich möchte
______ Bayern leben. Ich fahre manchmal ______Österreich und _______
Schweiz. Ich mag _______ Bergen Schi fahren. Hier ______ München miete ich
ein Zimmer _______ Wohnheim nicht weit _______ Uni. Ich will _______
Universität Geschichte studieren. Dreimal _______ Woche gehe ich ________
Deutschkurs. _______ Kurs gehe ich _______ Hause. _______ Nacht lese ich
Bücher. Ich übersetze viel _______ Deutschen ________ Türkische. _______
Montag _______Freitag gehe ich ________ Arbeit. _______ Morgen jogge ich
_______ Park oder gehe _______ Schwimmbad. _______ Wochenende habe ich
Zeit _______ Lernen. Manchmal gehe ich _______ Kino _______ einem Kollegen.
Das ist mein Nachbar, er kommt _______ Iran. Er reist oft ________ Asien.
_______ zwei Tagen kommt er _______einer Dienstreise zurück. Wir sprechen
gern _______ verschiedenen Ländern. _______ nächsten Jahr möchten wir
zusammen _______ Australien fliegen.

37
F. Fragesätze

F1. Sich vorstellen


Welche Frage passt zur Antwort? Geben Sie die passende Frage an.

a) Wie heißen Sie?


1. – Ich heiße Anna Birke.
b) Wie ist Ihr Nachname?
a) Wie ist Ihre Telefonnummer?
2. – Ich bin 34.
b) Wie alt sind Sie?
a) Woher kommen Sie?
3. – Aus Österreich.
b) Wo wohnen Sie?
a) Was sind Sie von Beruf?
4. – Ich bin Sekretärin.
b) Wo arbeiten Sie?
a) Wo wohnen Sie?
5. – In München.
b) Woher kommen Sie?
a) Was ist Ihre Muttersprache?
6. – Englisch und Spanisch.
b) Welche Fremdsprachen sprechen Sie?
a) Wo sind Sie geboren?
7. – Seit 2012.
b) Seit wann wohnen Sie in München?
a) Haben Sie ein Hobby?
8. – Ja, ich stricke gern.
b) Haben Sie Kinder?

F2.
Bilden Sie Fragesätze.
Muster: Du läufst Rollschuhe. – Läufst du Rollschuhe?
l. Sie schreibt Romane.
2. Er schreibt immer in gutem Deutsch.
3. Dieses Wort ist ein Substantiv.
4. Es gab Schwierigkeiten mit der Polizei.
5. Das Kochen macht ihm Spaß.
6. Er wird bekannt.
7. Er reist nach Spanien.
8. Das ist typisch deutsch.
9. Wir reisen mit der Bahn.
10. Sie reist gern.

38
11. Es gibt heute noch Regen
12. Sie fährt Rad.
13. Sie fährt gut Auto.
14. Der Bus fährt von Bonn nach Köln.
15. Sie studiert jetzt im achten Semester.
16. Sie studiert in Bonn.
17. Sie ist Mutter von fünf Kindern.
18. Sie läuft für Italien.
19. Sie ist in Berlin.
20. Es ist dunkel und kalt hier.
21. Sie war sehr freundlich.
22. Er isst zu viel.
23. Er hatte Angst.
24. Dieses Thema ist tabu.
25. Er spricht Deutsch.
26. Das neue Zimmer war sehr teuer.
27. Sie führen ihre Gäste durch das ganze Haus.
28. Sie wohnt noch bei den Eltern.
29. Er war in Berlin zu Hause.
30. Sie liest viel in ihrer Freizeit.
31. Schwimmen ist eine gesunde Sportart.
32. Sie spielt Schach.
33. Sie ist Professorin für Geschichte.
34. Das Essen wird kalt.
35. Die Bücher sind in Ordnung.
36. Sie geht oft ins Kino.
37. Sie findet immer die richtigen Worte.
38. Sie besucht Abendkurse.
39. Wir sind Freunde.
40. Sie essen in der Küche.

