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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Anlage 1 – Teil 1: Beschreibung der Module und Lehrveranstaltungen in Deutsch Stand: 13.07.2011

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

A. Pflichtmodule

Pflichtmodul 1 (P 1): 12
Einführung Das Einführungsmodul weist in die Modalitäten des
Psychologiestudiums ein und vermittelt einen Überblick
über die Disziplin, ihre Teilgebiete und
Forschungsmethoden.
Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse der
Psychologie und ihrer Forschungsmethoden und lernen
auf dieser Basis die psychologische Betrachtungs-, Denk-
und Arbeitsweise kennen. Sie üben den kritischen
Umgang mit wissenschaftlichen Texten und die
systematische Analyse psychischer Phänomene. Zudem
trainieren sie soziale und kommunikative Kompetenzen,
die in allen Berufsfeldern der Psychologie grundlegend
wichtig sind.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Einführung in das In der Lehrveranstaltung „Einführung in das Studium der Unterricht in 3
Studium der Psychologie Psychologie“, die als Blockveranstaltung abgehalten wird, Kleingruppen
(P 1.1) erhalten die Studierenden einen Überblick über den
Studienablauf, die Studien- und Prüfungsordnung, die
universitären Strukturen, Gremien und die Vertretung der
Studierenden. Weiter gewinnen sie einen Einblick in die
praktische Tätigkeit von Psychologen in verschiedenen
Berufsfeldern.
Die Lehrveranstaltung soll den Studierenden helfen, sich
an der Universität zurecht zu finden und mit den Inhalten
und Anforderungen des Psychologiestudiums vertraut zu
werden. Die Studierenden erhalten eine Orientierung, um
das Studium im Hinblick auf die beruflichen Ziele optimal
gestalten und erfolgreich absolvieren zu können.
Einführung in die Die Vorlesung „Einführung in die Psychologie“ gibt einen Vorlesung 3
Psychologie (P 1.2) Überblick über Fragestellungen, Grundbegriffe und
Teildisziplinen der Psychologie, informiert über
Hauptströmungen und ihre historischen Wurzeln und
stellt die wichtigsten Theorien unter Einschluss
wissenschaftstheoretischer Aspekte vor. Innerhalb der
Vorlesung werden die Inhalte und Arbeitsweisen mit den
Studierenden diskutiert sowie aktuelle Beispiele aus der
Grundlagenforschung, Angewandten Forschung und
Anwendung von Forschung vorgestellt.
Es soll ein Überblick über das Fach vermittelt und ein
Verständnis der Betrachtungs-, Denk- und Arbeitsweise
der Psychologie erreicht werden.
Methoden der Die Vorlesung „Methoden der Datenerhebung“ liefert eine Vorlesung 3
Datenerhebung (P 1.3) Einführung in das Spektrum psychologischer
Forschungsmethoden, wobei neben den quantitativen
Methoden auch qualitative Zugangsweisen vorgestellt
werden. Wissenschaftstheoretische Implikationen und
ideengeschichtliche Zusammenhänge finden dabei
ebenfalls Beachtung.
Die Studierenden sollen ein Verständnis grundlegender
Problemstellungen und Lösungsansätze im Bereich der

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
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Datenerhebung gewinnen.
Soziale Kompetenz und In der Lehrveranstaltung „Soziale Kompetenz und Unterricht in 3
Kommunikation (P 1.4) Kommunikation“ werden den Studierenden Kleingruppen
Grundfertigkeiten für eine effektive, empfängerorientierte
Kommunikation und Kooperation in (Arbeits-)Gruppen
vermittelt. Die Inhalte (z.B. effektive Kommunikation,
Feedback, Umgang mit Konflikten) werden in kurzen
Präsentationen vorgestellt und durch praktische
Übungen, Rollenspiele und Arbeit in Kleingruppen
trainiert.
Die Lehrveranstaltung dient dazu, die sozial-
kommunikativen Kompetenzen der Studierenden gezielt
zu verbessern.

Pflichtmodul 2 (P 2): 9
Statistische Methoden I Das Modul umfasst eine theoretische und praktische
Einführung in den Gegenstand der Statistik. Das betrifft
generell die Planung, Durchführung, Auswertung und
Interpretation empirischer Untersuchungen (Erhebungen
und Experimente) mit speziellem Fokus auf
psychologische Fragestellungen. Im Besonderen enthält
das Modul eine Einführung in die beiden folgenden
Bereiche: deskriptiven Statistik und Inferenzstatistik.
Erstere bezieht sich auf die Darstellung von
beobachteten Daten in tabellarischer und grafischer Form
und durch statistische Kennzahlen. Letztere beinhaltet
die Wahrscheinlichkeitsrechnung und die Testung von
statistischen Hypothesen.
Die Statistik stellt eine wesentliche Grundlage der
Psychologie dar, um empirische Studien zu bewerten und
selbst durchzuführen. Neben der theoretischen
Wissensvermittlung in Bezug auf die Inhalte des Moduls
in der Vorlesung sollen in den begleitenden Seminaren
Daten analysiert und der Umgang mit Statistiksoftware
eingeübt werden. Statistische Ergebnisse in
wissenschaftlichen Publikationen sollen verstanden und
adäquat interpretiert werden, die erlernten Methoden
sollen selbst angewandt werden.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Statistik I (P 2.1) Gegenstand der Vorlesung ist eine Einführung in die Vorlesung 6
deskriptive Statistik und die Inferenzstatistik. Dabei
werden folgende Punkte behandelt:
1. Beschreibende Statistik
2. Grafische Darstellungen
3. Stichprobenverfahren
4. Wahrscheinlichkeitstheorie
5. Inferenzstatistik
6. Versuchsplanung
7. Prüfung von Unterschiedshypothesen
Statistische Grundprinzipien sollen verstanden und
adäquat zur Lösung psychologischer Problemstellungen
im Rahmen empirischer Studien angewandt werden.
Seminar zur Statistik I Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf die Seminar 3
(P 2.2) praktische Anwendung der in der Vorlesung vermittelten
Themen. Das betrifft den Umgang mit Statistiksoftware,
die selbständige Auswertung von Daten und die
Interpretation der Ergebnisse.

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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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Das Ziel ist die selbstständige Arbeit mit


Statistiksoftware, die Auswertung und die Interpretation
von empirischen Untersuchungen.

Pflichtmodul 3 (P 3): 6
Allgemeine Psychologie I Gegenstand der Allgemeinen Psychologie I sind die
kognitiven Funktionen der Handlungssteuerung, zu
denen insbesondere die Wahrnehmung, die
Aufmerksamkeit, das Gedächtnis und das Denken sowie
die Motorik gehören. Das zweisemestrige Modul
„Allgemeine Psychologie I“ vermittelt einen Überblick
über die wichtigsten Phänomene, aktuellen Theorien und
experimentellen Paradigmen der
kognitionspsychologischen Forschung unter
Berücksichtigung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse.
Es werden zahlreiche Hinweise auf Anwendungen
schwerpunktmäßig im Bereich Human Factors, aber auch
anderer Anwendungsfelder der Psychologie gegeben.
Die Studierenden erlernen die Vorgehensweise und die
grundlegenden Inhalte der wissenschaftlichen
Modellbildung und die experimentelle Prüfung der
Modelle im Bereich der Kognitiven Psychologie. Sie
lernen, kognitive Phänomene auf dem Hintergrund
kognitionspsychologischer und neurowissenschaftlicher
Theorien zu erklären und das Rationale experimenteller
Überprüfungsprozeduren zu verstehen. Ziel ist es, die
Studierenden zu befähigen, die erworbenen fachlichen
und methodischen Kenntnisse auf ausgewählte
angewandte Fragestellungen zu übertragen.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung „Grundlagen der Allgemeinen Psychologie Vorlesung 3
Allgemeinen Psychologie I“ führt in die wichtigsten Basiskonzepte einer
I (P 3.1) kognitionspsychologischen und neurowissenschaftlichen
Erklärung der kognitiven Aspekte der
Handlungssteuerung ein. Behandelt werden die
Grundlagen der Wahrnehmung, der Motorik, der
Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses.
Den Studierenden wird ein grundlegendes Verständnis für
die Art der Modellbildung und der experimentellen
Prüfung der Modelle im Bereich der Kognitiven
Psychologie vermittelt. Sie lernen, kognitive Phänomene
der Handlungssteuerung auf dem Hintergrund
kognitionspsychologischer und neurowissenschaftlicher
Theorien zu erklären und experimentelle
Überprüfungsprozeduren anzuwenden. Ziel ist es, die
Studierenden zu befähigen, die erworbenen fachlichen
und methodischen Kenntnisse auch auf ausgewählte
angewandte Fragestellungen zu übertragen.
Vertiefung in Allgemeiner Im Seminar „Vertiefung in Allgemeiner Psychologie I“ Seminar 3
Psychologie I (P 3.2) stellt jeweils ein Teilgebiet (Wahrnehmung, Motorik,
Aufmerksamkeit oder Gedächtnis) oder ein diese
Teilgebiete übergreifender Phänomenkomplex den
inhaltlichen Schwerpunkt dar. Das Seminar behandelt
Details aktueller Theorien der thematisierten kognitiven
Funktionen sowie die hierfür relevanten
neurowissenschaftlichen Grundlagen. 3Einige

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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ausgewählte Aspekte der Anwendung dieser Erkenntnisse


werden ebenfalls besprochen.
Die Studierenden üben, wissenschaftliche (auch
englischsprachige) Texte aus dem Bereich der
Kognitionspsychologie zu verstehen, zu interpretieren
und kritisch zu reflektieren. Sie lernen, wissenschaftliche
Fakten und Theorien unter Berücksichtigung
unterschiedlicher Perspektiven (neurowissenschaftlicher
sowie funktionsanalytischer) zu diskutieren und in
eigenen Beiträgen verständlich zu präsentieren.

