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И

Э -

Э
.
.
(A1 — A2),
( B1 ).

.
13
, ( - ,
, , ).
.

, (
), ,
,
(
).
13 (Treffen — « »)
(A1 — A2),
( B1 ).
, :
1) .

1
2) , (
look-up1) ( - -
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3) ,
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4) (
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« ». 13 - ,
( « ») ( , « »)
1
look-up: ,
. . .( ,
, . ,
.)

2
(
).
www.learnbyskype.ru
,
,
Skype.

,
.
,
.
.
, -
, ,
« » « ».
( ,
) .
,
.
!
. .

3
2

01

W( ) : was? — ?

Was machen Sie? — 3


?

Z( ) : Mozart.

Ich liebe Mozart! — !

S( ) : kosten — , ( ) —
: Rose — , sehen — .

Wir sehen eine4 Rose5. — / / .


Was kostet die6 Rose? — :« » / / ?

ß( - ) ( s): ich weiß — .


ss
( ).

Ich weiß, es ist heiß in Afrika. — ,/ / :«


».
2
«
» .
3
« » . ,
« » (Sie) « » , , . . (ihr),
.
4
eine (« ») — .
5
.
6
die — .

4
F( ), V ( ) : Frankfurt, der7 Vater — .
v : die Vase — .

Mein Vater wohnt in Frankfurt. — .


Sie stellt die Rose in die Vase. — .

J( ) : Ja — .

Ja, wir wohnen jetzt in Berlin. — , :« »


.

L( )— , : das8
Land — .

Du sprichst zu leise. — .
Sprich bitte laut! — , , !

R( ) ( ), —
( ): der Russe — , die Mutter — .

Meine Mutter ist Russin. — — .


Ich sitze am Rhein und trinke Wein. — . (der Wein)

H( ) : das Haus — , wohin


— (wo-hin9: wo — ; hin — ),
( ) : gehen — , die Kuh — .

7
der — .
8
das — .
9
, .

5
Wohin gehen Sie? — / /?
Wohin gehst du? — / ?
Die Kuh muht. — .

02

Der Koch ( ) — , ich ( ’ = )— . ch10 ( - )


i, e, ( . .
) : ä, ö, ü, r, l, n.

Ich arbeite als Koch. — :« , ».


Er wohnt in München. — .
Ich spreche Englisch. — - .

-ig ( - ) .

Das ist wichtig11! — !

chs ( - - ) : der Fuchs ( ) — .

Meine Tochter ist sechs Jahre alt. — :«


». (das Jahr — , die Jahre — )
Die12 Kinder wachsen schnell. — :« ». (das
Kind — )

10
ch [ ], : Ich bin Christ. — .
11
, « », « ».
12
die — ,
( ).

6
x( ), ,
: der Text [ ].

sch ( - - ) : Schiller ( ). [ ]—
, .

Die Sonne scheint. — .


Das Wetter ist schön. — / .

Sport ( ) still ( )— .

Ich treibe Sport. — .


Sei still! — :« »!
Ich stehe hier. — .
Ich verstehe alles! — !

Deutsch13 ( ).

Sprechen Sie Deutsch? — - ?

backen [ ]— .

Ich bin Bäcker, ich backe Brot. — , . (der Bäcker, das Brot)

q( )c u( ) : quaken [ ]14
— .

Der Frosch quakt laut. — .

13
t + sch. + , ( ).
- « »: ?
14
— .

7
Das ist Quatsch! — / :« …»

nk, ng :

Danke! — !
Sprechen Sie Englisch15? — - ?

-tion ( ) ó .

Wir wollen eine Revolution machen. — .

03

(
!). , — ( « »!)

- (Umlaut — )
ý ( ), : schon
( ) — schön ([ ё ] — ), der Zug ( ) — die Züge ([ ]—
)16..
"A Umlaut" : wählen — [ ].
Y( ) ü: die Lyrik — [ ], die Gymnastik
[ ]. ( ,
.)

15
Englisch , :[ ].
16
[ё] [ ]— [ö] [ü], ё
:ё= , = , ,« » .

8
Das17 Mädchen ist hübsch. — / / — .(
-chen )
Der Herr hat zwei Söhne und fünf Töchter. —
:« …». (der Sohn — , die Tochter — )
Die Frau studiert Physik. — .[
]( ph = f / / ,
).

04

Weimar ( ).

Eins, zwei, drei — , , …


Mein Freund wohnt in Leipzig. — .

die Liebe ( ) — ( — ).

Liebst du mich? — ?

heute ( )— , die Häuser ( )— á.

Es gibt heute viele Leute am Strand. — :


« »; es gibt — :« ».
Es gibt viele neue Häuser in Moskau. — . (das
Haus — )

17
- , - — .

9
05 У

.
: Student ( ),
, (
): ich verstehe nicht — ( ver-).

06

, , ,
— :
da — ( ) — das — ( ); die Dame — (
: Da-me), danke — (dan-ke).
( , , ,
: , 18
.)

, , „ “
( ),
:
der Tag ( ), gut ( ), kam ( ) — die Ta-ge ( ), gu-te
( ), ka-men ( ). , ,
, — , ,
, das ( ). ,
( - ),
.

18
, . , , - :« , !» —
“Ja, ja!”

10
(
): sagen ( ) — er sagt ( ), leben
( ) — sie lebt ( ). ,
: höflich ( )— der Hof ( ),
möglich ( )— mögen ( ); regnen ( —
)— der Regen ( ), atmen ( )— der Atem ( ).
, ,
— . .
:
kochen ( ), backen ( ), waschen ( ).

r :
wer ( ), er ( ), der ( ), nur ( ),
mir ( ), dir ( )…
:
die Erde ( ), der Adler ( ), der Mond ( ), hoch ( ), nach ( ,
), das Buch ( ), suchen ( ), der Kuchen ( ), die Sprache
( ), Österreich ( ), die Wüste ( ), trösten ( ), die
Städte ( )19, das Mädchen ( ).

, :
der Tee ( ), der Staat ( ).

, ( ) : ,
, ( ) ( . .
). : leben ( ) — ernst ( ), das
Ende ( ).
— h(
), :

19
— die Stadt [ ].

11
in ( ) — ihn ( ).
h , ,
:
gehen ( ), wohnen ( , ).

,
, (" "):
'alles ( ё), 'und ( ), 'ich ( ), der 'Esel ( ), 'arbeiten ( ), ver'arbeiten
( ).

Alles ist in Ordnung! — ё ! (die Ordnung — )

-en :
machen ( )— :[ ].

p, t, k20 ,
:
Peter, der Tee, der Kaffee21.

Peter trinkt Kaffee. — .

( :
, : dog):
der Tag ( ), der Hund ( ).

, ,
, :
der Tisch ( )— « / /».

20
, , . , , , ,
.
21
: der Kaffee, der Kaffee.

12
Sie ( ), wir ( ), die (
), nicht ( ), mich ( ), wie ( ).

Lassen Sie mich in Ruhe! — ! (die Ruhe)


Ich liebe dich! — !
Und ich dich nicht. — !

, ,
. , :
sehen ( ), der Gott ( ), die Beeren ( )22.

Oh mein Gott! Ich sehe Beeren! — , !

du ( ) d t -st —
:

Was machst du? — :« »? — [ ]

Treffen 1
Sehr angenehm!

( : !)

1 ( ) (Präsens)

22
— die Beere.

13
spielen ( ) — Infinitiv ( ).
spiel + -en:

Ich will spielen. — .

, , , ( ,
…) ( ).

spielen ( )

(Singular) (Plural)
(1- ) ich spiele — wir spielen —
(2) du spielst — ihr spielt —
(3) er (sie, es) spielt — ( , ) sie spielen —

Sie spielen —

( ),
, ( ). : …(
, ).
, , :« ?»
ihr ( ) , :
, ,( ) …

-e-, .
:

arbeiten ( )

14
ich arbeite wir arbeiten
du arbeitest ihr arbeitet
er (sie, es) arbeitet sie arbeiten
Sie arbeiten

: warten ( ): ich warte, du wartest…

2 (Imperativ)

(Imperativ)
:

Spiel (mal)! — (- ), - ! (du — )

Spielt! — ! (ihr — )
Spielen Sie! :« »! (Sie — )

( )
-e:

Arbeite! — !
Warte! — !
Entschúldige! — !


( ), ( )— ( ):

15
Ich gehe morgen nach Deutschland. — 23
.

— , , , —
.
,
( ) -
( , ):

Morgen gehe ich nach Deutschland. — :«


».

Ich putze den Fußboden. Dann gehe ich spazieren. — :« » .


.

, :

.( ,
.)
.( ,
: ,
« » .)

und ( , ), aber ( , ), oder ( ), denn ( )


(
— , ):

23
:« ». , ,
.

16
Und ich bleibe in Russland. — .
Aber er spricht kein Deutsch. — - .
Oder sie heiratet einen anderen. — .
Sie heiratet einen anderen, denn du trinkst zu viel Alkohol. —
, .

,
, :

Gehst du nach Deutschland? — ?


Wohin gehst du? — ?

, , ,
, :

Du gehst nach Deutschland, nicht wahr? , ?

: — ,
— . ,
,
. « »
:

Du gehst nach Deutschland? ( )?

,
:

Geh nach Deutschland! — !

17
Gehen Sie nach Deutschland! — !

Wer ist da? — ?


Was machst du hier? — ?
Wie machst du das? — ?
Wann kommst du nach Hause? — ?
Wo wohnst du? — ?
Woher kommst du? — / ? (woher)
= Wo kommst du her?
Wohin gehst du? — / ? (wohin)
= Wo gehst du hin?
Warum kommst du nicht? — ? (warum)

Wie viel Kinder hast du? — :« » ?


Wie alt bist du? — :« »?
Wie spät ist es? — :« »?

sein ( )

ich bin — wir sind —


du bist — ihr seid —
er (sie, es) ist — ( , ) sie sind —
Sie sind —

18
- ,
:

Ich bin Deutscher. — :« ».


Sind Sie Russe? — :« »?

Sei vorsichtig! ( ) (du — )


Seid vorsichtig! ( — ) (ihr — )
Seien Sie bereit! ( — )

haben ( )

ich habe wir haben


du hast ihr habt
er (sie, es) hat24 sie haben
Sie haben

Ich habe eine Katze und einen Hund. — :«


».
Was hast du? — :« »? (
: ?)
Hab(e) keine Angst! — :« »!

6 Nominativ ( )

24
, « » .

19
: wer? was? ( ? ?),
,« » - .
( ).

Die Frau arbeitet hier. — ( ) .


, , ,
:

der Mann — ( ) , der — (


‘m’ — Maskulinum / ./
— )
ein Mann — ( - ) , ein —

die Frau — ( ) , eine Frau — ( - ) (f —


Femininum — )
das Kind — ( ) , ein Kind — - (n — Neutrum
— )

( )
,
:

der Wagen — ( — )

20
das Restaurant25 — ( — )
die Bar — ( — )

,
, :

der26 Wagen — , der Wagen —

,
, , ,
: der Klaus ( ), die Katja ( ),
, :

Er macht nichts. — .
Der macht nichts. — / .

Sie kocht gut. — .


Die kocht gut. — / .

,
: -chen -lein.
27
. ,
(Umlaut) . :

der Tisch ( ) → das Tischlein, das Tischchen ( )


25
[ á ]. ( ).
, , ,
, ( ) (
). : der Job [ ]— , ( ).
26
: .
27
das Mädchen ( , )— .

21
die Stadt ( ) → das Städtchen, das Städtlein ( )

0 — null, 1 — eins, 2 — zwei, 3 — drei, 4 — vier, 5 — fünf, 6 — sechs, 7 —


sieben, 8 — acht, 9 — neun, 10 — zehn, 11 — elf, 12 — zwölf.

: + , + ...:

13 — dreizehn, 14 — vierzehn, 15 — fünfzehn, 16 — sechzehn (!), 17 —


siebzehn (!), 18 — achtzehn, 19 — neunzehn.

-zig:

20 — zwanzig (!), 30 — dreißig (!), 40 — vierzig28, 50 — fünfzig, 60 — sechzig


(!), 70 — siebzig (!), 80 — achtzig, 90 — neunzig.

: ,
— :

21 — einundzwanzig ..., 32 — zweiunddreißig ..., 43 — dreiundvierzig ...

100 — (ein)hundert, 101 — hunderteins, 120 — hundertzwanzig, 156 —


hundertsechsundfünfzig, 200 — zweihundert, 265 — zweihundertfünfundsechzig,
28
ie vier ( ), vierzehn, vierzig — ( ).

22
1000 — (ein)tausend, 1,100 — tausendeinhundert, 3,000 — dreitausend, 10,000 —
zehntausend, 100,000 — hunderttausend.

, ,
eins:

Eins, zwei, drei — du bist frei! — , , — !( ).

, :

Ich bin (im Jahre) 1963 (neunzehnhundertdreiundsechzig) geboren29. —


:« » 1963 .

, :

(im Jahre) 2012 (zweitausendzwölf).

Im Flugzeug30
( )

29
: Ich bin in 1963 geboren.
das Flugzeug —
30
(der Flug — + das Zeug — = ).
— im (= in dem) Flugzeug. wo? ( ?) .
(der) (das) dem. in ( )
im. , ,
. , , ( )
.

23
Maria: Entschuldigen Sie bitte, sprechen Sie Deutsch ( , ,
- ; entschuldigen — ; die Schuld — )?
Helmut: Ja, ich spreche Deutsch ( , - ). Ich bin Deutscher (
; : ich bin Deutsche — ). Und Sie, woher kommen Sie (
, / /: « / »)?
Maria: Ich komme aus Russland, ich bin Russin ( , ;
: ich bin Russe — ).
Helmut: Sie sprechen gut Deutsch ( - )! Alle
Achtung ( :« = »; die Achtung — ; ;
achten — ; )!
Maria: Danke, ich lerne Deutsch ( , ). Das macht mir Spaß
( :« » ; der Spaß). Ich heiße Maria, Maria
Popowa ( ; heißen — / /). Und wie heißen Sie (
)? Wie ist Ihr Name ( ; der Name — /
: /; der Vorname — :« , »; der
Familienname — :« »/ : der Nachname — «
, »/)?
Helmut: Mein Name ist Helmut Krause ( — ).
Maria: Sehr angenehm, Herr31 Krause ( , ).
Helmut: Freut mich auch, Frau Popowa ( :« »,
). Und wo wohnen Sie in Russland ( )?
Maria: Ich wohne in Moskau ( ).
Helmut: Super ( )! Und ich wohne in München, in Bayern32 (
, ).
Maria: Oh! Ich war in München, eine schöne Stadt ( ! ,
).

31
( ), .
, — , . :
, ,« » .
32
Bayern [ ].

24
Helmut: Das stimmt ( / :« »). Und was
machen Sie, was sind Sie von Beruf ( :« »,
:« » ; der Beruf)?
Maria: Ich arbeite noch nicht, ich studiere ( , ; studiere
[ ]). Ich bin Studentin ( ; der Student — ).
Helmut: Interessant ( ; interessánt)! Und was studieren Sie (
)?
Maria: Ich studiere Geschichte ( ; die Geschichte33). Und was
machen Sie beruflich ( :«
»)?
Helmut: Ich bin Arzt34, ich arbeite als Chirurg ( , :«
»; der Arzt, : die Ärztin — - :
« »).
Maria: Ein toller Beruf ( ; toll — ; ;
, )! Und welche Sprachen sprechen Sie (
; die Sprache — )? Sprechen Sie Russisch ( -
)?
Helmut: Nein, tut mir Leid ( , :« »; das Leid —
; ; leiden — ), ich spreche kein Wort Russisch (
- ; das Wort — ). Ich spreche natürlich
Englisch ( , , - ; die Natur — , ;
natürlich — , ). Aber das ist alles ( ё; aber). Und
Sie ( )?
Maria: Ich kann Französisch, Chinesisch und ein bisschen Deutsch ( =
- - ; ein bisschen — ,
- [ ’( ) ]; Chinesisch [ ], [ ], —
).

33
, .
ver- (ich verstehe — ), ent- (Entschuldigen Sie bitte! — ,
!) be- (Beruf), ge- (Geschichte). , ,
.
34
, .

25
Helmut: Ihr Deutsch ist sehr gut ( )!
Maria: Danke für das Kompliment ( ; das Kompliment).
Ich mag Deutsch ( / ). Und warum
fliegen Sie nach Russland, Herr Krause ( ,
)? Machen Sie eine Dienstreise (
= ; der Dienst — ; dienen — ; die
Reise — )?
Helmut: Oh nein, ich mache Urlaub ( , :« »; der
Urlaub — ). Ich möchte Russland sehen ( ;
ich möchte — ).

Im Flugzeug

Maria: Entschuldigen Sie bitte, sprechen Sie Deutsch?


Helmut: Ja, ich spreche Deutsch. Ich bin Deutscher. Und Sie, woher kommen Sie?
Maria: Ich komme aus Russland, ich bin Russin.
Helmut: Sie sprechen gut Deutsch! Alle Achtung!
Maria: Danke, ich lerne Deutsch. Das macht mir Spaß. Ich heiße Maria, Maria
Popowa. Und wie heißen Sie? Wie ist Ihr Name?
Helmut: Mein Name ist Helmut Krause.
Maria: Sehr angenehm, Herr Krause.
Helmut: Freut mich auch, Frau Popowa. Und wo wohnen Sie in Russland?
Maria: Ich wohne in Moskau.
Helmut: Super! Und ich wohne in München, in Bayern.
Maria: Oh! Ich war in München, eine schöne Stadt.
Helmut: Das stimmt. Und was machen Sie, was sind Sie von Beruf?
Maria: Ich arbeite noch nicht, ich studiere. Ich bin Studentin.
Helmut: Interessant! Und was studieren Sie?

26
Maria: Ich studiere Geschichte. Und was machen Sie beruflich?
Helmut: Ich bin Arzt, ich arbeite als Chirurg.
Maria: Ein toller Beruf! Und welche Sprachen sprechen Sie? Sprechen Sie
Russisch?
Helmut: Nein, tut mir Leid, ich spreche kein Wort Russisch. Ich spreche natürlich
Englisch. Aber das ist alles. Und Sie?
Maria: Ich kann Französisch, Chinesisch und ein bisschen Deutsch.
Helmut: Ihr Deutsch ist sehr gut!
Maria: Danke für das Kompliment. Ich mag Deutsch. Und warum fliegen Sie nach
Russland, Herr Krause? Machen Sie eine Dienstreise?
Helmut: Oh nein, ich mache Urlaub. Ich möchte Russland sehen.

II

Familie Schmidt
( ; die Familie)

Dieter Schmidt ist Kriminalinspektor von Beruf ( —


; der Kriminalinspektor). Er ist Deutscher (
). Er wohnt in Köln ( ё ; wohnen — , ).
Er ist in Köln geboren ( :« » ё ). Er ist 50 (fünfzig)
Jahre alt ( :« »; das Jahr — ; pl.
/Plúral — / die Jahre — ; wie alt sind Sie —
:« »?). Er arbeitet schon 20 (zwanzig) Jahre als
Kriminalinspektor (
). Seine Arbeit ist ziemlich gefährlich, aber sehr interessant (
, ; die Gefahr — ). Herr Schmidt
ist ein guter Fachmann ( - — ; das Fach — ;

27
/ , /). Er verdient nicht schlecht (
; dienen — ; verdienen — ). Herr Schmidt
ist verheiratet ( - ; verheiratet — , ; heiraten
— , ; : er heiratet Sabine —
, sie heiratet Dieter — ). Seine Frau
heißt Sabine ( ). Sie kommt aus Frankreich, sie ist
Französin ( : , ;
Frankreich — :« »; das Reich — ,
; der Franzose — ). Sie arbeitet als Journalistin (
; der Journalist [ ú ]— ; die
Journalistin — ). Sie ist 35 (fünfunddreißig) Jahre alt (
). Sie ist hübsch und intelligent ( ; intelligent
[ ]). Sabine spricht sehr gut Deutsch (
- ). Dieter spricht kein Französisch ( - :
« »; Französisch). Aber er will Französisch lernen
( ). Sabine und Dieter haben zwei Kinder (
:« »; das Kind
— ; die Kinder — ): eine Tochter und einen Sohn ( :
«/ / »). Die Tochter heißt Karin, und der Sohn
heißt Stefan35 ( , ). Karin ist vier Jahre alt,
sie geht in den Kindergarten ( , ; der
Garten — ; in den Garten — ). Stefan ist vierzehn, er geht in die Schule
( 14, ). Er lernt ziemlich gut, aber nicht immer (
, ). Die Familie Schmidt hat ein schönes
Haus bei Köln ( ё :
« ё »; schön — ).
Heute ist Samstag ( ). Das Wetter ist schön ( ;
schön — , , ). Die Sonne scheint ( ).

35
Mein ( ) / dein ( ) / sein ( ) Sohn; meine / deine / seine Tochter. Sie — ; ; . Ihr Sohn — /
/ . Ihre Tochter. Unser ( ) / euer ( ) . Unsere ( ) / eure ( ) Tochter.

28
Sie sitzen36 im Garten und essen zu Mittag ( :«
»; der Tag — ; der Mittag — ). Das Essen schmeckt sehr gut
( :« »; schmecken —
/ / / /, ). Alles ist in Ordnung ( ё
; die Ordnung — ).

Familie Schmidt

Dieter Schmidt ist Kriminalinspektor von Beruf. Er ist Deutscher. Er wohnt in


Köln. Er ist in Köln geboren. Er ist 50 (fünfzig) Jahre alt. Er arbeitet schon 20
(zwanzig) Jahre als Kriminalinspektor. Seine Arbeit ist ziemlich gefährlich, aber
sehr interessant. Herr Schmidt ist ein guter Fachmann. Er verdient nicht schlecht.
Herr Schmidt ist verheiratet. Seine Frau heißt Sabine. Sie kommt aus Frankreich,
sie ist Französin. Sie arbeitet als Journalistin. Sie ist 35 (fünfunddreißig) Jahre alt.
Sie ist hübsch und intelligent. Sabine spricht sehr gut Deutsch. Dieter spricht kein
Französisch. Aber er will Französisch lernen. Sabine und Dieter haben zwei
Kinder: eine Tochter und einen Sohn. Die Tochter heißt Karin, und der Sohn heißt
Stefan. Karin ist vier Jahre alt, sie geht in den Kindergarten. Stefan ist vierzehn, er
geht in die Schule. Er lernt ziemlich gut, aber nicht immer. Die Familie Schmidt
hat ein schönes Haus bei Köln. Heute ist Samstag. Das Wetter ist schön. Die Sonne
scheint. Sie sitzen im Garten und essen zu Mittag. Das Essen schmeckt sehr gut.
Alles ist in Ordnung.

36
sitzen: ich sitze, du sitzt, er sitzt... -z: du tanzt
— , du putzt — …

29
(die Sprache) (das Land) (die Nationalität)
( — er) ( — sie)
Deutsch Deutschland ein Deutscher (m) eine Deutsche (f)
( )
die Schweiz37 Schweizer Schweizerin
( )
Österreich Österreicher Österreicherin
( )
Englisch England ( ) Engländer Engländerin
die USA Amerikaner Amerikanerin
Französisch Frankreich Franzose Französin
( )
Spanisch Spanien,… Spanier Spanierin
( )
Italienisch Italien ( ) Italiener38 Italienerin
Russisch Russland ( ) Russe Russin
Polnisch Polen ( ) Pole Polin
Arabisch Ägypten,… Araber Araberin39
( )
Türkisch Die Türkei Türke Türkin
( )
Griechisch Griechenland Grieche Griechin
( )
Chinesisch China ( ) Chinese Chinesin
Japanisch Japan ( ) Japaner Japanerin

37
.
in ( nach). : Wir gehen nach Deutschland. Wir gehen in die Schweiz.
38
[ é ]
39
: Araber, Araberin.

30
: Athen ( ), Rom ( ), Mailand ( ), Florenz
( ), Venedig ( ), Genf ( ), Paris ( ), Warschau
( ), Prag ( ).

40
—1

1. - .
2. - .
3. - ?
4. :« »
?
5. .
6. ?
7. ?
8. .
9. ?
10. .
11. (Hamburg).
12. (Leipzig)?
13. / :
« »?
14. /
(Hannover).
15. /
?
16. .
17. (Bremen).
18. (Weimar)?
19. ?
20. ?
21. ?
22. ?
23. ?

40
, , , .
— (
).

31
24. :« »?
25. (Ihre Frau)?
26. .
27. ?
28. ?
29. ?
30. /
(Ihr Mann)?
31. , ?
32. :« » ?
33. (dein
Bruder)?
34. ?
35. ?
36. , ?
37. (Wirtschaft).
38. .
39. (deine
Schwester)?
40. ?
41. ?
42. .
43. .
44. ё.
45. ё .
46. ?
47. :« »
?
48. / ?
49. ?
50. ?
51. ?
52. (ihr) :
« »?
53. :«
»?
54. , :« ,
».
55. / (nach
Deutschland).
56. (Sie) ?
57. (in die
Schweiz).
58. ?
32
59. (nach
Österreich)?
60. ?
61. -
(Sankt-Petersburg).
62. ?
63. ?
64. ?
65. (meine Arbeit).
66. (Ihre Arbeit)?
67. .
68. (Sie) ?
69. -
(etwas)?
70.
(mein Freund, wenig — ).
71. .
72. !
73. ?
74. ?
75. ?
76. :« » .
77. :«
»?
78. :« »
?
79. ?
80. (deine
Freundin)?
81. :«
» (dein Sohn)?
82. (deine
Tochter)?
83. ?
84. ?
85. 44 : « 44 ».
86. .
87. (jung).
88. .
89. (mein
Sohn).
90. ?
91. (gehen)?
92. / (hin)?
33
93. / ?
94. / ?
95. , ?
96. :« »!
97. :« » (her)!
98. .
99. ?
100. ё ?

—1

1. - . Ich spreche Deutsch.


2. - . Wir sprechen Französisch.
3. - ? Sprechen Sie Englisch?
4. :« » Welche Sprachen sprechen Sie?
?
5. . Ich bin Deutsche.
6. ? Sind Sie Deutscher?
7. ? Bist du Russe?
8. . Sie ist Russin.
9. ? Ist er Franzose?
10. . Ich komme aus Berlin / Ich bin aus
Berlin.
11. . Wir kommen aus Hamburg / Wir sind
aus Hamburg.
12. ? Kommen Sie aus Leipzig / Sind Sie aus
Leipzig?
13. / : Woher kommen Sie / Woher sind Sie?
« »?
14. / Du kommst aus Hannover / Du bist aus
. Hannover.
15. / Kommst du aus Hannover / Bist du aus
? Hannover?
16. . Ich wohne in Moskau.
17. . Du wohnst in Bremen.
18. ? Wohnst du in Weimar?
19. ? Wo wohnst du?
20. ? Wo wohnt er?
21. ? Wo wohnt sie?
22. ? Wo wohnen sie?
23. ? Wo wohnen Sie?
24. :« »? Wie heißen Sie?

34
25. ? Wie heißt Ihre Frau?
26. . Das ist angenehm.
27. ? Ist das angenehm?
28. ? Was machen Sie?
29. ? Was machst du?
30. / Was macht Ihr Mann?
?
31. , ? Kinder, was macht ihr?
32. :« » ? Was sind Sie von Beruf?
33. ? Was ist dein Bruder von Beruf?
34. ? Wer bist du?
35. ? Wer sind Sie?
36. , ? Leute, wer seid ihr?
37. . Ich studiere Wirtschaft.
38. . Wir studieren Geschichte.
39. ? Was studiert deine Schwester?
40. ? Was studierst du?
41. ? Was studieren Sie in Berlin?
42. . Das ist gut.
43. . Das ist sehr gut.
44. ё. Das ist alles.
45. ё . Alles ist sehr interessant.
46. ? Ist das gut?
47. :« » Macht das Spaß?
?
48. / ? Machen Sie das?
49. ? Warum machen Sie das?
50. ? Was machst du?
51. ? Warum machst du das?
52. :« »? Wann macht ihr das?
53. :« Machen Sie Urlaub?
»?
54. , :« , Nein, ich mache eine Dienstreise.
».
55. / . Ich fliege nach Deutschland.
56. ? Fliegen Sie nach Deutschland?
57. . Du fliegst in die Schweiz.
58. ? Fliegst du in die Schweiz?
59. ? Wann fliegst du nach Österreich?
60. ? Wohin fliegen Sie?
61. - . Ich bin in Sankt-Petersburg geboren.
62. ? Bist du in München geboren?
63. ? Wo bist du geboren?

35
64. ? Wo sind Sie geboren?
65. . Meine Arbeit ist gefährlich.
66. ? Ist Ihre Arbeit gefährlich?
67. . Ich verdiene ziemlich gut.
68. ? Verdienen Sie gut?
69. - ? Verdienst du etwas?
70. Mein Freund verdient sehr wenig.
.
71. . Sie ist hübsch / Sie ist schön.
72. ! Du bist hübsch!
73. ? Ist sie intelligent?
74. ? Ist er intelligent?
75. ? Wie ist er?
76. :« » . Ich habe drei Kinder.
77. :« Haben Sie Kinder?
»?
78. :« » Wie viel Kinder haben Sie?
?
79. ? Hast du Kinder?
80. ? Hat deine Freundin Kinder?
81. :« Wie alt ist dein Sohn?
»?
82. ? Wie alt ist deine Tochter?
83. ? Wie alt bist du?
84. ? Wie alt sind Sie?
85. 44 : « 44 ». Ich bin 44 Jahre alt.
86. . Ich bin nicht alt.
87. . Ich bin nicht jung.
88. . Sie ist noch sehr jung.
89. . Mein Sohn geht in die Schule.
90. ? Gehst du in die Schule?
91. ? Gehen Sie nach Deutschland?
92. / ? Wann gehen Sie hin?
93. / ? Wohin gehen Sie?
94. / ? Wohin gehst du?
95. , ? Kinder, wohin geht ihr?
96. :« »! Geh!
97. :« »! Komm / Komm her!
98. . Die Sonne scheint.
99. ? Scheint die Sonne?
100. ё ? Ist alles in Ordnung?

36
—1

,
. , , (
) ,
, .
.
- , , -
, .

das Kind, heißen, alt


der Beruf, gehen, hübsch
der Urlaub, arbeiten, gut
die Tochter, kommen, schlecht
die Dienstreise, verheiratet sein, schön
das Essen, lernen, heute
die Schule, verdienen, interessant
die Frau, schmecken, intelligent
der Sohn, machen, immer
die Geschichte, sitzen, angenehm

— 141

1) ( , :
, , ).

41
.
( 2-3 ). ,
.

37
2, 3) « — ( ,
)» ( , —
, . . , ,
).
4, 5) ( :
, ).
6) ( .
: - :
, — ( -
, , ).

—1

42

A: Wie ist Ihr Name ( :« »; der Name — /


/, )?
B: Mein Name ist Helmut Müller ( :« —
»).
A: Wie bitte ( :« , »)? Wie heißen Sie (
:« »)?
B: Ich heiße Helmut Müller ( )!
A: Erstaunlich ( ; erstaunen — , ; staunen —
, )! Ich auch ( :« »)!

42
: , . :Э - (
) ( , ).

38
A: Wie ist Ihr Name?
B: Mein Name ist Helmut Müller.
A: Wie bitte? Wie heißen Sie?
B: Ich heiße Helmut Müller!
A: Erstaunlich! Ich auch!

A: Wie ist Ihre Telefonnummer ( ; das Telefon; die


Nummer)?
B: Null, eins, zwo, drei, vier, fünf… ( , , , , , ; zwo =
zwei)
A: Sechs, sieben, acht, neun ( , , , )?
B: Woher wissen Sie das ( )?
A: Das ist doch logisch ( )!

A: Wie ist Ihre Telefonnummer?


B: Null, eins, zwo, drei, vier, fünf…
A: Sechs, sieben, acht, neun?
B: Woher wissen Sie das?
A: Das ist doch logisch!

A: Die deutsche Sprache ist ziemlich kompliziert (


; komplizieren — ).
B: Ich sehe das anders ( :« - »).
Deutsch ist ganz leicht ( :« »).

39
A: Wie ist Ihre Nationalität ( :«
»; die Nationalität)?
B: Ich bin Österreicher ( ; Österreich — :«
»).

A: Die deutsche Sprache ist ziemlich kompliziert.


B: Ich sehe das anders.
Deutsch ist ganz leicht.
A: Wie ist Ihre Nationalität?
B: Ich bin Österreicher.

— Mutti, wie lange bist du schon mit Vati verheiratet ( ,


; die Mutter — , Mutti — ; der Vater — ; Vati
— )?
— Zehn Jahre, mein Kind ( , / :« »; das
Kind)!
— Und wie lange musst du noch ( :«
»)?..

— Mutti, wie lange bist du schon mit Vati verheiratet?


— Zehn Jahre, mein Kind!
— Und wie lange musst du noch?43...

44
: kommen — gehen

Kommen , gehen — , :

43
: , .
44
: , .

40
Wann kommst du zu uns? — ?
Gehst du heute ins Konzert? — ?
, kommen ,
gehen — :
Komm! — / / !
Geh! — !( : go!)
:
Komm her! — !
Geh weg! — :« »! ( : go away!)
Kommen ( ), , gehen,
, - , :
Er kommt bald aus Frankreich zurück. —
(zurückkommen — :« / »).
Sie geht wieder nach Spanien. — .
:
Wie geht es dir/Ihnen? — Danke, gut / Danke, es geht schon.
/ :« / ?— , /
- :« »».
Ich komme morgen, geht das? — Nein, das geht leider nicht. — /
, / ?— , , , / .
:
Kommt Zeit, kommt Rat. — , ( . .
). (die Zeit, der Rat)

Treffen 2
Haben Sie ein Zimmer frei?

( : ?)

41
1 ä

( , )
a ä.

fahren ( )

ich fahre wir fahren


du fährst ihr fahrt
er (sie, es) fährt sie fahren
Sie fahren

fallen ( ) — ich falle, du fällst, er fällt


laufen ( , ) — ich laufe, du läufst, er läuft
schlafen ( ) — ich schlafe, du schläfst, er schläft
schlagen ( ) — ich schlage, du schlägst, er schlägt
tragen ( ) — ich trage, du trägst, er trägt
waschen ( ) — ich wasche, du wäschst, er wäscht

Fahr (mal)! — (- )!
Schlaf gut! — !

42
,
-t , -t
, :

halten ( , ) — er hält (!)

Halt! — !

2 i

e
i.

geben ( )

ich gebe wir geben


du gibst ihr gebt
er (sie, es) gibt sie geben
Sie geben

« »
:

Gib mal! — - !

e/i
:

43
sprechen ( ) — du sprichst, er spricht
helfen ( ) — du hilfst, er hilft
treffen ( ) — du triffst, er trifft
nehmen ( ) — du nimmst, er nimmt
sehen ( , ) — du siehst, er sieht
lesen ( ) — du liest, er liest
essen ( , ) — du isst, er isst
vergessen ( ) — du vergisst, er vergisst

, -s,
-st, -t,
.(
s , .)

,
-t , -t
:

gelten ( , ) — er gilt (!):


Die Fahrkarte gilt noch. — .

treten ( ; ) — er tritt (!):


Er tritt ins Zimmer. — :« » .

— , ,
,
« » :« / / ».

44
,
:
) , (
),
)
( — / / — ).

können (kann) — ;

ich kann wir können


du kannst ihr könnt
er (sie, es) kann sie können
Sie können

Ich kann Russisch sprechen. — - :« -


».

, ( , ,
) ,
.

wollen (will) —

ich will wir wollen


du willst ihr wollt
er (sie, es) will sie wollen
Sie wollen

Sie will in Österreich wohnen. — .

45
Wollen - :

Wollen wir tanzen! — :« »!

wollen ( )
, :« / / »— « ».
( ), ,
( :
-e).

möchte — ( , / ) / /

ich möchte wir möchten


du möchtest ihr möchtet
er (sie, es) möchte sie möchten
Sie möchten

Ich möchte ins Theater gehen. — / / 45


.

müssen (muss) — ( - )

ich muss wir müssen


du musst ihr müsst
er (sie, es) muss sie müssen
Sie müssen

Ich muss zur Arbeit (gehen). — ( ) :«


».

45
( , : ei, au,
eu). Theater (
) , : [ ’á ].

46
müssen .
( - ),
. : ,
- ,
.

sollen (soll) — ( , )

ich soll wir sollen


du sollst ihr sollt
er (sie, es) soll sie sollen
Sie sollen

Du sollst Morgengymnastik machen. —


.( )
Soll ich das Fenster aufmachen? — ?( ;
, , )
Der Arzt sagt, ich soll weniger essen. — ,/ /
.

sollen müssen,
, :

Du musst das machen! — ! (Э , ,


, :« ,
, ».)
Muss ich hingehen? — , :«
»? ( ,
.)

47
Sie müssen weniger essen. — .( ,
.)

sollen :

Sagen Sie ihm bitte, er soll mich anrufen! — , ,


:« ».

Sagen Sie ihm bitte, er möchte mich anrufen! — , ,


:« ».

. ,
:

dürfen (darf) — ( )

ich darf wir dürfen


du darfst ihr dürft
er (sie, es) darf sie dürfen
Sie dürfen

Darf ich hier rauchen? — ( ) ?

,
( : ):

mögen (mag) — , ( );

48
ich mag wir mögen
du magst ihr mögt
er (sie, es) mag sie mögen
Sie mögen

Mag sein. — .
Ich mag Orangensaft. — (der Orangensaft
[ ( ) ]).

4 Ч zu

, ,
zu (
to ). :

Ich will in die Berge fahren. — .


Ich habe keine Lust, in die Berge zu fahren. — .

kommen ( ), gehen ( ), bleiben ( )


, ,
, zu :

Sie geht jeden Abend tanzen. — .

Infinitiv
( , , ), zu:

49
Ich höre das Mädchen singen. — , : «
».

scheinen ( ; ):

Sie scheint zu schlafen. — , , :« ».


Er scheint das zu wissen. — , , :« ».

5 müssen (nicht) brauchen

- , ,
brauchen (etwas brauchen — - ),
- ,
, müssen. :

Ich brauche ein Fahrrad. — .


Ich muss ein Fahrrad kaufen. — :« » .

« ( - )»
brauchen, müssen:

Ich brauche nicht zur Arbeit zu gehen. — .


= Ich muss nicht zur Arbeit gehen. — .

brauchen — ,
zu.

50
( ),
( ):

Ich rauche nicht. — .


Ich will nicht rauchen. — .

Du rauchst? Das ist nicht gut! — ? !

nicht, —
kein ( : , ).
, (
).
, . , kein
,
( : dieses — ), ( : mein
— ).

Ich trinke Bier. — / .( , ,


.)
Ich trinke ein Bier. — / = .
Ich trinke kein Bier. — / .
Ich trinke das/dieses Bier. — / .
Ich trinke das/dieses Bier nicht. — / .

, , ,
, :

Ich will nichts trinken. — .

51
,
un- ( -):

Das finde ich uninteressant46 ( = nicht interessant). —


.

« »
kaum ( ),
, - . :

Ich habe keine Zeit. — .( , )


Ich habe kaum Zeit. — ( / - ) .(
, )

Ich kann nicht laufen. — .( , )


Ich kann kaum laufen. — .( ,
, )

,
, ,
, doch ( , ).

Möchten Sie nicht nach Köln gehen? — ё ?


Doch! Ich möchte nach Köln gehen! — ( ), !

46
un- : interessant — uninteressant.

52
Möchten Sie nach Köln gehen? — ё ?
Ja, ich möchte nach Köln gehen! — , ё .
Nein, ich möchte nicht nach Köln gehen! — , ё .

« » « »
,
:

Möchten Sie nicht nach Köln gehen?