F3.
Stellen Sie Fragen.
A) Wann?
Muster: Wir sehen uns am Morgen. – Wann sehen wir uns (wann treffen wir
uns)?
1. Um 12.22 Uhr geht der Zug (fährt er ab).
2. Der nächste Bus geht (fährt) erst in einer halben Stunde.
3. Wir werden morgen Ski laufen.

39
4. Er ist früher Schlittschuh gelaufen.
5. Der Film hat schon vor zehn Minuten begonnen.
6. Sie erwartet dich um 8 Uhr am Eingang.
7. Wir fahren um 8 Uhr.
8. Die Band spielt heute in Köln.
9. In zwanzig Minuten bin ich fertig.

B) Seit wann? Bis wann?


Muster: Sie werden bleiben bis nächstes Jahr. – Bis wann werden sie
bleiben?
Du weißt es seit gestern. – Seit wann weißt du es?
1. Der Film läuft schon seit zehn Minuten.
2. Sie feierten bis in den frühen Morgen.
3. Der Film läuft schon seit vier Wochen.
4. In dem Restaurant gibt es bis 22 Uhr warme Küche (warme Speisen).
5. Er braucht das Buch bis morgen.
6. Sie wartet bis 2 Uhr.

C) Wo?
Muster: Die Kinder sitzen vor dem Fernseher. – Wo sitzen die Kinder?
1. Sie studiert in Bonn.
2. Bier ist im Kühlschrank.
3. Das Hotel liegt in der Berliner Straße.
4. Er ist in Hamburg.
5. Sie haben dich schon überall gesucht!
6. Sie isst in der Kantine.
7. Sie wohnt noch zu Hause.
8. Das Buch liegt auf dem Tisch.
9. Er verbringt seine Freizeit im Fitnesscenter.

D) Wohin?
Muster: Er geht in sein Zimmer. – Wohin geht er?
1. Die Straße führt zum Strand.
2. Sie gehen sonntags in die Kirche.
3. Sie tritt in das Zimmer ein.
4. Der Bus fährt nach Köln.
5. Sie geht gern ins Theater.
6. Wir kamen noch bei Tag nach Hause.
7. Sie fahren nach Paris.

40
E) Wer?
Muster: Wer? Anna kocht heute. – Wer kocht heute?
1. Sein Vater kommt mit.
2. Er schrieb für “Wiener Theaterzeitung”.
3. Sie erwartet Anna am Вahnhof.
4. Sie wohnen hier.
5. Seine Eltern verbringen den Urlaub in den Bergen.
6. Er sitzt den ganzen Tag zu Hause.
7. Das Kind hat etwas gesehen.

F) Was?
Muster: Er sammelt Briefmarken. – Was sammelt er?
1. Sie hat im Zug eine Uhr gefunden.
2. Die Firma macht Schuhe.
3. Er komponiert die Musik zu diesem Film.
4. Sie trinkt am liebsten Mineralwasser.
5. Er kann zum Frühstück ein Ei essen.
6. Sie spielen Werke von Haydn und Mozart.
7. Das ist ein Heft.
8. Der Schlüssel ist in der Tasche.
9. Gewöhnlich nimmt er ein Taxi.
10. Es gibt Milch und außerdem noch Saft.
11. Das Bild gefällt Anna.

G) Woher?
Muster: Sie kommt aus Hamburg. – Woher kommt sie?
1. Aus dem Radio kam laute Musik.
2. Sie kommen aus der Türkei.
3. Er kommt aus Russland.

H) Wie?
Muster: Wie? Sie heißt Anna. – Wie heißt sie?
1. Dieses italienische Mädchen heißt Monika.
2. Er findet das komisch.
3. Die Kinder haben positiv reagiert.
4. Der Zug fährt langsam.
5. Sie tritt leise in das Zimmer ein.
6. Das Internet funktioniert erfolgreich.

41
I) Wie... (wie lange, wie alt, wie spät, wie oft, wie groß, wie hoch)?
Muster: Das Thema ist sehr wichtig. Wie wichtig ist das Thema?
Er war nicht besonders gut in Mathematik. Wie gut war er in Mathematik?
Mein Bruder ist 34 Jahre alt. Wie alt ist er?
Es ist 7 Uhr. – Wie spät ist es?