Pflichtmodul 4 (P 4): 6
Allgemeine Psychologie II Die Allgemeine Psychologie II beschäftigt sich aus einer
grundsätzlichen Perspektive mit den lernbezogenen,
emotionalen sowie motivationalen Grundlagen, die das
Erleben und Verhalten des Menschen charakterisieren
und determinieren. Die Studierenden erhalten anhand
praxisbezogener Beispiele Einblick in den aktuellen
Forschungsstand der Lern-, Emotions- und
Motivationsforschung.
Die Studierenden lernen ein kohärentes Verständnis der
vorgestellten Gegenstandsbereiche und werden für
Wechselbeziehungen sensibilisiert. Ziel ist die
Studierenden dazu zu befähigen, zentrale
Voraussetzungen, Merkmale und Konsequenzen
menschlicher Lernvorgänge, Emotionen und
Motivationen integrativ zu beschreiben, zu erklären,
vorherzusagen und zu verändern. Anhand spezifischer
Fragestellungen erfolgt ein expliziter Transfer der Inhalte
auf klinische, pädagogische und wirtschaftliche
Anwendungsfelder.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung gibt einen Überblick über historische und Vorlesung 3
Allgemeinen Psychologie aktuelle Theorien der Emotions-, Motivations- und
II (P 4.1) Lernpsychologie. Neben kognitiven Ansätzen der
Emotions- und Motivationsforschung wird u.a. auch auf
evolutionsbiologische Theorien eingegangen. Einen
weiteren Schwerpunkt der Vorlesung bilden Modelle zur
Interaktion zwischen Emotionen, Motivation und
kognitiven Prozessen, wie z.B. Aufmerksamkeit,
Wahrnehmung und Gedächtnis. Es werden grundlegende
Prinzipien der affektiven Informationsverarbeitung
anhand aktueller empirischer Befunde vermittelt. Darüber
hinaus werden zentrale lernpsychologische Theorien wie
z. B. klassisches Konditionieren, operantes
Konditionieren und Modelllernen behandelt.
Die Studenten lernen die unterschiedlichen Modelle zu
vergleichen, Gemeinsamkeiten zu identifizieren und
Unterschiede herauszuarbeiten. Sie werden angeleitet,
die Grundlagenbefunde in der Praxis anzuwenden.
Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung von
Grundlagenkenntnissen im Bereich der Emotion,
Motivation und des Lernens als Vorbereitung auf die
Anwendungsgebiete.
Vertiefung in Allgemeiner Im Seminar werden aktuelle Ansätze der Seminar 3
Psychologie II (P 4.2) Motivationspsychologie unter Bezugnahme auf deren
historische Wurzeln vorgestellt. Anhand empirischer

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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Forschung werden basale motivatonale Prozesse


beschrieben. Es wird außerdem die Bedeutung
automatischer Prozesse bei der Verhaltenssteuerung
erörtert. Kritisch wird dabei die Frage nach dem freien
Willen beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt wird
darüber hinaus in diesem Seminar auf den Bereich der
Leistungsmotivation gesetzt. Es wird die Rolle von
Leistungszielen, der Einfluss von Bezugsnormen und die
Bedeutung der Kompetenz im Kontext von
Leistungssituationen dargestellt. Neben
neuropsychologischen Grundlagen sollen dabei auch der
Einfluss auf das Verhalten und mögliche Konsequenzen
auf die Leistung erörtert werden.
Die Studenten lernen einen Gesamtüberblick über die
Motivationspsychology und deren Anwendung in
spezifischen Bereichen. Ziel ist es, die in der Vorlesung
vermittelten Grundlagenkenntnisse zu vertiefen.

Pflichtmodul 5 (P 5): 6
Biologische Psychologie Die Biologische Psychologie ist der Teilbereich der
Psychologie, der die physiologischen, insbesondere
neurobiologischen, Grundlagen des Erlebens und
Verhaltens zum Gegenstand hat.
In dem Modul wird Wissen über die Anatomie und
Physiologie des zentralen und peripheren Nervensystems
sowie über Funktionen des Hormon- und Immunsystems
vermittelt. Die Studierenden sollen ein Verständnis für die
biologischen Grundlagen des menschlichen Erlebens und
Verhaltens sowie psychischer Störungen entwickeln. Sie
erhalten Einblick in die aktuelle neurowissenschaftliche
Forschung und ihre Methoden.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung beschäftigt sich mit den physiologischen Vorlesung 3
Biologischen Psychologie Grundlagen neuronaler Prozesse, der Anatomie des
(P 5.1) zentralen und peripheren Nervensystems sowie der
Informationsvermittlung innerhalb dieser Netzwerke. Das
Hormon- und das Immunsystem werden unter dem
Aspekt ihrer Relevanz für Erleben und Verhalten
behandelt; daneben die Wirkung von Psychopharmaka
auf physiologische und psychologische Vorgänge.
Gängige neurowissenschaftliche Methoden wie EEG,
funktionelle Bildgebung und psychophysiologische
Untersuchungstechniken werden vorgestellt.
Die Lehrveranstaltung soll ein Verständnis der
körperlichen - insbesondere neurobiologischen -
Prozesse, vermitteln, die die Grundlage des
menschlichen Erlebens und Verhaltens bilden. Die
Studierenden gewinnen einen Einblick in die wichtigsten
neurowissenschaftliche Untersuchungstechniken.
Vertiefung in Biologischer Vorlesung „Vertiefung in die Biologischer Psychologie“: Vorlesung 3
Psychologie (P 5.2) Inhalte der Vorlesung sind die biologischen Grundlagen
spezifischer psychologischer Funktionen wie
Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis, Emotionen,
Sprache, Motorik und Sexualität. Daneben werden die
Gebiete Schlaf, Stress und Schmerz sowie ausgewählte
psychische Störungsbilder, z.B. Depression,
Schizophrenie und Suchterkrankungen, unter einer

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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neurowissenschaftlichen Perspektive behandelt.


Die Vorlesung soll ein Verständnis für die biologische
Basis spezifischer psychischer Vorgänge und deren
Störungen vermitteln.

Pflichtmodul 6 (P 6): 9
Statistische Methoden II Die Inhalte des Moduls beziehen sich auf die Theorie und
Anwendung statistischer Modelle für verschiedene in der
psychologischen Forschung relevante experimentelle
Designs und Datenstrukturen zum Zwecke der Testung
relevanter Hypothesen.
Die Statistik stellt eine wesentliche Grundlage der
Psychologie dar, um empirische Studien zu bewerten und
selbst durchzuführen. Das Ziel des Moduls ist das
Verständnis statistischer Modelle, so dass diese adäquat
angewandt werden können. Für die entsprechenden
experimentellen Designs und Fragestellungen sollen die
passenden Modelle erkannt werden. Die Ergebnisse einer
Auswertung sollen selbständig interpretiert werden.

Statistik II (P 6.1) Es werden statistische Modelle und Tests für metrische, Vorlesung 6
ordinale und nominalskalierte Daten behandelt, sowohl
für den Fall von unabhängigen als auch abhängigen
Beobachtungen und Messwiederholungsdesigns.
1. Varianzanalytische Modelle
2. Korrelation, einfache and multiple Regression
(Mediation und Moderation)
3. Faktorenanalyse
Ziel ist das Verständnis von statistischen Modellen, zum
Zwecke der adäquaten Auswahl und Anwendung der
Modelle.
Seminar zur Statistik II Die Inhalte des Seminars beziehen sich auf die Seminar 3
(P 6.2) praktische Anwendung der in der Vorlesung vermittelten
Themen. Das betrifft den Umgang mit Statistiksoftware,
die selbstständige Auswahl und Anwendung statistischer
Modelle, die Auswertung von Daten und die Interpretation
der Ergebnisse.
Das Ziel ist die selbstständige Arbeit mit
Statistiksoftware, die Auswertung und die Interpretation
von empirischen Untersuchungen.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Pflichtmodul 7 (P 7): 9
Empirisch- Das Modul „Empirisch-psychologisches Praktikum I“ dient
psychologisches der Gewinnung praktischer Erfahrung in der Anwendung
Praktikum I empirischer Forschungsmethoden der Psychologie. Unter
Anleitung entwickeln die Studierenden eine konkrete, mit
empirischen Methoden zu bearbeitende Fragestellung,
sichten hierzu die einschlägige wissenschaftliche
Literatur, erheben mit empirischen Methoden Daten zur
Prüfung der aufgestellten Hypothesen, wenden
statistische Prüfverfahren an, diskutieren die Befunde
und fertigen schließlich einen Forschungsbericht im
Format einer wissenschaftlichen Publikation an. Die
Studierenden können unter mehreren parallel
angebotenen Praktika unterschiedlicher Thematik
wählen.
Den Studierenden werden detaillierte Kenntnisse der
empirischen Forschungsmethodologie durch ihre
Anwendung auf konkrete Fragestellungen vermittelt.
Zudem wird die Anwendung statistischer Methoden auf
die selbst erhobenen Datensätze eingeübt.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Theoretische und Im Kleingruppenseminar „Theoretische und Unterricht in 3
methodologische methodologische Grundlagen“ werden die theoretischen Kleingruppen
Grundlagen I (P 7.1) und methodischen Grundlagen erworben, die zur
Bearbeitung der konkreten Fragestellung erforderlich
sind. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass diese
Lehrveranstaltung einen breiten und den aktuellen
Forschungstand reflektierenden Überblick über das
Forschungsgebiet vermittelt.
Den Studierenden werden detaillierte Kenntnisse der
empirischen Forschungsmethodologie durch ihre
Anwendung auf konkrete Fragestellungen vermittelt.
Zudem wird die Anwendung statistischer Methoden auf
die selbst erhobenen Datensätze eingeübt.
Empirische Arbeit I Im Rahmen der Kleingruppenveranstaltung „Empirische Unterricht in 6
(P 7.2) Arbeit“ werden unter Supervision die praktischen Arbeiten Kleingruppen
der Datenerhebung, der statistischen Auswertung und
Berichterstellung durchgeführt. Die Ergebnisse werden
zum Ende des Semesters im Rahmen einer
Postersession präsentiert, an der sich alle
Praktikumsgruppen eines Semesters beteiligen.
Die praktischen Fertigkeiten der empirischen
Datenerhebung werden am Beispiel der Untersuchung
einer konkreten Fragestellung eingeübt. Durch die
Postersession werden die zur anschaulichen Präsentation
von Forschungsergebnissen erforderlichen Fertigkeiten
trainiert sowie das Argumentieren im Rahmen einer
wissenschaftlichen Diskussion.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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Pflichtmodul 8 (P 8): 6
Entwicklungspsychologie Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit
nachhaltigen Veränderungen im Erleben und Verhalten
des Menschen über die gesamte Lebensspanne. Das
zweisemestrige Modul „Entwicklungspsychologie“
vermittelt den Studierenden einen umfassenden
Überblick über Theorien, Forschungsmethoden und –
befunde zur kognitiven, sozialen und emotionalen
Entwicklung in Kindheit und Jugendalter, sowie im
Erwachsenenalter und Alter.
Die Studierenden sollen ein grundlegendes Verständnis
der psychischen Entwicklung im Varianzbereich des
Normalen, sowie Grundkenntnisse über abweichende und
pathologische Entwicklungsverläufe erwerben.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung „Grundlagen der Entwicklungspsychologie“ Vorlesung 3
Entwicklungspsychologie gibt eine Einführung in begriffliche und methodische
(P 8.1) Grundlagen der Entwicklungspsychologie, Theorien der
kognitiven und der sozialen Entwicklung, sowie
ausgewählte Forschungsbefunde und Bezüge zur
Anwendungspraxis.
Ziel der Vorlesung ist es, den Studierenden ein
Grundverständnis entwicklungspsychologischer
Methoden, Phänomene und Theorienbildung zu
vermitteln.
Vertiefung in Im „Seminar zur Entwicklungspsychologie“ wird ein Seminar 3
Entwicklungspsychologie repräsentativer Querschnitt der Themengebiete der
(P 8.2) Vorlesung anhand aktueller Forschungsliteratur vertieft.
Die Studierenden sollen lernen, selbstständig empirische
Forschungsliteratur im Bereich normaler und
pathologischer Entwicklung zu rezipieren und im Kontext
wissenschaftlicher Entwicklungspsychologie einzuordnen.