Nein, ich möchte nicht nach Köln gehen! — , ё .

Im Hotel: Ich habe ein Zimmer reserviert.


( : .)

Kurt Müller, Rezeptionistin ( /- /, /


/)

Kurt: Guten Tag. Ich habe ein Zimmer reserviert ( ,


:« »; das Zimmer; reservieren —
; , ).
R: Guten Tag, wie ist Ihr Name, bitte ( , , ,
/ )?
Kurt: Mein Name ist Müller, Kurt Müller ( , ).
R: Einen Augenblick bitte, ich sehe nach ( , , ;
der Augenblick — :« »; das Auge — ; der Blick —
; blicken — ; sehen — ; nachsehen —
/ - , - /; nach — ). Ja, Herr Müller, ein

53
Doppelzimmer für eine Woche ( , - , :« »
; für — ).
Kurt: Aber nein, das stimmt nicht ( , :« »).
Ich habe ein Einzelzimmer für fünf Tage reserviert ( :
« » ).
R: Moment… Oh ja, Sie haben Recht ( … , :«
»; der Moment — , , ). Entschuldigen Sie bitte
( , ; die Schuld — ).
Kurt: Macht nichts ( :« »; nichts — ,
). Ist alles in Ordnung ( ; die Ordnung)?
R: Ja, alles klar ( , :« »). Bitte, Sie haben Zimmer
Nummer 13 ( , 13; das Zimmer; die Nummer).
Hier ist der Schlüssel ( :« »).
Kurt: Vielen Dank ( ). Sagen Sie bitte, wo ist hier ein Kiosk
( , , ; der Kiosk)? Ich möchte gerne einen
Stadtplan kaufen ( = :«
…»; der Stadtplan — , ; die Stadt — ; der Plan —
; ).
R: Der Kiosk ist hier links ( ). Aber bitte, hier ist ein Stadtplan
für Sie ( , ). Der ist kostenlos (
:« »; kosten — ).
Kurt: Oh danke vielmals ( :« »; viel —
; das Mal — )! Und wo ist hier das Restaurant ( )?
R: Es ist dahinten rechts, um die Ecke ( , ; dahinten —
, , ; da — ; ; ; hinten — ).
Kurt: Und der Friseursalon ( ; der Friseur [ ё ]—
)? Haben Sie einen Friseursalon ( :«
»)?

54
R: Ja, sicher ( , ; sicher — ; ; ). Er ist
geradeaus ( :« » ; gerade — ; aus — ; geradeaus —
[ á ’á ]). Sehen Sie ( )?
Kurt: Alles klar, danke schön ( , ; schön — ).
Auf Wiedersehen ( ; auf — ; wieder — ; sehen — )!
R: Gern geschehen ( :« »; geschehen — ;
). Auf Wiedersehen!
Kurt: Entschuldigung, noch eine Frage ( :« »,
; fragen — ). Wann ist Frühstück ( ; das
Frühstück — :« »; früh — , ; das Stück —
, )?
R: Das Frühstück ist von acht bis zehn Uhr ( ).
Kurt: Danke ( )!

Im Hotel: Ich habe ein Zimmer reserviert

Kurt: Guten Tag. Ich habe ein Zimmer reserviert.


R: Guten Tag, wie ist Ihr Name, bitte?
Kurt: Mein Name ist Müller, Kurt Müller.
R: Einen Augenblick bitte, ich sehe nach. Ja, Herr Müller, ein Doppelzimmer für
eine Woche.
Kurt: Aber nein, das stimmt nicht. Ich habe ein Einzelzimmer für fünf Tage
reserviert.
R: Moment… Oh ja, Sie haben Recht. Entschuldigen Sie bitte.
Kurt: Macht nichts. Ist alles in Ordnung?
R: Ja, alles klar. Bitte, Sie haben Zimmer Nummer 13. Hier ist der Schlüssel.
Kurt: Vielen Dank. Sagen Sie bitte, wo ist hier ein Kiosk? Ich möchte gerne einen
Stadtplan kaufen.

55
R: Der Kiosk ist hier links. Aber bitte, hier ist ein Stadtplan für Sie. Der ist
kostenlos.
Kurt: Oh danke vielmals! Und wo ist hier das Restaurant?
R: Es ist dahinten rechts, um die Ecke.
Kurt: Und der Friseursalon? Haben Sie einen Friseursalon?
R: Ja, sicher. Er ist geradeaus. Sehen Sie?
Kurt:: Alles klar, danke schön. Auf Wiedersehen!
R: Gern geschehen. Auf Wiedersehen!
Kurt: Entschuldigung, noch eine Frage. Wann ist Frühstück?
R: Das Frühstück ist von acht bis zehn Uhr.
Kurt: Danke!

II

Im Hotel: Haben Sie ein Zimmer frei?


( : ?)

Renate Strauß, Rezeptionistin

Renate: Guten Tag! Haben Sie ein Zimmer frei ( ,


:« »)?
R: Guten Tag! Was für ein Zimmer brauchen Sie ( ,
; was für… — …?; brauchen — )? Ein
Einzelzimmer oder ein Doppelzimmer ( )?
Renate: Ich brauche ein Einzelzimmer bitte ( ,
).
R: Und wie lange bleiben Sie ( :« »)?

56
Renate: Ich möchte hier zwei Wochen bleiben (
= ). Ist das möglich ( ; mögen —
; möglich — )?
R: Ja, kein Problem, das ist möglich ( , , ; das
Problem).
Renate: Was kostet das Zimmer ( :« » )?
R: Das Zimmer kostet 100 (ein hundert) Euro pro Nacht ( 100
:« »; die Nacht).
Renate: Ist gut, ich nehme das Zimmer ( :« »,
; ist gut = das ist gut / /).
R: Bitte, hier ist Ihre Zimmerkarte ( , ).
Sie haben Zimmer Nummer 706 ( 706).
Renate: Und wo ist der Lift bitte ( , , )?
R: Der Lift ist hier rechts ( ). Aber er funktioniert nicht (
). Es tut mir Leid ( :« »; das Leid —
, , ). Wir haben heute Reparaturarbeiten (
; die Reparatur — ; reparieren — ; die Arbeit
— ).
Renate: Na, so was ( :« , »; was = etwas — - ,
)!

Im Hotel: Haben Sie ein Zimmer frei?

Renate: Guten Tag! Haben Sie ein Zimmer frei?


R: Guten Tag! Was für ein Zimmer brauchen Sie? Ein Einzelzimmer oder ein
Doppelzimmer?
Renate: Ich brauche ein Einzelzimmer bitte.
R: Und wie lange bleiben Sie?

57
Renate: Ich möchte hier zwei Wochen bleiben. Ist das möglich?
R: Ja, kein Problem, das ist möglich.
Renate: Was kostet das Zimmer?
R: Das Zimmer kostet 100 Euro pro Nacht.
Renate: Ist gut, ich nehme das Zimmer.
R: Bitte, hier ist Ihre Zimmerkarte. Sie haben Zimmer Nummer 706.
Renate: Und wo ist der Lift bitte?
R: Der Lift ist hier rechts. Aber er funktioniert nicht. Es tut mir Leid. Wir haben
heute Reparaturarbeiten.
Renate: Na, so was!

III

Sie fahren nach München


( )

Kurt Müller fährt aus Düsseldorf nach München (


; Düsseldorf). Er wohnt in Düsseldorf, er arbeitet dort
( , ). Und jetzt macht er eine Reise
nach München ( ). Das ist eine
Geschäftsreise ( ; das Geschäft — , ; die Reise —
, ; reisen — , ). Kurt ist im
Moment auf Geschäftsreise ( ). Er will
seinen Partner besuchen ( ; besuchen). Kurt
hat ein Hotelzimmer reserviert ( ; das Hotel). Er
wohnt im Hotel Bayrischer Hof ( « »;
Bayern — ; der Hof — ). Das ist ein gutes Hotel (
). Dieses Hotel hat vier Sterne ( :«

58
»; der Stern). Das ist ein Vier-Sterne-Hotel (
). Das Zimmer kostet 100 Euro pro Nacht ( :
« » 100 :« »). Das ist nicht zu teuer (
). Kurt geht auf sein Zimmer ( :«
»). Er trinkt Bier und liest eine Zeitung (
; das Bier; lesen — ).
Renate Strauß ist Malerin ( — ; malen — ;
; der Maler — ). Sie kann sehr gut zeichnen und
malen ( / / /
; zeichnen — , / , /). Sie
will München sehen ( ). Sie reist nach München
( ). München ist eine alte Stadt ( — ).
München ist sehr schön ( ). Renate bleibt zwei Wochen in
München ( = ). Sie will die
Altstadt malen ( / ). Aber sie ist im
Urlaub hier ( ; der Urlaub). Sie ist zum ersten Mal in
München ( :« »; das Mal — ). Sie
ist glücklich ( ; das Glück — ; ). Renate wohnt im
Hotel Drei Löwen ( « »; der Löwe). Das ist
auch ein gutes Hotel ( ). Der Lift ist repariert (
; reparieren — ). Renate ist zufrieden ( ; der
Friede, der Frieden — , , ; zufrieden — ,
).

Sie fahren nach München

Kurt Müller fährt aus Düsseldorf nach München. Er wohnt in Düsseldorf, er


arbeitet dort. Und jetzt macht er eine Reise nach München. Das ist eine

59
Geschäftsreise. Kurt ist im Moment auf Geschäftsreise. Er will seinen Partner
besuchen. Kurt hat ein Hotelzimmer reserviert. Er wohnt im Hotel Bayrischer Hof.
Das ist ein gutes Hotel. Dieses Hotel hat vier Sterne. Das ist ein Vier-Sterne-Hotel.
Das Zimmer kostet 100 Euro pro Nacht. Das ist nicht zu teuer. Kurt geht auf sein
Zimmer. Er trinkt Bier und liest eine Zeitung.
Renate Strauß ist Malerin. Sie kann sehr gut zeichnen und malen. Sie will
München sehen. Sie reist nach München. München ist eine alte Stadt. München ist
sehr schön. Renate bleibt zwei Wochen in München. Sie will die Altstadt malen.
Aber sie ist im Urlaub hier. Sie ist zum ersten Mal in München. Sie ist glücklich.
Renate wohnt im Hotel Drei Löwen. Das ist auch ein gutes Hotel. Der Lift ist
repariert. Renate ist zufrieden.

—2

1. / :«
».
2. ?
3. .
4. :« ».
5. ?
6. .
7. ?
8.
.
9. :« »
?
10. .
11. ?
12. .
13. ё .
14. ?
15.
(einen Stadtplan).
16. ?

60
17. :« » .
18. ?
19. .
20. ?
21. .
22. .
23. ?
24. ?
25. ?
26. .
27. ?
28. , .
29. .
30. (fragen)?
31. !
32. ?
33. ?
34. ?
35.
(wissen)?
36. ?
37. !
38. - .
39. (sagt),
(mehr) .
40. ?
41. .
42. .
43. :
« ».
44. ?
45. , , (leider),
.
46. / .
47. /
.
48. :« » /

(Hamburg)?
49. ?
50. , (weiter).
51. ?

61
52.
(Rehbraten47 — ).
53. ?
54. .
55. - !
56. .
57. .
58. ?
59. .
60. .
61. :«
» (das Problem).
62. ?
63. .
64. (der Herd) .
65. ( ) ?
66. , ,
(keine Ahnung).
67. /
(unsere Freunde).
68.
.
69.
.
70. (Sie) /
(Ihre
Freunde)?
71. , .
72.
(die Kamera)?
73. , .
74. (keine Zeit)
.
75. , .
76. .
77. .
78. ?
79. (ein Buch)!
80. (
)?
81. ,
.

47
das Reh — , der Braten — .

62
82. ?
83. .
84. -
(Italienisch)?
85. , (ein wenig)
- .
86. -
(Spanisch)?
87. , , -
(Chinesisch)!
88. ?
89. , .
90. .
91. ?
92. !
93. / (reisen)
.
94. :«
(gern)»?
95. , .
96. , ?
97. ?
98. / ?
99. .
100. .

—2

1. / :« Ich habe ein Zimmer reserviert.


».
2. ? Haben Sie ein Zimmer reserviert?
3. . Wir haben kein Zimmer reserviert.
4. :« ». Das stimmt.
5. ? Stimmt das?
6. . Das stimmt nicht.
7. ? Was brauchen Sie?
8. Ich brauche ein Einzelzimmer für vier
. Tage.
9. :« » Was für ein Zimmer möchten Sie?
?
10. . Wir möchten ein Doppelzimmer.
11. ? Was brauchst du?

63
12. . Ich brauche nichts.
13. ё . Ich habe alles.
14. ? Was möchtest du?
15. . Ich möchte einen Stadtplan kaufen.
16. ? Wo ist der Schlüssel?
17. :« » . Hier ist der Schlüssel.
18. ? Wo ist der Friseursalon?
19. . Der Friseursalon ist dahinten links.
20. ? Wo ist die Bar?
21. . Die Bar ist hier rechts.
22. . Hier ist ein Stadtplan für Sie.
23. ? Wie viel kostet das? / Was kostet das?
24. ? Ist das nicht kostenlos?
25. ? Wo ist das Hotel?
26. . Es ist geradeaus.
27. ? Siehst du?
28. , . Nein, ich sehe nicht.
29. . Ich habe noch eine Frage.
30. ? Darf ich fragen?
31. ! Fragen Sie!
32. ? Wann ist Frühstück?
33. ? Warum fragen Sie?
34. ? Warum fragst du?
35. ? Warum wollen Sie das wissen?
36. ? Warum willst du das wissen?
37. ! Ich muss das wissen!
38. - . Wir müssen etwas essen.
39. , Mein Arzt sagt, ich soll mehr essen.
.
40. ? Soll ich ein Zimmer reservieren?
41. . Sie haben Recht.
42. . Du hast Recht.
43. : Sie will immer Recht haben.
« ».
44. ? Haben Sie ein Zimmer frei?
45. , , , Nein, wir haben leider kein Zimmer frei.
.
46. / . Ich bleibe hier.
47. / Ich möchte in Hamburg bleiben.
.
48. :« » / Wie lange möchtest du in Hamburg
? bleiben?
49. ? Bleibst du dort?
50. , . Nein, ich fahre weiter.
64
51. ? Wohin fährst du?
52. . Ich esse Rehbraten.
53. ? Was isst du?
54. . Du isst zu viel.
55. - ! Iss mal!
56. . Ich will das nicht essen!
57. . Das ist möglich.
58. ? Ist das möglich?
59. . Das ist unmöglich / nicht möglich.
60. . Das ist kaum möglich.
61. . Ich habe ein Problem.
62. ? Hast du ein Problem?
63. . Ich habe kein Problem.
64. . Der Herd funktioniert nicht.
65. ( ) ? Warum funktioniert er nicht?
66. , , . Ich habe leider keine Ahnung.
67. / Wir besuchen unsere Freunde.
.
68. Wir wollen unsere Freunde besuchen.
.
69. Wir möchten unsere Freunde besuchen.
.
70. / Wollen Sie Ihre Freunde besuchen?
?
71. , . Wir wollen, aber (wir) können nicht.
72. Kannst du die Kamera reparieren?
?
73. , . Nein, ich kann nicht.
74. Ich habe keine Zeit, die Kamera zu
. reparieren.
75. , . Du kannst, aber du willst nicht.
76. . Ich will eine Zeitung lesen.
77. . Ich lese eine Zeitung.
78. ? Was liest du?
79. ! Lies ein Buch!
80. ( Können Sie malen?
)?
81. , Ja, ich kann zeichnen und malen.
.
82. ? Was malst / zeichnest du?
83. . Ich male / zeichne die Altstadt / die alte
Stadt.
84. - ? Sprechen Sie Italienisch?
85. , - Ja, ich spreche ein wenig Italienisch.
65
.
86. - Sprichst du gut Spanisch?
?
87. , , - ! Sprich bitte Chinesisch!
88. ? Schlafen Sie gut?
89. , . Nein, ich schlafe nicht gut.
90. . Ich schlafe schlecht.
91. ? Warum schläfst du nicht gut?
92. ! Schlaf gut!
93. / Wir reisen nach Spanien.
.
94. :« Reist du gern?
»?
95. , . Ja, ich mag das.
96. , ? Und Sie, mögen Sie das?
97. ? Warum magst du das nicht?
98. / ? Bist du zufrieden?
99. . Wir sind sehr zufrieden.
100. . Wir sind nicht zufrieden / unzufrieden.

—2

,
. , , (
) ,
, .
.

die Geschäftsreise, bleiben, zufrieden


der Urlaub, funktionieren, glücklich
die Woche, reisen, frei
das Einzelzimmer, sagen, kostenlos
das Problem, fahren, teuer
die Altstadt, brauchen, möglich

66
das Zimmer, malen, dort
das Restaurant, lesen, rechts
die Zeitung, trinken, jetzt
der Maler, sehen, links

—2

1, 2) « »( , ).
3, 4) « ?» ( ,
).
5) .
6) , - . ,
( , , ,
, . .)
7) ,
, ( ), ,
( ), .

—2

A: Wie ist Ihr Name ( :« »; der Name — ,


, / /)?

67
B: Mein Name ist Oguretschnikow-Kapustnianski ( :« »
- ).
A: Können Sie das bitte buchstabieren ( , ,
; der Buchstabe — )?
B: Nein, tut mir Leid, das kann ich nicht ( , , ; tut mir
Leid = es tut mir Leid — : «/ / =
»; das Leid — ; ; leiden — ).
Ich habe keine Zeit ( ).

A: Wie ist Ihr Name?


B: Mein Name ist Oguretschnikow-Kapustnianski.
A: Können Sie das bitte buchstabieren?
B: Nein, tut mir Leid, das kann ich nicht.
Ich habe keine Zeit.

A: Was sind Sie von Beruf ( :« » ; der Beruf; rufen —


; berufen — , : die Berufung — )?
B: Ich bin Kriminalinspektor ( ).
A: Und was machen Sie hier in Moskau ( , )?
B: Ich suche die russische Mafia ( ).
A: Na, viel Erfolg ( , / :« »; der Erfolg — ;
erfolgen — ; folgen — )!

A: Was sind Sie von Beruf?


B: Ich bin Kriminalinspektor.
A: Und was machen Sie hier in Moskau?
B: Ich suche die russische Mafia.
A: Na, viel Erfolg!

68
*

A: Sind Sie berufstätig ( :« »;


berufstätig — / /, ; der Beruf
— ; tätig — ; , ; die Tat —
, , ; tun — )?
B: Nein, ich arbeite noch nicht, ich bin Studentin ( , ,
; der Student — ).
A: Was studieren Sie ( / )?
B: Ich habe das vergessen ( ; vergessen — ).
Moment mal, ich sehe nach ( , ; mal — ,-
/ /, :/ /- ; nachsehen —
/ - , , /, /
- /).

A: Sind Sie berufstätig?


B: Nein, ich arbeite noch nicht, ich bin Studentin.
A: Was studieren Sie?
B: Ich habe das vergessen.
Moment mal, ich sehe nach.

Zwei Bauern sitzen bei Hochwasser (


:« »; hoch — ; das Wasser — ) auf dem
Dach der Scheune ( / ; das Dach; die Scheune). Sie schauen
auf das Wasser und sehen ( ), wie eine Mütze
vorbeischwimmt ( ; vorbei — ; schwimmen —
). Da sagt der eine ( / /): «Der Besitzer ist bestimmt

69
ertrunken ( / / / ; besitzen —
; ertrinken — ; bestimmen — ).»
«Nee ( - )», sagt der andere ( ), «das ist Egon ( ), der
mäht bei jedem Wetter ( ; mähen — ; ;
das Wetter) ...»

Zwei Bauern sitzen bei Hochwasser auf dem Dach der Scheune. Sie schauen auf
das Wasser und sehen, wie eine Mütze vorbeischwimmt. Da sagt der eine: «Der
Besitzer ist bestimmt ertrunken.»
«Nee», sagt der andere, «das ist Egon, der mäht bei jedem Wetter ...»

: hierher — dorthin

Hier , hierher her — :


Was machst du hier? — ?
Komm her, ich zeige dir was! — , - !
Dort , dorthin hin — :
Was soll ich dort tun? — :« »?
Ich gehe nicht hin. — .
Warum willst du nicht hingehen? — ?
Einfach so. Ich habe keine Lust, hinzugehen. — .
.
her ( ) hin ( ) wo ( ), woher
( ) wohin ( ):
Wo bist du jetzt? — ?
Woher kommst du? — / :« »?
Wohin gehst du? — / ?
wo her hin,
:
Wo kommst du her?

70
Wo gehst du hin?
, her :
Her mit dem Geld! — :« »!
, , , :
Hier Schmidt! — !
:
Hier spricht Schmidt! — !
, hier:
Hier ist Ihr Schlüssel, bitte. — :« », , .
- , , :
Hier bitte. — , .

Treffen 3
Das ist nicht weit

( : )

1 wissen

wissen ( )— , , ,
,
:
) , (
),
)
( — / / — ).

71
wissen (weiß)

ich weiß wir wissen


du weißt ihr wisst
er (sie, es) weiß sie wissen
Sie wissen

Ich weiß das nicht. — .

Wisse, dass wir pleite sind! — , ! (pleite48 sein — / ./


;« »)

« » — kennen.
wissen ,
, kennen — ,
, : , - , - .
Kennen — :
« », wissen — :«
», wissen ( ): «
, ». :

Ich kenne den Platz. — ( , . . ).


Ich weiß den Platz. — ( , ).
Ich weiß, wo der Platz ist. — , .
Ich weiß das. — .

48
« ».

72
:

Ich kenne das. — .

— ,
.

Dieter wohnt in München. — .( )


Dieter will in München wohnen. — .(
)

Wo wohnt Dieter jetzt? — ?( )


Wo will Dieter jetzt wohnen? — ?(
)

Ich weiß nicht, wo Dieter jetzt wohnt. — , :


« ». ( )
Ich weiß nicht, wo Dieter jetzt wohnen will. — ,
:« ». ( )

, ( , )
. , ,
(
). —
. ,
( , ), — , —
. ( )
, :

73
Ich bin Maler. — .
Ich male, weil ich Maler bin. — , .

,
. :

Ich will in den Englischen Garten gehen. — .


Ich bleibe nicht im Hotel, weil ich in den Englischen Garten gehen will. —
, .

3 Akkusativ ( )

Akkusativ wen? was? ( ? ?)


: , , . .— ,
.
, , (
, : , . .):

der/dieser Mann — den/diesen Mann ( — )


ein/mein Mann — einen/meinen Mann ( / —
/ )

Ich sehe den Mann / einen Mann. — .

Ich sehe die Frau / eine Frau. — .


Ich sehe das Kind / ein Kind. — .

74
Akkusativ -n:

Ich kenne ihn. — . (er — )

Ich kenne sie. — . (sie — )


Ich kenne es (das Kind). — ( ). (es — )

Akkusativ .
:

1) (wen? was? — ? ?):

Ich sehe meinen Freund. — .

2) ( wohin? —
?):

Ich gehe in den Garten. — .

3) :

für ( , ), gegen ( ),
durch ( , ), um ( ),
ohne ( ), entlang ( — ; entlang)

75
Das ist für dich. — .
Bist du für diesen Plan? — ?
Nein, ich bin gegen diesen Plan. — , .

Wir gehen um das Haus, dann durch den Garten, dann die Straße entlang. —
, , .

, Akkusativ
, :

jeden Tag / jeden Monat — /


den ganzen Tag / den ganzen Monat — /

Akkusativ:

ich — mich ( — )
du — dich ( — )

wir — uns ( — )
ihr — euch ( — )

Ich liebe dich! Liebst du mich? — . ?


Wir sehen euch. Seht ihr uns? — . ?

er — ihn ( — )

76
, sie (sie — ; sie —
; Sie — ), :

Ich liebe sie. — ( ).


Ich liebe Sie! — .

, , ,
.

zwei — ( )
der/das/die zweite — / / ( )

zwanzig — ( )
der/das/die zwanzigste — / / (
)

-t-,
— -st-.
« » « » :

der/das/die erste, zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste, siebente/siebte, achte,


neunte… — / / , , , , ,
, , , …

77
der/das/die zwanzigste, … hundertste, einundhunderste…, tausendste… —
,… , …, …

-n.
:

Der wievielte ist heute? — ?


Heute ist der zehnte März. — 10 .
Ich habe meinen Geburtstag am 10. (zehnten) März. — —
10 . (am = an dem — , der
dem)

: ,
, .

(
, , , , , , ).
. :

der dritte Mann — (


-e)
ihr dritter Mann — (
)

5 —

stehen — ( ):

Ich stehe und warte. — .

78
aufstehen — ( , , ):

Ich stehe um 7 Uhr auf. — 7 .


Steh auf! — / !

, ,
( ) .
,
:

Ich will nicht um 7 Uhr aufstehen. — 7 .

,
zu:

Es ist nicht leicht, um 7 Uhr aufzustehen. — 7 .

,
, « » ,
. :

Warum stehst du so früh auf? — ?


Ich weiß nicht, warum ich so früh aufstehe. — ,
.

verstehen — ( , , ):

Ich verstehe alles. — .

, :

79
be-, ge-, er-,
ver-, zer-,
ent-, emp-, miss-.

, , ,
.

bekommen ( ), gefallen ( ), erzählen ( ), vergessen


( ), zerreißen ( ), entstehen ( ), empfehlen
( , ), misslingen ( )

Wo ist der Englische Garten?


( ?)

Renate: Entschuldigen Sie bitte, wo ist der Englische Garten ( ,


, )?
Eine Frau ( ): Es tut mir Leid ( :«
»; das Leid), das weiß ich nicht ( ). Ich bin nicht von
hier ( :« »).

Renate: Entschuldigung, sind Sie von hier ( :« », ;


die Entschuldigung)?

80
Ein Mann: Nein, ich bin nicht von hier ( , ). Aber vielleicht kann
ich Ihnen helfen ( , , ; vielleicht). Was suchen Sie
( ; suchen)?
Renate: Wissen Sie, wo der Englische Garten ist ( ,
)?
Mann: Tut mir Leid, ich habe keine Ahnung ( , ; die
Ahnung — ; ahnen — ). Ich war noch nie im
Englischen Garten ( ; nie / niemals —
). Fragen Sie den Jungen da ( :«
»; der Junge49). Vielleicht weiß er das ( , ; vielleicht —
, ).

Renate: Hallo ( )! Wie komme ich zum Englischen Garten (


:« …»)? Weißt du das ( )?
Ein Junge: Ja, das ist ganz einfach ( :« »). Sie
gehen diese Straße entlang bis zur Kreuzung (
; entlang — , ; die Kreuzung — , ;
kreuzen — ; das Kreuz — ). Dann gehen Sie nach links (
). Dann nehmen Sie die fünfte Straße nach rechts ( :
« » ). Dann immer geradeaus bis zum Marienplatz
( / /; immer — ,
; der Platz — ). Kennen Sie den Marienplatz (
)?
Renate: Nein, ich kenne ihn noch nicht ( , :« » ). Ist das
weit ( )?
Junge: Ja, das ist ziemlich weit ( , ). Eine halbe Stunde
vielleicht ( :« », ; vielleicht — ,

49
Akkusativ -(e)n, : der Herr —
den Herrn, der Student — den Studenten.

81
, ). Möchten Sie zu Fuß gehen ( :« »
; zu Fuß — ; der Fuß — / /)?
Renate: Nein, ich nehme ein Taxi ( , ; das Taxi). Vielen Dank
( )!
Junge: Der Taxistand ist da drüben ( ; drüben, da drüben —
, , , : über — ).
Renate: Danke schön ( )!

Wo ist der Englische Garten?

Renate: Entschuldigen Sie bitte, wo ist der Englische Garten?


Eine Frau: Es tut mir Leid, das weiß ich nicht. Ich bin nicht von hier.

Renate: Entschuldigung, sind Sie von hier?


Ein Mann: Nein, ich bin nicht von hier. Aber vielleicht kann ich Ihnen helfen. Was
suchen Sie?
Renate: Wissen Sie, wo der Englische Garten ist?
Mann: Tut mir Leid, ich habe keine Ahnung. Ich war noch nie im Englischen
Garten. Fragen Sie den Jungen da. Vielleicht weiß er das.

Renate: Hallo! Wie komme ich zum Englischen Garten? Weißt du das?
Ein Junge: Ja, das ist ganz einfach. Sie gehen diese Straße entlang bis zur
Kreuzung. Dann gehen Sie nach links. Dann nehmen Sie die fünfte Straße nach
rechts. Dann immer geradeaus bis zum Marienplatz. Kennen Sie den Marienplatz?
Renate: Nein, ich kenne ihn noch nicht. Ist das weit?
Junge: Ja, das ist ziemlich weit. Eine halbe Stunde vielleicht. Möchten Sie zu Fuß
gehen?
Renate: Nein, ich nehme ein Taxi. Vielen Dank!

82
Junge: Der Taxistand ist da drüben.
Renate: Danke schön!

II

Sind Sie frei?


( ?)

Renate: Entschuldigung, sind Sie frei ( :« », )?


Der Taxifahrer ( ): Ja, ich bin frei ( , ). Steigen Sie bitte ein
( , ; einsteigen — / /; steigen —
). Wohin geht es ( / :« =
»)?
Renate: Ich möchte zum Englischen Garten bitte ( :
« », ).
Taxifahrer: Gut, fahren wir ( , )! Sie sind wohl zum ersten Mal in
München ( , , ; wohl — ; das Mal —
; zum ersten Mal — :« »)?
Renate: Ja, das stimmt ( , :« »). Und woher wissen Sie
das ( )?
Taxifahrer: Der Englische Garten ist ganz in der Nähe (
; die Nähe — ; in der Nähe — , ; nah —
). Zehn Minuten zu Fuß ( ). Sehen Sie, da ist er
schon ( , ). Wir sind an Ort und Stelle ( /
; an Ort und Stelle sein — / /; der Ort —
, ; die Stelle — ). Sie können hier aussteigen (
/ ; aussteigen — / /).
Renate: Wie viel kostet das ( )?

83
Taxifahrer: Sieben Euro ( ).

Sind Sie frei?

Renate: Entschuldigung, sind Sie frei?


Der Taxifahrer: Ja, ich bin frei. Steigen Sie bitte ein. Wohin geht es?
Renate: Ich möchte zum Englischen Garten bitte.
Taxifahrer: Gut, fahren wir! Sie sind wohl zum ersten Mal in München?
Renate: Ja, das stimmt. Und woher wissen Sie das?
Taxifahrer: Der Englische Garten ist ganz in der Nähe. Zehn Minuten zu Fuß.
Sehen Sie, da ist er schon. Wir sind an Ort und Stelle. Sie können hier aussteigen.
Renate: Wie viel kostet das?
Taxifahrer: Sieben Euro.

III

Sie lernen sich kennen


( )

Renate Strauß sitzt im Garten und malt ( ;


malen — / /). Sie malt die chinesische Pagoda und den Biergarten
( /« »=
, /). Sie malt auch einen Mann, der
dort sitzt ( , ). Das ist Kurt
Müller ( ). Er trinkt eine Maß Bier und isst eine Brezel (
/ / ; die Maß — / /;

84
das Bier; essen — , ). Plötzlich sieht er eine junge Frau, die ihn malt
( , ; sehen). Er steht auf
und kommt näher ( ; aufstehen — ; stehen
— ; nah — , ). Sie lernen sich kennen ( ;
/jemanden/ kennen lernen — / - /: « / -
/»; kennen — , ; lernen — ). Sie sprechen
über München ( ). Dann gehen sie zusammen in
den Biergarten ( ; zusammen). Er lädt sie ein
( ; einladen; er lädt ein). Später gehen sie im Garten spazieren
( = ; spät — ). Das Wetter ist
wunderbar ( ; das Wunder — ). Der Himmel ist heiter (
; heiter — , ; , ). Beide sind
glücklich (/ / ).

Sie lernen sich kennen

Renate Strauß sitzt im Garten und malt. Sie malt die chinesische Pagoda und den
Biergarten. Sie malt auch einen Mann, der dort sitzt. Das ist Kurt Müller. Er trinkt
eine Maß Bier und isst eine Brezel. Plötzlich sieht er eine junge Frau, die ihn malt.
Er steht auf und kommt näher. Sie lernen sich kennen. Sie sprechen über München.
Dann gehen sie zusammen in den Biergarten. Er lädt sie ein. Später gehen sie im
Garten spazieren. Das Wetter ist wunderbar. Der Himmel ist heiter. Beide sind
glücklich.

—3

85
1. :« ».
2. ?
3. , .
4. .
5. ?
6. ?
7. ?
8. ?
9. .
10. .
11. .
12. (ihr) ?
13. (ihr) .
14. .
15. , .
16. , (das
Mozart-Haus)?
17. /
(zum Rathaus )? 50

18.
/
(zum Marktplatz)?
19. :« » .
20. ?
21. .
22. ?
23. .
24. .
25. / !
26. - !
27. !
28. ?
29. .
30. ,
(weil) .
31. :«
»?
32. :« » (immer)
.
33. , (dann)
.
34. (Sie)

50
das Rathaus — :« ( ) »: der Rat — ; das Haus — .

86
?
35. (Sie) ?
36. ?
37. (Sie) ?
38. ?
39. .
40. .
41. .
42. (auch)
?
43. :« /
» (ein Taxi).
44. ?
45. !
46. :
« » (der Bus).
47. .
48. .
49. (ihr) ?
50. ?
51. ?
52. .
53.
(dieses Auto)!
54. ( )!
55. ( , das Auto) .
56. .
57. , .
58. / ( )!
59. ?
60. (der Bahnhof).
61. (so) !
62. ?
63. .
64. (die Bar).
65. .
66. ?
67. !
68. .
69.
.
70. .
71. .
72. (Sie) ?
87
73. (nicht besonders)
.
74. ?
75. ?
76. ?
77. .
78. ?
79. , .
80. .
81. ?
82. .
83. ?
84. .
85. .
86. .
87. ?
88. ?
89. .
90. .
91. / !
92. , / .
93. !
94. (keine Kraft)
.
95. , , !
96. , , !
97. ?
98. (schon) .
99. ?
100. !

—3

1. :« ». Ich bin von hier.


2. ? Sind Sie von hier?
3. , . Tut mir Leid, ich bin nicht von hier.
4. . Ich weiß das.
5. ? Wissen Sie das?
6. ? Weißt du das?
7. ? Woher weißt du das?
8. ? Was weißt du?
9. . Ich weiß nicht.

88
10. . Ich weiß das nicht.
11. . Das weiß ich nicht.
12. ? Warum wisst ihr das nicht?
13. . Ihr müsst das wissen.
14. . Das kann ich nicht wissen.
15. , . Vielleicht weiß sie das.
16. , ? Wissen Sie, wo das Mozart-Haus ist?
17. / Wie komme ich zum Rathaus?
?
18. Wie kommen wir zum Marktplatz?
/
?
19. :« » . Das ist ganz einfach.
20. ? Ist das einfach?
21. . Das ist nicht einfach.
22. ? Ist das weit?
23. . Das ist ziemlich weit.
24. . Das ist nicht besonders weit.
25. / ! Fragen Sie!
26. - ! Frag mal ihn!
27. ! Fragen Sie sie!
28. ? Warum fragst du mich?
29. . Ich will das wissen.
30. , Ich frage dich, weil ich das wissen will.
.
31. :« Wohin soll ich gehen?
»?
32. :« » . Geh immer geradeaus.
33. , . Gehen Sie nach links und dann nach
rechts.
34. ? Kennen Sie den Marktplatz?
35. ? Kennen Sie ihn?
36. ? Kennst du sie?
37. ? Verstehen Sie mich?
38. ? Verstehst du uns?
39. . Ich verstehe dich.
40. . Ich verstehe Sie nicht.
41. . Ich möchte zu Fuß gehen.
42. ? Möchtest du auch zu Fuß gehen?
43. :« / Ich nehme ein Taxi.
».
44. ? Nimmst du ein Taxi?
45. ! Nimm ein Taxi!
46. : Ich möchte den Bus nehmen.
89
« ».
47. . Ich bin frei.
48. . Wir sind nicht frei.
49. ? Seid ihr frei?
50. ? Bist du frei?
51. ? Wer ist frei?
52. . Ich steige ins Taxi ein.
53. ! Ich kann in dieses Auto nicht
einsteigen!
54. ( )! Steigen Sie ein!
55. ( ) . Es ist da drüben.
56. . Du kannst hier aussteigen.
57. , . Gut, ich steige hier aus.
58. / ( )! Steig aus!
59. ? Was malst du / zeichnest du?
60. . Ich male den Bahnhof.
61. ! Er ist so schön!
62. ? Wohin gehst du / Wo gehst du hin?
63. . Ich gehe in den Biergarten.
64. . Und ich gehe in die Bar.
65. . Ich gehe spazieren.
66. ? Möchtest du spazieren gehen?
67. ! Wollen wir spazieren gehen / Gehen wir
spazieren!
68. . Ich habe keine Lust, spazieren zu gehen.
69. Ich möchte dich in ein Restaurant
. einladen.
70. . Ich lade dich ein.
71. . Wir laden Sie ein.
72. ? Sind Sie glücklich?
73. . Ich bin nicht besonders glücklich.
74. ? Wer ist glücklich?
75. ? Warum bist du glücklich?
76. ? Wie ist das Wetter?
77. . Das Wetter ist wunderbar /
wunderschön.
78. ? Stimmt das / Is das so?
79. , . Nein, das stimmt nicht / Das ist nicht so.
80. . Ich sehe einen Mann.
81. ? Wen siehst du?
82. . Ich sehe eine Frau.
83. ? Siehst du den Mann / diesen Mann?
84. . Er sitzt dort.

90
85. . Ich sehe ihn.
86. . Ich sehe ihn nicht.
87. ? Siehst du sie?
88. ? Siehst du sie?
89. . Ich sehe sie.
90. . Ich sehe sie.
91. / ! Steh auf!
92. , / . Gut, ich stehe auf.
93. ! Ich kann nicht aufstehen!
94. . Ich habe keine Kraft, aufzustehen!
95. , , ! Kommen Sie bitte näher!
96. , , ! Komm bitte näher!
97. ? Bist du zum ersten Mal hier?
98. . Ich bin schon zum dritten Mal hier.
99. ? Ist das für mich?
100. ! Das ist für Sie!

—3

,
. , , (
) ,
, .
.

der Biergarten, wissen, einfach


das Taxi, fragen, geradeaus
der Junge, aufstehen, plötzlich
die Straße, essen, weit
das Mal, kennen, ziemlich
der Platz, jung, das Bier
die Nähe, aussteigen, vielleicht
der Fuß, wunderbar, die Brezel

91
die Minute, einsteigen, der Taxistand
der Taxifahrer, ganz, der Mann

—3

1, 2) - (
).
3) , ,
( ).
4)
.
5) , ,
. , .
6) , (
).
7) ,
.

—3

A: Ich habe gehört, Sie reisen nach Sankt-Petersburg ( ,


- ; hören — ; reisen — ; )?

92
Machen Sie eine Dienstreise ( :« =
»; der Dienst — ; dienen — ;
die Reise — )?
B: Oh nein, ich mache Urlaub ( , / :«
»; der Urlaub).
A: Sprechen Sie Russisch ( - )?
B: Warum ( = )? Sprechen die Russen kein Deutsch (/ /
- )?

A: Ich habe gehört, Sie reisen nach Sankt-Petersburg?


Machen Sie eine Dienstreise?
B: Oh nein, ich mache Urlaub.
A: Sprechen Sie Russisch?
B: Warum? Sprechen die Russen kein Deutsch?

A: Das Wetter ist schön ( ).