1. Er hat sehr lange gearbeitet.


2. Er hat zwei Jahre lang gearbeitet.
3. Er trifft seine Freunde jede Woche.
4. Der Schnee liegt meterhoch.
5. Er hat mit Anna zwei Stunden lang telefoniert.
6. Du bist 2 Jahre alt.
7. Er hat zwei Stunden lang Computer gespielt.
8. Es ist schon 11 Uhr.
9. Sie spielt sehr gut Schach.
10. Wir warten schon drei Stunden.
11. Der Reis muss 20 Minuten kochen.

J) Wie viel? Wie viele?


Muster: Du hast noch 80 Euro. – Wie viel Geld hast du noch?
Er kann 5–7 Bilder in diesem Stil malen. – Wie viele Bilder in diesem Stil kann
er malen?
1. Das Buch hat 300 Seiten.
2. Es gibt 14 000 Gebäude in der Stadt.
3. Sie hat nur noch 10 Euro.
4. Er hat schon dreimal angerufen.
5. Die Stadt zählt 530 000 Einwohner.
6. Er hat hier vier Freunde gefunden.
7. Sie möchte noch ein paar Sätze sagen.

K) Warum?
Muster: Du antwortest nicht. – Warum antwortest du nicht?
1. Unser Auto fährt nicht.
2. Der Fahrstuhl fährt nur bis zum achten Stock.
3. Er ist so müde.
4. Er fährt Taxi in den Semesterferien.
5. Es ist kalt hier.

42
F4. Du bist aber neugierig!
Bilden Sie zu den Antworten die passenden Fragen.

1. Wer ist das? Das da auf dem Foto, das ist mein Freund Thomas.
2. __________________ Er ist 28, so alt wie ich.
3. __________________ Er kommt aus Leipzig.
4. __________________ Ich kenne ihn schon 10 Jahre.
5. __________________ Jetzt wohnt er in Hamburg, aber früher wohnte er in
München. Er war mein Nachbar.
6. __________________ Thomas wohnt seit drei Jahren in Hamburg.
7. __________________ Er ist Kinderarzt.
8. __________________ Ja, er ist verheiratet und hat ein Kind. Aber warum
fragst du das?
9. Ja, er gefällt mir.

F5.
Ergänzen Sie sinngemäß die Interrogativpronomen wer, wessen, wem, wen,
was. In einigen Sätzen sind zwei Varianten möglich.

1. ____________ studieren Sie an der Universität?


2. Kinder, ____________ malt ihr?
3. ____________ schreibt eine Mail?
4. ____________ Spielsachen liegen da?
5. ____________ begrüßen Sie?
6. ____________ siehst du?
7. ____________ helfen Sie?
8. ____________ sucht ihr?
9. ____________ sagt der Professor?
10. ___________ bekommt den Preis?
11. ___________ schenkst du den Kalender?
12. ___________ bringen Sie zum Bahnhof?
13. Anna, __________ machst du heute in der langen Pause?
14. ____________ Handy ist das?

43
F6. Doch!
Ergänzen Sie die Antwort mit ja, nein oder doch.

1. Hast du dein Handy nicht mit? Doch, hier ist es.


2. Hast du kein Geld dabei? _______ , ich habe es vergessen.
3. Isst du heute eine Pizza? _______ , ich esse lieber Nudeln.
4. Möchten Sie nicht nach Paris reisen? _______ , natürlich möchte ich reisen.
5. Liebst du deine Frau? _______ , ich liebe sie.
6. Haben Sie keine Kinder? _______ , ich habe ein Kind.
7. Wohnen Sie nicht in Bremen? _______ , nur in der Nähe von Bremen.
8. Hast du Geschwister? ________ , ich habe zwei Schwestern.
9. Spielst du nicht Tennis? ________ , ich liebe nur Kartenspiel.
10. Besuchst du oft deine Eltern? ________ , leider nicht so oft.
11. Arbeitest du viel? _________ , sehr viel.

F7.
Bilden Sie Fragen zu den kursiv gedruckten Worten.

