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Komfort und Wirt-

schaftlichkeit durch
dynamische
Gebäudesimulation

Johann Ployer, MCE AG 


Betontag • Wien, 31. 3. 2006
Johann Ployer, MCE AG Johann Ployer, MCE AG
Komfort und Wirtschaftlichkeit durch dynamische Gebäudesi- Comfort and cost-efficiency due to dynamic building simula-
mulation tion

Kurzfassung Abstract
Unter dynamischer Gebäudesimulation verstehen wir die simul- Dynamic building simulation defines the simultaneous analysis
tane Betrachtung von Gebäudehülle, dem Verhalten der Gebäu- of the building envelope, the behaviour of building users as well
denutzer sowie der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima, as building technology (heating, ventilation, air conditioning, light,
Licht, Steuerung / Regelung) unter Umwelteinflüssen im Jahres- control) under environmental influences in the annual cycle.
zyklus. Building physics and the features of technical facilities can rea-
Bauphysik und die Eigenschaften technischer Einrichtungen listically be taken into account. The simultaneous analysis of dif-
können wirklichkeitsnah berücksichtigt werden, die gleichzeitige ferent systems shows interactions and helps to find the optimal
Betrachtung verschiedener Systeme zeigt Wechselwirkungen auf overall system.
und hilft, optimale Gesamtsysteme zu finden. In comparison with standardised heating demand or cooling-load
Die im Vergleich zu standardisierten Wärmebedarfs- bzw. Kühl- calculations the more detailed results of dynamic simulations
lastberechnungen genaueren Aussagen führen zu wirtschaft- lead to more economic solutions.
licheren Lösungen. Until now, the high cost for data collection and modelling oppo-
Ein hoher Aufwand für Datenbeschaffung und Modellierung stan- sed the broad use of dynamic building simulation. Only solutions
den bisher dem breiten Einsatz der dynamischen Gebäudesimu- like the Visual Energy software developed by MCE shorten the
lation entgegen. Erst Lösungen wie die von MCE entwickelte Soft- processing time by means of extensive automation and intensive
ware VisualEnergy verkürzen die Bearbeitungszeit durch weitge- database support, in so far that an analysis of complex buildings
hende Automatisierung und intensive Datenbankunterstützung can be used in daily business.
so weit, dass an eine Analyse komplexer Gebäude im täglichen Thus, an abundance of variants can be analysed for a building, so
Geschäft zu denken ist. that the effects of different forms, building materials and techni-
So kann für ein Gebäude eine Fülle von Varianten analysiert cal systems on energy consumption become transparent. Com-
werden, die Auswirkungen unterschiedlicher Formen, Baustoffe fort can be assessed, allowing the costs and profits connected
und technischer Systeme auf den Energieverbrauch werden with comfort to be quantified.
transparent. Komfort kann bewertet werden, die mit Komfort zu- In the design phase of a building the dynamic simulation is the in-
sammenhängenden Kosten und Erträge lassen sich quantifizie- strument for project developers, investors and architects to evalu-
ren. ate and improve design variants of new buildings regarding com-
In der Entwurfsphase eines Gebäudes ist die dynamische Simula- fort and economy.
tion das Instrument für Projektent-wickler, Investoren und Archi- In the erection phase the simulation offers assistance in the defi-
tekten, Gestaltungsvarianten neuer Bauwerke hinsichtlich Kom- nition of constructional details as well as the detailed system and
fort und Wirtschaftlichkeit zu bewerten und zu verbessern. material choice.
In der Errichtungsphase bietet die Simulation Hilfe in der Fest- The simulation provides the necessary information to the opera-
legung konstruktiver Details sowie der detaillierten System- und tors of buildings how and in which extent comfort and the cost
Materialwahl. effectiveness of the objects are to be improved.
Den Betreibern von Bauwerken liefert die Simulation die notwen-
digen Hinweise, wie und in welchem Ausmaß Komfort und Wirt-
schaftlichkeit der Objekte zu verbessern sind.

Johann Ployer
MCE AG

Komfort und Wirtschaftlichkeit durch dynamische Gebäudesimulation • Johann Ployer, MCE AG • Betontag • Wien, 31. 3. 2006

Johann Ployer, MCE AG:
Komfort und Wirtschaftlichkeit durch dynamische Gebäudesi-
mulation

0 Zusammenfassung kung von Bauteilen verzögerten Wärmeströme. Die komplexen


Fortschritte in der Modellierung ermöglichen es heute, mit ver- Vorgänge beim Durchgang direkter und indirekter solarer Strah-
tretbarem Zeitaufwand Bauwerke mit komplexer Geometrie und lung durch mehrschichtige transparente Bauteile – Fassaden
aufwändiger Technik wirklichkeitsnah nachzubilden und zu ana- und Fenster – werden genau erfasst. Dabei lassen sich starre,
lysieren. Reale Wetterdaten, ein sich im Tages- und Jahresver- steuer- und regelbare Beschattungseinrichtungen unterschied-
lauf änderndes Nutzerverhalten, dynamische Einrichtungen wie licher Art (einschließlich Tageslichtsysteme oder Laubbäume, die
Tageslichtsysteme sowie eine Fülle technischer Systeme werden jahreszeitlich unterschiedlich Schatten werfen) ebenso berück-