Die Sonne scheint ( ).
Ich möchte in den Park spazieren gehen ( ;
spazieren gehen — )!
B: Rede keinen Unsinn ( ; der Sinn — ; der Unsinn —
)!
Wir arbeiten weiter ( :« »)!

A: Das Wetter ist schön.


Die Sonne scheint.
Ich möchte in den Park spazieren gehen!
B: Rede keinen Unsinn!
Wir arbeiten weiter!

93
*

A: Wie komme ich zum Krankenhaus ( :«


»; das Krankenhaus; krank — )?
Ich fühle mich schlecht ( ; sich fühlen —
).
B: Gehen Sie immer geradeaus, in dieser Richtung ( ,
; immer — ; ; gerade — ; geradeaus —
; die Richtung; richten — ; ; )!
A: Ist das weit ( )?
B: Nicht besonders, ungefähr sieben Kilometer ( ,
; das Kilometer).

A: Wie komme ich zum Krankenhaus?


Ich fühle mich schlecht.
B: Gehen Sie immer geradeaus, in dieser Richtung!
A: Ist das weit?
B: Nicht besonders, ungefähr sieben Kilometer.

Kommt ein Vertreter auf den Bauernhof (


; der Vertreter — ; / /; vertreten
— ; , ; der Bauer —
; der Hof — ).
«Wo kann ich denn Ihren Mann finden ( )?»
fragt er die Bäuerin ( ).
«Im Schweinestall ( ; das Schwein — ; der Stall — ). Sie
erkennen ihn an der Mütze ( ; die Mütze).»

94
Kommt ein Vertreter auf den Bauernhof.
«Wo kann ich denn Ihren Mann finden?» fragt er die Bäuerin.
«Im Schweinestall. Sie erkennen ihn an der Mütze.»

: Morgen — morgen

Der Morgen , morgen ( )— :


Es war ein kühler Morgen. — .
Wollen wir bis morgen warten! — !
, —
( ). , ,
:
Guten Morgen! — : «/ / »!
Morgen « », , , ,
:
Morgen! — !
Morgen : [morn].
morgens:
Morgens mache ich Gymnastik. — .
am Morgen — -
, morgens — , :
Am Morgen / morgens hole ich meine Schwiegermutter vom Bahnhof ab. —
:« » .
Was machen Sie morgens? — ?
, Morgen — « »—
, : gestern Morgen — , heute
Morgen — 51
.( Abend — ):
Heute Morgen funktionierte die Dusche nicht. — .

51
heute früh ( ).

95
Morgen Abend haben wir Besuch. — :«
».
: « »?
, morgen früh — :
Morgen früh muss ich meinen Schwiegervater vom Bahnhof abholen. —
:« » .

Treffen 4
Wann wollen Sie fliegen?

( : ?)

Es ist spät. — :« ».
Wie spät ist es (jetzt)? — ( ) ?
Es ist elf Uhr. — 11 .
Es ist vierzehn Uhr fünfundzwanzig (Minuten). — 14 25 . (die
Minute)
Es ist ein Uhr = Es ist eins. — ( ).

, — die Uhr, (
) eine, ein. « »,
, eins.

96
. ,

:
halb — ; vor — ; nach — ; (das) Viertel — :

Es ist halb elf. — - .


Es ist fünf vor elf. — :« ».
Es ist fünf nach elf. — :« ».
Es ist Viertel vor zwölf. — .
= Es ist drei Viertel zwölf.
Es ist Viertel nach zwölf. — .
Es ist fünf vor halb zwei. — :«
= ».
Es ist fünf nach halb zwei. — :«
».

( ,

.)

Um wie viel Uhr? — ?


Um 16.30 (sechzehn Uhr dreißig).

der Tag — :

der Morgen — (guten Morgen! — !)


der Vormittag — ,
der Mittag —

97
der Nachmittag — ,
der Abend — (guten Abend! — !)
die Nacht — (gute Nacht! — !)

am Tag —

am Morgen — ( , )
morgens — ; ( . . , )

am Vormittag —
vormittags — ;( )

am Nachmittag —
nachmittags — ;( )

am Abend — ( , )
abends — ; ( . . , )

in der Nacht —
nachts — ;

, morgen — ( am Morgen, morgens


— ).

« », « », « », « »
( . . -s ):

morgen früh — :« »
übermorgen Vormittag — (über — )
heute Nachmittag —

98
heute Abend —
gestern Abend —

, -s :

Um sieben Uhr abends —

« »:
die Uhr, — die
Stunde ( : Stunden):

Ich komme um acht Uhr. — .


Ich arbeite acht Stunden. — .

2 es gibt

Es gibt « » (geben — ),
: , :

Es gibt hier ein gutes Restaurant / Hier gibt es ein gutes Restaurant. —
.
Gibt es hier ein gutes Restaurant? — ?

Akkusativ ( : — ? ?),
(
) -en:

Es gibt hier einen neuen Flughafen. — . (neu, der


Flughafen)

99
3 Plural ( / /)

ein Kind (Singular, ) — Kinder (Plural,


)— :( , - ) —( - ) .

das Kind — die Kinder — :( ) —( )


.

die,
. , ,
.
.
. , , . ,
,
.

, .

(Femininum)
-en -n:

die Frau ( ) — die Frauen


die Postkarte ( ) — die Postkarten
die Schwester ( ) — die Schwestern

(-n , -e,
-r, -l)

100
,
:

der Arzt ( ); die Ärztin ( - ) — die Ärztinnen ( - )


der Schweizer ( ); die Schweizerin ( ) — die Schweizerinnen
( )

, , -in,
-nen.

,
-e,
(Umlaut).
:

die Hand ( , ) — die Hände


die Stadt ( ) — die Städte
die Nacht ( ) — die Nächte
die Wand ( ) — die Wände
die Bank ( ) — die Bänke
die Brust ( ) — die Brüste
die Kraft ( ) — die Kräfte
die Maus ( ) — die Mäuse

, :

die Tochter ( ) — die Töchter ( )


die Mutter ( ) — die Mütter ( )

101
(Maskulinum) (Neutrum)
-e -er.
, ,
-e, — -er.

.
(Umlaut), (
).
:

der Fisch ( ) — die Fische


der Zug ( ) — die Züge
der Mann ( ) — die Männer

das Bild ( ) — die Bilder


das Buch ( ) — die Bücher
das Problem ( ) — die Probleme

,
-en ( ):

der Staat ( ) — die Staaten, der Schmerz ( ) — die Schmerzen, das


Bett ( ) — die Betten, das Auge ( ) — die Augen, das Ohr ( ) — die
Ohren

-er, -el, -
en, . , ,
( ):

102
der Fahrer ( ) — die Fahrer
der Schlüssel ( ) — die Schlüssel
der Apfel ( ) — die Äpfel
der Wagen ( ) — die Wagen
der Garten ( ) — die Gärten

, (
), -
s( ):

das Hotel — die Hotels


der Park — die Parks
die Bar — die Bars

( ):

der Bus ( ) — die Busse

. « » ,
, .
ja ( ) doch ( ) ,
denn ( )— .
( ):

Sie sind ja Polizist! — !


Machen Sie doch etwas! — - !
Was machen Sie denn? — ?

103
I
Peter Schulze telefoniert mit der Lufthansa
( :« »)

Lufthansa: Lufthansa, guten Tag ( , ).


Peter: Guten Tag ( ). Haben Sie morgen Vormittag eine Maschine
nach Moskau ( ; der
Vormittag — , ; der Mittag — ; die Maschine)?
LH: Ja, morgen Vormittag haben wir zwei Maschinen nach Moskau ( ,
): eine um acht Uhr fünfzehn
( :« » — 8.15) und eine um zehn Uhr dreißig ( — 10.30).
Wann wollen Sie fliegen ( )?
Peter: Ich nehme die um Viertel nach acht ( : « »,
:« »).
LH: Eine Person ( ; die Person)?
Peter: Ja ( ).
LH: Einfach ( :« »)?
Peter: Nein, hin und zurück bitte ( , , ).
LH: Wann fliegen Sie zurück ( / )?
Peter: Ich fliege übermorgen zurück ( ).
LH: Wie ist Ihr Name, bitte ( , :« /
/»)?
Peter: Mein Name ist Schulze, Peter Schulze ( ,
).
LH: Und Ihre Telefonnummer, Herr Schulze ( , -
)?
Peter: Fünf vier — drei zwo — eins null (54-32-10; zwo = zwei).

104
LH: Ihr Ticket ist am Schalter sechs, Herr Schulze… (
:« 6», - ; der Schalter — / ,
/)
Moment, bitte ( , )! Bleiben Sie bitte am Apparat
( , , :« »; der Apparat)!
Herr Schulze, wir fliegen nicht nach Moskau ( - ,
= ). In Moskau ist
Nebel ( ; der Nebel). Tut mir Leid ( :« =
/ »).
Peter: Das ist sehr sehr schlimm ( :« - »)! Was
soll ich tun ( :« »)?
LH: Nehmen Sie den Zug ( :« »).
Peter: Alles klar ( :« »). Schade ( )! Aber nichts zu machen (
). Auf Wiederhören ( :«
»/ /; wieder — ; hören —
)!

Peter Schulze telefoniert mit der Lufthansa

Lufthansa: Lufthansa, guten Tag.


Peter: Guten Tag. Haben Sie morgen Vormittag eine Maschine nach Moskau?
LH: Ja, morgen Vormittag haben wir zwei Maschinen nach Moskau: eine um acht
Uhr fünfzehn und eine um zehn Uhr dreißig. Wann wollen Sie fliegen?
Peter: Ich nehme die um Viertel nach acht.
LH: Eine Person?
Peter: Ja.
LH: Einfach?
Peter: Nein, hin und zurück bitte.

105
LH: Wann fliegen Sie zurück?
Peter: Ich fliege übermorgen zurück.
LH: Wie ist Ihr Name, bitte?
Peter: Mein Name ist Schulze, Peter Schulze.
LH: Und Ihre Telefonnummer, Herr Schulze?
Peter: Fünf vier — drei zwo — eins null.
LH: Ihr Ticket ist am Schalter sechs, Herr Schulze…
Moment, bitte! Bleiben Sie bitte am Apparat!
Herr Schulze, wir fliegen heute nicht nach Moskau. In Moskau ist Nebel. Tut mir
Leid.
Peter: Das ist sehr sehr schlimm! Was soll ich tun?
LH: Nehmen Sie den Zug.
Peter: Alles klar. Schade! Aber nichts zu machen. Auf Wiederhören!

II

Peter Schulze telefoniert mit Franz Reuter


( )

Peter: Hier ist Schulze ( :« »). Guten Tag, Herr


Reuter ( , - ).
Franz: Guten Tag, Herr Schulze ( , - ). Sind Sie schon in
Moskau ( )?
Peter: Nein, leider nicht ( , , ). Ich bin noch in Köln (
ё ).
Franz: Wieso sind Sie in Köln ( / ё )? Wir treffen uns
doch heute um eins ( ; doch —

106
/ /)! Und wie spät ist es jetzt (
:« »; es ist spät — )?
Peter: Das ist leider nicht möglich ( , , ). Die
Lufthansa fliegt heute nicht ( ). Weil es in Moskau
einen sehr dichten Nebel gibt ( :
« »; es gibt — :« »; geben —
). Deshalb nehme ich morgen den Bus nach Berlin (
= ). Und von Berlin aus nehme ich den
Zug nach Moskau ( =
; von Berlin aus — ; von — ; aus — ). Das ist ein langer
Weg ( )!
Franz: So ein Mist ( / :« »; der Mist)! Na
gut, wann sind Sie in Moskau ( , )?
Peter: Übermorgen um 6 Uhr 45 ( 6.45).
Franz: Um Viertel vor sieben ( :« »)! Ist
gut, ich hole Sie vom Bahnhof ab ( :« »,
:« »; der Bahnhof — ; die Bahn — ;
; = die Eisenbahn; das Eisen — ; der Hof, pl. die
Höfe — ; holen — , ; jemanden abholen — ,
- :« - / - /»;
jemanden vom Bahnhof abholen — - ). Bis dann
( :« »)! Und gute Reise ( )!
Peter: Danke, Herr Reuter, bis bald ( , - , ; bald —
)!

Peter Schulze telefoniert mit Franz Reuter

Peter: Hier ist Schulze. Guten Tag, Herr Reuter.

107
Franz: Guten Tag, Herr Schulze. Sind Sie schon in Moskau?
Peter: Nein, leider nicht. Ich bin noch in Köln.
Franz: Wieso sind Sie in Köln? Wir treffen uns doch heute um eins! Und wie spät
ist es jetzt?
Peter: Das ist leider nicht möglich. Die Lufthansa fliegt heute nicht. Weil es in
Moskau einen sehr dichten Nebel gibt. Deshalb nehme ich morgen den Bus nach
Berlin. Und von Berlin aus nehme ich den Zug nach Moskau. Das ist ein langer
Weg!
Franz: So ein Mist! Na gut, wann sind Sie in Moskau?
Peter: Übermorgen um 6 Uhr 45.
Franz: Um Viertel vor sieben! Ist gut, ich hole Sie vom Bahnhof ab. Bis dann!
Und gute Reise!
Peter: Danke, Herr Reuter, bis bald!

III

Peter Schulze in Moskau


( )

Peter ist zum dritten Mal in Moskau ( ; das dritte


Mal — ; zum dritten Mal — :« »). Ihm
gefällt diese große Stadt ( ; gefallen —
: mir gefällt — ). Es gibt viele schöne Häuser (
; das Haus). Hier gibt es auch sehr viele hübsche
Mädchen ( :«
…»; das Mädchen — ; ). Peter ist begeistert (
:« »; begeistert — , ; der
Geist — ; begeistern — , ).

108
Er hat aber sehr wenig Zeit ( , , ; aber — ;
; die Zeit — ). Er bleibt in Moskau nur einen Tag ( =
). Und dann fliegt er zurück nach
Deutschland ( ). Er kommt nach Moskau,
um seinen Geschäftspartner zu treffen ( ,
; das Geschäft, pl. die Geschäfte — ). Das
Geschäft geht gut ( / ).
Peter spricht ein bisschen Russisch ( - ). Er will
Russisch lernen ( ). Deutsch ist leicht, aber Russisch ist
schwer ( , :« » :« »). Und Peter
hat leider keine Zeit, diese Sprache zu lernen ( , ,
:« …»). Das ist schade (
)!

Peter Schulze in Moskau

Peter ist zum dritten Mal in Moskau. Ihm gefällt diese große Stadt. Es gibt viele
schöne Häuser. Hier gibt es auch sehr viele hübsche Mädchen. Peter ist begeistert.
Er hat aber sehr wenig Zeit. Er bleibt in Moskau nur einen Tag. Und dann fliegt er
zurück nach Deutschland. Er kommt nach Moskau, um seinen Geschäftspartner zu
treffen. Das Geschäft geht gut.
Peter spricht ein bisschen Russisch. Er will Russisch lernen. Deutsch ist leicht,
aber Russisch ist schwer. Und Peter hat leider keine Zeit, diese Sprache zu lernen.
Das ist schade!

—4

109
1. / .
2. / !
3. / ?
4.
.
5. /
.
6. , / / .
7. ?
8.
.
9. /
(zurückkommen)?
10. .
11. (für
immer).
12. ?
13. , .
14. ?
15. ?
16. , ,
!
17. .
18. / .
19. ?
20. .
21. !
22. .
23. :«
»?
24. :«
» (ihr)!
25. !
26. :«
».
27. ?
28. .
29. (vielleicht),
:« ».
30. ?
31.
.

110
32. :«
/ /»?
33. :
« »?
34. .
35.
:« ».
36. (zu
Hause)?
37. .
38. .
39. .
40. ?
41. .
42.
.
43. !
44. , !
45. ?
46. ?
47. (lieber) !
48. (das Haus,
die Häuser)!
49. .
50. (der
Garten, die Gärten)?
51.
.
52. .
53. .
54.
?
55. ?
56. (wichtig)
57. / !
58. .
59. ?
60. ?
61. , ,
.
62. :«
».
63.

111
».
64. .
65.
.
66. / .
67. / ?
68. /
.
69. /
.
70. ?
71. , / :
« ».
72. ,
.
73.
(Japanisch).
74. ?
75. .
76. ?
77. .
78. - .
79. !
80. ?
81. (doch)
(Japan)!
82. (ja auch)
(hinfliegen)!
83.
/ .
84.
?
85. /
?
86. .
87. / ?
88. .
89.
(zur Arbeit)?
90. 12 .
91. :« »
?
92. .
93. (dann) ?
112
94. (nach Hause).
95. ?
96. , (
— etwa / /)?
97. ,
.
98. /
?
99. !
100. (hinfliegen)!

—4

1. / . Ich fliege nach Moskau.


2. / ! Ich fliege ja / doch nach Moskau!
3. / ? Wann fliegst du denn?
4. Ich fliege morgen Nachmittag.
.
5. / Es gibt nur zwei Maschinen nach
. Moskau.
6. , / / . Ich nehme die um ein Uhr / um eins.
7. ? Und wann bist du da / dort?
8. Ich bin um Viertel nach drei in Moskau.
.
9. / Wann kommst du zurück?
?
10. . Ich komme nicht zurück.
11. . Ich bleibe für immer in Russland.
12. ? Wie ist Ihre Telefonnummer?
13. , . Tut mir Leid / Es tut mir Leid, ich habe
kein Telefon.
14. ? Wo ist das Ticket?
15. ? Hast du schon das Ticket?
16. , , Bleiben Sie bitte am Apparat!
!
17. . Ich kann nicht bleiben.
18. / . Ich muss gehen.
19. ? Wie ist das Wetter in London?
20. . In London ist Nebel.
21. ! Das ist sehr schlimm / schlecht!
22. . Das ist nicht so schlimm.
23. :« Was sollen wir tun?

113
»?
24. :« Nehmt den Zug!
»!
25. ! Nichts zu machen!
26. :« Wir nehmen den Zug.
».
27. ? Nimmst du auch den Zug?
28. . Ich weiß noch nicht.
29. , : Vielleicht nehme ich den Bus.
« ».
30. ? Wann ist der Bus in London?
31. Der Bus ist um halb sechs in London.
.
32. :« Holst du mich ab?
/ /»?
33. : Kannst du mich abholen?
« »?
34. . Ich hole dich ab.
35. Ich habe keine Lust, dich abzuholen.
:« ».
36. ? Wieso bist du noch nicht zu Hause?
37. . Ich bin schon weit.
38. . Es ist schon spät.
39. . Es ist noch früh.
40. ? Wie spät ist es?
41. . Es ist Viertel vor vier.
42. Es ist fünfzehn Uhr fünfundvierzig
. /Minuten/.
43. ! Das ist sehr spät!
44. , ! Na gut, bis bald!
45. ? Kommt er bald?
46. ? Wann kommt er?
47. ! Frag lieber nicht!
48. ! Es gibt viele Häuser in Berlin!
49. . In Berlin gibt es viele Häuser.
50. ? Gibt es viele Gärten in Berlin?
51. Es gibt viele schöne Gärten in Berlin /
. In Berlin gibt es viele schöne Gärten.
52. . Ich gehe in den Garten.
53. . Wir gehen gerne in die Gärten.
54. Gibt es hübsche Mädchen in Moskau?
?
55. ? Warum fragst du das?
56. . Das ist sehr wichtig.
114
57. / ! Ich bin begeistert!
58. . Aber ich habe wenig Zeit / Ich habe
aber wenig Zeit.
59. ? Hast du Zeit?
60. ? Haben Sie Zeit für mich?
61. , , Ich habe leider keine Zeit.
.
62. :« Ich will ihn treffen.
».
63. Ich will diesen Mann / den Mann
:« treffen.
».
64. . Ich will sie treffen.
65. Ich will diese Frau / die Frau treffen.
.
66. / . Das Geschäft geht gut.
67. / ? Wie geht das Geschäft?
68. / Das Geschäft geht ziemlich gut.
.
69. / Das Geschäft geht nicht besonders gut.
.
70. ? Willst du Russisch lernen?
71. , / : Nein, Russisch ist doch / ja schwer.
« ».
72. , Nein, weil Russisch schwer ist.
.
73. . Ich will Japanisch lernen.
74. ? Ist Japanisch leicht?
75. . Ich mag diese Sprache.
76. ? Mögen Sie Japanisch?
77. . Das weiß ich nicht.
78. - . Ich spreche kein Japanisch.
79. ! Das ist schade!
80. ? Warum sagst du das?
81. :« » Du fliegst nicht nach Japan!
!
82. ! Ich will ja auch nicht hinfliegen!
83. Ich möchte viele Städte in Deutschland
/ . sehen.
84. Welche Städte möchtest du sehen?
?
85. / Was machen Sie abends?
?
86. . Ich lese ein Buch.
115
87. / ? Was macht du morgens?
88. . Ich schlafe noch.
89. Um wie viel Uhr gehst du zur Arbeit?
?
90. 12 . Ich gehe um zwölf Uhr zur Arbeit.
91. :« » Wie viele / wie viel Stunden arbeitest
? du?
92. . Ich arbeite zwei oder drei Stunden.
93. ? Was machst du dann?
94. . Ich gehe nach Hause.
95. ? So früh?
96. , ? Ja, ist das etwa nicht schön?
97. , Doch, das ist sehr schön / gut für dich.
.
98. / Gibt es einen Flughafen in Frankfurt?
?
99. ! Es gibt dort einen großen Flughafen!
100. ! Wollen wir hinfliegen!

—4

,
. , , (
) ,
, .
.

der Vormittag, fliegen, zurück


der Zug, schade, noch
der Nebel, morgen, wollen
die Telefonnummer, nehmen, übermorgen
der Schalter, schlimm, hin
der Bus, abholen, leider
das Mädchen, sprechen, wenig
116
der Weg, treffen, spät
die Stadt, lernen, das Geschäft
die Zeit, gefallen, begeistert

—4

1, 2) .
3) .
4) , .
, ,
.
5, 6) .
7) , ,
, .

—4

A: Sind Sie frei ( )?


B: Nein, ich bin nicht frei ( , ).
A: Sind Sie sicher ( )?
B: Natürlich bin ich sicher ( ; natürlich — ;
; die Natur — ; ).

117
Sehen Sie diese Kette nicht ( / / )?

A: Sind Sie frei?


B: Nein, ich bin nicht frei.
A: Sind Sie sicher?
B: Natürlich bin ich sicher.
Sehen Sie diese Kette nicht?

A: Können Sie mich vom Bahnhof abholen (


:« »; der Bahnhof; die Bahn — , ; ;
/= die Eisenbahn/ ; der Hof — ; jemanden abholen —
, , - ; holen — ,
)?
B: Kein Problem, ich hole Sie ab ( , :« /
»; das Problem).
Wann kommt Ihr Zug nach Berlin ( ; der
Zug; ziehen — , )?
A: Ich komme um 5 Uhr morgens in Berlin an (
; in Berlin ankommen — , : nach Berlin
kommen — ).
B: Ach so ( )! Dann nehmen Sie ein Taxi ( ; das Taxi)!

A: Können Sie mich vom Bahnhof abholen?


B: Kein Problem, ich hole Sie ab.
Wann kommt Ihr Zug nach Berlin?
A: Ich komme um 5 Uhr morgens in Berlin an.
B: Ach so! Dann nehmen Sie ein Taxi!

118
*

A: Trinkst du Bier ( ; das Bier)?


B: Nein, ich trinke keinen Alkohol ( , ; der Alkohol
[á ]).
A: Rauchst du ( )?
B: Nein, ich bin Nichtraucher ( , ).
A: In welche Klasse gehst du denn ( :« » )?

A: Trinkst du Bier?
B: Nein, ich trinke keinen Alkohol.
A: Rauchst du?
B: Nein, ich bin Nichtraucher.
A: In welche Klasse gehst du denn?

— Was hast du zu Weihnachten geschenkt bekommen (


:« »)?
— Eine ostfriesische Kuckucksuhr ( 52
; der
Kuckuck).
— Was ist da anders (/ / - / )?
— Alle 20 Minuten ( ) kommt ein Kuckuck raus (
) und fragt, wie spät es ist ( , :«
»; wie spät ist es? — ?)!

— Was hast du zu Weihnachten geschenkt bekommen?


— Eine ostfriesische Kuckucksuhr.

52
( ), ( ), ,
— ( ).
, .

119
— Was ist da anders?
— Alle 20 Minuten kommt ein Kuckuck raus und fragt, wie spät es ist!

: Uhr — Stunde

Die Uhr ( , ), (
, o’clock):
Meine Uhr geht vor. — :« ».
Meine Uhr geht nach. — .
— Wie spät ist es? — :« »?
— Es ist ein Uhr. — .
:
— Es ist eins.
, eine Uhr — , ein Uhr — ( ,
).
Die Stunde :
Sie bleibt hier nur noch eine Stunde. —
= .
In einer Stunde geht sie weg. — .
: in einer halben Stunde — , in einer Viertelstunde
— .
Die Stunde :
Wir haben heute Deutschstunde (= Deutschunterricht). —
( ; der Unterricht — ).
:
Morgenstunde hat Gold im Munde. — ( . .
, ).

120
Treffen 5
Wann machen wir Pause?

( : ?)

1 Dativ ( )

: wem? ( ?).
,
.

-m:

der/ein Mann — dem/einem Mann (m) —

das/ein Kind — dem/einem Kind (n) —

(mein Mann, mein Kind — meinem Mann, meinem Kind — ,


)

er ( ), es ( ) — ihm ( )

-r:

die/eine Frau — der/einer Frau (f) —

121
(meine Frau — meiner Frau — )

, , Dativ
Nominativ —
. , , der Frau —
, :« ».

sie ( ) — ihr53 ( )

Dativ den (
Akkusativ —
). ,
-n. , ,
:

die Kinder — den Kindern (pl) — ( , )


Kindern — ( , - )
meinen Kindern — (meine Kinder — 54
)

, :
( , , ) -n,
-n + -n.

53
, “ihr”: 1) ihr — (Kinder, was macht ihr?); 2) ihr/Ihr — (
“sie/Sie” “ihr/Ihr”) , / (Wie ist Ihr Name?); 3) ihr — .
54
,
: meine Frau, meine Kinder. —
: die Frau, die Kinder. : Ich habe keine Frau und keine Kinder.

122
:

sie ( ) — ihnen ( )

, , Sie ( ):

Wie geht es Ihnen? — = = ?

Dativ, Akkusativ, .

1) : ? — wem?

Ich schenke einer Frau Blumen, ich schenke einem Mann eine Flasche Wein. —
, .

2) : ? — wo?

Ich sitze im (in dem) Garten. — ( , ) . (der


Garten)
Ich sitze in einem / meinem Garten. — ( - / ) .

in dem im.

, an dem am:

Wir treffen uns am (an dem) Hotel — . (das Hotel)

3) , ( ,
):

123
mit ( ), nach ( ), aus ( ),
zu ( ), von ( ), bei ( ),

:
seit ( / - /), außer ( ),
gegenüber ( ), entgegen ( )

mit meinem Freund / meiner Freundin — /


nach der Arbeit / dem Urlaub — /
aus der Bar / dem Hotel — /
zur (= zu der) Post / zum (= zu dem) Flughafen — /
eine Postkarte von meiner Tante / meinem Onkel — /

ich wohne bei meinen Eltern —


seit einer Woche / einem Monat — /
außer deinem Bruder —
der Botschaft gegenüber / gegenüber der Botschaft —
mir entgegen (kommt ein Typ) — ( )

, Dativ
die Woche, pl. die Wochen ( ), der Monat, pl. die Monate ( ),
das Jahr, pl. die Jahre ( ):

in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr — …


vor einer Woche, vor einem Monat, vor einem Jahr — :
« = ( )»…

124
, ,
-n:

in drei Monaten — (drei Monate — )


vor drei Monaten —

der Tag, pl. die Tage — :

in drei Tagen — (drei Tage — )


vor drei Tagen —

Dativ — wo? ( ?),


— . : in einem Haus, vor einem Haus —
, .

Dativ:

ich ( ) — mir ( )
du ( ) — dir ( )

wir ( ) — uns ( )
ihr ( ) — euch ( )

Dativ,
, , Akkusativ. , uns , ,
euch — , .

125
Gib mir Geld! — Ich gebe dir nichts. — !—
.
Könnt ihr uns helfen? — Ja, wir helfen euch. — ?— ,
.

2 ,

- Э ? :
, , : , . ,
, , . ,
, (Neutrum) das Handy ( ,[ ],
. ):

Ist das dein Handy? — ?


Ja, das ist mein Handy. / Ja, das ist meins. — , ./ , .

, mein -s. ,
(das). meins
, meins « » : mein
Handy.
.
, , ein Hotel ( , ),
: eins (
‘one’, ):

Ist das ein Hotel? — ? (das Hotel)


— Ja, das ist ein Hotel. : Ja, das ist eins. — , .
— Nein, das ist kein Hotel. : Nein, das ist keins. — , .

126
, eins = ein Hotel (keins = kein Hotel).

,
-s ( — das).
, -er
( der), — -e ( die):

(Maskulinum):

Ist das ein Bahnhof? — ? (der Bahnhof)


— Ja, das ist ein Bahnhof. : Ja, das ist einer. — , .
— Nein, das ist kein Bahnhof. : Nein, das ist keiner55. — , .

Ist das dein Hund? — ? (der Hund)


Ja, das ist mein Hund. : Ja, das ist meiner. — , .

(Femininum):

Ist das eine Bar? — ? (die Bar)


— Ja, das ist eine Bar. : Ja, das ist eine. — , .
— Nein, das ist keine Bar. : Nein, das ist keine. — , .

Ist das deine Mütze? — ? (die Mütze)


Ja, das ist meine Mütze. : Ja, das ist meine. — , .

(Plural):

Haben Sie Äpfel? — ? (der Apfel)

55
Akkusativ, , -en: Gibt es hier einen Bahnhof? — Nein, es gibt keinen. / Ja, es
gibt einen.

127
— Nein, ich habe keine Äpfel. : Nein, ich habe keine. — ,
( ).
— Ja, ich habe Äpfel. : Ja, ich habe welche. — , ( ).

,
welche, ,
, eins, einer, eine.

3 - man

- -
( ):

, …( , —
, - —
).
man,
:

Man sagt, in Deutschland trinkt man viel Bier. — ,( )


.
Wie macht man das? — = ?

, der Mann ( )
n, . :

Was macht der Mann? — ?


Der Mann trinkt Bier. — .

Akkusativ Dativ man , , einen, einem:

128
Man kann nicht nur das tun, was einem Spaß macht. —
, ( - ) =
.

, -
. man
:

Man ist nervös, man geht auf die Straße, man kauft sich Zigaretten… —
:« », , …

, .
.
es ( ):

Es regnet den ganzen Tag. — :« ».


Es riecht nach Fisch. — :« ».
Es ist warm heute. — :« ».
Es schmeckt (gut). — . (schmecken — )
Es geht. — / / :« ».
Wie geht es Ihnen? — :« »?

129
Die Mittagspause
( )

Ursula Reinstein: Verzeihung, ich bin neu hier ( , ; die


Verzeihung = die Entschuldigung — ; verzeihen Sie bitte! =
entschuldigen Sie bitte!). Können Sie mir bitte Bescheid sagen, wann wir Pause
machen ( , :« , ,
», :« »; der
Bescheid — , ; , ; Bescheid sagen —
, )?
Hans Werner: Die Mittagspause ist in einer Viertelstunde, um zwölf Uhr (
, 12 ; der Mittag — ).
Ursula: Das freut mich ( ). Ich habe nämlich Hunger ( ,
/ :« »; der Hunger). Gibt es hier in
der Nähe ein gutes Café ( )? Oder ein gutes
Restaurant ( )?
Hans: Ja, es gibt hier ein gutes Café im dritten Stock ( ,
). Aber ich empfehle Ihnen das Restaurant ‘Zum weißen
Hirsch’ ( « »; der Hirsch; ich
empfehle, du empfiehlst, er / sie empfiehlt). Es liegt direkt am Stadtpark (
:« » ; direkt; der Park).
Ursula: Ist das weit ( )? Wie kommt man zum Restaurant (
/ )?
Hans: Am besten mit dem Auto ( ; das Auto). Man
braucht normalerweise nur zehn Minuten (
; brauchen — ).
Ursula: Oh! Aber ich habe keins ( )!
Hans: Kein Problem, ich habe einen Wagen ( , ;
das Problem). Und ich esse immer in diesem Restaurant zu Mittag (

130
; /zu/ Mittag essen — :« »).
Möchten Sie mitfahren ( ; mitfahren —
/ - /)? Ich könnte Sie mitnehmen ( ; ich kann
— ; ich konnte — ; ich könnte — ).
Ursula: Ja, gerne ( , )! Das ist sehr nett von Ihnen (
). Übrigens, ich heiße Ursula Reinstein ( ,
; übrigens — ; ; übrig — ;
).
Hans: Sehr angenehm ( )! Und ich bin Hans Werner ( —
). Nennen Sie mich bitte einfach Hans ( , ,
56
)!
Ursula: Nett, Sie kennen zu lernen, Hans ( , ;
jemanden kennen lernen — - :« »)!
Hans: Die Freude ist ganz meinerseits, Ursula ( :«
», ; die Seite — ; )!

Die Mittagspause

Ursula Reinstein: Verzeihung, ich bin neu hier. Können Sie mir bitte Bescheid
sagen, wann wir Pause machen?
Hans Werner: Die Mittagspause ist in einer Viertelstunde, um zwölf Uhr.
Ursula: Das freut mich. Ich habe nämlich Hunger. Gibt es hier in der Nähe ein
gutes Café? Oder ein gutes Restaurant?
Hans: Ja, es gibt hier ein gutes Café im dritten Stock. Aber ich empfehle Ihnen das
Restaurant ‘Zum weißen Hirsch’. Es liegt direkt am Stadtpark.
Ursula: Ist das weit? Wie kommt man zum Restaurant?
Hans: Am besten mit dem Auto. Man braucht normalerweise nur zehn Minuten.

56
, « »( ). , die Gans
« , », « , » (dumme Gans — ).

131
Ursula: Oh! Aber ich habe keins!
Hans: Kein Problem, ich habe einen Wagen. Und ich esse immer in diesem
Restaurant zu Mittag. Möchten Sie mitfahren? Ich könnte Sie mitnehmen.
Ursula: Ja, gerne! Das ist sehr nett von Ihnen. Übrigens, ich heiße Ursula
Reinstein.
Hans: Sehr angenehm! Und ich bin Hans Werner. Nennen Sie mich bitte einfach
Hans!
Ursula: Nett, Sie kennen zu lernen, Hans!
Hans: Die Freude ist ganz meinerseits, Ursula!

II

Am nächsten Tag
( )

R: Restaurant ‘Zum weißen Hirsch’, guten Tag ( « »,


; der Hirsch, pl. die Hirsche).
Hans Werner: Grüß Gott ( :« »; grüßen —
; der Gruß, pl. die Grüße — ). Ich möchte einen Tisch
reservieren ( ; der Tisch, pl. die Tische).
R: Für wann ( :« »)?
Hans Werner: Für morgen Abend, um acht Uhr ( ,
). Ist das möglich ( )?
R: Einen Augenblick bitte, ich sehe nach ( , , ;
der Augenblick — :« / »; das Auge — ; der
Blick — ; blicken — ; nachsehen — / - , -
— /). Es tut mir Leid, aber um acht Uhr ist kein Tisch frei ( ,

132
). Könnten Sie um neun kommen (
)?
Hans Werner: Ist gut, wir kommen um neun Uhr ( , ).
R: Für wie viele Personen ( )?
Hans Werner: Für zwei Personen, bitte ( , ).
R: Und auf welchen Namen, bitte ( = ; der Name, Akk.
den Namen, pl. die Namen)?
Hans Werner: Auf den Namen Werner, Hans Werner ( ,
).
R: Alles klar, Herr Werner, wir erwarten Sie morgen um 21 Uhr ( =
, - , 21 ).
Hans Werner: Vielen Dank ( )! Auf Wiederhören ( :
« »; wieder — ; hören — )!

Am nächsten Tag

R: Restaurant ‘Zum weißen Hirsch’, guten Tag.


Hans Werner: Grüß Gott. Ich möchte einen Tisch reservieren.
R: Für wann?
Hans Werner: Für morgen Abend, um acht Uhr. Ist das möglich?
R: Einen Augenblick bitte, ich sehe nach. Es tut mir Leid, aber um acht Uhr ist
kein Tisch frei. Könnten Sie um neun kommen?
Hans Werner: Ist gut, wir kommen um neun Uhr.
R: Für wie viele Personen?
Hans Werner: Für zwei Personen, bitte.
R: Und auf welchen Namen, bitte?
Hans Werner: Auf den Namen Werner, Hans Werner.
R: Alles klar, Herr Werner, wir erwarten Sie morgen um 21 Uhr.

133
Hans Werner: Vielen Dank! Auf Wiederhören!

III

Im Café
( )
(die Familie Schmidt: Dieter Schmidt, seine Frau Sabine und die kleine Karin.
Stefan ist nicht da. Der Kellner kommt)
( : , .
:« ». )

Dieter: Herr Ober57, wir möchten gern bestellen ( - ,


:« »).
Kellner: Einen Augenblick bitte, ich komme sofort ( ,
; der Augenblick — ; sofort — , )… Bitte, was
bekommen Sie ( , :« »)?
Sabine: Ich möchte ein richtiges Mittagessen haben (
; richtig — ; ; haben — ; ). Ich habe
einen Bärenhunger ( = ; der Bär, pl. die Bären —
). Also, ich nehme eine Gemüsesuppe und dann einen Schweinebraten mit
Kartoffeln und Rotkohl ( ,
; das Gemüse — ; der Braten — ;
braten — ; die Kartoffel — ; der Kohl — ).
Kellner: Und Getränke, was möchten Sie trinken ( ,
; das Getränk)?

57
Herr Ober — , “Oberkellner” — .

134
Sabine: Ich trinke ein Glas Wein ( ; das Glas, pl. die Gläser
— , ; der Wein, pl. die Weine). Welchen Wein könnten Sie mir
empfehlen ( ; empfehlen)?
Kellner: Nehmen Sie unseren Riesling, er schmeckt wunderbar (
, :« »; schmecken —
; es schmeckt — ; das Wunder — ).
Sabine: Gut ( ). Und als Nachtisch esse ich einen Obstkuchen mit Sahne (
; der Nachtisch —
; nach — ; der Tisch — ; das Obst — ; der Kuchen, pl.
die Kuchen — ; die Sahne — ). Und danach trinke ich noch einen
Kaffee ( ).
Dieter: Du hast wirklich Hunger ( :«
»)!
Kellner: Und was bekommt das Kind ( = )?
Sabine: Welche Suppe willst du ( )?
Karin: Ich will gar keine ( ), für mich Forelle blau, bitte ( :
« », , = ). Und ein Glas
Weißwein ( ).
Sabine: Das geht nicht, Wein ist nur für Erwachsene ( :«
», — ; wachsen — ; erwachsen —
). Es ist nicht gesund für Kinder, Alkohol zu trinken (
:« …»; der Alkohol). Nimm Orangensaft oder
Cola ( ; der Saft, pl. die Säfte).
Karin: Das ist ungerecht ( ; gerecht — )! Ich
protestiere ( )! Ihr erlaubt euch alles ( :« »
), und uns verbietet ihr alles ( )! Ihr seid aber
schlau ( ; aber — )!
Dieter: Immer dasselbe Theater ( )! Ruhe ( :
« »; die Ruhe)!