Pflichtmodul 9 (P 9): 6
Differentielle und Persön- Gegenstand der Differentiellen Psychologie und der
lichkeitspsychologie Persönlichkeitspsychologie sind individuelle und
gruppenspezifische Unterschiede im Erleben und
Verhalten sowie theoriegeleitete Analysen zur Struktur
und Dynamik der Persönlichkeitsentwicklung. Das
zweisemestrige Modul liefert eine Einführung in Themen,
ideengeschichtliche Entwicklung, Forschungsmethoden
und Anwendungsgebiete dieser
grundlagenwissenschaftlichen Teildisziplin.
Die Studierenden gewinnen einen Überblick über
Gegenstand, Fragestellungen und Vorgehensweisen der
Differentiellen und Persönlichkeitspsychologie. Sie
reflektieren die Beiträge unterschiedlicher theoretischer
Ansätze zur Beschreibung, Erklärung und Veränderung
menschlicher Persönlichkeit im Kontext ihrer
Entwicklungsbedingungen und lernen, theoretische
Modelle auf konkrete Fragestellungen zu übertragen.
Des Weiteren erlernen sie Arbeitstechniken zur
Recherche und Auswertung wissenschaftlicher (auch
englischsprachiger) Literatur, präsentieren
wissenschaftliche Thesen und Sachverhalte und
diskutieren diese im Seminar.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung „Grundlagen der Differentiellen und Vorlesung 3
Differentiellen und Per- Persönlichkeitspsychologie“ gibt einen Überblick über
sönlichkeitspsychologie zentrale Konzepte, Fragestellungen und Methoden der
(P 9.1) Differentiellen Psychologie und stellt die wichtigsten
Persönlichkeitstheorien und ihre anthropologischen sowie
erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Grundlagen
vor. Die Beiträge der unterschiedlichen theoretischen
Zugänge zur Persönlichkeitsforschung und ihre
Implikationen für die Persönlichkeitserfassung
(Diagnostik) werden vergleichend dargestellt.
Die Studierenden gewinnen einen Überblick über
Gegenstand, Fragestellungen und Vorgehensweisen der
Differentiellen und Persönlichkeitspsychologie.
Vertiefung in Im Seminar steht der Anwendungsbezug im Vordergrund. Seminar 3
Differentieller und Per- Es werden ausgewählte Themen vertiefend behandelt
sönlichkeitspsychologie (z.B. Interindividuelle Unterschiede in Motivation,
(P 9.2) Emotion und Handlung, Persönlichkeit und soziales
Verhalten, Persönlichkeit und psychische Störungen).
Die Studierenden erlernen Arbeitstechniken zur
Recherche und Auswertung wissenschaftlicher (auch
englischsprachiger) Literatur, präsentieren
wissenschaftliche Thesen und Sachverhalte und
diskutieren diese im Seminar.

Pflichtmodul 10 (P 10): 9
Basiskompetenzen Neben den spezifischen fachlichen Kompetenzen werden
in der beruflichen Praxis unabhängig vom Tätigkeitsfeld
eine Reihe von Basiskompetenzen benötigt. Diese
umfassen das Präsentieren, wissenschaftliche Arbeiten
sowie die Gesprächsführung und die Anwendung von
Interviewtechniken
Ziel des zweisemestrige Moduls ‚Basiskompetenzen’ ist
es, dass Wissen und die Handlungskompetenzen in den
Bereichen ‚Präsentieren’, ‚Wissenschaftlich Arbeiten’ und
‚Gesprächsführung und Interviewtechnik’ den
Studierenden zu vermitteln.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Präsentationstechniken Die Lehrveranstaltung ‚Präsentationstechniken’ gibt eine Unterricht in 3
(P 10.1) Einführung in die Gestaltung von Präsentationen und Kleingruppen
einen Überblick über die Anwendung unterschiedlicher
Präsentationsmedien (z.B. Flipchart, Pinwand).
Die Studierenden erwerben im Kurs
‚Präsentationstechniken’ zentrale Lern- und
Präsentationstechniken. Ferner wird die Informations-
und Medienkompetenz, Kommunikationskompetenz
sowie die Vermittlungskompetenz praxisnah trainiert.
Wissenschaftliches Ziel der Lehrveranstaltung ‚Wissenschaftliches Arbeiten’ Unterricht in 3
Arbeiten (P 10.2) ist die Befähigung der Studierenden zur eigenständigen Kleingruppen
Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit. Hierbei
werden die Bereiche Auswertung der Literatur, von der
Fragestellung zum Untersuchungsdesign, Auswertung
von Daten und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit
vertieft angesprochen.
Durch den Kurs ‚Wissenschaftliches Arbeiten’ werden die
Studierenden befähigt, Wissen und Informationen zu

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recherchieren, zu bewerten, zu verdichten, zu


strukturieren sowie den wissenschaftlichen Fortschritt zu
bewerten. Ferner trägt der Kurs dazu bei, dass die
Studierenden einzelne Teilbereiche, die für das
wissenschaftliche Arbeiten notwendig sind, vernetzen und
sich Überblickswissen aneignen.
Gesprächsführung und In der Lehrveranstaltung ‚Gesprächsführung und Unterricht in 3
Interviewtechnik (P 10.3) Interviewtechnik’ werden wichtige psychologische Kleingruppen
Gesprächsführungs- und Interviewtechniken vorgestellt
und geübt. Die Studierenden sollen deren theoretische
Grundlagen verstehen und lernen, bei welchen Personen
und bei welchen Zielsetzungen die unterschiedlichen
Strategien angemessen sind.
Im Kurs ‚Gesprächsführung und Interviewtechnik’ werden
die Kommunikationsfähigkeit und die Organisations- und
Transferfähigkeit geschult.

Pflichtmodul 11 (P 11): 6
Sozialpsychologie Die Sozialpsychologie befasst sich mit dem Erleben und
Verhalten von Individuen im sozialen bzw.
soziokulturellen Kontext sowie mit dem Erleben und
Verhalten von Gruppen. Das zweisemestrige Modul
‚Sozialpsychologie’ vermittelt den Studierenden einen
umfassenden Überblick über Theorien, empirische
Methoden und Themenbereiche der Sozialpsychologie
und führt in die wichtigsten Bereiche der Angewandten
Sozialpsychologie ein.
Die Studierenden entwickeln ein grundlegendes
Verständnis der Inhalte und Vorgehensweisen der
Sozialpsychologie. Sie lernen, Erfahrungen und
Beobachtungen vor dem Hintergrund
sozialpsychologischer Theorien und Methoden
systematisch zu reflektieren und die erworbenen
fachlichen und methodischen Kenntnisse auf angewandte
Fragestellungen zu übertragen.

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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
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Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung ‚Grundlagen der Sozialpsychologie’ gibt Vorlesung 3
Sozialpsychologie eine Einführung in Schlüsselbegriffe, klassische und
(P 11.1) aktuelle Theorien und deren wissenschaftstheoretische
Grundlagen sowie in Arbeitsweisen, Fragestellungen und
empirische Befunde der Sozialpsychologie.
Die Studierenden lernen, untersuchte Phänomene genau
zu beschreiben, theoretisch zu erklären, Vorhersagen
abzuleiten und eine experimentelle Theorieüberprüfung
durchzuführen.
Vertiefung in Im ‚Seminar zur Sozialpsychologie’ werden Themen aus Seminar 3
Sozialpsychologie ausgewählten Forschungs- (z.B. Selbstkonzept, Soziale
(P 11.2) Kognition, Gruppenprozesse) und/oder
Anwendungsgebieten vertieft behandelt (z.B.
Zivilcourage, Politische Psychologie, Kreativität und
Innovation, People Management, Human Capital
Management, Akzeptanz von Reformen), wobei
Querbezüge zu anderen Teildisziplinen der Psychologie
aufgezeigt werden.
Ziel des Seminars ist es, die grundlegenden Inhalte und
Fragestellungen der Vorlesung in anwendungsorientierter
Weise zu vertiefen. Darüber hinaus erwerben die
Studierenden die Kompetenz, wissenschaftliche (auch
englischsprachige) Texte zu verstehen, zu interpretieren
und kritisch zu reflektieren. Sie lernen, wissenschaftliche
Thesen und Sachverhalte zu diskutieren und anschaulich
zu präsentieren.