1. Er fährt nach Köln mit dem Auto.


2. Auf die Krim fahre ich mit meinem Kollegen.
3. Lange warten wir auf den Bus.
4. Ich warte auf meinen Freund.
5. Der Student antwortet auf alle Fragen richtig.
6. Wir interessieren uns für deutsche Literatur.
7. Ich danke dir für die Hilfe.

44
G. Satzstellung

G1. Eine Ferienwoche


Bilden Sie Sätze und achten Sie auf die richtige Verbstellung.
Helga hat eine Woche Ferien. Sie hat viele Pläne. Sie macht einen Notizzettel,
um nichts zu vergessen.
Jeden Morgen steht Helga um 8 Uhr
– jeden Morgen um 8 Uhr 30 aufstehen 30 auf.
Sie_____________________________
– oft ins Schwimmbad gehen _______________________________ .
Am Dienstagabend ______________
– am Dienstagabend ins Theater gehen _______________________________ .
Sie ____________________________
– Mona und Heinz treffen _______________________________ .
Sie ____________________________
– die Großeltern in Bamberg besuchen _______________________________ .
Jeden Abend ____________________
– jeden Abend joggen _______________________________ .
Sie ____________________________
– eine neue Bluse kaufen _______________________________ .
Sie ____________________________
– viel spazieren gehen _______________________________ .
Am Samstag ____________________
– am Samstag an den Chiemsee fahren _______________________________ .
– am Sonntagabend Tante Monika Am Sonntagabend ________________
einladen _______________________________ .

G2. Zweiteiliges Prädikat


Bilden Sie Sätze und achten Sie auf die richtige Stellung des zweiteiligen
Prädikats.
1. Klara / Hausaufgaben / gemacht / ihre / hat
Klara hat ihre Hausaufgaben gemacht.
2. habe / ich / nicht / verstanden / das / Wort
Ich __________________________________________________________ .
3. Rudi / Samstag / möchte / eine / Party / machen / am
Rudi _________________________________________________________ .

45
4. Paul / in / Dresden / hat / Schulfreund / besucht / seinen
Paul _________________________________________________________ .
5. will / dich / zu / ich / meiner / Geburtstagsparty / einladen
Ich __________________________________________________________ .
6. der Lehrer / auf / geantwortet / meine / hat / Frage
Der Lehrer ____________________________________________________ .
7. kannst / mir / du / heute / helfen / Nachmittag
Kannst _______________________________________________________ ?
8. dein / kann / Schach / Bruder / spielen
Kann ________________________________________________________ ?
9. warum / gehen / willst / nicht / ins / Kino / du
Warum ______________________________________________________ ?

G3.
Bilden Sie Sätze.
Muster : Ich habe leider keine Zeit. – Leider habe ich keine Zeit.
1. Ich bin bis Sonntag dort. Leider...
2. Wir bleiben nur zwei Tage in Berlin. Leider...
3. Sie war leider nicht zu Hause. Leider...
4. Ich verstehe Sie nicht. Leider...
5. Er ist leider noch krank. Leider...
6. Sie macht auch nichts. Leider...
7. Er versteht nichts von Musik. Leider...
8. Ich komme nicht. Leider...
9. Ich habe leider keine Zeit. Leider…
10. Sie kann nicht kochen. Leider...
11. Sie können leider überhaupt nicht tanzen. Leider…
12. Du sollst zu Hause bleiben. Leider...
13. Ich habe mich leider etwas verspätet. Leider...
14. Ich habe leider keine Hausaufgabe gemacht. Leider...
15. Ich habe seinen Namen vergessen. Leider...

46
G4. Wo ist meine Brille nur?
Markieren Sie das Akkusativobjekt.
1. Ludwig sucht seine Brille.
2. Er fragt seinen Sohn: “Alex, hast du meine Brille gesehen?”
3. Doch sein Sohn isst gerade einen Teller Spaghetti und hört nicht zu.
4. Dann räumt Ludwig seinen Schreibtisch auf.
5. “Vielleicht finde ich sie hier”, denkt er.
6. Aber die Brille liegt hier nicht.
7. Ludwig ist sauer. “Klar, ohne Brille sehe ich meine Brille nicht gut”.
8. Plötzlich hat er eine Idee: “Ich habe doch gerade die Zeitung gelesen!”
9. Er geht ins Wohnzimmer. Aha – da liegt die Katze auf der Zeitung. Und die
Zeitung liegt … auf der Brille!