Klima
Klima
Gebäude

Mensch
Mensch:
Aktivität
Bekleidung,
Bekleidung
Aktivitätsgrad,
Aufenthaltsdauer
Aufenthaltsdauer

Komfort
Komfort:
thermisch
Raum:
Raum optisch Technik:
Technik
Klima - Optik
Temperatur,
Klima Lufttemperatur,
Heizung
Kontrast,
Beleuchtung Luftgeschwindigkeit,
Klima / Lüftung
Akustik
Helligkeit Beleuchtung,
Luftfeuchte,
EMSR-Technik
Lichttechnik

Bedarf und Verfügbarkeit freie Kühlung


1000
Kühlbedarf
Verfügbarkeit
nein (tfeucht >= 13°C)
800 ja (ttrocken < 13°C)
Kühlbedarf [kW]

600
Bild 1 – Die Gebäudesimulation berührt die für Bild 3 – Die von MCE entwickelte Software be-
400 ein Gebäude relevanten Einflussgrößen schleunigt die Simulation durch intensiver Da-
tenbankunterstützung und Automatisierung
200
Bild 2 – Die Auskunft über den witterungsbe-
dingt beschränkt verfügbaren Einsatz freier Bild 4 – Im Modell eines Fassadenelementes
0
4000 4100 4200 Kühlung ist ein typisches Resultat der dyna- mit Tageslichtsystem und teildurchlässiger
Zeit [h]
mischen Simulation Brüstung finden sich detailgetreu Geometrie
und physikalische Eigenschaften des Originals

mit ihren Wechselwirkungen simultan betrachtet. Die Rechener- sichtigt wie die gegenseitige
gebnisse zeigen Wege, wie Gebäudehülle und technische Ein- Abschattung von Gebäuden
richtungen aufeinander abgestimmt werden müssen, um – je und Gebäudeteilen.
nach Zielvorgabe – Investitions-, Betriebs- oder Lebenszyklusko- Gegenüber standardisierten
sten von Gebäuden zu optimieren. Wärmebedarfs- bzw. Kühllast­
berechnungen hat die dyna-
1. Was ist dynamische Gebäudesimulation? mische Gebäudesimulation
Unter dynamischer Gebäudesimulation verstehen wir die simul- ein wesentlich höheres Poten­
tane Betrachtung von Gebäudehülle, dem Verhalten der Gebäu- zial, realitätsnahe Aussagen
denutzer sowie der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima, zu liefern.
Licht, Steuerung / Regelung) unter Umwelteinflüssen im Jahres- Die gleichzeitige Betrachtung
zyklus. verschiedener Systeme zeigt
Wechselwirkungen auf und
2. Stärken ist der Schlüssel zu, „optima-
Mit Hilfe der dynamischen Gebäudesimulation können Bauphysik le“ Gesamtsystemen. Je nach
und die Eigenschaften technischer Einrichtungen wirklichkeits- Standpunkt kann „optimal“
nah berücksichtigt werden. Zeitlich veränderliche Einflüsse wie Synonym sein für
Wetter oder variable Nutzung – Stichwort Wochenende, Urlaub – • minimale Investitionsko-
werden ebenso berücksichtigt wie die durch speichernde Wir- sten

Komfort und Wirtschaftlichkeit durch dynamische Gebäudesimulation • Johann Ployer, MCE AG • Betontag • Wien, 31. 3. 2006

• minimale Betriebskosten • EnergyPlus – dynamische Simulation
• minimale Lebenszykluskosten oder auch zu einem Gesamtpaket, das mit einer komfortablen graphischen
• bestmögliches Kosten-Nutzen-Verhältnis Ausgabe ergänzt ist.
Bei diesen Betrachtungen kann der höhere Nutzen durch Kom- Bei allem Fortschritt in den Werkzeugen erfordert dynamische
fortsteigerung monetär bewertet in die Optimierung einbezogen Simulation nach wie vor viel Know-how und auch Ideenreichtum,
werden. um bei komplexen Aufgabenstellungen mit den heute bestehen-
den Beschränkungen in Hard- und Software geeignet umgehen
3. Probleme und Lösungsansätze zu können.
Die Stärken der dynamischen Gebäudesimulation haben ihren
Preis. Es ist der Aufwand, die notwendige Fülle fundierter Daten 4. Wirtschaftlichkeit
zu beschaffen und zu verarbeiten.