Pflichtmodul 12 (P 12): 9
Empirisch- Das Modul „Empirisch-psychologisches Praktikum II“
psychologisches dient der Gewinnung praktischer Erfahrung in der
Praktikum II Anwendung empirischer Forschungsmethoden der
Psychologie. Unter Anleitung entwickeln die
Studierenden eine konkrete Fragestellung, sichten hierzu
die einschlägige wissenschaftliche Literatur, erheben mit
empirischen Methoden Daten zur Prüfung der
aufgestellten Hypothesen, wenden statistische
Prüfverfahren an, diskutieren die Befunde und fertigen
schließlich einen kurzen Forschungsbericht im Format
einer wissenschaftlichen Publikation an. Die
Studierenden können unter mehreren parallel
angebotenen Praktika unterschiedlicher Thematik
wählen.
Den Studierenden werden detaillierte Kenntnisse der
empirischen Forschungsmethodologie durch ihre
Anwendung auf konkrete Fragestellungen vermittelt.
Zudem wird die Anwendung statistischer Methoden auf
die selbst erhobenen Datensätze eingeübt.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
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Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Theoretische und Im Kleingruppenseminar „Theoretische und Unterricht in 3
methodologische methodologische Grundlagen“ werden die theoretischen Kleingruppen
Grundlagen II (P 12.1) und methodischen Grundlagen erworben, die zur
Bearbeitung der konkreten Fragestellung erforderlich
sind. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass diese
Lehrveranstaltung einen breiten und den aktuellen
Forschungstand reflektierenden Überblick vermittelt.
Den Studierenden werden detaillierte Kenntnisse der
empirischen Forschungsmethodologie durch ihre
Anwendung auf konkrete Fragestellungen vermittelt.
Zudem wird die Anwendung statistischer Methoden auf
die selbst erhobenen Datensätze eingeübt.
Empirische Arbeit II Im Rahmen der Kleingruppenveranstaltung „Empirische Unterricht in 6
(P 12.2) Arbeit“ werden unter Supervision die praktischen Arbeiten Kleingruppen
der Datenerhebung, statistischen Auswertung und
Berichterstellung durchgeführt. Die Ergebnisse werden
zum Ende des Semesters im Rahmen einer
Postersession präsentiert, an der sich alle
Praktikumsgruppen eines Semesters beteiligen.
Die praktischen Fertigkeiten der empirischen
Datenerhebung werden am Beispiel der Untersuchung
einer konkreten Fragestellung eingeübt. Durch die
Postersession werden die zur anschaulichen Präsentation
von Forschungsergebnissen erforderlichen Fertigkeiten
trainiert sowie das Argumentieren im Rahmen einer
wissenschaftlichen Diskussion.

Pflichtmodul 13 (P 13): 6
Diagnostik Das Modul Psychologische Diagnostik vermittelt die
Grundlagen psychologischer Diagnostik sowie deren
Anwendungen.
Die Studierenden sollen die unterschiedlichen
Erhebungsmethoden psychologischer Diagnostik kennen,
anwenden, auswerten sowie nach ihrer Objektivität,
Reliabilität, Validität und den Nebengütekriterien
beurteilen können. Darüber hinaus sollen sie in der Lage
sein, den Transfer des Erlernten auf die
Qualitätsbeurteilung beliebiger diagnostischer Methoden
zu leisten.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
22.04.2019 01:03 Seite 13 von 28
Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen In der Vorlesung werden die Grundlagen psychologischer Vorlesung 3
psychologischer Diagnostik dargestellt: Der diagnostische Prozess,
Diagnostik (P 13.1) Entscheidungsstrategien und -fehler, Methoden der
Urteilsbildung, Darstellung von Interviewmethoden und
Methoden der Verhaltensbeobachtung sowie Grundlagen
der Gutachtenerstellung.
Die Studierenden sollen den gesamten Prozess des
psychologischen Diagnostizierens kennenlernen (von der
der Fragestellung, über alle folgenden Schritte bis hin zur
Ergebnisrückmeldung). Sie lernen grundlegende
Methoden zur Interviewerstellung und
Verhaltensbeobachtung kennen.
Diagnostische Verfahren Die Übung dient der praktischen Anwendung, Einübung Unterricht in 3
(P 13.2) und Vertiefung der theoretisch erworbenen Lerninhalte Kleingruppen
aus der Vorlesung. Aufbau, theoretischer Hintergrund,
Testmaterial, Gütekriterien. In diesem Sinne werden
Möglichkeiten und Grenzen ausgewählter diagnostischer
Methoden in Vorträgen und durch Übungsaufgaben der
Studierenden herausgearbeitet. Eine Selbsterfahrung mit
Computertests, die selbständige Durchführung einer
Erhebung sowie das eigenständige Formulieren eines
kurzen Befundes sind integrale Bestandteile.
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, diagnostische
Vorgehensweisen nach methodischen und inhaltlichen
Kriterien umfassend zu analysieren und zu beurteilen.
Sie vertiefen ihre Kenntnisse bezüglich zentraler
Auswahlkriterien für diagnostische Methoden und
erweitern ihre Fähigkeit zur Auswertung, Interpretation
und Darstellung der Ergebnisse.

Pflichtmodul 14 (P 14): 6
Statistische Methoden III Im Rahmen des Moduls werden Methoden der
Testkonstruktion vorgestellt und das praktische Vorgehen
bei der Testkonstruktion eingeübt.
Die Studierenden sollen die Grundlagen der Testtheorie
und das Vorgehen bei der Testkonstruktion erlernen sowie
die Fertigkeit erwerben, einen Test kritisch beurteilen zu
können.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Psychologische Diese Veranstaltung beinhaltet eine ausführliche Vorlesung 3
Testtheorie (P 14.1) Darstellung der Klassischen Testtheorie, der Schritte der
Testkonstruktion (Theorie geleitete Itemgenerierung,
Itemkonstruktion, die Beurteilung eines Testkonzepts,
Item- und Reliabilitätsanalysen und die Normerstellung),
Einzelfalldiagnostik und eine kurze Einführung in die
Probabilistische Testtheorie.
Die Studierenden lernen die theoretischen Grundlagen
der Testkonstruktion kennen und erlernen die Fertigkeit,
einen Fragebogen oder Test in seiner psychometrischen
Güte und nach der Güte seiner Konstruktionsprinzipien
zu beurteilen.
Fragebogenentwicklung In dem auf der Vorlesung aufbauenden Seminar erfolgt Unterricht in 3
(P 14.2) die Einübung der einzelnen Schritte, die im Rahmen Kleingruppen
einer Testkonstruktion erfolgen an einem konkreten
Beispiel. Dabei wird unter anderem auch der Umgang mit
verschiedenen Anwendungsprogrammen eingeübt, die
zur Durchführung von Item-, Reliabilitäts- und
Strukturanalysen notwendig sind und eine fundierte
Interpretation der Ergebnisse ermöglichen.
Das Seminar zielt darauf ab, die Studierenden in die
Lage zu versetzen anhand der Informationen, die in
einem Testhandbuch aufgeführt sind, die Qualität eines
Tests sicher beurteilen zu können und einen Fragebogen
selbst konstruieren zu können.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Pflichtmodul 15 (P 15): 9
Berufsbezogenes Das studienbegleitende Praktikum besitzt vier wichtige
Praktikum Funktionen. Es soll helfen,
- die erworbenen inhaltlichen Kenntnisse im Kontakt mit
der Praxis psychologischer Tätigkeit zu vertiefen;
- Anregungen für die Schwerpunktsetzung im
Masterstudium zu gewinnen;
- mögliche Berufsfelder für die eigene Zukunft
einschätzen zu lernen sowie
- praktisch-psychologische (Handlungs-)Kompetenzen zu
erwerben oder weiter zu entwickeln
Praktika können in Einrichtungen aller Praxisfelder der
Psychologie unabhängig von der Größe der Einrichtung
absolviert werden. Sowohl große (Kliniken,
Wirtschaftsunternehmen) als auch kleine Organisationen
(Psychotherapeutische Praxen,
Unternehmensberatungen) kommen in Frage.
Neben der vorgeschriebenen Mindestdauer ist vor allem
der Einblick in die praktisch-psychologische Tätigkeit
('etwas selbst ausprobieren') wichtig: die PraktikantInnen
sollen Aufgabengebiete kennen lernen, in denen sie nach
dem Examen arbeiten können. Reine Hilfstätigkeiten wie
‚Akten einordnen’, ‚Kopieren’ oder ‚Kaffee kochen’ sollten
nicht mehr als 15 bis 20% der Zeit einnehmen; ein
bestimmter Anteil dieser Aufgaben ist aber im Hinblick
auf eine realistische Tätigkeitsvorschau erlaubt.
Zusätzlich sollte an der Praktikumsstelle eine
Psychologin/ ein Psychologe als Ansprechpartner zur
Verfügung stehen. Da in vielen Einrichtungen oder
Organisationen psychologische Aufgaben von Nicht-
Psychologen (u. a. Mediziner, Sozialpädagogen,
Betriebswirte) wahrgenommen werden, kann in solchen
Fällen auf psychologische Supervision verzichtet werden,
damit Psychologen auch Praxiserfahrungen in solchen
Umgebungen sammeln können, in denen sie auf keine
Vertreter ihrer Disziplin treffen.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Praktikum (P 15.1) Praktikum 8
Praktikumsbegleitung Kolloquium 1
(P 15.2)

Pflichtmodul 16 (P 16): 15
Bachelormodul Zum Bachelormodul gehört die Anfertigung der
Bachelorarbeit und ein Kolloquium, in dem die
Studierenden die Fragestellung, den Aufbau und das
methodische Vorgehen ihrer Arbeit präsentieren und
diskutieren.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Kolloquium (P 16.1) Seminar 3
Bachelorarbeit (P 16.2) Die Bachelorarbeit soll zeigen, dass die oder der 12
Studierende in der Lage ist, innerhalb einer
vorgegebenen Frist von zehn Wochen ein Problem aus
der Psychologie selbständig nach wissenschaftlichen
Methoden zu bearbeiten. Der Umfang der Bachelorarbeit
soll zwischen 50.000 und 125.000 Zeichen liegen.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
22.04.2019 01:03 Seite 16 von 28
Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