G5. Alltagssituationen
Gebrauchen Sie das Wort in Klammern im Dativ.

1. A.: Wie gefällt ___________ (du) das Kleid?


B.: Super, aber leider passt es ___________ (ich) nicht so gut. Probiere es
doch mal an!
A.: Nein, Rot steht ___________ (ich) nicht.
2. Schokolade schmeckt ____________ (Kinder) sehr gut. Doch das gefällt
________________ (die Eltern) nicht, denn zu viel Schokolade ist nicht gesund.
3. A.: Hast du _____________________ (dein Freund) schon zum Geburtstag
gratuliert?
B.: Ja, heute Vormittag schon.
4. A.: Wie geht es eigentlich ____________________ (Ihre Eltern)? Sind sie
nicht schon über 70 Jahre alt?
B.: Richtig! Es geht ______________ (sie) gut, sie sind zum Glück gesund.
5. A.: Was machst du heute nach ___________________ (der Unterricht)?
B.: Ich gehe mit _______________________ (meine Freundin) ins Kino.

47
G6. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Bilden Sie Sätze und achten Sie auf die richtige Verbstellung.

Muster: Jeden Tag... (Musik hören). – Jeden Tag höre ich Musik.

Jeden Tag... (spazieren gehen, Sport treiben, joggen, ins Schwimmbad


gehen, im Internet surfen), (mit (meinen) Freunden
telefonieren)
Jeden Morgen… (um 11 Uhr aufstehen)

Jeden Abend… (fernsehen, Computer spielen, etwas im Internet suchen)


(Schach spielen, sich mit den Freunden treffen)
Im Winter… (Ski, Schlittschuh laufen; Schlitten fahren)
Im Sommer… (Rad fahren, an die See, nach Paris, in/auf Urlaub, ins
Ausland, viel spazieren gehen, zu den Großeltern fahren)
(Fußball, Basketball, Volleyball, Tennis, Tischtennis,
Badminton spielen)
(an die See, aufs Land, ins Ausland, nach Berlin, zu
Verwandten reisen)
Gewöhnlich… (bei meinen Freunden, im Hotel, im Zelt, im Freien
übernachten)
Oft… (ins Konzert, ins Kino, ins Theater, ins Museum gehen)
Manchmal… (nach Hause zu Fuß gehen, tanzen gehen)
(Auto, Rad, Karussell fahren)
(Ski, Schlittschuh, Rollschuh laufen)
(Freunde zum Essen, zum Tee einladen)

48
H. Konjunktionen

H1.
Verbinden Sie die Sätze mit und.
Muster: Ihr fahrt. Wir gehen zu Fuß. – Ihr fahrt und wir gehen zu Fuß.
1. Die Arbeit ist zu Ende. Sie freut sich sehr.
2. Ihr geht zur Arbeit. Wir bleiben zu Hause.
3. Sie ruft. Alle kommen.
4. Sie kommen morgen. Sie helfen.
5. Sie sehen uns. Sie laufen weg.
6. Sie hat dieses Buch schon gelesen. Sie gibt es dir.
7. Sie will gewinnen. Sie trainiert hart.
8. Er steht daneben. Er hört alles.
9. Es ist kalt. Es regnet.
10. Sie singt. Er spielt Gitarre.
11. Er gefällt mir nicht. Ich glaube ihm nicht.

H2.
Verbinden Sie die Sätze mit denn.
Muster: Wir bleiben zu Hause. Das Wetter ist schlecht. – Wir bleiben zu
Hause, denn das Wetter ist schlecht.
1. Sie freut sich sehr. Die Arbeit ist zu Ende.
2. Er soll zu Hause bleiben. Er ist noch krank.
3. Er fährt. Er will hier nicht bleiben.
4. Sie gibt dir dieses Buch. Sie hat es schon gelesen.
5. Sie trainiert hart. Sie will gewinnen.
6. Er kann nicht kommen. Er war krank.
7. Sie tut es. Sie will es.
8. Ich komme nicht mit. Ich habe keine Zeit.
9. Ich kann nicht kommen. Morgen ist meine Prüfung.
10. Er kommt jetzt. Der Bus hatte Verspätung.

