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MJB Mission News Volume 3 / ISSN 1999-8414

Richtigstellung: Renommierter Jurist ist nicht Rechtsanwalt


Loveparade-Bericht: Hilfe für die Angehörigen – Angehörige wirken gemeinsam in der
Aufarbeitung der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik

Von Andreas Klamm-Sabaot

Duisburg. 29. September 2010. In einem Bericht „Wer hilft den Geschädigten und
Angehörigen ? „ zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg in deren Folge 21 Menschen
getötet und mehr als 500 Menschen verletzt wurden, wurde der renommierte Jurist und
Opfer-Beistand Thomas Kämmer versehentlich und fälschlicherweise im Beitrag als Opfer-
Rechte-Anwalt bezeichnet.

In dem Beitrag vom 26. Juli 2010 wurde über einen Teil möglicher Hilfen für Angehörige und
Opfer der Loveparade berichtet. Fälschlicherweise, der Fehler ist vermutlich bei den Recherchen
innerhalb der Redaktion des Journalisten-Büros Andreas Klamm – Sabaot entstanden, wurde der
renommierte Jurist und Rechtsbeistand Thomas Kämmer als Opfer-Rechte-Anwalt in dem Bericht
in verschiedenen Medien bezeichnet. Diese Bezeichnung oder auch Berufsbezeichnung für den
Juristen und Opfer-Beistand ist nicht richtig und korrekt dargestellt. Richtig ist, dass der
renommierte Opfer-Rechte-Experte ein vielseitig tätiger Jurist und Opfer-Beistand ist, der auf dem
Gebiet der Hilfe für Opfer von Katastrophen als Experte bezeichnet werden darf. Thomas Kämmer
ist als Jurist und Opfer-Beistand tätig. Wir bitten die fälschlicherweise berichtete falsche
Berufsbezeichnung als Opfer-Rechte-Anwalt, was nicht auf Informationen des Juristen Thomas
Kämmer beruht, zu entschuldigen.

Aufgrund des vielseitigen und sehr umfangreichen Wirkens und Arbeiten des Juristen und
Opferbeistandes, Thomas Kämmer, hatte ich vermutlich automatisch gedanklich assoziiert, dass der
angesehene Jurist und Opferbeistand auch ein Rechtsanwalt ist, was jedoch nicht immer der Fall
sein muss. In dieser Situation ist es nicht der Fall, Thomas Kämmer ist ohne Zweifel ein vielseitiger
und erfahrener Jurist und Opfer-Beistand mit Erfahrungen und einem Lebenslauf der sicher seines
Gleichen sucht, doch kein Rechtsanwalt mit der allgemein bekannten Rechtsanwalts-Zulassung, wie
dies in vielen weiteren Situationen zutreffend sein kann.

Ausführliche Informationen zum umfangreichen Wirken, den Tätigkeiten und Arbeiten auch als
Autor des Juristen Thomas Kämmer und Opfer-Beistandes sind bei
http://www.rechtsbuero24.de/html/thomas_kammer.html detailliert zu finden. Es lohnt sich die
Biografie des engagierten Juristen mit Arbeitsort am Standort Ostseeheilbad Graal-Müritz zu lesen.

MJB Mission News, ISSN 1999-8414, managing editor – Redaktionsleitung:


Andreas Klamm - Sabaot, Journalist, broadcast journalist and author , www.
radiotvinfo.org/mjbmissionnews – www . radiotvinfo.org , www. mjbmissionnews.blogspot.com, Copyright
© and Copyleft, Creative Commens License by MJB Mission News (ISSN 1999-
8414).
This work is licensed under the Creative Commons Attribution-No Derivative Works 3.0 United States
License. To view a copy of this license, visit http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/us/ or send a
letter to Creative Commons, 171 Second Street, Suite 300, San Francisco, California, 94105, USA.
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Der Jurist hat Erfahrung im Bereich der Opferrechts-Politik, insbesondere auch im Bereich der
Opfer des NS-Regimes in den Jahren 1933 bis 1945. Von Oktober 1986 bis Dezember 1992 befand
sich Thomas Kämmer in einem Jurastudium in Regensburg und bei Frankfurt am Main.

Die korrekte Berufsbezeichnung von Thomas Kämmer lautet Jurist und Opfer-Beistand.

Auf den Fehler in dem Bericht einer versehentlichen falschen Berufsbezeichnung des Juristen
Thomas Kämmer wurde das Journalisten-Büro Andreas Klamm – Sabaot leider erst am 29.
September 2010 durch einen freundlichen Hinweis aufmerksam gemacht. An dieser Stelle danken
wir den Hinweis-Gebern. An der im Bericht genannten falschen Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“
oder „Opfer-Recht-Anwalt“ statt der richtigen Berufsbezeichnung Jurist und Opfer-Beistand trifft
den Juristen Thomas Kämmer keine Schuld. Dieser Fehler ist vermutlich durch eine falsche
Assoziation bei den Recherchen entstanden, die dazu führte dass der Jurist auch ein Rechtsanwalt
ist, was nicht immer zwingend nach den Vorgaben des deutschen Rechts und der Anwaltskammern
so ist.

Gemeinsam verantwortliches Handeln

Nach etwas mehr als zwei Monaten geht die Trauer- und Bewältigungs-Arbeit für die Opfer der
Loveparade-Katastrophe weiter.

Wie bereits berichtet haben betroffene Angehörige eine Initiative der Vernetzung und Kooperation
realisiert, um die Interessen der Opfer gemeinsam wahrnehmen lassen zu können. Jürgen
Hagemann ist betroffener Vater, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Evelyn der als Initiator die
Aktion www.loveparade-sammelverfahren.de bereits kurze Zeit nach der Loveparade in das Leben
gerufen hat. Die 16jährige Tochter der Eltern wurde in der Folge der Loveparade-Katastrophe
verletzt. Die Initiative bietet Erfahrungsaustausch auch virtuell in einem Forum im Internet,
Teilnahme an gemeinsamen Treffen und gegenseitige Hilfe und Unterstützung.

Hilfe im juristischen Sinne und im Fachbereich leistet auch der Opfer-Anwalt und ehemalige
Bundesinnenminister a. D. Gerhart R. Baum von der Sozietät Baum, Reiter und Collegen. Der
frühere Bundesinnenminister mit einer hervorragenden Reputation habe wichtige Weichen gestellt,
informiert die Initiative. Gerhart R. Baum half als Opferanwalt bereits den Opfern nach der
Katastrophe in der Folge eines Unglücks bei einer Flugschau in Ramstein und den Opfern des
Flugzeug-Absturzes in der Folge der Concorde Katastrophe. Ausführliche und detaillierte
Informationen zu den Projekten sind bei der Initiative von Jürgen Hagemann bei www.loveparade-
sammelverfahren.de erhältlich.

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Die Aufarbeitung von schwersten auch psychologischen Traumata wie diese nach Katastrophen wie
bei der Loveparade in Duisburg und schweren Unfällen entstehen können, kann mehrere Monate bis
Jahre dauern. In der Regel reagieren Menschen unterschiedlichst auf enorme und außergewöhnliche
Belastungen. Eines ist sicher, die Opfer der Loveparade und deren Angehörigen bedürfen der Hilfe
und Unterstützung zur Aufarbeitung der seelischen, psychischen und körperlichen Traumata
einerseits und andererseits auch zur Durchsetzung berechtigter Interessen der finanziellen Hilfe.
Nicht zu vergessen sind die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Notfall-
Seelsorge-Teams, die in der Folge von Hilfe-Einsätzen auch traumatisiert sein können

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