B. Wahlpflichtmodule

Wahlpflichtmodul 1 6
(WP 1):
Anwendungsgebiet Gegenstand dieses Moduls zur Einführung in die
„Klinische Psychologie“ - Klinische Psychologie sind Störungen des Erlebens und
Basismodul des Verhaltens, insbesondere die Beschreibung,
Klassifikation und psychologische Erklärung solcher
Störungen sowie die psychologischen Methoden zur
Diagnose und Intervention.
Die Bedeutung von reliablen, klar definierten Kriterien für
die Beschreibung und Klassifikation von psychischen
Störungen wird vermittelt. Die Studierenden lernen, die
Leistungsfähigkeit diagnostischer Instrumente zu
beurteilen, ebenso die Stärken und Schwächen
verschiedener Modelle und deren Interaktion. Durch die
Analyse von Therapieverfahren im Lichte der
Forschungsprinzipien wird die Fähigkeit erworben, die
empirische Basis solcher Verfahren angemessen
einzuschätzen.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der Die Vorlesung „Grundlagen der Klinischen Psychologie“ Vorlesung 3
Klinischen Psychologie gibt auf der Basis der Klassifikationssysteme DSM und
(WP 1.1) ICD einen umfassenden Überblick über die Symptomatik
und die diagnostischen Kriterien psychischer Störungen.
Es werden ferner die wichtigsten theoretischen Modelle
beschrieben und diskutiert, die für Ätiologie und
Pathogenese von Bedeutung sind.
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen zur
Klassifikation, Symptomatologie und Ätiologie
psychischer Störungen.
Vertiefung in Klinischer In der Vorlesung „Vertiefung der Klinischen Psychologie“ Vorlesung 3
Psychologie (WP 1.2) werden die Themen der Grundlagenvorlesung erweitert
und häufig verwendete diagnostische Instrumente zur
Selbst- und Fremdeinschätzung vorgestellt sowie die
grundlegenden Prinzipien von Standardverfahren der
Intervention vermittelt. Abschließend werden
grundlegende Strategien der klinisch-psychologischen
Forschung präsentiert.
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen zu
diagnostischen Verfahren, Prinzipien der Intervention und
Forschungsmethoden.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Wahlpflichtmodul 2 6
(WP 2):
Anwendungsgebiet Im Anwendungsgebiet „Wirtschaft und Organisation“ wird
„Wirtschaft und der Mensch als Produzent von Gütern und
Organisation“ - Dienstleistungen (Arbeits- und Organisationspsychologie),
Basismodul als Anbieter und Konsument (Markt- und
Konsumentenpsychologie) und als Agent in
gesamtwirtschaftlichen Prozessen (z.B. Ökonomische
Psychologie) aus psychologischer Sicht betrachtet.
Zum Grundverständnis menschlichen Verhaltens in
diesen verschiedenen Kontexten wird den Studierenden
im ersten Teil des Moduls ein Überblick über die Inhalte,
Fragestellungen, theoretischen Erklärungen,
Vorgehensweisen Methoden und Anwendungsfelder der
Wirtschafts- und Organisationspsychologie gegeben.
Im zweiten Teil dieses Moduls werden die einschlägigen
Inhalte und Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung in
den drei Anwendungsgebieten Arbeits- und
Organisationspsychologie, Markt- und
Konsumentenpsychologie sowie Sozialpsychologie und
Ökonomische Psychologie dargestellt. Die Studierenden
wählen eine von bis zu drei vertiefenden Vorlesungen
aus, in denen jeweils spezifische anwendungsrelevante
wissenschaftliche Theorien, Methoden und
Forschungsergebnisse zusammen mit praxiserprobten
Instrumenten und Verfahren vermittelt werden.
Studierende sollen im Basismodul Teil 1 und 2 folgende
Kompetenzen erwerben:
Kenntnisse über Aufgaben und Tätigkeitsfelder von
Wirtschafts- und Organisationspsychologen/innen;
Wissen über und grundlegendes Verständnis von
einschlägigen Theorien und Modellen aus der
Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie;
Wissen über und grundlegendes Verständnis von
einschlägigen Methoden und Ergebnisse
wissenschaftlicher Forschung (Feldstudien, Evaluationen,
Experimente) aus dem Bereich Wirtschaft und
Organisation;
Fähigkeit zur theorie- und empiriegeleiteten Diagnose
und Erklärung des Verhaltens von Personen in
Arbeitsgruppen, Organisationen und weiteren
wirtschaftlichen Kontexten auf der Basis psychologischer
Theorien und Befunde.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen der In der Vorlesung “Grundlagen der Wirtschafts- und Vorlesung 3
Wirtschafts- und Organisationspsychologie” werden Gegenstandsbereich
Organisationspsychologie und Aufgabe, zentrale Tätigkeitsfelder und grundlegende
(WP 2.1) Inhalte, Konzepte und Methoden der Forschung und
Praxis aus den Bereichen Arbeits- und
Organisationspsychologie, Markt- und
Konsumentenpsychologie sowie Sozialpsychologie und
Ökonomische Psychologie im Überblick vorgestellt. Dabei
wird auch die Bedeutung von theoretischen und
empirischen Erkenntnissen aus den psychologischen
Grundlagendisziplinen für die Bearbeitung von
anwendungsorientierten Fragestellungen in Wirtschaft
und Organisation herausgestellt.
Studierende sollen in der Grundlagevorlesung
“Wirtschafts- und Organisationspsychologie” folgende
Kompetenzen erwerben:
Wissen über Berufsfelder von Wirtschafts- und
Organisationspsychologen;
Wissen über und grundlegendes Verständnis der Inhalte,
Konzepte und Methoden sowie der Aufgaben und
Tätigkeitsfelder in den verschiedenen Bereichen der
Wirtschafts- und Organisationspsychologie.
Vertiefung: Arbeits- und Die Vorlesung „Vertiefung Arbeits- und Vorlesung 3
Organisationspsychologie Organisationspsychologie“ beschäftigt sich
(WP 2.2.1) schwerpunktmäßig mit Arbeitsbedingungen,
Personalpsychologie, Organisationsdiagnose und
-entwicklung sowie Verhalten in Organisationen (u.a.
Führung, Motivation, Gruppen- und
Intergruppenprozesse).
Die Studierenden sollen in der Vertiefungsvorlesung
folgende Kompetenzen erwerben:
Wissen über und grundlegendes Verständnis von
einschlägigen Methoden und Ergebnissen
wissenschaftlicher Forschung (Feldstudien, Evaluationen,
Experimente) der Arbeits- und Organisationspsychologie;
Fähigkeit zur theorie- und empiriegeleiteten Diagnose
und Erklärung des Verhaltens von Personen in
Organisationen, Arbeitsgruppen, Führungssituationen,
Trainings usw.
Vertiefung: Markt- und Die Vorlesung „Vertiefung Markt- und Vorlesung 3
Konsumentenpsychologie Konsumentenpsychologie“ beschäftigt sich
(WP 2.2.2) schwerpunktmäßig mit Marktkommunikation,
Marktforschung und Konsumentenverhalten.
Die Studierenden sollen in der Vertiefungsvorlesung
folgende Kompetenzen erwerben:
Wissen über und grundlegendes Verständnis von
einschlägigen Methoden und Ergebnissen
wissenschaftlicher Forschung (Feldstudien, Evaluationen,
Experimente) der Markt- und Konsumentenpsychologie;
Fähigkeit zur theorie- und empiriegeleiteten Diagnose
und Erklärung des Verhaltens von Personen in Markt-
und Konsumkontexten.
Vertiefung: Die Vorlesung „Vertiefung Sozialpsychologie und Vorlesung 3
Sozialpsychologie und Ökonomische Psychologie“ beschäftigt sich
Ökonomische schwerpunktmäßig mit der sozialpsychologischen Analyse
Psychologie (WP 2.2.3) und Bewertung wirtschaftlich relevanter Prozesse (z.B.
Kreativität, Innovation), Modelle (z.B. Human Capital,

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Centre of Excellence) und Menschenbilder (z.B. homo


oeconomicus).
Die Studierenden sollen in der Vertiefungsvorlesung
folgende Kompetenzen erwerben:
Wissen über und grundlegendes Verständnis von
einschlägigen Methoden und Ergebnissen
wissenschaftlicher Forschung (Feldstudien, Evaluationen,
Experimente) der Sozialpsychologie und Ökonomischen
Psychologie;
Fähigkeit zur theorie- und empiriegeleiteten Diagnose
und Erklärung des Verhaltens von Personen in
übergeordneten wirtschaftlichen Kontexten.

Wahlpflichtmodul 3 6
(WP 3):
Anwendungsgebiet Das Modul befasst sich mit pädagogisch-psychologischen
„Entwicklung, Lernen und Theorien, Methoden und empirischen Befunden des
Instruktion“ - Basismodul Erziehens, Lernens, Lehrens und der Interaktion in
unterschiedlichen Bildungskontexten (z. B. Schule,
Weiterbildung).
Im Rahmen dieses Moduls sollen die Studierenden
grundlegendes Wissen über pädagogisch-psychologische
Ansätze erwerben. Darüber hinaus sollen sie Wissen und
Fertigkeiten erwerben, die nötig sind, um die
unterschiedlichen theoretischen Ansätze der
Pädagogischen Psychologie kritisch zu reflektieren. Auch
sollen die Studierenden Wechselwirkungen zwischen
instruktionalen Maßnahmen und Lernvoraussetzungen
sowie organisationalen, kontextuellen oder medialen
Rahmenbedingungen des Lernens und Lehrens
verstehen und bei der Gestaltung von Lernumgebungen
berücksichtigen können.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen „Entwicklung, In der Vorlesung „Grundlagen des Anwendungsgebiets Vorlesung 3
Lernen und Instruktion“ ‚Entwicklung, Lernen und Instruktion’“ erhalten die
(WP 3.1) Studierenden einen Überblick über kognitive,
motivationale, entwicklungspsychologische und
neurowissenschaftliche Grundlagen des Lehrens und
Lernens sowie über die darauf aufbauenden
Instruktionsansätze.
Im Rahmen dieser Vorlesung sollen die Studierenden
grundlegendes Wissen über pädagogisch-psychologische
Ansätze erwerben. Darüber hinaus sollen sie Wissen und
Fertigkeiten erwerben, die nötig sind, um die
unterschiedlichen theoretischen Ansätze der
Pädagogischen Psychologie kritisch zu reflektieren.
Vertiefung: „Entwicklung, In der Vorlesung „Vertiefung im Anwendungsgebiet Vorlesung 3
Lernen und Instruktion“ ‚Entwicklung, Lernen und Instruktion’“ liegen
(WP 3.2) Schwerpunkte auf der Bedeutung individueller
Lernvoraussetzungen sowie organisationaler,
kontextueller und medialer Rahmenbedingungen des
Lehrens und Lernens. Zudem werden die darauf
aufbauenden neueren Instruktionsansätze vorgestellt.
In dieser Vorlesung sollen die Studierenden
Wechselwirkungen zwischen instruktionalen Maßnahmen
und Lernvoraussetzungen sowie organisationalen,
kontextuellen oder medialen Rahmenbedingungen des

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Lernens und Lehrens verstehen und bei der Gestaltung


von Lernumgebungen berücksichtigen können.