49
H3.
Verbinden Sie die Sätze mit aber.
Muster: Sie haben mich angerufen. Ich war nicht zu Hause. – Sie haben mich
angerufen, aber ich war nicht zu Hause.
1. Ich klopfe. Niemand öffnet.
2. Er öffnete das Paket. Ein Brief war nicht dabei.
3. Die Reisenden steigen aus. Ich kann sie nicht finden.
4. Die Sonne scheint. Es ist kalt
5. Ich hoffte auf ihn. Er kam nicht.
6. Die Wohnung ist hübsch. Sie ist zu klein für uns
7. Anna ruft Alex an. Er schläft.
8. Ich bin nicht krank. Ich komme nicht.

H4.
Verbinden Sie die Sätze mit der Konjunktion aber, und, denn.
Muster: Er spricht gut Deutsch. Schon lange lebt er in Deutschland. – Er
spricht gut Deutsch, denn schon lange lebt er in Deutschland.
1. Die Stadt hat einen Zoo. Hier gibt es einen botanischen Garten.
2. Voran gehen die Eltern. Danach kommen die Kinder.
3. Es ist sonnig heute. Gestern regnete es heftig.
4. Auf dem Tisch liegen Bücher. Daneben steht eine Vase.
5. Ich kann nicht kommen. Morgen ist meine Prüfung.
6. Im Süden ist es schon warm. Bei uns schneit es noch.

H5. Pro und Kontra


Verbinden Sie die Sätze mit der Konjunktion: denn, aber.
a) … es ist sehr anstrengend.
b) … ich mag diese Sprache.
c) … ich möchte das Oktoberfest mal besuchen.
d) … ich vergesse immer wieder alles.
e) … ich war noch nie in Deutschland.
1. Ich lerne Deutsch, denn …
f) … ich habe viele deutsche Kunden.
2. Ich lerne Deutsch, aber …
g) … ich will Goethe und Schiller im Original
lesen.
h) … meine Freundin versteht mich immer noch
nicht.
i) … ich habe einen deutschen Freund.

50
H6.
Ergänzen Sie.
1. Meine Schwester studiert an der medizinischen Fakultät, ... sie besucht
noch Sprachkurse.
2. Ich will ihn mitnehmen, ... unsere Gruppe kann nicht länger warten.
3. Wir bleiben nur zwei Tage in Bern, ... wir müssen nach Zürich fahren.
4. Er hilft seiner Mutter bei der Arbeit, ... er studiert an zwei Fakultäten.
5. Ich kann nicht mit dir gehen, ... ich habe viel zu tun.
6. Ich bin schon den dritten Winter hier, … er ist Winter wie Sommer (das
ganze Jahr über) mit dem Fahrrad unterwegs.

H7. Frauen sind aber so launisch!


Verbinden Sie die unterstrichenen Sätze mit der Konjunktion: aber, denn,
oder.
Anna : Was machen wir heute Abend?
Gehen wir zum Essen? Schauen wir uns den neuen Film mit Johnny Depp an?
1. Gehen wir zum Essen oder schauen wir uns den neuen Film mit Johnny
Depp an?
Hans : Das ist mir gleich. Entscheide du!
Anna : Hm. Ich möchte gern diesen Film sehen. Er hat eine gute Kritik
bekommen.
2. ___________________________________________________________
Hans : Gut. Dann gehen wir ins Kino.
Anna : Ja, Kino macht sicher Spaß. Ich möchte gern einmal das neue indische
Restaurant hier an der Ecke ausprobieren.
3. ____________________________________________________________
Hans : Dann gehen wir essen!
Anna : Das möchte ich gerne. Es ist vielleicht sehr teuer.
4. ____________________________________________________________
Hans : Ich lade dich ein.
Anna : Nett von dir! Ich esse gern indisch. Das schmeckt so interessant.
5. ____________________________________________________________
Hans : Also Restaurant!
Anna: Nein, gehen wir lieber ins Kino. Im Kino ist es gemütlich. Es gibt dort
so weiche Sessel.
6. ____________________________________________________________