135
Karin: Ist gut ( ). Ich trinke Apfelsaft ( ; der Apfel, pl.
die Äpfel — ). Aber ich bekomme einen Eisbecher mit Erdbeeren (
; das Eis — ; ; der
Becher — ).
Dieter: Und ich esse die Zwiebelsuppe ( ; die Zwiebel —
). Und als Hauptgericht — kann ich ein Rindersteak haben ( :«
»— )? Aber keine Pommes frites
( ; Pommes frites [ ], . 58
), ich
möchte lieber Kartoffelklöße ( :« » ё
; der Kloß, pl. die Klöße — , ; ; ё ; die Kartoffel
— ). Geht das ( :« »)?
Kellner: Ja, natürlich ( , )! Und was möchten Sie trinken (
)?
Dieter: Eine Maß Bier, bitte (/ / , ).
Kellner: Darf ich Ihnen unsere Spezialität empfehlen (
; die Spezialität)? Probieren Sie die
Ochsenschwanzsuppe ( ; der Ochse — ,
; der Schwanz, pl. die Schwänze — )!
Karin: Ich weiß, ich weiß, mit einem Schuss Kognak ( ,
; der Schuss, die Schüsse — ; ,
/ /; schießen — ; der Kognak [ ó ])! Sonst
schmeckt sie nicht ( :« — die Suppe»)!
Dieter: Na gut, du kannst das haben ( , :
« »). Also, zweimal Ochsenschwanzsuppe bitte ( ,
, ; zweimal — ; das Mal, pl. die Male
— ). Die Zwiebelsuppe nehme ich dann nicht (
).
Kellner: Verzeihung, ist das alles ( , ё)?

58
Pommes [ ].

136
Sabine: Ja, das wäre alles ( , , , ё: « ё»; das war —
; das wäre — ).
Kellner: Danke schön ( )!

Kellner: So, hat’s geschmeckt ( :« », )?
Sabine: Ja, danke, das war köstlich ( , , ;
köstlich — , , / /; ,
)!
Karin: Besonders der Kognak ( )!
Dieter: Wir möchten bitte bezahlen ( , )!
Kellner: Das macht 26.20 ( :« …»).
Dieter: 30 Euro. Stimmt so ( :« »).
Kellner: Vielen Dank ( )!

Im Café
(die Familie Schmidt: Dieter Schmidt, seine Frau Sabine und die kleine Karin.
Stefan ist nicht da. Der Kellner kommt)

Dieter: Herr Ober, wir möchten gern bestellen.


Kellner: Einen Augenblick bitte, ich komme sofort… Bitte, was bekommen Sie?
Sabine: Ich möchte ein richtiges Mittagessen haben. Ich habe einen Bärenhunger.
Also, ich nehme eine Gemüsesuppe und dann einen Schweinebraten mit Kartoffeln
und Rotkohl.
Kellner: Und Getränke, was möchten Sie trinken?
Sabine: Ich trinke ein Glas Wein. Welchen Wein könnten Sie mir empfehlen?
Kellner: Nehmen Sie unseren Riesling, er schmeckt wunderbar.
Sabine: Gut. Und als Nachtisch esse ich einen Obstkuchen mit Sahne. Und danach
trinke ich noch einen Kaffee.

137
Dieter: Du hast wirklich Hunger!
Kellner: Und was bekommt das Kind?
Sabine: Welche Suppe willst du?
Karin: Ich will gar keine, für mich Forelle blau, bitte. Und ein Glas Weißwein.
Sabine: Das geht nicht, Wein ist nur für Erwachsene. Es ist nicht gesund für
Kinder, Alkohol zu trinken. Nimm Orangensaft oder Cola.
Karin: Das ist ungerecht! Ich protestiere! Ihr erlaubt euch alles, und uns verbietet
ihr alles! Ihr seid aber schlau!
Dieter: Immer dasselbe Theater! Ruhe!
Karin: Ist gut. Ich trinke Apfelsaft. Aber ich bekomme einen Eisbecher mit
Erdbeeren.
Dieter: Und ich esse die Zwiebelsuppe. Und als Hauptgericht — kann ich ein
Rindersteak haben? Aber keine Pommes frites, ich möchte lieber Kartoffelklöße.
Geht das?
Kellner: Ja, natürlich! Und was möchten Sie trinken?
Dieter: Eine Maß Bier, bitte.
Kellner: Darf ich Ihnen unsere Spezialität empfehlen? Probieren Sie die
Ochsenschwanzsuppe!
Karin: Ich weiß, ich weiß, mit einem Schuss Kognak! Sonst schmeckt sie nicht!
Dieter: Na gut, du kannst das haben. Also, zweimal Ochsenschwanzsuppe bitte.
Die Zwiebelsuppe nehme ich dann nicht.
Kellner: Verzeihung, ist das alles?
Sabine: Ja, das wäre alles.
Kellner: Danke schön!

Kellner: So, hat’s geschmeckt?
Sabine: Ja, danke, das war köstlich!
Karin: Besonders der Kognak!
Dieter: Wir möchten bitte bezahlen!
Kellner: Das macht 26.20.

138
Dieter: 30 Euro. Stimmt so.
Kellner: Vielen Dank!

Die Speisekarte ( ; die Speise — )

Gasthof Königin Luise ( « »)

Kalte Gerichte ( ; das Gericht — )

Fischplatte mit Toastbrot und Butter ( ; der


Fisch — ; das Brot — ; die Butter — ) 14,90
Käseteller mit Weißbrot ( ; der Käse — ; der
Teller — ) 12,30
Schinkenplatte mit Schwarzbrot, Butter, Gurken (
, ; der Schinken — ; die Gurke — )
11,50

Suppen ( ; die Suppe)

Gemüsesuppe ( ; das Gemüse — ) 4,90


Hühnersuppe ( ; das Huhn, pl. die Hühner — ) 4,40
Zwiebelsuppe ( ; die Zwiebel — ) 6,00

Hauptgerichte ( )

Schweinebraten mit Kartoffeln und Rotkohl (


; das Schwein — ; ; der Braten — ;
braten — ; die Kartoffel — ; der Kohl — ) 17,90

139
Rindersteak mit Pommes frites oder Kartoffelsalat (
; Pommes frites / ./ [
]; das Steak — ; ; der Salat) 10,80
Kotelett mit Bratkartoffeln und Salatteller (
; das Kotelett — ; der Teller —
) 14,80
Brathähnchen mit Reis und Gemüse ( ;
der Hahn — ; das Hähnchen — ; der Reis — ) 12,50
Bratfisch mit Kartoffeln und Salat ( )
15,70

Dessert und Kuchen ( ; das Dessert [ ]; der Kuchen)

Eis mit Sahne ( ; das Eis; die Sahne) 4,00


Eis mit Früchten und Sahne ( ; die Frucht, pl.
die Früchte — ; ) 5,00
Apfelkuchen ( ; der Apfel — , pl. die Äpfel) 3,30
Obstkuchen ( ; das Obst — ) 3,50

Getränke ( ; das Getränk — )

Cola (Flasche, 0,21) (die Flasche — ) 2,80


Limonade (Fl., 0,21) 2,80
Apfelsaft ( ; der Saft — ) (Glas, 0,21) (das Glas — ;
; ; ) 3,40
Bier ( ; das Bier) (Glas, 0,31) 3,20
Rotwein ( ; der Wein) (Glas, 0,251) 6,00
Weißwein ( ) (Glas, 0,251) 6,00
Kaffee ( ; der Kaffee) (Tasse) 2,20 (die Tasse — )
Tee ( ; der Tee) (Glas) 2,20

140
Mineralwasser ( ; das Mineralwasser) (Glas) 1,00

(
— , ,
):

das Brot ( )
die Butter ( )
der Fisch ( )
das Fleisch ( )
das Ei, pl. die Eier ( )
die Wurst ( )
der Schinken ( )
die Kartoffeln (pl) ( )
der Reis ( )
der Käse ( )
der Quark ( )
der Joghurt ( )
die Sahne ( )
die saure Sahne ( :« »)
der Honig ( )
der Zucker ( )
das Salz ( )
der Pfeffer ( )
das Obst ( )
das Gemüse ( )

141
die Milch ( )
der Saft ( )
der Tee ( )
der Kaffee ( )
das Bier ( )
der Wein ( )
das Wasser ( )

—5

1. :« »
?
2. /
?
3. (ihr) /
?
4. /
.
5. (ihr) /
?
6. / ?
7. , (lange)
.
8.
(das Büro, seit).
9. .
10. . .
11. ,
, !
12. , ,
?
13. - !
14.
.
15.
.

142
16. :« »
?
17.

.
18. ?
19. .
20. .
21. (das Auto)?
22. (der Wagen)?
23. (das Auto).
24. (der Wagen).
25. ?
(das Auto)?
26. ? (der
Wagen)?
27. , (das
Auto).
28. , (der
Wagen).
29. (die
Straßenbahn)!
30.
(halten, hält)?
31. ?
32. .
33. .
34. (manchmal)
.
35. .
36. ?
37. ?
38. /
, / (mitfahren)?
39. / ,
/?
40.
(mitnehmen)?
41. ?
42. ?
43. (ihr —
!) .
44. :«
»?
143
45. !
46. (der
Hund)?
47. :« / /» .
48. .
49.
(um diese Zeit).
50.
?
51. ,
.
52. :« »!
53. :
« ».
54. / ?
55. !
56. ?
57. (
) (der Fisch).
58. (das
Schnitzel).
59. / ?
60. ?
61. (gewöhnlich)
(dieses Land)?
62.
(das Mineralwasser).
63. /
.
64. .
65. .
66. ?
67. / .
68. /
( ).
69. /
.
70. / .
71. / .
72. / .
73. / .
74. / .
75. / .
76. / .
144
77. / .
78. /
.
79. /
.
80. / .
81. / .
82. .
83. ?
84. , !
85. :«
»?
86. ?
87. / / , :
« …»!
88. ?
89. .
90. .
91. / ?
92. , ?
93. ?
94. (der
Friseursalon).
95. ?
96. ?
97.
?
98. /
.
99. ?
100. (die Bar).

—5

1. :« » Wann machen wir Pause?


?
2. / Wann machst du Pause?
?
3. / Wann macht ihr Pause?
?
4. / Wir machen keine Pause.
.

145
5. / Warum macht ihr keine Pause?
?
6. / ? Bist du neu hier?
7. , . Nein, ich arbeite schon lange hier / hier
schon lange.
8. Ich arbeite in diesem Büro seit einem
. Jahr.
9. . Das freut mich.
10. . . Das freut uns.
11. , Empfehlen Sie mir bitte ein gutes Café!
, !
12. , , Können Sie mir bitte ein gutes Café
? empfehlen?
13. - ! Empfiehl mir etwas!
14. Ich empfehle dir in dieses Restaurant zu
. gehen.
15. Ich empfehle Ihnen in diesen Park zu
. gehen.
16. :« » Wo liegt dieses Restaurant?
?
17. Das / dieses Restaurant liegt direkt am
Stadtpark.
.
18. ? Wie komme ich zum Restaurant? / Wie
kommt man zum Restaurant?
19. . Das ist weit.
20. . Fahren Sie mit dem Auto / mit dem
Wagen.
21. (das Auto)? Haben Sie ein Auto?
22. (der Wagen)? Haben Sie einen Wagen?
23. (das Auto). Ich habe kein Auto / keins.
24. (der Wagen). Ich habe keinen Wagen / keinen.
25. ? Wieso? Ist das nicht Ihr Auto / Ihres?
(das Auto)?
26. ? (der Ist das nicht Ihr Wagen / Ihrer?
Wagen)?
27. , (das Nein, das ist nicht mein Auto / nicht
Auto). meines / meins.
28. , (der Nein, das ist nicht mein Wagen / nicht
Wagen). meiner.
29. ! Dann fahren Sie mit der Straßenbahn!
30. ? Wo hält die Straßenbahn?
31. ? Wie viel Zeit brauchen Sie?
32. . Ich brauche eine Stunde.
146
33. . Wir brauchen drei Stunden.
34. . Ich esse manchmal in diesem Café.
35. . Ich trinke immer in dieser Kneipe.
36. ? Wo essen Sie normalerweise zu Mittag?
37. ? Wann isst du zu Mittag?
38. / Möchtest du mitfahren?
, /?
39. / , Fährst du mit?
/?
40. ? Kannst du mich mitnehmen?
41. ? Nimmst du mich mit?
42. ? Nimmst du uns mit?
43. . Ich nehme euch mit.
44. :« Wie soll ich Sie nennen?
»?
45. ! Nennen Sie mich einfach Katja!
46. ? Wie nennst du den Hund?
47. :« / /» . Ich nenne ihn Bello.
48. . Ich möchte einen Tisch reservieren.
49. Wir haben keinen Tisch für Sie um
. diese Zeit.
50. Können Sie um acht Uhr kommen?
?
51. , Ich kann um acht Uhr kommen, kein
. Problem.
52. :« »! Wir erwarten Sie!
53. : Wir möchten (gern) bestellen.
« ».
54. / ? Was bekommst du?
55. ! Du bekommst nichts!
56. ? Was nimmst du?
57. ( Ich nehme einen Fisch.
).
58. . Ich nehme ein Schnitzel.
59. / ? Was trinkst du?
60. ? Was möchtest du trinken?
61. ? Was trinkt man gewöhnlich in diesem
Land?
62. . Man trinkt hier Mineralwasser / Hier
trinkt man Mineralwasser.
63. / Ich mag das nicht.
.
64. . Es schmeckt (gut).
65. . Es schmeckt nicht.
147
66. ? Schmeckt es?
67. / . Ich trinke Apfelsaft.
68. / Ich trinke einen Apfelsaft / ein Glas
( ). Apfelsaft.
69. / Ich trinke keinen Apfelsaft.
.
70. / . Ich trinke Bier.
71. / . Ich trinke kein Bier.
72. / . Ich trinke das Bier.
73. / . Ich trinke das Bier nicht.
74. / . Ich esse Fisch.
75. / . Ich esse keinen Fisch.
76. / . Ich esse Fleisch.
77. / . Ich esse kein Fleisch.
78. / Wir trinken Mineralwasser.
.
79. / Wir trinken kein Mineralwasser.
.
80. / . Wir trinken Wein.
81. / . Wir trinken keinen Wein.
82. . Es ist warm.
83. ? Ist es warm?
84. , ! Nein, es ist sehr kalt!
85. :« Wie geht es Ihnen?
»?
86. ? Wie geht es dir?
87. / / , : Mir geht es gut, danke!
« …»!
88. ? Kann man das machen?
89. . Man kann das machen.
90. . Das ist leicht.
91. / ? Wie macht man das?
92. , ? Das macht man so, siehst du?
93. ? Wohin geht sie?
94. (der Sie geht in den Friseursalon.
Friseursalon).
95. ? Wo ist sie jetzt?
96. ? Ist Sie jetzt im Friseursalon?
97. Wann kommt sie aus dem Friseursalon?
?
98. / Ich habe keine Ahnung.
.
99. ? Und wo bist du?
100. . Ich bin in der Bar.
148
—5

, .
, , (
) ,
, .
.

die Pause, bestellen, neu


der Hunger, empfehlen gern
das Café, mitnehmen, nett
das Auto, kennen lernen, normalerweise
der Wagen, bezahlen, übrigens
der Stock, reservieren, am besten
die Uhr, zu Mittag essen, köstlich
der Tisch, bekommen, in der Nähe
die Person, erwarten, gesund
der Name, schmecken, wirklich

—5

1, 2) « , ?» ( - , ).
3) , .
, …
4, 5) ( , ).

149
6, 7) . .

—5

A: Ich habe einen Bärenhunger ( :« »; der


Bär — ; der Hunger — ).
Kann ich Kakerlaken haben ( :« » ; der Kakerlak
— / ; die Schabe — )?
B: Die haben wir nicht mehr ( ).
Wir sind jetzt zivilisiert ( ; werden — ).
Nehmen Sie einen Rinderbraten ( ; der
Rinderbraten — ; das Rind — ; ; ;
; das Rindfleisch — ; das Fleisch — ; der Braten —
; braten — )!

A: Ich habe einen Bärenhunger.


Kann ich Kakerlaken haben?
B: Die haben wir nicht mehr.
Wir sind jetzt zivilisiert.
Nehmen Sie einen Rinderbraten!

150
A: Ich bin enttäuscht ( ; enttäuschen — ; täuschen
— , ).
Das Essen schmeckt nicht gut ( :« »;
schmecken — / /; es schmeckt /gut/ — ).
Du kannst nicht kochen ( ; kochen — ;
/ /)!
Ich lasse mich von dir scheiden ( :«
»; scheiden — ; ; sich scheiden lassen —
:« »)!
B: Liebling, wach auf, du bist nicht zu Hause ( , , ;
aufwachen — ; wach — , ; wachen —
, )!

A: Ich bin enttäuscht.


Das Essen schmeckt nicht gut.
Du kannst nicht kochen!
Ich lasse mich von dir scheiden!
B: Liebling, wach auf, du bist nicht zu Hause!

A: Ich möchte Sie in den Arsch treten ( ; der Arsch —


/ / , , ; treten — ; ; ,
).
Ist das möglich ( )?
B: Das ist nicht unmöglich ( , - , :« »).
Aber das kostet hundert Euro ( ).
A: Das ist zu teuer ( )!

A: Ich möchte Sie in den Arsch treten.

151
Ist das möglich?
B: Das ist nicht unmöglich.
Aber das kostet hundert Euro.
A: Das ist zu teuer!

Gast im Lokal ( / ; das Lokal — ;


, , ; ; ):
— Herr Ober ( ), auf der Karte steht ( :
« ») 'Touristenkaviar' ( ; der Kaviar). Was ist denn das (
)?
— Eine Schüssel Reis ( ; der Reis) und eine schwarze Sonnenbrille (
; die Sonne; die Brille) ...

Gast im Lokal:
— Herr Ober, auf der Karte steht 'Touristenkaviar'. Was ist denn das?
— Eine Schüssel Reis und eine schwarze Sonnenbrille ...

: zu Mittag essen

Das Frühstück , : (früh + das Stück).


, , frühstücken:
Was isst du zum Frühstück? — :« »?
Um wie viel Uhr frühstückst du? — ?
.
: zu Mittag essen —
:« », zu Abend essen — :« »:
Wo essen wir heute zu Mittag? — ?
Wir haben schon zu Abend gegessen. — .

152
zu Mittag essen zu :
Wo essen wir heute Mittag?
, das Mittagessen (« »), — das
Abendessen (« »):
Wer macht das Abendessen? — :« » ?
Meine Frau bereitet das Mittagessen zu. — . (zubereiten
— )
, das Frühstück, das Mittagessen, das Abendessen. : die
Mahlzeit — ( ) . : Mahlzeit!
! (= Guten Appetit!),
— , .

Treffen 6
Was kostet das?

( : ?)

. ,
,
. :

der Wintersport (Winter + Sport) — ( + )


der Hauptbahnhof (Haupt + Bahn + Hof) —
( + + )
153
:

das Benzin + der Preis = der Benzinpreis —

-(e)s
( ) -(e)n:

der Liebling + die Speise = die Lieblingsspeise — + =

die Wirtschaft + die Krise = die Wirtschaftskrise — + =

der Bauer + das Haus = das Bauernhaus — + =


,

, , :
( — ), ( — ),
( — ). : , ,
:« ».
,
, —
:

Das Haus ist klein. — — :« ».


Die Häuser sind klein. — — .

154
Der Junge ist klein. — — .

,
, .
, :
« ?— ».
,
.

Ich habe ein kleines Haus. — .


Ich habe kleine Kinder. — .

, - ,
:« »( ,
, : it’s a small house).

: ,
:

das Haus — ein kleines Haus —


der Bahnhof — ein großer Bahnhof —
die Pistole — eine neue Pistole —

(mein — , dein —
. .) kein:

Das ist mein kleines Haus. — .


Das ist kein kleines Haus. — .

155
: ,
-e ( ):

Das/dieses kleine Haus gehört mir. — .


Der/dieser große Bahnhof liegt in der Nähe. —
.
Die/diese neue Pistole ist super. — — .

dieser/dieses/diese
( / / ), jener/jenes/jene ( / / ), welcher/welches/welche
( / / ), solcher/solches/solche ( / / ),
jeder/jedes/jede ( / / ). ,
, : -r, -s, -e.

, ,
- (« »),
- ( , ),
(« »).

: (
) ,
-n ( ,
):

Ich wohne in diesem kleinen Haus. — .


: - ,
, ,

156
-en.
, -e. :

In unserer Stadt gibt es viele kleine Häuser. —


.( , , ,
.)
Diese kleinen Häuser sind sehr alt. — — .
( :« ».)

, Dativ,
, -e -en, ,
Dativ Plural ( ) -
en:

Viele Leute wohnen in kleinen Häusern. —


.

( ,
-en):
die ( ), diese ( ), meine ( —
: deine — …)…, keine
( :« »), solche ( ), welche ( , ), alle ( ),
beide ( ), manche ( ).

(
)
. :

Der Wald ist dunkel. — ( ё ).


der dunkle Wald, im dunklen Wald — ,

157
Der Spaß ist teuer. — / .
Das ist ein teurer Spaß. — .

, -l, -r -
( ).
:

Das Gebäude ist hoch. — .


Ich sehe ein hohes Gebäude. — .

,
( das
Substantiv — ). , ,
« ». « »— « »
.« »— « »
.

Ich bin mit Helmut verwandt. — :«


».

( — ):

ein Verwandter von mir — :«


»
eine Verwandte von mir —

158
( — ):

Dieser Verwandte / diese Verwandte geht mir auf die Nerven. —


/ .

( — ):

Ich war dort mit meinem Verwandten / mit meiner Verwandten. —


/ .

( — —
):

Ich habe viele Verwandte. Alle meine Verwandten leben in Deutschland. —


. .

der Bekannte ( ), der Kranke ( ), der Angestellte ( ),


der Kriminelle ( ), der Deutsche ( )…

4 derselbe ( )

derselbe ( ), dasselbe (
), dieselbe ( ), dieselben ( ):

derselbe Film —
Immer dasselbe Theater! — ё ( :
)!
dieselbe Zeitung —

159
,
. ,
, :

Wir haben denselben Film gesehen. — /


.
in demselben Theater —
mit derselben Zeitung —
( — )

dieselben Bücher —
( — )

in denselben Büchern —
( , )

( ,
), ( ) ( ,
):

klein — kleiner — am kleinsten, der kleinste ( — —


, ) (die kleinste — , das kleinste —
, die kleinsten — )

(Umlaut):

160
groß — größer — am größten, der größte ( — — ,
)

Mein Haus ist ebenso / genauso klein wie dein Haus / wie deins. —
/ / , / /.
Dein Haus ist kleiner als mein Haus / als meins. — ,
/ .
Und sein Haus ist am kleinsten. — .
Er hat das kleinste Haus. — :«
».

, , , ,
, :
« , , »( - , :«
, » . .)


. :

Ich brauche ein großes Haus. — .


Ich brauche ein größeres Haus. — .

Ich möchte in einem großen Haus wohnen. — .


Ich möchte in einem größeren Haus wohnen. — .
Ich möchte in dem größten Haus wohnen. —
.

161
:

kalt ( ) — kälter — am kältesten (


-e- )
dunkel ( ) — dunkler — am dunkelsten (
-e- )
teuer ( ) — teurer — am teuersten ( -e-
)
hoch ( ) — höher — am höchsten ( -c-
— )
nah ( ) — näher — am nächsten ( -c-
— )
gut ( ) — besser — am besten (
)

,
:

viel ( ) — mehr ( ) — am meisten ( )


wenig ( ) — minder ( ) — am mindesten ( )
gern ( ) — lieber ( ) — am liebsten ( )

,
, :

eine kleine Stadt ( ) — eine kleinere Stadt ( 


)

162
eine alte Frau ( ) — eine ältere Frau ( 
)

lange Zeit ( , ) — längere Zeit (


 )

, , ,
, . , ,
: -er

In einem Touristengeschäft
( ; das Geschäft, pl. die Geschäfte — ; ;
)

Renate Strauß: Guten Tag ( ).


Verkäufer ( ): Grüß Gott ( :« »). Sie
wünschen ( = )?
Renate: Ich brauche eine Kamera ( ). Haben Sie Kameras
( )?
Verkäufer: Ja, selbstverständlich ( , ; selbstverständlich —
; selbst — ; verständlich — ). Wir haben viele
Modelle ( ; das Modell). Was für eine Kamera möchten Sie
( :« » )?

163
Renate: Ich brauche eine kleine, eine nicht teure ( ,
:« , / /»; teuer — ).
Was können Sie mir empfehlen ( )?
Verkäufer: Nehmen Sie diese da ( :« / /»). Das ist
ein neues Modell ( ). Das ist eine bekannte amerikanische Marke:
Olympus ( : Olympus; amerikanisch).
Renate: Diese Kamera sieht gut aus (
/ ; aussehen — ). Und die ist klein und praktisch (
). Die gefällt mir ( ). Und was kostet die
( :« »)?
Verkäufer: Die hier kostet 100 Euro ( :« » 100 ).
Renate: Das ist ein bisschen zu teuer ( ). Können Sie
mir bitte eine andere zeigen ( , )?
Verkäufer: Ja, bitte, diese hier ist auch sehr praktisch ( , ,
). Das ist eine japanische Kamera, eine Cannon (
, Cannon; japanisch). Der Preis ist 70 Euro ( — 70
; der Preis, pl. die Preise).
Renate: Gut, der Preis ist nicht zu hoch ( , ). Ich
nehme diese Kamera ( ).
Verkäufer: Brauchen Sie sonst noch etwas ( / / -
= - ; brauchen — ; sonst —
)?
Renate: Ja, ich brauche noch ein Mobiltelefon ( ,
; das Telefon / das Telefon, pl. die Telefone; das Mobiltelefon). Haben
Sie Handys ( ; das Handy, pl. die Handys)?
Verkäufer: Ja, was für eins wünschen Sie sich ( , :«
»)?
Renate: Keine Ahnung ( :« =
»). Etwas Praktisches ( - ). Und nicht besonders teuer
( ).

164
Verkäufer: Nehmen Sie dieses hier ( ). Das ist ein koreanisches
Modell, Samsung ( , Samsung; koreanisch).
Renate: Wie viel kostet es ( :« » ; wie viel — :«
»)?
Verkäufer: 60 Euro (60 ). Sie können aber auch ein Nokia nehmen, das dort
zum Beispiel, es kostet 120 Euro ( Nokia, ,
, 120 ). Etwas teuer, aber da gibt es mehr Optionen
( , ; die Option [ ]).
Renate: Nein, danke, ich nehme das erste Modell ( , ,
). Und ich brauche noch einen Stadtplan von München (
/ ).
Verkäufer: Ja, bitte ( , ). Wir haben verschiedene Stadtpläne (
). Möchten Sie einen großen oder einen kleinen, nur das
historische Zentrum ( ,
; historisch; das Zentrum, pl. die Zentren)?
Renate: Einen großen bitte, mit Buslinien ( , , =
; der Bus, pl. die Busse — ; die Linie — ).
Verkäufer: Bitte, dieser Stadtplan ist groß und sehr praktisch ( ,
). Alles ist drin ( =
; drin = darin — ): Außenbezirke, Buslinien, Hotels,
Restaurants, Museen, Kirchen ( , ,
, , , ; das Hotel; das Restaurant; das Museum;
die Kirche)…
Renate: Danke ( ). Was macht das zusammen ( :«
»)?
Verkäufer: Das macht 135 Euro ( 135 :« = 135
»).
Renate: Kann ich mit meiner Kreditkarte bezahlen (
:« »; die Kreditkarte)?

165
Verkäufer: Ja, sicher, kein Problem ( , , ; das Problem, pl.
die Probleme).
Renate: Und sagen Sie bitte, wie komme ich am besten zur Pinakothek (
, , :«
»; am besten — ; die Pinakothek —
, :«
»)?
Verkäufer: Nehmen Sie die Linie sieben, und in zwanzig Minuten sind Sie da
( = / ,
).
Renate: Danke schön, auf Wiedersehen ( , )!
Verkäufer: Auf Wiedersehen ( )! Und kommen Sie gerne wieder
vorbei ( , , ; vorbei — ; vorbeikommen —
; bei jemandem vorbeikommen — - ; gerne
— ; / ./ ; wieder — , )!

In einem Touristengeschäft

Renate Strauß: Guten Tag.


Verkäufer: Grüß Gott. Sie wünschen?
Renate: Ich brauche eine Kamera. Haben Sie Kameras?
Verkäufer: Ja, selbstverständlich. Wir haben viele Modelle. Was für eine Kamera
möchten Sie?
Renate: Ich brauche eine kleine, eine nicht teure. Was können Sie mir empfehlen?
Verkäufer: Nehmen Sie diese da. Das ist ein neues Modell. Das ist eine bekannte
amerikanische Marke: Olympus.
Renate: Diese Kamera sieht gut aus. Und die ist klein und praktisch. Die gefällt
mir. Und was kostet die?

166
Verkäufer: Die hier kostet 100 Euro.
Renate: Das ist ein bisschen zu teuer. Können Sie mir bitte eine andere zeigen?
Verkäufer: Ja, bitte, diese hier ist auch sehr praktisch. Das ist eine japanische
Kamera, eine Cannon. Der Preis ist 70 Euro.
Renate: Gut, der Preis ist nicht zu hoch. Ich nehme diese Kamera.
Verkäufer: Brauchen Sie sonst noch etwas?
Renate: Ja, ich brauche noch ein Mobiltelefon. Haben Sie Handys?
Verkäufer: Ja, was für eins wünschen Sie sich?
Renate: Keine Ahnung. Etwas Praktisches. Und nicht besonders teuer.
Verkäufer: Nehmen Sie dieses hier. Das ist ein koreanisches Modell, Samsung.
Renate: Wie viel kostet es?
Verkäufer: 60 Euro. Sie können aber auch ein Nokia nehmen, das dort zum
Beispiel, es kostet 120 Euro. Etwas teuer, aber da gibt es mehr Optionen.
Renate: Nein, danke, ich nehme das erste Modell. Und ich brauche noch einen
Stadtplan von München.
Verkäufer: Ja, bitte. Wir haben verschiedene Stadtpläne. Möchten Sie einen großen
oder einen kleinen, nur das historische Zentrum?
Renate: Einen großen bitte, mit Buslinien.
Verkäufer: Bitte, dieser Stadtplan ist groß und sehr praktisch. Alles ist drin:
Außenbezirke, Buslinien, Hotels, Restaurants, Museen, Kirchen…
Renate: Danke. Was macht das zusammen?
Verkäufer: Das macht 135 Euro.
Renate: Kann ich mit meiner Kreditkarte bezahlen?
Verkäufer: Ja, sicher, kein Problem.
Renate: Und sagen Sie bitte, wie komme ich am besten zur Pinakothek?
Verkäufer: Nehmen Sie die Linie sieben, und in zwanzig Minuten sind Sie da.
Renate: Danke schön, auf Wiedersehen!
Verkäufer: Auf Wiedersehen! Und kommen Sie gerne wieder vorbei!

167
II

Eine Ansichtskarte aus Moskau


( ; die Ansicht — )

Peter Schulze schreibt eine Ansichtskarte an59 seinen Freund Kurt Müller (
).

Lieber Kurt ( )!
Ich grüße dich aus Moskau ( ). Ich bin nur für
einen Tag da ( ; für — ; / - /; da
— ). Ich bin dienstlich hier ( :« »; der
Dienst — ). Aber zum Glück habe ich ein wenig Freizeit ( , ,
; das Glück — ; ; wenig —
; ein wenig — ). Es ist ein bisschen kalt hier (
). Trotzdem bummle ich durch die Straßen und fotografiere (
; bummeln — , ). Auf
diesem Bild kannst du den Kreml und die Basilius-Kathedrale sehen (
; Basilius;
die Kathedrale). Das ist fantastisch ( ; fantastisch)! Und die
russischen Mädchen sind sehr sehr hübsch ( -
; das Mädchen)! Fast alle ( )!
Mit freundlichen Grüßen ( :« »;
freundlich — ; der Gruß, pl. die Grüße)
Dein Peter ( )

59
+ —
. , schreiben — wem? schreiben — an wen?
, : Peter Schulze schreibt seinem Freund Kurt Müller eine Ansichtskarte. ( :
?, - ?)

168
Eine Ansichtskarte aus Moskau

Peter Schulze schreibt eine Ansichtskarte an seinen Freund Kurt Müller

Lieber Kurt!
Ich grüße dich aus Moskau. Ich bin nur für einen Tag da. Ich bin dienstlich hier.
Aber zum Glück habe ich ein wenig Freizeit. Es ist ein bisschen kalt hier.
Trotzdem bummle ich durch die Straßen und fotografiere. Auf diesem Bild kannst
du den Kreml und die Basilius-Kathedrale sehen. Das ist fantastisch! Und die
russischen Mädchen sind sehr sehr hübsch! Fast alle!
Mit freundlichen Grüßen
Dein Peter

die Farben — , (die Farbe: in welcher Farbe? — ? — In


Grün — )
weiß —
schwarz —
rot —
blau — , (hellblau — , dunkelblau — , -
; hell — ; dunkel — )
grün —
gelb —
braun —
grau —

169
rosa, rosafarben — (das Kleid / / ist rosa, ein rosafarbenes Kleid)
— orange [ á ], orangefarben
violett — (violett [ ])
bunt — ,

—6

1. :« (sich)
»?
2. :« »?
3. :« » .
4. (billig)
?
5. .
6.
.
7. .
8. (der
Fotograf).
9.
(das Bild, die Bilder — ,
).
10. .
11. (verkaufen)
« »
(an die “Berliner Zeitung”).
12. !
13. !
14. !
15. (jung)
:« » (der Mann).
16. / ?
17. (alt)!
18.
.
19. ?
20. ?
21.
170
.
22.
/ (der
Mann — die Männer).
23. ?
24.
(finden).
25. ?
26. , ,
(der Gartenzwerg).
27. / .
28. ?
29.
.
30.
?
31. /
?
32. ?
33. (kostenlos)?
34. .
35. (bereit)
.
36.
.
37.
?
38. —
/
.
39. ?
40.
.
41. .
42. , ,
.
43. .
44. .
45. — .
46. — .
47.
.
48. (einladen, ich lade
ein)
171
(der Zirkus).
49. .
50.
(ins Konzert).
51.
(ins Theater).
52. .
53.
:« » (in die
Disko).
54. /
(hässlich, das Büro)
.
55.

» (ander).
56. (der Freund, die
Freunde).
57. — .
58. — .
59. — .
60. — .
61. —
(besonders) .
62. (treffen).
63. .
64. (die
Freundin).
65. .
66.
.
67.
.
68. .
69.
.
70. .
71. .
72.
(die Kneipe).
73. (der Wein)
.
74. (ihr)
/

172
?
75.
!
76. /
.
77.
.
78. .
79.
.
80. .
81.
(die Schweiz).
82.
.
83. (seine)
.
84.
(Österreich).
85.
:« » (die Küche).
86.
(auf — ; der Balkon).
87.
(immer — , ; krank —
).
88. .
89. (oft)
(telefonieren mit).
90.
.
91. — (der
Wagen / das Auto; schnell).
92. .
93.
.
94. .
95. / (nach
Frankreich) :
« ».
96. .
97.
(langsam).
98. (dein)

173
/ .
99.
.
100.
.

—6

1. :« »? Was wünschen Sie sich?


2. :« »? Was wünschst du dir?
3. :« » . Ich wünsche mir nichts.
4. Haben Sie billige Kameras?
?
5. . Wir haben keine billigen Kameras.
6. Wir haben nur teure Kameras.
.
7. . Das ist eine gute Kamera.
8. . Und ich bin ein guter Fotograf.
9. . Ich mache jetzt ein gutes Bild.
10. . Ich mache viele gute Bilder.
11. Ich verkaufe alle meine guten Bilder an
« ». die “Berliner Zeitung”.
12. ! Sie sehen gut aus!
13. ! Du siehst gut aus!
14. ! Ich möchte auch gut aussehen!
15. Ich sehe einen jungen Mann.
:« ».
16. / ? Ist das ein junger Mann?
17. ! Das ist ein alter Mann!
18. Dieser alte Mann gefällt mir.
.
19. ? Warum gefällt er dir?
20. ? Gefällt das Ihnen?
21. Dieser junge Mann gefällt alten Frauen.
.
22. Diese alte Frau gefällt jungen Männern.
/ .
23. ? Gibt es hier junge Männer?
24. Ich finde keine jungen Männer hier.
.
25. ? Wo sind alle jungen Männer?
26. , , Zeigen Sie mir bitte den / diesen

174
. Gartenzwerg.
27. / . Ich nehme ihn / den.
28. ? Was / Wie viel kostet er / der?
29. Wir möchten das historische Zentrum
. sehen.
30. Wie kommt man zum historischen
? Zentrum?
31. / Was gibt es im historischen Zentrum?
?
32. ? Wie möchten Sie bezahlen?
33. ? Ist das nicht kostenlos?
34. . Der Preis ist hoch.
35. . Ich bin bereit, einen hohen Preis zu
bezahlen.
36. Wir sind bereit, einen höheren Preis zu
. bezahlen.
37. Bist du bereit, den höchsten Preis zu
? bezahlen?
38. — Ein Euro ist der höchste Preis für diesen
/ Stadtplan.
.
39. ? Haben Sie Freizeit?
40. Ich habe viel Freizeit.
.
41. . Ich arbeite nicht.
42. , , Ich habe leider keine Freizeit.
.
43. . Weil ich viel arbeite.
44. . Das / dieses Mädchen ist hübsch.
45. — . Sie ist ein hübsches Mädchen.
46. — . Sie ist kein hübsches Mädchen.
47. Ich mag / mir gefällt dieses / das
. hübsche Mädchen.
48. Ich lade dieses hübsche Mädchen in den
. Zirkus ein.
49. . Sie will nicht in den Zirkus gehen.
50. Ich gehe mit diesem hübschen Mädchen
. ins Konzert.
51. Ich gehe mit einem hübschen Mädchen
. ins Theater.
52. . Mir gefallen / ich mag hübsche
Mädchen.
53. Ich gehe mit hübschen Mädchen in die
:« ». Disko.
175
54. / In diesem hässlichen Büro arbeiten
keine hübschen Mädchen.
.
55. Alle hübschen Mädchen arbeiten in
. einem anderen Büro.
56. . Ich habe einen Freund.
57. — . Hans ist ein guter Freund.
58. — . Hans ist ein sehr guter Freund.
59. — . Hans ist mein guter Freund.
60. — . Manfred ist kein guter Freund.
61. — Manfred ist kein besonders guter
. Freund.
62. . Ich treffe meinen Freund.
63. . Ich treffe ihn.
64. . Ich treffe meine Freundin.
65. . Ich treffe sie.
66. Ich gehe mit meinem neuen Freund in
. den / diesen alten Garten.
67. Ich gehe mit meiner alten Freundin in
. das / dieses neue Restaurant.
68. . Ich sitze mit ihm im alten Garten.
69. Ich esse mit ihr im / in diesem neuen
. Restaurant.
70. . Ich habe viele neue Freunde.
71. . Ich habe keine neuen Freunde.
72. Ich gehe mit meinen neuen Freunden in
(die Kneipe). die Kneipe.
73. Wir trinken Wein in dieser schönen
. Kneipe.
74. Kennt ihr eine schönere Kneipe?
/
?
75. Das ist die schönste Kneipe in
! Düsseldorf!
76. / Wir besuchen dieselbe Schule.
.
77. Wir sitzen in derselben Kneipe.
.
78. . Wir lieben dasselbe Mädchen.
79. Sie lieben denselben Mann.
.
80. . Sie liebt einen anderen Mann.
81. Er hat Verwandte in der Schweiz.
.
176
82. Er hat keine Verwandten in England.
.
83. . Seine Verwandten lieben ihn nicht.
84. Er hat einen Verwandten in Österreich.
.
85. Ein Verwandter wohnt in meiner Küche.
:« ».
86. Ein anderer Verwandter wohnt auf dem
. Balkon.
87. Dieser Verwandte ist immer krank.
.
88. . Sie ist auch meine Verwandte.
89. . Ich telefoniere oft mit ihr.
90. Ich telefoniere oft mit meiner
. Verwandten.
91. — (der Dieser / der Wagen ist schnell / Dieses /
Wagen / das Auto; schnell). das Auto ist schnell.
92. . Das ist ein schneller Wagen / ein
schnelles Auto.
93. Der / dieser schnelle Wagen kostet viel
. Geld / Dieses / das Auto….
94. . Ich brauche einen schnellen Wagen / ein
schnelles Auto.
95. / Ich fahre nach Frankreich mit einem
:« schnellen Wagen / mit einem schnellen
». Auto.
96. . Das ist kein schneller Wagen.
97. . Das ist mein langsamer Wagen.
98. / Dein Wagen ist schneller als mein
. Wagen / als meiner / Dein Auto ist
schneller als mein Auto / als meines.
99. Er braucht einen schnelleren Wagen /
. ein schnelleres Auto..
100. Sie will den schnellsten Wagen / das
. schnellste Auto haben.