Wahlpflichtmodul 4 6
(WP 4):
Anwendungsgebiet Hierbei handelt es sich um ein Anwendungsgebiet der
„Human Factors in Psychologie, das die Erkenntnisse hauptsächlich der
Engineering“ - Allgemeinen Psychologie auf die Gestaltung der
Basismodul physischen Bedingungen an Arbeitsplätzen anwendet,
insbesondere auf die Gestaltung der dort verwendeten
Werkzeuge und Geräte in Bezug auf eine Optimierung
der sensorischen Verarbeitung, der psychomotorischen
Aspekte der auszuführenden Handlungen sowie in Bezug
auf eine Berücksichtigung der Grenzen der Lernfähigkeit
und des Gedächtnisses mit dem Ziel, körperliche und
kognitive Überlastungen zu vermeiden und ein
Höchstmass an Sicherheit bei der Ausübung der Arbeit
sowie größtmögliche Fehlerfreiheit bei den
Arbeitsergebnissen zu gewährleisten. Das
zweisemestrige Basismodul gibt in Form zweier
Vorlesungen einen aktuellen Überblick über dieses auch
als Mensch-Maschine-Interaktion bezeichnete
Anwendungsgebiet.
Die Studierenden erwerben das Grundwissen, das sie
befähigen soll, mögliche Gründe für Handlungsfehler bei
der Bedienung technischer Geräte zu erkennen und
deren Ursachen in Zusammenarbeit mit Ingenieuren zu
beseitigen.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Grundlagen „Human Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Vorlesung 3
Factors in Engineering“ zahlreichen Anwendungen, angefangen bei den
(WP 4.1) sensorischen, attentionalen und kognitiven
Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um Fehlerfreiheit
zu gewährleisten (visuelle und auditive
Informationsverarbeitung sowie Aufmerksamkeit und
Arbeitsgedächtnis), bis hin zu der Analyse häufiger
Fehlertypen und deren Vermeidung. Dies mündet
schließlich in die explizite Darstellung von Regeln, die
bei der Gestaltung eines benutzerorientierten Designs
berücksichtig werden müssen. Diese Prinzipien werden
teilweise z.B. bei der Gestaltung der von uns im Alltag
verwendeten Dinge berücksichtigt (z.B. bei Schaltern,
Griffen, elektronischen Geräten usw.), aber in besonders
hohem Maße bei sicherheitsrelevanten Aspekten im
Fahrzeug- und Flugzeugbau sowie bei der Gestaltung
großer Steuerwarten in Fabriken und Kraftwerken.
Die Studiernden lernen, ihr allgemeinpsychologisches
Grundwissen zur Lösung von Interaktionsproblemen in
Mensch-Maschinen-Systemen anzuwenden.
Vertiefung: „Human Der zweite Teil der Vorlesung setzt den ersten Teil fort. Vorlesung 3
Factors in Engineering“ Die Studiernden lernen, ihr allgemeinpsychologisches
(WP 4.2) Grundwissen zur Lösung von Interaktionsproblemen in
Mensch-Maschinen-Systemen anzuwenden.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Wahlpflichtmodul 5 12
(WP 5):
Anwendungsgebiet In diesem Modul werden einerseits die Grundlagen durch
„Klinische Psychologie“ - den Fokus auf ausgewählte psychische Störungen
Aufbaumodul exemplarisch vertieft, andererseits werden praktische
Vorgehensweisen bei der Anwendung von diagnostischen
Instrumenten und basalen Techniken der Intervention
vermittelt.
Die Studierenden lernen grundlegende Fähigkeiten des
Vorgehens in diagnostischen und therapeutischen
Prozessen. Sie werden anhand ausgewählter
Störungsbilder mit einem weiten Spektrum der Klinisch-
Psychologischen Arbeit vertraut gemacht und erwerben
die Fähigkeit, die wissenschaftlichen Grundlagen dieser
Arbeit korrekt zu beurteilen.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Seminar 1 zu einem Im ersten Seminar „Spezialthemen“ wird eine psychische Seminar 3
Spezialthema (Klinische Störung (oder eine Gruppe von Störungen) intensiv
Psychologie) (WP 5.1) behandelt, die Gegenstand der Forschungsaktivitäten
des Departments ist. Dabei werden Ätiologie und
Erscheinungsformen ausführlich bearbeitet, wenn
möglich auch durch die Präsentation von
Falldarstellungen, ferner werden die speziellen
diagnostischen Instrumente vorgestellt. Darüber hinaus
werden einige für diese Störungsform bewährten
Interventionsstrategien und deren empirische Basis
vermittelt.
Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen zur
Symptomatologie und Ätiologie der betrachteten
Störungsbilder. Sie kennen die angemessenen
diagnostischen Instrumente und die sinnvolle
Interpretation von deren Ergebnissen.
Diagnostik und In der Lehrveranstaltung „Diagnostik und Intervention“ Unterricht in 6
Intervention (Klinische erfolgt eine Einführung in praktische Fertigkeiten auf zwei Kleingruppen
Psychologie) (WP 5.2) Bereichen. Erstens werden diagnostische
Standardverfahren und die Prinzipien ihrer Anwendung,
Auswertung und Interpretation behandelt, wobei auch die
klassischen strukturierten Interviews wie z.B. das SKID
und Checklisten eine Rolle spielen. Zweitens werden
Grundbegriffe der Intervention vermittelt; dazu gehören
zum Beispiel Techniken der Verhaltensanalyse,
Entspannungstechniken und Techniken der Konfrontation
in sensu und in vivo.
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, diagnostische
Standardverfahren anzuwenden, Checklisten einzusetzen
und auf dieser Grundlage angemessene Diagnosen zu
stellen. Sie kennen einige basale therapeutische
Techniken und sind vertraut mit deren Wirkmechanismen
und Anwendungsprinzipien.
Seminar 2 zu einem Im zweiten „Seminar zu einem Spezialthema“ wird eine Seminar 3
Spezialthema (Klinische Thematik behandelt, die in der gegenwärtigen
Psychologie) (WP 5.3) Forschungssituation besondere Bedeutung besitzt. Es
kann sich dabei um ein Thema aus jedem Bereich der
Klinischen Psychologie handeln.
Ziel ist, die Studierenden mit einem Bereich der aktuellen
Forschung intensiv vertraut zu machen und die Fähigkeit
zu erwerben, Forschungsdesigns und die entsprechende

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
22.04.2019 01:03 Seite 22 von 28
Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Literatur kritisch zu analysieren und zu bewerten.

Wahlpflichtmodul 6 12
(WP 6):
Anwendungsgebiet Das Aufbaumodul fokussiert auf drei Schwerpunkte:
„Wirtschaft und Diagnostik, Intervention und wissenschaftliches Arbeiten
Organisation“ - in den im Basismodul präsentierten Bereichen und in
Aufbaumodul Personalpsychologie. Die Studierenden erwerben sowohl
in Seminaren als auch durch Fallbearbeitungen in
Kleingruppen vertiefte Kenntnisse zu Theorien und
Modellen, Ergebnissen empirischer Forschung, Methoden
und Techniken aus den drei Schwerpunktgebieten.
Studierende sollen im Aufbaumodul Teil 1, 2 und 3
folgende Kompetenzen erwerben:
Vertieftes Wissen über die Aufgaben und Tätigkeitsfelder
in der Wirtschafts- und Organisationspsychologie;
Reduktion der inhaltlichen Komplexität wesentlicher
Erkenntnisse der Wirtschafts-, Organisations- und
Sozialpsychologie auf anwendbare
Handlungsempfehlungen in der Praxis;
Anwendung methodischer Basiskompetenzen und
wissenschaftlich kritischer Umgang mit einschlägigen
Verfahren der Diagnostik und Intervention;
Fähigkeit zur kritischen Würdigung und Anwendung der
Methoden und Ergebnisse anwendungsorientierter
wissenschaftlicher Untersuchungen (z.B. Feldstudien,
Evaluationen, Experimente);
Fähigkeit eigenständig sinnvolle, anwendungsbezogene
Forschungsfragen im Bereich Wirtschaft und
Organisation zu entwickeln;
Fähigkeit psychologische Theorien zur Lösung von
Praxisproblemen anzuwenden;
Basiskompetenzen zur Prognose und Veränderung des
Verhaltens von Personen in Organisationen, Märkten und
weiteren wirtschaftlichen Kontexten.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Seminar 1 zu einem Das Seminar 1 vertieft den Themenbereich Seminar 3
Spezialthema: Personalpsychologie, der sich mit Diagnose der
Personalpsychologie beruflichen Eignung und Leistung, Personalentwicklung
(WP 6.1) und Trainings in Organisationen, Führung und
Führungsinstrumenten, Management und Entwicklung
von Arbeitsgruppen, Organisationsdiagnose und
-entwicklung sowie mit der Evaluation von
personalpsychologischer Interventionen beschäftigt.
Im Seminar 1 können die Studierenden folgende
Kompetenzen erwerben:
Vertieftes Wissen über die Aufgaben und Tätigkeitsfelder
in der Wirtschafts- und Organisationspsychologie;
Reduktion der inhaltlichen Komplexität wesentlicher
Erkenntnisse der Wirtschafts-, Organisations- und
Sozialpsychologie auf anwendbare
Handlungsempfehlungen in der Praxis;
Anwendung methodischer Basiskompetenzen und
wissenschaftlich kritischer Umgang mit einschlägigen
Verfahren der Diagnostik und Intervention.
Diagnostik und In der Veranstaltung „Diagnostik und Intervention“ Unterricht in 6
Intervention (AWG vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse verschiedener Kleingruppen