Gebäudenutzung Bild 5 – Das Programm-


Standard − Gesamtzeit 880 h
Standortdaten Etagengrundriss Zonierung konzept von Visu-
Lage Innere Lasten 1% 4% 0%
alEnergy zeigt die für Preprocessing 95%

Lichttechnik
Wandaufbau die Optimierung des Berechnung 1%

Nutzeranforderungen
Fenster Postprocessing 4%
Heizung,
Gesamtbauwerkes erfor-
Gebäudetechnik

Warmwasser
Sonnenschutz derlichen Schritte

Klimaanlage...
Kernel Lichttechnik
95%

Investitionskosten
Wirtschaftlichkeit

Visual Energy − Gesamtzeit 27 h


Betriebskosten
Bild 6 – Die automatisier- 2%
1%
0,5%
te Geometrieerstellung in Preprocessing 2%
Simulation Erlöse
Berechnung 1%
Betriebszeiten

VisualEnergy beschleu- Postprocessing 0,5%


nigt den Arbeitsprozess
Komfort

Variantenvergleich Ersparnis 96,5%


Ausgabe
der Modellierung und 96,5%
Analyse erheblich

Ohne Automatisierung übersteigt allein die genaue Geometriede- Mit einer hochgradig automatisierten Gebäudesimulation kann für
finition eines durchschnittlichen Bürogebäudes den in der Wirt- ein Gebäude eine Fülle geometrischer Formen für die Hülle ana-
schaft üblicherweise verfügbaren Zeithorizont bei weitem. MCE lysiert werden. Mit der Simulation werden die Auswirkungen un-
hat deshalb im Rahmen eines von der Österreichischen For- terschiedlicher Formen und Baustoffe auf den Energieverbrauch
schungsförderungsgesellschaft geförderten Projektes in mehr- transparent. Der Analysezeitraum erfasst den vollen Jahreszyklus.
jähriger Arbeit eine Software – VisualEnergy – entwickelt, die die Damit wird die Nutzungsdauer der verschiedenen Energiesy-
Modellierung mit intensiver Datenbankunterstützung weitgehend steme deutlich. Die Priorität für selten gebrauchte Einrichtungen
automatisiert. Erst ein derartiges Instrument macht die Modeller- kann auf niedrige Investitionskosten, jene für häufig gebrauchte
stellung so schnell und zuverlässig, dass an eine Analyse komple- Anlagen auf sparsamen Energieverbrauch gelegt werden.
xer Gebäude im täglichen Geschäft zu denken ist.
Die von MCE entwickelte Software verbindet und erweitert die 5. Komfort
Möglichkeiten von Das Rechenmodell liefert zu jedem Zeitpunkt für beliebige Punkte
• AutoCAD – Geometrieerstellung im Gebäude Luft- und Wandtemperaturen, Feuchte sowie Anga-
• Meteonorm – Wetterdaten ben über Helligkeit und Kontrast. Zusammen mit den Nutzerin-
• LBNL Windows 5 – transparente Bauteile formationen – Art der Tätigkeit, Kleidung – und anderen Daten

Bild 7 – Zwischen Behaglich-


Komfort und Leistung
keit und Arbeitsleistung gibt Lebenszykluskosten
[%]
140 es quantifizierbare Abhän-
400
Unfälle gigkeiten Gesamtkosten = 1
nV
120 Investition + Energie + Instandhaltung oste
a mtk
Ges
V2
300 sten
mtko
100
Gesa
n V2
eit geistige iekoste
Energ
Ksoten [%]

80
rtigk Arbeit und
rfe ti tions-
Fin
ge 200 Inves
sten V1
ieko
60
Zufriedene Arbeitstakt erg Investitionskosten V1
Bild 8 – Über die Lebens- d En
ions- un
estit
10 15 20 25 30 35
dauer gesehen erweisen sich Investitionskosten V1
Temperatur [°C] 100 Inv
sitzende Beschäftigung, sommerliche Kleidung niedrige Betriebskosten eines
10 15 20 25 30
Bauwerkes als entschei-
leichte Tätigkeit, sommerliche Kleidung
Quelle: dender Kostenfaktor, der 0
Handbuch der passiven Kühlung 1 Zeit [a] 10
Inves­titionsaufwand tritt in
Mark Zimmermann, EMPA, Juni 1999
den Hintergrund