—6

177
,
. , , (
) ,
, .
.

der Preis, wünschen, bekannt


die Kreditkarte, brauchen, klein
die Freizeit, nehmen, praktisch
der Stadtplan, gefallen, hoch
das Zentrum, zeigen, teuer
das Modell, kosten, besonders
die Linie, bezahlen, groß
das Mobiltelefon, dienstlich, verschieden
die Kathedrale, vorbeikommen, schreiben
grüßen, bummeln, kalt

—6

1, 2) ( ,
- ).
3) ( ) (
) .
4) , (
). , ( - ).
5) ( ,
).
6, 7) .

178
—6

A: Ich möchte gerne dieses Fahrrad da kaufen ( :« »


; das Fahrrad, die Fahrräder; dieses Fahrrad —
; dieses Fahrrad da — / ; da — ;
; fahren — ; das Rad — ; Rad fahren / Fahrrad fahren / mit dem
Fahrrad fahren — / ).
Was kostet es ( :« »; was kostet es = wie viel kostet
es?; wie viel — :« »)?
B: Das Fahrrad kostet nichts ( ; nichts — ,
).
Hier ist alles kostenlos ( ).
Wir haben endlich den Kommunismus aufgebaut ( , ,
; das Ende — ; der Kommunismus; bauen — ;
aufbauen — ; ).

A: Ich möchte gerne dieses Fahrrad da kaufen.


Was kostet es?
B: Das Fahrrad kostet nichts.
Hier ist alles kostenlos.
Wir haben endlich den Kommunismus aufgebaut.

179
A: Brauchen Sie sonst noch etwas ( - :« /
- »; etwas brauchen — - ; sonst —
; )?
B: Nein, ich brauche nichts mehr ( , ).
A: Haben Sie schon alles ( :« »)?
B: Nein, noch nicht ( , ).
Hauptsache, ich habe jetzt eine Pistole ( , ;
die Hauptsache / /; das Haupt — , ; die Sache — ;
; die Pistole)!

A: Brauchen Sie sonst noch etwas?


B: Nein, ich brauche nichts mehr.
A: Haben Sie schon alles?
B: Nein, noch nicht.
Hauptsache, ich habe jetzt eine Pistole!

A: Wie alt sind Sie ( :« »)?


B: Ich bin 99 Jahre alt ( 99 ; das Jahr — ).
A: Sie sehen aber viel jünger aus, höchstens 66 (
, 66; aussehen — ; jung-jünger-am jüngsten —
- - ; höchstens — , ;
; hoch — )!
B: Das ist kein Kunststück ( :« »; das Kunststück
— , : das ist kein Kunststück! — !; die Kunst
— , ; das Stück — ; ).
Sie sehen doch, dass ich auf dem Kopf stehe ( ,
; der Kopf)!

180
A: Wie alt sind Sie?
B: Ich bin 99 Jahre alt.
A: Sie sehen aber viel jünger aus, höchstens 66!
B: Das ist kein Kunststück.
Sie sehen doch, dass ich auf dem Kopf stehe!

Der Mann kommt nach Hause zu seiner Frau ( /


), nach zehn Stunden im Büro ( 10 ; die Stunde;
das Büro):
— Liebling ( ; Liebling — ; ), gehen wir jetzt gemeinsam
( ; gemeinsam — ) auf das Fest heute Abend
( )?
— Aber Schatz ( , :« »; der Schatz), ich habe doch gar nichts
anzuziehen ( ; anziehen)!
Der Mann geht an den Kleiderschrank ( ;
das Kleid, die Kleider — , ; der Schrank — ), öffnet ihn
( ), und geht die Kleider durch ( :
« / »; durchgehen):
— Wie nichts anzuziehen ( ), hier ist das Gelbe ( :« »
), das Rote ( ), das Grüne ( ), guten Abend Herr Meier
( , ), das Blaue ( / ) ...

Der Mann kommt nach Hause zu seiner Frau, nach zehn Stunden im Büro:
— Liebling, gehen wir jetzt gemeinsam auf das Fest heute Abend?
— Aber Schatz, ich habe doch gar nichts anzuziehen!
Der Mann geht an den Kleiderschrank, öffnet ihn, und geht die Kleider durch:
— Wie nichts anzuziehen, hier ist das Gelbe, das Rote, das Grüne, guten Abend

181
Herr Meier, das Blaue ...

: da

Da , ,
, ( hier — / ,
. . , dort — , . . ):
Wer ist da? — ?( ,
, ).
Da — der da/dieser da —
:« / »:
Hier sind die Regenschirme. Welchen nehmen Sie? — Ich nehme den/diesen da (=
den/diesen Regenschirm da). — ( ). /
?— / ( ).
, , :
Ich nehme den/diesen hier. — .
Ich nehme den/diesen dort. — .
Da sein ( das Dasein, , ):
Mein Mann ist für unser Kind immer da. —
( . . ).
Da - , :
Da kann ich nichts machen. — .
da, :
Da ich kein Geld habe, fahre ich nicht in Urlaub. — ,
.
da , (habe)
.(
, — :
gehe ich ich gehe.)

182
Treffen 7
Was machen wir morgen?

( : ?)

1 (Futur 1)

werden
( , ) (Infinitiv) .
,
:

Ich werde Chinesisch lernen. — :«


».

werden — , :

ich werde wir werden


du wirst ihr werdet
er (sie, es) wird sie werden
Sie werden

,
— :

Ich gehe heute in die Disko. — (= ) .

183
,
:« ( )»:

Ich werde heute in die Disko gehen. —


.

werden , , :

Ich will heute in die Disko gehen. — .

. :

Ich wohne in Österreich. — .


Ich werde in Österreich wohnen. — .

Ich studiere Kunstgeschichte. — .


Ich werde Kunstgeschichte studieren. — .

, (Futur 1) :
« ( - )»
.

184
, - ( - ) .
. :

sich waschen ( , :« »)

ich wasche mich wir waschen uns


du wäschst dich ihr wascht euch
er (sie, es) wäscht sich sie waschen sich
Sie waschen sich

Ich wasche mich fast jeden Tag. — :« »


.

,
, . ,
, , ,
:

sich ärgern ( ):

Ich ärgere mich über diese Dummheit! — !

sich erinnern ( , ):

Erinnerst du dich an diese Party? — / ?

sich treffen ( ):

185
Wir treffen uns morgen um 9 Uhr am Hotel. — 9
.

sich unterhalten ( ):

Wir unterhalten uns. — .

,
( ). :

sich erholen ( ):

Mein Vater erholt sich gut auf dem Lande. —


:« / ».

, ,
,
. ,
, , :

Mein Freund will sich mit mir morgen treffen. —


.

3 Dativ

Dativ,
, . sich,
Dativ: ,
. . :

186
sich wünschen —
sich kaufen —

Er wünscht sich / kauft sich einen Kutter. — / .


Ich wünsche mir / kaufe mir einen Kutter. — / .
Was wünschst du dir? — ( ) :« »?
Was wünschen Sie sich? — ( ) :« »?

4
dass ( )

,
, —
60
. :

Meine Freundin arbeitet jetzt nicht. — .


Meine Freundin sagt, dass sie jetzt nicht arbeitet. — ,
.

,
, : (
)— ?— (
). -
( dass — ),
( ), , —
( ). ,
, :
— .

60
.

187
,
. :

Meine Freundin will im Moment nicht arbeiten. —


.
Meine Freundin sagt, dass sie im Moment nicht arbeiten will.
, :« ».

5 ob
,

Sie sagt, dass sie eine neue Arbeit sucht. — ,


.
Ich weiß nicht, ob sie eine neue Arbeit sucht. — ,
.

, ,
,
ob.

,
:

Ob sie eine neue Arbeit sucht, weiß ich nicht. — ,


.

, ,
( ),

188
( ): , .
:
- (
), .
:

Ich weiß das nicht. — .( )


Das weiß ich nicht. — .( )

,
.
( ),
— . :

Was machst du in meinem Keller? — ? (der


Keller)
Ich weiß selber nicht, was ich hier in deinem Keller mache. — ,
.

6 ( …)

wenn ( ), ,
wenn ( ), falls (/ / ),
der Fall ( ):

Wenn du kein Geld hast, (dann) musst du zu Fuß gehen. —


,( ) .
= Falls du kein Geld hast, musst du zu Fuß gehen.

189
,
, , ,
, :

Hast du Geld, kannst du ein Taxi nehmen. — ,


.

Interview mit Helmut Krause


( )

Journalistin ( ): Herr Krause, um wie viel Uhr stehen Sie


normalerweise auf ( - , ; aufstehen —
; stehen — ; normalerweise)?
Helmut: Ich stehe gewöhnlich um 6 Uhr auf ( 6 ; sich an
etwas gewöhnen — - ). Ziemlich früh also ( ,
).
Journalistin: Das ist wirklich sehr früh ( ). Sie sind
Arzt, machen Sie etwas für Ihre Gesundheit ( , -
; der Arzt, pl. die Ärzte; die Ärztin — - ; gesund —
)? Vielleicht joggen Sie morgens oder machen Morgengymnastik
( , ; joggen
[ ]— / . /; die Morgengymnastik)?
Helmut: Na ja, morgens habe ich leider keine Zeit dazu ( , ,
, ). Ich dusche, frühstücke, ziehe mich an und fahre zur
Arbeit ( , , ; duschen —

190
; sich anziehen — :« »). Aber abends
nach der Arbeit gehe ich ins Fitness-Studio ( , ,
- ). Man muss fit sein ( ; fit —
, )!
Journalistin: Wie oft gehen Sie dorthin ( )?
Helmut: Zweimal in der Woche61, wenn nichts dazwischen kommt (
, :«
= »; dazwischen — ; zwischen — ).
Journalistin: Ja, Sie sehen sportlich aus ( , ). Machen
Sie Ihr Frühstück selbst ( )?
Helmut: Ja, ich bereite mein Frühstück selber zu ( , ).
Das ist ja auch ganz einfach ( , - , ; auch —
; - ).
Journalistin: Was essen Sie zum Frühstück ( )?
Helmut: Ich esse normalerweise ein Joghurt oder Haferbrei (
; der Hafer — ). Und ich trinke natürlich Kaffee ( ,
, ).
Journalistin: Fahren Sie mit Ihrem Wagen zur Arbeit (
)?
Helmut: Genau, und ich stecke oft im Stau ( , :« »
; stecken — ; ; der Stau, pl. die Staus — ;
/ /; stauen — ). Nichts zu machen
( ).
Journalistin: Wie lange dauert die Fahrt, wenn alles gut geht (
, :« »; dauern — ,
)?
Helmut: Eine Viertelstunde ( ). Manchmal eine halbe Stunde (
).

61
: zweimal die Woche.

191
Journalistin: Und wann beginnt Ihre Arbeit im Krankenhaus (
; beginnen — ; )?
Helmut: Wir fangen um 8 Uhr an ( 8 ; anfangen —
; ).
Journalistin: Wie viel Stunden arbeiten Sie am Tag (
)?
Helmut: Ich arbeite täglich 8 Stunden ( 8 ), und
außerdem mache ich eine Stunde Mittagspause ( , ,
:« »).
Journalistin: Essen Sie zu Mittag auf der Arbeit ( ; zu
Mittag essen — :« »)? Gibt es eine gute Kantine dort
( ; die Kantine)?
Helmut: Es gibt schon eine ( - , :« »). Aber ich
ziehe vor, ins Café zu gehen ( ; vorziehen —
; ziehen — ).
Journalistin: Also, Sie beenden Ihre Arbeit um 5 Uhr abends, nicht wahr ( /
, 5 , ; wahr —
, ; nicht wahr? — ? ?; das Ende —
)? Arbeiten Sie nie nachts ( / )?
Und haben Sie immer frei an Wochenenden (
:« …»; das Wochenende — , ;
die Woche — ; das Ende — )? Ich meine, als Chirurg (
/ , = ; meinen — ; der
Chirurg)…
Helmut: Ja, Sie haben Recht ( , :« »). Ab und zu muss
ich auch am Wochenende oder nachts arbeiten (
; ab und zu — :
« »). Obwohl das meinem Familienleben schadet (
; das Familienleben; die Familie — ).

192
Journalistin: Und was machen Sie abends, in Ihrer Freizeit (
, ; abends — , , )?
Helmut: Ich komme nach Hause ( ). Meine Frau ist
normalerweise schon zu Hause und macht das Abendessen (
). Wir essen zu Abend, unterhalten uns ( ,
; zu Abend essen — ; sich unterhalten — ;
unterhalten — / , /; ; halten —
). Ich spiele auch gerne mit meinen Kindern ( =
; meine Kinder — ). Vor dem
Schlafengehen lese ich ein gutes Buch ( :« »
; schlafen gehen — ; das Schlafengehen —
; das Buch, pl. die Bücher). Ich versuche es jedenfalls ( ,
:« / »; versuchen — , ;
jedenfalls — ; jeder Fall — ).
Journalistin: Um wie viel Uhr gehen Sie ins Bett (
:« »; das Bett, pl. die Betten — ; ins Bett / zu Bett
gehen — )?
Helmut: Wir gehen gewöhnlich gegen 10 Uhr abends schlafen (
10 ). Manchmal aber auch später, wenn wir ins Theater gehen
oder wenn jemand zu Besuch kommt ( ,
- ; besuchen — ,
; der Besuch — ; zu Besuch kommen —
).
Journalistin: Vielen Dank für das Interview ( )!
Helmut: Gern geschehen ( :« »)! Ich danke Ihnen für
Ihr Interesse ( :« » ; das Interesse)!

Interview mit Helmut Krause

193
Journalistin: Herr Krause, um wie viel Uhr stehen Sie normalerweise auf?
Helmut: Ich stehe gewöhnlich um 6 Uhr auf. Ziemlich früh also.
Journalistin: Das ist wirklich sehr früh. Sie sind Arzt, machen Sie etwas für Ihre
Gesundheit? Vielleicht joggen Sie morgens oder machen Morgengymnastik?
Helmut: Na ja, morgens habe ich leider keine Zeit dazu. Ich dusche, frühstücke,
ziehe mich an und fahre zur Arbeit. Aber abends nach der Arbeit gehe ich ins
Fitness-Studio. Man muss fit sein!
Journalistin: Wie oft gehen Sie dorthin?
Helmut: Zweimal in der Woche, wenn nichts dazwischen kommt.
Journalistin: Ja, Sie sehen sportlich aus. Machen Sie Ihr Frühstück selbst?
Helmut: Ja, ich bereite mein Frühstück selber zu. Das ist ja auch ganz einfach.
Journalistin: Was essen Sie zum Frühstück?
Helmut: Ich esse normalerweise ein Joghurt oder Haferbrei. Und ich trinke
natürlich Kaffee.
Journalistin: Fahren Sie mit Ihrem Wagen zur Arbeit?
Helmut: Genau, und ich stecke oft im Stau. Nichts zu machen.
Journalistin: Wie lange dauert die Fahrt, wenn alles gut geht?
Helmut: Eine Viertelstunde. Manchmal eine halbe Stunde.
Journalistin: Und wann beginnt Ihre Arbeit im Krankenhaus?
Helmut: Wir fangen um 8 Uhr an.
Journalistin: Wie viel Stunden arbeiten Sie am Tag?
Helmut: Ich arbeite täglich 8 Stunden, und außerdem mache ich eine Stunde
Mittagspause.
Journalistin: Essen Sie zu Mittag auf der Arbeit? Gibt es eine gute Kantine dort?
Helmut: Es gibt schon eine. Aber ich ziehe vor, ins Café zu gehen.
Journalistin: Also, Sie beenden Ihre Arbeit um 5 Uhr abends, nicht wahr? Arbeiten
Sie nie nachts? Und haben Sie immer frei an Wochenenden? Ich meine, als
Chirurg…

194
Helmut: Ja, Sie haben Recht. Ab und zu muss ich auch am Wochenende oder
nachts arbeiten. Obwohl das meinem Familienleben schadet.
Journalistin: Und was machen Sie abends, in Ihrer Freizeit?
Helmut: Ich komme nach Hause. Meine Frau ist normalerweise schon zu Hause
und macht das Abendessen. Wir essen zu Abend, unterhalten uns. Ich spiele auch
gerne mit meinen Kindern. Vor dem Schlafengehen lese ich ein gutes Buch. Ich
versuche es jedenfalls.
Journalistin: Um wie viel Uhr gehen Sie ins Bett?
Helmut: Wir gehen gewöhnlich gegen 10 Uhr abends schlafen. Manchmal aber
auch später, wenn wir ins Theater gehen oder wenn jemand zu Besuch kommt.
Journalistin: Vielen Dank für das Interview!
Helmut: Gern geschehen! Ich danke Ihnen für Ihr Interesse!

II

Was machen wir morgen? (Dieter, Sabine, Stefan, Karin)


( ?)

Sabine: Liebling, was machen wir morgen ( , :


« » )? Die ganze Woche im Büro — das war wirklich schlimm (
— ). Ich muss am Wochenende
etwas unternehmen, etwas erleben ( - ,
- ; unternehmen)! Ich will das Leben genießen (
)! Ich schlage vor ( ; vorschlagen, was schlägst
du vor? — ?): wir stehen früh auf ( ), dann
laufen wir alle vier in den Park ( ; der
Park, pl. die Parks). Wir joggen und turnen dort (
; turnen — / ;

195
, am Reck turnen —
). Danach schwimmen wir im See um die Wette
( ; der See, pl. die Seen — ;
die Wette — ; ; um die Wette laufen — /
). Dann rennen wir zurück nach Hause (
). Wir frühstücken in Ruhe ( :« /
»; die Ruhe). Und nach einer Viertelstunde fahren wir los ins Grüne (
:« »; nach — ;
losfahren — , ; grün — ; das Grüne — , ).
Unterwegs kaufen wir alles ein, was wir für eine Grillparty brauchen (
, ; unterwegs — ó , ;
der Weg, pl. die Wege — , ; einkaufen — , ,
; grillen — / /; die Party [ á ]—
). Hauptsache, wir dürfen den Volleyball nicht vergessen ( ,
; der Ball, pl. die Bälle — )! Und die
Badeanzüge ( ; baden — ; der Anzug, pl. die
Anzüge — ; anziehen — )! Und bitte keinen Alkohol mitnehmen
( , , )!
Stefan: Weißt du, Mutti, ich gehe morgen lieber zu meinen Freunden ( ,
, ; der Freund, pl. die Freunde; gern-
lieber-am liebsten — - - ). Wir haben uns für 10 Uhr
verabredet ( 10 ; reden — ; sich verabreden
— ). Wir möchten einen Ausflug machen, in den Wald (
, ; der Ausflug, pl. die Ausflüge — , :
« »: ein Ausflug ins Grüne — ; / /—
der Abflug).
Dieter: Du, Schatz, das alles ist sehr anstrengend für mich ( , :
« , », :« » ; der Schatz, pl.
die Schätze — ; Schatz! — !/ !; anstrengend —
, , , ; anstrengen —

196
, ; sich anstrengen — , ;
: du musst dich mehr anstrengen —
; streng — ). Ich bin fix und fertig ( :«
= »), ich brauche Entspannung (
; die Entspannung — ; sich entspannen — ;
spannen — ; ). Ich gehe am liebsten angeln (
/ /; die Angel — ). Und wenn ich Glück habe, dann gibt’s
am Abend Fischsuppe ( :« /
», :« »; das Glück — ; ;
der Fisch, pl. die Fische — ; die Suppe — )!
Karin: Mami, gehen wir lieber ins Einkaufszentrum ( ,
). Dort gibt es so schöne Puppen (
; die Puppe)! Wir könnten mir eine kaufen (
/ /; wir können — ; wir konnten — ; wir könnten —
). Dann werde ich gute Laune haben (
:« …»). Und ich werde dir die Laune nicht verderben (
). Und zu Mittag essen können wir da auch (
). Und wir nehmen unbedingt Eisbecher: einen für
dich und einen für mich ( :
; das Eis — ; ; der Becher —
; ; unbedingt — , :« »;
bedingen — ; das Ding, pl. die Dinge — ). Mami, du liebst
Kinder, nicht wahr ( , , ; das Kind —
)?

Was machen wir morgen? (Dieter, Sabine, Stefan, Karin)

197
Sabine: Liebling, was machen wir morgen? Die ganze Woche im Büro — das war
wirklich schlimm. Ich muss am Wochenende etwas unternehmen, etwas erleben!
Ich will das Leben genießen! Ich schlage vor: wir stehen früh auf, dann laufen wir
alle vier in den Park. Wir joggen und turnen dort. Danach schwimmen wir im See
um die Wette. Dann rennen wir zurück nach Hause. Wir frühstücken in Ruhe. Und
nach einer Viertelstunde fahren wir los ins Grüne. Unterwegs kaufen wir alles ein,
was wir für eine Grillparty brauchen. Hauptsache, wir dürfen den Volleyball nicht
vergessen! Und die Badeanzüge! Und bitte keinen Alkohol mitnehmen!
Stefan: Weißt du, Mutti, ich gehe morgen lieber zu meinen Freunden. Wir haben
uns für 10 Uhr verabredet. Wir möchten einen Ausflug machen, in den Wald.
Dieter: Du, Schatz, das alles ist sehr anstrengend für mich. Ich bin fix und fertig,
ich brauche Entspannung. Ich gehe am liebsten angeln. Und wenn ich Glück habe,
dann gibt’s am Abend Fischsuppe!
Karin: Mami, gehen wir lieber ins Einkaufszentrum. Dort gibt es so schöne
Puppen! Wir könnten mir eine kaufen. Dann werde ich gute Laune haben. Und ich
werde dir die Laune nicht verderben. Und zu Mittag essen können wir da auch.
Und wir nehmen unbedingt Eisbecher: einen für dich und einen für mich. Mami,
du liebst Kinder, nicht wahr?

die Woche ( )
der Montag ( )
der Dienstag ( )
der Mittwoch ( )
der Donnerstag ( )
der Freitag ( )

198
der Samstag / der Sonnabend62 ( )
der Sonntag ( )

am Montag ( )…

—7

1. ?
2. .
3. .
4. / ?
5. /
?
6. ?
7. , /
.
8. ?
9. ?
10. ?
11. ?
12. ?
13. / ?
14. .
15. ?
16. ?
17. ?
18. .
19.
?
20.
.
21. /
(frei haben)?
22. / .
23. ?
24. ?
25. , .
26. / :

62
, Samstag,
— Sonnabend.

199
« » ?
27. :«
»?
28. ?
29. ?
30.
(das Kind, die Kinder).
31. .
32. .
33. .
34. ?
35. , .
36. .
37.
:« / »?
38.
.
39. /
/
(besuchen).
40.
(auf Türkisch / in türkischer
Sprache).
41.
.
42. !
43. !
44. =
…?
45. - .
46. / -
(etwas
Interessantes).
47. : .
48. ?
49. ?
50. - !
51. ?
52. ?
53. .
54. .
55. / :
« » .
56.
200
.
57. :« »
/
(die
Grillparty)?
58. :« »
.
59. :« »
.
60.
(meine Eltern —
).
61. /
.
62.
.
63. ?
64. , .
65. :« »
:« ».
66. ?
67.
.
68. (gestern)
(waren) !
69. ?
70. .
71. .
72.
.
73. !
74. =
!
75. !
76. / -
?
77. ?
78. .
79. - ?
80. !
81. .
82. ?
83. :«

201
»?
84. /
?
85. .
86.
.
87. :
« / / »!
88. .
89. .
90. ?
91. !
92. .
93. .
94. (die
Bank).
95. ?
96. (die Garage
[ á ]).
97. .
98. ,
(jeden Monat) / .
99. ,
- .
100.
,
!

—7

1. ? Wann stehst du auf?


2. . Ich stehe sehr früh auf.
3. . Und ich kann nicht so früh aufstehen.
4. / ? Was machst du morgens?
5. / Was machen Sie abends?
?
6. ? Was machen Sie heute Abend?
7. , / Ich weiß noch nicht, was ich heute
. Abend mache.
8. ? Um wie viel Uhr frühstückst du?
9. ? Machst du dein Frühstück selbst /
selber?

202
10. ? Was isst du zum Frühstück?
11. ? Um wie viel Uhr isst du zu Mittag?
12. ? Wo essen Sie zu Mittag?
13. / ? Essen Sie zu Mittag auf der Arbeit / im
Büro?
14. . Ich esse in der Kantine zu Mittag / Ich
esse zu Mittag in der Kantine.
15. ? Wann beginnt Ihre Arbeit?
16. ? Wann fährst du zur Arbeit?
17. ? Wann beginnst du / Wann fängst du an?
18. . Wir beginnen ziemlich spät / Wir
fangen ziemlich spät an.
19. Wie viel Stunden arbeitest du täglich?
?
20. Ich ziehe vor, sechs Stunden am Tag zu
. arbeiten.
21. / Hast du am Wochenende frei / Hast du
? frei am Wochenende?
22. / . Ich habe morgen frei.
23. ? Kommst du spät nach Hause?
24. ? Bist du schon auf der Arbeit?
25. , . Nein, ich bin noch zu Hause.
26. / : Wer macht das Abendessen?
« » ?
27. :« Was essen Sie zum Abendessen?
»?
28. ? Wann essen Sie zu Abend?
29. ? Mit wem spielst du?
30. . Ich spiele gern mit meinem Kind.
31. . Ich spiele gern mit ihm.
32. . Ich spiele gern mit meinen Kindern.
33. . Ich spiele gern mit ihnen.
34. ? Liest du dieses Buch?
35. , . Ja, ich lese es.
36. . Das ist ein interessantes Buch.
37. Um wie viel Uhr gehen Sie ins Bett / zu
:« / »? Bett?
38. Um neun Uhr Abends bin ich schon im
. Bett und schlafe.
39. / Manchmal / ab und zu besuchen wir
/ . unsere Freunde.
40. Wir unterhalten uns gewöhnlich auf
. Türkisch / in türkischer Sprache.
41. Sie unterhalten sich normalerweise auf
203
. Deutsch / in deutscher Sprache.
42. ! Das ist wirklich schlimm!
43. ! Wir wollen das Leben genießen!
44. = Was unternimmst du am Samstag /
…? Sonnabend?
45. - . Ich werde schon etwas unternehmen.
46. / - Ich will etwas Interessantes erleben.
.
47. : . Ich schlage vor: wir gehen schwimmen.
48. ? Kannst du gut schwimmen?
49. ? Was schlagen Sie vor?
50. - ! Schlagen Sie etwas vor!
51. ? Was schlägst du vor?
52. ? Wohin läufst du / rennst du?
53. . Wir können losfahren.
54. . Wir fahren los.
55. / : Sie kaufen alles unterwegs ein.
« » .
56. Wir müssen alles unterwegs einkaufen.
.
57. :« » Was braucht man für eine Grillparty?
/
?
58. :« » Ich gehe gern zu meinem Freund.
.
59. :« » Ich gehe lieber zu meiner Freundin.
.
60. Wir gehen jetzt zu meinen Eltern.
.
61. / Meine Arbeit ist sehr anstrengend.
.
62. Mein Familienleben ist auch sehr
. anstrengend.
63. ? Was ist anstrengender?
64. , . Ich weiß selbst / selber nicht, was
anstrengender ist.
65. :« » Ich gehe am liebsten einkaufen.
:« ».
66. ? Wohin willst du gehen / Wo willst du
hingehen?
67. Ich möchte gerne ins Einkaufszentrum
. gehen.
68. Wir waren doch gestern im
! Einkaufszentrum!
204
69. ? Hast du schlechte Laune?
70. . Ich habe gute Laune.
71. . Er liebt Kinder.
72. Er will unbedingt Kinder haben.
.
73. ! Ich fahre unbedingt hin / dorthin!
74. = Das können Sie vergessen!
!
75. ! Vergiss mich nicht!
76. / - Gehst du ins Fitness-Studio?
?
77. ? Wie oft gehst du hin?
78. . Ich gehe dreimal in der Woche hin.
79. - ? Was machst du im Fitness-Studio?
80. ! Du siehst sportlich aus!
81. . Wir stecken im Stau.
82. ? Steckst du oft im Stau?
83. :« Wo steckst du?
»?
84. / Wie lange dauert die Fahrt?
?
85. . Die Fahrt dauert eine Stunde.
86. Diese Fahrt kann sehr lange dauern.
.
87. : Das kann dauern!
« / / »!
88. . Ich ziehe mich an.
89. . Du ziehst dich an.
90. ? Warum ziehst du dich nicht an?
91. ! Ich will mich nicht anziehen!
92. . Ich erhole mich hier.
93. . Sie erholt sich nicht.
94. . Er erholt sich auf der Bank.
95. ? Wo erholen Sie sich?
96. . Wir erholen uns in der Garage.
97. . Ich werde mich erholen.
98. , Ich weiß, dass sie jeden Monat ins
/ . Theater geht.
99. , Wir wissen noch nicht, ob wir am
- . Wochenende etwas unternehmen.
100. Wenn du jeden Morgen Gymnastik
, machst oder joggst, wirst du immer fit
! sein!

205
—7

,
. , , (
) ,
, .
.

der Arzt, joggen, gewöhnlich


das Buch, aufstehen, schlafen
das Frühstück, duschen, sich unterhalten
das Wochenende, sich anziehen, frühstücken
der Ausflug, zubereiten, sportlich
der Stau, beginnen, nachts
die Viertelstunde, stecken, einkaufen
das Bett, anfangen, anstrengend
die Kantine, beenden, täglich
schwimmen, oft, schaden

—7

1, 2) « ?» ( ,
- / ).

206
3, 4) « ?» ( , ,
,
).
5) « ?» ( ).
6) « »( ).
( . .) . ,
… ,
( ).
7) ( ).

—7

A: Siehst du fern ( ; fernsehen — :


« »; fern — ; das Fernsehen — ; im Fernsehen —
/ )?
B: Nein, ich habe auch keinen Fernseher ( , - ; auch
— ;- / /; der Fernseher = der Fernsehapparat).
A: Siehst du dir neue Filme an ( / ;
sich /Dat/ etwas ansehen — - :« -
»; der Film)?
B: Ja, ab und zu, am meisten Horrorfilme ( , ,
; ab und zu — , :« »).

207
Sie beruhigen mich irgendwie ( , - , ; die Ruhe —
; ruhig — ; beruhigen — ; irgendwie — -
, - , - ; , ).

A: Siehst du fern?
B: Nein, ich habe auch keinen Fernseher.
A: Siehst du dir neue Filme an?
B: Ja, ab und zu, am meisten Horrorfilme.
Sie beruhigen mich irgendwie.

A: Ich gehe zur Party ( :« »; die Party).


Kommst du mit ( ; mitkommen — / -
/)?
B: Nein, heute mache ich nicht mit ( , / ; bei etwas
mitmachen — - :« »).
Ich war gestern auf einer Party ( ).
Ich brauche Entspannung ( ; die Entspannung — ;
sich entspannen — ; spannen — ; ).

A: Ich gehe zur Party.


Kommst du mit?
B: Nein, heute mache ich nicht mit.
Ich war gestern auf einer Party.
Ich brauche Entspannung.

208
A: Montags, dienstags und mittwochs saufe ich mit meinen Kumpeln (
, ; der Montag
— ; montags — ; saufen /er säuft/ — /
/; / /63; der Kumpel — ,
, ; ).
Donnerstags, freitags und samstags erhole ich mich davon ( ,
/ ; sich erholen —
/ , /; ).
B: Und was machen Sie normalerweise sonntags (
)?
A: Sonntags gehe ich gewöhnlich ins Fitness-Studio (
- ; sich an etwas gewöhnen — - ).
Man muss fit bleiben, nicht wahr ( , ; fit
—/ ./ , ; ; wahr — )?

A: Montags, dienstags und mittwochs saufe ich mit meinen Kumpeln.


Donnerstags, freitags und samstags erhole ich mich davon.
B: Und was machen Sie normalerweise sonntags?
A: Sonntags gehe ich gewöhnlich ins Fitness-Studio.
Man muss fit bleiben, nicht wahr?

«Ich weiß wirklich nicht mehr ( = ),


was mir meine Frau erlaubt hat ( )», überlegt Hempel
( ; /sich/ überlegen — ) in seiner Stammkneipe
( / , ; der Stamm —
; ; der Stammgast — ). «Soll ich nun ( )
zwei Bier trinken ( ) und um zehn zu Hause sein (

63
: fressen (er frisst) — ( ); ( ).

209
) oder soll ich zehn Bier trinken ( / /
) und um zwei zu Hause sein ( )?»

«Ich weiß wirklich nicht mehr, was mir meine Frau erlaubt hat», überlegt Hempel
in seiner Stammkneipe. «Soll ich nun zwei Bier trinken und um zehn zu Hause sein
oder soll ich zehn Bier trinken und um zwei zu Hause sein?»

: nur — erst

Nur , erst . . Erst


, nur
— - :
Wir bleiben hier nur drei Tage. — /
.
Meine Schwester hat nur fünf Kinder. — .
Ich fahre erst in drei Tagen in Urlaub / Ich fahre in Urlaub erst in drei Tagen. —
.
Er steigt erst in Hannover aus. — ( , )
.
Nur nur noch.
, :
Ich brauche nur noch zwei Stunden, um die Arbeit zu beenden. —
, .
Nur —
, :
Wo ist nur mein Schlüssel? — /
?
Nur Mut, das schaffst du schon! — , :«
»! (der Mut — )
Gehe nur! — !

210
Nur bloß — ,
:
Wo ist bloß unser Lehrer? — ?
Wie funktioniert das bloß? — / ?
bloß , :
Das kann man mit bloßem Auge sehen. —
.

Treffen 8
Wohin geht’s?

( : ?)

1 —

,
.
- , ( ) (Infinitiv),
, , :

Ich will das machen. — .

(
) —
(-en) : ich mache (
), du machst ( ), er macht ( ) . .

211
- , : ich machte — /
, : er/sie machte — / ( )/ ( ). ,
-t-. : ich mache ( ) — ich
machte ( / ).
Prätéritum, « ».

- , : gemacht ( ).
ge- -t-,
-en .
Partizíp,
, : Partizip 2. (
, , .)
— , ,
. , ,
, :

eine gute Arbeit —


eine gemachte Arbeit —
eine gut gemachte Arbeit —

, :

machen — machte — gemacht ( —/ , / — )


(Infinitiv — Präteritum — Partizip 2)

,
( ), :
-t,
. , ,

212
.
wohnen ( , )
(Präsens) (Präteritum):

ich wohne / wohnte wir wohnen / wohnten


du wohnst / wohntest ihr wohnt / wohntet
er (sie, es) wohnt / wohnte sie wohnen / wohnten
Sie wohnen / wohnten

,
. ,
damals (« , »). , ,
. ,
:

Ich wohnte in einem schönen Hotel ( ). Ich badete


im Meer ( ). Ich tanzte jeden Abend (
)…

, , ,
, - - ,
, Pérfekt
( ё , ):

Hast du diese Arbeit gemacht? — ?

, Perfekt,
, , ,
. , ,

213
, , —
, .
, : ,
( ),
(Partizip 2),
:

Ich habe diese Arbeit gemacht. — . (Perfekt)


Du hast diese Arbeit gemacht. — .— . .

, haben
( ). :«
».

Perfekt ,
, ,
, , :

Wo hast du gewohnt? — ?
Hast du im Meer gebadet? — ?
Hast du jeden Abend getanzt? — ?

Präteritum ( )
, , Perfekt,
, , :

Wo wohntest du? Badetest du im Meer? Tanztest du jeden Abend?

( )
, ,

214
haben, sein ( ). ,
reisen ( , , : reisen-reiste-
gereist):

Ich bin nach Berlin gereist. — .


Du bist nach Berlin gereist. — .— . .

nicht, Perfekt haben,


Partizip 2:

Ich habe diese Arbeit nicht gemacht. — .

Perfekt sein,
nicht :

Ich bin nicht nach Berlin gereist. — .

( , ,
machen).
— .
( ,
), — 64
. ,
:

lieben — liebte — geliebt ( —/ , / — )


(Infinitiv — Präteritum — Partizip 2)

( : love — loved — loved)

64
( ) (
).

215
trinken — trank — getrunken ( —/ , / — )

( : drink — drank — drunk)

trinken ( )
:

ich trinke / trank wir trinken / tranken


du trinkst / trankst ihr trinkt / trankt
er (sie, es) trinkt / trank sie trinken / tranken
Sie trinken / tranken

Perfekt ( , ,
):

Hast du Wein getrunken? — ?


Ja, ich habe Wein getrunken. — , .

:
- , (Präteritum)
-t-,
;
- , (Partizip 2) -t, -en;
- , ( , ,
: fahren-fuhr-
gefahren — , sehen-sah-gesehen — ).

2 (Partizip 2) -ieren

216
, , -ieren (
), ge- Partizip 2:

reservieren ( , ):
Ich habe einen Tisch reserviert. — .

studieren ( , ):

Er hat in Moskau studiert. — .

reparieren ( , ):
Sie hat die Waschmaschine selbst repariert. —
.

renovieren ( ):
Wir haben unsere Wohnung selbst renoviert. —
:« ».

passieren ( ):
Was ist passiert? — ?

(
-te, -t),
,
:

denken — dachte — gedacht ( ):


Ich habe an dich gedacht. — .

217
bringen — brachte — gebracht ( , ; , ):
Hast du das Essen gebracht? — ?

wissen — wusste — gewusst ( ):


Wir haben das leider nicht gewusst. — , , .

kennen — kannte — gekannt ( , ):


Sie hat ihn noch in Russland gekannt. — /
.

nennen — nannte — genannt ( )


Sie haben ihren Sohn Friedrich genannt. —
.

rennen — rannte — gerannt ( )


Warum seid ihr so schnell gerannt? — ?

brennen — brannte — gebrannt ( )


Dieses Gebäude hat letztes Jahr gebrannt. — .

4 Perfekt

, bringen ( , ; , ;
bringen-brachte-gebracht) Perfekt
haben, , :

Ich habe meine Kinder zur Schule gebracht. — /


.

218
, :
, ,
:« ? ?»,
Perfekt haben. , , fahren (-fuhr-
gefahren), (
, ), , (
, ? ?). :

Ich bin zum Bahnhof gefahren. — / .


Ich habe meinen Freund zum Flughafen gefahren. —
.

— beginnen (-begann-begonnen),
, -
Perfekt haben:

Wir haben die Vorstellung begonnen. — .

, ( -
), ( —
? ?):

Die Vorstellung hat schon begonnen. — .

5 Perfekt sein, bleiben, haben

,
, ,
, Perfekt
sein. - , sein:

219
sein — war — gewesen ( ):
Letztes Jahr bin ich in Hamburg gewesen. — .

- , bleiben:

bleiben — blieb — geblieben ( ):


Wie lange sind Sie dort geblieben? — :«
»?