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

„Wirtschaft und Methoden der Diagnostik und Intervention in


Organisation) (WP 6.2) Organisationen (z.B. Personalmarketing,
Personalauswahl, Personalbeurteilung, sowie Team- und
Organisationsdiagnose und -entwicklung) und erproben
und üben diese in Form von Fallbearbeitungen in
Kleingruppen. In Forschung und Praxis verwendete
Diagnose- und Interventionsverfahren werden anhand
empirischer Befunde auf ihren wissenschaftlichen Gehalt
hin analysiert und bezüglich ihrer Validiät, Wirkung,
Nützlichkeit und Grenzen bewertet.
In den Fallbearbeitungen können die Studierenden
folgende Kompetenzen erwerben:
Anwendung methodischer Basiskompetenzen und
wissenschaftlich kritischer Umgang mit einschlägigen
Verfahren der Diagnostik und Intervention;
Fähigkeit zur kritischen Würdigung und Anwendung der
Methoden und Ergebnisse anwendungsorientierter
wissenschaftlicher Untersuchungen (z.B. Feldstudien,
Evaluationen, Experimente);
Fähigkeit eigenständig sinnvolle, anwendungsbezogene
Forschungsfragen im Bereich Wirtschaft und
Organisation zu entwickeln;
Fähigkeit psychologische Theorien zur Lösung von
Praxisproblemen anzuwenden.
Seminar 2 zu einem Im Seminar 2 wird ein spezielles Thema der Arbeits- und Seminar 3
Spezialthema: Arbeits- Organisationspsychologie vertieft, z.B.
und „Konfliktmanagement“ oder „Interkulturelles
Organisationspsychologie Management“.
(WP 6.3.1) Die Studierenden sollen folgende Kompetenzen
erwerben:
Fähigkeit zur kritischen Würdigung und Anwendung der
Methoden und Ergebnisse anwendungsorientierter
wissenschaftlicher Untersuchungen (z.B. Feldstudien,
Evaluationen, Experimente);
Fähigkeit eigenständig sinnvolle, anwendungsbezogene
Forschungsfragen im Bereich Arbeit und Organisation zu
entwickeln;
Fähigkeit psychologische Theorien zur Lösung von
Praxisproblemen anzuwenden;
Basiskompetenzen zur Prognose und Veränderung des
Verhaltens von Personen in Organisationen.
Seminar 2 zu einem Im Seminar 2 wird ein spezielles Thema der Markt- und Seminar 3
Spezialthema: Markt- und Konsumentenpsychologie & Ökonomische Psychologie
Konsumentenpsychologie vertieft, z.B. „Werbe- und Verkaufspsychologie“.
(WP 6.3.2) Die Studierenden sollen folgende Kompetenzen
erwerben:
Fähigkeit zur kritischen Würdigung und Anwendung der
Methoden und Ergebnisse anwendungsorientierter
wissenschaftlicher Untersuchungen (z.B. Feldstudien,
Evaluationen, Experimente);
Fähigkeit eigenständig sinnvolle, anwendungsbezogene
Forschungsfragen im Bereich Konsum und Wirtschaft zu
entwickeln;
Fähigkeit psychologische Theorien zur Lösung von
Praxisproblemen anzuwenden;
Basiskompetenzen zur Prognose und Veränderung des
Verhaltens von Personen in Märkten und weiteren
wirtschaftlichen Kontexten.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
22.04.2019 01:03 Seite 24 von 28
Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Seminar 2 zu einem Wird in Kürze nachgetragen. Seminar 3


Spezialthema:
Sozialpsychologie und
Ökonomische
Psychologie (WP 6.3.3)

Wahlpflichtmodul 7 12
(WP 7):
Anwendungsgebiet Im Rahmen des Aufbaumoduls „Entwicklung, Lernen und
„Entwicklung, Lernen und Instruktion“ wählen die Studierenden
Instruktion“ - Lehrveranstaltungen aus mindestens zwei von vier
Aufbaumodul Schwerpunktbereichen aus. Die Schwerpunkte lauten
„Kognitions- und entwicklungspsychologische Grundlagen
des Lernens“, „Selbstreguliertes Lernen“,
„Instruktionspsychologie“ und „Auffälligkeiten im
Verhalten und Erleben“. Für jeden Schwerpunkt werden
sowohl inhaltlich als auch methodisch orientierte
Veranstaltungen angeboten. Die Studierenden müssen
mindestens eine methodisch orientierte Veranstaltung
besuchen, wobei es ihnen freigestellt ist, aus welchem
der vier Schwerpunkte diese methodische Veranstaltung
gewählt wird. In Lehrveranstaltungen zum Schwerpunkt
„kognitions- und entwicklungspsychologische Grundlagen
des Lernens“ erwerben die Studierenden Wissen über die
neurokognitiven Grundlagen des Lernens in Kindheit,
Jugend und Erwachsenenalter, sowie über Diagnostik
und Intervention bei Entwicklungs- und Lernstörungen. In
Lehrveranstaltungen im Schwerpunkt „Selbstreguliertes
Lernen“ lernen die Studierenden zentrale theoretische
Modelle und empirische Befunde zum selbstregulierten
Lernen kennen und erwerben Wissen zu zentralen
individuellen Lernvoraussetzungen (Motivation, Emotion)
beim selbstregulierten Lernen. Im Schwerpunkt
„Instruktionspsychologie“ erwerben die Studierenden
Wissen zu zentralen theoretischen Lehr-Lern-Modellen
sowie ihren Voraussetzungen und Effekten. Die
Studierenden lernen darüber hinaus, wie diese
Erkenntnisse bei der Gestaltung von Lernumgebungen
angewendet werden können. Im Schwerpunkt
„Auffälligkeiten im Verhalten und Erleben“ lernen die
Studierenden häufig auftretende Verhaltens- und
Erlebensauffälligkeiten sowie Methoden zu deren
Diagnose und Prävention kennen.
In allen Lehrveranstaltungen dieses Moduls erwerben die
Studierenden Kompetenzen zur Rezeption
wissenschaftlicher (häufig englischsprachiger)
Forschungsliteratur, zum kritischen Umgang mit
Theorien, Methoden und empirischen Studien sowie zur
Anwendung theoretischer und empirischer Erkenntnisse
auf relevante Praxisprobleme.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
22.04.2019 01:03 Seite 25 von 28
Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Seminar 1 zu einem In Seminar 1 zu einem Spezialthema wählen die Seminar 3
Spezialthema (AWG Studierenden ein Seminar aus einem von vier
„Entwicklung, Lernen und Schwerpunktbereichen aus. Die Schwerpunkte lauten
Instruktion“) (WP 7.1) „Kognitions- und entwicklungspsychologische Grundlagen
des Lernens“, „Selbstreguliertes Lernen“,
„Instruktionspsychologie“ und „Auffälligkeiten im
Verhalten und Erleben“. Seminar 1 zu einem
Spezialthema kann entweder ein inhaltlich oder ein
methodisch orientiertes Seminar sein. Mindestens eins
der vier Seminare zu den Spezialthemen muss
methodisch orientiert sein. In Seminaren zum
Schwerpunkt „kognitions- und
entwicklungspsychologische Grundlagen des Lernens“
erwerben die Studierenden Wissen über die
neurokognitiven Grundlagen des Lernens in Kindheit,
Jugend und Erwachsenenalter, sowie über Diagnostik
und Intervention bei Entwicklungs- und Lernstörungen. In
Seminaren im Schwerpunkt „Selbstreguliertes Lernen“
lernen die Studierenden zentrale theoretische Modelle
und empirische Befunde zum selbstregulierten Lernen
kennen und erwerben Wissen zu zentralen individuellen
Lernvoraussetzungen (Motivation, Emotion) beim
selbstregulierten Lernen. In Seminaren des
Schwerpunkts „Instruktionspsychologie“ erwerben die
Studierenden Wissen zu zentralen theoretischen Lehr-
Lern-Modellen sowie ihren Voraussetzungen und Effekten
und sie lernen, wie diese Erkenntnisse bei der Gestaltung
von Lernumgebungen praktisch umgesetzt werden
können. In Seminaren des Schwerpunkts „Auffälligkeiten
im Verhalten und Erleben“ lernen die Studierenden häufig
auftretende Verhaltens- und Erlebensauffälligkeiten sowie
Methoden zu deren Diagnose und Prävention kennen.
Im Seminar 1 zu einem Spezialthema erwerben die
Studierenden Kompetenzen zur Rezeption
wissenschaftlicher (häufig englischsprachiger)
Forschungsliteratur, zum kritischen Umgang mit
Theorien, Methoden und empirischen Studien sowie zur
Anwendung und Umsetzung theoretischer und
empirischer Erkenntnisse auf relevante Praxisprobleme.
Diagnostik und In der Lehrveranstaltung UK Projektseminar Diagnostik Unterricht in 6
Intervention (AWG und Intervention werden im Anwendungsgebiet Kleingruppen
„Entwicklung, Lernen und Entwicklung, Lernen und Instruktion praktische
Instruktion“) (WP 7.2) Kompetenzen in den Bereichen Entwicklungsdiagnostik
und grundlegende Ansätze und Fertigkeiten der
Intervention in der Kinder- und Jugendpsychotherapie und
Beratung vermittelt. Inhalte der Entwicklungspsychologie
und der Klinischen (Kinder-)Psychologie zu
grundlegenden Entwicklungsverläufen bzw. zur
Störungslehre werden vertieft und durch die Vermittlung
klinisch-diagnostischer Standardverfahren (SKID, DIPS)
sowie der Anwendung von Intelligenz- und
Entwicklungstests (z.B. HAWIK, Developmental
Neuropsychological Assessment) und Prinzipien ihrer
Anwendung, Auswertung und Interpretation explizit in
einen Praxisbezug gesetzt.
Die Studierenden erhalten Einblick in die
Klassifikationssysteme und lernen auf dieser Basis