Komfort und Wirtschaftlichkeit durch dynamische Gebäudesimulation • Johann Ployer, MCE AG • Betontag • Wien, 31. 3. 2006

lassen sich diese Rechenergebnisse zu Komfortaussagen ver- Kurz, die dynamische Gebäudesimulation ist in dieser Phase das
dichten. Instrument für Projektentwickler, Investoren und Architekten, um
Um unter allen denkbaren Rahmenbedingungen für angenehme fundierte Entscheidungshilfen für die Gestaltung neuer Bauwerke
Bedingungen zu sorgen, sind entsprechende bauliche Maßnah- zu geben. Die Weichenstellungen, die in dieser Phase getroffen
men notwendig. In der Regel fallen auch laufend Betriebskosten werden, beeinflussen nachhaltig Komfort und Wirtschaftlichkeit
an – Komfort hat seinen Preis. des Objektes.
Umgekehrt wirkt sich reduzierter Komfort negativ auf die Erlös- 2. In der Errichtungsphase, wenn die richtungsweisenden Fest-
seite aus. Bei weniger idealen raumklimatischen Bedingungen legungen bereits getroffen, technische Systeme aber erst grob
verringert sich die Arbeitsleistung, leidet der Umsatz von Shops, fixiert sind, ist der Spielraum beschränkter, dennoch bietet die Si-
lässt sich eine hohe Bewertung von Hotels nicht aufrechterhalten. mulation weitere Möglichkeiten, in der detaillierten System- und
In Folge bedeutet weniger Komfort weniger Einnahmen für den Materialwahl Investitions- und Betriebskosten maßgeblich zu be-
Gebäudebetreiber. einflussen. Die Festlegung konstruktiver Details, die geeignete
Die mit Komfort zusammenhängenden Kosten und Erträge lassen Dimensionierung technischer Komponenten, insbesondere auch
sich wissenschaftlich belegt quantifizieren. Die Gebäudesimula- die Schaffung geeigneter Vorgaben für die Regelung geben dazu
tion ist das geeignete Werkzeug, den notwendigen Aufwand und entsprechenden Raum.
die erzielbaren Erlöse einander gegenüberzustellen und wirt- 3. Die Praxis zeigt, dass die in Gebäuden realisierten technischen
schaftlich optimale Konstellationen zu finden. Die traditionelle Lösungen in den seltensten Fällen ideal sind. Die dynamische
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gewinnt damit eine weitere Di- Gebäudesimulation liefert den Betreibern von Bauwerken die
mension. notwendigen Hinweise, wie und in welchem Ausmaß Komfort
und Wirtschaftlichkeit der Objekte zu verbessern sind.
6. Dynamische Gebäudesimulation im Lebenszyklus eines Ge-
bäudes 7. Beispiele
1. Die Möglichkeit, in kurzer Zeit verschiedene Alternativen für die Beispiel 1 – Reduktion des Kühlenergiebedarfes um 10 %, wenn anstel-
Gebäudehülle und seine technischen Einrichtungen zu analysie- le abgehängter Kühldecken Betonkernaktivierung eingesetzt wird. Ursa-
ren, prädestiniert die dynamische Gebäudesimulation als Ergän- che: Speichereffekte
zung für den Entwurfsprozess. Beispiel 2 – Die horizontalen Beschattungselemente versagen bei
Hier zeigt sie die Auswirkungen architektonischer Phantasien auf flachem Sonnenstand. Komforteinbußen durch Überwärmung im Winter
Komfort und Energieverbrauch, erlaubt, alternative Bauformen Beispiel 3 – Komfortsteigerung in einem Bürogebäude durch Zuluftküh-
einander gegenüberzustellen und zu bewerten. Sie hilft bei der lung.
Materialwahl und bei der Suche nach geeigneten technischen Beispiel 4 – Auswirkung eines Messfehlers in der Regelung auf die
Systemen. Sie ist Ratgeber für den Einsatz alternativer Energie- Raumtemperatur
quellen und liefert Entscheidungshilfen für Wirtschaftlichkeitsbe-
trachtungen.

Beispiel 3 – Komfortempfinden Büro Südzone Beispiel 4 – Überwärmung durch Meßfehler


ohne Zuluftkühlung mit Zuluftkühlung 36
warm leicht warm Raumtemperatur bei
4% neutral warm 4% korrekter Meßung
10% 32
Raumtemperatur bei
Temperatur [°C]

+3,5°K Meßfehler
Deckentemperatur
leicht warm 28
21% neutral kalt Außentemperatur
38% kühl
leicht kühl
neutral kühl 24
neutral
neutral warm neutral neutral warm
37% 86% leicht warm
warm
heiß 20
0 168 336
Stunden

Beispiel 1 – Energiebedarf
Beispiel 2 – Solare Gewinne
50 100
GJ/a
40
S olare Gewinne [W/m²]

30
50

20
Kühlen

Kühlen
Heizen

Heizen

10

0
0
0 3000 Zeit [h] 6000 9000
Abgehängte Decke Massivdecke

Komfort und Wirtschaftlichkeit durch dynamische Gebäudesimulation • Johann Ployer, MCE AG • Betontag • Wien, 31. 3. 2006

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