51
Hans : Weißt du was? Du bist so launisch! Bleiben wir einfach zu Hause. Wir
sehen uns eine DVD an. Wir gehen früh ins Bett. Das ist meine Entscheidung, und
es bleibt dabei!
7. ____________________________________________________________

H8.
Verbinden Sie zwei Sätze mit aber, allerdings, dann, denn, deshalb,
sondern, trotzdem, und. Manchmal sind mehrere Varianten möglich.

1. Ich war schon mehrmals in Deutschland. Mein Bruder war noch nie dort.
2. Julia bekommt heute eine Auszeichnung. Sie ist die beste Schülerin.
3. Heute ist das Wetter sehr schön. Wir unternehmen eine Radtour.
4. Sie ist erkrankt. Sie geht morgen nicht zur Arbeit.
5. Wir können uns gerne morgen treffen. Ich habe erst am Abend Zeit.
6. Morgen machen wir keinen Ausflug. Wir bleiben zu Hause.
7. Zuerst spülen wir das Geschirr ab. Wir gehen spazieren.
8. Der Vortrag ist sehr langweilig. Die Zuhörer schlafen langsam ein.
9. Ich möchte Denis gerne am Samstag zu meiner Geburtstagsparty einladen.
Er ist leider nicht in der Stadt.
10. Der Gastprofessor aus Bonn spricht schnell. Ich verstehe fast alles.
11. Mein Bruder hat noch kein Auto. Er muss zur Arbeit mit der U-Bahn
fahren.
12. Ich gehe heute Abend nicht zur Disko. Ich muss mein Referat schreiben.

52
I. Zahlen

I1. Rund um Zahlen


Schreiben Sie die Uhrzeiten, Maßangaben und Preise in Worten.

1. 12:45 Uhr zwölf Uhr fünfundvierzig


2. 2,60 Euro zwei Euro sechzig (Cent)
3. 6,5 kg sechs Kilo fünfhundert (Gramm)
4. 2,55 m zwei Meter fünfundfünfzig (Zentimeter)
5. 20:15 Uhr ______________________________
6. 349 Euro ______________________________
7. 1,77 m ______________________________
8. 0,9 m ______________________________
9. 790 g ______________________________
10. 8:47 Uhr ______________________________
11. 2560 Euro ______________________________
12. 750 km ______________________________
13. 1:20 Uhr ______________________________
14. 59,85 Euro ______________________________

I2. Jahresangabe
Schreiben Sie die Jahresangaben in Worten.

1. im Jahr 1997 im Jahr neunzehnhundertsiebenundneunzig


im Jahr 1765 im Jahr ____________________________
im Jahr 1812 im Jahr ____________________________
im Jahr 1984 im Jahr ____________________________
im Jahr 1650 im Jahr ____________________________

2. im Jahr 2013 im Jahr zweitausenddreizehn


im Jahr 2001 im Jahr _________________
im Jahr 1025 im Jahr _________________
im Jahr 2011 im Jahr _________________

53
I3.
Schreiben Sie in Worten die Ordinalzahlen in Klammern.

1. A.: Entschuldigen Sie bitte, wohnt Frau Steiner hier?


B.: Ja, aber im Erdgeschoss. Und hier ist der _________ (4.) Stock.
A.: Ach so, vielen Dank.
2. A.: Was hast du da?
B.: Das ist ein Kreuzworträtsel vom Supermarkt. Da kann man etwas
gewinnen.
A.: Und was genau?
B.: Der ___________ (1.) Preis ist ein Fahrrad, der _________ (2.) ein
Rucksack und der __________ (3.)
eine Sonnenbrille.
A.: Viel Erfolg, hoffentlich gewinnst du etwas.
3. A.: Am Samstag ist der _____________ (70.) Geburtstag von meinem Opa.
B.: Wünsch ihm alles Gute von mir.
A.: Das mache ich.
4. A.: Der Text heute ist wirklich einfach.
B.: Ja, aber ich verstehe den ___________ (2.) Satz nicht.
5. A.: Wir müssen morgen zur Buchausstellung gehen.
B.: Warum?
A.: Hier, lies mal: der ________________ (100.) Besucher bekommt ein
Buch als Geschenk.
B.: Gut, also gehen wir!