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

angemessene Diagnosen zu stellen. Besonderheiten im


therapeutischen Umgang und zur Gesprächsführung mit
Kindern und Jugendlichen sowie einzelne
störungsspezifische Elterntrainings werden thematisiert.
Seminar 2 zu einem In Seminar 2 zu einem Spezialthema wählen die Seminar 3
Spezialthema: Studierenden ein Seminar aus einem von vier
Kognitions- und Schwerpunktbereichen aus. Die Schwerpunkte lauten
entwicklungspsycholog. „Kognitions- und entwicklungspsychologische Grundlagen
Grundlagen des Lernens des Lernens“, „Selbstreguliertes Lernen“,
(WP 7.3.1) „Instruktionspsychologie“ und „Auffälligkeiten im
Verhalten und Erleben“. Seminar 1 zu einem
Spezialthema kann entweder ein inhaltlich oder ein
methodisch orientiertes Seminar sein. Mindestens eins
der vier Seminare zu einem Spezialthema muss
methodisch orientiert sein. In Seminaren zum
Schwerpunkt „kognitions- und
entwicklungspsychologische Grundlagen des Lernens“
erwerben die Studierenden Wissen über die
neurokognitiven Grundlagen des Lernens in Kindheit,
Jugend und Erwachsenenalter, sowie über Diagnostik
und Intervention bei Entwicklungs- und Lernstörungen. In
Seminaren im Schwerpunkt „Selbstreguliertes Lernen“
lernen die Studierenden zentrale theoretische Modelle
und empirische Befunde zum selbstregulierten Lernen
kennen und erwerben Wissen zu zentralen individuellen
Lernvoraussetzungen (Motivation, Emotion) beim
selbstregulierten Lernen. In Seminaren des
Schwerpunkts „Instruktionspsychologie“ erwerben die
Studierenden Wissen zu zentralen theoretischen Lehr-
Lern-Modellen sowie ihren Voraussetzungen und Effekten
und lernen, wie diese Erkenntnisse bei der Gestaltung
von Lernumgebungen praktisch umgesetzt werden
können. In Seminaren des Schwerpunkts „Auffälligkeiten
im Verhalten und Erleben“ lernen die Studierenden häufig
auftretende Verhaltens- und Erlebensauffälligkeiten sowie
Methoden zu deren Diagnose und Prävention kennen.
Im Seminar 2 zu einem Spezialthema erwerben die
Studierenden Kompetenzen zur Rezeption
wissenschaftlicher (häufig englischsprachiger)
Forschungsliteratur, zum kritischen Umgang mit
Theorien, Methoden und empirischen Studien sowie zur
Anwendung und Umsetzung theoretischer und
empirischer Erkenntnisse auf relevante Praxisprobleme.
Seminar 2 zu einem In Seminar 3 zu einem Spezialthema wählen die Seminar 3
Spezialthema: Studierenden ein Seminar aus einem von vier
Selbstreguliertes Lernen Schwerpunktbereichen aus. Die Schwerpunkte lauten
(WP 7.3.2) „Kognitions- und entwicklungspsychologische Grundlagen
des Lernens“, „Selbstreguliertes Lernen“,
„Instruktionspsychologie“ und „Auffälligkeiten im
Verhalten und Erleben“. Seminar 1 zu einem
Spezialthema kann entweder ein inhaltlich oder ein
methodisch orientiertes Seminar sein. Mindestens eins
der vier Seminare zu einem Spezialthema muss
methodisch orientiert sein. In Seminaren zum
Schwerpunkt „kognitions- und
entwicklungspsychologische Grundlagen des Lernens“
erwerben die Studierenden Wissen über die
neurokognitiven Grundlagen des Lernens in Kindheit,

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
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Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

Jugend und Erwachsenenalter, sowie über Diagnostik


und Intervention bei Entwicklungs- und Lernstörungen. In
Seminaren im Schwerpunkt „Selbstreguliertes Lernen“
lernen die Studierenden zentrale theoretische Modelle
und empirische Befunde zum selbstregulierten Lernen
kennen und erwerben Wissen zu zentralen individuellen
Lernvoraussetzungen (Motivation, Emotion) beim
selbstregulierten Lernen. In Seminaren des
Schwerpunkts „Instruktionspsychologie“ erwerben die
Studierenden Wissen zu zentralen theoretischen Lehr-
Lern-Modellen sowie ihren Voraussetzungen und Effekten
und lernen, wie diese Erkenntnisse bei der Gestaltung
von Lernumgebungen praktisch umgesetzt werden
können. In Seminaren des Schwerpunkts „Auffälligkeiten
im Verhalten und Erleben“ lernen die Studierenden häufig
auftretende Verhaltens- und Erlebensauffälligkeiten sowie
Methoden zu deren Diagnose und Prävention kennen.
Im Seminar 3 zu einem Spezialthema erwerben die
Studierenden Kompetenzen zur Rezeption
wissenschaftlicher (häufig englischsprachiger)
Forschungsliteratur, zum kritischen Umgang mit
Theorien, Methoden und empirischen Studien sowie zur
Anwendung und Umsetzung theoretischer und
empirischer Erkenntnisse auf relevante Praxisprobleme.
Seminar 2 zu einem In Seminar 4 zu einem Spezialthema wählen die Seminar 3
Spezialthema: Studierenden ein Seminar aus einem von vier
Instruktionspsychologie Schwerpunktbereichen aus. Die Schwerpunkte lauten
(WP 7.3.3) „Kognitions- und entwicklungspsychologische Grundlagen
des Lernens“, „Selbstreguliertes Lernen“,
„Instruktionspsychologie“ und „Auffälligkeiten im
Verhalten und Erleben“. Seminar 1 zu einem
Spezialthema kann entweder ein inhaltlich oder ein
methodisch orientiertes Seminar sein. Mindestens eins
der vier Seminare zu einem Spezialthema muss
methodisch orientiert sein. In Seminaren zum
Schwerpunkt „kognitions- und
entwicklungspsychologische Grundlagen des Lernens“
erwerben die Studierenden Wissen über die
neurokognitiven Grundlagen des Lernens in Kindheit,
Jugend und Erwachsenenalter, sowie über Diagnostik
und Intervention bei Entwicklungs- und Lernstörungen. In
Seminaren im Schwerpunkt „Selbstreguliertes Lernen“
lernen die Studierenden zentrale theoretische Modelle
und empirische Befunde zum selbstregulierten Lernen
kennen und erwerben Wissen zu zentralen individuellen
Lernvoraussetzungen (Motivation, Emotion) beim
selbstregulierten Lernen. In Seminaren des
Schwerpunkts „Instruktionspsychologie“ erwerben die
Studierenden Wissen zu zentralen theoretischen Lehr-
Lern-Modellen sowie ihren Voraussetzungen und Effekten
und lernen, wie diese Erkenntnisse bei der Gestaltung
von Lernumgebungen praktisch umgesetzt werden
können. In Seminaren des Schwerpunkts „Auffälligkeiten
im Verhalten und Erleben“ lernen die Studierenden häufig
auftretende Verhaltens- und Erlebensauffälligkeiten sowie
Methoden zu deren Diagnose und Prävention kennen.
Im Seminar 4 zu einem Spezialthema erwerben die
Studierenden Kompetenzen zur Rezeption

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.
22.04.2019 01:03 Seite 28 von 28
Bachelor Psychologie Hauptfach (165 ECTS)

Bezeichnung des Moduls/ Beschreibung der Inhalte und Lernziele des Moduls/ Unterrichtsform ECTS-
der Lehrveranstaltung der Lehrveranstaltung Punkte
I II III IV

wissenschaftlicher (häufig englischsprachiger)


Forschungsliteratur, zum kritischen Umgang mit
Theorien, Methoden und empirischen Studien sowie zur
Anwendung und Umsetzung theoretischer und
empirischer Erkenntnisse auf relevante Praxisprobleme.

Wahlpflichtmodul 8 12
(WP 8):
Anwendungsgebiet Ziel des Aufbaumoduls ist es, den Studierenden einige
„Human Factors in klassische „Human-Factors“-Problemfelder sehr detailliert
Engineering“ - und vertiefend nahezubringen und die praktische
Aufbaumodul Erarbeitung von Problemlösungen an konkreten
Beispielen einzuüben. Das geschieht einerseits durch
zwei Seminare, die jeweils ein Problemfeld zum
Gegenstand haben, andererseits durch ein
Kleingruppenseminar, in dem das methodische
Repertoire zur Diagnose von „Human-Factors“-
Problemen sowie die Methoden zur Erarbeitung von
Problemlösungen an einem konkreten Fall behandelt
werden.
Die Studierenden üben die Diagnose von „Human-
Factors“-Problemen und die Erarbeitung von
Problemlösungen sowie deren Umsetzung in der Praxis.
Die Studierenden üben darüber hinaus auch das
anschauliche und verständliche Präsentieren von selbst
erarbeiteten Projektergebnissen.

Das Modul umfasst folgende Lehrveranstaltungen:


Seminar 1 zu einem Das Seminar zu einem Spezialthema erarbeitet zu einem Seminar 3
Spezialthema (AWG Problemfeld die in der Praxis gängigen Problemlösungen
„Human Factors“) anhand der vorliegenden wissenschaftlichen Literatur.
(WP 8.1) Die Studierenden erarbeiten Problemlösungen sowie
deren Umsetzung in der Praxis. 2Die Studierenden üben
darüber hinaus auch das anschauliche und verständliche
Präsentieren von selbst erarbeiteten Projektergebnissen.
Diagnostik und Das Kleingruppenseminar „Diagnostik und Intervention“ Unterricht in 6
Intervention (AWG widmet sich einem konkreten „Human-Factors“-Problem, Kleingruppen
„Human Factors“) das nach Möglichkeit aus einer Kooperation mit der
(WP 8.2) Industrie resultiert. Es behandelt die zur Verfügung
stehenden Methoden der objektiven und quantitativen
Problemdiagnose und erarbeitet potentielle
Problemlösungen, die so weit wie möglich dann auch in
der Praxis umgesetzt werden.
Die Studierenden üben die Diagnose von „Human-
Factors“-Problemen und die Erarbeitung von
Problemlösungen sowie deren Umsetzung in der Praxis.
Die Studierenden üben darüber hinaus auch das
anschauliche und verständliche Präsentieren von selbst
erarbeiteten Projektergebnissen.
Seminar 2 zu einem Das Seminar zu einem Spezialthema erarbeitet zu einem Seminar 3
Spezialthema (AWG Problemfeld die in der Praxis gängigen Problemlösungen
„Human Factors“) anhand der vorliegenden wissenschaftlichen Literatur.
(WP 8.3) Die Studierenden erarbeiten Problemlösungen sowie
deren Umsetzung in der Praxis. Die Studierenden üben
darüber hinaus auch das anschauliche und verständliche
Präsentieren von selbst erarbeiteten Projektergebnissen.

Bei Divergenzen zwischen der deutschen und der englischen Fassung gilt die deutsche Fassung.