, (Präteritum)
, (Perfekt)
.
, ( , ,
, ).
, . :

Ich bin in der Schweiz. — ( ) .


Ich war in der Schweiz. — .
= Ich bin in der Schweiz gewesen. — . (Э
.)

haben — hatte — gehabt ( ):


Er hat einen Hund. — .
Er hatte einen Hund. — .
= Er hat einen Hund gehabt. — .

6 sein, haben (Präteritum)

220
sein ( )

ich bin ( ) / war ( ) wir sind / waren


du bist / warst ihr seid / wart
er (sie, es) ist / war sie sind / waren
Sie sind / waren

haben ( )

ich habe ( ) / hatte ( ) wir haben / hatten


du hast / hattest ihr habt / hattet
er (sie, es) hat / hatte sie haben / hatten
Sie haben / hatten

können ( )

ich kann ( ) / konnte ( ) wir können / konnten


du kannst / konntest ihr könnt / konntet
er (sie, es) kann / konnte sie können / konnten
Sie können / konnten

, ,
, (Umlaut)
:

221
können (ich/er kann, du kannst) — konnte — gekonnt ( , ):

Können Sie Schach spielen? — ?


Ich kann Schach spielen. — .
Ich konnte Schach spielen. — .
Ich habe das früher gekonnt. — .

( spielen).
Perfekt , Partizip 2
:

Ich habe das früher gekonnt. — .

, Partizip 2
Infinitiv , ,
:

Ich habe Schach spielen können. — .


= Ich konnte Schach spielen.

,
, .

wollen (ich/er will, du willst) — wollte — gewollt ( ):

Ich will dir helfen. — .


Ich wollte dir helfen. — .

222
können (ich/er kann, du kannst) — konnte — gekonnt ( , ):

Ich kann das nicht verstehen. — .


Ich konnte das nicht verstehen. — .

müssen (ich/er muss, du musst) — musste — gemusst ( / -


/— ):

Ich muss Englisch lernen. — / .


Ich musste Englisch lernen. — /
.

sollen (ich/er soll, du sollst) — sollte — gesollt ( / -


/— / /):

Soll ich zu dir kommen? — :« »?


Sollte ich zu dir kommen? — :«
»?

dürfen (ich/er darf, du darfst) — durfte — gedurft ( / ,


/):

Ich darf sie küssen. — .


Ich durfte sie küssen. — .

mögen (ich/er mag, du magst) — mochte — gemocht ( / /;


):

Ich mag Honig. — .

223
Früher mochte ich Honig. — .

,
. :

stehen — stand — (hat) gestanden ( )— :

Ich habe dort eine halbe Stunde gestanden. — .

aufstehen — stand auf — (ist) aufgestanden ( , )— (


) :

Ich bin um sieben Uhr aufgestanden. — .

verstehen — verstand — (hat) verstanden ( )— (


) :

Ich habe alles verstanden. — .

Perfekt :

anrufen — rief an — angerufen ( ):

Er hat mich gestern angerufen. — .

einladen — lud ein — eingeladen ( ):

Sie hat ihn zur Grillparty eingeladen. — .

224
9 Perfekt

Perfekt, Partizip 2
, ,
( , )
— zu + Infinitiv:

Wir haben lange gewartet auf Ihre Entscheidung. —


.
Bei uns hat es geschneit heute Morgen. — .
Heute hat es mehr geschneit als gestern. — ,
.
Er hat angefangen, bei dieser Firma zu arbeiten. —
.

10 Partizip 1 ( )

-d
:

tanzen ( ) — tanzend ( )

,
— :

das Mädchen, tanzend in der Disko — , /

225
,
— , :

das tanzende Mädchen — ( )


ein tanzendes Mädchen — ( - )
mit einem tanzenden Mädchen — …

,
.
:

das in der Disko tanzende Mädchen —


mit dem in der Disko tanzenden Mädchen —

Partizip 2 (
):

kaufen — gekauft ( — ):

der in Deutschland gekaufte Wagen —

finden — gefunden ( — )

der im Garten gefundene Schatz —

226
Wohin geht’s — Gespräch im Reisebüro (ein Reisevermittler, Ursula Reinstein,
Hans Werner)
( — : ,
, ; der Vermittler — ; vermitteln —
, ; , ;
; ; das Mittel — ; das Gespräch)

Reisevermittler: Schönen guten Tag, nehmen Sie bitte Platz ( ,


, :« , , »; der Platz, pl. die Plätze)!
Haben Sie sich schon für eine bestimmte Reise entschieden (
/ - / :« …»; sich für etwas
entscheiden — - , - )? Oder soll ich
Ihnen ein paar Tipps geben ( / :
« …»; der Tipp — ; ; /
/)?
Hans: Was bieten Sie uns an ( ; anbieten)? Vielleicht ist
Ihr Angebot besser als unsere Pläne ( , ,
; das Angebot, pl. die Angebote).
Reisevermittler: Ich würde Ihnen eine Reise nach Mallorca anbieten (
). Wenn Sie wirklich Entspannung
brauchen, fliegen Sie nach Mallorca ( ,
)! Gerade jetzt gibt es dort ein schönes Hotel zum halben Preis
( ; gerade — ;
; der Preis, pl. die Preise — ). Eine Übernachtung im Doppelzimmer
kostet nur noch 70 Euro ( 70 ;
übernachten — ; die Übernachtung — , ). Das
Wetter ist im Moment wunderschön ( :« »
; der Moment; das Wunder — ), nicht zu heiß, ein bisschen kühl
abends ( , / ). Aber
dafür könnten Sie tagsüber ruhig in der Sonne liegen ( :

227
« » = ). Und Sie laufen dabei
keine Gefahr, sich zu verbrennen (
; laufen — ; die Gefahr — ; Gefahr laufen —
; brennen — ; verbrennen — ;
; ; sich verbrennen — ). Und die
Wassertemperatur ist 15 bis 19 Grad ( 15 19 ;
die Temperatur; die Wassertemperatur). Es ist sehr gesund, in solchem Wasser zu
baden ( :« ó »,
; das Wasser).
Hans: Und wie weit ist es vom Hotel bis zum Strand (
; das Hotel, pl. die Hotels; der Strand, pl. die Strände)?
Reisevermittler: Das Hotel liegt direkt am Meer ( :
« » ; das Meer, pl. die Meere). Sie können auch ein Zimmer
mit Aussicht aufs Meer reservieren (
; die Aussicht).
Ursula: Ich liege nicht gerne in der Sonne ( :«
»), ich finde das ziemlich blöd (
; blöd — ; ). Ich sitze sowieso den ganzen Tag im Büro (
; sowieso — , , :
« »; das Büro, pl. die Büros), deshalb will ich mich im Urlaub
bewegen — je mehr, desto besser ( —
, ; sich bewegen — ; der Urlaub).
Reisevermittler: Das ist kein Problem, Sie gehen in die Berge ( ,
; das Problem, pl. die Probleme; der Berg)! Zu Fuß oder
mit dem Fahrrad ( ; der Fuß, pl. die Füße — ,
; zu Fuß — ; das Fahrrad, pl. die Fahrräder — ; das
Rad, pl. die Räder — ). Sie können auch einen Bergführer nehmen (
; führen — ; der Führer —
, ) oder sogar mit einer Gruppe zusammen Rad fahren (
; Rad fahren — ,

228
; sogar — ). Dieser Ausflug ist anstrengend, aber sehr schön und
sehr gesund ( :« »,
; der Ausflug — , : ein Ausflug ins Grüne —
; anstrengen — ; streng — ).
Hans: Ich will natürlich braun werden ( , , :«
»), aber ich interessiere mich auch für Kultur (
; die Kultur), insbesondere für Geschichte ( ). Was
kann man auf Mallorca sehen ( )? Gibt es dort
irgendwelche Sehenswürdigkeiten ( -
; die Sehenswürdigkeit — ;
würdig — ; sehenswürdig — ,
; die Würde — )?
Reisevermittler: Ja sicher ( , )! Sehr viele sogar ( )!
Sie können die Talaiots-Türme in einer uralten Siedlung besichtigen, die sind 3000
Jahre alt ( , 3000
; der Turm — ; die Siedlung — , ; siedeln —
/ /; alt — ; uralt — , ; ur- — -). Und
die altrömischen Städte Palmaria, das heutige Palma, im Süden, und Pollentia beim
heutigen Alcúdia im Norden ( , :
« » , , ,
; die Stadt; der Süden — ; der Norden — ; der Osten — ;
der Westen — ). Auf Mallorca gibt es über 50 Städte (
50 ), und sie sind reich an schönen alten Gebäuden — an Kirchen,
Klöstern, Rathäusern, Türmen, Museen (
— , , , , ; das
Gebäude — ; die Kirche — ; das Kloster, pl. die Klöster —
; das Rathaus, pl. die Rathäuser — :« =
»; das Museum, pl. die Museen)...
Ursula: Welche Sprachen spricht man da ( ; die
Sprache)?

229
Reisevermittler: Katalanisch und Spanisch ( ). Aber
in den touristischen Zentren der Insel wird auch Deutsch gesprochen (
- :« =
»; touristisch [ ú ]; das Zentrum, pl. die
Zentren; die Insel, pl. die Inseln). Auf der Insel wohnen viele deutsche
Einwanderer, am meisten Rentner (
, ; wandern —
, ; einwandern — ; auswandern —
; der Einwanderer — ; der Auswanderer — ).
Ursula: Ich glaube, wir entscheiden uns für diese Reise ( ,
:« »). Was meinst du dazu, Liebling
( , :« = »;
meinen — ; ; ; dazu — )?
Hans: Ja, mir gefällt die Idee, im Winter ans Meer zu reisen ( ,
; gefallen-gefiel-hat gefallen). Ich brauche Ruhe
und Meditation ( ; die Ruhe — ; ruhig —
).
Ursula: Und ich brauche Bewegung ( =
). Deswegen finde ich die Idee mit dem Fahrrad super
( ; deswegen = deshalb —
). Fahren wir hin ( )!
Reisevermittler: Wann möchten Sie verreisen ( )?
Hans: Am nächsten Wochenende, wenn’s geht ( ,
:« »; das Wochenende; wenn’s geht = wenn es geht).

Wohin geht’s — Gespräch im Reisebüro (ein Reisevermittler, Ursula Reinstein,


Hans Werner)

230
Reisevermittler: Schönen guten Tag, nehmen Sie bitte Platz! Haben Sie sich schon
für eine bestimmte Reise entschieden? Oder soll ich Ihnen ein paar Tipps geben?
Hans: Was bieten Sie uns an? Vielleicht ist Ihr Angebot besser als unsere Pläne.
Reisevermittler: Ich würde Ihnen eine Reise nach Mallorca anbieten. Wenn Sie
wirklich Entspannung brauchen, fliegen Sie nach Mallorca! Gerade jetzt gibt es
dort ein schönes Hotel zum halben Preis. Eine Übernachtung im Doppelzimmer
kostet nur noch 70 Euro. Das Wetter ist im Moment wunderschön, nicht zu heiß,
ein bisschen kühl abends. Aber dafür könnten Sie tagsüber ruhig in der Sonne
liegen. Und Sie laufen dabei keine Gefahr, sich zu verbrennen. Und die
Wassertemperatur ist 15 bis 19 Grad. Es ist sehr gesund, in solchem Wasser zu
baden.
Hans: Und wie weit ist es vom Hotel bis zum Strand?
Reisevermittler: Das Hotel liegt direkt am Meer. Sie können auch ein Zimmer mit
Aussicht aufs Meer reservieren.
Ursula: Ich liege nicht gerne in der Sonne, ich finde das ziemlich blöd. Ich sitze
sowieso den ganzen Tag im Büro, deshalb will ich mich im Urlaub bewegen — je
mehr, desto besser.
Reisevermittler: Das ist kein Problem, Sie gehen in die Berge! Zu Fuß oder mit
dem Fahrrad. Sie können auch einen Bergführer nehmen oder sogar mit einer
Gruppe zusammen Rad fahren. Dieser Ausflug ist anstrengend, aber sehr schön
und sehr gesund.
Hans: Ich will natürlich braun werden, aber ich interessiere mich auch für Kultur,
insbesondere für Geschichte. Was kann man auf Mallorca sehen? Gibt es dort
irgendwelche Sehenswürdigkeiten?
Reisevermittler: Ja sicher! Sehr viele sogar! Sie können die Talaiots-Türme in
einer uralten Siedlung besichtigen, die sind 3000 Jahre alt. Und die altrömischen
Städte Palmaria, das heutige Palma, im Süden, und Pollentia beim heutigen
Alcúdia im Norden. Auf Mallorca gibt es über 50 Städte, und sie sind reich an
schönen alten Gebäuden — an Kirchen, Klöstern, Rathäusern, Türmen, Museen...
Ursula: Welche Sprachen spricht man da?

231
Reisevermittler: Katalanisch und Spanisch. Aber in den touristischen Zentren der
Insel wird auch Deutsch gesprochen. Auf der Insel wohnen viele deutsche
Einwanderer, am meisten Rentner.
Ursula: Ich glaube, wir entscheiden uns für diese Reise. Was meinst du dazu,
Liebling?
Hans: Ja, mir gefällt die Idee, im Winter ans Meer zu reisen. Ich brauche Ruhe und
Meditation.
Ursula: Und ich brauche Bewegung. Deswegen finde ich die Idee mit dem Fahrrad
super. Fahren wir hin!
Reisevermittler: Wann möchten Sie verreisen?
Hans: Am nächsten Wochenende, wenn’s geht.

II

Kurt Müller und Renate Strauß in Salzburg


( )

Kurt Müller und Renate Strauß haben geheiratet (


; jemanden heiraten — - ;
- ). Nach der Heirat gingen sie für zwei Wochen in Urlaub (
= ; die
Heirat; die Woche). Sie fuhren nach Österreich, nach Salzburg (
, ; Salzburg — « »: das Salz + die Burg).
Salzburg ist eine wunderschöne österreichische Stadt ( —
; wunderschön — , ,
; das Wunder — ). Das Wetter war schön die ganze Zeit (
:« » ). Renate und Kurt standen spät auf
( ; aufstehen), frühstückten und gingen in der Stadt

232
spazieren ( :« »; spazieren gehen —
, ; das Frühstück — ). Sie nahmen ihre
Kamera mit und fotografierten die Altstadt ( :« »
).
In Salzburg gibt es schöne alte Gassen und Häuser (
; die Gasse — ; ). Renate und
Kurt bummelten durch die Straßen und Gassen von Salzburg (
:« / …»;
bummeln — / / , ). Sie besichtigten den Dom und die
Franziskanerkirche ( ; der
Franziskaner — / /- ; besichtigen — ; die Sicht
— , ). Danach waren sie todmüde (
; der Tod — ; müde — ). Und sie hatten
Hunger ( :« »; der Hunger).
Sie aßen in einem Restaurant zu Mittag ( ; das
Restaurant, pl. die Restaurants; zu Mittag essen — ; essen /er isst/-aß-
gegessen). Sie probierten die österreichische Küche (
). Das Essen schmeckte sehr gut, besonders die Süßigkeiten
( , ; süß — ; die die Süßigkeit
— ).
Sie verließen das Restaurant und wollten auf die Festung gehen (
:« » :« »;
verlassen /er verlässt/-verließ-verlassen — , ; fest —
; die Festung — , ). Aber es regnete plötzlich (
; der Regen — ; regnen — / /; es
regnet — ; plötzlich — , ). Sie mussten sich einen
Schirm kaufen ( :« …»).
Dann besuchten sie das Mozarthaus ( ; besuchen
— ). Das Haus von Mozart ist jetzt ein Museum ( —
; das Museum, pl. die Museen). Wolfgang Amadeus Mozart wurde in

233
Salzburg im Jahre 1756 geboren (
1756 :« …»).
Der Regen hörte auf ( ; aufhören — ,
), und das Ehepaar kehrte zurück ins Hotel (
; die Ehe — ; zurück — , ;
zurückkehren = zurückkommen — ; kehren — ).
Kurt sah fern ( ; fernsehen — ; fern
— ), es gab ein wichtiges Fußballspiel (
:« …»; wichtig — ; der Fußball — ;
; der Ball, pl. die Bälle — ; das Spiel, pl. die Spiele — ; es gibt —
, ). Kurt interessiert sich nämlich für Fußball ( ,
; sich für etwas interessieren — -
; nämlich — ; , ). Renate las ein Buch über das Leben
von Mozart ( ; lesen /sie liest/-las-
gelesen).
Am nächsten Vormittag konnten sie endlich die Festung besichtigen (
; der Vormittag —
, ; die Sicht — , ). Das war ein
Erlebnis ( :« »; das Erlebnis —
, ; etwas erleben — / -
/)! Sie waren begeistert ( :« »;
begeistert — ; begeistern — , ;
; der Geist — ).
Und am Nachmittag sahen sie den Zwerggarten (
; der Zwerg, pl. die Zwerge — ; der Garten, pl.
die Gärten — ). Sie fotografierten die Zwerge und lachten (
; lachen).

234
Kurt Müller und Renate Strauß in Salzburg

Kurt Müller und Renate Strauß haben geheiratet. Nach der Heirat gingen sie für
zwei Wochen in Urlaub. Sie fuhren nach Österreich, nach Salzburg.
Salzburg ist eine wunderschöne österreichische Stadt. Das Wetter war schön die
ganze Zeit. Renate und Kurt standen spät auf, frühstückten und gingen in der Stadt
spazieren. Sie nahmen ihre Kamera mit und fotografierten die Altstadt.
In Salzburg gibt es schöne alte Gassen und Häuser. Renate und Kurt bummelten
durch die Straßen und Gassen von Salzburg. Sie besichtigten den Dom und die
Franziskanerkirche. Danach waren sie todmüde. Und sie hatten Hunger.
Sie aßen in einem Restaurant zu Mittag. Sie probierten die österreichische Küche.
Das Essen schmeckte sehr gut, besonders die Süßigkeiten.
Sie verließen das Restaurant und wollten auf die Festung gehen. Aber es regnete
plötzlich. Sie mussten sich einen Schirm kaufen.
Dann besuchten sie das Mozarthaus. Das Haus von Mozart ist jetzt ein Museum.
Wolfgang Amadeus Mozart wurde in Salzburg im Jahre 1756 geboren.
Der Regen hörte auf, und das Ehepaar kehrte zurück ins Hotel. Kurt sah fern, es
gab ein wichtiges Fußballspiel. Kurt interessiert sich nämlich für Fußball. Renate
las ein Buch über das Leben von Mozart.
Am nächsten Vormittag konnten sie endlich die Festung besichtigen. Das war ein
Erlebnis! Sie waren begeistert.
Und am Nachmittag sahen sie den Zwerggarten. Sie fotografierten die Zwerge und
lachten.

Die Jahreszeiten /die Jahreszeit/ ( )

235
der Frühling ( )
der Sommer ( )
der Herbst ( )
der Winter ( )

im Frühling ( )…

Die Monate /der Monat/ ( )

der März ( )
der April ( )
der Mai ( )

der Juni ( )
der Juli ( )
der August ( )

der September ( )
der Oktober ( )
der November ( )

der Dezember ( )
der Januar ( )
der Februar ( )

Die Himmelsrichtungen /die Himmelsrichtung/ ( : «


»; der Himmel — ; die Richtung — )

der Norden ( )
der Süden ( )

236
der Osten ( )
der Westen ( )

im Süden / südlich von Weimar ( / )


im Norden / nördlich von…
im Osten / östlich von…
im Westen / westlich von ...

im Süd-Westen, im Nord-Osten…

die Ostsee ( )
die Nordsee ( )
das Mittelmeer ( )
das Schwarze Meer ( )
der Atlantik (der Ozean) ( )

—8

1. :« »
.
2. /
(letztes
Jahr).
3. /
.
4. /
, / .
5. (als Sportler)
/
.
6. :«
» (liegen-lag-
gelegen).
7. :«
».

237
8. .
9. .
10. :«
».
11. .
12. .
13. .
14. .
15. (studieren).
16. .
17. (die USA, pl).
18. .
19. / .
20. ?
21. ?
22. ?
23.
(buchen-buchte-gebucht, Indien).
24. .
25. /
.
26.
(die Flugkarte —
, Ägypten; kaufen-kaufte-
gekauft).
27.
.
28. (Sie) -
?
29. .
30.

» (sich für
etwas entscheiden-entschied sich-(hat)
sich entschieden)?
31. = .
32. .
33. :« »
(Ungarn).
34. :« »
.
35.
(anbieten)?
36. ?
238
37. .
38. ?
39. /
(wild, das Tier, die Tiere).
40. /
(früher) (geben-
gab-gegeben).
41. .
42.
.
43. .
44. (baden-
badete-gebadet).
45. / :
« ».
46. .
47. ?
48. (suchen-
suchte-gesucht; finden-fand-gefunden).
49. .
50.
(sitzen-saß-gesessen).
51. /
.
52. (gehen-ging-(ist)
gegangen).
53. .
54. .
55. (ihr) ?
56. :« »
(Glück haben).
57. :« ».
58. / ?
59. ,
(gehen-ging-(ist) gegangen; fahren-fuhr-
(ist) gefahren).
60. ?
61. , .
62.
(der Bergführer; nehmen-nahm-
genommen).
63. /
?
64. ,
239
.
65. ?
66. , .
67. /
?
68. /
.
69. /

.
70.
(besichtigen-besichtigte-besichtigt; das
Gebäude, pl. die Gebäude).
71.
.
72. ?
73. -
- (Portugiesisch).
74.
(die Alpen).
75. (verreisen-
verreiste-(ist) verreist).
76.
(am nächsten Wochenende).
77.
(am vorigen Wochenende).
78. /
(reisen-reiste-(ist) gereist).
79.
(voriges/letztes Jahr)
.
80. (heiraten-
heiratete-geheiratet).
81. (vor
einem Jahr).
82. (gehen-
ging-(ist) gegangen; fahren-fuhr-(ist)
gefahren)?
83. ?
84. (aufstehen –
stand auf – ist aufgestanden)?
85. ?
86. (frühstücken-
frühstückte-gefrühstückt)?

240
87. (essen-aß-
gegessen)?
88. /
(spazieren gehen – ging spazieren – ist
spazieren gegangen)?
89. ?
90. - ?
91. (Sie)
(besuchen-besuchte-besucht)?
92. (regnen-regnete-
geregnet).
93. ?
94. (aufhören-
hörte auf-aufgehört).
95. /
?
96. ?
97. / (das
Buch, lesen-las-gelesen)?
98. (Sie)
(der Kuchen, probieren-probierte-
probiert)?
99. (schmecken-schmeckte-
geschmeckt)?
100. ?

—8

1. :« » Ich will diese Reise machen.


.
2. / Ich habe diese Reise letztes Jahr
. gemacht.
3. / Ich wollte diese Reise machen / Ich
. habe diese Reise machen wollen.
4. / Ich wollte diese Reise machen, aber ich
, / . konnte nicht.
5. / Als Sportler machte ich viele Riesen /
. Als Sportler habe ich viele Riesen
gemacht.
6. :« Wir liegen gern in der Sonne.
».
7. :« Wir wollten in der Sonne liegen / Wir
». haben in der Sonne liegen wollen.
241
8. . Wir lagen in der Sonne / Wir haben in
der Sonne gelegen.
9. . Wir waren glücklich / Wir sind
glücklich gewesen.
10. :« Wir hatten Urlaub / Wir haben Urlaub
». gehabt.
11. . Er will nicht ans Meer / an die See
fahren.
12. . Er wollte nicht ans Meer / an die See
fahren / Er hat nicht ans Meer / an die
See fahren wollen.
13. . Er bleibt zu Hause.
14. . Er blieb zu Hause / Er ist zu Hause
geblieben.
15. . Er studiert viel.
16. . Er studierte viel / Er hat viel studiert.
17. . Sie fährt / geht in die USA.
18. . Sie fuhr / ging in die USA / Sie ist in die
USA gefahren / gegangen.
19. / . Sie war in den USA / sie ist in den USA
gewesen.
20. ? Warst du auch in den USA? Bist du
auch in den USA gewesen?
21. ? Wohin fliegst du?
22. ? Wohin bist du geflogen?
23. . Ich buche eine Reise nach Indien.
24. . Ich habe eine Reise nach Indien
gebucht.
25. / Ich habe keine Reise gebucht.
.
26. Ich kaufe Flugkarten nach Ägypten.
.
27. Ich habe Flugkarten nach Ägypten
. gekauft.
28. - ? Haben Sie heute etwas gekauft?
29. . Wir haben heute nichts gekauft.
30. Hast du dich schon für eine bestimmte
:« Reise entschieden?
»?
31. = . Ich habe mich noch nicht entschieden.
32. . Ich kann mich noch nicht entscheiden.
33. :« » Wir entscheiden uns für die Reise nach
. Ungarn.
34. :« » Wir haben uns für die Reise nach

242
. Ungarn entschieden.
35. ? Was bieten Sie uns an?
36. ? Was können Sie uns anbieten?
37. . Ich brauche Entspannung.
38. ? Was brauchst du?
39. / Es gibt dort viele wilde Tiere.
.
40. / Es gab dort früher viele wilde Tiere / Es
. hat dort früher viele wilde Tiere
gegeben.
41. . Das Wetter ist jetzt / im Moment nicht
zu heiß.
42. Das Wetter war ein bisschen kühl.
.
43. . Wir baden im Meer / in der See.
44. . Wir haben im Meer / in der See gebadet
/ Wir badeten im Meer / in der See.
45. / : Wir haben ein Zimmer reserviert / Wir
« ». reservierten ein Zimmer.
46. . Ich finde das ziemlich blöd.
47. ? Warum findest du das blöd?
48. . Wir suchen und finden.
49. . Wir suchten und fanden / Wir haben
gesucht und gefunden.
50. . Ich sitze den ganzen Tag im Büro.
51. / Ich saß den ganzen Tag im Büro / Ich
. habe den ganzen Tag im Büro gesessen.
52. . Wir gehen in die Berge.
53. . Wir gingen in die Berge / Wir sind in
die Berge gegangen.
54. . Sie waren in den Bergen / Sie sind in
den Bergen gewesen.
55. ? Wart ihr in den Bergen / Seid ihr in den
Bergen gewesen?
56. :« ». Er hat Glück.
57. :« ». Er hatte Glück / Er hat Glück gehabt.
58. / ? Gehst du zu Fuß?
59. , . Nein, ich fahre / gehe mit dem Fahrrad /
Ich fahre Rad.
60. ? Bist du zu Fuß gegangen?
61. , . Nein, ich bin mit dem Fahrrad gefahren
/ Rad gefahren.
62. . Wir nehmen einen Bergführer.
63. / Haben Sie einen Bergführer
243
? genommen?
64. , Nein, wir haben keinen Bergführer
. genommen.
65. ? Haben Sie Probleme gehabt / Hatten Sie
Probleme?
66. , . Nein, wir haben keine Probleme gehabt
/ Wir hatten keine Probleme.
67. / Was kann man dort sehen?
?
68. / Man kann dort viele
. Sehenswürdigkeiten sehen.
69. / Dort konnte man früher viele
Sehenswürdigkeiten sehen / Dort hat
. man früher viele Sehenswürdigkeiten
sehen können.
70. . Wir besichtigen alte Gebäude.
71. Wir haben viele alte Gebäude besichtigt
. / gesehen.
72. ? Welche Sprachen sprichst du?
73. - Ich spreche Deutsch und ein bisschen
- . Portugiesisch.
74. Mir gefällt die Idee, im Sommer in die
. Alpen zu reisen.
75. . Ich verreise bald.
76. Er verreist am nächsten Wochenende.
.
77. . Er ist am vorigen Wochenende verreist.
78. / . Sie reisen viel.
79. Sie sind voriges / letztes Jahr viel gereist
. / Sie reisten letztes Jahr viel. / Sie
reisten viel letztes Jahr.
80. . Ich heirate sie / Ich werde sie heiraten.
81. . Ich habe sie vor einem Jahr geheiratet.
82. ? Wohin gehen / fahren Sie in Urlaub?
83. ? Wohin sind Sie in Urlaub gegangen /
gefahren?
84. ? Wann stehen Sie auf?
85. ? Wann sind Sie aufgestanden?
86. ? Haben Sie schon gefrühstückt?
87. ? Hast du schon zu Mittag gegessen?
88. / ? Wohin gehst du spazieren?
89. ? Wohin bist du spazieren gegangen?
90. - ? Hast du etwas fotografiert?
91. (Sie) ? Haben Sie das Rathaus besucht?
244
92. . Es regnet.
93. ? Hat es gestern geregnet?
94. . Der Regen hört auf.
95. / Hat der Regen schon aufgehört?
?
96. ? Was liest du?
97. / ? Hast du dieses Buch gelesen?
98. ? Haben Sie diesen Kuchen probiert?
99. ? Schmeckt es?
100. ? Hat es geschmeckt?

—8

,
. , , (
) ,
, .
.

die Entspannung, anbieten, lachen


das Angebot, baden, kühl
das Kloster, sich verbrennen, ruhig
die Reise, liegen, heiß
das Büro, finden, probieren
besuchen, fernsehen, blöd
der Strand, sich bewegen, anstrengend
der Berg, sich interessieren, uralt
das Fahrrad, besichtigen, verreisen
die Geschichte, todmüde, spazieren gehen

245
—8

1, 2) « ?» ( ).
3) « ?» ( ).
4) .
5) ( ).
6) « ?» ( , ,
).
7) .

—8

ё 65

Wandrers Nachtlied
( ; die Nacht — ; das Lied — )

Über allen Gipfeln ( ; der Gipfel)


Ist Ruh ( ; die Ruhe),
In allen Wipfeln ( ; der Wipfel)
Spürest du ( ; spüren — , )
Kaum einen Hauch ( / ; kaum — ;
);
Die Vögelein ( : das Vög/e/lein; der Vogel — ) schweigen im Walde
( ; der Wald).
Warte nur ( ), balde ( )

65
, ( XVIII, XIX, XX ).

246
Ruhest du auch ( / ).

Über allen Gipfeln


Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.

Johann Wolfgang Goethe (1749 — 1832)

A: Liebling, was machen wir morgen ( , )?


Ich schlage vor: wir gehen einkaufen ( : ;
vorschlagen — ; schlagen — ; einkaufen — ,
, , ; kaufen — ).
Ich brauche ein neues Sommerkleid ( ; brauchen
— ; der Sommer — ; das Kleid).
B: Wir haben kein Geld, mein Mäuschen ( , ; das Geld;
das Mäuschen — /
/; die Maus — ).
A: Schatz, ich glaube dir nicht ( , ; der Schatz —
; / / /)!

247
A: Liebling, was machen wir morgen?
Ich schlage vor: wir gehen einkaufen.
Ich brauche ein neues Sommerkleid.
B: Wir haben kein Geld, mein Mäuschen.
A: Schatz, ich glaube dir nicht!

A: Ich will auswandern ( ; wandern —


/ /; , ; auswandern — , :
einwandern — ).
B: Das kann ich gut verstehen ( , :« »).
Wohin wanderst du aus ( )?
A: Nach Russland, da ist immer etwas los ( , -
; : was ist los? — ?, ?).
Das Leben in der Schweiz ist mir zu langweilig ( :
« » ; die Schweiz).

A: Ich will auswandern.


B: Das kann ich gut verstehen.
Wohin wanderst du aus?
A: Nach Russland, da ist immer etwas los.
Das Leben in der Schweiz ist mir zu langweilig.

A: Was fehlt dir ( :« »; was fehlt Ihnen? —


?/ /; fehlen — , ,
)?

248
B: Ich bin todmüde ( ; der Tod — ; müde —
).
Und ich habe Magenschmerzen ( :«
»; der Magen — ; der Schmerz — ).
A: Mach dir keine Sorgen ( / :« »;
die Sorge — ; ; sich Sorgen machen — ,
:« »; dir — )!
Das ist immer so vor dem Tod ( :«
»)!

A: Was fehlt dir?


B: Ich bin todmüde.
Und ich habe Magenschmerzen.
A: Mach dir keine Sorgen!
Das ist immer so vor dem Tod!

— Ich möchte an die See ( :« »), meine Frau in die


Berge ( — ; der Berg — ).
— Und, wo fahren Sie hin (/ / )?
— Dumme Frage ( ), Sie sind wohl nicht verheiratet, was ( ,
, , ; wohl — ; , )?

— Ich möchte an die See, meine Frau in die Berge.


— Und, wo fahren Sie hin?

249
— Dumme Frage, Sie sind wohl nicht verheiratet, was?

: das Land

Das Land (die Länder) ( ); , ( ):


Der Fischer zieht einen großen Fisch an Land. —
.
England ist ein schönes Land. — — / .
In welchen Ländern bist du schon gewesen? —
?
Das Land (die Länder) (
country). aufs Land
— , :« »( ? — Akkusativ) auf dem
Lande — , :« , »( ?—
Dativ):
Ich ziehe lieber aufs Land. — :« » / .
Ich wohne gern auf dem Lande66. — :«
».
das Ausland — :
Ich fahre lieber ins Ausland. — .
Ich habe viele Verwandte im Ausland. —
.
: der Ausländer/die Ausländerin — / ,
das Inland — (
):
Diese Firma verkauft ihre Ware nur noch im Inland. —
/ .

66
-e — ,
: nach Hause, auf dem Lande. .

250
Wir sind im In- und Ausland aktiv. — / :«
» , .

Treffen 9
Wo möchten Sie wohnen?

( : ?)

1 (Konjunktiv 2)

( « »)
, , :«
», , - :«
, ». ,
.
« »,
(Präteritum) ( )
(Umlaut) -e:

ich war —
ich wäre —

ich hatte —
ich hätte —

251
,
(Konjunktiv 2). :

Ich bin zur Zeit an der Ostsee. —


.( — Präsens)
Ich war im letzten Sommer an der Ostsee. —
.( — Präteritum)
Ich wäre jetzt gern an der Ostsee (und nicht in meinem Büro)!
= , ( )!
( — Konjunktiv 2)

. :

Wäre ich reich, hätte ich einen Kutter. — , .

(
+ + -e)
:

ich kam —
ich käme —

ich ging —
ich ginge — /

Käme sie rechtzeitig, gingen wir spazieren! — ,


.

,
:

252
ich kam ( ) / käme ( ) wir kamen / kämen
du kamst / kämest ihr kamt / kämet
er (sie, es) kam / käme sie kamen / kämen
Sie kamen / kämen

, , ó :
. :

Als ich jung war, spielte ich gern Tennis. — ,


:« ».

Hätte ich Zeit, spielte ich Tennis. — ,


.

(Umlaut), wollen sollen


. :

können ( , ):

ich konnte —
ich könnte —

müssen ( — ):

ich musste —
ich müsste —

253
sollen ( — ,
):

ich sollte — ,

Könntest du mir helfen? — ?


Du solltest mir helfen! — !
Ich weiß, ich müsste dir helfen. — , .

, möchte,
, mögen-mochte-gemocht (
/ /; ). :

Ich mag Milch. — .


Ich mochte Milch. — .
Ich möchte Milch. — :« , ».

, ,
denken-dachte-gedacht ( ) :

Wäre er der Chef, dächte er nicht daran. — ,


.

( )
wissen ( ):

ich wusste —
ich wüsste —

254
Nicht dass ich wüsste! — = , ,
.

kennen,
:

kennen — kannte — gekannt ( , ):

ich kannte —
ich kennte —

Wenn ich die Stadt gut kennte, könnte ich mich vor der Polizei verstecken. —
, :«
».

nennen ( ), rennen ( ), brennen ( ).

/etwas/ brauchen ( , / - / )

, :

Ich brauchte Ihre Hilfe. — .


Ich brauchte / bräuchte Ihre Hilfe. — .
( )

,
,
, « »(
« ») :« -
».

255
werden — wurde — geworden ( , ):

ich wurde —
ich würde —

Ich würde gern Tennis spielen. — :«


».
Ich würde spazieren gehen. — .

würde(n) + Infinitiv , ,
,— ,
. ,
würde:

Käme sie rechtzeitig, gingen wir spazieren! — ,


.
= Würde sie rechtzeitig kommen, würden wir spazieren gehen!

Hätte ich Zeit, spielte ich Tennis. — ,


.
= Hätte ich Zeit, würde ich Tennis spielen.

sein ( ), haben ( )
( , ): ich
wäre ( ), ich hätte ( ), ich könnte ( )…:

Könntest du mir helfen, würde ich schneller das Abendessen machen. —


, .

256
,
:

Hätten Sie heute Zeit für mich? —


( ) :« »?

Würden Sie bitte morgen kommen? — :


« , , »?

2 (Konjunktiv 2 Perfekt)

Ich habe ein Auto. Ich besuche meine Großmutter oft. — .


.( — Präsens)

Hätte ich ein Auto, würde ich meine Großmutter öfter besuchen. —
, .( —
Konjunktiv 2 Präsens).

Ich habe ein Auto gehabt. Ich habe meine Großmutter oft besucht. —
. .( — Perfekt)

Hätte ich damals ein Auto gehabt, hätte ich meine Großmutter öfter besucht.
(Konjunktiv 2 Perfekt) — ,
( ,
, , — Konjunktiv 2 Perfekt).
= Wenn ich damals ein Auto gehabt hätte, hätte ich meine Großmutter öfter
besucht. — ,
.

257
:

Ich bin durch ganz Europa gereist. — .


Hätte ich damals ein Auto gehabt, wäre ich durch ganz Europa gereist. —
, .
= Wenn ich damals ein Auto gehabt hätte, wäre ich durch ganz Europa gereist. —
, .

, , ,
, ,
, « »,
, : ich würde besuchen, ,
: ich hätte besucht.
, Konjunktiv:
ich habe besucht ( ) — ich hätte besucht ( ), ich bin
gereist ( / ) — ich wäre gereist ( /
).

3 Genitiv ( )

wessen?( ?).
, , ,
.

-s, , ,
-s -es:

der/ein Mann — des/eines Mannes (m):

258
der Wagen des Mannes —

das/ein Kind — des/eines Kindes (n):

das Spielzeug des Kindes —

die/eine Frau — der/einer Frau (f):

das Kleid der Frau —

die Frauen — der Frauen (pl):

die Kleider der Frauen —

-es , ,
, -s, :

der Wagen meines Mannes —


der Wagen meines Vaters —

, Genitiv
, Dativ. Akkusativ , ,
( die). ,
: die → der ( : eine →
einer, meine → meiner). :

Ich sehe meine Nichte. — . (Akkusativ)


Ich gebe meiner Nichte einen Ratschlag. — .
(Dativ)
Das ist das Haus meiner Nichte. — . (Genitiv)

259
, , .
: Genitiv, ,
? :
( ),

Genitiv -er, von ( Dativ). :

die Spielzeuge der Kinder — ( , )


( )
( : die Spielzeuge, die Kinder)

Spielzeuge kleiner Kinder —


( : Spielzeuge, kleine Kinder)

Spielzeuge von Kindern — ( - ) ( - )


( : Spielzeuge, Kinder)

( von)
Genitiv
. :

der Wagen meines Vaters — ( )


= der Wagen von meinem Vater ( )

-s
, von. :

Peters Fahrrad —
= das Fahrrad von Peter

260
( : Peter’s
bicycle = the bicycle of Peter.)

von:

die Musik von Mozart —

Genitiv, Dativ Akkusativ, :

1) : ? — wessen?

das Geschenk meines Onkels —


die Bekannten meiner Tante —

2) ( ,
):

eines Tages —
guter Laune —
Er saß gesenkten Kopfes. — . (
; senken — )
= Er saß mit dem gesenkten Kopf.

3) , :

während ( , ), wegen ( - ), anstatt ( ), trotz


( ), : innerhalb ( ); außerhalb ( , ).