I4. Der Wievielte ist heute?


Schreiben Sie das Datum in Worten.

1. A.: Alles Gute zum Geburtstag!


B.: Das ist nett von dir, aber heute ist der Dreiundzwanzigste (23.), und
mein Geburtstag ist am Fünfundzwanzigsten (25.)!
A.: Oh …
2. A.: Boris, der Wievielte ist heute?
B.: Der zwölfte Dritte (12.3.).
3. A.: Bernd, wann hast du Geburtstag?
B.: Am sechzehnten November (16. November).

54
4. Der Fremdsprachenkurs beginnt am e_________ Z___________ (11.10.)
und dauert bis zum f__________ Z___________ (5.12.).
5. A.: Wann haben wir denn die erste Prüfung?
B.: Am S__________ (6.) schon.
A.: Danke sehr.
6. Der v______________________ D___________ (24. Dezember) ist in
Deutschland der “Heilige Abend”. Da gibt es Weihnachtsgeschenke für
Familienangehörige und Freunde. Die zwei Weihnachtsfeiertage sind am
f__________________________ (25.) und am s______________________
D___________ (26. Dezember).
7. A.: Herr Neumann, wann fliegen Sie nach Deutschland?
B.: Nächste Woche, am N_________________ (19.).
A.: Gute Reise!
8. A.: Wann beginnen die Semesterferien?
B.: Die beginnen am f_________________________ E_______ (25.1.) und
dauern bis zum z_________ Z_________ (10.2.).
A.: Vielen Dank!

I5.
Lesen Sie die Sätze vor. Beachten Sie die Ordinalzahlen.

1. Heute ist der 28. März.


2. Ich bin im III. Studienjahr.
3. Der Schriftsteller arbeitet nun am 5. Kapitel seines neuen Romans.
4. Sie ist am 17. Oktober 1996 geboren.
5. Diese kinderreiche Familie bekommt bald das 8. Kind.
6. Ich bin Mathematikstudentin im 6. Semester.
7. Unsere Wohnung liegt im 8. Stock.
8. Die russische Literatur des 19. Jahrhunderts ist weltbekannt.
9. Am 31. Juli reist meine Familie an die See.
10. Ich lese diesen bekannten Roman von Tolstoi schon zum dritten Mal.
11. Wir gehen heute zur Disko zu Viert.
12. Erstens vergesse ich meine Versprechen niemals, zweitens erfülle ich sie
immer.

55
Inhalt

A. Verben .................................................................... 3
B. Substantive und Artikel .......................................... 17
C. Adjektive ............................................................... 20
D. Pronomen .............................................................. 22
E. Präpositionen ......................................................... 27
Я
F. Fragesätze .............................................................. 38
G. Satzstellung ........................................................... 45
H. Konjunktionen ....................................................... 49
I. Zahlen .................................................................... 53

______________________________________________________________________

Уч ебн о е из дание

СБОРНИК
ГРАММАТИЧЕСКИХ УПРАЖНЕНИЙ
ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ
ДЛЯ НАЧИНАЮЩИХ

Зав. редакцией Е.П. Парфёнова


Редактор Е.П. Парфёнова
Технический редактор Л.Н. Иванова
Компьютерная вёрстка Л.Н. Ивановой

Подписано в печать с оригинала-макета 18.06.2015. Ф-т 70×100/16.


Усл. печ. л. 4,52. Уч.-изд. л. 3,74. Тираж 30 экз.
Заказ №
СПбГУ. РИО. Филологический факультет.
199034, Санкт-Петербург, Университетская наб., 7/9.
Типография Издательства СПбГУ.
199061, С.-Петербург, Средний пр., 41.

56

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