261
während meines Studiums— (das Studium)
wegen der Arbeit — - (die Arbeit)
anstatt Ihres Freundes — (Ihr Freund)
trotz ihrer Krankheit — (ihre Krankheit)
außerhalb der Stadt — , (die Stadt)
innerhalb des Hauses, innerhalb eines Jahres — , /
(das Haus; das Jahr)

trotz, wegen, Genitiv, Dativ:

trotz des schlechten Wetters = trotz dem schlechten Wetter —

,
,
, ,
Genitiv.
, , ,
?:

ich ( ) — mein ( ) wir ( ) — unser ( )


du ( ) — dein ( ) ihr ( ) — euer ( )
er ( ), es ( ) — sein ( ) sie ( ) — ihr ( )
sie ( ) — ihr ( ) Sie ( ) — Ihr ( )

seine Frau —
262
ihr Mann —

, ,
sie,
ihr:

sie ( ), sie ( ), Sie ( ) → ihr ( ), ihr ( ), Ihr ( ).

, ihr Kind, -
:« », « », « »,
, ,
.

Das ist deine Schuld! — !


Nein, das ist nicht meine Schuld, das ist ihre Schuld! — ,
/ !

Das ist nicht euer Geld, das ist unser Geld! — ,


!

, , ,
, (mein — ein, meine —
eine…):

ein Mann ( ) — mein/ihr Mann ( / ) (der Mann)


ein Kind ( ) — dein/unser Kind ( / ) (das Kind)
eine Frau ( ) — seine/Ihre Frau ( / ) (die Frau)

263
4 dessen, deren

: ?
, ,
, .
:

Herr Fischer mit seinem Bruder und dessen Frau. —


( : ) .
Frau Fischer mit ihrer Schwester und deren Mann. —
( ) .
Den Fischers geht es doch gut; deren ( = ihre) Sorgen möchte ich haben! —
ё ; :«
»!

,
, .
ó ,
.
:

die Frau des Bruders ( ), der Mann der Schwester ( ), die


Kinder der Freunde ( ).

( , — Nominativ)
-en -n.
, .

264
-en -n
.
( « »):

der Junge ( ) — die Jungen ( )

Ich sehe einen Jungen. — . (Akkusativ)


Ich gebe diesem Jungen einen Ball. — . (Dativ)
Der Ball des Jungen fliegt in die Fensterscheibe. —
. (Genitiv)

,
:

der Junge ( ), der Herr ( ),


der Kunde ( ), der Hase ( ),
der Löwe ( ), der Bär ( ),
der Affe ( ), der Elefant ( )
der Held ( ), der Narr ( , ),
der Tor ( ), der Fürst ( ),
der Mensch ( ), der Zar ( ),
der Prinz ( ), der Hirt ( ),
der Russe ( ), der Jude ( ), der Pole ( )
der Kamerad ( ), der Nachbar67 ( ), der Bauer68 ( ).

Sie wartet auf einen Prinzen. — .

67
Der Nachbar, den Nachbarn, die Nachbarn.
68
Der Bauer, den Bauern, die Bauern.

265
Ich komme mit meinem Kameraden. — .
Die Gedanken dieses Menschen interessieren mich nicht. —
.

der Herr ( ) ,
:

Ich kenne den Herrn. — .( -n)


Meine Damen und Herren! ( ,
, -en)

,
,
-r ( , : der Politiker, der Regisseur [ ё ]…):

der Student, der Polizist, der Architekt, der Fotograf, der Philosoph, der Diplomat,
der Musikant…

Ich suche einen guten Architekten. — .

,
:

der Planet ( ):

Das Leben auf diesem Planeten geht zu Ende. —


:« ».

: der Komet, der Brillant [ ], der Diamant


( ), der Automat, der Paragraph ...
266
6 C

-en -n,
, .
,
(Genitiv) -en -n
-s:

der Wille ( ):
Er hat starken Willen. — .
Triumph des Willens — « »(
1935 ,
- )

der Name ( ):
Ich kenne seinen Namen nicht. — / .
die Buchstaben des Namens — /

der Wille ( ), der Friede(n) ( ), der Glaube(n) ( ),


der Gedanke ( ), der Funke(n) ( ), der Same(n) ( ),
der Name ( , ), der Buchstabe ( ).

— das Herz ( ):

Was hat sie auf dem Herzen? — ?

267
Die Trägheit des Herzens — (
« , »)

7 ( …)

weil ( ) da ( ), da
, :

Paul ist nicht gekommen, weil er krank ist. — ,


.
Weil Paul krank ist, ist er nicht gekommen. — ,
.
Da Paul krank ist, ist er nicht gekommen. — ,
.

da ( ) da ( ,
). ,
, ,
:

Paul ist nicht gekommen. Da musste sie Martin einladen. — .


:« / » .

denn ( ),
.
denn, , :

Paul ist nicht gekommen, denn er ist krank. — ,


.

268
nämlich ( ),
« , »:

Paul ist nicht gekommen. Er ist nämlich krank. — . ,


:« ».

nämlich
, .

8 ( …)

deshalb,
deswegen, darum, daher ( ),

— ,
, :

Paul ist krank, deshalb ist er nicht gekommen. — ,


.
Paul ist krank, er ist deshalb nicht gekommen. — ,
.

Heute ist er nicht gekommen. — .


Er ist heute nicht gekommen. — .

269
I

Wo möchten Sie wohnen? (Gespräch im Stadtpark)


( ? )

Reporterin: Entschuldigen Sie bitte, darf ich Sie etwas fragen ( ,


, - = ; der Reporter —
; die Reporterin — - )?
Ich mache eben eine Umfrage für das Magazin “Der Spiegel” (
« »; eben — , ; ; ,
; der Spiegel — ; das Magazin, pl. die Magazine).
Ein Städter: Ja, bitte, was interessiert Sie ( , , ;
der Städter — ; die Stadt, pl. die Städte — )?
Reporterin: Wohnen Sie hier ( )?
Städter: Ja, und ich bin hier auch geboren ( , :«
»).
Reporterin: Wohnen Sie gern in der Stadt ( :«
»)?
Städter: Nein, überhaupt nicht ( , ; überhaupt — , ;
über — ; das Haupt — , ). Ich würde lieber auf dem Lande
wohnen ( :« » ; das Land — ; ;
).
Reporterin: Sie meinen, in einer Villa am Meer ( ,
; meinen — , , ; die Villa,
pl. die Villen)?
Städter: Nein, das kann ich mir leider nicht leisten ( , , ,
; leisten — , , ; ;
/ /; sich etwas leisten können —
- ). Ein Einfamilienhaus in einem kleinen

270
Dorf wäre gut genug (
; das Dorf, pl. die Dörfer).
Reporterin: Und was gefällt Ihnen hier in Frankfurt nicht (
, )?
Städter: Na ja, hier gibt es einfach zu viele Leute, viel zu viele Autos ( ,
, ; das Auto, pl. die Autos).
Die Luft ist nicht besonders rein ( ). Außerdem ist es
ziemlich laut ( , ). Und diese Staus jeden Morgen und
jeden Abend ( ; der Stau, pl. die Staus
— ; / /)! Nein, das ist nichts für mich ( ,
:« »)! Und in einem Hochhaus will ich auch nicht
wohnen ( ; das Hochhaus —
, ; hoch — )!
Reporterin: Aber könnten Sie auf das Kulturleben verzichten (
; die Kultur; das Leben)? Theater, Kinos,
Museen… auch Restaurants, Kasinos ( , , … ,
…; das Theater; das Kino; das Museum; das Restaurant; das Kasino)…
Städter: Das ist mir gleichgültig ( ; gleichgültig —
, , ; gleich — ; gültig —
; ; gelten — , ; das
ist mir gleichgültig = das ist mir egal). Abends und an Wochenenden bleibe ich
sowieso zu Hause ( ;
sowieso — , :« »; am Wochenende —
/ /; an Wochenenden /pl./ — , ).
Reporterin: Warum ziehen Sie dann nicht aufs Land (
; ziehen-zog-gezogen — / /; )?
Städter: Tja, warum wohl… ( :« »; tja! — - !;
…; wohl — ; ) Ich bin verheiratet, ich habe Familie ( ,
). Die Kinder gehen in die Schule, sie haben Freunde hier (
, ). Und meine Frau ist berufstätig (

271
:« »; der Beruf, pl die Berufe — ;
tätig — ; tun — , ). Sie will nicht umziehen,
weil ihr Büro nicht weit von unserem Haus liegt ( ,
:« » ).
Reporterin: Wie viele Personen sind Sie und was für eine Wohnung haben Sie
( ; die Person)?
Städter: Wir sind fünf und wir haben eine Vierzimmerwohnung ( ,
). Das ist zu wenig ( )! Ich
glaube, wir müssen unsere Lebensweise ändern ( ,
; glauben — ; , ; die Weise — ).

Wo möchten Sie wohnen? (Gespräch im Stadtpark)

Reporterin: Entschuldigen Sie bitte, darf ich Sie etwas fragen?


Ich mache eben eine Umfrage für das Magazin “Der Spiegel”.
Ein Städter: Ja, bitte, was interessiert Sie?
Reporterin: Wohnen Sie hier?
Städter: Ja, und ich bin hier auch geboren.
Reporterin: Wohnen Sie gern in der Stadt?
Städter: Nein, überhaupt nicht. Ich würde lieber auf dem Lande wohnen.
Reporterin: Sie meinen, in einer Villa am Meer?
Städter: Nein, das kann ich mir leider nicht leisten. Ein Einfamilienhaus in einem
kleinen Dorf wäre gut genug.
Reporterin: Und was gefällt Ihnen hier in Frankfurt nicht?
Städter: Na ja, hier gibt es einfach zu viele Leute, viel zu viele Autos. Die Luft ist
nicht besonders rein. Außerdem ist es ziemlich laut. Und diese Staus jeden Morgen
und jeden Abend! Nein, das ist nichts für mich! Und in einem Hochhaus will ich
auch nicht wohnen!

272
Reporterin: Aber könnten Sie auf das Kulturleben verzichten? Theater, Kinos,
Museen… auch Restaurants, Kasinos…
Städter: Das ist mir gleichgültig. Abends und an Wochenenden bleibe ich sowieso
zu Hause.
Reporterin: Warum ziehen Sie dann nicht aufs Land?
Städter: Tja, warum wohl… Ich bin verheiratet, ich habe Familie. Die Kinder
gehen in die Schule, sie haben Freunde hier. Und meine Frau ist berufstätig. Sie
will nicht umziehen, weil ihr Büro nicht weit von unserem Haus liegt.
Reporterin: Wie viele Personen sind Sie und was für eine Wohnung haben Sie?
Städter: Wir sind fünf und wir haben eine Vierzimmerwohnung. Das ist zu wenig!
Ich glaube, wir müssen unsere Lebensweise ändern.

II

Wo möchten Sie wohnen? (Gespräch im Bahnhof)


( ? ; der Bahnhof, pl. die Bahnhöfe)

Reporterin: Sagen Sie bitte, wohnen Sie hier ( , ,


)?
Ein Dörfler: Nein, ich wohne auf dem Lande, dreißig Kilometer von hier ( ,
, ; der Dörfler —
).
Reporterin: Was für ein Haus haben Sie dort ( )?
Dörfler: Meine Frau und ich, wir haben ein Einfamilienhaus, mit einem großen
Garten ( , ; der Garten, pl die
Gärten). Wir haben sechs Zimmer, eine Garage für zwei Autos, ein kleines
Schwimmbad ( , , ;
die Garage [ á ]; das Schwimmbad, pl. die Schwimmbäder)…

273
Reporterin: Und was gibt es in der Umgebung ( :«
»= ; umgeben — )?
Dörfler: Es gibt einen Wald, und im Wald gibt es einen See ( ,
; der Wald, pl. die Wälder; der See, pl. die Seen). Man kann dort baden
und angeln ( ).
Reporterin: Gefällt Ihnen das Leben auf dem Lande (
/ ; gefallen — )?
Dörfler: Nein, wir möchten gerne in die Stadt ziehen ( ,
:« …»).
Reporterin: Aber die frische Luft, die Ruhe, die schöne Natur ( ,
, )…
Dörfler: Das stimmt schon, aber es ist sehr langweilig ( = ,
, , ). Es gibt keine Klubs, keine Kinos, keine
Museen… ( , , ; der Klub; das Museum) Es ist nie etwas
los, sehen Sie ( , ; nie — ; los —
; , ; es ist etwas los — / / -
, - ; was ist los? — ?). Wir
langweilen uns zu Tode ( ; sich langweilen — ; der
Tod — ). Wir arbeiten nicht mehr, wir sind nämlich Rentner (
, , :« »; die
Rente — ; / /: in Rente gehen —
). Wir haben unser ganzes Leben gearbeitet (
). Und jetzt wollen wir was erleben ( -
; was = etwas — - , - ; erleben — / -
/)! Wir würden lieber in einer Großstadt wohnen (
; die Großstadt = die große Stadt; die Kleinstadt = die
kleine Stadt). Da ist immer etwas los ( - ; immer
— ; , )…

274
Wo möchten Sie wohnen? (Gespräch im Bahnhof)

Reporterin: Sagen Sie bitte, wohnen Sie hier?


Ein Dörfler: Nein, ich wohne auf dem Lande, dreißig Kilometer von hier.
Reporterin: Was für ein Haus haben Sie dort?
Dörfler: Meine Frau und ich, wir haben ein Einfamilienhaus, mit einem großen
Garten. Wir haben sechs Zimmer, eine Garage für zwei Autos, ein kleines
Schwimmbad…
Reporterin: Und was gibt es in der Umgebung?
Dörfler: Es gibt einen Wald, und im Wald gibt es einen See. Man kann dort baden
und angeln.
Reporterin: Gefällt Ihnen das Leben auf dem Lande?
Dörfler: Nein, wir möchten gerne in die Stadt ziehen.
Reporterin: Aber die frische Luft, die Ruhe, die schöne Natur…
Dörfler: Das stimmt schon, aber es ist sehr langweilig. Es gibt keine Klubs, keine
Kinos, keine Museen… Es ist nie etwas los, sehen Sie. Wir langweilen uns zu
Tode. Wir arbeiten nicht mehr, wir sind nämlich Rentner. Wir haben unser ganzes
Leben gearbeitet. Und jetzt wollen wir was erleben! Wir würden lieber in einer
Großstadt wohnen. Da ist immer etwas los…

III

Sie mieten eine Wohnung


( )

Ursula Reinstein und Hans Werner ziehen zusammen (


/ /; ziehen-zog-gezogen — / /;

275
; zusammenziehen — ; ). Sie mieten eine
moderne Zweizimmerwohnung am Stadtrand, in einem Hochhaus (
, ;
modern; der Rand, pl. die Ränder — ; hoch — ). Das Haus hat neun
Stockwerke, das ist ein neunstöckiges Haus ( ,
; der Stock — ; das Stockwerk — ; die
Stockwerke — ). Unser Paar wohnt im neunten Stock (
; das Paar, pl. die Paare).
Ursula und Hans sind in ihre neue Wohnung vor einer Woche eingezogen (
:« » ; einziehen —
; ausziehen — , / /). Die Wohnfläche
beträgt 85 Quadratmeter ( 85 ;
betragen — , ; tragen — ; das Quadratmeter). Die
Wohnung hat ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer ( ,
), eine ziemlich große Küche ( ), ein
Badezimmer (mit einer Badewanne) ( ( )), ein WC
( ; das WC [ ] = das Wasserklosett = das Klo / ./: ich muss aufs Klo /
ich muss auf die Toilette [ ]— ). Es gibt auch einen
langen Flur und einen großen Balkon (
; der Flur, pl. die Flure; der Balkon, pl. die Balkons / die
Balkone).
Alle Fenster gehen auf den Hof ( ; der Hof, pl. die Höfe;
das Fenster). Es ist also sehr ruhig ( , ; die Ruhe —
). Kurz und gut, die Wohnung ist sehr praktisch und gemütlich (
:« », ; das Gemüt, pl.
die Gemüter — , , ).
Das Haus hat eine Tiefgarage ( ; tief —
). Die ist aber ein bisschen zu teuer ( :« »
). Deshalb benutzt Ursula diese Garage nicht (
:« »). Sie lässt ihr Auto auf dem

276
Parkplatz stehen ( :«
»; der Parkplatz; das Auto parken —
; der Platz, pl. die Plätze — ). Hans kann noch nicht
Auto fahren ( ). Er hat vor, nächsten Monat
seinen Führerschein zu machen (
:« »; vorhaben — , / -
/; der Monat, pl. die Monate; der Führer — ; ;
führen — ; der Schein, pl. die Scheine — , ).
Die Lage des Hauses ist sehr günstig ( :
« »; die Gunst — ; ,
). In der Umgebung gibt es alles, was man braucht (
/ , :« »; die Umgebung —
; umgeben — ; um — ; etwas brauchen —
- ): kleine Läden ( / ; der
Laden), ein großes Einkaufszentrum ( ; das Zentrum, pl.
die Zentren; der Einkauf, pl. die Einkäufe — , ), ein paar Cafés
und Restaurants ( ; das Café; das Restaurant).
Außerdem gibt es einen Park ( , ; der Park, die Parks).
Hans ist überglücklich, denn er kann jetzt jeden Tag im Park joggen (
,
; das Glück — ; ; glücklich — ; über — ;
joggen — ). Ursula ist zufrieden, weil sie abends oft ausgehen
( , = -
).
Die Miete für die Wohnung ist relativ hoch (
; relativ). Aber da die beiden nicht schlecht verdienen,
können sie diese Miete problemlos bezahlen ( ,
, ; verdienen —
; ; dienen — ; problemlos — / /
).

277
Ihr neuer Wohnort hat viele Vorteile (
; der Wohnort — ; der Ort, pl. die Orte —
, ; der Vorteil — ; der Teil, pl. die Teile
— ). Nachteile gibt es auch ( ; der Nachteil; vor
— ; ; nach — , ). Sie brauchen normalerweise eine halbe
Stunde, um zur Arbeit zu kommen ( ,
; die Arbeit). Weil sie aber in der Innenstadt arbeiten, bleiben sie oft im
Stau stecken ( , ,
:« » ; die Innenstadt — ,
:« »; innen — ; außen —
; der Stau, pl. die Staus — ; ). Dann kann die Fahrt eine
ganze Stunde oder sogar länger dauern (
; lange — ).

Sie mieten eine Wohnung

Ursula Reinstein und Hans Werner ziehen zusammen. Sie mieten eine moderne
Zweizimmerwohnung am Stadtrand, in einem Hochhaus. Das Haus hat neun
Stockwerke, das ist ein neunstöckiges Haus. Unser Paar wohnt im neunten Stock.
Ursula und Hans sind in ihre neue Wohnung vor einer Woche eingezogen. Die
Wohnfläche beträgt 85 Quadratmeter. Die Wohnung hat ein Wohnzimmer, zwei
Schlafzimmer, eine ziemlich große Küche, ein Badezimmer (mit einer
Badewanne), ein WC. Es gibt auch einen langen Flur und einen großen Balkon.
Alle Fenster gehen auf den Hof. Es ist also sehr ruhig. Kurz und gut, die Wohnung
ist sehr praktisch und gemütlich.
Das Haus hat eine Tiefgarage. Die ist aber ein bisschen zu teuer. Deshalb benutzt
Ursula diese Garage nicht. Sie lässt ihr Auto auf dem Parkplatz stehen. Hans kann

278
noch nicht Auto fahren. Er hat vor, nächsten Monat seinen Führerschein zu
machen.
Die Lage des Hauses ist sehr günstig. In der Umgebung gibt es alles, was man
braucht: kleine Läden, ein großes Einkaufszentrum, ein paar Cafés und
Restaurants. Außerdem gibt es einen Park. Hans ist überglücklich, denn er kann
jetzt jeden Tag im Park joggen. Ursula ist zufrieden, weil sie abends oft ausgehen.
Die Miete für die Wohnung ist relativ hoch. Aber da die beiden nicht schlecht
verdienen, können sie diese Miete problemlos bezahlen.
Ihr neuer Wohnort hat viele Vorteile. Nachteile gibt es auch. Sie brauchen
normalerweise eine halbe Stunde, um zur Arbeit zu kommen. Weil sie aber in der
Innenstadt arbeiten, bleiben sie oft im Stau stecken. Dann kann die Fahrt eine
ganze Stunde oder sogar länger dauern.

—9

1. .
2. .
3. ?
4. ?
5. ?
6. ?
7. :«
»?
8. :
« »?
9. ,
(ein
Theaterfan).
10.
, .
11. ,
, :
« (nämlich)…».
12. ,
279
.
13. .
14. .
15. /
(vorhaben).
16. .
17. ,
.
18. ,

19. .
20. ,
.
21. ,
.
22.
(Frankreich),
.
23. ,
.
24. ,
.
25. ,
.
26. ,
.
27.
,
.
28. /
(das Land, das Dorf)?
29. 12
(seit — / -
/, das Jahr, die Jahre).
30. (das
Ausland).
31. :« »
.
32. ,
.
33.
(dumm).
34. ,
.

280
35. (klug)?
36. ?
37. .
38. .
39. / ?
40. /
,
/ .
41. (Sie) / ?
42. , / /
.
43. :«
»?
44. , .
45. , , ,
/ (arbeitslos).
46. ?
47. , ,
.
48. / :
« » .
49.
?
50. ,
,
.
51. (liegen, sich
befinden)?
52. .
53.
.
54. ?
55. .
56. ?
57. .
58.
/ ?
59. :
« » ?
60. , .
61.
,
.
62. .
281
63. .
64. .
65. ?
66. ?
67. (ihr)
(der Eisbecher)!
68. (ihr)
?
69. /
, :«
» (eifersüchtig, die Eifersucht —
).
70.
/ / ,
(froh).
71.
/ / .
72.
.
73.
.
74. ?
75. (in der
Umgebung)?
76. , ,
(das Moor).
77.
(solcher-solches-solche)?
78. .
79. .
80. :«
»?
81. ,
, .
82. ,
.
83. .
84.
.
85.
/ .
86.
:« ».
87. ,

282
.
88.
?
89. :« ».
90. ?
91. ,
.
92. ,
.
93.
(etwas benutzen)?
94. , .
95. , .
96. -
:« ».
97. -
/ , .
98.

?
99. ,
.
100. :« » ,
!

—9

1. . Das interessiert mich.


2. . Das interessiert mich nicht.
3. ? Interessiert Sie das?
4. ? Interessiert dich das?
5. ? Wo hast du früher gewohnt?
6. ? Wann und wo bist du geboren?
7. :« Wohnst du gern hier?
»?
8. : Warum wohnt sie gern hier?
« »?
9. , Sie wohnt gern in der Stadt, weil sie ein
. Theaterfan ist / Sie wohnt gern in der
Stadt, denn sie ist ein Theaterfan.
10. Da / weil sie ein Theaterfan ist, wohnt
, . sie gern in der Stadt.

283
11. , Sie wohnt gern in der Stadt, sie ist
, . nämlich ein Theaterfan.
12. , Sie ist ein Theaterfan, deshalb / darum
. wohnt sie gern in der Stadt / Sie ist ein
Theaterfan, sie wohnt deshalb / darum
gern in der Stadt.
13. . Er möchte in die Stadt ziehen.
14. . Er würde in die Stadt ziehen.
15. / Er hat vor, in die Stadt zu ziehen.
.
16. . Er kann eine Wohnung mieten.
17. , Wenn er eine Wohnung mieten könnte,
. würde er in die Stadt ziehen / Könnte er
eine Wohnung mieten, würde er in die
Stadt ziehen.
18. , Er würde in die Stadt ziehen, wenn er
eine Wohnung mieten könnte.
19. . Ich möchte aufs Land ziehen.
20. , Ich würde aufs Land ziehen, wenn ich
. Kinder hätte.
21. , Wenn ich Kinder hätte, würde ich aufs
. Land ziehen / Hätte ich Kinder, würde
ich aufs Land ziehen.
22. Er würde sich ein Haus in Frankreich
, . kaufen, wenn er reich wäre.
23. , Wäre er reich, würde er sich ein Haus in
. Frankreich kaufen / Wenn er reich wäre,
würde er sich ein Haus in Frankreich
kaufen.
24. , Er hat das nicht gewusst, deshalb hat er
. sich nichts gekauft.
25. , Wenn er das früher gewusst hätte, hätte
. er sich ein Haus in Deutschland gekauft.
26. , Er hat die deutsche Sprache / Deutsch
. nicht gelernt, deshalb ist er nicht nach
Deutschland gezogen /umgezogen.
27. Wenn er die deutsche Sprache in der
, Schule gelernt hätte, wäre er später nach
. Deutschland gezogen.
28. / Wohnen Sie schon lange auf dem Lande
? / in einem Dorf?
29. 12 Wir wohnen seit 12 Jahren auf dem
. Lande.
30. . Ich will ins Ausland fahren.

284
31. :« » Ich würde lieber im Ausland wohnen.
.
32. , Wir auch, aber wir können uns das nicht
. leisten.
33. Es gibt hier zu viele dumme Leute /
. Hier gibt es zu viele dumme Leute.
34. , Ich möchte umziehen, weil es hier zu
. viele dumme Leute gibt.
35. ? Bist du selber / selbst klug?
36. ? Ziehst du um?
37. . Ich bin schon umgezogen.
38. . Das ist mir gleichgültig / egal.
39. / ? Ist das dir gleichgültig?
40. / Wir haben sowieso kein Geld, deshalb
, bleiben wir hier.
/ .
41. / ? Sind Sie verheiratet?
42. , / / Nein, ich bin ledig / nicht verheiratet.
.
43. :« Sind Sie berufstätig?
»?
44. , . Nein, ich bin Hausfrau.
45. , , , Nein, ich bin leider arbeitslos.
/ .
46. ? Hast du Freunde hier?
47. , , Ich habe leider keine Freunde hier.
.
48. / Mein Büro liegt weit von meinem Haus.
:« »
.
49. Liegt dein Büro weit von deinem Haus?
?
50. , Unser Hotel liegt leider ziemlich weit
, von dem Strand / vom Strand.
.
51. ? Wo liegt das / Wo befindet sich das?
52. . Unsere Kinder gehen in die Schule.
53. Wir sind mit unseren Kindern sehr
. zufrieden.
54. ? Wie viel(e) Personen sind Sie?
55. . Wir sind drei Personen und ein Hund.
56. ? Was für eine Wohnung haben Sie?
57. . Wir haben eine Dreizimmerwohnung.
58. / Was für Wohnungen gibt es hier?
285
?
59. : Gibt es hier günstige Wohnungen?
« » ?
60. , . Nein, hier gibt es keine günstigen
Wohnungen.
61. Es gibt hier nur teure Wohnungen,
, deshalb ist das nichts für uns.
.
62. . Er liebt seine Frau.
63. . Sie liebt ihren Mann.
64. . Sie lieben ihre Kinder.
65. ? Lieben sie ihre Kinder?
66. ? Lieben Sie Ihre Kinder?
67. Esst eure Eisbecher!
!
68. Habt ihr eure Eisbecher schon
? gegessen?
69. / Er sieht seinen Freund mit seiner Frau,
, :« deshalb ist er eifersüchtig.
».
70. Er sieht seinen Freund mit dessen Frau,
/ / , . deshalb ist er sehr froh.
71. Sie fotografiert ihre Freundin mit deren
/ / . Mann.
72. Ich habe eine schöne Villa mit einem
. großen Garten.
73. Ich möchte eine noch schönere Villa mit
. einem noch größeren Garten haben.
74. ? Wie viele Autos / Wagen haben Sie in
der Familie?
75. ? Gibt es einen Wald in der Umgebung?
76. , , Es gibt leider keinen Wald, es gibt nur
. ein großes Moor.
77. ? Gefällt Ihnen solches / so ein Leben?
78. . So ein Leben gefällt mir nicht.
79. . Ich langweile mich während des
Urlaubs.
80. :« Langweilst du dich hier nicht?
»?
81. , Er arbeitet nicht mehr, er ist nämlich
, . Rentner.
82. , Er arbeitet nicht mehr, weil er Rentner
. ist / denn er ist Rentner.
83. . Die Küche dieser Wohnung ist groß.

286
84. Die Balkons / Balkone dieses Hauses
. sind sehr modern.
85. Die Lage dieser Häuser ist sehr günstig.
/ .
86. Die Fenster meines Zimmers gehen auf
:« ». den Hof.
87. , Das Zimmer unserer Tochter ist klein,
. aber gemütlich.
88. Liegt die Schule Ihrer Tochter weit von
? hier?
89. :« ». Es ist sehr ruhig hier / Hier ist es sehr
ruhig.
90. ? Kannst du Auto fahren?
91. , Ich kann nicht Auto fahren, weil ich
. schlecht sehe.
92. , Da / weil ich schlecht sehe, kann ich
. nicht Auto fahren.
93. Warum benutzen Sie Ihr Auto / Ihren
? Wagen nicht?
94. , . Hier gibt es alles, was man braucht.
95. , . Hier gibt es alles, was Sie wollen.
96. - Wir gehen abends oft aus.
:« ».
97. - / Ich würde auch ausgehen, wenn ich
, . nicht krank wäre.
98. Welche Vorteile hat unser neuer
Wohnort?
?
99. , Ich verdiene schlecht, ich kann darum /
. deshalb die Fahrt nicht bezahlen.
100. :« » , Weiß Gott, das habe ich nicht verdient!
!

—9

,
. , , (
) ,

287
, .
.

das Einfamilienhaus, fragen, berufstätig


das Dorf, ändern, das Schwimmbad
die Leute, angeln, der Wald
die Luft, umziehen, der See
der Freund, gefallen, frisch
die Wohnung, erleben, langweilig
die Natur, ziehen, auf dem Lande
der Rentner, mieten, modern
die Küche, dauern, gemütlich
die Garage, ausgehen, günstig

—9

1) « , ?» (
).
2) « , ?» (
).
3, 4) « , ?» ( ).
5) « !» ( ).
6) (
).
7) .

288
—9

A: Wo wohnen Sie ( )?
B: Ich wohne hier, unter der Brücke ( , ; die Brücke).
A: Wohnen Sie gern hier ( :«
»)?
B: Nein, es ist zu kalt ( , ).
Ich möchte umziehen ( ; umziehen — ,
/ , /; ziehen — ; ,
; ).

A: Wo wohnen Sie?
B: Ich wohne hier, unter der Brücke.
A: Wohnen Sie gern hier?
B: Nein, es ist zu kalt.
Ich möchte umziehen.

A: Woher kommen Sie ( :« / »/


/ /)?
B: Ich komme aus Sibirien ( ; Sibirien).
A: Wie gefällt es Ihnen hier ( ; gefallen — )?
B: Es ist ganz warm hier ( :« »)!
Mir gefällt es gut ( :« »)!

289
A: Woher kommen Sie?
B: Ich komme aus Sibirien.
A: Wie gefällt es Ihnen hier?
B: Es ist ganz warm hier!
Mir gefällt es gut!

A: Wie viele Zimmer haben Sie ( )?


B: Vier, und das ist zu wenig ( , ).
Stellen Sie sich das vor ( ; sich vorstellen —
; stellen — ; vor — ): sechs erwachsene Sinti und Roma und
sechzehn Kinder in einer Vierzimmerwohnung (
; Sinti und Roma —
/ /; wachsen — ; erwachsen —
; die Wohnung — )!
Wissen Sie, das geht auf die Dauer nicht ( ,
:« »; dauern — ,
).
Wir suchen eine Fünfzimmerwohnung ( ).

A: Wie viele Zimmer haben Sie?


B: Vier, und das ist zu wenig.
Stellen Sie sich das vor: sechs erwachsene Sinti und Roma und sechzehn Kinder in
einer Vierzimmerwohnung!
Wissen Sie, das geht auf die Dauer nicht.
Wir suchen eine Fünfzimmerwohnung.

290
Patient zum Psychiater ( / / ; der Patient [ ];
der Psychiater):
— Ich habe die letzte Nacht schlecht geträumt ( : « »
; träumen — ; ; schlecht — ).
— Erzählen Sie mal ( - )!
— Von einem schönen Landhaus (/ / ; das
Landhaus; das Land — ; ; ) mit einem großen
Garten ( ; der Garten) und Schwimmbecken ( ; das
Schwimmbecken; schwimmen — ; das Becken — ; ; ;
) und mit viel Wald ( :« »; der Wald) und Wiesen
( ; die Wiese).
— Aber das ist doch ein schöner Traum ( ).
— Ja, aber ich war der Kettenhund ( , ; die Kette —
; der Hund — ).

Patient zum Psychiater:


— Ich habe die letzte Nacht schlecht geträumt.
— Erzählen Sie mal!
— Von einem schönen Landhaus mit einem großen Garten und Schwimmbecken
und mit viel Wald und Wiesen.
— Aber das ist doch ein schöner Traum.
— Ja, aber ich war der Kettenhund.

: ziehen

Ziehen :
Die Lokomotive zieht die Waggons. — / .
Er hat das Große Los gezogen — :« » :
« / »( . . ,
).

291
Ziehen :
Bitte mach das Fenster zu, es zieht! — , , , !
, :
Ich ziehe die gerade Linie, und dann den Kreis. — :« »
, .
- , - :
« » :
Die Demonstranten sind zum Rathaus gezogen. —
.
Die Vögel ziehen im Herbst nach Süden. — .
- :
Wir ziehen bald in die Stadt. — .
Unsere Freunde sind aufs Land gezogen. — :
« , ».
umziehen — :
Wir ziehen bald in die Stadt um. Unsere Freunde sind aufs Land umgezogen.
, ziehen —
, , ,
umziehen: Wir ziehen bald um.
der Zug. , (die
Charakterzüge — ), (der Karnevalszug —
), . , der Zugluft — , der
Zugvogel — .

Treffen 10
Was fehlt Ihnen?

( : ?)

292
1 Akkusativ/Dativ

,
(Akkusativ):

für ( , ), gegen ( ),
durch ( , ), um ( ),
ohne ( ), entlang ( — ).

, (Dativ):

mit ( ), nach ( ), aus ( ),


zu ( ), von ( ), bei ( ).

, Akkusativ (
wohin? — ?), Dativ ( wo? — ?).
:

Ich gehe ins Haus. — . (wohin?)


Ich sitze im Haus. — . (wo?)

in ( ), an ( , , , / - /), auf ( ),
unter ( ), über ( ), vor ( ),
hinter ( ), neben ( ), zwischen ( ).

293
über

, ,
:

Er erzählt von seinem Urlaub. — .

: erzählen von (+ Dat) — ( - , - ).

, « »(
da-) « ?» ( wo-):

Er erzählt davon. — . (von + das = davon)


Wovon erzählt er? — ? (von + was = wovon)

294
:

Ich interessiere mich für Kunst. — .


Ich interessiere mich dafür. — .
Wofür interessieren Sie sich? — ?

,
-r-:

Ich denke an meine Arbeit. — .


Ich denke daran. — / .
Und woran denken Sie? — ?

,
:

Ich denke an meine Schwester. — .


Ich denke an sie. — .
Und an wen denken Sie? — ?

Ich warte auf meinen Urlaub. — .


Ich warte darauf. — .
Worauf wartest du? — ?

Ich warte auf meinen Bruder. — .


Ich warte auf ihn. — .
Auf wen wartest du? — ?

295
, , :

erzählen von (+ Dat) — ( - , - )


sich interessieren für (+ Akk) — ( - , - )
denken an (+ Akk) — ( - , - )
warten auf (+ Akk) — ( - , - )

, ?
, , ,
, für — Akkusativ, von — Dativ.
an auf — Akkusativ, Dativ.
,
, ?— Akkusativ, ?— Dativ.
. — ?,
— ?. . ,
- ( , ).
Akkusativ. :
— ? : denken an (+ Akk).

: teilnehmen an (+ Dat) — ( ,
: ?):

Wir nehmen an dieser Konferenz teil. —


.

Er erzählt von seinem Urlaub. — . (erzählen


von + Dat)

296
= Er erzählt über seinen Urlaub. — . (erzählen
über + Akk)

Wir sprechen über dieses Problem. — . (sprechen


über + Akk)
= Wir sprechen von diesem Problem. — .
(sprechen von + Dat)

, :

sich freuen auf (+ Akk) — ( - ),


- :

Die Tochter freut sich auf die Ferien. — ( )


.

sich freuen über (+ Akk) — ( -


):

Der Sohn freut sich über das Geschenk. — ( )


.

denken an (+ Akk) — ( - , - ):

Ich denke oft an diesen Politiker. — .

denken über (+ Akk) — - ( - , - ), -


( - , - ):

297
Was denken Sie über diesen Politiker? — ?

3 einander ( )

einander ( ) —
:

Wir kennen einander gut. — .


Wir denken aneinander. — .
Wir sprechen miteinander. — .

4 ,

,
(Genitiv) ( ):

Er gedenkt seiner Eltern. — /


.
Wir verdächtigen ihn des Diebstahls. — . (der
Diebstahl)
Dieses Spielzeug erfreut sich großer Beliebtheit. —
( , ).
Die Wohnung bedarf der Renovierung. — .
Ich entsinne mich dessen nicht. — .

Dessen — da + — damit ( ), dafür ( ).


Genitiv : wessen? — ? Dessen — .

298
( Genitiv)
( ).
Genitiv + . (
):

Sie erinnert sich gern an ihre Schulzeit (ihrer Schulzeit). —


.
Ich schäme mich für sein Verhalten (seines Verhaltens). —
. (das Verhalten)

, Genitiv,
:

Wir werden deiner (euer) immer gedenken. — ( )


.
Wer erbarmt sich meiner? — ?

(
, ), unser euer ,
-er (meiner, deiner, seiner, ihrer).

299
, -
(Akkusativ),
— (Dativ) — :

Ich danke dir. — . (« »)


Ich gratuliere Ihnen zum Geburtstag. — .
(« )
Sie begegnet ihm auf der Straße. — ( ) .
(« »)

Rufen Sie mich an. — . (« »)


Ich wollte Sie nicht stören. — / .
(« »)
Das kostet mich viel Zeit. — ( . . )
. (« »)

Ich bin stolz auf meinen Sohn. — .


Ich bin damit einverstanden. — .

, - sein
: stolz sein auf + Akk., einverstanden sein mit ...

( - +
+ Genitiv):

300
Du bist solcher Ehre nicht würdig. — . (die Ehre)
Es war nicht der Mühe wert. — ( ) . (die
Mühe)
Ich bin mir des Risikos wohl bewusst. — . (das Risiko)
Er ist sich seines Erfolges sicher. — . (der Erfolg)

+ Genitiv
dessen:

Bist du dir dessen sicher? — :« »?

Akkusativ:

Ich bin es nicht gewohnt! — !

8 ( …)

, als ( ),
:

Als ich ein kleines Kind war, durfte ich keinen Wein trinken. —
, .

( ,
) wenn
( ):

301
Wenn wir eine Party machen, trinken wir natürlich Wein. —
, , , .
Immer wenn wir eine Party machten, tranken wir natürlich Wein. — ,
= , , , ,
.

, , , -
,
?, wann ( ).
:

Wann geht der nächste Zug nach Berlin? —


?
Ich weiß nicht, wann der nächste Zug nach Berlin geht. — ,
.
Wissen Sie, wann der nächste Zug nach Berlin geht? — ,
?

Du kannst verreisen, wann du willst. — , .

Wann?:

Wann kann ich verreisen? — ?

Du kannst verreisen, wenn du willst : ,


.

302
jetzt, wo / nun, wo ( , ),
:

Jetzt, wo wir reich sind, machen wir eine Weltreise. — , ,


.

9 (Plusquamperfekt) nachdem ( )

Ich habe die Arbeit beendet. — .


Ich bin nach Hause gegangen. — .

— Perfekt ( ,
). , .
( ) ( ).
,
— Plusquamperfekt ( - a
ё / ):

Ich hatte die Arbeit beendet. Ich bin nach Hause gegangen.

, , Präteritum
( ): ich habe  ich hatte, ich bin  ich war.

Plusquamperfekt
nachdem ( ):

Nachdem ich die Arbeit beendet hatte, ging ich nach Hause. —
, .

303
= Nach der Arbeit ging ich nach Hause. — .

,
Präteritum ( Perfekt) — ,

. , — (Plusquamperfekt
: ), —
, (Präteritum). :

Nachdem ich nach Hause gekommen war, aß ich zu Abend. —


, .( - : .)
Nachdem ich gegessen hatte, schaute ich noch ein wenig fern. —
, . (fernschauen —
)

nachdem,
.

Was fehlt dir?


(Helmut und Maria, Telefongespräch)

( ?— , )

Maria: Hallo, hier ist Maria ( , ).


Helmut: Hallo, Maria, deine Stimme klingt komisch ( , ,
; komisch — , ; ). Etwas heiser,

304
würde ich sagen ( :« », ). Was ist
los ( )?
Maria: Entschuldige, ich kann heute nicht kommen ( ,
). Ich fühle mich nicht wohl ( ).
Helmut: Was hast du ( :« »)? Was fehlt dir (
:« »; fehlen — , ;
Was fehlt Ihnen? — ?)?
Maria: Ich habe Kopfschmerzen ( :«
»; der Kopf — ; der Schmerz — ). Und mein Magen tut mir weh (
:« »; der Magen —
).
Helmut: Hast du vielleicht gestern Abend zu viel gefeiert ( ,
:« »; vielleicht —
, , ; feiern — ; die Feier — )?
Maria: Ganz im Gegenteil ( :« »;
das Gegenteil — ; gegen — ; das/der Teil —
)! Ich habe den ganzen Abend studiert ( ). Und
danach war mir übel ( ; danach — ,
). Nach der kalten Dusche fühlte ich mich ein wenig besser (
; die Dusche), aber um
Mitternacht begann ich zu husten und zu niesen (
; husten). Und plötzlich hatte ich auch Halsschmerzen (
= ; plötzlich — ,
, ; der Hals — ; ). Ich habe mich erkältet (
; sich erkälten)!
Helmut: Bedaure ( :« »; bedauern — )! Und ich
muss sagen, das alles war nicht besonders vernünftig von dir ( , ,
; die Vernunft — ;
, ). Du solltest an deine Gesundheit denken (
; gesund — )!

305
Maria: Na ja, aber was geschehen ist, ist geschehen ( , ,
; geschehen-geschah-geschehen — , ).
Helmut: Rede keinen Unsinn ( ; der Unsinn — ,
, ; der Sinn — )! Hast du einen Termin beim Arzt ausgemacht
( :« »; der Termin, pl.
die Termine — ; ; ; ausmachen — ,
)? Hast du irgendwelche Tabletten genommen ( -
; die Tablette)?
Maria: Noch nicht ( ). Und außerdem habe ich keine Tabletten zu Hause,
nicht einmal Schmerztabletten ( , , ,
; nicht einmal — , : sogar — ).
Und ich kann mich kaum bewegen ( ), ich habe nämlich
hohes Fieber ( , :«
»; hoch — ; das Fieber — ;
/ / ).
Helmut: Oh du meine Güte ( ; die Güte — ; /
‘ ’, /)!
Pass auf, wir machen das so ( - , :« ,
»; aufpassen — ,
/ / ): ich komme in einer halben Stunde vorbei und
bringe dir irgendetwas, okay ( - ,
; an jemandem, etwas vorbeikommen — - ,
- ; bei jemandem vorbeikommen — , - ;
vorbei — )?
Maria: Danke schön, Helmut, du bist ein richtiger Freund ( ,
, )!

Was fehlt dir?

306
(Helmut und Maria, Telefongespräch)

Maria: Hallo, hier ist Maria.


Helmut: Hallo, Maria, deine Stimme klingt komisch. Etwas heiser, würde ich
sagen. Was ist los?
Maria: Entschuldige, ich kann heute nicht kommen. Ich fühle mich nicht wohl.
Helmut: Was hast du? Was fehlt dir?
Maria: Ich habe Kopfschmerzen. Und mein Magen tut mir weh.
Helmut: Hast du vielleicht gestern Abend zu viel gefeiert?
Maria: Ganz im Gegenteil! Ich habe den ganzen Abend studiert. Und danach war
mir übel. Nach der kalten Dusche fühlte ich mich ein wenig besser, aber um
Mitternacht begann ich zu husten und zu niesen. Und plötzlich hatte ich auch
Halsschmerzen. Ich habe mich erkältet!
Helmut: Bedaure! Und ich muss sagen, das alles war nicht besonders vernünftig
von dir. Du solltest an deine Gesundheit denken!
Maria: Na ja, aber was geschehen ist, ist geschehen.
Helmut: Rede keinen Unsinn! Hast du einen Termin beim Arzt ausgemacht? Hast
du irgendwelche Tabletten genommen?
Maria: Noch nicht. Und außerdem habe ich keine Tabletten zu Hause, nicht einmal
Schmerztabletten. Und ich kann mich kaum bewegen, ich habe nämlich hohes
Fieber.
Helmut: Oh du meine Güte! Pass auf, wir machen das so: ich komme in einer
halben Stunde vorbei und bringe dir irgendetwas, okay?
Maria: Danke schön, Helmut, du bist ein richtiger Freund!

II

Was bedeutet für Sie Musik? (Vor dem Konzert)

307
( ? ; die Musik; das Konzert, pl. die
Konzerte)

Soziologin ( / /; der Soziologe — / /):


Schönen guten Abend ( )! Ich arbeite für das demoskopische Institut
in Allensbach ( 69
).
Darf ich Sie etwas fragen ( )?
Peter Schulze: Ja, bitte, aber ganz kurz, ich habe es eilig ( , ,
:« » , ; ich habe es eilig — :«
»). Was möchten Sie wissen ( )?
Soziologin: Sie sind gekommen, um Lieder von Franz Schubert zu hören (
, ). Gehen Sie oft ins Konzert
( :« »)?
Peter: Eigentlich nicht ( / /, ). Ehrlich gesagt (
: «/ / »; die Ehre — ) bin ich wegen meiner Frau
gekommen ( - ).
Soziologin: Wie meinen Sie das ( :«
»; meinen — , )?
Peter: Sie mag diese Lieder sehr gern ( ). Und die
Eintrittskarten waren mein Geschenk zu ihrem Geburtstag (
; die Eintrittskarte — ;
der Eintritt — ; ; eintreten — , ; das
Geschenk — ; schenken — ; die Geburt — ; gebären —
).
Soziologin: Welche Musik mögen Sie ( )? Moderne
Musik ( ; modern)? Rockmusik vielleicht ( , -
)? Und welche Richtung ( )?

69
, . [< . demos — + skopeo — ,
]— . ,
( ) / - .
( ).

308
Peter: Rockmusik interessiert mich nicht ( - ). Aber
ich höre sehr gern französische Liedermacher (
:« »; das Lied — ), zum Beispiel, Jacques Brel,
Georges Brassens, Charles Aznavour ( , , ,
). Solche Musik macht mir wirklich Spaß (
; der Spaß).
Soziologin: Verstehen Sie auch die Worte, wenn Sie sich diese Lieder anhören
( , :« » ;
das Wort — ; die Wörter — / , /, die Worte —
/ /; sich /Dat/ etwas anhören — -
: ich höre mir die Sendung an — )?
Peter: Ja, meiner Meinung nach ist der Text sehr wichtig für so ein Lied ( ,
, ; meiner Meinung nach /
nach meiner Meinung — ; so ein Lied = /ein/ solches Lied —
). Ich kann ein bisschen Französisch ( -
:« - »), außerdem suche ich mir diese
Texte im Internet aus ( , ;
aussuchen — , , ; ; :
such dir etwas aus! — - !; das Internet). So kann ich sie in
französischer Sprache lesen und später auch mitsingen (
:« » :« /
/»).
Soziologin: Wann und wo hören Sie Musik ( )?
Gehen Sie ins Konzert oder kaufen Sie sich lieber eine CD (
:« » ; die CD [ - ])?
Peter: Ich höre Musik meistens im Auto, wenn ich zur Arbeit fahre (
, ; das Auto). Aber am
Wochenende habe ich Zeit, auch zu Hause Musik zu hören (
; das Wochenende — ,
:« »). Ich habe viele schöne CDs gesammelt

309
( ). Außerdem kann man vieles aus dem Internet
runterladen ( , ; runterladen =
herunterladen — ; / /; herunter — :
« - »; laden — ). Übrigens, klassische Musik höre ich ab und zu
auch ( , ; ab und zu —
, :« »). Mein Lieblingskomponist ist Mozart (
— ; der Liebling — ; der Komponist /pl.
die Komponisten/ — ). Seine Oper ‘Die Zauberflöte’ gefällt mir
besonders gut ( « » ; der
Zauber — , ; gefallen /gefällt/-gefiel-hat gefallen). Aber
die muss man selbstverständlich im Theater erleben ( , ,
:« » ; selbstverständlich — ;
selbst — , , ; verständlich — ; verstehen-verstand-
verstanden — ; der Verstand — ; das Theater).
Soziologin: Man kann sagen, Sie sind ein richtiger Musikliebhaber (
,/ / ; der Liebhaber — ;
; etwas lieb haben — - )! Können Sie auch ein
Instrument spielen ( - ; das
Instrument, pl. die Instrumente)?
Peter: Ich konnte das früher ein wenig, in meiner Kindheit (
= , ; wenig — ), als ich
in die Musikschule ging ( ). Damals lernte
ich Klavier spielen ( ; das Klavier, pl. die
Klaviere). Jetzt aber spiele ich nicht mehr ( ). Das
war sowieso nur auf Wunsch meiner Eltern (
; sowieso — , , :
« - - »; der Wunsch, pl. die Wünsche — ; sich /Dat/ etwas
wünschen — - ). Sie sagten, dass ich ein gutes Gehör für
Musik habe ( , ). Deshalb
musste ich ein Instrument lernen (

310
). Ich selber hatte keine Lust dazu (
:« »).
Soziologin: Und noch eine Frage ( ): wie stehen Sie zur
Popmusik ( - ; stehen — )?
Peter: Die kann ich überhaupt nicht leiden ( ; leiden
/er leidet/-litt-gelitten — ; )! Die finde ich ganz blöd (
/ ; blöd — , ,
; ; )! Und das Schlimmste ist ( / ,
/), die hört man überall ( ), an allen Ecken und Enden
( :« »; das Eck; das Ende)!
Soziologin: Stört Sie das ( / )?
Peter: Natürlich stört mich das ( , )! Das ist asozial
( :« »)!
Soziologin: Vielen Dank für das Interview ( )!
Peter: Gern geschehen ( :« »)!

Was bedeutet für Sie Musik? (Vor dem Konzert)

Soziologin: Schönen guten Abend! Ich arbeite für das demoskopische Institut in
Allensbach. Darf ich Sie etwas fragen?
Peter Schulze: Ja, bitte, aber ganz kurz, ich habe es eilig. Was möchten Sie
wissen?
Soziologin: Sie sind gekommen, um Lieder von Franz Schubert zu hören. Gehen
Sie oft ins Konzert?
Peter: Eigentlich nicht. Ehrlich gesagt bin ich wegen meiner Frau gekommen.
Soziologin: Wie meinen Sie das?
Peter: Sie mag diese Lieder sehr gern. Und die Eintrittskarten waren mein
Geschenk zu ihrem Geburtstag.

311
Soziologin: Welche Musik mögen Sie? Moderne Musik? Rockmusik vielleicht?
Und welche Richtung?
Peter: Rockmusik interessiert mich nicht. Aber ich höre sehr gern französische
Liedermacher, zum Beispiel, Jacques Brel, Georges Brassens, Charles Aznavour.
Solche Musik macht mir wirklich Spaß.
Soziologin: Verstehen Sie auch die Worte, wenn Sie sich diese Lieder anhören?
Peter: Ja, meiner Meinung nach ist der Text sehr wichtig für so ein Lied. Ich kann
ein bisschen Französisch, außerdem suche ich mir diese Texte im Internet aus. So
kann ich sie in französischer Sprache lesen und später auch mitsingen.
Soziologin: Wann und wo hören Sie Musik? Gehen Sie ins Konzert oder kaufen
Sie sich lieber eine CD?
Peter: Ich höre Musik meistens im Auto, wenn ich zur Arbeit fahre. Aber am
Wochenende habe ich Zeit, auch zu Hause Musik zu hören. Ich habe viele schöne
CDs gesammelt. Außerdem kann man vieles aus dem Internet runterladen.
Übrigens, klassische Musik höre ich ab und zu auch. Mein Lieblingskomponist ist
Mozart. Seine Oper ‘Die Zauberflöte’ gefällt mir besonders gut. Aber die muss
man selbstverständlich im Theater erleben.
Soziologin: Man kann sagen, Sie sind ein richtiger Musikliebhaber! Können Sie
auch ein Instrument spielen?
Peter: Ich konnte das früher ein wenig, in meiner Kindheit, als ich in die
Musikschule ging. Damals lernte ich Klavier spielen. Jetzt aber spiele ich nicht
mehr. Das war sowieso nur auf Wunsch meiner Eltern. Sie sagten, dass ich ein
gutes Gehör für Musik habe. Deshalb musste ich ein Instrument lernen. Ich selber
hatte keine Lust dazu.
Soziologin: Und noch eine Frage: wie stehen Sie zur Popmusik?
Peter: Die kann ich überhaupt nicht leiden! Die finde ich ganz blöd! Und das
Schlimmste ist, die hört man überall, an allen Ecken und Enden!
Soziologin: Stört Sie das?
Peter: Natürlich stört mich das! Das ist asozial!
Soziologin: Vielen Dank für das Interview!

312
Peter: Gern geschehen!

der Körper —
der Leib (die Leiber) — (mit Leib und Seele — ; die Seele)
der Kopf (die Köpfe) —
das Haar (die Haare) — ,
(Sie hat langes / kurzes Haar = sie hat lange / kurze Haare. — /
)
das Gesicht (die Gesichter) —
die Stirn —
das Ohr (die Ohren) —
das Auge (die Augen) —
die Augenbraue —
die Wimper —
die Nase —
der Mund (die Münder) —
die Lippe —
der Zahn (die Zähne) —
die Zunge —
die Schläfe —
die Wange, die Backe —
das Kinn (die Kinne) —
der Hals (die Hälse) — ;
die Schulter, die Axel —
die Brust (die Brüste) —
der Bauch (die Bäuche) —

313
das Geschlecht (die Geschlechter) — , (das menschliche
Geschlecht — ); / ./ (das schöne / schwache Geschlecht
— / ); ; die Geschlechtskrankheit
/ )
der Rücken —
das Gesäß (die Gesäße) —
der Hintern — ( .)
der Arsch (die Ärsche) — ( .) ,
der Arm (die Arme) — ( )
die Hand (die Hände) — ( )
der Ellbogen —
das Bein (die Beine) —
der Fuß (die Füße) —
das Knie (die Kniee) —
der Finger — ( )
die Zehe — ( )
die Haut (die Häute) —
der Schädel —
der Nacken — , ( )
der Knochen (die Knochen) —
das Gehirn (die Gehirne) —
das Herz (die Herzen) —
die Lunge — ё
der Magen (die Mägen) —
die Leber —
die Niere —
die Harnblase — (der Harn — )
die Milz —
der Darm (die Därme) — ; ; das Gedärm —

314
das Kreuz (die Kreuze) — ; ( —
Kreuzschmerzen)

— 10

1. ?
2. .
3. .
4. .
5. (Sie) ?
6. ?
7. ?
8. ,
.
9. ,
.
10. ,

(trinken-trank-getrunken).
11. ,
.
12. , (immer wenn)
,
.
13.
, .
14.
,
.
15.
(zu Boden fallen, -fiel-ist gefallen),
(liegen bleiben, -blieb-
ist geblieben).
16. :«
»?
17. :«
»?

315
18. :«
».
19. :«
» (der Rücken).
20. :«
».
21. ?
22. ?
23. ?
24. .
25. (seit wann)
?
26.
(schlimm) ?
27. .
28. .
29. ?
30. ,
(heißen Tee).
31. .
32. (immer)
.
33. ?
34.
!
35.
?
36. ,
.
37. ,
:« » (die
Sache verstehen).
38. / -
(wegen + Gen) (die
Erkältung),

(empfehlen-empfahl-empfohlen).
39.
:« /
».
40.
.
41. ?
42. , ,

316
.
43. ,
(sowieso) .
44. ,
( — nicht
einmal)!
45.
(ein Glas Wodka mit Pfeffer)!
46. ,
!
47. (aufpassen),
(glatt)!
48. / ?
49. .
50. (das Wort)?
51. .
52. ?
53. ,
(der Prüfer —
« », prüfen —
).
54. ,
.
55.
(stattfinden-fand statt-hat
stattgefunden)?
56. , ( )
.
57. .
58. ?
59. (immer wenn),
,
(anziehen,
das Abendkleid).
60. !
61. (wunderschön) .
62. (das
Singen), (entzückt).
63. ,
, .
64. ,
(wertvoll)
.
65.

317
(das Buch, pl. die Bücher; lesen
/er liest/-las-gelesen).
66. .
67.
, :«
» (verrückt werden; werden-
wurde-ist geworden).
68. ,
(laufen-lief-gelaufen).
69. ,

(glücklich).
70.
« » (in welcher
Sprache; “Das Kapital”)?
71. ?
72. , /
(das
Abendessen machen).
73.
( ) ?
74. (die
Geige).
75. ,
(jung).
76. ,
(der Feind;
sehen-sah-gesehen; weglaufen).
77. (stören /+Akk./;
der Lärm)?
78. .
79. .
80. !
81.
(anrufen-rief an-angerufen).
82.
(das Kasino; der Schwiegervater;
begegnen-begegnete-ist begegnet).
83.
!
84. ?
85.
.
86. .

318
87.
(sammeln-sammelte-gesammelt, ich
sammle).
88. (genug)
,
(die Stereoanlage; die Anlage —
, ).
89.
(die Gitarre, schenken).
90. ,
.
91. :« »,

.
92. (schlimm).
93. ,
(das letzte Mal — ,
).
94. .
95. .
96.
(übermorgen) .
97. « » (Verdi) —
.
98.
,
(komponieren — ; berühmt —
, ; der
Ruhm — ).
99. (Ludwig van
Beethoven) —
.
100.
(wunderschön).

— 10

1. ? Was ist los / Was ist


passiert/geschehen?
2. . Nichts ist los / Nichts ist
passiert/geschehen.
3. . Ihre Stimme klingt etwas / ein wenig /
ein bisschen heiser.
319
4. . Ich fühle mich nicht wohl.
5. ? Fühlen Sie sich wohl?
6. ? Wie fühlen Sie sich?
7. ? Wie fühlst du dich?
8. , Wir fühlen uns nicht wohl, wenn wir zu
. viel essen.
9. , Wenn wir zu viel essen, fühlen wir uns
. nicht wohl.
10. , Er hat zu viel getrunken,
. deshalb/darum/deswegen fühlt er sich
schlecht.
11. , Er fühlt sich schlecht, weil er zu viel
. getrunken hat / Er fühlt sich schlecht,
denn er hat zu viel getrunken.
12. , Immer wenn er zu viel getrunken hat,
, hat er sich schlecht gefühlt / fühlte er
. sich schlecht.
13. Als er gestern zu viel getrunken hat, hat
, . er sich schlecht gefühlt / fühlte er sich
schlecht.
14. Nachdem er gestern zu viel getrunken
, hatte, fühlte er sich schlecht.
.
15. , Nachdem er zu Boden gefallen war,
. blieb er liegen.
16. :« Was fehlt Ihnen?
»?
17. :« Haben Sie Kopfschmerzen?
»?
18. :« Ich habe keine Kopfschmerzen.
».
19. :« Mein Rücken tut mir weh.
».
20. :« Ich habe Rückenschmerzen.
».
21. ? Wo tut es weh?
22. ? Wo tut es Ihnen weh / Wo haben Sie
Schmerzen?
23. ? Wo tut es dir weh / Wo hast du
Schmerzen?
24. . Ich huste und niese.
25. Seit wann hast du Husten und
? Schnupfen?
26. Seit wann hast du diesen schlimmen

320
? Husten?
27. . Ich habe mich erkältet.
28. . Ich erkälte mich oft.
29. ? Hast du Halsschmerzen?
30. , Wenn ich Halsschmerzen habe, trinke
. ich heißen Tee.
31. . Das finde ich sehr vernünftig.
32. Ich denke immer an meinen Urlaub.
.
33. ? Woran denken Sie?
34. Sie sollten an Ihre Arbeit denken!
!
35. Was denkst du über unseren neuen
? Arzt?
36. , Ich denke, dass er ein sehr guter Arzt
. ist.
37. , Ich weiß nicht, ob er wirklich die Sache
:« ». versteht.
38. / - Als ich bei ihm wegen meiner Erkältung
, war/gewesen bin, hat er mir die kalte
. Dusche jeden Morgen empfohlen /
empfahl er mir die kalte Dusche jeden
Morgen.
39. Ich muss einen Termin beim Arzt
:« / ausmachen.
».
40. Ich mache jetzt einen Termin beim Arzt
. aus.
41. ? Nimmst du Tabletten / Nimmst du
Tabletten ein?
42. , , Ich habe leider keine Tabletten zu
. Hause.
43. , Außerdem ist es sowieso zu spät.
.
44. , Du bist nicht krank, du hast nicht einmal
. Fieber / Du bist nicht krank, nicht
einmal Fieber hast du!
45. Er hat sogar ein Glas Wodka mit Pfeffer
! getrunken!
46. , Wenn/falls Sie hohes Fieber haben,
! bleiben Sie im Bett!
47. , Passen Sie auf, es ist sehr glatt!
!
48. / ? Was bedeutet das?

321
49. . Das bedeutet nichts.
50. ? Was bedeutet dieses Wort?
51. . Wir haben es eilig.
52. ? Was möchtest du wissen?
53. , Ich möchte wissen, wann der Prüfer
. kommt.
54. , Ich habe keine Ahnung, wann er
. kommt.
55. ? Wann findet das Konzert statt?
56. , ( ) Ich weiß nicht, wann es stattfindet.
.
57. . Das Konzert hat gestern stattgefunden.
58. ? Gehst du oft ins Konzert?
59. , Immer wenn sie ins Konzert geht, zieht
, sie ein schönes Abendkleid an.
.
60. ! Sing mir ein Lied!
61. . Sie hat wunderschön gesungen / Sie
sang wunderschön.
62. , Als ich ihr Singen gehört habe / hörte,
. war ich entzückt.
63. , Immer wenn ich ihr Singen höre, bin ich
, . entzückt.
64. , Nachdem sie gesungen hatte, machten
. wir ihr ein wertvolles Geschenk.
65. Er liest Bücher in französischer
. Sprache.
66. . Er hat alle Bücher gelesen.
67. Nachdem er alle Bücher gelesen hatte,
, :« wurde er verrückt.
».
68. , Nachdem er verrückt geworden war, lief
. er in den Wald.
69. , Nachdem er in den Wald gelaufen war,
. fühlte er sich glücklich.
70. In welcher Sprache haben Sie “Das
« » ? Kapital” von Karl Marx gelesen?
71. ? Wann hörst du Musik?
72. , / Ich höre Musik, wenn ich das
. Abendessen mache / während ich das
Abendessen mache.
73. Kannst du ein Instrument spielen?
( ) ?
74. (die Ich kann Geige spielen.

322
Geige).
75. , Ich konnte sehr schnell laufen, als ich
. jung war.
76. , Als ich meinen Feind gesehen habe,
. musste ich schnell weglaufen.
77. ? Stört dich der Lärm?
78. . Ich will Sie nicht stören.
79. . Wir gratulieren dir!
80. ! Ruf mich morgen an!
81. . Er hat mich gestern nicht angerufen.
82. Ich bin gestern im Kasino meinem
. Schwiegervater begegnet.
83. Ich danke dir für deine Hilfe!
!
84. ? Willst du ein neues Lied singen?
85. Ich habe keine Lust, dieses Lied zu
. singen.
86. . Ich finde es blöd.
87. . Ich sammle alte Bücher.
88. , Als ich genug Geld gesammelt habe,
. habe ich mir eine Stereoanlage gekauft.
89. Meine Eltern haben mir eine Gitarre
. geschenkt.
90. , Als ich klein war, wollte ich in die
. Schule gehen.
91. :« », Als ich größer geworden bin, hatte ich
keine Lust, in die Schule zu gehen.
.
92. . Das ist sehr schlimm.
93. , . Das ist noch schlimmer als das letzte
Mal.
94. . Das ist das Schlimmste.
95. . Das war am schlimmsten.
96. . Wir gehen übermorgen in die Oper.
97. « » — “Aida” von Verdi ist meine
. Lieblingsper.
98. , Nachdem ich diese Oper komponiert
, . hatte, wurde ich berühmt.
99. — Ludwig van Beethoven ist ein
. berühmter Komponist.
100. . Seine Musik finde ich wunderschön.

323
— 10

c ,
. , , (
) ,
, .
.

die Stimme, wehtun, komisch


heiser, wohl, der Hals
die Kopfschmerzen, sich fühlen, vernünftig
die Gesundheit, fehlen, übel
der Termin, klingen, denken
das Fieber, feiern, richtig
das Klavier, niesen, wichtig
aufpassen, husten, blöd
das Geschenk, singen, eilig
das Lied, sich erkälten, wenig

— 10

1) - , .
.
2) - , . ,
, ( -
).
3) « »( ).

324
4) « »( ).
5, 6) - - .
7) , ,
.

— 10

Wilhelm Müller, Der Lindenbaum ( :« »; die Linde; der


Baum). Musik: Franz Schubert

Am Brunnen ( ; der Brunnen) vor dem Tore ( ; das Tor)


Da steht ein Lindenbaum ( ).
Ich träumt in seinem Schatten ( :« » ; der Schatten)
So manchen süßen Traum ( :« /
»; träumen — , ).

Ich schnitt in seine Rinde ( ; schneiden — )


So manches liebe Wort ( ),
Es zog ( ; ziehen) in Freud und Leide ( ; die Freude;
das Leid)
Zu ihm mich ( :« » ) immer fort ( :«
/ »).

Ich musst auch heute wandern (


/ = , )
Vorbei ( ) in tiefer Nacht ( / ),

325
Da ( = ) hab ich noch im Dunkel ( ; das Dunkel)
Die Augen zugemacht ( ; das Auge).

Und seine Zweige rauschten ( : « » ; der Zweig),


Als riefen sie mir zu ( / ; rufen):
Komm her ( ) zu mir ( ), Geselle ( / ; der Geselle —
; ),
Hier findst du deine Ruh ( )!

Die kalten Winde bliesen ( ; der Wind; blasen)


Mir grad ins Angesicht ( ; gerade — ),
Der Hut flog mir vom Kopfe ( = ; der Kopf;
fliegen — ),
Ich wendete mich nicht ( ).

Nun bin ich manche Stunde ( :« »)


Entfernt von jenem Ort ( ; der Ort),
Und immer ( / ; immer — ) hör ich’s rauschen
( , ):
Du fändest Ruhe dort ( ; finden; du fandst — ;
du fändest — ; die Ruhe)!

Am Brunnen vor dem Tore


Da steht ein Lindenbaum.
Ich träumt in seinem Schatten
So manchen süßen Traum.

Ich schnitt in seine Rinde

326
So manches liebe Wort,
Es zog in Freud und Leide
Zu ihm mich immer fort.

Ich musst auch heute wandern


Vorbei in tiefer Nacht,
Da hab ich noch im Dunkel
Die Augen zugemacht.

Und seine Zweige rauschten,


Als riefen sie mir zu:
Komm her zu mir, Geselle,
Hier findst du deine Ruh!

Die kalten Winde bliesen


Mir grad ins Angesicht,
Der Hut flog mir vom Kopfe,
Ich wendete mich nicht.

Nun bin ich manche Stunde


Entfernt von jenem Ort,
Und immer hör ich’s rauschen:
Du fändest Ruhe dort!

Wilhelm Müller (1794 — 1827)

A: Sind Sie gesund und munter ( )?


B: Nein, ich bin krank und deprimiert ( , / ).

327
A: Machen Sie etwas für Ihre Gesundheit ( -
)?
B: Ja, ich jogge jeden Morgen ( , ).
Und ich höre mir dabei die Nachrichten an ( :
« »; sich etwas anhören — - ; die Nachricht —
, ; : eine gute/schlechte Nachricht — /
).

A: Sind Sie gesund und munter?


B: Nein, ich bin krank und deprimiert.
A: Machen Sie etwas für Ihre Gesundheit?
B: Ja, ich jogge jeden Morgen.
Und ich höre mir dabei die Nachrichten an.

A: Herr Doktor, ich bin sehr feige ( , ).


Können Sie mich heilen ( / ; heil — ,
, )?
B: Nehmen Sie diese Tablette ein ( ; die Tablette;
einnehmen)!
Sie werden dann sehr tapfer sein ( )!
A: Ist eine so radikale Kur nicht gefährlich (
; radikal; die Gefahr — )?

A: Herr Doktor, ich bin sehr feige.


Können Sie mich heilen?
B: Nehmen Sie diese Tablette ein!

328
Sie werden dann sehr tapfer sein!
A: Ist eine so radikale Kur nicht gefährlich?

A: Interessierst du dich für Kunst oder Geschichte (


; sich für etwas interessieren; die Kunst; die
Geschichte)?
B: Nein, das interessiert mich nicht ( , ; : ich
interessiere mich nicht dafür — ).
Ich bin ja nicht so blöd ( :« / »;
ja — ; blöd — , , , ).
A: Wofür interessierst du dich eigentlich ( , ,
; eigentlich — / /; eigen — )?
B: Ich sammle Verpackungen von Verhütungsmitteln ( /
; sammeln; die
Sammlung — , ; das Verhütungsmittel —
; ; die Verhütung — ,
; ; ; verhüten —
; : /das/ verhüte Gott!, das möge Gott verhüten —
!; hüten — , ; die Hut — , : auf der
Hut sein — , ; das Mittel — ; die
Verpackung — ; verpacken — ; packen — ).

A: Interessierst du dich für Kunst oder Geschichte?


B: Nein, das interessiert mich nicht.
Ich bin ja nicht so blöd.
A: Wofür interessierst du dich eigentlich?
B: Ich sammle Verpackungen von Verhütungsmitteln.

329
Treffen sich zwei Planeten im Weltall ( ; das
Weltall; der Planet).
— Hei, du siehst aber schlecht aus ( , :«
»; aussehen)! Was hast du denn ( / /)?
— Homo Sapiens!
— Oh, das macht nichts ( / :« »), das geht
vorüber ( ; vorüber — )!

Treffen sich zwei Planeten im Weltall.


— Hei, du siehst aber schlecht aus! Was hast du denn?
— Homo Sapiens!
— Oh, das macht nichts, das geht vorüber!

: doch

doch. —
( ):
Du sprichst doch gut Deutsch! — - !
Du bist doch kein Kind mehr! — / !
,
ja — . ,
, . ,
:
Er ist ja doch schon seit langem krank. — / :« » .

denn — :
Was machst du denn? — ?
Bist du denn verrückt? — , :« , »?

330
doch , ,—
, :
— Brauchst du kein Geld? — ?
— Doch, ich brauche Geld! — / / ,
!
doch :
Ich wollte dir helfen, doch ich konnte nichts machen. — ,
.
aber — :
Ich wollte dir helfen, aber ich konnte nichts machen. — ,
.
Doch — / :
Er hat es doch gemacht. — , , / .

Treffen 11
Die Vorstellung

( : )

1 (Passiv)

werden
(Partizip 2). :

Wird gemacht! — :« / »!

331
:
Mein Freund macht diese Arbeit. — / .
Diese Arbeit wird von meinem Freund gemacht. — /
:« ».

( ) ,
. ( ) ,
( ) , .
— Passiv. , ,
— Aktiv. , :
Aktiv () Passiv ().
— :
,
,
.
, Passiv , ,
Infinitiv :

Sehen und gesehen werden. — :«


».

Infinitiv ( , )
:

Du musst das sehen! — / !


Das muss gesehen werden! — :«
= »!

332
werden,
:

werden — wurde — (ist) geworden ( — — )

Diese Arbeit wird gemacht. — / :«


/ ». (Präsens Passiv —
)

werden ,
.

Diese Arbeit wird morgen gemacht. — .


(Präsens Passiv — )

,
, :

Mein Freund macht diese Arbeit morgen. —


. (Präsens Aktiv — )

(Futur 1),
werden
Passiv gemacht werden:

Diese Arbeit wird morgen gemacht werden. — .

333
,
.

Diese Arbeit wurde vorgestern gemacht. — .


(Präteritum Passiv — )

Diese Arbeit ist vorgestern gemacht worden. —


. (Perfekt Passiv — /
)

, ist… geworden ( , ) ist…


worden,
ge-. Perfekt Passiv.

— Aktiv Passiv:

Mein Freund will das Haus bauen. — Das Haus muss gebaut werden. —
. :«
(Infinitiv Aktiv) ». (Infinitiv Passiv)
Mein Freund baut das Haus. — Das Haus wird (gerade) gebaut. —
. (Präsens Aktiv) ( ) / .
(Präsens Passiv)
Mein Freund wird das Haus bauen. — Das Haus wird gebaut werden. —
. (Futur Aktiv) . (Futur Passiv)
Mein Freund baute das Haus. — Das Haus wurde gebaut. —
/ . / . (Präteritum

334
(Präteritum Aktiv) Passiv)
Mein Freund hat das Haus gebaut. — Das Haus ist gebaut worden. —
. (Perfekt / .
Aktiv) (Perfekt Passiv)

2 И

Passiv? , Passiv,
, . ,
, . : von ( ):

Das Haus wird von Bauarbeitern gebaut. — .


Das Haus wird von meinem Freund gebaut. — .

Passiv ,
- ( — ):

Das Haus wird gebaut. — .= .

, - - :

Man baut das Haus. — .

, ,
von ( ):

Das Baby wird von der Mutter gefüttert. — .

von , ,
, .

335
( , - ),
durch ( ; ):

Der Verkehr wurde durch einen gefallenen Baum gestoppt. —


.

, ,
( , , -
), durch:

Alle Arbeiten werden bei uns durch Spezialisten ausgeführt. —


/ .

- :

Was wird da gemacht? — / ?


Es wird getanzt, gegessen, getrunken, gesungen ... — , ,
, …: « …»
(Es — , ,
.)

( ):

Wie war es? — Toll! Es wurde getanzt ... — ?— !


…: « »…

3 Passiv (sein-Passiv)

, : Die Arbeit ist gemacht


( ), : Die Arbeit ist gemacht worden (

336
)? , ,
.
:« / ».
, , :
« ». ,
werden-Passiv (Passiv ) sein-Passiv ( Passiv).
:

Das Auto ist schon repariert. — . (sein-Passiv, Präsens)


Wann ist das Auto repariert worden? — :«
»? (werden-Passiv, Perfekt)
Das Auto ist gestern Abend repariert worden. —
.
Das Auto war gestern Abend schon repariert. —
. (sein-Passiv, Präteritum)

4 ( ,
…)

( / , )
obwohl,
obschon, obzwar, obgleich, wenngleich:

Paul ist gekommen, obwohl er krank ist. — , .

wenn auch auch wenn ( , ):

Wenn auch Paul krank ist, (so) ist er doch gekommen. — ,


/ , .

337
= Wenn Paul auch krank ist, (so) ist er doch gekommen.
= Auch wenn Paul krank ist, (so) ist er doch gekommen.

wenn auch
:

Wenn Paul auch krank ist, er ist doch gekommen.

, ( : ,
), trotzdem ( ),
dennoch, allerdings ( , ), —
, . -
. ,
,
:

Paul ist krank, trotzdem ist er gekommen. — ,


.
Paul ist krank, er ist trotzdem gekommen. — , , ,
.

, , aber
( ) doch, jedoch ( ). (
doch, jedoch ).
. :

Paul ist krank, aber er ist gekommen. — , .


= Paul ist krank, er ist aber gekommen.

Paul ist krank, doch er ist gekommen. — , .

338
Paul ist krank, er ist jedoch gekommen. — , , , .

: obwohl — , trotzdem — ,
,
.
, « / »(
) « »( ):

Obwohl ich alles verstehe, finde ich das ziemlich kompliziert. —


, .( — )
Ich verstehe alles, trotzdem finde ich das ziemlich kompliziert. — ,
.( —
)

( , ) trotzdem
obwohl ( ) :

Trotzdem ich alles verstehe, finde ich das ziemlich kompliziert.

Im Verkehrsbüro. Die Vorstellung (der Personalchef und Maria Popowa)


( . :« »
— ; das Verkehrsbüro —
/ / ;
der Verkehr — / , /; ; vorstellen —
; sich vorstellen — ; das Personal — ,
)

339
Personalchef: Guten Tag, Frau Popowa, nehmen Sie bitte Platz ( , -
, , :« , , »). Also, Sie
bewerben sich um die Stelle einer Reiseleiterin ( ,
; sich um eine Stelle bewerben /er bewirbt sich/-
bewarb-beworben — - :
« - »; werben — ; :
für eine Ware werben — ; die Stelle = die Arbeitsstelle —
). Ich habe Ihren Lebenslauf aufmerksam gelesen (
; der Lebenslauf — :« —
/ ./ curriculum vitae»), aber trotzdem will ich mit Ihnen ein wenig plaudern ( ,
, ; trotzdem —
). Sie haben noch keine Berufserfahrung, nicht wahr (
:« », ; der Beruf — ; die
Erfahrung — ; erfahren — )?
Maria: Doch, ich habe schon ein bisschen als Reiseleiterin gejobbt, als ich
Studentin war ( / , ,
; der Reiseleiter — ; die Reise — , ;
der Leiter — , ; leiten — ). Ich habe deutsche
Touristen in Moskau begleitet ( ;
der Tourist [ ]).
Personalchef: Und, wie waren Ihre Eindrücke (
; der Eindruck; drücken — , ; eindrücken —
; )? Hat Ihnen diese Arbeit Spaß gemacht
( ; der Spaß)?
Maria: Das kann man wohl sagen ( ; wohl — ;
; ). Die Arbeit war nicht nur interessant, sondern auch sehr
nützlich für mich ( ,
; nicht nur… sondern auch — … ). Ich habe viel dabei gelernt
( ; dabei — ; bei — ). Besonders in

340
der deutschen Sprache konnte ich große Fortschritte machen (
/ ; der
Fortschritt — , ; fort — ; ; schreiten — ; der
Schritt — ; fortschreiten — ; , ;
). Außerdem konnte ich mit dem Verdienst teilweise mein
Studium finanzieren ( ,
; der Verdienst — ; verdienen —
; das Studium).
Personalchef: Und Ihre Kunden, waren sie auch zufrieden ( ,
)?
Maria: Ich glaube schon ( , :« »). Jedenfalls haben sie mir
sehr gedankt ( , :« » ; jeder Fall
— ).
Personalchef: Sie haben an der Moskauer Lomonossow-Universität studiert, die
deutsche Sprache, die deutsche Geschichte und Literatur (
. ,/ / ,
; die Universität; die Literatur). Und Ihre
Deutschkenntnisse sind sehr gut ( ;
die Kenntnis — ; kennen — , ). Welche Sprachen
sprechen Sie noch ( ; die Sprache — )?
Maria: Na ja, Russisch ist meine Muttersprache ( , —
; die Mutter — ). Und ich spreche sowohl Französisch als auch
Chinesisch, beides fließend ( - , - ,
/ / ; sowohl… als auch — … ; beides — /
. /; , / /: Möchtest du Honig
oder Marmelade? — Beides!; fließen —